Moderna: Nebenwirkungen und öffentliche Erwartungen — Teil 1

Beim Kampf gegen die von der WHO im Früh­jahr 2020 aus­ge­ru­fene Corona-Pan­­demie setzten Regie­rungen welt­weit auf neu­ar­tige Impf­stoffe. Der ame­ri­ka­ni­sche Favorit unter den Her­stel­lern ist Moderna mit ihrem mRNA-1273-Vakzin. Die dor­tige Arz­nei­mit­tel­be­hörde FDA hat den Impf­stoff von Moderna per Not­zu­las­sung[1] bereits am 18.12.2020[2] frei­ge­geben. Seit dem 06.01.2021 hat das Vakzin auch von der Euro­päi­schen Union eine „bedingte Zulas­sung (con­di­tional mar­ke­ting aut­ho­ri­sa­tion, CMA)“[3] erhalten. Die staat­liche Char­gen­frei­gabe für Deutsch­land habe durch das Paul-Ehr­­lich-Institut zu erfolgen[4]. Gleich­wohl wusste die „Tages­schau“ noch am glei­chen Tag zu berichten: „In Deutsch­land und den anderen EU-Staaten können ab sofort zwei Corona-Imp­f­­stoffe ver­wendet werden. Die EU-Kom­­mis­­sion ließ wei­ter­lesen…

Dürfen Kinder gegen den Willen ihrer Eltern geimpft werden?

Bereits am 17.09.2020 berich­teten die Schweizer uncut-news davon, dass die World Health Orga­niz­a­tion (WHO) in einem ihrer State­ments die Mög­lich­keit einer Imp­fung von Kin­dern ohne vor­he­riges aus­drück­li­ches Ein­ver­ständnis der Eltern in Betracht ziehe[1]. Kon­kret heißt es bei der WHO wie folgt: „3. An implied con­sent pro­cess by which par­ents are informed of immi­nent vac­ci­na­tion through social mobi­liz­a­tion and com­mu­ni­ca­tion, some­times inclu­ding let­ters directly addressed to the par­ents. Sub­se­quently, the phy­sical pre­sence of the child or ado­lescent, with or without an accom­panying parent at the vac­ci­na­tion ses­sion, is con­si­dered to imply con­sent. This prac­tice is based on the opt-out principle and wei­ter­lesen…

Kosmetische Operationen

Als Patient sollte man seinen Arzt nach einer Berufs­haft­pflicht fragen, um ganz sicher zu gehen. „Risiko & Vor­sorge“ im Inter­view mit Dr. Boor­boor von Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover Risiko & Vor­sorge: Es ist schön, dass Sie sich die Zeit für ein Inter­view nehmen konnten. Herr Dr. Boor­boor, Sie sind Fach­arzt für plas­ti­sche und ästhe­ti­sche Chir­urgie und Geschäfts­führer der Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover und Ham­burg. In dieser Funk­tion führen Sie mit Ihrem Team jähr­lich etwa 500 bis 600 Brust­ope­ra­tionen sowie ca. 1.000 wei­tere chir­ur­gi­sche Ein­griffe durch. Aus wel­chem Grunde kommen die meisten Pati­enten und Pati­en­tinnen zu Ihnen? Boor­boor: Da unsere Kli­niken und Ärzte auf ästhe­ti­sche wei­ter­lesen…

Krankenversicherung: Wenn die GOÄ an ihre Grenzen gerät

„Eines der füh­renden Länder für Nasen­ope­ra­tionen ist der Iran“ „Risiko & Vor­sorge“ im Inter­view mit Dr. Mehdi Dormiani von Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover Risiko & Vor­sorge: Es ist schön, dass Sie sich die Zeit für ein Inter­view nehmen konnten. Herr Dr. Dormiani. Sie besitzen eine breite Aus­bil­dung, die in dieser Form für einen Schön­heits­chir­urgen nicht reprä­sen­tativ ist. Bevor sie bei Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover begonnen haben, haben Sie bereits sechs Jahre in der Unfall­chir­urgie gear­beitet und hier auch Tho­ra­x­chir­urgie als Fach­arzt für all­ge­meine Chir­urgie geleistet. Wei­tere zwei Jahre waren Sie als Ober­arzt in einem Kran­ken­haus tätig, bevor Sie an der Klinik für Plastische‑, wei­ter­lesen…

Interview: „Risiko & Vorsorge“ im Gespräch mit Daniel Ruths von der Haftpflichtkasse zur Mitversicherung von Impfschäden durch Impfungen gegen Covid-19 im Rahmen der Unfallversicherung

Daniel Ruths von der Haft­pflicht­kasse wurde am 25.01.2021 um die Beant­wor­tung diverser Inter­view­fragen zur Mit­ver­si­che­rung von Impf­schäden durch eine Imp­fung gegen Covid-19 im Rahmen der Unfall­ver­si­che­rung gebeten. Anstatt die Fragen im Ein­zelnen zu beant­worten, wurde fol­gende Rück­mel­dung gegeben, die die meisten Fragen unbe­ant­wortet ließ: „Sehr geehrter Herr Witte, vielen Dank für Ihre Anfrage. Unsere pri­vate Unfall­ver­si­che­rung bietet Ver­si­che­rungs­schutz für Gesund­heits­schäden durch Schutz­imp­fungen inner­halb der Pro­dukt­li­nien Ein­fach Kom­plett und Ein­fach Besser. Gesund­heits­schäden durch die Corona-Schut­z­­im­p­­fung sind hierin mit­ver­si­chert.Nach der Pro­dukt­linie Ein­fach Besser ist der vor­ge­nannte Ver­si­che­rungs­schutz auf Inva­li­dität und Todes­fall begrenzt. In der Pro­dukt­linie Ein­fach Gut besteht kein Ver­si­che­rungs­schutz. Die Infek­tion an wei­ter­lesen…

Pressemitteilung: BayVGH widerspricht AG Weimar

In einem Beschluss (BayVGH Az. 10 CS 21.249 vom 24.01.2021) hat der 10 te Senat des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs eine Beschwerde im Zusam­men­hang mit einer Ver­samm­lung der „Quer­­denken-Bewe­­gung“ am 24. Januar 2021 in Mün­chen in wesent­li­chen Teilen zurück­ge­wiesen. In einer Pres­se­mit­tei­lung vom glei­chen Tag wird darauf hin­ge­wiesen, dass der Senat ins­be­son­dere nicht dem “Corona-Urteil” des Amts­ge­richts Weimar gefolgt sei: “Der Senat folgte ins­be­son­dere nicht einem Urteil des Amts­ge­richts Weimar, auf das der Antrag­steller ver­wiesen hatte, um unter anderem zu belegen, dass eine gefähr­liche Epi­demie gar nicht vor­liege. Dieses Urteil wider­spreche der ganz über­wie­genden Recht­spre­chung deut­scher Gerichte und sei metho­disch frag­würdig. Außerdem wei­ter­lesen…

Amtsgericht Weimar: § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO verfassungswidrig und damit nichtig

Das Amts­ge­richt Weimar hat in seinem weg­wei­senden Urteil vom 11.01.2021 — 6 OWi — 523 Js 202518/20 fest­ge­stellt, dass § 2 Abs. 1 und § 3 Abs. 1 3. ThürSARS-CoV-2-Ein­­d­­maßnVO ver­fas­sungs­widrig und damit nichtig sind. Der Betrof­fene war daher frei­zu­spre­chen. Sie können das voll­stän­dige Urteil auf openjur​.de nach­lesen. “Das Gericht hatte selbst über die Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Normen zu ent­scheiden, weil die Vor­la­ge­pflicht gem. Art. 100 Abs. 1 GG nach stän­diger Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (grund­le­gend BVerfGE 1, 184 (195ff)) nur für förm­liche Gesetze des Bundes und der Länder, nicht aber für nur mate­ri­elle Gesetze wie Rechts­ver­ord­nungen gilt. Über deren Ver­ein­bar­keit mit der Ver­fas­sung hat jedes Gericht selbst wei­ter­lesen…

RKI-Skandal: keine bzw. veraltete Aufklärungsmerkblätter zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff für Menschen mit Migrationshintergrund

Ver­al­tete Auf­klä­rungs­merk­blätter zum Zeit­punkt der Imp­fung In den letzten Wochen hat Cri­tical News darauf auf­merksam gemacht, dass Ange­hö­rige, Betreu­ende und zu Imp­fende durch die Ein­rich­tungs­lei­tung wei­ter­ge­reichte, nicht aktua­li­sierte, nicht auf den mRNA-Imp­f­­stoff von Bio­N­Tech spe­zi­fi­zierte Auf­klä­rungs­merk­blätter zur COVID-19-Imp­­fung mit mRNA-Imp­f­­stoff (Auf­klä­rungs­bogen inkl. Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung) erhalten haben. So reichte der Ein­rich­tungs­leiter Herr K. eines nie­der­säch­si­schen, in pri­vater Trä­ger­schaft ste­henden Senioren- und Pfle­ge­heims die Aus­gabe 1 Ver­sion 001 des Auf­klä­rungs­merk­blattes an die Ange­hö­rigen und Betreu­enden per Brief weiter. Dieser Sach­ver­halt wurde auch uns erst gewahr, als der Ein­rich­tungs­leiter Herr K. in seinem darauf fol­genden Brief am 28.12.2020 an die Ange­hö­rigen und “Betreuer*innen”, ohne auf wei­ter­lesen…

Ich weiß zwar nicht mehr als Sie, bin aber dafür! — Teil 3

Am Don­nerstag, 14.01.2021, erhielten die Ange­hö­rigen ein wei­teres Mal Post eines in pri­vater Trä­ger­schaft ste­henden Senio­ren­heims. Auch dieses Schreiben vom 12.01.2021 war von Herrn K. ver­fasst — und auch von Frau K.! War die Letzt­ge­nannte Teil dieses ‘wir’, das unbe­nannt durch die Schreiben vom 18.12.2020 und 28.12.2020 geis­terte? Auch dieses Schreiben hat es erneut in sich. Zeit­gleich mit der Imp­fung des Ange­hö­rigen sei ein posi­tives Test­ergebnis einer Mit­ar­bei­terin bekannt geworden. Was zuvor geschah und die Ange­hö­rigen seit der Vor­weih­nachts­zeit in große Besorgnis gestürzt hat, lesen Sie hier in Teil 1 und Teil 2: Das ‘wir’ bekommt einen wei­teren Namen Diesmal ent­hält das wei­ter­lesen…

Ich weiß zwar nicht mehr als Sie, bin aber dafür! — Teil 2

Am heu­tigen Dienstag in der Früh erhielten die Ange­hö­rigem erneut Post eines in pri­vater Trä­ger­schaft ste­henden Senio­ren­heims, dass am Montag, 28.12.2020 eben­falls von K. ver­fasst wurde. Das vor­he­rige Schreiben stammte vom 18.12.2020 und hatte die Ange­hö­rigen tags drauf am Samstag früh in der Vor­weih­nachts­zeit erreicht und in große Besorgnis gestürzt, lesen Sie hier: Das aktu­elle Schreiben möchten wir Ihnen nicht vor­ent­halten. Es ist um die Kon­takt­daten berei­nigt. Warum dieses Schreiben so bedeutsam ist, kann man gleich erahnen, ins­be­son­dere wenn man um den Aspekt weiß, dass die Imp­fung in diesem Seno­ren­heim bereits in den letzten Tagen hätte los­gehen können und sollen bzw. wei­ter­lesen…