Die Grünen und mas­ken­be­freit durch Berlin

Seit der letzten Bun­des­tags­wahl vom 26.09.2021 befindet sich die Partei „Bündnis 90 / Die Grünen“ wieder in der deut­schen Regierung.

Die 1980 gegrün­dete Partei war seit ihrer Grün­dung immer wieder in Skan­dale ver­wi­ckelt. Damals wurde etwa der straf­freie sexu­elle Umgang mit Min­der­jäh­rigen gefor­dert. So schrieb etwa die Ber­liner Zei­tung im Jahre 2013:

„Erste Ergeb­nisse liegen nun vor. Sie belegen, dass die Grünen den Jahren von 1980 bis 1989 nicht nur mit der For­de­rung pädo­philer Grup­pie­rungen sym­pa­thi­sierten, sexu­elle Kon­takte zwi­schen Erwach­senen und Kin­dern zu lega­li­sieren, son­dern sie Anfang der 80er Jahre offensiv pro­pa­gierten.“[1]

© 2021 – Eine von diversen Masken in der Ber­liner Muthe­si­us­straße vom 21.12.2021

Nie wieder soll von deut­schem Boden Krieg ausgehen

1999 kam es unter Bun­des­au­ßen­mi­nister Joschka Fischer zum ersten Angriffs­krieg seit dem Zweiten Welt­krieg, der von deut­schem Boden aus­ging. Begründet wurde der Angriff auf das dama­lige Jugo­sla­wien unter anderem mit dem Ausch­witz-Ver­gleich des dama­ligen Außen­mi­nis­ters Joschka Fischer. Dies änderte aber nichts daran, dass die Partei von vielen wei­terhin als Frie­dens­partei wahr­ge­nommen wird.

Der geführte Krieg wurde damals in den Mas­sen­me­dien recht ein­heit­lich positiv bewertet. Im Rück­blick äußern sich sowohl soge­nannte „Sys­temm­edien“ wie die „Süd­deut­sche“ als auch sehr linke Medien wie die „Rote Fahne News“ sehr kritisch.

Die „Süd­deut­sche“ schrieb unter anderem:

„Der Kosovo-Krieg war nicht vom UN-Sicher­heitsrat abge­segnet und also völ­ker­rechts­widrig. Aus­ge­rechnet an diesem Krieg war erst­mals seit dem Zweiten Welt­krieg Deutsch­land betei­ligt. Das musste der Bevöl­ke­rung schmack­haft gemacht werden. Der grüne Außen­mi­nister Joschka Fischer, der Made­leine Alb­right, der ame­ri­ka­ni­schen Außen­mi­nis­terin und Hard­core-Mili­ta­ristin, so gut wie auf dem Schoß saß, hatte schon bewiesen, dass er vor dem Ver­gleich mit Ausch­witz nicht zurück­scheute.“[2]

Auf Tele­polis hieß es:

„Als Begrün­dung für den Völ­ker­rechts­bruch wurde im Fall Kosovo dezi­diert die Geschichte des 20. Jahr­hun­derts bemüht. Die rich­tigen Lehren aus der Shoa, aus dem Mas­sen­mord der Natio­nal­so­zia­listen an den euro­päi­schen Juden, zu ziehen, bedeute, so die einen, jeden „poten­ti­ellen Holo­caust“ bereits im Ansatz mili­tä­risch zu ver­hin­dern. Die anderen wie­derum bekrit­telten, dass damit der his­to­ri­sche Holo­caust seiner Ein­zig­ar­tig­keit beraubt werde, indem er mit zahl­losen Bür­ger­kriegs­er­eig­nissen welt­weit gleich­ge­setzt werde. Zudem, so der Ein­wand der Frie­dens­for­schung, könne das Men­schen­recht­s­ar­gu­ment nahezu beliebig ver­wendet werden, um über öko­no­mi­sche, stra­te­gi­sche und geo­po­li­ti­sche Inter­essen der NATO-Mit­glieder hin­weg­zu­täu­schen.“[3]

Die „Rote Fahne News“ schrieben:

„Zur Erin­ne­rung: Am 24. März 1999 begann der Aggres­si­ons­krieg, den die NATO ohne UN-Mandat gegen Jugo­sla­wien geführt hat. Es war das erste Mal, dass die Bun­des­wehr nach dem II. Welt­krieg an einem Kampf­ein­satz im Aus­land betei­ligt war.“[4]

Steht wirk­lich der Schutz der Umwelt im Fokus?

Seit den 1980er Jahren standen die Grünen bei vielen vor allem für Umwelt­schutz. Wie janus­köpfig die Grünen den Schutz der Umwelt ver­folgen, zeigt sich aktuell sehr deutlich.

Auf der Web­site der Partei heißt es aktuell unter anderem:

„Eine sau­bere Umwelt ist die Grund­lage eines gesunden Lebens. Wir sorgen für reines und bezahl­bares Wasser; für fri­sche Luft ohne Abgase. Gif­tige Che­mi­ka­lien gehören nicht ins Spiel­zeug oder in andere Gegen­stände des täg­li­chen Gebrauchs. Nie­mand soll sich beim Essen Gedanken darum machen müssen, wie viel Mikro­plastik in jedem Bissen steckt. Müll von heute ist Wert­stoff von morgen. Des­wegen sollen alle Roh­stoffe wei­test­ge­hend im Kreis­lauf geführt und wie­der­ver­wendet werden. Wir werden alles dafür tun, unseren Kin­dern und Enkel­kin­dern einen lebens­werten Pla­neten zu hin­ter­lassen.“[5]

© 2021 – Eine von diversen Masken in der Ber­liner Muthe­si­us­straße vom 21.12.2021

Dass sich die Grünen aktiv für höhere Co2-Steuern ein­setzen, ist bekannt. So schrieb etwa die „Tages­schau“ wäh­rend des Wahl­kampfes der Partei am 04.06.2021:

„Die grüne Kanz­ler­kan­di­datin Baer­bock will, dass der Anfang des Jahres ein­ge­führte CO2-Preis deut­lich schneller steigt.“[6]

Dürfen „All­tags­masken“ gesund­heits­ge­fähr­dend sein?

Es ist aber nicht erkennbar, dass die Grünen ihre eigenen For­de­rungen von der Web­site ansonsten son­der­lich erst nehmen. Womit lässt sich begründen, dass es keine öffent­li­chen For­de­rungen nach einem Ende der Mas­ken­pflicht („Gegen­stände des täg­li­chen Gebrauchs“) gibt?

Auf der öster­rei­chi­schen Web­site von „Moni­thor“ heißt es etwa:

„Infor­ma­ti­ons­emp­fäng­liche bzw. gesprächs­be­reite Beamte ver­weist man auf die nicht exis­tente Ein­griffs­si­tua­tion (keine Not­si­tua­tion) sowie auf medi­zi­ni­sche Stu­dien und Angaben der WHO, welche die Unwirk­sam­keit von FFP2-Masken beweisen. Oben­drein belegen etliche Stu­dien die Gesund­heits­schäd­lich­keit des Mas­ken­tra­gens. Siehe hierzu Monika Donner, Corona-Dik­tatur (Moni­thor, 2021), S. 25–74 sowie 287 ff., insb. 288–295 und 296–301.“[7]

Im Mai 2020 wurde vor gewissen Masken aus China gewarnt:

„Gleich fünf Par­ti­kel­fil­ter­masken bergen schwer­wie­gende Risiken. Alle­samt erfüllen nicht die Anfor­de­rungen der euro­päi­schen Norm für Atem­schutz­masken (Norm EN 149). Anstatt ihre Träger vor dem Coro­na­virus zu schützen, erhöhen sie sogar das Infek­ti­ons­ri­siko. Grund dafür ist, dass Par­tikel und Mikro­or­ga­nismen in über­mä­ßiger Menge durch die Masken hin­durch gelangen, und dann vom Träger ein­ge­atmet werden.“[8]

Hart geht auch Tele­polis mit den Masken ins Gericht:

„Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, es han­delt sich um einen ther­mo­plas­ti­schen Kunst­stoff: Poly­pro­pylen. Dazu kommen Kleb­stoffe, Bin­de­mittel, Anti­oxi­dan­tien, UV-Sta­bi­li­sa­toren in großen Mengen. Außerdem haben die For­scher vom Ham­burger Umwelt­in­stitut und der Leu­phana-Uni­ver­sität in Lüne­burg, wo Michael Braun­gart Pro­fessor für Eco-Design ist, flüch­tige orga­ni­sche Koh­len­was­ser­stoffe in den zer­ti­fi­zierten Masken gefunden.

In man­chen waren auch große Mengen Form­aldehyd oder Anilin und dann zusätz­lich künst­liche Duft­stoffe, die den unan­ge­nehmen Che­mie­ge­ruch über­la­gern sollen. Bei den blau ein­ge­färbten OP-Masken wird zusätz­lich meis­tens noch Cobalt als Farb­stoff verwendet.

Alles in allem tragen wir einen Che­mie­cock­tail vor Nase und Mund, der nie auf seine Gif­tig­keit und nie­mals auf etwaige Lang­zeit­wir­kungen unter­sucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht aus­zu­rei­chen scheint, atmen wir auch noch Mikro­fa­ser­par­tikel ein, die genau die rich­tige Größe haben, um sich in unserer Lunge fest­zu­setzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wan­dern.“[9]

Fort­ge­setzter psy­chi­scher Druck und erhöhter Atem­wi­der­stand durch Mas­ken­tragen lebenswert?

Wenn die Grünen schreiben, dass man alles dafür tun werde, „unseren Kin­dern und Enkel­kin­dern einen lebens­werten Pla­neten zu hin­ter­lassen“, stellt sich schon die Frage, wes­halb man es den Kin­dern zumutet mit­unter den ganzen Tag in der Schule eine Maske zu tragen, ggf. sogar nur noch FFP2-Masken. Ver­stehen die Grünen dies unter „lebens­wert“?

Hierzu schrieb der bekann­ter­maßen regie­rungs­freund­liche Focus:

„Keine dieser Masken sei für Kinder geeignet – die Waren­tester hatten hier 6- bis 12-Jäh­rige im Blick. Der Grund ist ihr zu hoher Atem­wi­der­stand. OP-Masken seien die bes­sere Wahl, gerade für den Dau­er­ein­satz in der Schule, schreibt die Stif­tung in der Zeit­schrift „test“ (Heft 01/22).“[10]

© 2021 – Eine von diversen Masken in der Ber­liner Muthe­si­us­straße vom 21.12.2021

Geht man durch deut­sche Städte, so sind Masken in Gärten, auf dem Bür­ger­steig oder der Straße keine Sel­ten­heit. Auch an Bus­hal­te­stellen, vor Schulen oder Kin­der­gärten sind sie all­ge­gen­wärtig. Sieht man einmal von den mög­li­chen Gefahren für die Gesund­heit der­je­nigen ab, die von staat­li­cher Seite genö­tigt werden, solche Mund-Nasen-Bede­ckungen zu tragen, um all­täg­liche Besor­gungen zu erle­digen oder auch nur ihrem Beruf nach­zu­gehen, so stellt sich die Frage, was die Grünen bis­lang unter­nommen haben, um Mas­ken­müll und eine damit ein­her­ge­hende mas­sive Ver­schmut­zung von Land­schaft und Gewäs­sern zu vermeiden.

© 2021 – Eine von diversen Masken in der Ber­liner Muthe­si­us­straße vom 21.12.2021

Mikro­plastik im Essen nein, Nano­par­tikel direkt ins Blut ja?!

Weiter stellt sich die Frage, wes­halb eine Partei, die vor­gibt, gegen Mikro­plastik zu kämpfen, nicht öffent­lich­keits­wirksam auch etwas gegen solche in Kos­me­tik­pro­dukten (z. B. Lip­pen­stiften), Dusch­gelen[11] oder sogar Putz­mit­teln[12] unter­nimmt? Wes­halb aber setzen sich die Grünen auf ihrer Web­site gegen Mikro­plastik ein, um gesundes Essen zu ermög­li­chen, hin­ter­fragen aber nicht einmal kri­tisch die Lipid-Nano­par­tikel in den mRNA-Injek­tionen von Bio­N­Tech / Pfizer und Moderna?

Es bleibt fest­zu­stellen, dass die ehe­ma­lige Partei der Atom­kraft­gegner, Frie­dens­ak­ti­visten und Umwelt­schützer solche Ziele – erst einmal an der Macht – nicht wirk­lich umzu­setzen bereit ist und viel­mehr eng in Nato-Struk­turen, das World Eco­nomic Forum und inter­na­tio­nale Think­tanks ein­ge­bunden ist.


[1] Katja Ticho­mi­rowa „Pädo­philie: For­scher: Grüne wollten Sex mit Kin­dern lega­li­sieren“ auf „ber​liner​-zei​tung​.de“ vom 12.08.2013 um 13:12 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ber​liner​-zei​tung​.de/​p​a​e​d​o​p​h​i​l​i​e​-​f​o​r​s​c​h​e​r​-​g​r​u​e​n​e​-​w​o​l​l​t​e​n​-​s​e​x​-​m​i​t​-​k​i​n​d​e​r​n​-​l​e​g​a​l​i​s​i​e​r​e​n​-​l​i​.​2​1​3​3​0​?​p​i​d​=​t​rue, zuletzt auf­ge­rufe am 21.12.2021

[2] Fran­ziska Aug­stein „Poli­ti­sche Kol­la­te­ral­schäden“ auf „sued​deut​sche​.de“ vom 04.08.2019 um 18:36 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://www.sueddeutsche.de/politik/jugoslawien-politische-kollateralschaeden‑1.4552484, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021.

[3] Kurt Gritsch „1999: Der Holo­caust als Recht­fer­ti­gung für einen Angriffs­krieg auf heise​.de vom 23.03.2019.“ af „heise​.de“.  Auf­zu­rufen unter https://​www​.heise​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​1​9​9​9​-​D​e​r​-​H​o​l​o​c​a​u​s​t​-​a​l​s​-​R​e​c​h​t​f​e​r​t​i​g​u​n​g​-​f​u​e​r​-​e​i​n​e​n​-​A​n​g​r​i​f​f​s​k​r​i​e​g​-​4​3​4​7​0​7​4​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[4] „Wie Joschka Fischer den Jugo­sla­wien-Krieg dem­ago­gisch durch­setzte“ auf „rf​-news​.de“ vom 08.08.2019 um 18:00 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.rf​-news​.de/​2​0​1​9​/​k​w​3​2​/​w​i​r​-​k​a​m​e​n​-​m​i​t​-​d​e​r​-​b​u​n​d​e​s​w​e​h​r​-​z​u​-​i​h​nen, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[5] „Wir schützen die Umwelt als Grund­lage für ein gesundes Leben“ auf „gruene​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.gruene​.de/​t​h​e​m​e​n​/​u​m​w​e​l​t​p​o​l​i​tik, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[6] Martin Polansky „Streit um die CO2-Steuer. Wahl­kampf an der Zapf­säule“ auf „tages​schau​.de“ vom 04.06.2021 um 09:01 Uhr. Auf­z­rufen unter https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​s​t​r​e​i​t​-​b​e​n​z​i​n​p​r​e​i​s​e​-​1​0​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[7] Monika Donner „Masken-Ver­wei­ge­rung“ auf „moni​thor​.at“ vom 18.12.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.moni​thor​.at/​a​n​a​l​y​s​e​n​/​m​a​s​k​e​n​-​v​e​r​w​e​i​g​e​r​u​ng/, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[8] „War­nung vor Mund­schutz aus China. Coro­na­virus: Rückruf von Mund­schutz-Masken – einige Masken könnten zur echten Gefahr werden“ auf „ruhr24​.de“ vom 13.05.2020 um 19:29 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ruhr24​.de/​s​e​r​v​i​c​e​/​m​a​s​k​e​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​m​u​n​d​s​c​h​u​t​z​-​r​u​e​c​k​r​u​f​-​w​a​r​n​u​n​g​-​s​c​h​u​t​z​-​g​e​f​a​h​r​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​-​t​r​a​e​g​e​r​-​n​r​w​-​1​3​7​1​3​7​5​0​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021.

[9] Flo­rian Schwinn „Mas­ken­pflicht: Gift im Gesicht“ auf „heise​.de“ vom 16.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.heise​.de/​t​p​/​f​e​a​t​u​r​e​s​/​M​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​G​i​f​t​-​i​m​-​G​e​s​i​c​h​t​-​5​0​5​5​7​8​6​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021. Hierzu gibt es einen ten­den­ziösen „Fak­ten­check“ des „Fak­ten­fuchs“ auf https://​www​.br​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​w​e​l​t​/​c​o​r​o​n​a​-​k​a​u​m​-​b​e​l​e​g​e​-​f​u​e​r​-​s​c​h​a​d​s​t​o​f​f​e​-​i​n​-​m​a​s​k​e​n​-​f​a​k​t​e​n​f​u​c​h​s​,​S​S​Z​t​fM0, der jedoch nicht erkennen lässt, dass eigen­ständig den Vor­würfen von Tele­polis nach­ge­gangen wurde. Die Über­schrift des Fak­ten­checks „Kaum Belege für Schad­stoffe in Masken“ bedeutet im Umkehr­schluss, dass es wohl zumin­dest einige Belege gäbe.

[10] „Erschre­ckende Ergeb­nisse: Stif­tung Waren­test bricht FFP2-Test ab“ auf „focus​.de“ vom 17.12.2021 um 10:26 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.focus​.de/​c​o​r​o​n​a​-​v​i​r​u​s​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​m​a​s​k​e​n​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​-​e​r​s​c​h​r​e​c​k​e​n​d​e​-​e​r​g​e​b​n​i​s​s​e​-​s​t​i​f​t​u​n​g​-​w​a​r​e​n​t​e​s​t​-​b​r​i​c​h​t​-​f​f​p​2​-​t​e​s​t​-​a​b​_​i​d​_​2​6​0​6​7​5​7​4​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[11] Siehe z. B. Annika Flatley „Mikro­plastik in Kos­metik: Wo es sich ver­steckt und wie du es meiden kannst“ auf „utopia​.de“ vom 21.12.2020. Auf­zu­rufen unter https://​utopia​.de/​r​a​t​g​e​b​e​r​/​m​i​k​r​o​p​l​a​s​t​i​k​-​k​o​s​m​e​t​i​k​-​p​r​o​d​u​k​te/, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[12] Siehe z. B. „Mikro­plastik in Kos­metik und Putz­mit­teln. NABU for­dert EU-Verbot“ auf „nabu​.de“. Auf­zu­rufen auf https://​www​.nabu​.de/​u​m​w​e​l​t​-​u​n​d​-​r​e​s​s​o​u​r​c​e​n​/​r​e​s​s​o​u​r​c​e​n​s​c​h​o​n​u​n​g​/​k​u​n​s​t​s​t​o​f​f​e​-​u​n​d​-​b​i​o​p​l​a​s​t​i​k​/​2​5​2​1​6​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021


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