Doku­mente

Die fol­genden Inhalte geben nicht die Mei­nung von Cri­tical News wieder. Sie sind ledig­lich eine Samm­lung an Informationen.

Coro­na­virus

„[0001] The pre­sent inven­tion relates to an atte­nuated coro­na­virus com­pri­sing a variant repli­case gene, which causes the virus to have reduced patho­ge­ni­city. The pre­sent inven­tion also relates to the use of such a coro­na­virus in a vac­ci­neto pre­vent and/or treat a disease.“

Imp­fungen

  • Warum Kinder, Jugend­liche und junge Erwach­sene sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen sollten, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Mikro­bio­loge, Infek­ti­ons­epi­de­mio­loge, Best­seller-Autor, Nicht impfen lassen.pdf

Patent­in­haber Besitzer gen­ver­än­derter Menschen?

  • SUPREME COURT OF THE UNITED STATES, Syl­labus ASSOCIATION FOR MOLECULAR PATHOLOGY ET AL. v. MYRIAD GENETICS, INC., ET AL. CERTIORARI TO THE UNITED STATES COURT OF APPEALS FOR THE FEDERAL CIRCUIT No. 12–398. Argued April 15, 2013—Decided June 13, 2013, https://www.supremecourt.gov/opinions/12pdf/12–398_1b7d.pdf

Koh­len­di­oxid

5 Gesund­heit­liche Wir­kungen von Koh­len­di­oxid in der Atemluft

Koh­len­di­oxid ent­steht in den Kör­per­zellen (in einer Menge von 0,7 kg pro Tag) und dif­fun­diert von dort in die umlie­genden Kapil­laren. Im Blut wird es nach che­mi­scher Bin­dung an Pro­teine, wie z. B. Hämo­globin, oder in gelöster Form trans­por­tiert. Dabei ist CO2 über­wie­gend phy­si­ka­lisch gelöst, nur ein kleiner Teil davon wird durch die Car­bo­an­hy­drase in den roten Blut­kör­per­chen zu Koh­len­säure umge­wan­delt, die in wäss­rigem Milieu in Was­ser­stoff- und Hydro­gen­car­bonat-Ionen zer­fällt. Über die Alveo­lar­mem­bran der Lunge wird das Koh­len­di­oxid abgeatmet.

Eine wesent­liche phy­sio­lo­gi­sche Funk­tion des Koh­len­di­oxids im Orga­nismus besteht darin, dass es über die Che­mo­re­zep­toren der Aorta und der Medulla oblon­gata, die das Atem­zen­trum im Hirn­stamm reflek­to­risch erregen, die Atmung regelt. Erhöhte CO2-Kon­zen­tra­tionen in der Ein­at­mungs­luft erhöhen die Atem­fre­quenz und das Atem­zugvo­lumen. Dabei wirkt CO2 erwei­ternd auf die Bron­chien, wodurch sich das Tot­raum­vo­lumen erhöht. Die dila­to­ri­sche Wir­kung des CO2 auf peri­phere und zen­trale Arte­riolen führt jedoch nicht zu einem Blut­druck­ab­fall, da eine erhöhte Adre­na­lin­aus­schüt­tung eine kom­pen­sa­to­ri­sche Vaso­kon­s­trik­tion bewirkt.

Recht