Sata­nismus Teil 4: Quel­len­kritik, der Fall Dutroux, Kindersa­ta­nismus und Cthulhu-Mythos

Neben den in den vor­her­ge­henden Teilen benannten Grup­pie­rungen gäbe es etwa den Gebrü­dern Grandt zufolge einen so soge­nannten „Kindersa­ta­nismus[1], der in der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Lite­ratur bes­ten­falls am Rande erwähnt wird und dessen Exis­tenz dort zumin­dest als umstritten dar­ge­stellt wird[2].

Kritik an den Gebrü­dern Grandt begründet?

Die Gebrüder Grandt werden von dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt auf­grund der von ihnen beschrie­benen „Qua­li­fi­ka­tion“ (Auf­tritt in meh­reren Talk­shows) und „feh­ler­haften Zitat­nach­weisen[3] als nicht seriöse Quelle ein­ge­ordnet. Pro­ble­ma­tisch bei der Bewer­tung der Gebrüder Grandt als Quelle ist defi­nitiv, dass sich wich­tige Quel­len­an­gaben nicht wirk­lich über­prüfen lassen – zumin­dest nicht, ohne mit diesen in den per­sön­li­chen Kon­takt zu treten. Ob Schmidt dies gemacht hat, geht aus seinem Buch nicht hervor.

So beschreiben sie etwa in ihrem Buch „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr“ in Kapitel 2.2 den Fall der „Michaela J.“. Als Quelle wird u. a. ein „Schreiben des Amts­ge­richts M. (Vor­mund­schafts­ge­richt) an die Staats­an­walt­schaft beim Land­ge­richt M. v. 27.9.1993, S. 1 f.[4] ange­geben und dass sich die zitierten Schreiben im „Archiv Grandt“ befinden würden. Ohne ein kon­kretes Akten­zeichnen dürfte es kaum mög­lich sein, her­aus­finden, wo genau man die (vor­geb­lich) zitierte Quelle ein­sehen und damit inhalt­lich über­prüfen kann, ohne dass benannte Pri­vat­ar­chiv ein­zu­sehen. Es lässt sich ledig­lich fest­halten, dass große Teile der von den Grandts beschrieben „Fakten“ mit Aus­sagen aus Aus­stei­ger­be­richten und anderen Quellen über­ein­stimmen und daher durchaus kor­rekt sein könnten. Eine sichere Über­prü­fung der zitierten Quelle würde einen Ein­blick in das Archiv der Gebrüder Grandt voraussetzen.

Pri­vat­ar­chiv als Quelle theo­re­tisch durchaus über­prüf­bare Quelle

Sollten alle beschrie­bene Ereig­nisse und Hand­lungen den Fakten ent­spre­chen, würde der Bericht u. a. mög­li­cher­weise glaub­hafte Augen­zeu­gen­be­richte über Ekel­trai­ning, die Ermor­dung und den Ver­zehr von Kin­dern sowie vor lau­fender Kamera gefilmte extreme Kin­des­miss­hand­lungen und Kin­des­miss­brauch bezeugen[5]. Die so nicht wirk­lich über­prüf­bare Quel­len­an­gabe ließe sich also dadurch über­prüfen, indem Kon­takt mit den Grandts auf­ge­nommen und ggf.  Ein­sicht in deren Pri­vat­ar­chiv bewil­ligt würde. Wenig wis­sen­schaft­lich wäre es hin­gegen, die Mög­lich­keit einer real exis­tenten Quelle pau­schal aus­zu­schließen. Im kon­kreten Fall sei es letzt­lich nicht zur Anklage durch die Staats­an­walt­schaft gekommen, da der ein­zige Beweis für den beschrie­benen ritu­ellen Miss­brauch die Aus­sagen der betrof­fenen Kinder gewesen seien[6].

Ähn­lich schwer über­prüfbar ist es, wenn die Grandts Inter­views führen, in denen diverse Fälle von ritu­ellem Miss­brauch bezeugt werden, dann aber eine der Inter­view­part­ne­rinnen zitiert wird, dass

„es mir selbst und meinen Kli­en­tinnen bis­lang nicht gelungen ist, straf­recht­lich rele­vante Beweise zu erlangen. In der Regel gibt es keine objek­tiven Beweise, wie dies bei sexu­ellem Miss­brauch all­ge­mein der Fall ist. Täter leugnen die Tat in der Regel, da sie straf­recht­liche Kon­se­quenzen fürchten müssen.“ [7]

Andere Quellen wie etwa das Buch von Peter H. Jamin werden zwar von den Gebrü­dern Grandt mit dem Namen des Autors und der Sei­ten­zahl[8], aber ohne den kon­kreten Buch­titel ange­geben. Der in diesem Bei­trag benannte Titel ergab sich erst durch eigene Recherche. Da Jamin als Beleg­quelle dafür ange­geben wird, wonach im Fall des bel­gi­schen Kin­der­händ­lers Marc Dutroux Ver­bin­dungen in sata­nis­ti­sche Kreise bestanden hätten[9], wäre der Name der exakten Quelle auch hier für Veri­fi­ka­ti­ons­zwecke ent­schei­dend gewesen. In jedem Fall fällt auf, dass Jamin die Gebrüder Grandt eben­falls zitiert, so etwa, wenn es um das Thema „Kindersa­ta­nismus“ geht[10].

Die von den Grandts zitierte Ver­knüp­fung Dutroux mit dem Sata­nismus[11] findet sich tat­säch­lich bei Jamin, dort aller­dings wie­derrum ohne eine dort über­prüf­bare Quel­len­an­gabe. Viel­mehr wird auch hier auf die Ergeb­nisse einer „Haus­durch­su­chung bei einem Kom­plizen des Kin­der­händ­lers ver­wiesen[12].  Als Beleg für Grandts Aus­sagen ist Jamin somit eher nicht nutzbar.

Die Inhalte von Jamin und den Gebrü­dern Grandt werden jedoch im Rahmen einer Doku­men­ta­tion mit zahl­rei­chen Zeu­gen­aus­sagen bestä­tigt, so auch die Haus­durch­su­chung[13]. Eine Zeugin beschreibt auf N24 die Her­stel­lung von Snuff-Videos, dabei unter anderem auch den ritu­ellen Ver­zehr von Men­schen­fleisch, bei den Ritualen der mit Dutroux in Ver­bin­dung gebrachten okkulten Sekte „Abrasas[14]. Rainer Fromm ver­weist in seinem Buch „Sata­nismus in Deutsch­land“ auf den öster­rei­chi­schen „Der Stan­dard“ vom 22.04.2002, wonach solche Snuff-Videos für „über 20.000 Euro pro Video“ über den Tisch gehen würden[15]. Fromm zufolge gäbe es

„seit Dezember 2002 einen ersten beschlag­nahmten SNUFF-Film. Als der Kan­ni­bale Armin M. aus dem ost­hes­si­schen Roten­burg / Fulda sein Opfer zer­legte, wurde gedreht“[16]

Als Quelle wird „Der Spiegel“, Aus­gabe 51/2002 benannt. Es gäbe aber auch Zeugnis vieler wei­terer Per­sonen für Morde vor lau­fender Kamera[17]. Fromm ver­weist auch auf

„Videos aus dem Dutroux-Fall, auf denen die Ermor­dung der Mäd­chen An Machel und Eefje Lam­brecks fest­ge­halten ist […]. Ein aktu­elles Bei­spiel lie­fern die 2002 in Ita­lien beschlag­nahmten SNUFF-Filme, auf denen unter anderem der auf­ge­schlitzte Körper eines kleinen Mäd­chens gezeigt wird.“[18]

Bree­ding Farms und Breeder aus vielen Quellen bekannt

In jedem Fall gibt es mit Regina Louf eine Zeugin, die in einem Inter­view von min­des­tens acht Per­sonen sprach, die an der Ermor­dung min­des­tens eines der Opfer von Dutroux betei­ligt gewesen seien[19]. Ihr zufolge sei Louf wäh­rend ihrer Gefan­gen­schaft mehr­fach geschwän­gert worden sein, ihr Säug­ling ihr jeweils kurz nach der Geburt ent­rissen worden sein und im Rahmen einer sata­nis­ti­schen Zere­monie rituell geop­fert worden sein. Dabei habe Regina zusehen müssen[20].

Dies passt zu Aus­sagen in anderen Publi­ka­tionen zum Thema des Sata­nismus. So zitiert etwa Fromm aus der von Eschner publi­zierten Geheimen

„Instruk­tion des neunten O.T.O,-Grades VOM HOMUNCULUS […]. Hier geht es um die gezielte Pro­duk­tion von Embryos und Klein­kin­dern für die okkulte Arbeit: Sata­nisten spielen Gott und ver­su­chen sich in der Zucht von „geeig­neten“ Kin­dern, den „Homun­culi“, für die ritu­elle Arbeit, die dann dem Magier „dienen“.“[21]

Ähn­liche Aus­sagen finden sich in vielen Aus­stei­ger­be­richten von Sata­nisten, auf die im Rahmen dieser Serie mehr­fach ver­wiesen wird.

Die oben benannte Aus­sage von Louf spricht gegen das öffent­liche Nar­rativ eines pädo­philen Ein­zel­tä­ters, auch wenn die Glaub­wür­dig­keit der Zeugin öffent­lich demen­tiert wurde[22]. Louf nahm eben­falls öffent­lich Stel­lung und ent­geg­nete, dass sie als ver­rückt stig­ma­ti­siert werde, weil sie die Cou­rage gehabt hätte, über Dinge in ihrer Ver­gan­gen­heit zu spre­chen und an denen ein­fluss­reiche Leute aus der bel­gi­schen Politik und Wirt­schaft betei­ligt seien[23]. Ins­be­son­dere habe sie den Unter­su­chungs­richter, der das Ver­fahren ein­ge­stellt hatte, zuvor als mit­be­tei­ligt an der Ermor­dung ihres Babys beschrieben. Auch sei die Schwester des Unter­su­chungs­rich­ters die Paten­tante von Nihoul, einem der Haupt­an­ge­klagten im Fall Dutroux gewesen sein[24]. Wenn man sich mit dem gesamten Kri­mi­nal­fall beschäf­tigt, fällt auf, dass viele Zeugen unter teil­weise auf­fäl­ligen Umständen ums Leben kamen und dass ein sehr erfah­rener Richter durch einen bis dato uner­fah­renen Ermittler ersetzt wurde. Inwie­fern die zahl­rei­chen Pannen im Fall Dutroux System hatten oder wirk­lich dem Zufall geschuldet waren, soll hier nicht unter­sucht werden. Es ist jedoch auf­fällig, dass trotz diverser ent­ge­gen­ste­hender Hin­weise[25] die Theorie eines Ein­zel­tä­ters dem eines kri­mi­nellen Rings mit mög­li­cher­weise auch rituell-sata­nis­ti­schen Ver­stri­ckungen vor­ge­zogen wurde. Auch zeigten sich im Fall Dutroux diverse Ver­säum­nisse der zustän­digen Behörden[26].

Selbst­ver­ständ­lich gibt es orga­ni­sierten Kin­des­miss­brauch auch ohne sata­nis­ti­schen Hin­ter­grund, doch sind die Über­gänge zwi­schen allen Formen kin­der­por­no­gra­phisch moti­vierter Gewalt und reli­giös- / kul­tisch-moti­vierem Miss­brauch flie­ßend[27].

Was ist Kindersatanismus?

Wie auch immer man Guido und Michael Grandts Arbeits­weise bewerten möchte, die in ihren Büchern vor­ge­tra­genen Quellen und Inhalte decken sich zu einem sehr großen Teil mit denen anderer Autoren. Selbst, wenn nicht jede Quelle sauber ange­geben ist, so zeigen ihre Bücher doch eine gute Quel­len­kenntnis. An dieser Stelle soll es aber zunächst einmal darum gehen, wie die Gebrüder Grandt den Begriff des „Kindersa­ta­nismus“ defi­nieren:

„Dieser Sata­nismus beinhaltet die Ver­wick­lung gleich wel­cher Art (sexuell, psy­chisch oder phy­sisch) von Kin­dern in sata­nis­ti­sche Rituale, bei deren Auf­füh­rung die Kinder als Zuschauer, Opfer oder Täter miss­braucht werden. Hierbei finden wir sata­nisch-ritu­elle, kan­ni­ba­li­sche und sexu­al­per­mis­sive Ele­mente. Ritu­eller Miss­brauch von Kin­dern ist stets Bestand­teil dieser Art von Sata­nismus“[28].

In Teil 3 dieser Serie wurde ein erster grober Über­blick über mehr oder minder bekannte sata­nis­ti­sche Grup­pie­rungen geboten. Nur sehr wenige der orga­ni­sierten Grup­pie­rungen stehen oder standen im Ver­dacht, Straf­taten wie die Ermor­dung von Per­sonen oder ritu­ellen Miss­brauch von Kin­dern begangen zu haben. Einige kon­krete Bei­spiele zu Ein­zel­per­sonen, gegen die wegen Straf­taten erfolg­reich (z. B. Michael D. Eschner) oder weniger erfolg­reich (z. B. Dr. Michel Aquino) wurden sowohl in Teil 2 als auch in Teil 3 benannt. 

Daraus lässt sich jedoch weder ableiten, dass die von Aquino, Eschner oder anderen gelei­teten Gruppen gene­rell zu Straf­taten neigen noch, dass sie diese durch­führen. Ande­rer­seits schließt dies aber nicht aus, dass auch – zumin­dest ein­zelne dieser Kulte oder han­delnden Per­sonen – in solche Taten ver­wi­ckelt sein könnten. Das Fehlen von Lei­chen nach sata­nis­ti­schen Ritualen wird von Cheryl Horton, die nach eigenen Angaben für einen sata­ni­schen Kult Babys zur Welt bringen musste, etwa wie folgt erklärt:

„There is no proof for a fact of one thing. They burn the bodys, they either do that, they’ll chop them up or dump them into the ocean or they pour them con­crete or they take and use them for com­mu­nion either and then make bones out of the tools.”[29]

Hierzu die Übersetzung:

„Hierfür gibt es aus einem Grund keine Beweise. Sie ver­brennen die Lei­chen, ent­weder tun sie das, sie zer­ha­cken sie oder werfen sie ins Meer oder sie gießen sie in Beton oder sie nehmen sie und benutzen sie für die Kom­mu­nion und machen dann Kno­chen aus den Werkzeugen.“

(gemeint ist sicher, dass sie Werk­zeuge aus den Kno­chen machen)

Ob Horton eine ver­läss­liche Quelle ist, kann an dieser Stelle nicht bewertet werden. Ent­spre­chende Kritik exis­tiert[30]. Diese wirkt aber m. E. ihrer­seits nur sehr begrenzt um Auf­klä­rung der Fakten und Sach­lich­keit bemüht.

Wer sich inten­siver mit Berichten über den zeit­ge­nös­si­schen Sata­nismus beschäf­tigt und sowohl in Büchern wie auch im Internet Recherche betreibt, wird fest­stellen, dass viele Aus­sagen von Grandt inhalt­lich mit den Fest­stel­lungen anderer Autoren über­ein­stimmen. Dies liegt nicht etwa nur daran, dass etwa Rainer Fromm [31] auch auch Jamin (siehe oben) auf die Recher­chen der Gebrüder Grandt verweisen.

Cthulhu-Mythos von H. P. Love­craft: Fik­tion wird zur ritu­ellen Realität

Zumin­dest in einem Punkt lässt sich sicher auch das Werk von Fromm kri­tisch hin­ter­fragen – ansonsten bietet er eine gute Über­sicht über in Deutsch­land ansäs­sige sata­nis­ti­sche Grup­pie­rungen und ihre Lehren. Auch die exem­pla­risch über­prüften Quel­len­ver­weise waren zuverlässig. 

Fromm behauptet aller­dings, dass der bekannte ame­ri­ka­ni­sche Begründer der Dark Fan­tasy, H.P. Love­craft, aus Island käme und scheint auch nicht sicher aus­schließen zu wollen, dass Love­crafts fik­tives, schwarz­ma­gi­sches Werk „The Necro­no­micon“ wirk­lich reine Fik­tion wäre. Kor­rekt ist hin­gegen ange­geben, dass es tat­säch­lich sata­nis­ti­sche Gruppen geben soll, die das fik­tive Buch zur wich­tigen Grund­lage ihrer ritu­ellen Praxis machen[32] bzw. die den von Love­craft erdachte Cthulhu-Mythos zum Teil ihrer ritu­ellen Praxis gemacht haben (so z. B. die Church of Satan von Anton Szandor LaVey). Dies wäre aller­dings ohne große Recherche mög­lich gewesen[33], [34]. Auch ist es wenig über­zeu­gend, das fik­tive Werk als sata­nis­tisch ein­zu­stufen oder gar zu einer „neo­sa­ta­nis­ti­schen Grund­la­gen­schrift[35] zu sti­li­sieren, da dies mit Love­crafts Geschichten und Ansinnen wenig zu tun hat. Fakt ist, dass es bis heute immer wieder Per­sonen gibt, die Love­crafts aus­führ­lich beschrie­bener Ent­ste­hungs­ge­schichte des Necro­no­micon[36], das angeb­lich von dem ver­rückten Araber Abdul Alhazred[37] ver­fasst worden sei[38], auf den Leim gegangen sind[39]. Ent­spre­chend sind Platt­formen wie Ebay und Amazon auch voll von angeb­lich echten Aus­gaben des bekannten Werkes. Dessen unge­achtet sei auf die „Zere­monie der neun Ecken und die Anru­fung Cthulhus“ der First Church of Satan ver­wiesen. Diese Anru­fung Cthulhus wird in der Aus­gabe 2 der Zeit­schrift „Der Golem“ von Anton Szandor LaVey wie folgt beschrieben (hier nur auszugsweise):

„Die Zere­monie findet an einem abge­schie­denen Ort statt, in der Nähe eines grö­ßeren Gewäs­sers – einem großem Fluß, See oder einem Ozean. Der ideale Platz wäre eine Natur­stein­höhle am Ufer, aber ein Wäld­chen oder eine ver­steckte Bucht sind auch geeignet.

Die Zere­monie muß nachts statt­finden, vor­zugs­weise wenn der Himmel stark bewölkt und das Wasser auf­ge­wühlt ist. Es werden keine beson­deren Klei­dungs­stücke, wie Roben, ange­legt und keine Deko­ra­tionen ver­wendet. Ein­zige Aus­nahme ist, daß alle Teil­nehmer das Medaillon mit dem Siegel Satans tragen müssen: Es könnte gefähr­lich werden, diese Vor­keh­rung zu ignorieren.

Ein großes Feuer wird ent­zündet. Der Zele­brant, der die Anwe­sen­heit von Cthulhu ver­kör­pert, steht erhöht und abseits der anderen Teil­nehmer und hält eine Fackel, die so prä­pa­riert ist, daß sie ein schwärz­lich-blaues Licht abgibt. Der Zele­brant ist zu Beginn der Zere­monie nicht anwesend

[…]

V’yn’khe rohz v’schm’h v’ragsh kyr-ren­g’ka w’nath-al y’keld v’f­naghn K’a­em­n’hi. I’a Cthulhu! I’a S’ha‑t’n! (Bei dem Siegel der Neun und dem Leuch­tenden Tra­pe­zoid, lasse nie­mand deinen Zorn ver­spüren, denn wir sind den Großen Alten bekannt. Heil, Cthulhu! Heil, Satan!).“[40]

Wer um Wis­sen­schaft­lich­keit und Serio­sität bemüht ist, sollte sich in jedem Fall davor hüten, jedem selbst erklärten oder ver­mu­teten Sata­nisten die Mit­glied­schaft in einer kri­mi­nellen Ver­ei­ni­gung oder diesen auch nur gemein­same Moral- und Glau­bens­vor­stel­lungen zu unter­stellen. So zitiert etwa Füg­mann in ihrer Dis­ser­ta­tion einen Sata­nisten, der schreibt, dass er keine „Reli­gion, in der Men­schen oder Tiere in ihrem Namen gequält werden“, tole­rieren könne[41]. Auch andere befragte Sata­nisten haben sich in ihren Ant­worten deut­lich von einem sol­chen, mit Straf­taten ver­bun­denen, Sata­nismus distan­ziert[42]. Auch dar­über hinaus spricht sich ein großer Teil der von Füg­mann befragten Sata­nisten grund­sätz­lich gegen Blut­opfer aus[43].

Die größte sata­nis­ti­sche Bewe­gung, die „Church of Satan“, die nach ihrem Selbst­ver­ständnis als ein­zige Kirche und Reli­gion zurecht als „Sata­nismus“ bezeichnet werden kann[44] und die sich als „Élite einer sozi­al­dar­wi­nis­ti­schen Reli­gion[45] betrachtet, hat in ihren „Elf Regeln der Erde“, dem Lex Sata­nicus, unter anderem fest­ge­legt, dass man keinen kleinen Kin­dern Schaden zufüge dürfe (Regel 8: „Do not harm little children“) und dass man keine nicht-mensch­li­chen Tiere töten solle, außer dies geschehe aus Not­wehr oder um sich zu ernähren (Regel 9: „Do not kill non-human ani­mals unless you are atta­cked or for your food.“)[46] Ob LaVey tat­säch­lich so tier­lie­bend war als wie er sich immer dar­zu­stellen ver­suchte, ist durchaus umstritten. So habe er etwa für seinen Löwen Togari einen elek­tri­schen Vieh­treiber ver­wendet, um die Unter­wür­fig­keit seines Raub­tiers zu erzwingen[47]. Auch sei LaVey vor­über­ge­hend unter Arrest genommen worden, dies auf­grund von Togaris unzähm­baren Ver­halten[48]. Ent­spre­chend stellt sich die Frage, inwie­fern Äuße­rungen von LaVey über den erwar­teten Umgang mit Tieren der Rea­lität ent­spre­chen oder aber ledig­lich ein „Fei­gen­blatt“ für mög­liche Kri­tiker der Bewe­gung sind und waren.

1988 ver­öf­fent­lichte LaVey wei­tere Glau­bens­grund­sätze im Rahmen seines Pen­tagonal Revio­nism[49]:

Ein vierter Punkt des Pen­tagonal Revio­nism befür­wortet For­schungen von Indus­trie­zweigen, welche sich auf die Ent­wick­lung und Her­stel­lung künst­li­cher mensch­li­cher Partner kon­zen­trieren. Diese künst­li­chen Men­schen sollen unter anderem dazu dienen, dass jeder Mensch (zumin­dest jene, welche sich einen sol­chen „künst­li­chen Men­schen“ leisten können) mit ihm die eigenen Nei­gungen aus­leben kann, ohne dabei die Frei­heit eines anderen lebenden und emp­fin­denden Indi­vi­duums ein­zu­schränken.“[50]

Sowohl die „Church of Satan” als auch der „Temple of Set” sehen zumin­dest in ihren jewei­ligen Schriften Tier­opfer als strengs­tens ver­boten an[51].

An dieser Stelle seien abschlie­ßend noch einige bekannte (eins­tige) Mit­glieder der Church of Satan benannt, näm­lich u. a. Jane Mans­field[52], [53], [54], [55], Liber­ache[56], Marilyn Manson[57], Nikolas Schreck[58] sowie Sammy Davis Junior[59], [60], [61], [62].


[1] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 45–46

[2] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 238.

[3] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 236

[4] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 80

[5] Siehe Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 66–75

[6] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 74–75

[7] Siehe auch Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 124

[8] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 13–14

[9] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 13–14, 132–133

[10] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 133

[11] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 132

[12] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 135

[13] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, zur Haus­durch­su­chung siehe 1:12 h

[14] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, 1:11 h bis 1:16 h

[15] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 10

[16] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 11

[17] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 11

[18] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 200–201

[19] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, min. 45

[20]  „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, 1:11 h

[21] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 16

[22] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, min. 49–52

[23] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, min. 51

[24] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, min. 52

[25] Siehe „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021

[26] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 34–35

[27] Siehe hierzu z. B. Aus­züge aus einem Wer­be­pro­spekt für rituell-sata­nis­ti­sche Kin­der­pornos bei Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 195

[28] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 46

[29] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, 1:01 bis 1:02 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[30] Siehe z. B. Nick Peron „FACT CHECK: EXPOSING GERALDO RIVERA’S EXPOSING SATAN’S UNDERGROUND Part 10 (Finale)“ auf „nick​peron​.com“ vom 29.05.xxxx. Auf­zu­rufen unter https://​www​.nick​peron​.com/​t​r​o​u​b​l​e​-​c​i​t​y​-​a​r​t​i​c​l​e​s​/​f​a​c​t​-​c​h​e​c​k​-​e​x​p​o​s​i​n​g​-​g​e​r​a​l​d​o​-​r​i​v​e​r​a​s​-​e​x​p​o​s​i​n​g​-​s​a​t​a​n​s​-​u​n​d​e​r​g​r​o​u​n​d​-​p​a​r​t​-​1​0​-​f​i​n​ale, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2021

[31] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 23

[32] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 18–20

[33] Siehe z. B. Robert M. Price (Hg.): „The Necro­no­micon. Selected Sto­ries and Essays Con­cer­ning the Blas­phe­mous Tome of the Mad Arab.“ Oak­land (Chao­sium Publi­ca­tions), November 1996 (Call of Cthulhu Fic­tion), S. 239

[34] Siehe z. B. August Der­leth „H.P. Love­craft and Others. Légendes du Mythe de Cthulhu.“ Hg: Christia Bour­gois, Paris (Presses Pocket), 1975, S. 10–11

[35] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 168

[36] Siehe z. B. Leslie S. Klinger (Hg.): „H.P. Love­craft. Das Werk.“ Große kom­men­tierte Aus­gabe. Frank­furt am Main (Fischer Tor), 2. Auf­lage, 2018, S. 871–875

[37] Siehe L. Sprague de Camp „Love­craft. Eine Bio­gra­phie“. Frank­furt am Main, Berlin (Ull­stein Sach­buch), 1989 (Ull­stein-Buch Nr. 36561; Ull­stein-Sach­buch: Popu­läre Kultur), S. 20: „Ein älterer Ver­wandter [von Love­craft] schlug scherz­haft vor, er solle sich den pseudo-ara­bi­sche Namen »Abdul Alhazred« zulegen. »Alhazred« leitet sich wahr­schein­lich von »Hazard« ab, dem Namen einer alten Familie aus Rhode Island, mit der die Phil­lips verkehrten.“

[38] Kurzer Hin­weis auf den fik­tiven Hin­ter­grund siehe z. B. Siehe L. Sprague de Camp „Love­craft. Eine Bio­gra­phie“. Frank­furt am Main, Berlin (Ull­stein Sach­buch), 1989 (Ull­stein-Buch Nr. 36561; Ull­stein-Sach­buch: Popu­läre Kultur), S. 193

[39] Siehe z. B. Ch. A. Koniec „Abdul Alhazred le poète fou“ in: „L‘inconnu. Le maga­zine de l’esoterisme et des disci­plines alter­natves“, her­aus­ge­geben von Société de Presse Éso­te­rique. Nizza, Juli 1996, S. 18–25

[40] Anton Szandor LaVey „Die Meta­physik von Love­craft und die Anru­fung Cthulhus“ in „Der Golem. Magick, Gnosis, Meta­physik.“ 1. Jahr­gang Aus­gabe Nr. 2. Sam­hain 2000, S. 52, 55. Siehe auch Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 168, 171

[41] Dagmar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–178

[42] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–189 bis 3–190

[43] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–227 bis 3–231

[44] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–70

[45] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–90

[46] Siehe „The Eleven Satanic Rules of the Earth“ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/​e​l​e​v​e​n​-​r​u​l​e​s​-​o​f​-​e​a​r​th/, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021

[47] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​I​K​E​,​min. 22:53bis 23:12 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[48] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 23:33 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[49] „Pen­tagonal Revi­sio­nism: A Five-Point Pro­gram by Anton Szandor LaVey “ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen https://​www​.church​ofsatan​.com/​p​e​n​t​a​g​o​n​a​l​-​r​e​v​i​s​i​o​n​i​sm/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.10.2021

[50] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–69

[51] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 174

[52] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 18:35 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[53] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 182

[54] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 34

[55] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 167

[56] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 18:24 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[57] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 17:20 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[58] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, u. a. ab min. 42:31 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[59] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 17:22, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[60] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 183

[61] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 34

[62] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 167

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