Sata­nismus Teil 3: Über die Diver­sität des Satanismus

Wer sich inten­siver mit dem Sata­nismus beschäf­tigt, stellt sehr schnell fest, dass es sich um ein neu­zeit­li­ches Phä­nomen han­delt, das sich zwar immer wieder auf mit­tel­al­ter­liche Gri­moires (Zau­ber­bü­cher wie z. B. das 6. und 7. Buch Mosis oder die Cla­vicula Salo­monis)[1], die „heno­chi­schen Anru­fungen“ eines Dr. John Dee (1527−1608)[2], die schwarzen Messen (vor allem) des 17. / 18. Jahr­hun­derts (beson­ders sei hier auf jene von Madame de Mon­te­span, der Mätresse des Son­nen­kö­nigs Louis IV, ver­wiesen, die sich sogar selbst als „Altar“ darbot, um dadurch die beson­dere Gunst des Königs auf magi­schem Wege zu errei­chen)[3], [4], den Golden Dawn (1888 von drei Hoch­rad­frei­mau­rern gegründet[5]), Aleister Crowley (1875−1947, seit 1898 als „Frater Per­du­baro“ Mit­glied im Golden Dawn)[6], [7]  und wei­tere Quellen, aber auch Mythen, bezieht, aber sich weit­ge­hend erst ab der zweiten Hälfte des 20. Jahr­hun­derts in orga­ni­sierter Form eta­blieren konnte.

© 2021 – Der Teufel auf dem Hexen­tanz­platz in Thale

Sata­nismus ist ein neu­zeit­li­ches Phänomen

Wenn etwa in Hexen­pro­zessen der Frühen Neu­zeit, deut­lich sel­tener des Mit­te­al­ters, auf Treffen oder Ver­ei­ni­gungen mit dem Satan die Rede war, lässt sich daraus keine bis zu dieser Zeit zurück­ge­hende Geschichte des Sata­nismus her­leiten. Die über­wie­gende Zahl ent­spre­chender „Geständ­nisse“ dürfte eher auf Folter[8] und Sug­ges­tionen der Befra­genden denn auf reale Hand­lungen der vor­geb­li­chen Hexen zurück­zu­führen sein.

Die moderne sata­nis­ti­sche Szene ist durchaus viel­schichtig und wenig ein­heit­lich. Einige davon sollen hier zumin­dest ange­rissen werden, wobei die ange­ge­benen Lite­ra­tur­quellen für eine wei­tere Ver­tie­fung in die Geschichte und Glau­bens­in­halte der ein­zelnen Gruppen geeignet sind.

Die Saturn­loge in thel­e­mi­ti­scher Tradition

  • Zunächst benannt sei die 1928 von Eugen Gro­sche („Gregor A. Gre­go­rius“, gestorben 1964[9]) gegrün­dete sexu­al­ma­gi­sche[10] Fra­ter­nitas Saturni[11], [12], [13], [14], [15]. Maxime ist hier Aleister Crow­leys Leit­satz „Tu, was du willst“.   In Anleh­nung u. a. an die Frei­maurer unter­scheidet der Orden ins­ge­samt 33 Grade. Nur Bewerber, die min­des­tens ein Jahr mit dem Groß­meister in schrift­li­chen Kon­takt gestanden haben, haben laut den Gebrü­dern Grandt die Mög­lich­keit, eine Auf­nahme in die Bru­der­schaft zu erlangen[16]. Für die höchsten Grade gehört zu den Vor­aus­set­zungen eine min­des­tens zwölf­jäh­rige Mit­glied­schaft. Aus­steiger sollen unter anderem über sexu­al­ma­gi­sche Prak­tiken, Drogen und Tier­opfer berichtet haben[17]. Auf­fällig sind auch gewisse Par­al­lelen zum O.T.O. (dem ori­en­ta­li­schen Temp­ler­orden), so etwa die Wei­ter­gabe von dessen Wissen für Ein­ge­weihte des 18. Grades. Zu den wich­tigen Per­sonen inner­halb der F.S. gehört auch der Crowley-Bio­graph Ralph Tegt­meier („Frater V.D.“).[18], [19] Umstritten ist, ob es sich bei der Fra­ter­nitas Saturni um die recht­mä­ßige Nach­folge von Aleister Crow­leys O.T.O. han­dele[20], [21].

„Luzifer-Saturn hat in der „Fra­ter­nitas Saturni“ eine posi­tive Bedeu­tung. Er wird nicht wie etwa im okkulten Sata­nismus als ein Gegen­gott gesehen. Er ist Licht­bringer, weil er aus der Licht­sphäre kommt – Luzifer-Saturn als „Pro­me­theus“ der Erleuch­tung des Ver­standes. Der Demiurg will die Mensch­heit in Unwis­sen­heit belassen, wäh­rend der Rebell Luzifer sie gerne gott­gleich sähe. Luzifer will die Rebel­lion gegen den Demi­urgen.“[22]

Deut­lich erkennbar sind hier u. a. gnos­ti­sche Motive. Den Gebrü­dern Grandt zufolge gäbe es diverse interne Doku­mente, die eine aktiv prak­ti­zierte Sexu­al­magie nahe­legen[23]. Inter­es­sant ist übri­gens die Bezeich­nung als „Orden“ wie sie sich bei vielen sata­nis­ti­schen Gruppen findet. Türk ver­weist darauf, dass man sich ein

„ritu­elles Zwangs­kon­zept ange­legt [habe], das in seiner Uni­for­mität und Ent­in­di­vi­dua­li­sie­rung fast mön­chi­sche Züge trägt.“[24]

Weiter schreibt er:

„Jede Welt­an­schauung, die ihren Anhän­gern nicht bloß Theorie, son­dern auch Praxis bietet, bindet die Men­schen inten­siver an das für sie gel­tende Denk- und Glau­bens­system. Es kommt zu einer wech­sel­sei­tigen Theorie-Praxis-Bestä­ti­gung.“[25]

  • 1948 grün­dete Dr. Her­bert Sloanes den kali­for­ni­schen „Ophite Cultus Sathanas“, der nach gnos­ti­schem Vor­bild zum einen den Demi­urgen, zum anderen den Satan als den Boten dieses tran­szen­denten Gottes kennt. Dabei ist Satan der­je­nige, der den Men­schen die Erkenntnis bringt.[26]

Sata­nisten, die auch an Jesus Christus und zu Jehova beten

  • 1961 grün­dete Robert de Grimston die „Pro­cess Church of the Final Jud­ge­ment[27], [28], [29], [30], [31] (auch: „The Pro­cess“[32]).Heute ist die Gruppe nicht mehr exis­tie­rend [33]. Neben den Gemein­sam­keiten mit Sci­en­to­logy (1961 bis zu seinem Aus­tritt 1962 war de Grimston Mit­glied bei Sci­en­to­logy) erwäh­nens­wert war die Fest­stel­lung, dass Gott aus vier Aspekten bestünde, näm­lich Jehova, Luzifer, Satan und Jesus Christus[34]:

„Drei Wege – die Selbst­ver­leug­nung und damit das Opfer an Jehova, die Frei­zü­gig­keit Luzi­fers und die Gewalt Satans führen zum Heil.“[35]

„Bei „The Pro­cess“ gab es mit Sicher­heit eine Anbe­tung Satans und gleich­zeitig der anderen „Götter“, Jesus Christus ein­ge­schlossen, wes­halb die kom­plexe Sym­bolik der Bewe­gung immer dop­pel­wertig und dua­lis­tisch ist, aber es gibt dort keinen Sata­nismus im Sinn einer Ver­eh­rung des Bösen.“[36]

Das christ­liche Gebot der Fein­des­liebe bedeute auch, dass Jesus seinen Feind Satan lieben müsse. Dadurch konnte unter anderem die Feind­schaft über­wunden werden und sich beide für das Ende ver­einen[37].

Die Church of Satan als ver­meint­liche Élite einer sozi­al­dar­wi­nis­ti­schen Religion

  • Die größte und bekann­teste sata­nis­ti­sche Orga­ni­sa­tion ist die 1966 von Anton Szandor LaVey (1930−1997)[38] gegrün­dete „Church of Satan[39], [40], [41], [42] , [43](teil­weise in Quellen auch als „First Church of Satan“ benannt, was eigent­lich eine andere sata­nis­ti­scher Gruppe, gegründet von John Dewee Allee, bezeichnet[44]), die heute vom Hohe­priester Magus Peter H. Gilmore[45] und seiner Frau, der Hohe­pries­terin Magistra Peggy Nadramia[46] geleitet wird, und in den USA seit 1971 als Kirche offi­ziell ein­ge­tragen ist[47]. La Vey habe ursprüng­lich Kri­mi­no­logie stu­diert und im Kri­mi­nal­labor von San Fran­cisco gear­beitet. Außerdem sei er ein Infor­mant für Interpol gewesen[48], [49]. Weiter sei er (Assis­tent vom[50]) Domp­teur und Pri­vat­de­tektiv gewesen[51].

In LaVeys Buch „Die sata­ni­schen Rituale“ schreibt er:

„Die sata­ni­schen Rituale sind eine Mischung aus gnos­ti­schen, kab­ba­lis­ti­schen, her­me­ti­schen und frei­mau­re­ri­schen Ele­menten und ent­halten ein Voka­bular und Wörter, die sich zum Vibrieren eignen, aus prak­tisch jedem Mythos.“[52]

Deut­lich gibt LaVey zu ver­stehen, dass bei der kon­kreten Aus­ge­stal­tung der von ihm ent­wor­fenen Rituale keine Gän­ge­lung statt­finden solle, son­dern dass die eigene Phan­tasie ein­ge­richtet werden sollte, um die ange­strebten Emo­tionen zu bewirken[53]. So schreibt er unter anderem:

Sprich die Namen [d.h. der ange­ru­fenen Kräfte, Dämonen oder Ele­men­tale] aus, wie sie für dich am besten klingen, aber gehen nicht davon aus, daß du im Gegen­satz zu allen anderen die ein­zige rich­tige Aus­sprache hast.“[54]

Dies dürfte auch begründen, wes­halb LaVey den fik­tiven Cthulhu-Mythos von H. P. Love­craft ent­spre­chend pro­mi­nent in seinem Werk plat­ziert hat.[55]Auf­fällig ist ferner, dass LaVey eine sata­ni­sche Taufe als Zere­monie auch für daran teil­neh­mende Kinder ent­worfen hat[56]. Weiger über­ra­schend ist die Aus­ge­stal­tung eine Schwarzen Messe, hier nach dem Vor­bild von Cathe­rine Des­hayes, genannt „LaVoisin“ (1640−1680), mit der obli­ga­to­ri­schen nackten Frau als Altar, dem umge­drehten Kreuz, Kelch und Hostie[57].

Den Gebrü­dern Grandt zufolge unter­stütze Gilmore Ras­sen­hy­giene, setze sich für das „Über­leben der Starken“ ein. Sata­nisten, die Mängel haben, sollten kin­derlos bleiben. Dafür setze er sich für einen neuen Indus­trie­zweig ein, bei dem mög­lichst rea­lis­tisch wir­kende künst­liche mensch­liche Partner erzeugt werden sollen. Gilmore wird zitiert, wonach Schma­rotzer ent­weder arbeiten oder ver­hun­gern müssten und Para­siten ent­fernt würden. Ins­ge­samt gehe es um „die Herr­schaft der Fähigen über die Idioten“.[58]

Ein ähn­li­ches Gedan­kengut lässt sich aber auch schon in Anton Szandor LaVeys Buch „Die sata­ni­schen Rituale“ finden. Hier heißt es etwa gleich in der Ein­füh­rung wie folgt:

„Jetzt ist es die Auf­gabe des höheren Men­schen, die Kinder der Zukunft zu erschaffen. Qua­lität kommt vor Quan­tität.“[59]

Auch eine anti­se­mi­ti­sche Grund­hal­tung lässt sich bei LaVey kon­tes­tieren, wenn er im Zusam­men­hang mit der Wicca-Reli­gion scheibt, dass der Name Satan

„nur zum Syn­onym des Bösen wurde, weil er a) hebräi­schen Ursprungs und alles Jüdi­sche teuf­lisch ist, und b) weil er Wider­sa­cher oder Gegen­satz bedeutet.“[60]

Beein­flus­sung des Ver­standes durch Fernsehwellen

  • Von der Church of Satan spal­tete sich 1975 der von Dr. Michael Aquino gegrün­dete „Temple of Set“ ab[61],[62], [63], [64], [65], [66], [67], [68], soweit bekannt, aktuell seit 2004 geleitet von Magistra Patty Hardy[69].

1975 habe Aquino Satan ange­rufen. Dieser habe ihm unter anderem mit­ge­teilt, zukünftig unter seinem alten ägyp­ti­schen Namen „Set“ ver­ehrt werden zu wollen[70].

Vor der Grün­dung des Temple of Set war Aquino Mit­glied der Church of Satan und dort am Ende die Nummer 2[71]. Aquino war Lieu­tenant am Armee-Stütz­punkt in San Fran­cisco.  Dort hätten auch sata­nis­ti­sche Rituale statt­ge­funden[72]. Er sei zudem als mili­tä­ri­scher Spe­zia­list in Geheim­diensten und für psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung tätig gewesen[73], [74]. 1973 sei er Exe­cu­tive Officer (aus­füh­render Offi­zier) von 306 psy­cho­lo­gi­schen Ope­ra­tionen geworden. Er schrieb auch das Buch „From PSYOP to MindWar – The Psy­choloy of Vic­tory“. Indem man einer Bevöl­ke­rung das Gefühl psy­cho­lo­gi­schen Ter­rors und dro­hender Zer­stö­rung gäbe, könne man die Bevöl­ke­rung eines Feindes ruhig­stellen. In seinem Buch sei er auch auf die Wir­kung psy­cho­tro­ni­scher und elek­tro­ma­gne­ti­scher Waffen ein­ge­gangen, die den Ver­stand beein­flussen könnten. Mit­tels extrem nied­rig­fre­quenter Signale hinter Radio‑, Fernseh- und Mikro­wel­len­kom­mu­ni­ka­tion sei man in der Lage, die Gedanken und Gefühle der Zivil­be­völ­ke­rung zu beein­flussen[75]. Berichtet wird auch wie er mit Geheim­dienst­mit­glie­dern auf der Wewels­burg Nazi-Unformen getragen habe[76].

Von Nazis und Menschenjagden

Dabei scheint die Burg, damals der zen­trale Ver­samm­lungsort für Hein­rich Himm­lers SS-Offi­ziere[77], auch heute noch eine beson­dere Bedeu­tung für Teile der sata­nis­ti­schen und vor allem rechts­ex­tremen Szene zu haben. Dies hängt wohl ins­be­son­dere mit der „Schwarzen Sonne“ im Mar­mor­boden der Wewels­burg zusammen[78]. Federico Tolli, einem Aus­steiger aus einer Saturn­loge und im Jahre 2000 Gründer der Panso­phi­schen Gesell­schaft in Ham­burg und seit 2003 katho­li­scher Priester[79], zufolge werde die Sym­bolik oft falsch ver­standen[80]. Meike Büttner[81], nach eigenen Angaben Opfer von ritu­ellem Miss­brauch, berichtet zusammen mit „Lea“ vom „Club der Leben­digen“ über Men­schen­jagden auch auf nackte Kinder im Umfeld der Wewels­burg[82]. Wie viele Opfer von ritu­ellem Miss­brauch[83] sind ihre Erin­ne­rungen lücken­haft. Sie gehe davon aus, dass sich diese Jagden u. a. auf Gut Böd­deke, einem ehe­ma­ligen Kloster, abge­spielt hätten. Nach der Jagd hätten die gefan­genen Kinder wohl in auf­ge­han­genen Käfigen ver­weilen müssen. Büttner berichtet auch wie sie vor dem Weg zu einer sol­chen Jagd unter Drogen gesetzt worden sei, Lea wie sie Ferkel ins Feuer hätte werfen müssen. Büttner berichtet auch über einen pro­mi­nenten „Kir­chen­mann“, der bei sol­chen Jagden dabei gewesen wäre [84].

In den 1960er Jahren habe Aquino erst­malig im Rahmen des Phönix-Pro­gramms wäh­rend des Vietnam-Krieges an Tätig­keiten im Zusam­men­hang mit MK Ultra teil­ge­nommen. Diese Ope­ra­tionen hätten zur Auf­stands­be­kämp­fung wie auch als Infil­tra­ti­ons­ope­ra­tion zur Desta­bi­li­sie­rung der USA und anderer Indus­trie­na­tionen gedient. Paul Bonacci berichtet in diesem Zusam­men­hang von dem Pro­gramm Mon­arch, das von der US-Regie­rung erschaffen worden sei, um Spione zu erschaffen. Bei diesen habe man leichter Zugang zu dis­so­zi­ierten mul­ti­plen Per­sön­lich­keiten. Geführt wurde Mon­arch Bonacci zufolge von Aquino, damals als Colonel der US-Armee in Pre­s­idio. Neben der Füh­rung des Temple of Set sei er auch Leiter einer Kin­der­ta­ges­stätte gewesen und sei in Men­schen­opfer invol­viert gewesen[85].

Mehr zu Dr. Michael Aquino konnten Sie in Teil 2 der Serie nachlesen.

Der Temple of Set unter­scheidet für seine Mit­glieder ins­ge­samt 6 Grade[86]. Wäh­rend die Lehre der Church of Satan ver­gleichs­weise rational und welt­lich ist, steht der Temple of Set für einen eher „okkul­tis­tisch-tra­di­tio­nellen Sata­nismus[87].

  • 1978 grün­deten Pete Caroll und Ray Sherwin die inter­na­tional agie­renden „Illu­mi­nates of Tha­na­teros (I.O.T.)“. Das wich­tigste Buch ist das „Liber Null“. The­ma­ti­siert werden u. a. Sexu­al­magie und das Beschwören von Dämonen[88]. Als in der Szene beson­ders pro­mi­nent zu benennen, ist der ehe­ma­lige Ordens­leiter des bri­ti­schen I.O.T, Ian Read[89].

Aleister Crowley und das Gesetz von The­lema allgegenwärtig

  • 1982[90] oder nach den meisten Quellen 1980 grün­dete der Real­schul­lehrer Dieter Heikaus („Frater Hono­rius“) den „Ordo Saturni“, der sich als Moder­ni­sie­rung der Fra­ter­nitas Saturni ver­steht. Dieser offenbar dem „Gesetz von The­lema“ des Aleister Crowley zuge­neigte Orden unter­scheide ins­ge­samt 12 Grade für seine Mit­glieder[91], [92]. Fromm zufolge ver­wehre sich die Saturn­loge dagegen, in einen Topf mit dem Sata­nismus geworfen zu werden[93], [94]. Türk und die Gebrüder Grandt ver­weisen auf die deut­liche Kon­ti­nuität zur Fra­ter­nitas Saturni[95], [96].

Den Gebrü­dern Grandt zufolge sei der Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt „unter dem Pseud­onym »Nadir«“ selbst Mit­glied im Ordo Saturni[97], [98]. Ob dies zutref­fend ist, ist unbe­kannt, aller­dings erhielt der Autor dieser Zeilen vor Jahren wäh­rend eins Inter­views, unter anderem mit einer ehe­ma­ligen Sata­nistin, die Aus­sage, dass Schmidt Sata­nist sei, ohne dass jedoch eine kon­krete Zuge­hö­rig­keit benannt worden wäre.

  • 1982 grün­dete Michael Dietmar Eschner den „The­lema Orden des Argentum Astrum[99], [100], [101], [102], [103], [104], [105] (seit 2002 „The­lema Society[106]), der auf eine Grün­dung von Aleister Crowley aus dem Jahre 1907 zurück­gehe. [107]  Eschner selbst sah sich als Reinkar­na­tion Aleister Crow­leys[108].

„Nachdem die Staats­an­walt­schaft 1983 gegen Eschner ein Ver­fahren wegen des Ver­dachts auf Kör­per­ver­let­zung, Bedro­hung und Nöti­gung ein­lei­tete, kam das Ver­wal­tungs­ge­richt schließ­lich zu dem Ergebnis, daß das Ziel des Ordens die Umkon­di­tio­nie­rung des Men­schen zu einer höheren Bewußt­s­eins­stufe sei. Dies sollte bei­spiels­weise erreicht werden durch die Zer­stö­rung der bis­he­rigen Moral­vor­stel­lungen, Lösung der bis­he­rigen sozialen Kon­di­tio­nie­rung, durch erzwun­genen Sexu­al­ver­kehr, durch Ekel­trai­ning (Urin trinken und Kot essen), bei dem die natür­li­chen Hemm­schwellen über­wunden werden sollten, sowie durch ein Begrenzen der Nacht­ruhe.“[109]

  • Der „Ordo Bapho­metis“ wurde 1985 von Walter Jant­schik gegründet[110].

Im Namen des Ordens erkennbar ist der Name des zwei­ge­schlecht­li­chen „Baphomet“, auch als „Zie­gen­bock von Mendes[111] bekannt. Es wird oft behauptet, dass Baphomet von den Tem­pel­rit­tern ver­ehrt worden sei. Hierzu heißt es in der Wikipedia:

„Das his­to­ri­sche Fun­da­ment des Baphomet findet sich in den Pro­to­kollen, die wäh­rend des Temp­ler­pro­zesses ange­fer­tigt wurden. Einer der Ankla­ge­ar­tikel im Pro­zess gegen die Templer von 1307 lau­tete, die Ordens­brüder würden ein „Idol ver­ehren“. Wäh­rend der unter­schied­li­chen Ver­fahren des Pro­zesses bekannten nur wenige Zeugen eine solche Anbe­tung. Die Beschrei­bungen vari­ieren. In den Pro­to­kollen der Anklage ist zum Bei­spiel nach Aus­sage Lar­chants von einem „Idol als ein Kopf mit Bart“ die Rede, dem die Templer angeb­lich hul­digten. Manche erklärten es zu einer schwarzen Statue, andere als einen Kopf mit zwei oder drei Gesich­tern (vgl.: Ianus, Drei­fal­tig­keit) oder auch als vier­fü­ßige Gestalt.

Der Ter­minus baf­fomet erscheint hierbei nur in einigen Pro­to­kollen, die in Süd­frank­reich auf­ge­nommen wurden. Es wurde weder ein Beweis für die tat­säch­liche Ver­eh­rung noch ein exis­tie­rendes Göt­zen­bild des Baphomet gefunden. Die Aus­sagen in den Pro­to­kollen diver­gieren derart, dass es bisher nicht mög­lich ist, daraus einen Beleg für die Exis­tenz und Gestalt des Baphomet zu ent­nehmen. Zudem wurden diese Aus­sagen oft unter Folter erzwungen.“[112]

Baphomet findet Erwäh­nung sowohl bei dem Okkul­tisten Eli­phas Lévi, der sei­ner­zeit mit dem so genannten „Taxil-Schwindel“ Ende des 19. Jahr­hun­derts um angeb­li­chen Ent­hül­lungen zur Frei­mau­rerei für Auf­merk­sam­keit sorgte als auch bei Aleister Crowley und später bei Michael D. Esch­ners[113] „The­lema Society“ und ihren Vorgängern.

  •  „Groß­meister Imma­nuel“ grün­dete 1993 die her­me­tisch orga­ni­sierte „Com­mu­nitas Saturni“, die mit einem frei­mau­re­ri­schen Grade-System arbeitet. Aleister Crowley gegen­über sollen die Mit­glieder eher ableh­nend ein­ge­stellt sein[114].
  • 1996 grün­deten u. a. die „Magister Demian“ und „Teitan“eine Gruppe namens “In Nomine Satanas”, bei dem eine Selbst­ver­gött­li­chung der Mit­glieder im Vor­der­grund steht[115], [116], [117]. In einem Inter­view mit Fromm grenzt sich der Orden deut­lich von rechts­ex­tremem Gedan­kengut ab.[118]
  • Am 31.10.1999 grün­dete Karla LaVey, die Tochter von Anton Szandor LaVey die „First Satanic Church[119],[120] und 1999 Markus Wehrli („Sato­rius“) den “Schwarze Orden von Luzifer[121].

Voll­stän­dige Über­sicht nicht möglich

Neben den hier benannten Grup­pie­rungen gibt es eine unüber­schau­bare Zahl wei­terer sata­nis­ti­scher Grup­pie­rungen[122], [123] wie etwa “Luzi­fers Kinder[124], die „Avi Satani[125], der thel­e­mi­ti­sche „Hei­lige Orden von RaHoorK­hult (H.O.O.R.)“[126], das an Aleister Crowley sowie Anton Szandor LaVey ori­en­tierte „Lex Sata­nicus[127], den „Circle of Lilith[128], die laut den Gebrü­dern Grandt in den 1960er Jahren gegrün­dete ras­sis­ti­sche „Solar Lodge[129], die stark von Aleister Crowley geprägte „Fra­ter­nitas Catena Aurea[130], die „Fra­ter­nitas Occulta Nuit“ (auch „Hexen­nacht“ oder „Church of Satan[131]), die “The Order of the Nine Angles [132], [133], [134], die auch eine „Anlei­tung für Men­schen­opfer“ bietet[135] und eine große Affi­nität zum Natio­nal­so­zia­lismus zu haben scheint[136], die 1993 gegrün­dete „Loge Chiron“ mit (nach frei­mau­re­ri­schem Vor­bild) ins­ge­samt 33 Graden[137], die 1995/1996 gegrün­dete R.A.U.R.[138], die „Order of Levia­than[139], der eher rechts ver­or­tete „Schwartze Orden von Luzifer[140], der auch mit Tier­op­fern und Voodoo arbei­tende Kult Beo­phis[141], der US-ame­ri­ka­ni­sche „Ordo Templi Satanas[142], [143], der „Ordo Templi Saturni“ (O.T.S.)[144], die thel­e­mi­ti­sche „Order of the Thel­emic Golden Dawn“ (T.G.D.)[145], die eben­falls thel­e­mi­ti­sche „New Wizards Aka­demie“ aus Wien[146], die „Order of the White Wolf“ (OWW)[147], die neu­heid­ni­sche, von Fromm als rechts­ex­trem ein­ge­ord­nete, und offen­kundig gewalt­be­reite „Fra­ter­nitas Surtur“[148], der nor­disch-ras­sis­ti­sche „Weiße Orden von Thule“ (W.O.T.)[149], die nach Fromm eben­falls rechts­ex­treme „Fra­ter­nitas Fenrir[150] oder der von „Frater Eremor“ Ende der 1990er Jahre in Nord­rhein-West­falen gegrün­dete Cur­rent of Set”[151], [152]. Wei­tere Gruppen sind auch die Mitte der  1980er Jahre von Frater V. gegrün­dete sexu­al­ma­gi­sche „Lucifer Duo Delta[153], [154], die 1986 vom Eng­lisch­pro­fessor Paul Dou­glas Valen­tine gegrün­dete „Church of Satanic Libe­ra­tion“ [155] sowie die 1993 gegrün­dete Loge  „Kinder der Nacht[156].

Etliche von diesen Gruppen werden ver­mut­lich zum Zeit­punkt des Erschei­nens dieses Arti­kels nicht mehr exis­tieren. So ist etwa bei Erscheinen dieses Arti­kels am 21.12.2021 die Web­site von Karla LaVeys „First Satanic Church“ schon nicht mehr aufrufbar.

Nur über einen Teil dieser Gruppen gibt es eini­ger­maßen glaub­wür­dige Berichte über deren Grün­dung, Geschichte, Ritu­al­praxis und Glau­bens­vor­stel­lungen, geschweige denn ver­läss­liche Angaben zu ihren Mit­glie­der­zahlen[157]. Selbst die Namen der jewei­ligen Gruppe oder die Namen der Mit­glieder werden übli­cher­weise nicht näher bezeichnet, was einen Abgleich mit anderen Berichten über die ent­spre­chenden Grup­pie­rungen prak­tisch unmög­lich macht. Die Gesamt­zahl aller in Deutsch­land lebenden Sata­nisten ist nur schwer zu schätzen und hängt davon, ob man nur Die­je­nigen zählt, die sich offen als solche zu erkennen geben oder auch Schät­zungen über solche anstellt, die sich nicht öffent­lich als solche zeigen[158].


[1] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 47–48

[2] Siehe z. B. Josef Dvorak „Sata­nismus. Schwarze Rituale, Teu­fels­wahn und Exor­zismus Geschichte und Gegen­wart.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne), 3. Auf­lage, 1994, S. 31–36.

[3] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 56–63. Schmidt beschreibt etwa ritu­elle Hand­lungen im Umfeld der Mätresse des fran­zö­si­schen Son­nen­kö­nigs Louis XIV: „Die Messe wurde für gewöhn­lich von einem geweihten Priester auf dem nackten Körper einer Frau gelesen, und neben Satans oder Dämo­nen­be­schwö­rungen, Hos­ti­en­schän­dungen und sexu­ellen Akten waren auf Blut­opfer Bestand­teil sol­cher Messen. Geop­fert wurde Tiere, aber auch Kinds­tö­tungen waren nichts Unge­wöhn­li­ches: man bediente sich abge­trie­bener Embryonen, Früh­ge­burten oder noch lebender Säug­linge – es gab nicht wenige Heb­ammen, die die Beschaf­fung der Säug­linge und Embryonen bewerk­stel­ligten und an Frauen, die in ihrer Not bereit waren, sich der Frucht eines unehe­li­chen Ver­kehrs auf diese Weise (bis­weilen gegen ein geringes Ent­gelt) zu ent­le­digen man­gelte es in Paris kei­nes­wegs. Die Akten erwähnen sogar Fälle, in denen Pro­sti­tu­ierte ihre Kinder im Rahmen eines sata­nis­ti­schen Rituals gebaren, um sie sogleich in die Hände der Zau­be­rinnen oder Priester zu geben, die diese dann opferten.“ (S. 59)

[4] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S.54–58

[5] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 203–206

[6] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 120–127

[7] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 205

[8] Siehe z. B. Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 44

[9] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 60

[10] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 59

[11] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.287

[12] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 176–179

[13] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 59–64

[14] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 52–60, 155

[15] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 206–216

[16] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 210

[17] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 176–179

[18] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 52–53

[19] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S.64–65

[20] Siehe z. B. Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 57

[21] Vgl. auch Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S.206

[22] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 62

[23] Siehe Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 209. Vgl. S. 213

[24] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 101

[25] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 121

[26] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 129–130

[27] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.288

[28] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.288

[29] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 130–133

[30] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 190

[31] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 201–202

[32] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 198–203

[33] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–28

[34] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 198–199

[35] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 199

[36] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 201

[37] Siehe z. B. Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 201–202

[38] „Anton Szandor LaVey by Magus Peter H. Gilmore © 2003“ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen https://www.churchofsatan.com/history-anton-szandor-lavey/https://www.churchofsatan.com/history-anton-szandor-lavey/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.10.2021

[39] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S., 1–28, 1–61, 2–69 bis 2–101

[40] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 142–154

[41] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 25, 28–38, 156–157

[42] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 164–178

[43] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 244–247

[44] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 50–51

[45] „Peter H. Gilmore“ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/​h​i​s​t​o​r​y​-​p​e​t​e​r​-​h​-​g​i​l​m​o​re/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.10.2021

[46] „Peggy Nadramia“ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/​h​i​s​t​o​r​y​-​p​e​g​g​y​-​n​a​d​r​a​m​ia/, zuletzt auf­ge­rufen am 10.10.2021

[47] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–98 bis 2–101

[48] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 54:03 bis 54:13, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[49] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 33. Hier wird nur die Tätig­keit als Kri­mi­no­loge sowie eine Tätig­keit als Poli­zei­fo­to­graf bestätigt.

[50] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 33

[51] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 182

[52] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 19

[53] Vgl. Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 13

[54] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 21

[55] Siehe ins­be­son­dere Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S.149–171

[56] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 181–184

[57] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S.27–58

[58] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 184–186

[59] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 10

[60] Anton Szandor LaVey „Die sata­ni­schen Rituale.“ Berlin (Second Sight Books I. Meyer), 1. Auf­lage Oktober 1999, S. 11

[61] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 288

[62] „February 26, 1992, MICHAEL A. AQUINO v. MICHAEL P.W. STONE, SECRETARY OF THE ARMY, UNITED STATES DISTRICT COURT, 957 F.2d 139; 768 F.Supp. 529 (1991), Tit­ling of Officer Affirmed“ auf Diana Napolis „Sata­nism and Ritual Abuse Archive” auf truth​be​known2000​.tripod​.com. Auf­zu­rufen unter https://​truth​be​known2000​.tripod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021:

[63] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 161–185

[64] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S., 1–61, 2–102 bis 2–115

[65] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 93: „Später traten auch Per­sonen an die Öffent­lich­keit, die behaup­teten, dass sie von Aquino für die CIA für Mind-Con­trol-Zwecke mit Hyp­nose und Folter prä­pa­riert wurden. Ein Opfer gab an auf der Luft­waf­fen­basis bei Tulsa, Okla­homa, für ver­deckte kri­mi­nelle Hand­lugen hypno-pro­gram­miert worden zu sein.“

[66] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 103–108, 157

[67] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 170, 179–187

[68] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 247–249

[69] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–113

[70] Siehe Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 248

[71] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 103

[72] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 50:12 bis 51:47 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[73] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 54:18 bis 54:32 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[74] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 186

[75] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 54:32 bis 55:30 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[76] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 56:34, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[77] „His­to­ri­scher Hin­ter­grund“ auf „wewels​burg​.de“. Auf­zu­rufen unter https://www.wewelsburg.de/de/gedenkstaette-1933–1945/historischer-hintergrund.php, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[78] Federico Tolli „Okkul­tismus zwi­schen sata­nis­ti­schem Mythos und sozialer Wirk­lich­keit“, S. 142–144 in Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), S. 149–150

[79] „Alle Pro­dukte von: Tolli, Federico“ auf „syn​tropia​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​syn​tropia​.de/​t​o​l​l​i​-​f​e​d​e​r​i​c​o​-​m​-​5​3​4​3​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[80] Federico Tolli „Okkul­tismus zwi­schen sata­nis­ti­schem Mythos und sozialer Wirk­lich­keit“, S. 142–144 in Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), S. 149–150

[81] Ste­phan Witte „Meike Büttner / Maike von Wegen“ auf „cri​tical​-news​.de“ vom 01.07.2020. Auf­zu­rufen unter https://​cri​tical​-news​.de/​m​e​i​k​e​-​b​u​e​t​t​n​e​r​-​m​a​i​k​e​-​v​o​n​-​w​e​g​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[82] „MENSCHENJAGD – LEA, MEIKE & DIE WEWELSBURG“ auf „you​tube​.de“ vom 09.04.2021, ab min. 3:35. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​E​6​x​K​3​j​D​k​M50, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[83] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 197

[84] „MENSCHENJAGD – LEA, MEIKE & DIE WEWELSBURG“ auf „you​tube​.de“ vom 09.04.2021, ab min. 3:35. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​E​6​x​K​3​j​D​k​M50, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[85] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 58:00 bis 59:03, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[86] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 187–188

[87] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 103

[88] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 64–67

[89] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 188

[90] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 216

[91] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S.  179–180

[92] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 77–78, 155–156

[93] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 156

[94] Siehe auch Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 64

[95] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 63

[96] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 216

[97] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 17

[98] Grandt ver­weisen auf König. Siehe hierzu auch Siehe hierzu auch Peter-Robert König „Ordo Templi Ori­entis. O.T.O. Phe­no­menon Books. Das OTO-Pha­e­nomen. An Agony in 22 fit““, 1994 auf para​re​li​gion​.ch. Auf­zu­rufen unter https://​www​.para​re​li​gion​.ch/​b​o​o​k​s​/​o​t​o​.​htm, zuletzt auf­ge­rufen am 19.12.2021: „Joa­chim Schmidt (Mit­glied des Ordo Saturni): “Sata­nismus,“ Mar­burg 1992“

[99] „Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spiegel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spiegel​.de. Auf­zu­rufen unter https://www.spiegel.de/politik/biss-ins-nagelbett-a-862aef2d-0002–0001-0000–000013513591, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[100] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.289

[101] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 140–141

[102] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 13, 16, 23–24

[103] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S.69–71

[104] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 203

[105] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 220–228. An anderer Stelle (S. 203) wird fälsch­lich eine Grün­dung 1972 benannt.

[106] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 108–134, 153–154

[107] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 181–182

[108] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 220

[109] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 181

[110] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–67 bis 2–68

[111] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 69

[112] „Baphomet“ auf „wiki​pedia​.de“. Auf­zu­rufen unter https://de.wikipedia.org/wiki/Baphomet#cite_ref‑9, zuletzt auf­ge­rufen am 12.12.2021

[113] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S.69

[114] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 40–43, 153

[115] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–53 bis 1–54, 2–116 bis 2–137

[116] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 27

[117] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 60–67

[118] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 63

[119] Siehe „First Satanic Church“ auf „sata​nicchurch​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.sata​nicchurch​.com/​a​b​out, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

[120] „Childs v. Duck­worth, 705 F.2d 915 (1983)“ auf Diana Napolis „Sata­nism and Ritual Abuse Archive” auf truth​be​known2000​.tripod​.com. Auf­zu­rufen unter https://​truth​be​known2000​.tripod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021

[121] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–68

[122] Siehe z. B. Sebas­tian Krebel „Weil Gott die wun­der­bare Viel­falt liebt. Modernes Hei­dentum in Deutsch­land. Eth­no­gra­phi­sche Erkun­dungen“, Inau­gural-Dis­ser­ta­tion zur Erlan­gung des aka­de­mi­schen Grades eines

doctor phi­lo­so­phiae (Dr. phil.) am Max-Weber-Kolleg für kultur- und sozi­al­wis­sen­schaft­liche Stu­dien, Erfurt, 26. Sep­tember 2014, S. 146. Auf­zu­rufen unter https://​core​.ac​.uk/​d​o​w​n​l​o​a​d​/​p​d​f​/​2​2​4​7​5​1​3​8​5​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[123] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.291

[124] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 366

[125] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 27–28

[126] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 67–69

[127] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 69–70

[128] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 38–40

[129] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 199–201

[130] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 47–49

[131] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 51–52

[132] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.288

[133] Dagmar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–235

[134] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 24, 78–79

[135] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 78–79

[136] Shanon Shah „Facts­heet: The Order of Nine Angels” auf „reli​gi​onme​di​a​centre​.org​.uk” vom 29.06.2020 um 09:23 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​reli​gi​onme​di​a​centre​.org​.uk/​f​a​c​t​s​h​e​e​t​s​/​f​a​c​t​s​h​e​e​t​-​n​i​n​e​-​a​n​g​l​es/, zuletzt auf­ge­rufen am 23.11.2021

[137] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 70–73

[138] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 92–96

[139] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 157

[140] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 98–100

[141] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 31–39

[142] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 176

[143] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 190

[144] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 100–103

[145] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 79–81

[146] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 73–74

[147] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 81–82

[148] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 188–190

[149] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003,190−192

[150] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, 192

[151] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–53, 2–138 bis 2–141

[152] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 43–44

[153] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 189

[154] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 71–72

[155] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 187–188

[156] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–166

[157] Einer der wenigen Aus­stei­ger­be­richte, der kon­krete Mit­glie­der­zahlen benennt, ist der offen­sicht­lich nicht authen­ti­sche Aus­stei­ger­be­richt Mike Warnke mit Dave Bal­siger und Les Jones „Der Agent des Satans.“ Erz­hausen (Leuchter-Verlag EG), 4. Auf­lage, 1992, S. 102,126

[158] Zu mög­li­chen Schät­zungen siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–53.

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