Sata­nismus Teil 4: Quel­len­kritik, der Fall Dutroux, Kindersa­ta­nismus und Cthulhu-Mythos

Neben den in den vor­her­ge­henden Teilen benannten Grup­pie­rungen gäbe es etwa den Gebrü­dern Grandt zufolge einen so soge­nannten „Kindersa­ta­nismus“[1], der in der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Lite­ratur bes­ten­falls am Rande erwähnt wird und dessen Exis­tenz dort zumin­dest als umstritten dar­ge­stellt wird[2]. Kritik an den Gebrü­dern Grandt begründet? Die Gebrüder Grandt werden von dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt auf­grund der wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 3: Über die Diver­sität des Satanismus

Wer sich inten­siver mit dem Sata­nismus beschäf­tigt, stellt sehr schnell fest, dass es sich um ein neu­zeit­li­ches Phä­nomen han­delt, das sich zwar immer wieder auf mit­tel­al­ter­liche Gri­moires (Zau­ber­bü­cher wie z. B. das 6. und 7. Buch Mosis oder die Cla­vicula Salo­monis)[1], die „heno­chi­schen Anru­fungen“ eines Dr. John Dee (1527−1608)[2], die schwarzen Messen (vor allem) des 17. / 18. Jahr­hun­derts wei­ter­lesen…