Sata­nismus Teil 4: Quel­len­kritik, der Fall Dutroux, Kindersa­ta­nismus und Cthulhu-Mythos

Neben den in den vor­her­ge­henden Teilen benannten Grup­pie­rungen gäbe es etwa den Gebrü­dern Grandt zufolge einen so soge­nannten „Kindersa­ta­nismus“[1], der in der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Lite­ratur bes­ten­falls am Rande erwähnt wird und dessen Exis­tenz dort zumin­dest als umstritten dar­ge­stellt wird[2]. Kritik an den Gebrü­dern Grandt begründet? Die Gebrüder Grandt werden von dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt auf­grund der wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 2: Ritu­eller Miss­brauch und Menschenopfer

Recht aktuell sei auch auf einen Bei­trag der Jour­na­listen Markus Fiedler und Dirk Pohl­mann hin­ge­wiesen. In Teil 64 der Serie „Neues aus Wiki­hausen“ mit dem Titel „Psiram, Wiki­pedia und die Ver­harm­lo­sung von Miss­brauch“ geht es ins­be­son­dere um die Themen „ritu­eller Miss­brauch“ sowie „Snuff-Videos“ (Mord vor lau­fender Kamera[1]). Was ist „ritu­eller Miss­brauch“? Peter H. Jamin defi­niert wei­ter­lesen…