Sata­nismus Teil 7: Miss­brauch, Dis­so­zia­tion und Bree­ding Farms

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken. Wenn man sich näher mit dem Phä­nomen „Sata­nismus“ aus­ein­an­der­setzt, kommt man nicht umhin, sich auch mit ritu­ellem Miss­brauch näher zu beschäf­tigen. Bereits in Teil 2 dieser Serie wurde dar­über berichtet, was dar­unter zu wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 4: Quel­len­kritik, der Fall Dutroux, Kindersa­ta­nismus und Cthulhu-Mythos

Neben den in den vor­her­ge­henden Teilen benannten Grup­pie­rungen gäbe es etwa den Gebrü­dern Grandt zufolge einen so soge­nannten „Kindersa­ta­nismus“[1], der in der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Lite­ratur bes­ten­falls am Rande erwähnt wird und dessen Exis­tenz dort zumin­dest als umstritten dar­ge­stellt wird[2]. Kritik an den Gebrü­dern Grandt begründet? Die Gebrüder Grandt werden von dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt auf­grund der wei­ter­lesen…