Sata­nismus Teil 7: Miss­brauch, Dis­so­zia­tion und Bree­ding Farms

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken.

Wenn man sich näher mit dem Phä­nomen „Sata­nismus“ aus­ein­an­der­setzt, kommt man nicht umhin, sich auch mit ritu­ellem Miss­brauch näher zu beschäf­tigen. Bereits in Teil 2 dieser Serie wurde dar­über berichtet, was dar­unter zu ver­stehen ist. Peter H. Jamin defi­niert diesen wie folgt:

„Hierbei han­delt es sich um schweren sexu­ellen, phy­si­schen und emo­tio­nalen Miss­brauch, der mit Sym­bolen oder Tätig­keiten ver­bunden ist, die den Anschein von Reli­gio­sität, Magie oder über­na­tür­li­chen Bedeu­tungen haben. Diese Tätig­keiten oder Rituale werden über län­gere Zeit wie­der­holt, um die Kinder in Angst zu ver­setzen, sie gewaltsam ein­zu­schüch­tern und um sie zu ver­wirren.“[1]

Eine ame­ri­ka­ni­sche Web­site sam­melt Berichte unter anderem über ritu­ellen Miss­brauch durch Sata­nisten. Ent­schei­dend ist, dass auch kon­kret über­prüf­bare Quellen genannt werden. Hierzu ein Beispiel:

„In July of 1990, the out­going DA re-indicted Sonja Hill on the same charges. Figured filed a motion to have his guilty pleas set aside due to the DA vio­la­ting terms of the agree­ment. On March 9, 1992, the Grand Jury re-indicted Figured for three counts of first degree sex offenses which occurred in 1988. The Court noted that each child who testi­fied stated that the defen­dant inserted a screw­driver in his or her anus. Phy­si­cians found phy­sical abnor­ma­li­ties in these children. Two of the children testi­fied that the defen­dant made a dog uri­nate and forced the children to drink it. The Jury heard how Figured and his girl­friend, Sonja Hill, would drug and then molest the children at the unli­censed child care center in the Smit­h­field home of Hills‘ mother, Vir­ginia „Polly“ Byrd. The children testi­fied that there were video cameras pre­sent when Figured sodo­mized them. Figured was then con­victed of all charges.

Sonja Hill was con­victed of inde­cent liber­ties with a child on 7/28/93.

News arti­cles describe this case as one invol­ving child por­no­graphy, satanic rituals, and animal abuse. Par­ents of children who were abused filed a civil suit against Sonja Hill and her mother, Polly Byrd, who ran the day­care center. They alleged that their children had been forced to par­ti­ci­pate in Satan wor­ship while being abused. The kids spoke of having to drink blood, their abu­sers burned Bibles, and wore masks and capes. Mr. Figured told the children that he did not believe in God.

Sonja Hill and her mother did not respond to the lawsuit, but a Johnston County jury awarded a $10.5 mil­lion judgment to the par­ents who did not believe they would ever collect the money but wanted other people to know that these acts do occur. See „Johnston Couple Win Child Sexual Abuse Suit,“ News and Observer, March 27, 1990. “[2]

Hier die Über­set­zung mit Hilfe der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​t​r​a​n​s​l​a​tor:

„Im Juli 1990 erhob der schei­dende Staats­an­walt erneut Anklage gegen Sonja Hill wegen der glei­chen Vor­würfe. Die Bezeich­nete bean­tragte die Auf­he­bung ihrer Schuld­sprüche, da der Staats­an­walt die Bedin­gungen der Ver­ein­ba­rung ver­letzt hatte. Am 9. März 1992 erhob die Grand Jury [d. h. das Geschwo­re­nen­ge­richt] erneut Anklage gegen die Bezeich­neten wegen dreier Sexu­al­de­likte ersten Grades aus dem Jahr 1988. Das Gericht stellte fest, dass jedes Kind, aus­ge­sagt hatte, dass der Ange­klagte einen Schrau­ben­zieher in seinen oder ihren Anus ein­ge­führt habe. Die Ärzte stellten bei diesen Kin­dern kör­per­liche Ano­ma­lien fest. Zwei der Kinder sagten aus, die Ange­klagte habe einen Hund uri­nieren lassen und die Kinder gezwungen, diese Flüs­sig­keit zu trinken. Die Geschwo­renen hörten, wie der Bezeich­nete und seine Freundin Sonja Hill die Kinder in der nicht lizen­zierten Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tung im Haus von Hills Mutter, Vir­ginia „Polly“ Byrd, in Smit­h­field unter Drogen setzten und anschlie­ßend beläs­tigten. Die Kinder sagten aus, dass Video­ka­meras anwe­send waren, als der Bezeich­nete sie ver­ge­wal­tigte. Der Bezeich­nete wurde dar­aufhin in allen Ankla­ge­punkten verurteilt.

Sonja Hill wurde am 28.7.93 wegen unzüch­tiger Hand­lungen mit einem Kind verurteilt.

In Zei­tungs­ar­ti­keln wird dieser Fall als ein Fall beschrieben, der Kin­der­por­no­gra­phie, sata­ni­sche Rituale und Tier­miss­brauch beinhaltet. Die Eltern der miss­brauchten Kinder reichten eine Zivil­klage gegen Sonja Hill und ihre Mutter, Polly Byrd, ein, die die Kin­der­ta­ges­stätte lei­tete. Sie behaup­teten, ihre Kinder seien gezwungen worden, an der Anbe­tung Satans teil­zu­nehmen, wäh­rend sie miss­braucht wurden. Die Kinder spra­chen davon, dass sie Blut trinken mussten, ihre Pei­niger ver­brannten Bibeln und trugen Masken und Umhänge. Der Ange­klagte sagte den Kin­dern, dass er nicht an Gott glaube.

Sonja Hill und ihre Mutter reagierten nicht auf die Klage, aber ein Geschwo­re­nen­ge­richt in Johnston County sprach den Eltern eine Kom­pen­sa­tion in Höhe von 10,5 Mil­lionen Dollar zu. Sie glaubten nicht, dass sie das Geld jemals erhalten würden, wollten aber andere Men­schen darauf auf­merksam machen, dass solche Taten vor­kommen. Siehe „Johnston Couple Win Child Sexual Abuse Suit“, News and Observer, 27. März 1990.“

Ein Merkmal des obigen Berichtes findet sich auch in diversen anderen Berichten von (ritu­ellem) Kin­des­miss­brauch, näm­lich der Ein­satz von Drogen vor dem Miss­brauch[3]. Dies bestä­tigt auch das von Fromm zitierte nie­der­län­di­sche Ärz­te­paar Fred und Jetje Jonker, das typi­sche Merk­male von ritu­ellem Miss­brauch zusam­men­ge­stellt hat. Dazu gehören neben dem Zwang, Drogen nehmen zu müssen, u. a. auch das Ste­cken von Gegen­ständen in Kör­per­öff­nungen, das Sprühen von Urin und Kot auf die Kinder, der Zwang „Urin, Samen und Blut zu trinken“, das Pro­du­zieren von Por­no­filmen sowie eine Zer­stö­rung des Selbst­wert­ge­fühls der miss­brauchten Kinder[4].

Die Enquete­kom­mis­sion des Deut­schen Bun­des­tages schrieb 1998:

„Auf­fal­lend ist die Tat­sache, daß die Schil­de­rungen der fast aus­schließ­lich weib­li­chen Opfer ritu­ellen Miß­brauchs sich sehr ähneln bzw. zum Teil glei­chen Inhalt haben. Immer wieder wird von fol­genden Hand­lungen berichtet:

• Abhalten bestimmter Rituale (Tier­opfer, Ver­ge­wal­ti­gung, Fol­te­rung, Beschmieren der – nackten – Frauen mit Tier­ge­därmen, Essen von Fäka­lien etc.), Töten von Säug­lingen, die eigens zu diesem Zweck von weib­li­chen Kult­mit­glie­dern aus­ge­tragen werden bzw. aus Dritte-Welt-Län­dern oder Ost­eu­ropa ein­ge­schmug­gelt werden,

• Video-Doku­men­ta­tion der oben beschrie­benen Hand­lungen.[5]

Sehr viele Aus­stei­ger­be­richte zeichnen ein Bild des Sata­nismus, in dem Frauen vor allem eine die­nende Rolle zukommt, wäh­rend die Männer abso­lute Macht über diese aus­leben dürfen und die Frauen jeg­liche Form der Ernied­ri­gung über sich ergehen lassen müssen. Frauen sind also vor allem der oft sadis­ti­schen Willkür von Män­nern unter­wor­fene Objekte, aber kei­nes­falls gleich­wer­tige Sub­jekte[6].  Türk schreibt hierzu:

„Hin­sicht­lich des Aus­le­bens sexu­eller Phan­ta­sien und Wün­sche herrscht im Sata­nismus übri­gens eine ein­deu­tige Män­ner­do­mi­nanz; Frauen sind gerade in sexu­al­ma­gi­schen Rien fast aus­schließ­lich in der Rolle der Sexu­al­ob­jekte.“[7]

Wirft man dem Katho­li­zismus eine stark patri­ar­cha­li­sche Hal­tung vor, so muss dies doch für viele sata­nis­ti­sche Kulte erst recht gelten. Inwie­fern sich diese Beschrei­bung auch auf die große sata­nis­ti­schen Grup­pie­rungen wie die Church of Satan oder den Temple of Set über­tragen lassen, ist unbe­kannt[8].

Der Pfarrer Jürgen Haus­keller schrieb 1995 in seinem Vor­wort zum Buch „Vier Jahre Hölle und zurück“ fol­gendes:

„Im Rahmen ihrer Riten kommt es neben anderen Ver­gehen auch zur Tötung von Men­schen und zur Opfe­rung von neu­ge­bo­renen oder noch unge­bo­renen Kin­dern. Unab­hängig davon, ob man jedes Detail des Erfah­rungs­be­richts in diesem Buch akzep­tieren kann oder nicht, die Gesamt­dar­stel­lung der sata­nis­ti­schen Szene mit ihrer Bru­ta­lität und Per­ver­sität ent­spricht der Wirk­lich­keit.“[9]

Sata­nis­ti­sche Straf­taten in vielen Inter­views zugegeben

Auch in fil­mi­schen Inter­views spre­chen Über­le­bende sata­nis­ti­scher Grup­pie­rungen davon, dass man sie zu sexu­ellen Hand­lungen mit vielen ver­schie­denen Per­sonen gezwungen und zur Teil­nahme an der ritu­ellen Ermor­dung von Kin­dern gezwungen habe – wollten sie nicht selbst ris­kieren, getötet zu werden. Auch sei davor gewarnt worden, sich Dritten gegen­über zu offen­baren, denn nie­mand würden einem Glauben schenken.[10]

Auch Jamin berichtet in seinem Buch davon, wie Opfer ritu­ellen Miss­brauchs davon abge­halten werden, über ihre Erleb­nisse zu berichten und in wel­cher Sicher­heit sich manche Täter wiegen.[11]  Suzanne Strieff, die Mutter eines Opfers, erzählte davon, dass auf dem Kind defä­kiert wurde. Dabei wurde der Kot auf dem ganzen Körper zer­rieben und auch in ihren Mund gesteckt[12]. Andere Per­sonen berichten davon, wie ihre Kinder nach deren Aus­sagen andere Kinder töten mussten[13]. Ins­ge­samt hätten rund 1.200 Kinder in Man­hattan Beach / Kali­for­nien der Polizei von ritu­ellen Hand­lungen berichtet, die als schwarze Messen gedeutet werden müssen. Den Erzäh­lungen der Kinder zufolge hätten sie wohl im Rahmen der „Messe“ mit Urin ver­mischtes Blut trinken und echtes Fleisch essen müssen[14].  Ver­schie­dene Eltern berichten davon, wie man ihre Kinder dem Satan geop­fert habe. Cheryl Horton erzählt wie ihre Tochter Wendy nach der Geburt an einem umge­drehten Kreuz geop­fert wurde. Ihr Sohn sei dann im Alter von zwei Jahren geop­fert worden. Das Kind von Sandy O‘Connell sei bei der Geburt Satan ver­spro­chen worden und ihm im Alter von sechs Monate geop­fert worden. Üblich sei es, dem Kind das Herz her­aus­zu­nehme und es als Opfer dar­zu­bringen, Betrof­fene Frauen spre­chen davon, dass sie „bree­ders“ (Brü­te­rinnen) gewesen seien, deren Auf­gabe es gewesen sei, den Kult mit Nach­wuchs und neuen Opfern zu ver­sorgen. Eine Mutter berich­tete davon, dass sie aus voller Über­zeu­gung ihre ersten beiden Kinder Satan geop­fert hätte und dies als große Ehre ver­standen hätte. Die Kult-Aus­stei­gerin Dona erzählte, wie sie ihr Kind häuten musste. Ihr sei damit gedroht worden, dass man das­selbe sonst ihr antun würde. Die gehäu­teten Kinder habe man dann so lange auf­ge­hängt, bis sie daran gestorben seien[15].

Wel­chen Zweck erfüllt Ekeltraining?

Viele der oben beschrie­benen Hand­lungen können als Ekel­trai­ning ver­standen werden. Dieses dient zum einen der Abstump­fung der Opfer gegen immer weiter eska­lie­rende Gewalt, zum anderen aber auch dazu, den Willen der Betrof­fenen zu brechen:

„So soll ihr Wille gebro­chen werden, damit sie eines Tages wider­standslos funk­tio­niert. Funk­tio­nieren als Besitz anderer und als Werk­zeug kri­mi­neller Gruppen.“[16]

An anderer Stelle schreibt Fröhling:

„Ernied­ri­gung, Folter, Bewusst­seins­kon­trolle, abso­lute Gefolg­schafts­treue, totales Schwei­ge­gebot und Angst sind die Eck­pfeiler, auf denen diese Erzie­hung ruht. Der Ein­zelne ist nichts, die Gruppe ist alles. Dass das nur für sie, aber nicht für die Führer gilt, können die Kinder nicht erkennen.“[17]

Die Gebrüder Grandt zitieren aus einem Pro­to­koll der nie­der­län­di­schen Ärzte Fred und Jetje Jonker, dessen Inhalte als Bei­spiel für Ekel­trai­ning mit Kin­dern als Opfern ver­standen werden kann:

„Sie wurden mit Kot beschmiert, es wurde über sie uri­niert, sie mußten Kot aus dem After eines Erwach­senen ent­fernen und essen sowie Urin und Samen trinken. Zweige und kleine Plas­tik­spiel­zeuge wurden in ihren Penis oder die Vagina gesteckt. Sie mußten geni­talen und oralen Geschlechts­ver­kehr mit den Erwach­senen aus­führen, aber auch unter­ein­ander.“[18]

Beson­dere mediale Auf­merk­sam­keit erregte etwa 1985 der The­lema-Orden des Argentum Astrum in Berlin, geführt von dem gelernten Elek­tro­tech­niker Michael Dietmar Eschner (zu ihm siehe auch Teil 3, 4 und 5 dieser Serie):

„Die abson­der­liche Glau­bens­ge­mein­schaft betreibt mit dras­ti­schen Methoden die Umpro­gram­mie­rung ihrer Eleven zu einem höheren Bewußt­sein. Pri­vat­be­sitz und Außen­kon­takte sind ver­pönt, die The­lema-Oberen erzwingen Dis­zi­plin durch Gehor­sam­seid und Schlaf­entzug, ver­ordnen Geschlechts­ver­kehr und Ekel­trai­ning – vom Kot­ver­zehr bis zur Selbst­ver­stüm­me­lung.“[19]

Zeugen werden zitiert, denen zufolge auch das direkte Uri­nieren in den Mund zu den Prak­tiken des Ekel­trai­nings gehörten[20].

Pro­gram­mie­rung und Dissoziierung

Diverse Berichte[21], [22] zeigen, dass Täter in sata­nis­ti­schen Kulten in vielen Fällen eine vor­sätz­liche Pro­gram­mie­rung und Abspal­tung von Per­sön­lich­keits­an­teilen (Dis­so­zia­tion) bei ihren Opfern anstreben[23], [24] oder zumin­dest bil­li­gend in Kauf nehmen. Fromm zitiert etwa ein Opfer ritu­eller Gewalt wie folgt:

„Ab diesem Zeit­punkt werde ich zu regel­mä­ßigen Treffen in Trier gebracht. Hier beginnen die Elek­tro­schocks im Stuhl. […] Sie beginnen mich mit ver­schie­denen Namen anzu­spre­chen und erwarte dann je nach Namen einen [sic!] anderes Ver­halten. Damit habe ich Schwie­rig­keiten gehabt, weil ich nicht immer wusste, wer von meinen Per­sonen was machen soll.“[25]

Weiter zitiert er die Schil­de­rung eines Opfers, bei dem sich unge­fähr 30 Per­sonen den glei­chen Körper geteilt haben sollen. Je nach Aus­löser über­nähmen andere Per­sonen die Kon­trolle übe den Körper[26]. In einem anderen Bericht beschreibt ein eben­falls weib­li­ches Opfer ihre Erleb­nisse. Ihren Körper habe sie mit über 70 Leuten teilen müssen[27].  Zu den Erleb­nissen, von denen sie berichtet, gehört die Ver­ge­wal­ti­gung und anschlie­ßende Ermor­dung eines ihrer vor wenigen Stunden gebo­renen Babys im Rahmen einer Schwarzen Messe[28].

„Im All­tags­leben gestaltet sich das dau­ernde Wech­seln sehr schwierig. Wenn mein Mann mit uns Kla­motten kaufen will, ver­dreht er immer die Augen, wenn eine 37-Jäh­rige auf einmal nied­liche Plüsch­pan­tof­feln mit rosa Herz­chen haben will.“[29]

Mit Hilfe von Schlüs­sel­be­griffen sei es mög­lich, ihre Opfer so zu kon­di­tio­nieren, dass sie auch schlimmste Miss­hand­lungen und ritu­ellen Miss­brauch nicht nur über­leben, son­dern Dritten gegen­über so erscheinen können, als würden sie ein ganz nor­males Leben führen. Zugleich können bestimmte Hand­lungs­ab­läufe, The­ra­pie­stö­rungs­pro­zesse sowie Selbst­mord­ge­danken pro­gram­miert werden[30], [31], [32].

Hierzu ein Beispiel:

„Jemand anders erzählte im selben Seminar, dass die Täter sich aus den Fotos der The­ra­peutin Masken fer­tigten, die sie beim Fol­tern tragen. In der Schmerz- und Tran­ce­si­tua­tion der Folter glaubt das Opfer, es würde tat­säch­lich vom eigenen The­ra­peuten gefol­tert. Und traut ihm nie wieder.“[33]

Über­win­dung der Hemmschwelle

Die Gebrüder Grandt erläu­tern bei­spiel­haft wie man Kinder mit Paw­low­scher Kon­di­tio­nie­rung dazu bringen kann, dass sie ihre Hemm­schwelle über­winden, tat­säch­lich Tiere oder Men­schen zu töten. Mit Hilfe von bewe­gungs­hem­menden Injek­tionen und wil­lent­lich her­bei­ge­führten Tran­ce­zu­ständen sei es auch mög­lich, Kinder davon zu über­zeugen, dass allein Satan Macht über sie habe[34].

Um solche Situa­tionen psy­chisch zu über­stehen und das Erlebte besser ver­drängen zu können, kann es Opfern oft als Schutz dienen, Teile ihrer Per­sön­lich­keit abzu­spalten[35], [36] , was aber nicht heißt, dass nicht erheb­liche psy­chi­sche Schäden damit ver­bunden sind. So berichtet etwa die Jour­na­listin Ulla Fröh­ling in ihrem Buch „Vater unser in der Hölle“ von erin­nerten Trau­mata, so genannten „Flash­backs“, die Mul­tiple Per­sön­lich­keiten von Opfern ritu­eller Gewalt in jeder Lebens­si­tua­tion völlig unvor­be­reitet treffen können:

„Diese Men­schen erleiden oft den Ver­lust von zeit­li­cher Ori­en­tie­rung. Genau das wollen die Täter: Wer weder Ort noch Zeit des Ver­bre­chens nennen kann, kann auch nie­manden anzeigen.“[37]

Weiter schreibt sie:

„Die Fähig­keit zu dis­so­zi­ieren kann sogar das Leben retten, wenn das Erlebte so grau­en­voll ist, dass man ver­rückt werden oder sterben würde, müsste man es bei vollem Bewusst­sein ertragen.  […] Keine von Angela Lenz‘ Per­sön­lich­keiten hätte die gesamte Gewalt ertragen können, die Men­schen ihrem Körper und ihrer Seele angetan hatten. Jede hatte gerade eben so viel mit­ge­macht, wie sie durch­stehen konnte. Dann war sie wieder ver­schwunden, irgend­einer geheimen Nische von Angelas Seele. Und eine andere war an ihre Stelle getreten, hatte das nächste Stück Horror mit­ge­macht und konnte sich auch später nur an eben­diesen Abschnitt der Hölle erin­nern. Und so war es immer wei­ter­ge­gangen, Angelas ganze grau­en­volle Kind­heit und Jugend hin­durch.“[38]

Fröh­ling beschreibt auch, dass je nach augen­blick­lich vor­herr­schender Per­sön­lich­keit etwa die Bril­len­stärke, Puls und Blut­druck abwei­chen können oder ein Wechsel zwi­schen einer erwach­senen und einer min­der­jäh­rigen Per­sön­lich­keit geschehen können. Es kann sogar sein, dass eine Frau plötz­lich die Per­sön­lich­keits­merk­male eines Jungen annimmt, der als „Beschützer“ der anderen Per­sön­lich­keiten auf­tritt[39], auch andere Hand­schriften je nach aktuell gelebter Per­sön­lich­keit kommen vor[40].

Bei der Abspal­tung von Per­sön­lich­keiten sind so genannte „Innen­per­sonen“ von „Täter­per­sön­lich­keiten“ zu unter­scheiden. Letz­tere dienen vor­rangig dazu, dass ein ent­spre­chend „abge­rich­tetes“ Kind bei Wahr­neh­mung ent­spre­chender Schlüs­sel­reize zu seinen Pei­ni­gern zurück­kehrt sowie Still­schweigen über seine Erfah­rungen wahrt[41]. Es ist an dieser Stelle wichtig fest­zu­halten, dass auch ohne kul­ti­sche Hand­lungen, also „allein“ durch sexu­ellen Miss­brauch die Abspal­tung von Innen­per­sonen geschehen kann[42].

Die Gebrüder Grandt zitieren unter anderem die Diplom-Psy­cho­login und Psy­cho­the­ra­peutin Claudia Bom­mert[43] zu ihren Erfah­rungen mit dem Thema ritu­eller Miss­brauch. Ihr zufolge falle es Betrof­fenen selbst oft schwer, ihre Erleb­nisse als real wahr­zu­nehmen. Daher sei es für eine adäquate The­rapie auch sehr wichtig, mög­lichst viele Beweise zu sam­meln, die sich gege­be­nen­falls veri­fi­zieren lassen:

„In man­chen Fällen läßt sich über die Bestä­ti­gung eines anderen Fami­li­en­mit­glieds ein Erlebnis veri­fi­zieren, in anderen Fällen ver­suche ich im Rahmen der Arbeit an Erin­ne­rungen, unwe­sent­liche Details der erin­nerten Situa­tion abzu­fragen, wie Klei­dung, Woh­nungs­ein­rich­tung, Wege zum Ort des Rituals und ähn­li­ches, die von den Kli­enten anhand von Fotos, Gesprä­chen mit Fami­li­en­mit­glie­dern oder anderen Per­sonen oder durch Orts­be­ge­hungen veri­fi­ziert werden können.“[44]

Täter scheine ihre Opfer mit­unter auch dadurch weiter zu ver­wirren, in dem nicht jede Tötung von Opfern real ist, also mit­unter z. B. Schein­hin­rich­tungen durch­ge­führt werden, die Miss­brauchs­opfer aber in dem Glauben belassen werden, dass das Erlebte real sei. Ver­ständ­li­cher­weise lässt sich in so einem Fall auch keine Leiche finden. Auch Kult- statt Real­namen oder Mas­kie­rungen tragen dazu bei, dass Opfern nicht immer geglaubt wird[45].

Haus­keller stellt ein wich­tiges Dilemma dar: Aus­steiger, die trotz aller Wid­rig­keiten[46] den Mut auf­bringen, als Opfer oder Zeuge aus­zu­sagen, werden meist ent­weder nicht ernst genommen oder der vom Rechts­staat ein­ge­for­derten Nach­weise für eine wirk­same Straf­ver­fol­gung können nicht im erfor­der­li­chen Umfang erbracht werden[47], [48]. Mit­unter sind Erin­ne­rungs­lü­cken offenbar die Folgen vor­sätz­li­cher Dis­so­zia­tion von Opfern. Gerade, wenn Kinder Opfer extremer sexu­eller Gewalt geworden sind, mag es für Außen­ste­hende so scheinen, dass die nicht zwi­schen Wahr­heit und Traum unter­scheiden könne, so dass sogar gut mei­nende Lehrer keinen Glauben schenken bzw. etwaige Bedenken nach einem Gespräch mit dem eigent­li­chen Täter zu ver­drängen bereit sind[49].

Täu­schung durch Vermummung

Den Gebrüder Grandt zufolge würde ritu­eller Miss­brauch von Kin­dern immer wieder von Tätern in Ver­klei­dung voll­zogen. Dabei beschreiben sie u. a. Tier‑, Geister- oder Clowns­kos­tüme. Wenn die Kinder dann davon spre­chen, dass ein Mann oder Geist mit einem (schwarzen) Kleid[50] gewisse Hand­lungen vor­ge­nommen habe und dann noch kind­liche Umschrei­bungen für in ihren Augen unver­ständ­liche Hand­lungen hin­zu­kommen, erscheint es nach­voll­ziehbar, dass man sol­chen Kin­dern oft die Glaub­wür­dig­keit verweigert.

Ein Bericht aus Ontario aus dem Jahre 1987 zeigt auf, dass extremer Miss­brauch von Kultop­fern keine Aus­nahme zu sein scheint und dass den mut­maß­li­chen Opfern oft kein Glauben geschenkt wird:

„The children spoke of being lowered into cof­fins with rot­ting corpses, of being forced to eat flesh from freshly mur­dered children, and star­ring in child por­no­graphy. Dis­be­lie­ving the young girl’s sto­ries, the police declined to tho­roughly inves­ti­gate their alle­ga­tions.“ [51]

Hier die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Die Kinder spra­chen davon, dass sie in Särge mit ver­rot­tenden Lei­chen gelegt wurden, dass sie gezwungen wurden, das Fleisch von frisch ermor­deten Kin­dern zu essen, und dass sie in Kin­der­por­no­grafie mit­spielen mussten. Die Polizei glaubte den Erzäh­lungen der jungen Mäd­chen nicht und lehnte es ab, ihre Anschul­di­gungen gründ­lich zu untersuchen.“

Dass Berichte von mut­maß­li­chen Kultop­fern immer wieder für unglaub­würdig erklärt werden oder auch nur die Mög­lich­keit, dass sich ritu­eller Miss­brauch tat­säch­lich ereignen könnte, ungerne in Betracht gezogen wird, zeigen diverse Berichte[52], [53].

Men­schen­pro­duk­ti­ons­an­lagen für den Teufel

Viele Aus­stei­ger­be­richte erzählen davon, dass Mit­glieder sata­nis­ti­scher Grup­pie­rungen dazu gezwungen wurden, ihre frisch gebo­renen Babys dem Satan zu opfern. Mit­unter scheinen auch die Schwän­ge­rung und die Geburt sys­te­ma­tisch geplant zu werden. Dies erin­nert wohl nicht zufällig an Roman Polanskis Film „Rose­ma­ries Baby“ von 1968, in dem unbe­stä­tigten Gerüchten zufolge Anton Szandor LaVey, der Begründer der Church of Satan, den Satan gespielt und auch bera­tend zur Seite gestanden habe[54], [55].

Bree­ding Farms, also Orte, an denen gezielt Babys für sata­ni­sche Zwecke „her­an­ge­züchtet“ werden, werden übri­gens u. a. auch von einer Satans­loge aus Sydney berichtet. Hier sei es viel­fach zu künst­lich ein­ge­lei­teten Geburten gekommen. Auch andern­orts komme es immer wieder vor, dass Frauen an abge­le­genen Ort heim­lich gebären, um die Neu­ge­bo­renen für ritu­elle Kult­hand­lungen zur Ver­fü­gung stellen zu können[56]. Die Gebrüder Grandt zitieren in diesem Kon­text auch aus den Werken Michael D. Esch­ners, die als schrift­liche Belege für Bree­ding Farms aus­ge­legt werden könnten[57].

Ein Herz für Satan

In dem Aus­stei­ger­be­richt „Vier Jahre Hölle und zurück“ berichtet „Lukas“ unter anderem über die Ereig­nisse einer Schwarze Messe, in deren Ver­lauf es zur Geburt eines Kindes kommt:

„Immer öfter schrie sie und wurde lauter – dann war es end­lich soweit: Einer der Jünger kam mit einem win­zigen, nackten Säug­ling im Am aus dem Neben­raum und übergab ihm dem Priester. Krampf­haft hielt ich meine Augen auf den Priester gerichtet und bemühte mich dabei, nichts zu sehen. Ich wollte nicht sehen, was sie taten. Die frisch ent­bun­dene Mutter schleppte sich von ihrem Lager in die Halle, um an der Zere­monie teil­zu­nehmen. Ihre Gleich­gül­tig­keit war nicht von dieser Welt. Erschre­ckend für mich, für die anderen wohl beein­dru­ckend. Schließ­lich hatte sie gerade ihr Kind zur Welt gebracht. Aber sie unter­drückte ihre Gefühle – welch ein Lie­bes­be­weis für Satan! Und um Satan noch näher zu kommen, erlaubte man ihr, das win­zige Herz ihres Kindes selbst zu essen.“[58]

Dem Autor zufolge hätten Kin­des­tö­tungen regel­mäßig statt­ge­funden.  Jedes im Kult gezeugte Kind sei Satan zu opfern – aus­ge­nommen jene Babys, deren Mütter von einem Satans­priester geschwän­gert worden seien[59]. Fröh­ling erzähl in ihrem Bericht Ähn­li­ches über „Kinder, die gezeugt worden waren, um zu sterben.[60] Auch berichtet sie über Kinder, die in sata­ni­schen Ritualen unter enormen Schmerzen ver­ge­wal­tigt und geschwän­gert wurden[61]. Die Gebrüder Grandt weisen darauf hin, dass es Kinder gäbe, die in zweiter oder dritter Genera­tion in einen sata­nis­ti­schen Kult her­ein­ge­boren werden[62]. Dies dürfte tat­säch­lich nicht über­ra­schend sein, wenn man unter­stellt, dass es der Sata­nismus spä­tes­tens mit dem offi­zi­ellen Auf­treten der Church of Satan zumin­dest regional salon­fähig geworden ist und es sicher viele Gruppen gibt, die bis­lang öffent­lich kei­nerlei Auf­merk­sam­keit erfahren haben. Inso­fern unter­scheiden sich solche Kinder vor­der­gründig nicht von Kin­dern, die in eine christ­liche, mus­li­mi­sche oder sci­en­to­lo­gi­sche Familie her­ein­ge­boren werden. Eben­falls glaub­würdig zeigen die Gebrüder Grandt auf, wie es mög­lich sein kann, dass Frauen Kinder unbe­merkt zur Welt bringen können, ohne dass diese amt­lich regis­triert und daher im Fall ihres Ver­schwin­dens oder Todes bemerkt werden[63].

Stra­te­gien für das Über­leben straf­fällig agie­render sata­nis­ti­scher Kulte

Gerade für schon länger exis­tente Kulte ist es eine über­le­bens­not­wen­dige Stra­tegie, um sich einer mög­li­chen Straf­ver­fol­gung durch die Behörden ent­ziehen zu können, dass „zuver­läs­sige Kon­takte zur Polizei[64], zu Jugend- und Vor­mund­schafts­rich­tern[65], mög­lichst auch zur Staats­an­walt­schaft sowie zum Bank­ge­werbe[66] bestehen. Wichtig sind auch Ärzte, Chir­urgen sowie The­ra­peuten, die dabei helfen, zuge­fügte Ver­let­zungen zu behan­deln, Psy­cho­phar­maka zu ver­schreiben[67] oder ander­weitig ver­ur­sachte Folgen vor nicht ein­ge­weihten Dritten zu ver­bergen. Auch Jour­na­listen, die die Publi­ka­tion bri­santer Inhalte ver­hin­dern, stehen wohl auf der Lohn­liste man­cher Kulte. Gerade wenn höchste gesell­schaft­liche Kreise betroffen sind, kann dies ent­schei­dend sein[68]. Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe von ame­ri­ka­ni­schen The­ra­peuten aus Denver / Colo­rado, die eine kom­plette Abtei­lung für die Behand­lung von Opfern ritu­eller Ver­bre­chen ein­ge­richtet habe. Es han­delt sich um das Bethesda Psy­cHe­alth Insti­tute. Einige The­ra­peuten berichten davon, dass man sie bedroht habe, teil­weise auch kon­krete Todes­dro­hungen und in einem Fall wurde von einem geschei­terten Mord­an­schlag auf den The­ra­peuten berichtet. Auch George B. Greaves PHD vom Rid­ge­view Insti­tute aus Smyrna / Georgia berichtet von Dro­hungen gegen­über The­ra­peuten. Eine Pati­entin habe ihrem The­ra­peuten Richard P. Kluft MD, von ihrer Absicht erzählt, ihr noch unge­bo­renes Baby dem Satan zu opfern. Kurz nachdem ihm dies erzählt worden sei, habe er tele­fo­ni­sche Todes­dro­hungen erhalten[69].

Ein pro­bates Mittel, um neue Mit­glieder an sata­ni­sche Kulte zu binden, scheint auch die Erpres­sung[70], etwa mit bekannten sexu­ellen Vor­lieben[71], oder etwaigen Straf­taten zu sein. Inso­fern haben die in vielen Aus­stei­ger­be­richten beschrie­benen ritu­ellen Tötungen – oft zunächst mit Katzen[72], Kanin­chen oder anderen Tieren – oder auch das Filmen von sexu­ellen oder sons­tigen Hand­lungen, die das Mit­glied bei Schwarzen Messen vollübt, den offen­sicht­li­chen Zweck, ein „Zurück“ mög­lichst (min­des­tens emo­tional) auszuschließen.

Zugang zu neuen Kin­dern, die miss­braucht oder geop­fert werden können, bietet neben den benannten Bree­ding Farms etwa die Tätig­keit in oder im Umfeld von Kin­der­gärten, Schulen oder Kin­der­heimen[73]:

„So bemühte man sich um Mit­glie­der­wer­bung unter Beamten im Jugendamt. Das Jugendamt hat viele Auf­gaben. Er ver­teilt Heim­kinder auf Heime und in Fami­lien oder bringt sie in aus­län­di­schen Pfle­ge­stellen unter, wenn es meint, in Deutsch­land sei kein Platz mehr für dieses Kind. Etwa 600.000 Heim­kinder exis­tieren zur­zeit [d.h. 2009 bei Erscheinen des Buches] in Deutsch­land.“[74]

Es ist also damit zu rechnen, dass es auch wei­terhin neue Kinder geben wird, die ent­spre­chende sata­nis­ti­sche Grup­pie­rungen Zulauf bescheren.

Hier die bis­he­rigen Teile der Serie:


[1] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 311–312

[2] Diana Napolis „Sata­nism and Ritual Abuse Archive” auf truth​be​known2000​.tripod​.com. Auf­zu­rufen unter https://​truth​be​known2000​.tripod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021.

[3] Siehe z. B. Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 20, 63

[4] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 193–194

[5] Deut­scher Bun­destag, 13. Wahl­pe­riode „End­be­richt der Enquete-Kom­mis­sion „Soge­nannte Sekten und Psy­cho­gruppen““, Druck­sache 13/10950 vom 09.06.1998, S. 97. Auf­zu­rufen unter https://​dserver​.bun​destag​.de/​b​t​d​/​1​3​/​1​0​9​/​1​3​1​0​9​5​0​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 22.11.2021

[6] Siehe hierzu auch die Aus­sagen von Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.294

[7] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 99

[8] In einer Fra­ge­bo­gen­un­ter­su­chung mit ins­ge­samt 23 betei­ligten Per­sonen, die sich selbst als Sata­nisten bezeichnen, waren 16 Befragte männ­lich und 7 Befragte weib­lich. Inwie­fern diese pro­zen­tuale Ver­tei­lung für die Gesamt­heit der prak­ti­zie­renden Sata­nisten reprä­sen­tativ ist, ist unbe­kannt. Zur Studie siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–152

[9] Jürgen Haus­keller in Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 8

[10] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 33:22 bis 34:12, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[11] Siehe auch Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S.212–214

[12] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 34:13 bis 34:19, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[13] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 34:20, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[14] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, ab min. 36:04, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[15] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 39:39 bis 41:45, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[16] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 116

[17] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.267

[18] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78

[19] „Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spiegel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spiegel​.de. Auf­zu­rufen unter https://www.spiegel.de/politik/biss-ins-nagelbett-a-862aef2d-0002–0001-0000–000013513591, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[20] „Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spiegel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spiegel​.de. Auf­zu­rufen unter https://www.spiegel.de/politik/biss-ins-nagelbett-a-862aef2d-0002–0001-0000–000013513591, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[21] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625)

[22] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 75–76

[23] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 151, 329–330, 332–333

[24] Vgl. auch Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S.234

[25] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 228

[26] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 206

[27] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 212

[28] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 217–218

[29] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 207

[30] Siehe z. B. Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 335–338, 343

[31] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 81, 118

[32] Claudia Bom­mert in Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S.86–102

[33] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S., 357

[34] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 147–148. Detail­lierter wird dies im benannten Buch beschrieben.

[35] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 264

[36] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 146–147

[37] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 15

[38] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 56–57

[39] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 59, 62–63, 158

[40] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 59, 152, 415–418

[41] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 247

[42] Siehe z. B. Truddi Chase „Auf­schrei.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 28. Auf­lage, 1996 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 61133)

[43] Siehe auch Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 114

[44] Siehe auch Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 119–120

[45] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 248

[46] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 249

[47] Jürgen Haus­keller in Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 9

[48] Siehe auch Siehe auch Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 110

[49] Siehe z. B. Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 192–196

[50] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 143–144

[51] „March 30, 1987, HAMILTON, ONTARIO, FAMILY COURT, Children Declared Wards of the Court“ auf Diana Napolis „Sata­nism and Ritual Abuse Archive” auf truth​be​known2000​.tripod​.com. Auf­zu­rufen unter https://​truth​be​known2000​.tripod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021:

[52] Hier bei­spiel­haft Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.424

[53] Siehe auch Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 106–113, 120

[54] Siehe z. B. Eugene Robinson „Anton LaVey“ in „Birth of Tra­gedy“, Issue No. 4, November 1986 bis Januar 1987 auf „chu​chofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/​i​n​t​e​r​v​i​e​w​-​b​i​r​t​h​-​o​f​-​t​r​a​g​e​dy/, zuletzt auf­ge­rufen am 03.01.2021

[55] Walt Har­rington „Anton LaVey – America’s Satanic Master of Devils, Magic, Music and Mad­ness“ in „The washington Post Maga­zine“ vom 23.02.1986 auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/​i​n​t​e​r​v​i​e​w​-​w​a​s​h​i​n​g​t​o​n​-​p​o​s​t​-​m​a​g​a​z​i​ne/, zuletzt auf­ge­rufen am 03.01.2021

[56] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 93–96. Ver­gleiche auch S. 137–141

[57] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 139–140

[58] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 78–79

[59] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 79

[60] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 274

[61] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 368–369

[62] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 160

[63] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 163–164

[64] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 295, 351

[65] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 299

[66] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 296

[67] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 299

[68] Siehe u. a. Siehe z. B. Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 321

[69] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, min. 42:45 bis 44:23, zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[70] Siehe z. B. Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 298, 300–301. Vgl. hierzu „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021, min. 39

[71] Siehe z. B. Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 298, 314–315

[72] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 216, 226

[73] Siehe auch Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S., 299

[74] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.300

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