Sata­nismus Teil 5: Aleister Crowley, Sci­en­to­logy und Selbstvergötzung

Noch vor Anton Szandor LaVey, dem Begründer der Church of Satan in San Fran­cisco, als zen­traler Gestalt der sata­ni­schen Szene[1] wird in den Medien gerne der Okkul­tist, Sexual- und Schwarz­ma­gier Aleister Crowley (1875−1947) benannt. Nicht selten wird er auch als Begründer des „Neo­sa­ta­nismus[2], [3] bezeichnet. Pas­sender erscheint die Bezeich­nung von Rainer Fromm von Crowley als „Vor­vater des modernen Sata­nismus[4]. Die Gebrüder Grandt defi­nieren den Neo­sa­ta­nismus wie folgt:

„Im Mit­tel­punkt steht die „Selbst­ver­göt­zung“, die reli­giöse „Selbst­ver­herr­li­chung“ des Men­schen und nicht etwa die Satans. Aleister Crowley, der als Mentor des Neo-Sata­nismus, als der Stamm­vater des modernen Sata­nismus gilt, hat mit seinem „Es gibt keinen Gott außer dem Men­schen“, also „Gott ist Mensch“ oder „Mensch ist Gott“ den Kern­satz hierzu geschaffen.“ [5]

Aleister Crowley – Satanist?

Dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt zufolge ver­stehen sich die meisten okkul­tis­ti­schen Grup­pie­rungen, die sich auf Crowley beziehen, aus­drück­lich als nicht sata­nis­tisch, andere sehen ihn zumin­dest als sata­nis­ti­schen Weg­be­reiter[6].

Türk zufolge könne man Crowley – zumin­dest im engeren Sinne – nicht als Sata­nist bezeichnen, den­noch ist er bis heute eine der wich­tigsten Inspi­ra­ti­ons­quellen für moderne Sata­nisten[7]. Das wich­tigste Buch des Briten Crowley ist das „Liber Al vel Legis“ oder „Das Buch des Gesetzes“, wel­ches Crowley „1904 in Kairo von einer jen­sei­tigen Wesen­heit namens Aiwass dik­tiert worden sein soll[8] Aus dem Buch wird auch das zen­trale thel­e­mi­ti­sche Gesetz (von „The­lema“, grie­chisch „Wille“) abgeleitet:

„Das zen­trale thelemi­sche Gesetz lautet „Do what thou wilt, shall be the whole of the law” (Liber Al, Kap. 1, Vers 40) und “Love is the law. Lover under will” (Liber Al, Kap. 1, Vers 57).

Das “Tue was du willst“ ist dabei nicht als Aufruf zur Willkür zu ver­stehen, es geht viel­mehr darum, seinen „wahren Willen“, den Crowley vom bewußten und vom unbe­wußten Willen unter­schied, zu erkennen und zu tun, um so in Har­monie mit dem Uni­versum zu leben. „Thou hast no right but to do your will“ heißt es an anderer Stelle (Liber Al, Kap 1, Vers 42).”[9]

Crowley zufolge, der dies aus der Kab­bala her­lei­tete, würden sich The­lema (Wille) und Agape (Liebe) zwin­gend ergänzen:

„Hat also ein Mensch seinen Willen gefunden und lebt er diesen aus, so kann er seine Mit­men­schen dadurch nicht schä­dige, da die Liebe unauf­lös­lich mir diesem ver­bunden ist.“[10]

Den Gebrü­dern Grandt zufolge gehe es bei Crow­leys „Tue, was du willst“ nicht darum, ein­fach nur das zu tun, womit man gerade Spaß ver­binde, son­dern darum, den Sinn der eigenen Exis­tenz zu finden[11].

Dass „Love under will”, also „Liebe unter Willen”, auch anders ver­standen werden kann, zeigt Ulla Fröh­ling in ihrem Bericht über extremen Miss­brauch in einem sata­ni­schen Kult. So sei hier etwa einem kleinen Kind ein­ge­redet worden, dass es ihr Spaß mache, wenn sich fremde, erwach­sene Männer an ihr ver­gehen und sie auf­grund von Todes­angst sexu­elle Gefühle ent­wi­ckele[12].

Hierzu passt ein Zitat aus Crowley Liber Al vel Legis:

„Auch erfüllt euch im Willen zur Liebe wie ihr wollt, wann, wo und mit wem ihr wollt! Aber immer zu mir.“[13] (Kapitel 1 Nr.51)

Die Gebrüder Grandt zeigen auf, wie Crowley in diesem und in wei­teren Versen hin­rei­chend klar­stelle, dass für ihn weder Ehe­bruch, Inzest, Päd­ia­trie noch Ver­ge­wal­ti­gung ein Tabu dar­ge­stellt hätten[14]. Inso­fern liegt es nahe, dass sata­nis­ti­sche Grup­pie­rungen, die sich sehr eng an Crowley ori­en­tieren, eine ähn­liche Sicht­weise zumin­dest bil­ligen könnten[15].

Man fühlt sich auch an die frühen Tage der Partei „Die Grünen“ erin­nert, die damals straf­freien Sex auch mit Min­der­jäh­rigen gefor­dert hatten. So schrieb etwa die Ber­liner Zei­tung im Jahre 2013:

„Erste Ergeb­nisse liegen nun vor. Sie belegen, dass die Grünen den Jahren von 1980 bis 1989 nicht nur mit der For­de­rung pädo­philer Grup­pie­rungen sym­pa­thi­sierten, sexu­elle Kon­takte zwi­schen Erwach­senen und Kin­dern zu lega­li­sieren, son­dern sie Anfang der 80er Jahre offensiv pro­pa­gierten.“[16]

Ein von Füg­mann im Rahmen ihrer Dis­ser­ta­tion befragter Sata­nist bewertet Crow­leys zen­trales Dogma wie folgt:

„Sexu­elle Frei­heit heißt Gemein­sam­keit. Gemein­samer Wunsch. Oder, um es hier mit einem recht pas­sendem Crowley-Zitat zu sagen, »Liebe unter Willen«.“[17]

Die gelebte Praxis im thel­e­mi­ti­schen Orden von Michael D. Eschner (siehe hierzu auch Teil 3 der Serie) zeigt eine andere Aus­le­gung seines geis­tigen Men­tors. Eine Aus­stei­gerin berichtet u. a. von diversen Ver­ge­wal­ti­gungen, die sie über sich ergehen lassen musste, von frau­en­ver­ach­tenden Hand­lungen und von wie­der­holtem erzwun­genem Oral­ver­kehr, erzwun­gener sexu­eller Hörig­keit gegen­über ein­zelnen Mit­glie­dern oder mehr­stündig ver­ord­neten Medi­ta­ti­ons­übungen[18].

Crowley war nicht nur wegen sexu­eller Aus­schwei­fungen umstritten, son­dern sei sogar des Mordes und Kan­ni­ba­lismus beschul­digt worden. Ent­spre­chende Text­pas­sagen, die kan­ni­ba­lis­ti­sche Akte umschreiben dürften, werden von den Gebrü­dern Grandt zitiert[19].

Der Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt ver­deut­licht, dass zwar die von Crowley geschaf­fene thel­e­mi­ti­sche Reli­gion nicht unstrittig als sata­nisch cha­rak­te­ri­siert werden kann, jedoch ange­sehen werden kann als

„Grund­lage für eine neue Art des Sata­nismus, die sich aus dem christ­li­chen Dua­lismus her­aus­ge­löst hatte und in Satan nicht mehr nur einen gefal­lenen Engel Gottes sah.“[20]

Auch Füg­mann stellt klar, dass sich zumin­dest die Anhänger der thel­e­mi­ti­schen Reli­gion selbst nicht als Sata­nisten bezeichnen würden[21]. Dies schließt natur­gemäß eine Fremd­be­zeich­nung als Sata­nisten nicht aus. Erwäh­nens­wert bleibt den­noch, dass etwa der von Dr. Michael Aquino begrün­dete Temple of Set sowohl Schriften von Crowley als auch von Anton Szandor LaVey in seinem eigenen grund­le­genden Werk, dem Book of Coming Forth by Day, benannt[22].

Fromm weist darauf hin, dass Crowley den Begriff „The­lema“ nicht selbst erfunden habe:

„Crowley hat diesen Begriff aus dem fünf­bän­digen Roman­zy­klus GARGANTUA UND PANTRAGRUEL des katho­li­schen Pries­ters und Huma­nisten Fran­cois [sic!] Rabelais (1494−1553) ent­nommen. Im ersten Buch (1532) beschreibt der Geist­liche wie Gar­gantua die Abtei The­lema bauen ließ. Hier leben die Men­schen in völ­liger Frei­heit, gemäß der einigen Ordens­regel „Tu, was du willst!““[23]

An dieser Stelle ist es wichtig, fest­zu­halten, dass weder der Begriff „Reli­gion“ noch der Begriff „Sata­nismus“ ein­deutig defi­niert sind[24]. Inso­fern ist es auch nicht unstrittig mög­lich, zu beur­teilen, ob der Sata­nismus als Gesamt­heit oder zumin­dest ein­zelne Grup­pie­rungen als „Reli­gion“ oder besser als „Welt­an­schauung“ betrachtet werden können. Gruppen, bei denen Satan als das per­so­ni­fi­zierte Böse ange­betet wird, wird man wohl im Westen eher als Reli­gionen defi­nieren wollen als solche, bei denen keine Art der Ver­eh­rung eines tran­szen­denten Wesens vor­kommt[25]. Im Rahmen ihrer Dis­ser­ta­tion befragte die Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­lerin Füg­mann ins­ge­samt 23 selbst­be­nannte Sata­nisten zu ihrem Ver­ständnis von Satan. Dabei gab nur eine Person an, dass es sich bei Satan ihrer Mei­nung nach um einen Gott han­dele und zwei, dass es sich um eine Macht oder Entität mit höherem Bewusst­sein han­dele[26]. Bei­spiels­weise berich­tete in einer Repor­tage Cathy O’Brien, dass Dr. Michael Aquino, der Begründer des Temple of Set, weder an Satan noch an eine andere Form der Spi­ri­tua­lität geglaubt habe. Viel­mehr habe er an den Ein­fluss eines Traumas auf den mensch­li­chen Ver­stand und an die Abspal­tung von Erin­ne­rungen durch Hoch­span­nungs-Elek­tro­scho­cker geglaubt[27].

Bereits jene Aus­prä­gungen des Sata­nismus, bei denen es maß­geb­lich um einer Ver­göt­te­rung des Men­schen als ver­meint­lich voll­ständig selbst­be­stimmten Indi­vi­duums geht, sind nicht unstrittig als Reli­gion zu fassen[28]. Füg­mann legt in ihrer Dis­ser­ta­tion zum Thema Sata­nismus vor allem die Eigen­be­zeich­nung Der­je­nigen zugrunde, sie sich selbst als Sata­nisten bezeichnen[29].

Sie kri­ti­siert einige so genannte „Experten“, die aus dem Umstand, dass sich viele Sata­nisten als ihren eigenen Gott ansehen, ableiten, dass damit auch eine „Selbst­iden­ti­fi­zie­rung mit dem Bösen“ erfolge oder dass damit eine „(Selbst-)Identifikation […] mit Satan, Teufel, Luzifer“ erfolgen würde[30]. Wer sich näher mit den großen, öffent­lich oder halb-öffent­lich agie­renden sata­nis­ti­schen Gemein­schaften beschäf­tigt, muss wie Füg­mann zu dem Schluss kommen, dass hier externe Wert- und Vor­ur­teile auf Per­sonen anderen Glau­bens über­ge­stülpt werden.

Ledig­lich ver­mutet werden kann, dass es gewisse Gruppen gibt, die den Umstand einer angeb­li­chen Satans­ver­eh­rung aus­nutzen, um spe­ziell Kinder und Jugend­liche an sich zu binden[31]. Wenn näm­lich sug­ge­riert wird, dass solche Min­der­jäh­rigen bei Ver­stoß gegen die Arkan­dis­zi­plin (mehr dazu siehe den kom­menden Teil 6 der Serie) mit Bestra­fung durch böse Geister / Dämonen oder gar Satan selbst rechnen müssten, so kann dies dabei helfen, ihre Opfer stärker an sich zu binden und damit (eine Fort­set­zung von) ritu­ellem Miss­brauch zu ermög­li­chen. Natür­lich könnten auch Erwach­sene betroffen sein, doch dürfte gerade Per­sonen, die schon in frühen Jahren mit einem sol­chen Welt­bild in Berüh­rung kommen, beson­ders leicht zu mani­pu­lieren sein. In einem Inter­view im Rahmen eines „The Gerald Rivera Spe­cials“ berich­teten einige Kinder der McMartin Pre­school in den USA, die Opfer von ritu­ellem Miss­brauch geworden seien, davon, dass man ihnen ein­ge­redet habe, dass der Teufel kommen würde und ihre Eltern töten würde und sie selbst auch nicht ihr neuntes Lebens­jahr errei­chen würden[32].

Was L. Ron Hub­bard und Aleister Crowley verbindet

In jedem Fall ist im Zusam­men­hang mit Aleister Crowley dessen frü­here Mit­glied­schaft im Ori­en­ta­li­schen Temp­ler­orden, dem 1895[33], 1902[34] oder 1906[35] gegrün­deten O.T.O (übri­gens eine der ersten Gruppen, in denen Sexu­al­magie prak­ti­ziert wurde)[36], [37], [38], [39], [40], [41], [42] als Bruder Baphomet[43]erwäh­nens­wert, in dem neben Crowley (ab 1912[44]) auch (aller­dings erst 1945[45], [46]), Lafay­ette Ron Hub­bard, der Begründer von Sci­en­to­logy, Mit­glied waren[47] (letzter in der kali­for­ni­schen Agape-Loge[48], [49]).

Zusammen mit Jack Par­sons, der damals die Loge in Los Angeles lei­tete, habe sich Hub­bard am 04.01.1946 getroffen, um ein magi­sches Ritual zu voll­ziehen. Ende Februar sei dann ver­sucht worden, ein wei­teres Ritual zur Zeu­gung eines „Moon­child“ durch­zu­führen[50], [51], [52]. Letzt­lich sei Hub­bard uneh­ren­haft aus dem O.T.O. ent­lassen worden[53], bevor er schließ­lich Sci­en­to­logy grün­dete. Dabei gibt es durchaus Par­al­lelen zu seinen Erfah­rungen aus der Zeit im O.T.O. und der spä­teren Kirche. So ver­weisen etwa die Gebrüder Grandt auf das das sci­en­to­lo­gi­sche Strah­len­kreuz, wel­ches sich auf der Rück­seite von jeder Karte des von Aleister Crowley kon­zi­pieren Tarots wie­der­finde[54].

Bis heute findet sich ein zum Teil extre­mis­ti­sches Men­schen­bild in Hub­bards Schriften, das auch für den Umgang mit Kri­ti­kern eine wich­tige Rolle spielt. So wird etwa in dem Buch „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ zwi­schen zwei Arten von Men­schen unterschieden:

  • „die anti­so­ziale Per­sön­lich­keit“ („der Anti-Sci­en­to­loge“)[55]. Zu den Merk­malen einer sol­chen Per­sonen heißt es unter anderem:

„Eine solche Person ver­breitet haupt­säch­lich schlechte Nach­richten, kri­ti­sche oder feind­se­lige Bemer­kungen, Abwer­tungen und all­ge­meine Unter­drü­ckung.“[56]

  • „die soziale Per­sön­lich­keit“[57]. Zu ihren Merk­malen gehöre unter anderem:

„Eine soziale Per­sön­lich­keit ist bestrebt, gute Nach­richten wei­ter­zu­geben, und sträubt sich dagegen, schlechte wei­ter­zu­geben.“[58]

Hin­zu­kom­mend gibt es bei Sci­en­to­logy „unter­drü­cke­ri­sche Per­sonen und poten­ti­elle Schwie­rig­keits­quellen“. Kommt also eine „soziale Per­sön­lich­keit“ mit einer „anti­so­zialen Per­sön­lich­keit“ in Kon­takt, bestehe die Mög­lich­keit, wis­sent­lich oder unwis­sent­lich „nach­tei­lige Aus­wir­kungen [zu] erfahren.“[59]

Diverse Zitate von Hub­bard zeigen auf, dass man Aus­steiger nur ungern akzep­tiert. Bei­spiel­haft hier etwa:

Schwer­ver­bre­chen: Diese bestehen daraus, daß man sich öffent­lich von der Sci­en­to­logy abkehrt oder unter­drü­cke­ri­sche Hand­lungen begeht.“[60]

Da es hier nur am Rande um Sci­en­to­logy gehen soll, sei es mit diesem Exkurs genug. Wer sich mit dem Thema Sata­nismus näher beschäf­tigt, kommt nicht umhin, fest­zu­stellen, dass für viele Sata­nisten Magie und Okkul­tismus (u. a. Astro­logie, Her­metik und Kab­bala) eine große Rolle spielen. Dies bedeutet aber nicht, dass es nicht auch Sata­nisten gibt, die sich nicht mit Magie oder den soge­nannten „her­me­ti­schen Wis­sen­schaften[61] beschäf­tigen und noch weniger, dass jeder, der sich mit diesen Themen beschäf­tigt, ein Sata­nist sein muss. Auch die Mit­glieder etwa des modernen Hexen­glau­bens „Wicca“ sind meist sehr stark mit Magie und Okkul­tismus invol­viert, haben aber mit Sata­nismus in der Regel wenig bis keine Berüh­rungs­punkte[62]. Glei­ches gilt für das moderne Drui­dentum, bei dem die Über­gänge zu Wicca flie­ßend sein können.

Auch heute sehen nicht alle als sata­nisch bezeich­neten Grup­pie­rungen Satan zwin­gend als den bösen Gegen­spieler Gottes. Als Bei­spiel sei die 1963 in Eng­land gegrün­dete Pro­cess Church benannt, in der es ein kom­pli­ziertes Bezie­hungs­ge­flecht der Wesen­heiten Jehova, Christus Satan und Luzifer gab.

„Satan zer­fällt dabei in einen höheren und einen nie­deren Aspekt. Der höhere Aspekt Satans umfasst Mystik, Askese, Magie und Welt­ent­rückt­heit, der nie­dere Aspekt steht für Lust, Unbe­herrscht­heit und Übermaß.“[63]

Erwäh­nens­wert im Zusam­men­hang mit der Pro­cess Church sind Ein­flüsse der Sci­en­to­logy Church Hub­bards[64]. Auch die 1966 gegrün­dete „Church of Satan“, aus der 1975 der „Temple of Set” her­vor­ging[65], ent­spricht nicht dem typi­schen Bild des Sata­nismus.  Schmidt zufolge werde das Chris­tentum von LaVey, wie auch

„alle anderen Reli­gionen als Lügen­ge­spinst bezeichnet, das nur den Zweck habe, die Men­schen zu täu­schen und ihnen die Lebens­freude zu ver­gällen.“[66]

Der Church of Satan zufolge sei „Gott“ eine Pro­jek­tion des eigenen Selbst als geis­tige Instanz. Wer nun also Gott ver­ehre, ver­ehre tat­säch­lich die mensch­liche Außen­pro­jek­tion eines Dritten. Wes­halb solle man also nicht sich selbst zum Mit­telpunt der Ver­eh­rung machen?[67] Der Temple of Set sogar einen aktiven Pro­zess des Wer­dens (Xeper), um die jeweils eigenen Gött­lich­keit zu ent­wi­ckeln[68].  Bei In Nomine Satanas steht die Selbst­ver­got­tung des Men­schen sogar im Zen­trum der Lehre[69]. Daneben gibt es aber auch Gruppen wie den „Circle of Lilith“, die den Glauben a die Göttin Lilith pro­pa­giert und bei der es Fromm zufolge um einen „gesunden Ego­ismus“, nicht jedoch um einen per­so­ni­fi­zierten Teu­fels­glauben gehe. Man sehe sich eher als Anti­christen denn als Sata­nisten[70].

Reli­gionen alle nur Fiktion?

Der Sata­nist im Sinne LaVeys solle eigen­ver­ant­wort­lich sein Leben selbst in die Hand nennen und müsse erkennen, dass es noch nie eine Reli­gion gegeben habe, die den Men­schen so akzep­tiert habe, wie er wirk­lich sei. Zen­trale Lehren der Church of Satan sind in der „Satanic Bible“, der sata­ni­schen Bibel, nie­der­ge­legt[71].

Auf der Web­site der Church of Satan heißt es zu LaVeys Kirche wie folgt:

“Once the Sata­nist under­stands that all Gods are fic­tion, ins­tead of ben­ding a knee in wor­ship to—or see­king friendship or unity with—such mythical enti­ties, he places himself at the center of his own sub­jec­tive uni­verse as his own hig­hest value.

We Sata­nists are thus our own “Gods,” and as bene­ficent “dei­ties” we can offer love to those who deserve it and deliver our wrath (within rea­son­able limits) upon those who seek to cause us—or that which we cherish—harm.”[72]

Hier die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​t​r​a​n​s​l​a​tor:

„Sobald der Sata­nist begreift, dass alle Götter Fik­tion sind, beugt er nicht mehr die Knie vor sol­chen mythi­schen Wesen oder sucht Freund­schaft oder Ein­heit mit ihnen, son­dern stellt sich selbst in den Mit­tel­punkt seines eigenen sub­jek­tiven Uni­ver­sums als seinen eigenen höchsten Wert.

Wir Sata­nisten sind also unsere eigenen „Götter“, und als wohl­tä­tige „Gott­heiten“ können wir denen Liebe schenken, die sie ver­dienen, und unseren Zorn (inner­halb ver­nünf­tiger Grenzen) auf die­je­nigen richten, die ver­su­chen, uns – oder dem, was wir schätzen – Schaden zuzufügen.“


[1] Siehe u. a. Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–206, 3–208

[2] Siehe z. B. Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 36

[3] Schmidt ver­weist hier etwa auf Dvorak: Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 121

[4] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S 148

[5] Siehe z. B. Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 44

[6] Siehe Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 120

[7] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 52

[8] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 55

[9] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 133–134

[10] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 145

[11] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 70

[12] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 168

[13] Aleister Crowley „Liber Al vel Legis” Hg. Hyme­naeus Beta, Weiser, 1994, 1997, S.7. Auf­zu­rufen unter http://www.thule-italia.net/esoterismo/Aleister%20Crowley/Crowley%20-%20Liber%20AL.pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 21.12.2021

[14] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 128–131

[15] Die Gebrüder Grandt ver­weisen etwa auf einen Augen­zeu­gen­be­richt einer O.T.O.-Zeremonie, die einem 1979 beschrie­benen Buch beschrieben wurde. Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 130

[16] Katja Ticho­mi­rowa „Pädo­philie: For­scher: Grüne wollten Sex mit Kin­dern lega­li­sieren“ auf „ber​liner​-zei​tung​.de“ vom 12.08.2013 um 13:12 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ber​liner​-zei​tung​.de/​p​a​e​d​o​p​h​i​l​i​e​-​f​o​r​s​c​h​e​r​-​g​r​u​e​n​e​-​w​o​l​l​t​e​n​-​s​e​x​-​m​i​t​-​k​i​n​d​e​r​n​-​l​e​g​a​l​i​s​i​e​r​e​n​-​l​i​.​2​1​3​3​0​?​p​i​d​=​t​rue, zuletzt auf­ge­rufen am 21.12.2021

[17] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–190

[18] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 126–133

[19] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 142

[20] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 135

[21] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–28 bis 1–29

[22] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–106

[23] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 144

[24] Siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–15 bis 1–20

[25] Füg­mann zitiert hierzu bei­spiel­haft die Church of Satan. Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–24

[26] Füg­mann zitiert hierzu bei­spiel­haft die Church of Satan. Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–198 bis 3–199

[27] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, 59:04 bis 1:00:14 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[28] Siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–16

[29] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–20

[30] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 6–291

[31] Davon zu unter­scheiden ist der soge­nannte Jugend-Sata­nismus, der auch eine Aus­drucks­form des Spie­lens mit dem Ver­bo­tenen sein kann und nicht zwin­gend orga­ni­siert und von langer Dauer sein muss.

[32] All-Ein-Sein “Die okkulte Élite – Church of Satan, Temple of Set und the Fin­ders Teil 7” auf you​tube​.de vom 09.11.2017. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​I​S​-​o​Q​D​o​IKE, 1:00 bis 1:01 zuletzt auf­ge­rufen am 21.11.2021

[33] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 174

[34] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 61

[35] Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.” Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 52

[36] Anton Szandor La Vey „The Satanic Bible”, S. 56. Auf­zu­rufen unter https://​ia902809​.us​.archive​.org/​2​3​/​i​t​e​m​s​/​t​h​e​-​s​a​t​a​n​i​c​-​b​i​b​l​e​/​t​h​e​-​s​a​t​a​n​i​c​-​b​i​b​l​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

[37] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 174–176

[38] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 82–92, 154–155

[39] Hans Gasper, Joa­chim Müller und Frie­de­rike Valentin „Lexikon der Sekten, Son­der­gruppen und Welt­an­schau­ungen“. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1994, S. 787–790

[40] Josef Dvorak „Sata­nismus. Schwarze Rituale, Teu­fels­wahn und Exor­zismus Geschichte und Gegen­wart.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne), 3. Auf­lage, 1994, S. 301–307. Zu Dvorak siehe Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 78–81

[41] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 52–54

[42] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 217–220

[43] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 175

[44] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 287

[45] Wil­fried Handel „Das wahre Gesicht von Sci­en­to­logy. Eine Doku­men­ta­tion mit mehr als 120 Abbil­dungen.“ Wien (Gesell­schaft gegen Dogmen und psy­chi­sche Abhän­gig­keit), 1. Auf­lage, 2010, S. 85–86

[46] Mat­thias S. Fifka und Nadine Sykora „Sci­en­to­logy in Deutsch­land und den USA. Struk­turen, Prak­tiken und öffent­liche Wahr­neh­mung.“ Münster (LIT-Verlag), 2009 (Politik und Gesell­schaft der USA. Band 1), S. 45

[47]Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 142

[48] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 287

[49] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 258

[50] Wil­fried Handel „Das wahre Gesicht von Sci­en­to­logy. Eine Doku­men­ta­tion mit mehr als 120 Abbil­dungen.“ Wien (Gesell­schaft gegen Dogmen und psy­chi­sche Abhän­gig­keit), 1. Auf­lage, 2010, S. 86–92

[51] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 258

[52] Josef Dvorak „Sata­nismus. Schwarze Rituale, Teu­fels­wahn und Exor­zismus Geschichte und Gegen­wart.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne), 3. Auf­lage, 1994, S. 141–142

[53] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 144

[54] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 261. Hier zitieren beide F.-W. Haacks Buch „Sci­en­to­logy“, S. 39.

[55] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 113

[56] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 115

[57] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 121

[58] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 125

[59] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 129

[60] L. Ron Hub­bard „Ein­füh­rung in die Ethik der Sci­en­to­logy“ Kopen­hagen (New Era Publi­ca­tions Inter­na­tional ApS), 1989, S. 208

[61] Siehe z. B. Federico Tolli „Okkul­tismus zwi­schen sata­nis­ti­schem Mythos und sozialer Wirk­lich­keit“, S. 142–144 in Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), S. 2003

[62] Vgl. z. B. Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 158

[63]Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 143

[64]Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 142

[65] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–102 bis 2–105

[66] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 158

[67] Siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–73

[68] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–107 bis 2–108

[69] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–120, siehe ferner 2–125

[70] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S.  38–39

[71] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Mar­burg (Dia­gonal), 1992, S. 158–159

[72] „Wel­come to the offi­cial web­site of the Church of Satan.“ auf „church​ofsatan​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.church​ofsatan​.com/, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

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