Sata­nis­mus Teil 6: Von sata­ni­schen Straf­ta­ten, Men­schen­jag­den und Arkandisziplin

Wich­ti­ge Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhal­te die­ses Arti­kels ist nicht zur Lek­tü­re von Min­der­jäh­ri­gen geeig­net. Eini­ge Inhal­te mögen auf ein­zel­ne Leser ver­stö­rend wirken.

Wer den Sata­nis­mus vor allem aus der Bou­le­vard­pres­se, Pri­vat­fern­se­hen oder Hor­ror­fil­men kennt, wird sel­ten über die ins­be­son­de­re in Teil 1 und 3 die­ser Serie benann­ten, eher gut doku­men­tier­ten Aus­prä­gun­gen des Sata­nis­mus gehört haben, dafür jedoch häu­fi­ger von Men­schen­op­fe­run­gen oder Kan­ni­ba­lis­mus.

Berich­te hier­über gibt es immer wie­der von Aus­stei­gern, von denen die meis­ten anonym blei­ben und somit für Drit­te kaum veri­fi­zier­bar sind. Medi­en­wirk­sam geht es fast immer um Ein­zel­tä­ter, die sich selbst als Sata­nis­ten benen­nen oder die von den Medi­en als sol­che titu­liert wer­den. Bei die­ser Art von Bericht­erstat­tung geht es offen­kun­dig meist vor allem um Sen­sa­ti­ons­lust und weni­ger um eine wis­sen­schaft­li­che Beschäf­ti­gung mit dem Thema.

Die spär­li­che reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­che Lite­ra­tur zum The­ma klam­mert die­se Berei­che eher aus oder erwähnt sie höchs­tens am Ran­de. Dar­aus jedoch abzu­lei­ten, dass es kei­ne Bele­ge für von Sata­nis­ten ver­üb­te Straf­ta­ten gibt, greift zu kurz.

Ande­re Moral­vor­stel­lun­gen nicht grund­sätz­lich problematisch

Es ist wenig ver­wun­der­lich, wenn bekann­te sata­ni­sche Grup­pie­run­gen in der Öffent­lich­keit behaup­ten, dass sie jeweils kei­ne Straf­ta­ten ver­üben wür­den. Zumin­dest stut­zig wer­den dürf­te man, wenn gleich­zei­tig eine von außen an sie her­an getra­ge­ne Ethik und Moral abge­lehnt wird[1], sie also tat­säch­lich nach ihren eige­nen Regeln leben wol­len. Natür­lich ist es jedem Men­schen und jeder reli­giö­sen Gemein­schaft unbe­nom­men, eige­ne mora­li­sche Wer­te und Dog­men zu defi­nie­ren; wie jedoch den vor­her­ge­hen­den Tei­len der Serie gut ent­nom­men wer­den kann, gehört „nicht lügen“ eben­so wenig zu die­sen übli­chen Moral­vor­stel­lun­gen wie ein aus­ge­präg­tes Mit­ge­fühl mit Drit­ten, die eine ande­re Posi­ti­on als die eige­ne Grup­pe bezie­hen. Dies unter­schei­det die bekann­te­ren sata­nis­ti­schen Ein­zel­per­so­nen und Orga­ni­sa­tio­nen maß­geb­lich sowohl von den soge­nann­te Welt­re­li­gio­nen Bud­dhis­mus, Chris­ten­tum, Hin­du­is­mus, Islam und Juden­tum als auch von vie­len sons­ti­gen Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten wie z. B. Ahma­di­y­ya, Shin­to­is­mus, Sik­his­mus oder Vereinigungskirche.

Der Autor selbst führ­te vor Jah­ren im Rah­men eines Inter­views ein lan­ges Gespräch mit einer ehe­ma­li­gen Sata­nis­tin, die aus Angst vor offen­sicht­lich ange­droh­ten Repres­sa­li­en kei­ne Details über ihre frü­he­re Mit­glied­schaft berich­ten woll­te, zu ande­ren okkul­ten The­men jedoch äußers­te Offen­heit zeigte.

Wenn Zeug­nis abge­ben den Tod bedeu­ten kann

Wer sich mit dem The­ma Sata­nis­mus näher beschäf­tigt, wird immer wie­der auf den Begriff der Arkan­dis­zi­plin sto­ßen[2]. Die­ser beschreibt, dass es gewis­se Leh­ren und Inhal­te gibt, die nur ein­ge­weih­ten Mit­glie­dern gegen­über zugäng­lich gemacht wer­den dür­fen. Wer sich Drit­ten gegen­über über die­se äußert, muss ent­we­der befürch­ten, meta­phy­sisch für sein „Fehl­ver­hal­ten“ bestraft zu wer­den, muss in eini­gen Kul­ten aber auch real um sein Leben fürch­ten (und zusätz­lich um das sei­ner Ange­hö­ri­gen und Freun­de)[3],[4],[5], [6]. Dies ist umso eher anzu­neh­men, wenn eine Grup­pie­rung tat­säch­lich Straf­ta­ten ver­übt und nicht nur ihre als ver­rucht gel­ten­de sexu­el­le oder sons­ti­ge Phan­ta­sien aus­lebt. Vor allem ist zu beach­ten, dass ein Mit­glied, das selbst in etwa­ige Straf­ta­ten oder bei­spiels­wei­se als Opfer in die Pro­duk­ti­on por­no­gra­fi­scher Vide­os ver­wi­ckelt ist, recht leicht unter Druck gesetzt wer­den kann, sich bes­ser Drit­ten gegen­über nicht zu äußern, etwa um sich nicht selbst als Mit­tä­ter zu offen­ba­ren[7],[8] .

Der Pfar­rer Jür­gen Haus­kel­ler schrieb dazu:

„Die Erfah­rung zeigt, daß Ermitt­lun­gen sich äußerst schwie­rig gestal­ten. Der Geheim­hal­tungs­grad in sata­nis­ti­schen Grup­pen ist sehr hoch. Aus­stei­ger sind in höchs­tem Maße gefähr­det und müs­sen mit ihrer Ermor­dung rech­nen. Das ist auch der Grund, war­um in die­sem Buch kei­ne Orts­na­men genannt wer­den und alle ande­ren Namen geän­dert sind.“[9]

Wer jedoch glaubt, dass es Arkan­dis­zi­plin nur bei Sata­nis­ten gibt, der irrt. Auch Sci­en­to­lo­gen ken­nen gehei­mes Wis­sen, so etwa die Inhal­te der OT-Stu­fen (OT = Ope­ra­ting The­tan), und Mor­mo­nen, die so genann­ten „Hei­li­gen der Letz­ten Tage“ (Lat­ter-day saints oder LDS), besit­zen gehei­me Tem­pel­ri­tua­le, deren Inhal­te nicht nur für Nicht­mit­glie­der gleich­falls tabu sind:

„Für die Mit­glie­der der LDS sind der Tem­pel­be­such und die Teil­nah­me an bestimm­ten Tem­pel­ri­tua­len von gro­ßer Bedeu­tung. Wäh­rend der wöchent­li­che Got­tes­dienst öffent­lich abge­hal­ten wird, wird Außen­ste­hen­den der Zugang zum Tem­pel und die Teil­nah­me an hei­li­gen Hand­lun­gen im Tem­pel ver­wehrt. Die Ritua­le selbst wer­den geheim­ge­hal­ten. Auch Mit­glie­der der Gemein­schaft erfah­ren Ein­zel­hei­ten erst nach dem Betre­ten des Tem­pels, gedruck­te Infor­ma­tio­nen gibt es auch für sie nicht. Die­se Ritua­le sind heils­not­wen­dig und kön­nen auch stell­ver­tre­tend für ande­re voll­zo­gen wer­den.“ [10]

Selbst der Zugang zu den Tem­peln der Mor­mo­nen ist nur dazu berech­tig­ten Per­so­nen erlaubt:

„Eine wich­ti­ge Funk­ti­on im Mor­mo­nen­tum erfül­len die Tem­pel. Sie sind von einer Aura des Sakra­len umge­ben wie sonst kei­ne Gebäu­de in der west­li­chen Welt. Die­se Tem­pel kön­nen nur von bestimm­ten Per­so­nen betre­ten wer­den. Es gibt zwar Pries­ter im Mor­mo­nen­tum, aber nur wer «wür­dig» ist, erhält Zutritt zu die­sem Gebäu­de.“ [11]

Somit dient Arkan­dis­zi­plin nicht nur dazu, gewis­se Inhal­te einer Glau­bens­ge­mein­schaft geheim zu hal­ten, son­dern auch dazu, Mit­glie­der dazu zu moti­vie­ren, sich durch die Zuge­hö­rig­keit zur Gemein­schaft und durch ein gemein­schafs­kon­for­mes Ver­hal­ten exklu­si­ve Inhal­te zu erschließen.

Bekann­te Mor­de im sata­nis­ti­schen Umfeld

Zu den pro­mi­nen­tes­ten, auch in Deutsch­land bekann­ten, Bei­spie­len sata­nis­ti­scher oder Sata­nis­ten zuge­rech­ne­ten Gewalt­ta­ten gehö­ren sicher

  • Die Ermor­dung der schwan­ge­ren Schau­spie­le­rin Sharon Tate (Ehe­frau von Roman Pol­an­ski), meh­re­rer ihrer Freun­de sowie eines benach­bar­ten Ehe­paa­res im Jah­re 1969 im Auf­trag von Charles Man­son (1934−2017) durch sei­ne „Man­son Fami­ly[12], [13], [14].
  • Die Ermor­dung ihres Mit­schü­lers San­dro Bey­er durch drei 17jährige, die sich selbst als „Kin­der des Satans“ bezeich­ne­ten, in Son­ders­hau­sen im Jah­re 1993.[15],[16], [17], [18], [19] Die Gebrü­der Grand wei­sen zurecht dar­auf hin, dass das deut­sche Straf­recht kei­nen „reli­giö­sen Mord“ oder „Ritu­al­mord“ ken­ne und die Staats­an­walt­schaft daher nur von drei gemein­schaft­lich han­deln­den Tätern, die aus nied­ri­gen Beweg­grün­den einen Men­schen einen Men­schen getö­tet hät­ten, aus­ge­hen konn­te[20].
  • Ermor­dung eines Man­nes mit 66 Mes­ser­sti­chen durch das (angeb­li­che) Sata­nis­ten-Ehe­paar Dani­el und Manue­la Ruda in Wit­ten im Jah­re 2001[21], [22]. Eine Zuord­nung als Sata­nis­ten geschah Füg­mann zufol­ge nicht durch das Gericht, son­dern vor allem durch die media­le Bericht­erstat­tung[23].

Diver­se sata­nis­ti­sche Kli­schees trau­ri­ge Realität

Sowohl in Aus­stei­ger­be­rich­ten, reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­cher Lite­ra­tur als auch sons­ti­gen Dar­stel­lun­gen des Sata­nis­mus gibt es eine Rei­he von Prak­ti­ken, die ent­we­der als Scham­über­win­dungs- und Ekel­trai­ning[24],[25], [26], [27], [28], Kon­di­tio­nie­rung (hier­zu mehr in Teil 7 der Serie), (extre­me) Bestra­fun­gen von Grup­pen­mit­glie­dern oder auch als kon­kre­te Straf­ta­ten bezeich­net wer­den kön­nen. Mit­un­ter über­schnei­den sich die ein­zel­nen Punk­te mit­ein­an­der. Dabei ist zu beach­ten, dass die über­wie­gen­de Zahl der im fol­gen­den beschrie­be­nen Hand­lun­gen gera­de nicht für die gro­ßen bekann­ten Orga­ni­sa­tio­nen wie die Church of Satan oder den Temp­le of Set beschrie­ben wur­den. Eine pau­scha­le Ver­ur­tei­lung aller sata­nis­ti­schen Grup­pie­run­gen ist eben­so wenig wis­sen­schaft­lich wie das Aus­blen­den der nach­fol­gend beschrie­be­nen Punk­te. Wer also eine kon­kre­te Grup­pie­rung näher beur­tei­len möch­te, soll­te sich mit allen zu die­ser ver­füg­ba­ren Quel­len aus­ein­an­der­set­zen und erst dann eine ver­bind­li­che Aus­sa­ge treffen.

  • Das Trin­ken von (Men­schen-)Blut[29],[30], [31], [32], [33], [34]
  • der Ver­zehr von Men­schen­fleisch[35]
  • das Essen von mit Maden über­sä­tem Tier- oder Men­schen­fleisch oder von Mahl­zei­ten, in den sich Scham­haa­re befin­den[36]
  • der Ver­zehr von oder das Beschmie­ren mit Kot und Urin[37],[38], [39], [40], [41]
  • der Ver­zehr „einer Mischung aus Blut, Sper­ma, Urin, Kot […] auch Dro­gen, mög­li­cher­wei­se Mes­ka­lin oder LSD“[42]
  • Das erzwun­ge­ne Ver­wei­len in einem Sarg (ohne / mit einer Lei­che) [43], [44], [45], [46], [47]
  • der Aufruf zu Gewalt­ta­ten bis hin zum Mord[48], [49], [50], [51], [52]
  • (zum Teil extre­me) sexu­el­le Gewalt[53],[54], [55]
  • Fol­ter, z. B. durch Zwang, Erbro­che­nes auf­zu­le­cken[56], in eine Kis­te mit Spin­nen gesperrt zu wer­den[57], Benut­zung des mit Klam­mern offen gehal­te­nen Mun­des von Kin­dern als Uri­nal[58], Fol­ter mit Elek­tro­schocks[59], [60], [61], das Aus­drü­cken von Ziga­ret­ten auf der Haut[62]
  • Zwang zur gegen­sei­ti­gen Fol­ter von Kult­op­fern[63]
  • sexu­el­le Fol­ter mit in der Schei­de befes­tig­ten Gum­mi­stö­cken oder dem Ein­füh­ren ande­rer Gegen­stän­de[64], [65]
  • Ver­ge­wal­ti­gun­gen und Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen [66], [67], [68], [69], [70], [71], [72] (z. T. mit Stö­cken[73] oder durch erzwun­ge­ne Sodo­mie mit Hun­den[74])
  • Kin­des­miss­brauch, Inzest und Kin­des­zwangs­pro­sti­tu­ti­on[75]
  • sata­nis­ti­sche Opfe­run­gen, ins­be­son­de­re das Töten von Tie­ren[76],[77], [78], [79], [80], [81] (teil­wei­se im Rah­men so genann­ter „Schwar­zer Mes­sen“) und Men­schen[82],[83], [84] (in vie­len Berich­ten ins­be­son­de­re von Babys[85], [86], [87], [88], [89], [90], [91], [92], [93] , [94]  ‚Klein­kin­dern[95], [96] oder Frau­en[97])

Nicht nur Aus­le­ben sexu­el­ler Fan­ta­sien mit reli­giö­sem Gewand

Es macht den Anschein, dass es in eini­gen die­ser Kul­te oft zumin­dest auch dar­um geht, selbst die bizarrs­ten Fan­ta­sien aus­le­ben zu dür­fen. So wird etwa von nack­ten Klein­kin­dern in Käfi­gen berich­tet, die nach dem Her­aus­ho­len wie ein Hund Würst­chen fan­gen sol­len, nur, um erst schmerz­haft gede­mü­tigt und anschlie­ßend von ech­ten Hun­den bestie­gen zu wer­den[98]:

„Schaut zu, wie Kin­der aus den Käfi­gen geholt wer­den. Mit Hals­band und Lei­ne. Über den Boden gezerrt und zurück­ge­ris­sen. Gepeitscht. [….] Wie die Kin­der auf die Tische gestellt wer­den. Mit Hals­band und Lei­ne. Auf allen vie­ren. Mit dem Hin­ter­teil zu den Män­nern hin. Wenn die Män­ner auch damit fer­tig sind, wer­den die Kin­der a der Lei­ne von den Tischen geris­sen, schla­gen sich Arme und Bei­ne blu­tig. […] Aber wenn er ein Hund ist, dann es für ihn viel­leicht nicht so schlimm, dass die Hun­de ihn bestei­gen sol­len.“[99]

Men­schen­jag­den

Im Zusam­men­hang mit dem bel­gi­schen Fall Marc Dut­roux habe die Zeu­gin X3 die Aus­sa­ge im Ver­hör vom 02.06.1997 die Aus­sa­ge getrof­fen, wonach es in einem gepach­te­ten Schloss bei Namur Jagd­par­ties mit Dog­gen gege­ben habe, wobei Kin­der nackt in Käfi­gen dar­auf hät­ten war­ten müs­sen, dass man sie anschlie­ßend jage. An jedem Abend habe es min­des­tens einen Todes­fall unter den Kin­dern gege­ben. Auch über die Fol­te­rung von Kin­dern sowie den Ver­zehr von Kin­der­fleisch wur­de berich­tet. Teil­neh­mer an die­sen Par­tys sei­en Gäs­te aus Wirt­schaft, Jus­tiz und Poli­tik gewe­sen, ins­ge­samt jeweils etwa 50 Per­so­nen. In die­sem Zusam­men­hang wird unter ande­rem auch eine Aus­stel­lung von Kin­der­lei­chen beschrie­ben[100].

Auch ande­re Autoren berich­ten von Jag­den auf Menschen, so etwa Kevin Annett mit Bezug auf eine gro­ße Zahl von Mas­sen­grä­bern von Kin­dern, die in Irland gefun­den wur­den[101]:

„The­se Child­ren and teen­agers were taken out and not only used for ritu­al kil­ling, but in hun­ting par­ties, human hun­ting par­ties whe­re they let loo­se naked in the woods after being drug­ged and taken out the­re and hun­ted down and shot and kil­led. Now, this is our wit­ness says she wit­nessed in the year 1996, 2000 and 2004. This same kind of ritu­als going on. This one instant she descri­bes from 2004 two young boys and a girl were let loo­se, the­se were young juve­ni­le fen­ders, 14 to 16 years old. They were let loo­se in the woods; they were hun­ted down and kil­led and shot and then the young boys had their peni­s­es cut off and the hun­ters were hol­ding up the­se peni­s­es as tro­phies, hun­ting tro­phies. Chil­cer (?) descri­bes being send or were going to a palace near the­re, in the Dutch coun­try side, whe­re the­se peni­s­es were actual­ly dis­play­ed on the wall like hun­ting tro­phies. Now, she said, peo­p­le who were invol­ved in this one inci­dent included the pre­set prime minis­ter of Hol­land, his name is Mark Rut­te, Geor­ge Sor­os, the mul­ti-bil­lionaire, who is a fri­end of this prin­ce Fri­so, her name is Mabel Wis­se-Smit and prin­ce Fri­so was the­re taking act and part in it, for­mer jud­ges, the head of the mili­ta­ry forces, a guy cal­led Dick Ber­lin. And the hun­ting-par­ty its­elf in Hol­land and Bel­gi­um was being guard­ed by sol­diers.”[102]

Hier­zu die Über­set­zung mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Die­se Kin­der und Jugend­li­chen wur­den nicht nur für ritu­el­le Tötun­gen miss­braucht, son­dern auch für Jagd­ge­sell­schaf­ten, Men­schen­jagd­ge­sell­schaf­ten, bei denen sie nackt in den Wäl­dern her­um­lie­fen, nach­dem sie unter Dro­gen gesetzt wor­den waren, und dort gejagt, erschos­sen und getö­tet wur­den. Unse­re Zeu­gin sagt, dass sie dies in den Jah­ren 1996, 2000 und 2004 beob­ach­tet hat. Die­sel­be Art von Ritua­len fand statt. In die­sem einen Fall aus dem Jahr 2004 wur­den zwei Jun­gen und ein Mäd­chen frei­ge­las­sen, es han­del­te sich um 14- bis 16-jäh­ri­ge jun­ge Fech­ter. Sie wur­den in den Wäl­dern frei­ge­las­sen; sie wur­den gejagt, getö­tet und erschos­sen, und dann wur­den den Jun­gen die Penis­se abge­schnit­ten und die Jäger hiel­ten die­se Penis­se als Tro­phä­en hoch, als Jagd­tro­phä­en. Chil­cer (?) beschreibt, dass sie in einen Palast in der Nähe, auf dem nie­der­län­di­schen Land, geschickt wur­de oder dort­hin ging, wo die­se Penis­se tat­säch­lich wie Jagd­tro­phä­en an der Wand aus­ge­stellt waren. Zu den Leu­ten, die in die­sen Vor­fall ver­wi­ckelt waren, gehör­ten der amtie­ren­de Pre­mier­mi­nis­ter von Hol­land, Mark Rut­te, Geor­ge Sor­os, der Mul­ti­mil­li­ar­där, der mit Prinz Fri­so befreun­det ist, Mabel Wis­se-Smit, und Prinz Fri­so war dabei, frü­he­re Rich­ter, der Chef der Streit­kräf­te, ein Mann namens Dick Ber­lin. Und die Jagd­ge­sell­schaft selbst wur­de in Hol­land und Bel­gi­en von Sol­da­ten bewacht.“

Die Taten wer­den als im Zusam­men­hang mit dem so genann­ten „Ninth Cir­cle Sata­nic Child Sacri­fice Cult net­work“ beschrie­ben[103], [104].


[1] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S.291

[2] Sie­he z. B. Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 77

[3] Sie­he z. B. Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 28, 63, 112, 176 – 177

[4] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 125, 161. Kri­tik an dem Buch von Ricar­da S. sie­he Hans Gas­per und Frie­de­ri­ke Valen­tin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 15 – 16. Gas­per und Valen­tin stel­len die Ver­mu­tung auf, dass das Buch von einem Ghost­wri­ter zu Papier gebracht wurde.

[5] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 198 – 201, 272, 292, 325 – 326, 332

[6] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 219

[7] Sie­he z. B. Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 112

[8] Vgl. auch Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 82

[9] Jür­gen Haus­kel­ler in Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 8

[10] Sie­he z. B. David Tro­bisch „Mor­mo­nen – die Hei­li­gen der letz­ten Zeit?“ Neu­kir­chen-Vluyn (Fried­rich Bahn), 1998 (Rei­he Apo­lo­ge­ti­sche The­men. R.A.T. 11. Hg: Wer­ner Thie­de), S. 94

[11] Sie­he z. B. Albert Möss­mer „Die Mor­mo­nen. Die Hei­li­gen der Letz­ten Tage.“ Solo­thurn, Düs­sel­dorf (Wal­ter-Ver­lag), 1995, S. 207:

[12] Sie­he z. B. Jür­gen Haus­kel­ler in Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 9 sowie „Charles Man­son“ auf „wiki​pe​dia​.org“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​a​r​l​e​s​_​M​a​n​son, zuletzt auf­ge­ru­fen am 06.10.2021

[13] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 134 – 138

[14] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 235 – 241

[15] Sie­he z. B. Lia­ne v. Bil­ler­beck und Frank Nord­hau­sen „Satans­kin­der. Der Mord­fall San­dro B.“ Mün­chen (Deut­scher Taschen­buch Ver­lag), unge­kürz­te und über­ar­bei­te­te Auf­la­ge, 1997

[16] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 143 – 145

[17] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 219

[18] Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 25 – 27

[19] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 171 – 197

[20] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 144

[21] Sie­he z. B. „Der Mord­fall von Wit­ten“ auf „dewi​ki​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​dewi​ki​.de/​L​e​x​i​k​o​n​/​M​o​r​d​f​a​l​l​_​v​o​n​_​W​i​t​ten, zuletzt auf­ge­ru­fen am 06.10.2021

[22] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 96 – 97

[23] Dag­mar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nis­mus in Deutsch­land. Welt­bil­der und Wert­vor­stel­lun­gen im Sata­nis­mus.“ Mar­burg (Tec­tum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­ti­on, 2008), S. 2 – 68 bis 2 – 69

[24] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 56

[25] Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 34

[26] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 86

[27] 251

[28] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 227

[29] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 60, 87, 202

[30] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S.103, 108

[31] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S.262, 371

[32] Für einen im Rah­men der Dis­ser­ta­ti­on von Füg­mann befrag­ten Sata­nis­ten sei­en „Blut­trin­ken, Hos­ti­en­schän­dung und Opfe­run­gen als Wider­hand­lung gegen das katho­li­sche Ver­ständ­nis der Gott­heit Jhwh“ Bei­spie­le für die eige­ne Beschrei­bung, um was es sich bei Sata­nis­mus han­de­le. Sie­he Dag­mar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nis­mus in Deutsch­land. Welt­bil­der und Wert­vor­stel­lun­gen im Sata­nis­mus.“ Mar­burg (Tec­tum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­ti­on, 2008), S. 3 – 187

[33] Peter H. Jamin „Sexop­fer Kind. Die Hin­ter­grün­de des Falls Dut­roux und die Machen­schaf­ten der Por­no-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1997 (Bas­tei-Lüb­be Taschen­buch Band 60 446), S. 243

[34] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 10

[35] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 135

[36] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 222 – 223

[37]„Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spie­gel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spie​gel​.de. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​b​i​s​s​-​i​n​s​-​n​a​g​e​l​b​e​t​t​-​a​-​8​6​2​a​e​f​2​d​-​0​002 – 0001-0000 – 000013513591, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[38] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 115 – 116

[39] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 70

[40] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 222

[41]  78

[42] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 266

[43] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 106

[44] „March 30, 1987, HAMILTON, ONTARIO, FAMILY COURT, Child­ren Declared Wards of the Court“ auf Dia­na Napo­lis „Sata­nism and Ritu­al Abu­se Archi­ve” auf truth​be​known2000​.tri​pod​.com. Auf­zu­ru­fen unter https://​truth​be​known2000​.tri​pod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 09.10.2021:

[45] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 70

[46] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 230 – 231

[47] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 154

[48] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 66 – 75, 114 – 116, 143, 178, 203

[49] Sie­he z. B. Jür­gen Haus­kel­ler in Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 9

[50] „Charles Man­son“ auf „wiki​pe​dia​.org“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​a​r​l​e​s​_​M​a​n​son, zuletzt auf­ge­ru­fen am 06.10.2021

[51] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 86, 101, 107, 109

[52] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 172, 174 – 175, 371

[53] „Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spie­gel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spie​gel​.de. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.spie​gel​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​b​i​s​s​-​i​n​s​-​n​a​g​e​l​b​e​t​t​-​a​-​8​6​2​a​e​f​2​d​-​0​002 – 0001-0000 – 000013513591, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[54] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 28, 82, 91, 105. 114

[55] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 174

[56] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 260

[57] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 273. Sie­he hier­zu ver­glei­chend ein heu­len­des Baby in einer Kis­te, bei dem das Gesicht mit „Kacke“ ein­ge­schmiert wor­den sei in Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 69

[58] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 273

[59] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 243 – 244, 273

[60] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 223

[61] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 133

[62] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78

[63] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S.  367 – 368

[64] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 257

[65] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78,135

[66] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 90

[67] „BSS – Sata­nis­mus und Kin­der­mor­de auf der Wewels­burg“ auf „arte​mis​news​.de“ vom 08.02.2016. Auf­zu­ru­fen unter http://​arte​mis​news​.de/​s​s​-​s​a​t​a​n​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​k​i​n​d​e​r​m​o​r​d​e​-​a​u​f​-​d​e​r​-​w​e​w​e​l​s​b​u​rg/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[68] Info​krieg​.tv „Die Wewels­burg: okkul­tes Zen­trum der Sata­nis­ten. Ges­tern u. heu­te“ auf „okkul​te​-nazis​.blog​spot​.com“ vom 31.01.2010. Auf­zu­ru­fen unter https://​okkul​te​-nazis​.blog​spot​.com/​2​0​1​0​/​0​1​/​d​i​e​-​w​e​w​e​l​s​b​u​r​g​-​o​k​k​u​l​t​e​s​-​z​e​n​t​r​u​m​-​d​e​r​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[69] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 17, 118, 127, 168 – 169, 265 – 266

[70] Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 77 – 78, 141, 145 – 146

[71] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 154

[72] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 86

[73] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 127

[74] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 137 – 138

[75] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 97 – 99, 101 – 102, 107 – 110, 115, 137 – 138, 164 – 169, 173 – 175, 242 – 423

[76] Sie­he z. B. Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 24 – 25, 53 – 54, 86 – 87, 148, 152 – 154, 159, 202

[77] Ricar­da S. „Sat­ans­pries­te­rin. Mei­ne Erleb­nis­se bei einer schwar­zen Sek­te.“ Mün­chen (Wil­helm Hey­ne) 2. Auf­la­ge, 1989 (Hey­ne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 94 – 95, 99, 103, 110,169

[78] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S.261, 420

[79] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 135 – 136, 174

[80] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 224

[81] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 35, 37, 86 – 87

[82] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S.  420, 423

[83] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 136

[84] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 224, 226 – 227

[85] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 78 – 79, 124

[86] „BSS – Sata­nis­mus und Kin­der­mor­de auf der Wewels­burg“ auf „arte​mis​news​.de“ vom 08.02.2016. Auf­zu­ru­fen unter http://​arte​mis​news​.de/​s​s​-​s​a​t​a​n​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​k​i​n​d​e​r​m​o​r​d​e​-​a​u​f​-​d​e​r​-​w​e​w​e​l​s​b​u​rg/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[87] Info​krieg​.tv „Die Wewels­burg: okkul­tes Zen­trum der Sata­nis­ten. Ges­tern u. heu­te“ auf „okkul​te​-nazis​.blog​spot​.com“ vom 31.01.2010. Auf­zu­ru­fen unter https://​okkul​te​-nazis​.blog​spot​.com/​2​0​1​0​/​0​1​/​d​i​e​-​w​e​w​e​l​s​b​u​r​g​-​o​k​k​u​l​t​e​s​-​z​e​n​t​r​u​m​-​d​e​r​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.10.2021

[88] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 17

[89] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 371

[90] Peter H. Jamin „Sexop­fer Kind. Die Hin­ter­grün­de des Falls Dut­roux und die Machen­schaf­ten der Por­no-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1997 (Bas­tei-Lüb­be Taschen­buch Band 60 446), S. 241

[91] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 227

[92] Alfred Lam­bre­mont Web­re „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish child­ren slaugh­te­red; Dutch Prin­ce, PM, Sor­os hun­ting child­ren” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.11.2021

[93] Gui­do und Micha­el Grandt „Schwarz­buch Sata­nis­mus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78, 88

[94] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 154

[95] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 246 – 247, 268 – 269

[96] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 236

[97] Lukas „Vier Jah­re Höl­le und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 1995, S. 90 – 91

[98] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 137 – 138

[99] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Höl­le. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sek­te zer­brach Ange­las See­le.“ Ber­gisch Glad­bach (Bas­tei Lüb­be), 6. Auf­la­ge, 2009 (Bas­tei Lüb­be Taschen­buch Band 61 625), S. 138

[100] „Die okkul­te Éli­te – Marc Dut­roux, Abra­sax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018, 1:28 h bis 1:30 h. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.10.2021

[101] Sie­he hier­zu auch A. Nony­mus (diver­se Autoren) „Eine rein fick-tive Geschich­te. Die „nack­ten“ Geschich­ten über die Zusam­men­hän­ge in unse­rem jet­zi­gen Polit­sys­tem“, Dezem­ber 2017, S. 141 ff. Auf­zu­ru­fen unter https://lichtblickevblog.files.wordpress.com/2018/12/BUCH-TEIL‑I.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.11.2021

[102] Alfred Lam­bre­mont Web­re „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish child­ren slaugh­te­red; Dutch Prin­ce, PM, Sor­os hun­ting child­ren” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014, min. 4:53 bis 6:20. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.11.2021

[103] Alfred Lam­bre­mont Web­re „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish child­ren slaugh­te­red; Dutch Prin­ce, PM, Sor­os hun­ting child­ren” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.11.2021

[104] A. Nony­mus (diver­se Autoren) „Eine rein fick-tive Geschich­te. Die „nack­ten“ Geschich­ten über die Zusam­men­hän­ge in unse­rem jet­zi­gen Polit­sys­tem“, Dezem­ber 2017, S. 141. Auf­zu­ru­fen unter https://lichtblickevblog.files.wordpress.com/2018/12/BUCH-TEIL‑I.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 24.11.2021

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