Sata­nismus Teil 6: Von sata­ni­schen Straf­taten, Men­schen­jagden und Arkandisziplin

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken.

Wer den Sata­nismus vor allem aus der Bou­le­vard­presse, Pri­vat­fern­sehen oder Hor­ror­filmen kennt, wird selten über die ins­be­son­dere in Teil 1 und 3 dieser Serie benannten, eher gut doku­men­tierten Aus­prä­gungen des Sata­nismus gehört haben, dafür jedoch häu­figer von Men­schen­op­fe­rungen oder Kan­ni­ba­lismus.

Berichte hier­über gibt es immer wieder von Aus­stei­gern, von denen die meisten anonym bleiben und somit für Dritte kaum veri­fi­zierbar sind. Medi­en­wirksam geht es fast immer um Ein­zel­täter, die sich selbst als Sata­nisten benennen oder die von den Medien als solche titu­liert werden. Bei dieser Art von Bericht­erstat­tung geht es offen­kundig meist vor allem um Sen­sa­ti­ons­lust und weniger um eine wis­sen­schaft­liche Beschäf­ti­gung mit dem Thema.

Die spär­liche reli­gi­ons­wis­sen­schaft­liche Lite­ratur zum Thema klam­mert diese Bereiche eher aus oder erwähnt sie höchs­tens am Rande. Daraus jedoch abzu­leiten, dass es keine Belege für von Sata­nisten ver­übte Straf­taten gibt, greift zu kurz.

Andere Moral­vor­stel­lungen nicht grund­sätz­lich problematisch

Es ist wenig ver­wun­der­lich, wenn bekannte sata­ni­sche Grup­pie­rungen in der Öffent­lich­keit behaupten, dass sie jeweils keine Straf­taten ver­üben würden. Zumin­dest stutzig werden dürfte man, wenn gleich­zeitig eine von außen an sie heran getra­gene Ethik und Moral abge­lehnt wird[1], sie also tat­säch­lich nach ihren eigenen Regeln leben wollen. Natür­lich ist es jedem Men­schen und jeder reli­giösen Gemein­schaft unbe­nommen, eigene mora­li­sche Werte und Dogmen zu defi­nieren; wie jedoch den vor­her­ge­henden Teilen der Serie gut ent­nommen werden kann, gehört „nicht lügen“ ebenso wenig zu diesen übli­chen Moral­vor­stel­lungen wie ein aus­ge­prägtes Mit­ge­fühl mit Dritten, die eine andere Posi­tion als die eigene Gruppe beziehen. Dies unter­scheidet die bekann­teren sata­nis­ti­schen Ein­zel­per­sonen und Orga­ni­sa­tionen maß­geb­lich sowohl von den soge­nannte Welt­re­li­gionen Bud­dhismus, Chris­tentum, Hin­du­ismus, Islam und Judentum als auch von vielen sons­tigen Reli­gi­ons­ge­mein­schaften wie z. B. Ahma­diyya, Shin­to­ismus, Sik­hismus oder Vereinigungskirche.

Der Autor selbst führte vor Jahren im Rahmen eines Inter­views ein langes Gespräch mit einer ehe­ma­ligen Sata­nistin, die aus Angst vor offen­sicht­lich ange­drohten Repres­sa­lien keine Details über ihre frü­here Mit­glied­schaft berichten wollte, zu anderen okkulten Themen jedoch äußerste Offen­heit zeigte.

Wenn Zeugnis abgeben den Tod bedeuten kann

Wer sich mit dem Thema Sata­nismus näher beschäf­tigt, wird immer wieder auf den Begriff der Arkan­dis­zi­plin stoßen[2]. Dieser beschreibt, dass es gewisse Lehren und Inhalte gibt, die nur ein­ge­weihten Mit­glie­dern gegen­über zugäng­lich gemacht werden dürfen. Wer sich Dritten gegen­über über diese äußert, muss ent­weder befürchten, meta­phy­sisch für sein „Fehl­ver­halten“ bestraft zu werden, muss in einigen Kulten aber auch real um sein Leben fürchten (und zusätz­lich um das seiner Ange­hö­rigen und Freunde)[3],[4],[5], [6]. Dies ist umso eher anzu­nehmen, wenn eine Grup­pie­rung tat­säch­lich Straf­taten verübt und nicht nur ihre als ver­rucht gel­tende sexu­elle oder sons­tige Phan­ta­sien aus­lebt. Vor allem ist zu beachten, dass ein Mit­glied, das selbst in etwaige Straf­taten oder bei­spiels­weise als Opfer in die Pro­duk­tion por­no­gra­fi­scher Videos ver­wi­ckelt ist, recht leicht unter Druck gesetzt werden kann, sich besser Dritten gegen­über nicht zu äußern, etwa um sich nicht selbst als Mit­täter zu offen­baren[7],[8] .

Der Pfarrer Jürgen Haus­keller schrieb dazu:

„Die Erfah­rung zeigt, daß Ermitt­lungen sich äußerst schwierig gestalten. Der Geheim­hal­tungs­grad in sata­nis­ti­schen Gruppen ist sehr hoch. Aus­steiger sind in höchstem Maße gefährdet und müssen mit ihrer Ermor­dung rechnen. Das ist auch der Grund, warum in diesem Buch keine Orts­namen genannt werden und alle anderen Namen geän­dert sind.“[9]

Wer jedoch glaubt, dass es Arkan­dis­zi­plin nur bei Sata­nisten gibt, der irrt. Auch Sci­en­to­logen kennen geheimes Wissen, so etwa die Inhalte der OT-Stufen (OT = Ope­ra­ting Thetan), und Mor­monen, die so genannten „Hei­ligen der Letzten Tage“ (Latter-day saints oder LDS), besitzen geheime Tem­pel­ri­tuale, deren Inhalte nicht nur für Nicht­mit­glieder gleich­falls tabu sind:

„Für die Mit­glieder der LDS sind der Tem­pel­be­such und die Teil­nahme an bestimmten Tem­pel­ri­tualen von großer Bedeu­tung. Wäh­rend der wöchent­liche Got­tes­dienst öffent­lich abge­halten wird, wird Außen­ste­henden der Zugang zum Tempel und die Teil­nahme an hei­ligen Hand­lungen im Tempel ver­wehrt. Die Rituale selbst werden geheim­ge­halten. Auch Mit­glieder der Gemein­schaft erfahren Ein­zel­heiten erst nach dem Betreten des Tem­pels, gedruckte Infor­ma­tionen gibt es auch für sie nicht. Diese Rituale sind heils­not­wendig und können auch stell­ver­tre­tend für andere voll­zogen werden.“ [10]

Selbst der Zugang zu den Tem­peln der Mor­monen ist nur dazu berech­tigten Per­sonen erlaubt:

„Eine wich­tige Funk­tion im Mor­mo­nentum erfüllen die Tempel. Sie sind von einer Aura des Sakralen umgeben wie sonst keine Gebäude in der west­li­chen Welt. Diese Tempel können nur von bestimmten Per­sonen betreten werden. Es gibt zwar Priester im Mor­mo­nentum, aber nur wer «würdig» ist, erhält Zutritt zu diesem Gebäude.“ [11]

Somit dient Arkan­dis­zi­plin nicht nur dazu, gewisse Inhalte einer Glau­bens­ge­mein­schaft geheim zu halten, son­dern auch dazu, Mit­glieder dazu zu moti­vieren, sich durch die Zuge­hö­rig­keit zur Gemein­schaft und durch ein gemein­schafs­kon­formes Ver­halten exklu­sive Inhalte zu erschließen.

Bekannte Morde im sata­nis­ti­schen Umfeld

Zu den pro­mi­nen­testen, auch in Deutsch­land bekannten, Bei­spielen sata­nis­ti­scher oder Sata­nisten zuge­rech­neten Gewalt­taten gehören sicher

  • Die Ermor­dung der schwan­geren Schau­spie­lerin Sharon Tate (Ehe­frau von Roman Polanski), meh­rerer ihrer Freunde sowie eines benach­barten Ehe­paares im Jahre 1969 im Auf­trag von Charles Manson (1934−2017) durch seine „Manson Family[12], [13], [14].
  • Die Ermor­dung ihres Mit­schü­lers Sandro Beyer durch drei 17jährige, die sich selbst als „Kinder des Satans“ bezeich­neten, in Son­ders­hausen im Jahre 1993.[15],[16], [17], [18], [19] Die Gebrüder Grand weisen zurecht darauf hin, dass das deut­sche Straf­recht keinen „reli­giösen Mord“ oder „Ritu­al­mord“ kenne und die Staats­an­walt­schaft daher nur von drei gemein­schaft­lich han­delnden Tätern, die aus nied­rigen Beweg­gründen einen Men­schen einen Men­schen getötet hätten, aus­gehen konnte[20].
  • Ermor­dung eines Mannes mit 66 Mes­ser­sti­chen durch das (angeb­liche) Sata­nisten-Ehe­paar Daniel und Manuela Ruda in Witten im Jahre 2001[21], [22]. Eine Zuord­nung als Sata­nisten geschah Füg­mann zufolge nicht durch das Gericht, son­dern vor allem durch die mediale Bericht­erstat­tung[23].

Diverse sata­nis­ti­sche Kli­schees trau­rige Realität

Sowohl in Aus­stei­ger­be­richten, reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­cher Lite­ratur als auch sons­tigen Dar­stel­lungen des Sata­nismus gibt es eine Reihe von Prak­tiken, die ent­weder als Scha­m­über­win­dungs- und Ekel­trai­ning[24],[25], [26], [27], [28], Kon­di­tio­nie­rung (hierzu mehr in Teil 7 der Serie), (extreme) Bestra­fungen von Grup­pen­mit­glie­dern oder auch als kon­krete Straf­taten bezeichnet werden können. Mit­unter über­schneiden sich die ein­zelnen Punkte mit­ein­ander. Dabei ist zu beachten, dass die über­wie­gende Zahl der im fol­genden beschrie­benen Hand­lungen gerade nicht für die großen bekannten Orga­ni­sa­tionen wie die Church of Satan oder den Temple of Set beschrieben wurden. Eine pau­schale Ver­ur­tei­lung aller sata­nis­ti­schen Grup­pie­rungen ist ebenso wenig wis­sen­schaft­lich wie das Aus­blenden der nach­fol­gend beschrie­benen Punkte. Wer also eine kon­krete Grup­pie­rung näher beur­teilen möchte, sollte sich mit allen zu dieser ver­füg­baren Quellen aus­ein­an­der­setzen und erst dann eine ver­bind­liche Aus­sage treffen.

  • Das Trinken von (Men­schen-)Blut[29],[30], [31], [32], [33], [34]
  • der Ver­zehr von Men­schen­fleisch[35]
  • das Essen von mit Maden über­sätem Tier- oder Men­schen­fleisch oder von Mahl­zeiten, in den sich Scham­haare befinden[36]
  • der Ver­zehr von oder das Beschmieren mit Kot und Urin[37],[38], [39], [40], [41]
  • der Ver­zehr „einer Mischung aus Blut, Sperma, Urin, Kot […] auch Drogen, mög­li­cher­weise Mes­kalin oder LSD“[42]
  • Das erzwun­gene Ver­weilen in einem Sarg (ohne / mit einer Leiche) [43], [44], [45], [46], [47]
  • der Aufruf zu Gewalt­taten bis hin zum Mord[48], [49], [50], [51], [52]
  • (zum Teil extreme) sexu­elle Gewalt[53],[54], [55]
  • Folter, z. B. durch Zwang, Erbro­chenes auf­zu­le­cken[56], in eine Kiste mit Spinnen gesperrt zu werden[57], Benut­zung des mit Klam­mern offen gehal­tenen Mundes von Kin­dern als Urinal[58], Folter mit Elek­tro­schocks[59], [60], [61], das Aus­drü­cken von Ziga­retten auf der Haut[62]
  • Zwang zur gegen­sei­tigen Folter von Kultop­fern[63]
  • sexu­elle Folter mit in der Scheide befes­tigten Gum­mi­stö­cken oder dem Ein­führen anderer Gegen­stände[64], [65]
  • Ver­ge­wal­ti­gungen und Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gungen [66], [67], [68], [69], [70], [71], [72] (z. T. mit Stö­cken[73] oder durch erzwun­gene Sodomie mit Hunden[74])
  • Kin­des­miss­brauch, Inzest und Kin­des­zwangs­pro­sti­tu­tion[75]
  • sata­nis­ti­sche Opfe­rungen, ins­be­son­dere das Töten von Tieren[76],[77], [78], [79], [80], [81] (teil­weise im Rahmen so genannter „Schwarzer Messen“) und Men­schen[82],[83], [84] (in vielen Berichten ins­be­son­dere von Babys[85], [86], [87], [88], [89], [90], [91], [92], [93] , [94]  ‚Klein­kin­dern[95], [96] oder Frauen[97])

Nicht nur Aus­leben sexu­eller Fan­ta­sien mit reli­giösem Gewand

Es macht den Anschein, dass es in einigen dieser Kulte oft zumin­dest auch darum geht, selbst die bizarrsten Fan­ta­sien aus­leben zu dürfen. So wird etwa von nackten Klein­kin­dern in Käfigen berichtet, die nach dem Her­aus­holen wie ein Hund Würst­chen fangen sollen, nur, um erst schmerz­haft gede­mü­tigt und anschlie­ßend von echten Hunden bestiegen zu werden[98]:

„Schaut zu, wie Kinder aus den Käfigen geholt werden. Mit Hals­band und Leine. Über den Boden gezerrt und zurück­ge­rissen. Gepeitscht. [….] Wie die Kinder auf die Tische gestellt werden. Mit Hals­band und Leine. Auf allen vieren. Mit dem Hin­ter­teil zu den Män­nern hin. Wenn die Männer auch damit fertig sind, werden die Kinder a der Leine von den Tischen gerissen, schlagen sich Arme und Beine blutig. […] Aber wenn er ein Hund ist, dann es für ihn viel­leicht nicht so schlimm, dass die Hunde ihn besteigen sollen.“[99]

Men­schen­jagden

Im Zusam­men­hang mit dem bel­gi­schen Fall Marc Dutroux habe die Zeugin X3 die Aus­sage im Verhör vom 02.06.1997 die Aus­sage getroffen, wonach es in einem gepach­teten Schloss bei Namur Jagd­par­ties mit Doggen gegeben habe, wobei Kinder nackt in Käfigen darauf hätten warten müssen, dass man sie anschlie­ßend jage. An jedem Abend habe es min­des­tens einen Todes­fall unter den Kin­dern gegeben. Auch über die Fol­te­rung von Kin­dern sowie den Ver­zehr von Kin­der­fleisch wurde berichtet. Teil­nehmer an diesen Partys seien Gäste aus Wirt­schaft, Justiz und Politik gewesen, ins­ge­samt jeweils etwa 50 Per­sonen. In diesem Zusam­men­hang wird unter anderem auch eine Aus­stel­lung von Kin­der­lei­chen beschrieben[100].

Auch andere Autoren berichten von Jagden auf Menschen, so etwa Kevin Annett mit Bezug auf eine große Zahl von Mas­sen­grä­bern von Kin­dern, die in Irland gefunden wurden[101]:

„These Children and teen­agers were taken out and not only used for ritual kil­ling, but in hun­ting par­ties, human hun­ting par­ties where they let loose naked in the woods after being drugged and taken out there and hunted down and shot and killed. Now, this is our wit­ness says she wit­nessed in the year 1996, 2000 and 2004. This same kind of rituals going on. This one instant she describes from 2004 two young boys and a girl were let loose, these were young juve­nile fen­ders, 14 to 16 years old. They were let loose in the woods; they were hunted down and killed and shot and then the young boys had their penises cut off and the hun­ters were hol­ding up these penises as tro­phies, hun­ting tro­phies. Chilcer (?) describes being send or were going to a palace near there, in the Dutch country side, where these penises were actually dis­played on the wall like hun­ting tro­phies. Now, she said, people who were involved in this one inci­dent included the preset prime minister of Hol­land, his name is Mark Rutte, George Soros, the multi-bil­lion­aire, who is a friend of this prince Friso, her name is Mabel Wisse-Smit and prince Friso was there taking act and part in it, former judges, the head of the mili­tary forces, a guy called Dick Berlin. And the hun­ting-party itself in Hol­land and Bel­gium was being guarded by sol­diers.”[102]

Hierzu die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Diese Kinder und Jugend­li­chen wurden nicht nur für ritu­elle Tötungen miss­braucht, son­dern auch für Jagd­ge­sell­schaften, Men­schen­jagd­ge­sell­schaften, bei denen sie nackt in den Wäl­dern her­um­liefen, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden waren, und dort gejagt, erschossen und getötet wurden. Unsere Zeugin sagt, dass sie dies in den Jahren 1996, 2000 und 2004 beob­achtet hat. Die­selbe Art von Ritualen fand statt. In diesem einen Fall aus dem Jahr 2004 wurden zwei Jungen und ein Mäd­chen frei­ge­lassen, es han­delte sich um 14- bis 16-jäh­rige junge Fechter. Sie wurden in den Wäl­dern frei­ge­lassen; sie wurden gejagt, getötet und erschossen, und dann wurden den Jungen die Penisse abge­schnitten und die Jäger hielten diese Penisse als Tro­phäen hoch, als Jagd­tro­phäen. Chilcer (?) beschreibt, dass sie in einen Palast in der Nähe, auf dem nie­der­län­di­schen Land, geschickt wurde oder dorthin ging, wo diese Penisse tat­säch­lich wie Jagd­tro­phäen an der Wand aus­ge­stellt waren. Zu den Leuten, die in diesen Vor­fall ver­wi­ckelt waren, gehörten der amtie­rende Pre­mier­mi­nister von Hol­land, Mark Rutte, George Soros, der Mul­ti­mil­li­ardär, der mit Prinz Friso befreundet ist, Mabel Wisse-Smit, und Prinz Friso war dabei, frü­here Richter, der Chef der Streit­kräfte, ein Mann namens Dick Berlin. Und die Jagd­ge­sell­schaft selbst wurde in Hol­land und Bel­gien von Sol­daten bewacht.“

Die Taten werden als im Zusam­men­hang mit dem so genannten „Ninth Circle Satanic Child Sacri­fice Cult net­work“ beschrieben[103], [104].


[1] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.291

[2] Siehe z. B. Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 77

[3] Siehe z. B. Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 28, 63, 112, 176–177

[4] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 125, 161. Kritik an dem Buch von Ricarda S. siehe Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 15–16. Gasper und Valentin stellen die Ver­mu­tung auf, dass das Buch von einem Ghost­writer zu Papier gebracht wurde.

[5] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 198–201, 272, 292, 325–326, 332

[6] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 219

[7] Siehe z. B. Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 112

[8] Vgl. auch Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 82

[9] Jürgen Haus­keller in Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 8

[10] Siehe z. B. David Tro­bisch „Mor­monen – die Hei­ligen der letzten Zeit?“ Neu­kir­chen-Vluyn (Fried­rich Bahn), 1998 (Reihe Apo­lo­ge­ti­sche Themen. R.A.T. 11. Hg: Werner Thiede), S. 94

[11] Siehe z. B. Albert Mössmer „Die Mor­monen. Die Hei­ligen der Letzten Tage.“ Solo­thurn, Düs­sel­dorf (Walter-Verlag), 1995, S. 207:

[12] Siehe z. B. Jürgen Haus­keller in Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 9 sowie „Charles Manson“ auf „wiki​pedia​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​de​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​a​r​l​e​s​_​M​a​n​son, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

[13] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 134–138

[14] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 235–241

[15] Siehe z. B. Liane v. Bil­ler­beck und Frank Nord­hausen „Satans­kinder. Der Mord­fall Sandro B.“ Mün­chen (Deut­scher Taschen­buch Verlag), unge­kürzte und über­ar­bei­tete Auf­lage, 1997

[16] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 143–145

[17] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 219

[18] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 25–27

[19] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 171–197

[20] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 144

[21] Siehe z. B. „Der Mord­fall von Witten“ auf „dewiki​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​dewiki​.de/​L​e​x​i​k​o​n​/​M​o​r​d​f​a​l​l​_​v​o​n​_​W​i​t​ten, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

[22] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 96–97

[23] Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 2–68 bis 2–69

[24] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 56

[25] Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 34

[26] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 86

[27] 251

[28] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 227

[29] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 60, 87, 202

[30] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S.103, 108

[31] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.262, 371

[32] Für einen im Rahmen der Dis­ser­ta­tion von Füg­mann befragten Sata­nisten seien „Blut­trinken, Hos­ti­en­schän­dung und Opfe­rungen als Wider­hand­lung gegen das katho­li­sche Ver­ständnis der Gott­heit Jhwh“ Bei­spiele für die eigene Beschrei­bung, um was es sich bei Sata­nismus han­dele. Siehe Dagmar R. Füg­mann “Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 3–187

[33] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 243

[34] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 10

[35] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 135

[36] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 222–223

[37]„Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spiegel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spiegel​.de. Auf­zu­rufen unter https://www.spiegel.de/politik/biss-ins-nagelbett-a-862aef2d-0002–0001-0000–000013513591, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[38] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 115–116

[39] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 70

[40] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 222

[41]  78

[42] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 266

[43] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 106

[44] „March 30, 1987, HAMILTON, ONTARIO, FAMILY COURT, Children Declared Wards of the Court“ auf Diana Napolis „Sata­nism and Ritual Abuse Archive” auf truth​be​known2000​.tripod​.com. Auf­zu­rufen unter https://​truth​be​known2000​.tripod​.com/​T​r​u​t​h​b​e​k​n​o​w​n​2​0​0​0​/​i​d​3​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 09.10.2021:

[45] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 70

[46] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 230–231

[47] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 154

[48] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 66–75, 114–116, 143, 178, 203

[49] Siehe z. B. Jürgen Haus­keller in Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 9

[50] „Charles Manson“ auf „wiki​pedia​.org“. Auf­zu­rufen unter https://​de​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​C​h​a​r​l​e​s​_​M​a​n​son, zuletzt auf­ge­rufen am 06.10.2021

[51] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 86, 101, 107, 109

[52] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 172, 174–175,  371

[53] „Biß ins Nagel­bett“ in „Der Spiegel“ 20/1985 vom 12.06.1985 um 13:00 Uhr auf spiegel​.de. Auf­zu­rufen unter https://www.spiegel.de/politik/biss-ins-nagelbett-a-862aef2d-0002–0001-0000–000013513591, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[54] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 28, 82, 91, 105. 114

[55] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 174

[56] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 260

[57] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 273. Siehe hierzu ver­glei­chend ein heu­lendes Baby in einer Kiste, bei dem das Gesicht mit „Kacke“ ein­ge­schmiert worden sei in Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 69

[58] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 273

[59] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 243–244, 273

[60] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 223

[61] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 133

[62] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78

[63] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.  367–368

[64] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 257

[65] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78,135

[66] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 90

[67] „BSS – Sata­nismus und Kin­der­morde auf der Wewels­burg“ auf „artemis​news​.de“ vom 08.02.2016. Auf­zu­rufen unter http://​artemis​news​.de/​s​s​-​s​a​t​a​n​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​k​i​n​d​e​r​m​o​r​d​e​-​a​u​f​-​d​e​r​-​w​e​w​e​l​s​b​u​rg/, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[68] Info​krieg​.tv „Die Wewels­burg: okkultes Zen­trum der Sata­nisten. Ges­tern u. heute“ auf „okkulte​-nazis​.blog​spot​.com“ vom 31.01.2010. Auf­zu­rufen unter https://​okkulte​-nazis​.blog​spot​.com/​2​0​1​0​/​0​1​/​d​i​e​-​w​e​w​e​l​s​b​u​r​g​-​o​k​k​u​l​t​e​s​-​z​e​n​t​r​u​m​-​d​e​r​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[69] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 17, 118, 127, 168–169, 265–266

[70] Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 77–78, 141, 145–146

[71] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 154

[72] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 86

[73] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 127

[74] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 137–138

[75] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 97–99, 101–102, 107–110, 115, 137–138, 164–169, 173–175, 242–423

[76] Siehe z. B. Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 24–25, 53–54, 86–87, 148, 152–154, 159, 202

[77] Ricarda S. „Satans­pries­terin. Meine Erleb­nisse bei einer schwarzen Sekte.“ Mün­chen (Wil­helm Heyne) 2. Auf­lage, 1989 (Heyne Sach­buch Nr. 19/2011), S. 94–95, 99, 103, 110,169

[78] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.261, 420

[79] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 135–136, 174

[80] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 224

[81] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 35, 37, 86–87

[82] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S.  420, 423

[83] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 136

[84] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 224, 226–227

[85] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 78–79, 124

[86] „BSS – Sata­nismus und Kin­der­morde auf der Wewels­burg“ auf „artemis​news​.de“ vom 08.02.2016. Auf­zu­rufen unter http://​artemis​news​.de/​s​s​-​s​a​t​a​n​i​s​m​u​s​-​u​n​d​-​k​i​n​d​e​r​m​o​r​d​e​-​a​u​f​-​d​e​r​-​w​e​w​e​l​s​b​u​rg/, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[87] Info​krieg​.tv „Die Wewels­burg: okkultes Zen­trum der Sata­nisten. Ges­tern u. heute“ auf „okkulte​-nazis​.blog​spot​.com“ vom 31.01.2010. Auf­zu­rufen unter https://​okkulte​-nazis​.blog​spot​.com/​2​0​1​0​/​0​1​/​d​i​e​-​w​e​w​e​l​s​b​u​r​g​-​o​k​k​u​l​t​e​s​-​z​e​n​t​r​u​m​-​d​e​r​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 07.10.2021

[88] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 17

[89] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 371

[90] Peter H. Jamin „Sexopfer Kind. Die Hin­ter­gründe des Falls Dutroux und die Machen­schaften der Porno-Mafia.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1997 (Bastei-Lübbe Taschen­buch Band 60 446), S. 241

[91] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 227

[92] Alfred Lam­bre­mont Webre „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish children slaugh­tered; Dutch Prince, PM, Soros hun­ting children” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[93] Guido und Michael Grandt „Schwarz­buch Sata­nismus“. Mün­chen (Knaur), 1996, S. 78, 88

[94] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 154

[95] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 246–247, 268–269

[96] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 236

[97] Lukas „Vier Jahre Hölle und zurück.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 1995, S. 90–91

[98] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 137–138

[99] Ulla Fröh­ling „Vater unser in der Hölle. Durch Inzest und den Miss­brauch in einer sata­nis­ti­schen Sekte zer­brach Angelas Seele.“ Ber­gisch Glad­bach (Bastei Lübbe), 6. Auf­lage, 2009 (Bastei Lübbe Taschen­buch Band 61 625), S. 138

[100] „Die okkulte Élite – Marc Dutroux, Abrasax und das Rosa Balett Teil 9“ auf „you​tube​.com“ vom 19.10.2018, 1:28 h bis 1:30 h. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​I​f​V​a​b​u​M​U​Bbo, zuletzt auf­ge­rufen am 28.10.2021

[101] Siehe hierzu auch A. Nonymus (diverse Autoren) „Eine rein fick-tive Geschichte. Die „nackten“ Geschichten über die Zusam­men­hänge in unserem jet­zigen Polit­system“, Dezember 2017, S. 141 ff. Auf­zu­rufen unter https://lichtblickevblog.files.wordpress.com/2018/12/BUCH-TEIL‑I.pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[102] Alfred Lam­bre­mont Webre „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish children slaugh­tered; Dutch Prince, PM, Soros hun­ting children” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014, min. 4:53 bis 6:20. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[103] Alfred Lam­bre­mont Webre „Kevin Annett: Wit­nesses to 800 Irish children slaugh­tered; Dutch Prince, PM, Soros hun­ting children” auf „you​tube​.de” vom 13.06.2014. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​h​i​r​L​o​h​g​DRc, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

[104] A. Nonymus (diverse Autoren) „Eine rein fick-tive Geschichte. Die „nackten“ Geschichten über die Zusam­men­hänge in unserem jet­zigen Polit­system“, Dezember 2017, S. 141. Auf­zu­rufen unter https://lichtblickevblog.files.wordpress.com/2018/12/BUCH-TEIL‑I.pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 24.11.2021

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