Sata­nismus Teil 1: Aktu­elle Bedeu­tung und erste Einordnung

Im Zusam­men­hang mit den Coro­na­jahren 2020 und 2021 hat die öffent­liche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema „Sata­nismus“ stark zuge­nommen, wobei jedoch oft nicht zwi­schen ver­schie­denen Aus­prä­gungen des Sata­nismus, zwi­schen Vor­ur­teilen, Zeu­gen­aus­sagen und über­prüf­baren Fakten unter­schieden wird. Hier passt sehr gut eine Fest­stel­lung von Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin in dem Buch von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk:

„In der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Sata­nismus sind zwei Fehler mög­lich: die Über­schät­zung und die Unter­schät­zung.“[1]

Sata­nisten sind allgegenwärtig

Aus­druck einer Über­schät­zung kann es etwa sein, hinter allem eine sata­nis­ti­sche Ver­schwö­rung zu ver­muten, die Politik, Gerichte und Militär voll­ständig unter­wan­dert hat und dabei Frei­maurer[2], Illu­mi­naten[3] und Sata­nisten sowie sämt­liche Aus­prä­gungen des Okkul­tismus unter­schiedslos gleich­zu­setzen[4]. Dies bedeutet nicht, dass es nicht auch Sata­nisten in Schlüs­sel­po­si­tionen geben mag und dass es keine Gemein­sam­keiten zwi­schen den ver­schie­denen hier benannten Gruppen geben mag. Auch, wenn über immer mehr Drogen- und Kin­der­händ­ler­ringe berichtet wird[5], die welt­weit aus­ge­hoben werden und es diverse Berichte über Sata­nisten in sol­chen Kreisen gibt, kann daraus nicht zwin­gend abge­leitet werden, dass dies ein Indiz für eine zuneh­mende Aus­brei­tung des Sata­nismus wäre.

Anschul­di­gungen meist nicht nachweisbar

Eine Unter­schät­zung resul­tiert vor allem aus der Annahme, dass es ja zah­len­mäßig nur wenige (bekannte) Sata­nisten gäbe und dass sich die ein­zelnen Sata­nisten bzw. sata­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tionen viel­fach vor­ge­wor­fenen Straf­taten in vielen Fällen nicht gericht­lich nach­ge­wiesen werden konnten[6]. Auch feh­lende Schrift­quellen können zu einer Unter­schät­zung sata­nis­ti­scher Aus­drucks­formen führen, wobei es eher nicht zu erwarten ist, dass Grup­pie­rungen, die sich im straf­recht­lich rele­vanten Bereich bewegen, Ent­spre­chendes auch noch schrift­lich für die Straf­ver­fol­gungs­be­hörden dokumentieren.

Befinden wir uns in der Endzeit?

Neben der indi­vi­du­ellen Bewer­tung der Gefähr­lich­keit eine Rolle spielen auch solche Befürch­tungen eine Rolle, die die aktu­elle Corona-Situa­tion als End­kampf zwi­schen Gut und Böse, Gott und Satan ansehen. Eine beson­dere Rolle in diesem Zusam­men­hang spielt die neu­tes­ta­ment­liche Offen­ba­rung des Johannes. Hier gibt es tat­säch­lich diverse Bezugs­punkte, die apo­ka­lyp­tisch gedeutet werden können.

Zunächst einmal sei auf Offen­ba­rung 13 Verse 16 bis 18 verwiesen:

16 Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Rei­chen und die Armen, die Freien und die Knechte alle­samt sich ein Mal­zei­chen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 17 daß nie­mand kaufen oder ver­kaufen kann, er habe denn das Mal­zei­chen, näm­lich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 18 Hier ist Weis­heit! Wer Ver­stand hat, der über­lege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Men­schen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

Inter­pre­ta­tionen über die Bedeu­tung der Zahl 666 sind viel­fältig (hier nur drei Beispiele):

  • Kaiser Nero:

„Diese Zahl soll nach dem neu­tes­ta­ment­li­chen Buch der Offen­ba­rung (Kapitel 13, 11–18) die Zahl des „Tieres mit den zwei Hör­nern“ sein. Im neu­tes­ta­ment­li­chen Zusam­men­hang bedeutet dieses Tier mit der Zahl 666 die Macht des römi­schen Rei­ches. [….] Legt man die Zah­len­werte des hebräi­schen Alpha­betes zugrunde, so könnte die Rät­sel­zahl 666 auf den römi­schen Kaiser Nero hin­weisen.“[7]

  • Der Papst:

Mit­unter wird behauptet, dass auf der Tiara des Papstes die Auf­schrift „VICARIUS FILII DEI“ (Stell­ver­treter des Sohnes Gottes) stünde. Nimmt man die latei­ni­schen Zah­len­werte (I = 1, V = 5, L = 50, C = 100, D = 500) komme man auf die Zahl 666[8]. Hierzu schreibt die Wikipedia:

„Diese Bezeich­nung kommt jedoch nur sehr selten vor, als Varia­tion der gebräuch­li­cheren Prä­gung Vica­rius Christi (Statt­halter Christi). Dies war ein gewöhn­li­cher Titel für alle Bischöfe, erst seit dem 12. Jahr­hun­dert ver­stärkt ein Titel des Papstes. Auf den erhal­tenen alten Tiaren findet sich diese Inschrift nicht.“[9]

  • Corona-Vari­ante Omicron:

Die Corona-Vari­ante Omicron heißt offi­ziell B.1.1.529. Zählt man die Zah­len­werte 1+1+5+2+9 zusammen, ergibt sich die Zahl 18. Die Zah­len­werte von 666 zusammen ergeben 6+6+6, also eben­falls 18.

Am 30.01.2020 wurde Covid-19 zum inter­na­tio­nalen Gesund­heits­not­fall (Public Health Emer­gency of Inter­na­tional Con­cern) erklärt[10]. Genau 666 Tage später, am 26.11.2021, benannte die WHO dann Omicron (auf Deutsch: Omi­kron) als neue, besorg­nis­er­re­gende Vari­ante[11]. Da es sich bei der Zahl 666 um die Zahl eines Men­schen han­delt, könnte dies als Ver­weis auf den aktu­ellen WHO-Gene­ral­se­kretär Dr. Tedros Adhanom Ghe­breyesus inter­pre­tiert werden:

„Ver­schie­dene Medien berich­teten davon, dass der WHO-Gene­ral­se­kretär Dr. Tedros Adhanom Ghe­breyesus vor dem Inter­na­tio­nalen Straf­ge­richtshof in Den Haag des Geno­zids in Äthio­pien ange­klagt worden sei. Die Klage wurde von dem ame­ri­ka­ni­schen Wirt­schafts­wis­sen­schaftler David Stein­mann erhoben, der 2019 für den Frie­dens­no­bel­preis vor­ge­schlagen wurde. Tedros sei einer der drei maß­geb­li­chen Ent­schei­dungs­träger in Äthio­pien gewesen, der wäh­rend seiner Amts­zeit in den Jahre 2005 bis 2012 die die Tötung, Inhaf­tie­rung und Fol­te­rung von Amhara, Konso, Oromo und Somali-Stämmen, mit der Absicht der eth­ni­schen Säu­be­rung, wäh­rend der besagten Periode lei­teten. Oppo­si­tio­nelle seiner Maß­nahmen habe man durch vor­sätz­liche Ver­haf­tungen sowie Unter­su­chungs­haft ein­zu­schüch­tern ver­sucht.“[12]

Glaubt man der Theorie, dass es sich bei der Omi­kron-Vari­ante tat­säch­lich um eine Folge des Imp­fens han­delt[13], könnte man auch die jewei­ligen Impf­stoff­her­steller mit der Zahl des Tieres in Ver­bin­dung bringen.

  • Gra­phen­oxid:

Die spa­ni­sche La Quinta-Columna habe in Impf­stoff­proben von Pfizer eine 99,99%ige Kon­zen­tra­tion von Gra­phen­oxid, einem hoch­toxi­schen Stoff, nach­ge­wiesen[14], [15]. Auch dies bietet Anlass zu Spekulationen:

„Gra­phen ist eine Sub­stanz, die aus reinem Koh­len­stoff besteht.

 In dem Bibel­vers sagt Johannes, der Autor der Offen­ba­rung (Apo­ka­lypse), dass die Zahl 666 die Zahl des Men­schen ist.

Und er sagt dies, weil die Zahl 666 mit dem Koh­len­stoff­atom und dem Men­schen in Ver­bin­dung steht.

 Koh­len­stoff ist eines der 5 Ele­mente der mensch­li­chen DNA und besteht aus 6 Pro­tonen, 6 Elek­tronen und 6 Neu­tronen, was der Zahl 666 entspricht.

Koh­len­stoff und Gra­phen sind iden­tisch, beide bilden hexa­go­nale Zellen.

Die Auf­nahmen, die sie machen, ent­halten also die Ord­nungs­zahl 666 und sechs Winkelmuster.

Es han­delt sich um einen Code, der in der Bibel „das Mal­zei­chen des Tieres“ genannt wird und die Kon­trol­leure wissen lässt, wer „sie“ sind.  Es kenn­zeichnet sie, wie Vieh­züchter ihr Vieh kenn­zeichnen.“[16]

In jedem Fall spielt die Zahl 666 sowohl in vielen sata­nis­ti­schen Gruppen, in Filmen (z. B. „The Omen“ von 1976) oder im Heavy Metall (z. B. das Album „The Number of the Beast“ von Iron Maiden) eine pro­mi­nente Rolle. Zumin­dest erwähnt werden sollte in diesem Zusam­men­hang, dass die Zahl 666 mög­li­cher­weise einem Abschreib­fehler geschuldet sein könnte und tat­säch­lich die Zahlen 616 oder 665 gemeint sein könnten[17].

Von der Zahl des Tieres zu unter­scheiden ist laut Bibel das Mal­zei­chen des Tieres, auch wenn beides viel­fach mit­ein­ander gleich­ge­setzt wird. Wenn man sich den oben zitierten Text der Offen­ba­rung ansieht, heißt es dort unter anderem wie folgt:

„…daß nie­mand kaufen oder ver­kaufen kann, er habe denn das Mal­zei­chen, näm­lich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.

Imp­fung als Mal­zei­chen des Tieres?

Wenn man also bedenkt, dass das Ein­kaufen nicht nur in Deutsch­land in großem Maße von der Vor­lage eines Impf­aus­weises abhängig ist (2G), könnte man die expe­ri­men­tellen mRNA-Imp­fungen gegen Covid-19 als „Mal­zei­chen des Tieres“ inter­pre­tieren. Denkt man einen Schritt weiter, näm­lich an die geplante Ein­füh­rung des digi­talen Euro[18] und eine mög­liche schritt­weise Bar­geld­ab­schaf­fung[19], [20], könnte es zukünftig dazu kommen, dass das Führen eines Kontos an das Vor­han­den­sein eines Impf­aus­weises gekop­pelt würde. So lässt sich etwa der Kas­sen­be­reich der Spar­kasse Han­nover bereits seit dem 11. Dezember 2021 nur noch auf Basis von 3G betreten[21], der Schritt zu 2G erscheint nicht mehr allzu weit.

Auch die Umstände der aktu­ellen und mög­li­cher­weise zukünf­tigen Impf­kam­pagne bieten Anlass für Befürch­tungen, dass die Imp­fung als Mal­zei­chen des Tieres inter­pre­tiert werden könnte. So wird etwa in Aus­tra­lien und den USA bereits an Mikro­na­del­pflas­tern für die Imp­fung gear­beitet[22]. Zu sol­chen Pflas­tern schrieb der SWR im Sep­tember 2021:

„Das neu ent­wi­ckelte Poly­mer­pflaster ist mit mini­kleinen gedruckten Mikro­na­deln beschichtet. Die sind so mini, dass wir sie nicht spüren. Und diese Mikro­nä­del­chen wie­derrum werden mit dem Impf­stoff benetzt. Das Impf­pflaster kann man sich dann auf­kleben und sich damit eben selbst schmerz­frei impfen.“[23]

Auch ein unter die Haut implan­tierter Mikro­chip als Impf­aus­weis ist bereits exis­tent[24]  und könnte nicht nur als wei­terer Schritt in den Trans­hu­ma­nismus, son­dern auch als Mal­zei­chen des Tieres inter­pre­tiert werden. So hieß es etwa am 04.12.2021 auf der Web­site von Russia Today:

„Ange­sichts der neuen Coro­na­virus-Vari­ante Omi­kron und stei­gender Infek­ti­ons­zahlen erlässt die schwe­di­sche Regie­rung neue Maß­nahmen und macht einen Impf­nach­weis im Alltag not­wendig. Dies scheint mehr Men­schen dazu zu bringen, sich Mikro­chips implan­tieren zu lassen.“[25]

Bereits in einem Artikel aus Ende 2019 hieß es wie folgt:

„Rese­ar­chers headed by a team at the Mas­sa­chu­setts Insti­tute of Tech­no­logy (MIT) have created a micro­needle plat­form using fluo­re­scent micro­par­ti­cles called quantum dots (QD), which can deliver vac­cines and at the same time invi­sibly encode vac­ci­na­tion history directly in the skin. The quantum dots are com­posed of nanocrys­tals, which emit near-infrared (NIR) light that can be detected by a spe­cially equipped smart­phone. “[26]

Hierzu die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​t​r​a​n​s​l​a​tor:

„For­scher unter der Lei­tung eines Teams am Mas­sa­chu­setts Insti­tute of Tech­no­logy (MIT) haben eine Mikro­nadel-Platt­form mit fluo­res­zie­renden Mikro­par­ti­keln, so genannten Quan­ten­punkten (QD), ent­wi­ckelt, die Impf­stoffe ver­ab­rei­chen und gleich­zeitig unsichtbar den Impf­ver­lauf direkt in der Haut ver­schlüs­seln können. Die Quan­ten­punkte bestehen aus Nano­kris­tallen, die Licht im Nahin­fra­rot­be­reich (NIR) aus­senden, das von einem spe­ziell aus­ge­rüs­teten Smart­phone erkannt werden kann.“

Hier erklärt sich dann gege­be­nen­falls auch, wes­halb aktuell so viel Wert dar­auf­ge­legt wird, eine Corona-Warn-App, eine Luca-App zu instal­lieren oder einen digi­talen Impf­aus­weis mit QR-Code auf dem Handy zu nutzen. Der fran­zö­si­sche Gesund­heits­mi­nister Oli­vier Véran hat in einem aktu­ellen Inter­view vom 18.12.2021 deut­lich gemacht, dass die Kon­trolle, ob es sich im Ein­zel­fall um einen echten Impf­pass han­delt mit einer Kon­trolle der Iden­tität ein­her­gehen solle:

„On peut reposer la ques­tion du con­trôle d’i­den­tité associé au con­trôle du passe.“[27], [28]

Inso­fern könnte die Imp­fung im Zusam­men­hang mit dem Impf­pass oder Green Pass als Mal­zei­chen des Tieres inter­pre­tiert werden.

Jakob Tscharntke, Pastor der Evan­ge­li­schen Frei­kirche Ried­lingen, äußerte sich in einer Pre­digt vom 29. November 2021 wie folgt:

„Wer sich heute impfen lässt, der wird eines Tages mit hoher Wahr­schein­lich­keit, das Mal­zei­chen des Anti­christen annehmen.“[29]

Auch eine Äuße­rung von Jen Psaki, der Pres­se­spre­cherin des Weißen Hauses, auf einer Pres­se­kon­fe­renz von Joe Biden vom 10.09.2021 führte bei ent­spre­chend sen­si­bi­li­sierten Per­sonen für Irri­ta­tionen. So sprach sie von „marked people[30], also „mar­kierten Men­schen“ und meinte damit die Geimpften.

Eine ähn­liche Inter­pre­ta­tion findet sich auch andernorts:

„Sie ver­än­dern Deine DNS-Merk­male mit tie­ri­scher DNS („Bestie“), wodurch das Bild Gottes (ihre DNS-Codie­rung) mit der Tier-DNS ver­än­dert wird. Bald werden Sie nicht mehr in der Lage sein, etwas zu kaufen oder zu ver­kaufen, wenn Sie nicht nach­weisen können, dass Sie geimpft sind. Die Luzi­ferase-Quan­ten­punkt-Täto­wie­rung ist die Gen2-Ver­sion davon. Ja, es ist das Zei­chen des Tieres, es ist nur noch nicht die Tattoo-Ver­sion, bei der Mikro­na­deln auf z.B. einer Art Folie ver­wendet werden… diese Folien haben hun­derte von Mikro­na­deln, die einem Vipern­zahn nach­emp­funden sind, um den Impf­stoff zu ver­ab­rei­chen und Sie mit einem Quan­ten­punkt-Tattoo zu mar­kieren.“[31]

Tra­di­tio­nelle Satans­ge­stalt im Wandel

Das in diesem Zusam­men­hang benannte Enzym Luzi­ferase (oder Luci­ferase) findet unter anderem Ver­wen­dung in der mRNA-Gen-Nicht-The­rapie von Moderna[32]sowie Pfizer[33]. Offenbar ist es mög­lich, unter Ein­fluss von spe­zi­ellem Licht den Impf­status einer Person zu über­prüfen[34]. Unwei­ger­lich dürften viele bei Luzi­ferase an den „Licht­träger“, also „Luzifer“ denken, der oft mit dem Satan gleich­ge­setzt wird. Eine solche Gleich­set­zung des gefal­lenen Mor­gen­sterns aus Jesaja 14 fand erst­mals im Neuen Tes­ta­ment (Lukas 10 Vers 18) statt[35]. Seitdem ist eine Gleich­set­zung von Satan und Luzifer weit ver­breitet und findet sich bei­spiels­weise auch in Ellen Gould Whites Buch „Der Grosse Kampf zwi­schen Licht und Fins­ternis[36] (neu über­setzt als „Der Grosse Kon­flikt[37]) von 1888/1911. Beson­dere Bedeu­tung erlangte Luzifer zur Jahr­hun­dert­wende vom 19. zum 20. Jahr­hun­dert unter anderem bei Eli­phas Lévi (1810 bis 1875) und im Rahmen der „Theo­so­phi­schen Gesell­schaft“ von Helena Bla­va­tsky (1831−1891). Dabei löste sich Luzifer immer von der tra­di­tio­nellen Satans­ge­stalt und vom Feind Gottes zu einer zwar erleuch­teten, den­noch aber gefähr­li­chen Gestalt[38].

Für unsere Betrach­tung zum Mal­zei­chen des Tieres ent­schei­dend ist an dieser Stelle jedoch viel­mehr, dass es sich bei dem oben beschrie­benen Mikronadelverfahren,

„um ein Tattoo für die Hand [han­delt], die unser Erken­nungs­zei­chen und unsere Impf­auf­zeich­nungen ent­halten wird“[39].

Dies passt wie­derum zur Offen­ba­rung des Johannes 13 Vers. 16:

„…ein Mal­zei­chen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn…

Aktu­elle Bezugs­punkte, die an eine apo­ka­lyp­ti­sche End­zeit denken lassen, gibt es noch viele wei­tere, doch soll dieses Thema an dieser Stelle nicht weiter ver­tieft werden. Statt­dessen soll es erst einmal darum gehen, was unter Sata­nismus und Sata­nisten zu ver­stehen ist.

Ver­schie­dene Spiel­arten des zeit­ge­nös­si­schen Satanismus

In der Öffent­lich­keit spielt vor allem der so genannte reaktiv, para­dig­ma­tisch kon­forme Sata­nismus[40] eine Rolle, in dem Satan als letzt­lich über­le­gener Gegen­gott ver­ehrt wird. Er bleibt jedoch ganz im Sinne der christ­li­chen Lehre eine Per­so­ni­fi­ka­tion des Bösen und erfüllt mit Schwarzen Messen, umge­drehten Kreuzen etc. alle gän­gigen Kli­schees. Inwie­fern es orga­ni­sierte Gruppe eines sol­chen Sata­nismus gibt, die auch Straf­taten wie Men­schen­opfer oder Kan­ni­ba­lismus prak­ti­zieren, ist zumin­dest in der Reli­gi­ons­wis­sen­schaft umstritten[41], [42]. In ihrer Dis­ser­ta­tion schreibt etwa die Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­lerin Dagmar Fügmann:

„Hin­weise auf andere Grup­pie­rungen oder Ein­zel­per­sonen, die unter dieser Aus­prä­gung des Sata­nismus ein­ge­ordnet werden könnten (wie bei­spiel­weise die häufig beschwo­renen Kin­der­por­no­gra­phen-Ringe mit sata­nis­ti­schem Hin­ter­grund, die Straf­taten mit Bezug auf ein sata­nis­ti­sches Welt­bild aus­führen sollen), konnten bis heute letzt­lich nicht veri­fi­ziert werden.“[43]

Auch der Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt hält viele der Stan­dard­vor­würfe gegen Sata­nisten wie etwa „Kin­der­mord mit anschlie­ßendem Kan­ni­ba­lismus[44] oder über­haupt die gewal­tige Zahl von Sata­nisten zuge­schrie­benen Ritu­al­morden für in der Regel nicht veri­fi­zierbar, maß­geb­lich über­trieben und gän­gige Kli­schees und als solche auch die Sen­sa­ti­ons­gier von Jour­na­listen befrie­di­gend[45]. Hier kon­tert der Jour­na­list Fromm mit aus­führ­li­chen Infor­ma­tionen zu Web­seiten der kan­ni­ba­lis­ti­schen Szene, wobei die Über­gänge zu okkul­tis­ti­schen, rituell-sexu­ellen Mord­fan­ta­sien sowie sata­nis­ti­schem Gedan­kengut flie­ßend zu sein scheinen[46]. Auch in einem von ihm zitierten Opfer­be­richt, der 2003 sogar im öffent­lich-recht­li­chen Fern­sehen lief, ist von Kan­ni­ba­lismus die Rede[47]. Intro­vigne ver­weist auf eine Ver­öf­fent­li­chung aus dem Jahre 1980, wonach ein Kultopfer u. a. ver­ge­wal­tigt worden sei und anschlie­ßend „Neu­ge­bo­rene geop­fert und gegessen[48] worden wären. Wei­tere ver­gleich­bare Berichte u. a. über Men­schen­opfer seien in danach fol­genden zwanzig Jahren wie­der­holt von Opfern der­selben sata­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tion berichtet worden[49].

Gasper und Valentin unter­scheiden in dem 1995 erschie­nenen Buch von Intro­vigne und Türk zum einen den „insti­tu­tio­na­li­sierten Sata­nismus“ (z. B. First Church of Satan, Temple of Set) sowie die „sexu­al­ma­gisch-sata­nis­tisch inspi­rierte Szene“. Zu letz­terem heißt es zutref­fend wie folgt:

„Weil diese Szene ins­ge­samt wenig erforscht ist, weil zudem in diesen nur kleine Gruppen vieles auch von ganz kon­kreten Kon­stel­la­tionen abhängt, hat die Sen­sa­ti­ons­dar­stel­lung, wenn etwas Schlimmes pas­siert, freies Feld.“[50]

Zwi­schen den oben benannten Polen sieht Türk für den deutsch­spra­chigen Raum ins­ge­samt fünf Haupt­strö­mungen des Satanismus:

  • Okkulter Neo-Sata­nismus
  • Syn­kre­tis­ti­scher Jugend-Satanismus
  • Sexu­al­ma­gi­sche Gruppen
  • Gruf­tie­szene
  • Künst­ler­sa­ta­nisten[51]

Türk stellt – wie auch andere Autoren – klar, dass die Gruf­tie­szene zwar gerne im sata­nis­ti­schen Kon­text gesehen werden, eine Gleich­set­zung aber prak­tisch immer unzu­tref­fend sei:

„Die Polizei geht von einem all­ge­meinen, aus der Lite­ratur bekannten Vor­ur­teil aus. Schwarz­ge­klei­dete, auf Fried­höfen her­um­streu­nende Jugend­liche müssen Sata­nisten sein. Es muß, so will es das all­ge­meine Vor­ur­teil, viel Blut fließen, und Mäd­chen müssen Satan geop­fert werden. In der Tat gestalten sich dann die Ermitt­lungen in dieser Rich­tung als sehr schwierig. Der Grund dafür lieg […] in der Tat­sache, daß sie fak­tisch mit Sata­nismus recht wenig zu tun haben.“[52]

Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Schmidt trifft grund­le­gende Definitionen

Joa­chim Schmidt hin­gegen schlägt in seiner Mono­gra­phie eine Unter­tei­lung des Sata­nismus in ins­ge­samt sechs Kate­go­rien vor:

  • Reak­tive, para­dig­ma­tisch kon­former Satanismus
  • Gnos­tisch umge­wer­teter Satanismus
  • Inte­gra­tiver Satanismus
  • Aut­arker, sekundär achrist­li­cher Satanismus
  • Syn­kre­tis­tisch gebro­chener Satanismus
  • Primär lite­ra­ri­scher Sata­nismus[53]

Dabei ent­spricht Schmidts „reak­tiver, para­dig­ma­tisch kon­former Sata­nismus“ inhalt­lich weit­ge­hend Türks „okkultem Neo-Sata­nismus“, also im Kern einem umge­wer­teten Teu­fels­bild auf Basis der vor allem katho­li­schen Theo­logie. Ganz zu Recht ver­weist Türk darauf, dass ein sol­cher Sata­nismus nur exis­tieren kann, indem man ihn als bewussten Tabu­bruch betrachtet und dabei gleich­wohl auf die christ­liche Kirche als Bezugs­punkt ver­weise[54].

In jedem Fall greift es zu kurz, nur solche Grup­pie­rungen als „Sata­nisten“ zu bezeichnen, die an einen real exis­tie­renden Gegen-Gott Satan glauben und diesen wie eine Gott­heit ver­ehren. Dies würde etwa all jene Gruppen aus der Betrach­tung aus­schließen, die Satan gerade nicht als Gott­heit ansehen sowie jene, bei denen phi­lo­so­phi­sche und / oder sexu­al­ma­gi­sche Kon­zepte z. B. eines Aleister Crowley oder eines Anton Szandor LaVey im Vor­der­grund stehen und Satan ent­weder unter anderen Namen wie Luzifer oder Set ver­ehren oder ihn gar nur als Symbol ansehen[55]. Dabei wird Luzifer oft nicht als per­so­ni­fi­ziertes Böse, son­dern eher als Rebell für die indi­vi­du­elle Frei­heit ange­sehen. Intro­vigne bezeichnet diese Spielart des Sata­nismus als „Luzi­fe­ria­nismus“[56].

In jedem Fall sollte man jedes Indi­vi­duum und jede Gruppe als sata­nis­tisch zählen, die sich selbst so bezeichnet.


[1] Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 5

[2] Bereits Ende des 19. Jahr­hun­derts wurden ins­be­son­dere den Frei­mau­rern eine sata­nis­ti­sche Gesin­nung unter­stellt. Siehe hierzu etwa den Taxil-Schwindel bei Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 102–110

[3] Hier sei etwa auf das „Tier­drama“ von Anton Szandor LaVeys „First Church of Satan“ ver­wiesen, wel­ches von baye­ri­schen Illu­mi­naten stammen solle. Siehe Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 176

[4] Vgl. z. B. Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 17

[5] Siehe z. B. Mark Mobil auf Tele­gram: https://t.me/MARKmobil/1983,  https://t.me/MARKmobil/597, https://t.me/MARKmobil/515, https://t.me/MARKmobil/2665 oder https://t.me/MARKmobil/2550

[6] Siehe z. B. Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 155–156: „Wer sich wis­sen­schaft­lich mit der Sache befaßt, muß sich auf die Fest­stel­lung beschränken,  daß Riten mit sexu­ellem Miß­brauch von Kin­dern und mit sata­nis­ti­schen Men­schen­op­fern bei einem bestimmten Typ Sata­nisten zwar vor­kommen – dies geht aus einigen Gerichts­ver­fahren hervor -, daß aber im Gegen­satz zu dem, was man dar­über liest, ers­teres selten, das zweite sogar sehr selten ist.

[7] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 39

[8] Siehe z. B. Nor­bert Homuth „Sie­benten-Tags-Adven­tisten und 666“ auf „haus​zel​len​ge​meinde​.de“ vom 31.05.2015. Auf­zu­rufen unter http://​haus​zel​len​ge​meinde​.de/​s​t​a​-​6​66/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[9] „Sechs­hun­dert­sechs­und­sechzig“ auf „wiki​pedia​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​de​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​S​e​c​h​s​h​u​n​d​e​r​t​s​e​c​h​s​u​n​d​s​e​c​h​zig, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[10] “State­ment on the second mee­ting of the Inter­na­tional Health Regu­la­tions (2005) Emer­gency Com­mittee regar­ding the out­break of novel coro­na­virus (2019-nCoV)” auf “who​.int” vom 30.01.2020. Auf­zu­rufen unter https://www.who.int/news/item/30–01-2020-statement-on-the-second-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee-regarding-the-outbreak-of-novel-coronavirus-(2019-ncov), zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[11] „Die Omi­kron-Vari­ante – Status quo und Aus­blick“  auf „sci​en​ce​me​di​a​center​.de“ vom 15.12.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.sci​en​ce​me​di​a​center​.de/​a​l​l​e​-​a​n​g​e​b​o​t​e​/​p​r​e​s​s​-​b​r​i​e​f​i​n​g​/​d​e​t​a​i​l​s​/​n​e​w​s​/​d​i​e​-​o​m​i​k​r​o​n​-​v​a​r​i​a​n​t​e​-​s​t​a​t​u​s​-​q​u​o​-​u​n​d​-​a​u​s​b​l​i​ck/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[12] Ste­phan Witte „WHO-Chef Tedros werden Völ­ker­mord und Ver­tu­schung von Epi­de­mien vor­ge­worfen“ vom 17.12.2020 auf „cri​tical​-news​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​cri​tical​-news​.de/​w​h​o​-​c​h​e​f​-​t​e​d​r​o​s​-​w​e​r​d​e​n​-​v​o​e​l​k​e​r​m​o​r​d​-​u​n​d​-​v​e​r​t​u​s​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​e​p​i​d​e​m​i​e​n​-​v​o​r​g​e​w​o​r​f​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[13] Siehe z. B. Dr. Bodo Schiff­mann ab min. 11:56 auf https://t.me/AllesAusserMainstream/18181 vom 19.12.2021

[14] „Pfizer-Impf­stoff besteht zu 99,99% aus Gra­phen­oxid: „Sie wollen Men­schen töten““ auf „uncut​news​.ch“ vom 07.07.2021. Auf­zu­rufen unter https://​uncut​news​.ch/​p​f​i​z​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​b​e​s​t​e​h​t​-​z​u​-​9​9​9​9​-​a​u​s​-​g​r​a​p​h​e​n​o​x​i​d​-​s​i​e​-​w​o​l​l​e​n​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​t​o​e​t​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[15] Siehe auch https://t.me/CovidVaxTruths/89964

[16] Siehe https://t.me/AkademieMenschenrechtMD/353

[17] „Sechs­hun­dert­sechs­und­sechzig“ auf „wiki​pedia​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​de​.wiki​pedia​.org/​w​i​k​i​/​S​e​c​h​s​h​u​n​d​e​r​t​s​e​c​h​s​u​n​d​s​e​c​h​zig, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[18] „Digi­taler Euro – Häufig gestellte Fragen“ auf „bun​des​bank​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.bun​des​bank​.de/​d​e​/​a​u​f​g​a​b​e​n​/​u​n​b​a​r​e​r​-​z​a​h​l​u​n​g​s​v​e​r​k​e​h​r​/​d​i​g​i​t​a​l​e​r​-​e​u​r​o​-​h​a​e​u​f​i​g​-​g​e​s​t​e​l​l​t​e​-​f​r​a​gen, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[19] Ent­spre­chende Bedenken siehe z. B. „BUNDESBANK-UMFRAGE: Viel Skepsis gegen­über dem digi­talen Euro“ auf „faz​.net“ vom 25.10.2021 um 12:19 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​f​i​n​a​n​z​e​n​/​d​i​g​i​t​a​l​e​r​-​e​u​r​o​-​v​i​e​l​e​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​l​a​u​t​-​b​u​n​d​e​s​b​a​n​k​-​u​m​f​r​a​g​e​-​s​k​e​p​t​i​s​c​h​-​1​7​6​0​1​5​0​9​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[20] Robert Müller-Török und Oliver Sie­ve­ring „Bar­geld­ab­schaf­fung aus öko­no­mi­scher und tech­ni­scher Sicht: In Deutsch­land unmög­lich?“ auf „vdz​.org“ vom 09.07.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.vdz​.org/​d​i​g​i​t​a​l​i​s​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​v​e​r​w​a​l​t​u​n​g​/​b​a​r​g​e​l​d​a​b​s​c​h​a​f​f​u​n​g​-​a​u​s​-​o​e​k​o​n​o​m​i​s​c​h​e​r​-​u​n​d​-​t​e​c​h​n​i​s​c​h​e​r​-​s​i​cht, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[21] „Zusammen gegen Corona“ auf „spar​kasse​-han​nover​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.spar​kasse​-han​nover​.de/​d​e​/​h​o​m​e​/​a​k​t​i​o​n​e​n​/​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​-​z​u​m​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021: „Bera­tungen in unseren Bera­tungs­Cen­tern finden unter der aktuell gül­tigen 3G-Regel inklu­sive FFP2-Maske statt. (Davon aus­ge­nommen sind Kinder und Jugend­liche bis ein­schließ­lich 18 Jahren)“

[22] „For­schung an Piks-Alter­na­tive. Kommt die Corona-Imp­fung per Pflaster?“ auf „n‑tv.de“ vom 05.11.2021. Auf­zu­rufen unter https://www.n‑tv.de/wissen/Kommt-die-Corona-Impfung-per-Pflaster-article22910305.html, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[23] Anja Braun „Corona-Imp­fung per Pflaster” auf „swr​.de“ vom 29.09.2021 um 15:21 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.swr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​p​e​r​-​p​f​l​a​s​t​e​r​-​1​0​0​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[24] Siehe z. B. „Få covid­be­viset under huden – går att få som ett chip“ auf „tv​.afton​bladet​.se“ vom 28.10.2021 um 02:29 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​tv​.afton​bladet​.se/​v​i​d​e​o​/​3​3​4​5​1​0​/​f​a​a​-​c​o​v​i​d​b​e​v​i​s​e​t​-​u​n​d​e​r​-​h​u​d​e​n​-​g​a​a​r​-​a​t​t​-​f​a​a​-​s​o​m​-​e​t​t​-​c​hip, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[25] „Schweden machen es vor: Implan­tierter Micro­chip zum Nach­weis einer Corona-Imp­fung“ auf „rt​.com“ vom 04.12.2021 um 13:26 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​de​.rt​.com/​e​u​r​o​p​a​/​1​2​7​9​4​4​-​s​c​h​w​e​d​e​n​-​m​a​c​h​e​n​-​v​o​r​-​i​m​p​l​a​n​t​i​e​r​t​e​r​-​m​i​c​r​o​c​h​ip/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[26] “Quantum Dots Deliver Vac­cines and Invi­sibly Encode Vac­ci­na­tion History in Skin” auf “genen​g​news​.com” vom 19.12.2019. Auf­zu­rufen unter https://​www​.genen​g​news​.com/​t​o​p​i​c​s​/​d​r​u​g​-​d​i​s​c​o​v​e​r​y​/​q​u​a​n​t​u​m​-​d​o​t​s​-​d​e​l​i​v​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​a​n​d​-​i​n​v​i​s​i​b​l​y​-​e​n​c​o​d​e​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​h​i​s​t​o​r​y​-​i​n​-​s​k​in/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[27] https://t.me/FranceResistanceNews/766

[28] Siehe auch France 24: „Troi­sième dose, vac­ci­na­tion des enfants : Oli­vier Véran serre la vis en France“ auf „fran​ce24​.com » vom 18.12.2021 um 11:34 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://www.france24.com/fr/france/20211218-troisi%C3%A8me-dose-vaccination-des-enfants-olivier‑v%C3%A9ran-serre-la-vis-en-france, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[29] Siehe https://t.me/baemmfueralle/144050, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[30] „White House Press Secretary Jen Psaki Holds Press Brie­fing, Sep­tember 10, 2021 | LIVE“ auf „you​tube​.de“ vom 10.09.2021 ab 1::11:50 h. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​a​p​p​=​d​e​s​k​t​o​p​&​v​=​n​U​t​i​A​j​x​W​a​e​0​&​f​e​a​t​u​r​e​=​y​o​u​t​u​.be, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[31] https://t.me/pflegepersonalstehtauf/25340, zuletzt auf­ge­rufen am 18.11.2021

[32] Ste­phan Witte „Moderna Teil 9: Von Haien, Squa­lenen und Leucht­kör­pern“ auf „cri​tical​-news​.de“ vom 19.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​cri​tical​-news​.de/​m​o​d​e​r​n​a​-​t​e​i​l​-​9​-​s​q​u​a​l​e​n​e​_​u​n​d​_​l​e​u​c​h​t​k​o​r​p​er/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[33] Siehe z. B. „Decision. Sum­mary of the Public Assess­ment Report for COVID-19 Vac­cine Pfizer/BioNTech” auf „gov​.uk” vom 14.12.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.gov​.uk/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​s​/​r​e​g​u​l​a​t​o​r​y​-​a​p​p​r​o​v​a​l​-​o​f​-​p​f​i​z​e​r​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​v​a​c​c​i​n​e​-​f​o​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​/​s​u​m​m​a​r​y​-​p​u​b​l​i​c​-​a​s​s​e​s​s​m​e​n​t​-​r​e​p​o​r​t​-​f​o​r​-​p​f​i​z​e​r​b​i​o​n​t​e​c​h​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​ine, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021: „Study R‑20–0072: Bio­dis­tri­bu­tion of BNT162b2 using the luci­ferase pro­tein as a sur­ro­gate marker pro­tein after intra­mus­cular injec­tion in mice. Toxicology“

[34] Ste­phan Witte „Moderna Teil 9: Von Haien, Squa­lenen und Leucht­kör­pern“ auf „cri​tical​-news​.de“ vom 19.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​cri​tical​-news​.de/​m​o​d​e​r​n​a​-​t​e​i​l​-​9​-​s​q​u​a​l​e​n​e​_​u​n​d​_​l​e​u​c​h​t​k​o​r​p​er/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[35] Aus­führ­li­cher hierzu siehe Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 21–22.

[36] Ellen Gould White „Der Grosse Kampf zwi­schen Licht und Fins­ternis“. Ham­burg (Advent Verlag), k. A., S. 495–507

[37] Ellen Gould White „Der Grosse Kon­flikt“ Ruders­berg (Gihon Publi­shing), über­ar­bei­tete und voll­stän­dige Aus­gabe 2014, her­aus­ge­geben 2020 von Gihon Publi­shing, S. 414–424

[38] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 110–113

[39] https://t.me/GrapheneAgenda/285, zuletzt auf­ge­rufen am 18.12.2021

[40] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 13–14

[41] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 13–14

[42] Dagmar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–27

[43] Dagmar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nismus in Deutsch­land. Welt­bilder und Wert­vor­stel­lungen im Sata­nismus.“ Mar­burg (Tectum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­tion, 2008), S. 1–30 bis 1–31

[44] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 235. Siehe jedoch eines von meh­reren Bei­spielen bei Guido und Michael Grandt „Sata­nismus. Die unter­schätzte Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Patmos), 2. Auf­lage, 2000, S. 132

[45] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 234–239

[46] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 202–203

[47] Rainer Fromm „Sata­nismus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olzog), 2003, S. 236

[48] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 154

[49] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 154

[50] Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 9

[51] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 35. Erläu­te­rung auf den Seiten 36 ff.

[52] Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 73

[53] Joa­chim Schmidt „Sata­nismus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Berlin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­lage, 2018, S. 13–17

[54] Siehe Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 100

[55] Vgl. auch die Kritik von Eck­hard Türk an einer derart ein­engenden Defi­ni­tion: Türk, Eck­hard „Geschichte, Szene, Prak­tiken – Infor­ma­tion und Rat“ in „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit“ von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Herder), 1995, S. 32–35

[56] Mas­simo Intro­vigne “Auf den Spuren des Sata­nismus“ in Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard Türk „Sata­nismus. Zwi­schen Sen­sa­tion und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breisgau (Herder), 1995, S. 197

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