Sata­nis­mus Teil 1: Aktu­el­le Bedeu­tung und ers­te Einordnung

Im Zusam­men­hang mit den Coro­na­jah­ren 2020 und 2021 hat die öffent­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­ma „Sata­nis­mus“ stark zuge­nom­men, wobei jedoch oft nicht zwi­schen ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen des Sata­nis­mus, zwi­schen Vor­ur­tei­len, Zeu­gen­aus­sa­gen und über­prüf­ba­ren Fak­ten unter­schie­den wird. Hier passt sehr gut eine Fest­stel­lung von Hans Gas­per und Frie­de­ri­ke Valen­tin in dem Buch von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk:

„In der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Sata­nis­mus sind zwei Feh­ler mög­lich: die Über­schät­zung und die Unter­schät­zung.“[1]

Sata­nis­ten sind allgegenwärtig

Aus­druck einer Über­schät­zung kann es etwa sein, hin­ter allem eine sata­nis­ti­sche Ver­schwö­rung zu ver­mu­ten, die Poli­tik, Gerich­te und Mili­tär voll­stän­dig unter­wan­dert hat und dabei Frei­mau­rer[2], Illu­mi­na­ten[3] und Sata­nis­ten sowie sämt­li­che Aus­prä­gun­gen des Okkul­tis­mus unter­schieds­los gleich­zu­set­zen[4]. Dies bedeu­tet nicht, dass es nicht auch Sata­nis­ten in Schlüs­sel­po­si­tio­nen geben mag und dass es kei­ne Gemein­sam­kei­ten zwi­schen den ver­schie­de­nen hier benann­ten Grup­pen geben mag. Auch, wenn über immer mehr Dro­gen- und Kin­der­händ­ler­rin­ge berich­tet wird[5], die welt­weit aus­ge­ho­ben wer­den und es diver­se Berich­te über Sata­nis­ten in sol­chen Krei­sen gibt, kann dar­aus nicht zwin­gend abge­lei­tet wer­den, dass dies ein Indiz für eine zuneh­men­de Aus­brei­tung des Sata­nis­mus wäre.

Anschul­di­gun­gen meist nicht nachweisbar

Eine Unter­schät­zung resul­tiert vor allem aus der Annah­me, dass es ja zah­len­mä­ßig nur weni­ge (bekann­te) Sata­nis­ten gäbe und dass sich die ein­zel­nen Sata­nis­ten bzw. sata­nis­ti­schen Orga­ni­sa­tio­nen viel­fach vor­ge­wor­fe­nen Straf­ta­ten in vie­len Fäl­len nicht gericht­lich nach­ge­wie­sen wer­den konn­ten[6]. Auch feh­len­de Schrift­quel­len kön­nen zu einer Unter­schät­zung sata­nis­ti­scher Aus­drucks­for­men füh­ren, wobei es eher nicht zu erwar­ten ist, dass Grup­pie­run­gen, die sich im straf­recht­lich rele­van­ten Bereich bewe­gen, Ent­spre­chen­des auch noch schrift­lich für die Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den dokumentieren.

Befin­den wir uns in der Endzeit?

Neben der indi­vi­du­el­len Bewer­tung der Gefähr­lich­keit eine Rol­le spie­len auch sol­che Befürch­tun­gen eine Rol­le, die die aktu­el­le Coro­na-Situa­ti­on als End­kampf zwi­schen Gut und Böse, Gott und Satan anse­hen. Eine beson­de­re Rol­le in die­sem Zusam­men­hang spielt die neu­tes­ta­ment­li­che Offen­ba­rung des Johan­nes. Hier gibt es tat­säch­lich diver­se Bezugs­punk­te, die apo­ka­lyp­tisch gedeu­tet wer­den können.

Zunächst ein­mal sei auf Offen­ba­rung 13 Ver­se 16 bis 18 verwiesen:

16 Und es macht, daß die Klei­nen und die Gro­ßen, die Rei­chen und die Armen, die Frei­en und die Knech­te alle­samt sich ein Mal­zei­chen geben an ihre rech­te Hand oder an ihre Stirn, 17 daß nie­mand kau­fen oder ver­kau­fen kann, er habe denn das Mal­zei­chen, näm­lich den Namen des Tiers oder die Zahl sei­nes Namens. 18 Hier ist Weis­heit! Wer Ver­stand hat, der über­le­ge die Zahl des Tiers; denn es ist eines Men­schen Zahl, und sei­ne Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“

Inter­pre­ta­tio­nen über die Bedeu­tung der Zahl 666 sind viel­fäl­tig (hier nur drei Beispiele):

  • Kai­ser Nero:

„Die­se Zahl soll nach dem neu­tes­ta­ment­li­chen Buch der Offen­ba­rung (Kapi­tel 13, 11 – 18) die Zahl des „Tie­res mit den zwei Hör­nern“ sein. Im neu­tes­ta­ment­li­chen Zusam­men­hang bedeu­tet die­ses Tier mit der Zahl 666 die Macht des römi­schen Rei­ches. [….] Legt man die Zah­len­wer­te des hebräi­schen Alpha­be­tes zugrun­de, so könn­te die Rät­sel­zahl 666 auf den römi­schen Kai­ser Nero hin­wei­sen.“[7]

  • Der Papst:

Mit­un­ter wird behaup­tet, dass auf der Tia­ra des Paps­tes die Auf­schrift „VICARIUS FILII DEI“ (Stell­ver­tre­ter des Soh­nes Got­tes) stün­de. Nimmt man die latei­ni­schen Zah­len­wer­te (I = 1, V = 5, L = 50, C = 100, D = 500) kom­me man auf die Zahl 666[8]. Hier­zu schreibt die Wikipedia:

„Die­se Bezeich­nung kommt jedoch nur sehr sel­ten vor, als Varia­ti­on der gebräuch­li­che­ren Prä­gung Vica­ri­us Chris­ti (Statt­hal­ter Chris­ti). Dies war ein gewöhn­li­cher Titel für alle Bischö­fe, erst seit dem 12. Jahr­hun­dert ver­stärkt ein Titel des Paps­tes. Auf den erhal­te­nen alten Tia­ren fin­det sich die­se Inschrift nicht.“[9]

  • Coro­na-Vari­an­te Omicron:

Die Coro­na-Vari­an­te Omic­ron heißt offi­zi­ell B.1.1.529. Zählt man die Zah­len­wer­te 1+1+5+2+9 zusam­men, ergibt sich die Zahl 18. Die Zah­len­wer­te von 666 zusam­men erge­ben 6+6+6, also eben­falls 18.

Am 30.01.2020 wur­de Covid-19 zum inter­na­tio­na­len Gesund­heits­not­fall (Public Health Emer­gen­cy of Inter­na­tio­nal Con­cern) erklärt[10]. Genau 666 Tage spä­ter, am 26.11.2021, benann­te die WHO dann Omic­ron (auf Deutsch: Omi­kron) als neue, besorg­nis­er­re­gen­de Vari­an­te[11]. Da es sich bei der Zahl 666 um die Zahl eines Men­schen han­delt, könn­te dies als Ver­weis auf den aktu­el­len WHO-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Tedros Adha­nom Ghe­brey­e­sus inter­pre­tiert werden:

„Ver­schie­de­ne Medi­en berich­te­ten davon, dass der WHO-Gene­ral­se­kre­tär Dr. Tedros Adha­nom Ghe­brey­e­sus vor dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof in Den Haag des Geno­zids in Äthio­pi­en ange­klagt wor­den sei. Die Kla­ge wur­de von dem ame­ri­ka­ni­schen Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler David Stein­mann erho­ben, der 2019 für den Frie­dens­no­bel­preis vor­ge­schla­gen wur­de. Tedros sei einer der drei maß­geb­li­chen Ent­schei­dungs­trä­ger in Äthio­pi­en gewe­sen, der wäh­rend sei­ner Amts­zeit in den Jah­re 2005 bis 2012 die die Tötung, Inhaf­tie­rung und Fol­te­rung von Amha­ra, Kon­so, Oro­mo und Soma­li-Stäm­men, mit der Absicht der eth­ni­schen Säu­be­rung, wäh­rend der besag­ten Peri­ode lei­te­ten. Oppo­si­tio­nel­le sei­ner Maß­nah­men habe man durch vor­sätz­li­che Ver­haf­tun­gen sowie Unter­su­chungs­haft ein­zu­schüch­tern ver­sucht.“[12]

Glaubt man der Theo­rie, dass es sich bei der Omi­kron-Vari­an­te tat­säch­lich um eine Fol­ge des Imp­fens han­delt[13], könn­te man auch die jewei­li­gen Impf­stoff­her­stel­ler mit der Zahl des Tie­res in Ver­bin­dung bringen.

  • Gra­phen­oxid:

Die spa­ni­sche La Quin­ta-Colum­na habe in Impf­stoff­pro­ben von Pfi­zer eine 99,99%ige Kon­zen­tra­ti­on von Gra­phen­oxid, einem hoch­to­xi­schen Stoff, nach­ge­wie­sen[14], [15]. Auch dies bie­tet Anlass zu Spekulationen:

„Gra­phen ist eine Sub­stanz, die aus rei­nem Koh­len­stoff besteht.

 In dem Bibel­vers sagt Johan­nes, der Autor der Offen­ba­rung (Apo­ka­lyp­se), dass die Zahl 666 die Zahl des Men­schen ist.

Und er sagt dies, weil die Zahl 666 mit dem Koh­len­stoff­atom und dem Men­schen in Ver­bin­dung steht.

 Koh­len­stoff ist eines der 5 Ele­men­te der mensch­li­chen DNA und besteht aus 6 Pro­to­nen, 6 Elek­tro­nen und 6 Neu­tro­nen, was der Zahl 666 entspricht.

Koh­len­stoff und Gra­phen sind iden­tisch, bei­de bil­den hexa­go­na­le Zellen.

Die Auf­nah­men, die sie machen, ent­hal­ten also die Ord­nungs­zahl 666 und sechs Winkelmuster.

Es han­delt sich um einen Code, der in der Bibel „das Mal­zei­chen des Tie­res“ genannt wird und die Kon­trol­leu­re wis­sen lässt, wer „sie“ sind.  Es kenn­zeich­net sie, wie Vieh­züch­ter ihr Vieh kenn­zeich­nen.“[16]

In jedem Fall spielt die Zahl 666 sowohl in vie­len sata­nis­ti­schen Grup­pen, in Fil­men (z. B. „The Omen“ von 1976) oder im Hea­vy Metall (z. B. das Album „The Num­ber of the Beast“ von Iron Mai­den) eine pro­mi­nen­te Rol­le. Zumin­dest erwähnt wer­den soll­te in die­sem Zusam­men­hang, dass die Zahl 666 mög­li­cher­wei­se einem Abschreib­feh­ler geschul­det sein könn­te und tat­säch­lich die Zah­len 616 oder 665 gemeint sein könn­ten[17].

Von der Zahl des Tie­res zu unter­schei­den ist laut Bibel das Mal­zei­chen des Tie­res, auch wenn bei­des viel­fach mit­ein­an­der gleich­ge­setzt wird. Wenn man sich den oben zitier­ten Text der Offen­ba­rung ansieht, heißt es dort unter ande­rem wie folgt:

„…daß nie­mand kau­fen oder ver­kau­fen kann, er habe denn das Mal­zei­chen, näm­lich den Namen des Tiers oder die Zahl sei­nes Namens.

Imp­fung als Mal­zei­chen des Tieres?

Wenn man also bedenkt, dass das Ein­kau­fen nicht nur in Deutsch­land in gro­ßem Maße von der Vor­la­ge eines Impf­aus­wei­ses abhän­gig ist (2G), könn­te man die expe­ri­men­tel­len mRNA-Imp­fun­gen gegen Covid-19 als „Mal­zei­chen des Tie­res“ inter­pre­tie­ren. Denkt man einen Schritt wei­ter, näm­lich an die geplan­te Ein­füh­rung des digi­ta­len Euro[18] und eine mög­li­che schritt­wei­se Bar­geld­ab­schaf­fung[19], [20], könn­te es zukünf­tig dazu kom­men, dass das Füh­ren eines Kon­tos an das Vor­han­den­sein eines Impf­aus­wei­ses gekop­pelt wür­de. So lässt sich etwa der Kas­sen­be­reich der Spar­kas­se Han­no­ver bereits seit dem 11. Dezem­ber 2021 nur noch auf Basis von 3G betre­ten[21], der Schritt zu 2G erscheint nicht mehr all­zu weit.

Auch die Umstän­de der aktu­el­len und mög­li­cher­wei­se zukünf­ti­gen Impf­kam­pa­gne bie­ten Anlass für Befürch­tun­gen, dass die Imp­fung als Mal­zei­chen des Tie­res inter­pre­tiert wer­den könn­te. So wird etwa in Aus­tra­li­en und den USA bereits an Mikro­na­del­pflas­tern für die Imp­fung gear­bei­tet[22]. Zu sol­chen Pflas­tern schrieb der SWR im Sep­tem­ber 2021:

„Das neu ent­wi­ckel­te Poly­mer­pflas­ter ist mit mini­k­lei­nen gedruck­ten Mikro­na­deln beschich­tet. Die sind so mini, dass wir sie nicht spü­ren. Und die­se Mikronä­del­chen wie­der­rum wer­den mit dem Impf­stoff benetzt. Das Impf­pflas­ter kann man sich dann auf­kle­ben und sich damit eben selbst schmerz­frei imp­fen.“[23]

Auch ein unter die Haut implan­tier­ter Mikro­chip als Impf­aus­weis ist bereits exis­tent[24]  und könn­te nicht nur als wei­te­rer Schritt in den Trans­hu­ma­nis­mus, son­dern auch als Mal­zei­chen des Tie­res inter­pre­tiert wer­den. So hieß es etwa am 04.12.2021 auf der Web­site von Rus­sia Today:

„Ange­sichts der neu­en Coro­na­vi­rus-Vari­an­te Omi­kron und stei­gen­der Infek­ti­ons­zah­len erlässt die schwe­di­sche Regie­rung neue Maß­nah­men und macht einen Impf­nach­weis im All­tag not­wen­dig. Dies scheint mehr Men­schen dazu zu brin­gen, sich Mikro­chips implan­tie­ren zu las­sen.“[25]

Bereits in einem Arti­kel aus Ende 2019 hieß es wie folgt:

„Rese­ar­chers hea­ded by a team at the Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (MIT) have crea­ted a micro­need­le plat­form using fluo­re­s­cent micro­par­tic­les cal­led quan­tum dots (QD), which can deli­ver vac­ci­nes and at the same time invi­si­bly encode vac­ci­na­ti­on histo­ry direct­ly in the skin. The quan­tum dots are com­po­sed of nano­crys­tals, which emit near-infrared (NIR) light that can be detec­ted by a spe­ci­al­ly equip­ped smart­phone. “[26]

Hier­zu die Über­set­zung mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on von DeepL​.com/​t​r​a​n​s​l​a​tor:

„For­scher unter der Lei­tung eines Teams am Mas­sa­chu­setts Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy (MIT) haben eine Mikro­na­del-Platt­form mit fluo­res­zie­ren­den Mikro­par­ti­keln, so genann­ten Quan­ten­punk­ten (QD), ent­wi­ckelt, die Impf­stof­fe ver­ab­rei­chen und gleich­zei­tig unsicht­bar den Impf­ver­lauf direkt in der Haut ver­schlüs­seln kön­nen. Die Quan­ten­punk­te bestehen aus Nano­kris­tal­len, die Licht im Nahin­fra­rot­be­reich (NIR) aus­sen­den, das von einem spe­zi­ell aus­ge­rüs­te­ten Smart­phone erkannt wer­den kann.“

Hier erklärt sich dann gege­be­nen­falls auch, wes­halb aktu­ell so viel Wert dar­auf­ge­legt wird, eine Coro­na-Warn-App, eine Luca-App zu instal­lie­ren oder einen digi­ta­len Impf­aus­weis mit QR-Code auf dem Han­dy zu nut­zen. Der fran­zö­si­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Oli­vi­er Véran hat in einem aktu­el­len Inter­view vom 18.12.2021 deut­lich gemacht, dass die Kon­trol­le, ob es sich im Ein­zel­fall um einen ech­ten Impf­pass han­delt mit einer Kon­trol­le der Iden­ti­tät ein­her­ge­hen solle:

„On peut repo­ser la ques­ti­on du con­trô­le d’i­den­ti­té asso­cié au con­trô­le du pas­se.“[27], [28]

Inso­fern könn­te die Imp­fung im Zusam­men­hang mit dem Impf­pass oder Green Pass als Mal­zei­chen des Tie­res inter­pre­tiert werden.

Jakob Tscharnt­ke, Pas­tor der Evan­ge­li­schen Frei­kir­che Ried­lin­gen, äußer­te sich in einer Pre­digt vom 29. Novem­ber 2021 wie folgt:

„Wer sich heu­te imp­fen lässt, der wird eines Tages mit hoher Wahr­schein­lich­keit, das Mal­zei­chen des Anti­chris­ten anneh­men.“[29]

Auch eine Äuße­rung von Jen Psa­ki, der Pres­se­spre­che­rin des Wei­ßen Hau­ses, auf einer Pres­se­kon­fe­renz von Joe Biden vom 10.09.2021 führ­te bei ent­spre­chend sen­si­bi­li­sier­ten Per­so­nen für Irri­ta­tio­nen. So sprach sie von „mark­ed peo­p­le[30], also „mar­kier­ten Men­schen“ und mein­te damit die Geimpften.

Eine ähn­li­che Inter­pre­ta­ti­on fin­det sich auch andernorts:

„Sie ver­än­dern Dei­ne DNS-Merk­ma­le mit tie­ri­scher DNS („Bes­tie“), wodurch das Bild Got­tes (ihre DNS-Codie­rung) mit der Tier-DNS ver­än­dert wird. Bald wer­den Sie nicht mehr in der Lage sein, etwas zu kau­fen oder zu ver­kau­fen, wenn Sie nicht nach­wei­sen kön­nen, dass Sie geimpft sind. Die Luzi­fer­a­se-Quan­ten­punkt-Täto­wie­rung ist die Gen2-Ver­si­on davon. Ja, es ist das Zei­chen des Tie­res, es ist nur noch nicht die Tat­too-Ver­si­on, bei der Mikro­na­deln auf z.B. einer Art Folie ver­wen­det wer­den… die­se Foli­en haben hun­der­te von Mikro­na­deln, die einem Vipern­zahn nach­emp­fun­den sind, um den Impf­stoff zu ver­ab­rei­chen und Sie mit einem Quan­ten­punkt-Tat­too zu mar­kie­ren.“[31]

Tra­di­tio­nel­le Satans­ge­stalt im Wandel

Das in die­sem Zusam­men­hang benann­te Enzym Luzi­fer­a­se (oder Luci­fer­a­se) fin­det unter ande­rem Ver­wen­dung in der mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pie von Moder­na[32]sowie Pfi­zer[33]. Offen­bar ist es mög­lich, unter Ein­fluss von spe­zi­el­lem Licht den Impf­sta­tus einer Per­son zu über­prü­fen[34]. Unwei­ger­lich dürf­ten vie­le bei Luzi­fer­a­se an den „Licht­trä­ger“, also „Luzi­fer“ den­ken, der oft mit dem Satan gleich­ge­setzt wird. Eine sol­che Gleich­set­zung des gefal­le­nen Mor­gen­sterns aus Jesa­ja 14 fand erst­mals im Neu­en Tes­ta­ment (Lukas 10 Vers 18) statt[35]. Seit­dem ist eine Gleich­set­zung von Satan und Luzi­fer weit ver­brei­tet und fin­det sich bei­spiels­wei­se auch in Ellen Gould Whites Buch „Der Gros­se Kampf zwi­schen Licht und Fins­ter­nis[36] (neu über­setzt als „Der Gros­se Kon­flikt[37]) von 1888/1911. Beson­de­re Bedeu­tung erlang­te Luzi­fer zur Jahr­hun­dert­wen­de vom 19. zum 20. Jahr­hun­dert unter ande­rem bei Eli­phas Lévi (1810 bis 1875) und im Rah­men der „Theo­so­phi­schen Gesell­schaft“ von Hele­na Blava­ts­ky (1831−1891). Dabei lös­te sich Luzi­fer immer von der tra­di­tio­nel­len Satans­ge­stalt und vom Feind Got­tes zu einer zwar erleuch­te­ten, den­noch aber gefähr­li­chen Gestalt[38].

Für unse­re Betrach­tung zum Mal­zei­chen des Tie­res ent­schei­dend ist an die­ser Stel­le jedoch viel­mehr, dass es sich bei dem oben beschrie­be­nen Mikronadelverfahren,

„um ein Tat­too für die Hand [han­delt], die unser Erken­nungs­zei­chen und unse­re Impf­auf­zeich­nun­gen ent­hal­ten wird“[39].

Dies passt wie­der­um zur Offen­ba­rung des Johan­nes 13 Vers. 16:

„…ein Mal­zei­chen geben an ihre rech­te Hand oder an ihre Stirn…

Aktu­el­le Bezugs­punk­te, die an eine apo­ka­lyp­ti­sche End­zeit den­ken las­sen, gibt es noch vie­le wei­te­re, doch soll die­ses The­ma an die­ser Stel­le nicht wei­ter ver­tieft wer­den. Statt­des­sen soll es erst ein­mal dar­um gehen, was unter Sata­nis­mus und Sata­nis­ten zu ver­ste­hen ist.

Ver­schie­de­ne Spiel­ar­ten des zeit­ge­nös­si­schen Satanismus

In der Öffent­lich­keit spielt vor allem der so genann­te reak­tiv, para­dig­ma­tisch kon­for­me Sata­nis­mus[40] eine Rol­le, in dem Satan als letzt­lich über­le­ge­ner Gegen­gott ver­ehrt wird. Er bleibt jedoch ganz im Sin­ne der christ­li­chen Leh­re eine Per­so­ni­fi­ka­ti­on des Bösen und erfüllt mit Schwar­zen Mes­sen, umge­dreh­ten Kreu­zen etc. alle gän­gi­gen Kli­schees. Inwie­fern es orga­ni­sier­te Grup­pe eines sol­chen Sata­nis­mus gibt, die auch Straf­ta­ten wie Men­schen­op­fer oder Kan­ni­ba­lis­mus prak­ti­zie­ren, ist zumin­dest in der Reli­gi­ons­wis­sen­schaft umstrit­ten[41], [42]. In ihrer Dis­ser­ta­ti­on schreibt etwa die Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­le­rin Dag­mar Fügmann:

„Hin­wei­se auf ande­re Grup­pie­run­gen oder Ein­zel­per­so­nen, die unter die­ser Aus­prä­gung des Sata­nis­mus ein­ge­ord­net wer­den könn­ten (wie bei­spiel­wei­se die häu­fig beschwo­re­nen Kin­der­por­no­gra­phen-Rin­ge mit sata­nis­ti­schem Hin­ter­grund, die Straf­ta­ten mit Bezug auf ein sata­nis­ti­sches Welt­bild aus­füh­ren sol­len), konn­ten bis heu­te letzt­lich nicht veri­fi­ziert wer­den.“[43]

Auch der Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­ler Joa­chim Schmidt hält vie­le der Stan­dard­vor­wür­fe gegen Sata­nis­ten wie etwa „Kin­der­mord mit anschlie­ßen­dem Kan­ni­ba­lis­mus[44] oder über­haupt die gewal­ti­ge Zahl von Sata­nis­ten zuge­schrie­be­nen Ritu­al­mor­den für in der Regel nicht veri­fi­zier­bar, maß­geb­lich über­trie­ben und gän­gi­ge Kli­schees und als sol­che auch die Sen­sa­ti­ons­gier von Jour­na­lis­ten befrie­di­gend[45]. Hier kon­tert der Jour­na­list Fromm mit aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen zu Web­sei­ten der kan­ni­ba­lis­ti­schen Sze­ne, wobei die Über­gän­ge zu okkul­tis­ti­schen, ritu­ell-sexu­el­len Mord­fan­ta­sien sowie sata­nis­ti­schem Gedan­ken­gut flie­ßend zu sein schei­nen[46]. Auch in einem von ihm zitier­ten Opfer­be­richt, der 2003 sogar im öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hen lief, ist von Kan­ni­ba­lis­mus die Rede[47]. Intro­vi­gne ver­weist auf eine Ver­öf­fent­li­chung aus dem Jah­re 1980, wonach ein Kult­op­fer u. a. ver­ge­wal­tigt wor­den sei und anschlie­ßend „Neu­ge­bo­re­ne geop­fert und geges­sen[48] wor­den wären. Wei­te­re ver­gleich­ba­re Berich­te u. a. über Men­schen­op­fer sei­en in danach fol­gen­den zwan­zig Jah­ren wie­der­holt von Opfern der­sel­ben sata­nis­ti­schen Orga­ni­sa­ti­on berich­tet wor­den[49].

Gas­per und Valen­tin unter­schei­den in dem 1995 erschie­ne­nen Buch von Intro­vi­gne und Türk zum einen den „insti­tu­tio­na­li­sier­ten Sata­nis­mus“ (z. B. First Church of Satan, Temp­le of Set) sowie die „sexu­al­ma­gisch-sata­nis­tisch inspi­rier­te Sze­ne“. Zu letz­te­rem heißt es zutref­fend wie folgt:

„Weil die­se Sze­ne ins­ge­samt wenig erforscht ist, weil zudem in die­sen nur klei­ne Grup­pen vie­les auch von ganz kon­kre­ten Kon­stel­la­tio­nen abhängt, hat die Sen­sa­ti­ons­dar­stel­lung, wenn etwas Schlim­mes pas­siert, frei­es Feld.“[50]

Zwi­schen den oben benann­ten Polen sieht Türk für den deutsch­spra­chi­gen Raum ins­ge­samt fünf Haupt­strö­mun­gen des Satanismus:

  • Okkul­ter Neo-Satanismus
  • Syn­kre­tis­ti­scher Jugend-Satanismus
  • Sexu­al­ma­gi­sche Gruppen
  • Gruf­tie­sze­ne
  • Künst­ler­sa­ta­nis­ten[51]

Türk stellt – wie auch ande­re Autoren – klar, dass die Gruf­tie­sze­ne zwar ger­ne im sata­nis­ti­schen Kon­text gese­hen wer­den, eine Gleich­set­zung aber prak­tisch immer unzu­tref­fend sei:

„Die Poli­zei geht von einem all­ge­mei­nen, aus der Lite­ra­tur bekann­ten Vor­ur­teil aus. Schwarz­ge­klei­de­te, auf Fried­hö­fen her­um­streu­nen­de Jugend­li­che müs­sen Sata­nis­ten sein. Es muß, so will es das all­ge­mei­ne Vor­ur­teil, viel Blut flie­ßen, und Mäd­chen müs­sen Satan geop­fert wer­den. In der Tat gestal­ten sich dann die Ermitt­lun­gen in die­ser Rich­tung als sehr schwie­rig. Der Grund dafür lieg […] in der Tat­sa­che, daß sie fak­tisch mit Sata­nis­mus recht wenig zu tun haben.“[52]

Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­ler Schmidt trifft grund­le­gen­de Definitionen

Joa­chim Schmidt hin­ge­gen schlägt in sei­ner Mono­gra­phie eine Unter­tei­lung des Sata­nis­mus in ins­ge­samt sechs Kate­go­rien vor:

  • Reak­ti­ve, para­dig­ma­tisch kon­for­mer Satanismus
  • Gnos­tisch umge­wer­te­ter Satanismus
  • Inte­gra­ti­ver Satanismus
  • Aut­ar­ker, sekun­där ach­rist­li­cher Satanismus
  • Syn­kre­tis­tisch gebro­che­ner Satanismus
  • Pri­mär lite­ra­ri­scher Sata­nis­mus[53]

Dabei ent­spricht Schmidts „reak­ti­ver, para­dig­ma­tisch kon­for­mer Sata­nis­mus“ inhalt­lich weit­ge­hend Türks „okkul­tem Neo-Sata­nis­mus“, also im Kern einem umge­wer­te­ten Teu­fels­bild auf Basis der vor allem katho­li­schen Theo­lo­gie. Ganz zu Recht ver­weist Türk dar­auf, dass ein sol­cher Sata­nis­mus nur exis­tie­ren kann, indem man ihn als bewuss­ten Tabu­bruch betrach­tet und dabei gleich­wohl auf die christ­li­che Kir­che als Bezugs­punkt ver­wei­se[54].

In jedem Fall greift es zu kurz, nur sol­che Grup­pie­run­gen als „Sata­nis­ten“ zu bezeich­nen, die an einen real exis­tie­ren­den Gegen-Gott Satan glau­ben und die­sen wie eine Gott­heit ver­eh­ren. Dies wür­de etwa all jene Grup­pen aus der Betrach­tung aus­schlie­ßen, die Satan gera­de nicht als Gott­heit anse­hen sowie jene, bei denen phi­lo­so­phi­sche und / oder sexu­al­ma­gi­sche Kon­zep­te z. B. eines Aleis­ter Crow­ley oder eines Anton Szan­dor LaVey im Vor­der­grund ste­hen und Satan ent­we­der unter ande­ren Namen wie Luzi­fer oder Set ver­eh­ren oder ihn gar nur als Sym­bol anse­hen[55]. Dabei wird Luzi­fer oft nicht als per­so­ni­fi­zier­tes Böse, son­dern eher als Rebell für die indi­vi­du­el­le Frei­heit ange­se­hen. Intro­vi­gne bezeich­net die­se Spiel­art des Sata­nis­mus als „Luzi­fe­ria­nis­mus“[56].

In jedem Fall soll­te man jedes Indi­vi­du­um und jede Grup­pe als sata­nis­tisch zäh­len, die sich selbst so bezeichnet.


[1] Hans Gas­per und Frie­de­ri­ke Valen­tin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 5

[2] Bereits Ende des 19. Jahr­hun­derts wur­den ins­be­son­de­re den Frei­mau­rern eine sata­nis­ti­sche Gesin­nung unter­stellt. Sie­he hier­zu etwa den Taxil-Schwin­del bei Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 102 – 110

[3] Hier sei etwa auf das „Tier­dra­ma“ von Anton Szan­dor LaVeys „First Church of Satan“ ver­wie­sen, wel­ches von baye­ri­schen Illu­mi­na­ten stam­men sol­le. Sie­he Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 176

[4] Vgl. z. B. Hans Gas­per und Frie­de­ri­ke Valen­tin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 17

[5] Sie­he z. B. Mark Mobil auf Tele­gram: https://t.me/MARKmobil/1983,  https://t.me/MARKmobil/597, https://t.me/MARKmobil/515, https://t.me/MARKmobil/2665 oder https://t.me/MARKmobil/2550

[6] Sie­he z. B. Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 155 – 156: „Wer sich wis­sen­schaft­lich mit der Sache befaßt, muß sich auf die Fest­stel­lung beschrän­ken,  daß Riten mit sexu­el­lem Miß­brauch von Kin­dern und mit sata­nis­ti­schen Men­schen­op­fern bei einem bestimm­ten Typ Sata­nis­ten zwar vor­kom­men – dies geht aus eini­gen Gerichts­ver­fah­ren her­vor -, daß aber im Gegen­satz zu dem, was man dar­über liest, ers­te­res sel­ten, das zwei­te sogar sehr sel­ten ist.

[7] Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 39

[8] Sie­he z. B. Nor­bert Homuth „Sie­ben­ten-Tags-Adven­tis­ten und 666“ auf „haus​zel​len​ge​mein​de​.de“ vom 31.05.2015. Auf­zu­ru­fen unter http://​haus​zel​len​ge​mein​de​.de/​s​t​a​-​6​66/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[9] „Sechs­hun­dert­sechs­und­sech­zig“ auf „wiki​pe​dia​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​e​c​h​s​h​u​n​d​e​r​t​s​e​c​h​s​u​n​d​s​e​c​h​zig, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[10] “State­ment on the second mee­ting of the Inter­na­tio­nal Health Regu­la­ti­ons (2005) Emer­gen­cy Com­mit­tee regar­ding the out­break of novel coro­na­vi­rus (2019-nCoV)” auf “who​.int” vom 30.01.2020. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.who​.int/​n​e​w​s​/​i​t​e​m​/30 – 01-2020-statement-on-the-second-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee-regarding-the-outbreak-of-novel-coronavirus-(2019-ncov), zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[11] „Die Omi­kron-Vari­an­te – Sta­tus quo und Aus­blick“  auf „sci​ence​me​dia​cen​ter​.de“ vom 15.12.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.sci​ence​me​dia​cen​ter​.de/​a​l​l​e​-​a​n​g​e​b​o​t​e​/​p​r​e​s​s​-​b​r​i​e​f​i​n​g​/​d​e​t​a​i​l​s​/​n​e​w​s​/​d​i​e​-​o​m​i​k​r​o​n​-​v​a​r​i​a​n​t​e​-​s​t​a​t​u​s​-​q​u​o​-​u​n​d​-​a​u​s​b​l​i​ck/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[12] Ste­phan Wit­te „WHO-Chef Tedros wer­den Völ­ker­mord und Ver­tu­schung von Epi­de­mien vor­ge­wor­fen“ vom 17.12.2020 auf „cri​ti​cal​-news​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​cri​ti​cal​-news​.de/​w​h​o​-​c​h​e​f​-​t​e​d​r​o​s​-​w​e​r​d​e​n​-​v​o​e​l​k​e​r​m​o​r​d​-​u​n​d​-​v​e​r​t​u​s​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​e​p​i​d​e​m​i​e​n​-​v​o​r​g​e​w​o​r​f​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[13] Sie­he z. B. Dr. Bodo Schiff­mann ab min. 11:56 auf https://t.me/AllesAusserMainstream/18181 vom 19.12.2021

[14] „Pfi­zer-Impf­stoff besteht zu 99,99% aus Gra­phen­oxid: „Sie wol­len Men­schen töten““ auf „uncut​news​.ch“ vom 07.07.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​uncut​news​.ch/​p​f​i​z​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​b​e​s​t​e​h​t​-​z​u​-​9​9​9​9​-​a​u​s​-​g​r​a​p​h​e​n​o​x​i​d​-​s​i​e​-​w​o​l​l​e​n​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​t​o​e​t​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[15] Sie­he auch https://t.me/CovidVaxTruths/89964

[16] Sie­he https://t.me/AkademieMenschenrechtMD/353

[17] „Sechs­hun­dert­sechs­und­sech­zig“ auf „wiki​pe​dia​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​e​c​h​s​h​u​n​d​e​r​t​s​e​c​h​s​u​n​d​s​e​c​h​zig, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[18] „Digi­ta­ler Euro – Häu­fig gestell­te Fra­gen“ auf „bun​des​bank​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.bun​des​bank​.de/​d​e​/​a​u​f​g​a​b​e​n​/​u​n​b​a​r​e​r​-​z​a​h​l​u​n​g​s​v​e​r​k​e​h​r​/​d​i​g​i​t​a​l​e​r​-​e​u​r​o​-​h​a​e​u​f​i​g​-​g​e​s​t​e​l​l​t​e​-​f​r​a​gen, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[19] Ent­spre­chen­de Beden­ken sie­he z. B. „BUNDESBANK-UMFRAGE: Viel Skep­sis gegen­über dem digi­ta­len Euro“ auf „faz​.net“ vom 25.10.2021 um 12:19 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​f​i​n​a​n​z​e​n​/​d​i​g​i​t​a​l​e​r​-​e​u​r​o​-​v​i​e​l​e​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​l​a​u​t​-​b​u​n​d​e​s​b​a​n​k​-​u​m​f​r​a​g​e​-​s​k​e​p​t​i​s​c​h​-​1​7​6​0​1​5​0​9​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[20] Robert Mül­ler-Tör­ök und Oli­ver Sie­ve­ring „Bar­geld­ab­schaf­fung aus öko­no­mi­scher und tech­ni­scher Sicht: In Deutsch­land unmög­lich?“ auf „vdz​.org“ vom 09.07.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.vdz​.org/​d​i​g​i​t​a​l​i​s​i​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​v​e​r​w​a​l​t​u​n​g​/​b​a​r​g​e​l​d​a​b​s​c​h​a​f​f​u​n​g​-​a​u​s​-​o​e​k​o​n​o​m​i​s​c​h​e​r​-​u​n​d​-​t​e​c​h​n​i​s​c​h​e​r​-​s​i​cht, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[21] „Zusam­men gegen Coro­na“ auf „spar​kas​se​-han​no​ver​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.spar​kas​se​-han​no​ver​.de/​d​e​/​h​o​m​e​/​a​k​t​i​o​n​e​n​/​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​-​z​u​m​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021: „Bera­tun­gen in unse­ren Bera­tungs­Cen­tern fin­den unter der aktu­ell gül­ti­gen 3G-Regel inklu­si­ve FFP2-Mas­ke statt. (Davon aus­ge­nom­men sind Kin­der und Jugend­li­che bis ein­schließ­lich 18 Jahren)“

[22] „For­schung an Piks-Alter­na­ti­ve. Kommt die Coro­na-Imp­fung per Pflas­ter?“ auf „n‑tv.de“ vom 05.11.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://www.n‑tv.de/wissen/Kommt-die-Corona-Impfung-per-Pflaster-article22910305.html, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[23] Anja Braun „Coro­na-Imp­fung per Pflas­ter” auf „swr​.de“ vom 29.09.2021 um 15:21 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.swr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​p​e​r​-​p​f​l​a​s​t​e​r​-​1​0​0​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[24] Sie­he z. B. „Få covid­be­vi­set under huden – går att få som ett chip“ auf „tv​.afton​bla​det​.se“ vom 28.10.2021 um 02:29 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​tv​.afton​bla​det​.se/​v​i​d​e​o​/​3​3​4​5​1​0​/​f​a​a​-​c​o​v​i​d​b​e​v​i​s​e​t​-​u​n​d​e​r​-​h​u​d​e​n​-​g​a​a​r​-​a​t​t​-​f​a​a​-​s​o​m​-​e​t​t​-​c​hip, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[25] „Schwe­den machen es vor: Implan­tier­ter Micro­chip zum Nach­weis einer Coro­na-Imp­fung“ auf „rt​.com“ vom 04.12.2021 um 13:26 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.rt​.com/​e​u​r​o​p​a​/​1​2​7​9​4​4​-​s​c​h​w​e​d​e​n​-​m​a​c​h​e​n​-​v​o​r​-​i​m​p​l​a​n​t​i​e​r​t​e​r​-​m​i​c​r​o​c​h​ip/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[26] “Quan­tum Dots Deli­ver Vac­ci­nes and Invi­si­bly Encode Vac­ci­na­ti­on Histo­ry in Skin” auf “geneng​news​.com” vom 19.12.2019. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.geneng​news​.com/​t​o​p​i​c​s​/​d​r​u​g​-​d​i​s​c​o​v​e​r​y​/​q​u​a​n​t​u​m​-​d​o​t​s​-​d​e​l​i​v​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​a​n​d​-​i​n​v​i​s​i​b​l​y​-​e​n​c​o​d​e​-​v​a​c​c​i​n​a​t​i​o​n​-​h​i​s​t​o​r​y​-​i​n​-​s​k​in/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[27] https://t.me/FranceResistanceNews/766

[28] Sie­he auch France 24: „Troi­siè­me dose, vac­ci­na­ti­on des enfants : Oli­vi­er Véran ser­re la vis en France“ auf „fran​ce24​.com » vom 18.12.2021 um 11:34 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://www.france24.com/fr/france/20211218-troisi%C3%A8me-dose-vaccination-des-enfants-olivier‑v%C3%A9ran-serre-la-vis-en-france, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[29] Sie­he https://t.me/baemmfueralle/144050, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[30] „White House Press Secre­ta­ry Jen Psa­ki Holds Press Brie­fing, Sep­tem­ber 10, 2021 | LIVE“ auf „you​tube​.de“ vom 10.09.2021 ab 1::11:50 h. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​a​p​p​=​d​e​s​k​t​o​p​&​v​=​n​U​t​i​A​j​x​W​a​e​0​&​f​e​a​t​u​r​e​=​y​o​u​t​u​.be, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[31] https://t.me/pflegepersonalstehtauf/25340, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.11.2021

[32] Ste­phan Wit­te „Moder­na Teil 9: Von Hai­en, Squa­le­nen und Leucht­kör­pern“ auf „cri​ti​cal​-news​.de“ vom 19.05.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​cri​ti​cal​-news​.de/​m​o​d​e​r​n​a​-​t​e​i​l​-​9​-​s​q​u​a​l​e​n​e​_​u​n​d​_​l​e​u​c​h​t​k​o​r​p​er/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[33] Sie­he z. B. „Decis­i­on. Sum­ma­ry of the Public Assess­ment Report for COVID-19 Vac­ci­ne Pfizer/BioNTech” auf „gov​.uk” vom 14.12.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.gov​.uk/​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​s​/​r​e​g​u​l​a​t​o​r​y​-​a​p​p​r​o​v​a​l​-​o​f​-​p​f​i​z​e​r​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​v​a​c​c​i​n​e​-​f​o​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​/​s​u​m​m​a​r​y​-​p​u​b​l​i​c​-​a​s​s​e​s​s​m​e​n​t​-​r​e​p​o​r​t​-​f​o​r​-​p​f​i​z​e​r​b​i​o​n​t​e​c​h​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​ine, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021: „Stu­dy R‑20 – 0072: Bio­dis­tri­bu­ti­on of BNT162b2 using the luci­fer­a­se pro­te­in as a sur­ro­ga­te mar­ker pro­te­in after intra­mus­cu­lar injec­tion in mice. Toxicology“

[34] Ste­phan Wit­te „Moder­na Teil 9: Von Hai­en, Squa­le­nen und Leucht­kör­pern“ auf „cri​ti​cal​-news​.de“ vom 19.05.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​cri​ti​cal​-news​.de/​m​o​d​e​r​n​a​-​t​e​i​l​-​9​-​s​q​u​a​l​e​n​e​_​u​n​d​_​l​e​u​c​h​t​k​o​r​p​er/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[35] Aus­führ­li­cher hier­zu sie­he Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 21 – 22.

[36] Ellen Gould White „Der Gros­se Kampf zwi­schen Licht und Fins­ter­nis“. Ham­burg (Advent Ver­lag), k. A., S. 495 – 507

[37] Ellen Gould White „Der Gros­se Kon­flikt“ Ruders­berg (Gihon Publi­shing), über­ar­bei­te­te und voll­stän­di­ge Aus­ga­be 2014, her­aus­ge­ge­ben 2020 von Gihon Publi­shing, S. 414 – 424

[38] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 110 – 113

[39] https://t.me/GrapheneAgenda/285, zuletzt auf­ge­ru­fen am 18.12.2021

[40] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 13 – 14

[41] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 13 – 14

[42] Dag­mar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nis­mus in Deutsch­land. Welt­bil­der und Wert­vor­stel­lun­gen im Sata­nis­mus.“ Mar­burg (Tec­tum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­ti­on, 2008), S. 1 – 27

[43] Dag­mar R. Füg­mann „Zeit­ge­nös­si­scher Sata­nis­mus in Deutsch­land. Welt­bil­der und Wert­vor­stel­lun­gen im Sata­nis­mus.“ Mar­burg (Tec­tum), 2009 (zugleich Würz­burg, Uni­ver­si­täts­dis­ser­ta­ti­on, 2008), S. 1 – 30 bis 1 – 31

[44] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 235. Sie­he jedoch eines von meh­re­ren Bei­spie­len bei Gui­do und Micha­el Grandt „Sata­nis­mus. Die unter­schätz­te Gefahr.“ Düs­sel­dorf (Pat­mos), 2. Auf­la­ge, 2000, S. 132

[45] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 234 – 239

[46] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 202 – 203

[47] Rai­ner Fromm „Sata­nis­mus in Deutsch­land. Zwi­schen Kult und Gewalt.“ Mün­chen (Olz­og), 2003, S. 236

[48] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 154

[49] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 154

[50] Hans Gas­per und Frie­de­ri­ke Valen­tin „Ein­lei­tung“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 9

[51] Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 35. Erläu­te­rung auf den Sei­ten 36 ff.

[52] Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 73

[53] Joa­chim Schmidt „Sata­nis­mus. Mythos und Wirk­lich­keit.“ Ber­lin (Second Sight Books), 1. Neu­auf­la­ge, 2018, S. 13 – 17

[54] Sie­he Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 100

[55] Vgl. auch die Kri­tik von Eck­hard Türk an einer der­art ein­engen­den Defi­ni­ti­on: Türk, Eck­hard „Geschich­te, Sze­ne, Prak­ti­ken – Infor­ma­ti­on und Rat“ in „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit“ von Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk. Frei­burg, Basel, Wien (Her­der), 1995, S. 32 – 35

[56] Mas­si­mo Intro­vi­gne “Auf den Spu­ren des Sata­nis­mus“ in Mas­si­mo Intro­vi­gne und Eck­hard Türk „Sata­nis­mus. Zwi­schen Sen­sa­ti­on und Wirk­lich­keit.“ Frei­burg im Breis­gau (Her­der), 1995, S. 197

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