Ent­halten COVID-19 Test­stäb­chen krebs­er­re­gendes Ethylenoxid?

Offen­sicht­lich ja. In seinem aktua­li­sierten Gut­achten vom 18.11.2021 habe er nun mess­tech­nisch nach­weisen können, so teilt Prof. Dr. Werner Berg­holz mit, dass die Test­stäb­chen krebs­er­re­gendes Ethy­len­oxid enthalten:

„Neu ist der mess­tech­ni­sche Nach­weis des krebs­er­re­genden Ethy­len­oxids in den Test­stäb­chen. Damit ist der Ver­dacht, dass die Test­stäb­chen, die mit Ethy­len­oxid ste­ri­li­siert wurden, Ethy­len­oxid ent­halten, bewiesen. Für Lebens­mittel und somit für alle Mate­ria­lien, die im Körper bleiben ist der erlaubte Gehalt an Ethy­len­oxid lt. Bun­desamt für Risi­ko­be­wer­tung gleich NULL. Damit sind solche Test­stäb­chen nicht als Abstrich­stäb­chen geeignet, son­dern maximal für einen Spuck­test verwendbar.“

Das Gut­achten kann hier in Gänze ein­ge­sehen werden:


Quelle:

[1] Prof. Dr. Werner Berg­holz, „Gefähr­dungs­ana­lyse der Schnell­tests und PCR-Tests“, Anwälte-für-Auf­klä­rung, Tele­gram, 19.12.2021 19:06 Uhr, https://t.me/Anwaelte_fuer_Aufklaerung/2751
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