Sata­nismus Teil 7: Miss­brauch, Dis­so­zia­tion und Bree­ding Farms

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken. Wenn man sich näher mit dem Phä­nomen „Sata­nismus“ aus­ein­an­der­setzt, kommt man nicht umhin, sich auch mit ritu­ellem Miss­brauch näher zu beschäf­tigen. Bereits in Teil 2 dieser Serie wurde dar­über berichtet, was dar­unter zu wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 2: Ritu­eller Miss­brauch und Menschenopfer

Recht aktuell sei auch auf einen Bei­trag der Jour­na­listen Markus Fiedler und Dirk Pohl­mann hin­ge­wiesen. In Teil 64 der Serie „Neues aus Wiki­hausen“ mit dem Titel „Psiram, Wiki­pedia und die Ver­harm­lo­sung von Miss­brauch“ geht es ins­be­son­dere um die Themen „ritu­eller Miss­brauch“ sowie „Snuff-Videos“ (Mord vor lau­fender Kamera[1]). Was ist „ritu­eller Miss­brauch“? Peter H. Jamin defi­niert wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 1: Aktu­elle Bedeu­tung und erste Einordnung

Im Zusam­men­hang mit den Coro­na­jahren 2020 und 2021 hat die öffent­liche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema „Sata­nismus“ stark zuge­nommen, wobei jedoch oft nicht zwi­schen ver­schie­denen Aus­prä­gungen des Sata­nismus, zwi­schen Vor­ur­teilen, Zeu­gen­aus­sagen und über­prüf­baren Fakten unter­schieden wird. Hier passt sehr gut eine Fest­stel­lung von Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin in dem Buch von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard wei­ter­lesen…