Sata­nismus Teil 7: Miss­brauch, Dis­so­zia­tion und Bree­ding Farms

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken. Wenn man sich näher mit dem Phä­nomen „Sata­nismus“ aus­ein­an­der­setzt, kommt man nicht umhin, sich auch mit ritu­ellem Miss­brauch näher zu beschäf­tigen. Bereits in Teil 2 dieser Serie wurde dar­über berichtet, was dar­unter zu wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 6: Von sata­ni­schen Straf­taten, Men­schen­jagden und Arkandisziplin

Wich­tige Vor­be­mer­kung: ein Teil der Inhalte dieses Arti­kels ist nicht zur Lek­türe von Min­der­jäh­rigen geeignet. Einige Inhalte mögen auf ein­zelne Leser ver­stö­rend wirken. Wer den Sata­nismus vor allem aus der Bou­le­vard­presse, Pri­vat­fern­sehen oder Hor­ror­filmen kennt, wird selten über die ins­be­son­dere in Teil 1 und 3 dieser Serie benannten, eher gut doku­men­tierten Aus­prä­gungen des Sata­nismus gehört haben, dafür wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 5: Aleister Crowley, Sci­en­to­logy und Selbstvergötzung

Noch vor Anton Szandor LaVey, dem Begründer der Church of Satan in San Fran­cisco, als zen­traler Gestalt der sata­ni­schen Szene[1] wird in den Medien gerne der Okkul­tist, Sexual- und Schwarz­ma­gier Aleister Crowley (1875−1947) benannt. Nicht selten wird er auch als Begründer des „Neo­sa­ta­nismus“[2], [3] bezeichnet. Pas­sender erscheint die Bezeich­nung von Rainer Fromm von Crowley als wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 4: Quel­len­kritik, der Fall Dutroux, Kindersa­ta­nismus und Cthulhu-Mythos

Neben den in den vor­her­ge­henden Teilen benannten Grup­pie­rungen gäbe es etwa den Gebrü­dern Grandt zufolge einen so soge­nannten „Kindersa­ta­nismus“[1], der in der reli­gi­ons­wis­sen­schaft­li­chen Lite­ratur bes­ten­falls am Rande erwähnt wird und dessen Exis­tenz dort zumin­dest als umstritten dar­ge­stellt wird[2]. Kritik an den Gebrü­dern Grandt begründet? Die Gebrüder Grandt werden von dem Reli­gi­ons­wis­sen­schaftler Joa­chim Schmidt auf­grund der wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 3: Über die Diver­sität des Satanismus

Wer sich inten­siver mit dem Sata­nismus beschäf­tigt, stellt sehr schnell fest, dass es sich um ein neu­zeit­li­ches Phä­nomen han­delt, das sich zwar immer wieder auf mit­tel­al­ter­liche Gri­moires (Zau­ber­bü­cher wie z. B. das 6. und 7. Buch Mosis oder die Cla­vicula Salo­monis)[1], die „heno­chi­schen Anru­fungen“ eines Dr. John Dee (1527−1608)[2], die schwarzen Messen (vor allem) des 17. / 18. Jahr­hun­derts wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 2: Ritu­eller Miss­brauch und Menschenopfer

Recht aktuell sei auch auf einen Bei­trag der Jour­na­listen Markus Fiedler und Dirk Pohl­mann hin­ge­wiesen. In Teil 64 der Serie „Neues aus Wiki­hausen“ mit dem Titel „Psiram, Wiki­pedia und die Ver­harm­lo­sung von Miss­brauch“ geht es ins­be­son­dere um die Themen „ritu­eller Miss­brauch“ sowie „Snuff-Videos“ (Mord vor lau­fender Kamera[1]). Was ist „ritu­eller Miss­brauch“? Peter H. Jamin defi­niert wei­ter­lesen…

Sata­nismus Teil 1: Aktu­elle Bedeu­tung und erste Einordnung

Im Zusam­men­hang mit den Coro­na­jahren 2020 und 2021 hat die öffent­liche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Thema „Sata­nismus“ stark zuge­nommen, wobei jedoch oft nicht zwi­schen ver­schie­denen Aus­prä­gungen des Sata­nismus, zwi­schen Vor­ur­teilen, Zeu­gen­aus­sagen und über­prüf­baren Fakten unter­schieden wird. Hier passt sehr gut eine Fest­stel­lung von Hans Gasper und Frie­de­rike Valentin in dem Buch von Mas­simo Intro­vigne und Eck­hard wei­ter­lesen…