Erfolg und Nie­der­gang des Hel­lers in Mit­tel­al­ter und frü­her Neuzeit

Das Mit­tel­al­ter war wie auch die Neu­zeit stän­dig von Finanz­kri­sen bedroht, beson­ders natür­lich in Kriegs- und Unru­he­zei­ten[1]. Auch Infla­ti­on ist kei­ne „Erfin­dung“ der Neuzeit:

„Zur Zeit Lud­wigs des From­men, um das Jahr 820, wog der Denar zwei Gramm Fein­sil­ber. Um das Jahr 1000 wog der Denar der ers­ten Kape­ting­er noch andert­halb Gramm und bestand immer noch aus Fein­sil­ber. […] Auf dem Höhe­punkt des Sys­tems, in den Jah­ren 1230 bis 1250 hat der Denar aus Tours nur noch 0,35 Gramm Fein­sil­ber. Die Infla­ti­on hat 83 Pro­zent des karo­lin­gi­schen Denars auf­ge­fres­sen.“[2]

Einer der Grün­de für den schlei­chen­den Wäh­rungs­ver­fall war die all­mäh­li­che Ver­rin­ge­rung des Sach­wer­tes[3] der Mün­zen gegen­über dem Nenn­wert[4], z. B., weil die Mün­zen aus Gewinn­sicht des Münz­herrn mit gerin­ge­rem Wert als ursprüng­lich vor­ge­se­hen, aus­ge­prägt wur­den, weil der Sil­ber­wert sich änder­te (z. B. durch das Erschlie­ßen einer neu­en Sil­ber­mi­ne) oder weil die Mün­zen gehor­tet wur­den, denn eine tech­nisch gleich­mä­ßi­ge Aus­prä­gung der Mün­zen war noch nicht mög­lich gewe­sen[5].

Bei­spiel­haft sei dies am Hel­ler als einer der wohl wich­tigs­ten Mün­zen des Mit­tel­al­ters behan­delt, die sich zunächst als Silber‑, spä­ter auch als Kup­fer­mün­zen bis ins 19. Jahr­hun­dert vor allem in Süd­deutsch­land, gro­ßer Beliebt­heit erfreu­ten[6].

© 2023 – Cri­ti­cal News – Revers eines Händ­lein-Hel­lers aus Schwä­bisch-Hall, 13. Jahrhundert

Händ­lein-Hel­ler aus Schwä­bisch-Hall, 13. Jahrhundert

Die Namens­ge­bung

Der Hel­ler war der Pfen­nig der Reichs­münz­stät­te zu Schwä­bisch-Hall [7], [8], wes­halb man auch von Hal­ler Pfen­ni­gen[9], Hal­lern, Häl­lern oder auf latei­nisch von Hal­len­ses[10] bzw.  dena­rii Halen­ses[11], [12] spricht. Fer­ner gibt es noch die Bezeich­nun­gen Hän­del­hel­ler[13] (wegen der Hand auf dem Münza­vers, d. h. auf der Vor­der­sei­te der Mün­ze) und Händ­leins­hel­ler[14], [15].

© 2023 – Cri­ti­cal News – Avers eines Händ­lein-Hel­lers aus Schwä­bisch-Hall, 13. Jahrhundert

Erkennt­lich sind die Hel­ler an der Hand auf der Vor­der­sei­te[16], (Avers) und dem Spalt­kreuz[17] auf der Rück­sei­te[18], (Revers). Dabei ist unge­wiss, ob die­se Sym­bo­le wei­ter­hin eine reli­giö­se hat­ten oder ob es jeweils Wahr­zei­chen der Markt­frei­heit waren. Auf der Sei­te mit dem Kreuz befand sich meist ein so genann­tes qua­dra­tum super­cu­sum[19] (Vier­schlag), bei baye­ri­schen Hel­lern noch bis 1835[20]:

„Ein im 15. Jh. zur Metall­ein­spa­rung ver­schie­dent­lich ange­wen­de­tes Her­stel­lungs­ver­fah­ren von Schröt­lin­gen aus vier­eckig zuge­schnit­te­nen Münz­plätt­chen durch Aus­häm­mern und Aus­run­den der Ecken (in einem zwei­ten Arbeits­gang), wobei ein unre­gel­mä­ßi­ges Vier­eck (lat., qua­dra­tum super­cu­sum) in der ursprüng­li­chen Zain­di­cke zurück­blieb (wur­den die Ecken der vier­ecki­gen Münz­plat­ten nach dem Prä­ge­vor­gang unver­än­dert belas­sen, ent­stan­den klip­pen­för­mi­ge V.-Pfennige). Nach einer ande­ren Theo­rie wur­den die Schröt­lin­ge an den Rän­dern behäm­mert, damit sie beim Prä­gen nicht ris­sen.“ [21]

Vor dem 15. Jahr­hun­dert wur­den Mün­zen nur sehr sel­ten mit dem Jah­res­da­tum der Prä­gung ver­se­hen[22].

Das Münz­bild bei sehr spät gepräg­ten Hel­lern weist teil­wei­se erheb­li­che Abwei­chun­gen auf. So trägt etwa ein Hel­ler der Stadt Frank­furt auf der einen Sei­te die Auf­schrift „1 Hel­ler 1858“, auf der Rück­sei­te ist ein gekrön­ter Adler dar­ge­stellt[23]. Auch ein ande­rer sehr spä­ter Hel­ler aus dem Kur­fürs­ten­tum-Kas­sel weicht von der wei­ter oben­ste­hen­den Beschrei­bung der mit­tel­al­ter­li­chen Hel­ler ab. Auf der einen Sei­te befin­det sich die Auf­schrift „1 Hel­ler 1843“ mit der Umschrift „Kur­hes­si­sche Schei­de­mün­ze“. Auf der Rück­sei­te ist ein auf­recht schrei­ten­der, nach links bli­cken­der, gekrön­ter Löwe zu sehen. Als Umschrift auf die­ser Sei­te heißt es „360 einen Tha­ler[24].

Gewicht und Silbergehalt

Die ältes­ten Hel­ler waren 0,55 g schwer (Rauh­ge­wicht) und hat­ten einen Sil­ber­ge­halt von 0,371 g (Fein­ge­wicht)[25], [26]. Das Rau- oder Rauh­ge­wicht (abge­kürzt „rauh“) bezeich­net die Gesamt­mas­se ein­schließ­lich der nicht edel­me­tal­li­schen Antei­le[27]. 1356 hat­te der Hel­ler nur noch einen Sil­ber­ge­halt von 0,21 g[28].

Im Jah­re 1396 schlos­sen sich die Bischö­fe von Würz­burg und Bam­berg in Fran­ken mit dem Burg­gra­fen von Nürn­berg einen Münz­ver­trag, der für den Hel­ler einen Fein­ge­halt an Sil­ber von 0,11 g fest­leg­te. Geprägt wer­den soll­ten Schil­lin­ge im Wert von sechs Pfen­ni­gen oder zwölf Hel­lern[29].

1404 bil­de­te sich ein Münz­bund, an dem unter ande­rem die Graf­schaft Würt­tem­berg und die Stadt Ulm betei­ligt waren. Man ent­schied sich für Stutt­gart, Ulm, Kon­stanz und Ravens­burg als Münz­stät­ten des Münz­ver­eins. Der nur in Stutt­gart und Ulm gepräg­te Hel­ler hat­te nun einen Sil­ber­ge­halt von 0,105 g bei einem Gesamt­ge­wicht von 0,42 g[30].

Ers­te Heller

Urkund­lich belegt sind die Hel­ler erst­mals für die Jah­re 1200 und 1208[31]. Die­se ältes­ten Mün­zen tra­gen die Schrift HALLE – F. R. I. S. A. (= Fri­de­ri­cus rex impe­ra­tor sem­per augus­tus) und wei­sen damit auf Kai­ser Fried­rich I. „Bar­ba­ros­sa“ (1152−1190) hin, wäh­rend die spä­te­ren Hel­ler stumm waren, d. h. kei­ne Schrift mehr besa­ßen[32], [33].

Erwäh­nens­wert ist an die­ser Stel­le, dass sich Schwä­bisch-Hall in einem damals „weit­ge­hend münz­stät­ten­frei­en Rau­mes“[34] befand.

„Der Hel­ler mit dem simp­len Münz­bild von Hand und Kreuz durch­brach das eta­blier­te Prin­zip regio­na­ler Pfen­nig­ge­bie­te. Mit 500/1000 Sil­ber rund 40 % zu leicht, ver­dräng­te er im Süd­wes­ten die Pfen­ni­ge der klei­nen bischöf­li­chen Münz­ge­bie­te, so dass die Münz­stät­ten man­gels Ren­ta­bi­li­tät ein­gin­gen.“ [35]

Wegen des klei­nen Wer­tes, den der Hel­ler ange­nom­men hat­te und sei­nem Aus­schluss von der peri­odi­schen Mün­zer­ver­ru­fung[36], gelang­te der Hel­ler bald schon über sei­ne Hei­mat Schwä­bisch-Hall hin­aus Ver­brei­tung[37]. Die­se über­re­gio­na­le Bedeu­tung unter­schied den Hel­ler maß­geb­lich von vie­len ande­ren Mün­zen des Mit­tel­al­ters[38].

Zweck der Münzverrufung

Unter Münz­ver­ru­fung ver­steht man eine Eigen­tüm­lich­keit des Mit­tel­al­ters, näm­lich die Pra­xis der Münz­her­ren, die alten Mün­zen in gewis­sen Abstän­den – in extre­men Fäl­len mehr­fach wäh­rend eines Jah­res – für ungül­tig zu erklä­ren und durch neue Mün­zen zu erset­zen. Mit die­sem Sys­tem soll­te einer Aus­sor­tie­rung der über­ge­wich­ti­gen Stü­cke vor­ge­beugt wer­den. Durch deren Ein­schmel­zung ver­such­te man, auf ein­fa­che Art und Wei­se Gewinn zu erzie­len[39]. Die­se Pra­xis des Ein­schmel­zens über­ge­wich­ti­ger Stü­cke nann­te man „sei­gern[40], [41], [42]. Ganz im Sin­ne des Gre­s­ham­schen Geset­zes wur­de jede neue Mün­ze leich­ter und wie­der­um schlech­ter aus­ge­prägt[43], [44]. Deut­lich effek­ti­ver war eine Maß­nah­me, die 1390 unter ande­rem von der Stadt Straß­burg beschlos­sen und auch umge­setzt wurde:

„in der sich die Straß­bur­ger ver­pflich­te­te­ten, über­all rîter (= Rei­ter = Sieb) für ihre Mün­zen auf­zu­stel­len, und war Büch­sen mit einem nach der Län­ge und Brei­te der Münz­gat­tung, zu deren Prü­fung sie die­nen soll­ten, sorg­fäl­tig gear­bei­te­ten Schlitz. Als voll­wer­tig gal­ten nur Ryter jene Stü­cke, wel­che in der Öff­nung ste­cken blie­ben, alle übri­gen, die durch das Sieb fie­len, waren nach den Bestim­mun­gen des Ver­tra­ges min­der­wer­tig und muß­ten zer­schnit­ten und ein­ge­schmol­zen wer­den Durch Auf­stel­lung die­ser Rei­ter­büch­sen wur­de also die Pas­sier­grö­ße und dadurch mit­tel­bar das Pas­sier­ge­wicht der Straß­bur­ger Pfen­ni­ge bestimmt und dien Fol­gen des Sei­gerns wirk­sa­mer begeg­net.“ [45]

Geschicht­li­che Entwicklung

Im euro­päi­schen Früh- und Hoch­mit­tel­al­ter präg­te man vor allem den Pfen­ning (dena­ri­us) aus, der sich jedoch wäh­rend des 13. und 14. Jahr­hun­derts ste­tig ver­schlech­ter­te[46].

Um 1270 ver­dräng­te der Hel­ler bereits die Nürn­ber­ger Pfen­ni­ge in Nürn­berg, und 1290 ließ sich Her­zog Lud­wig der Stren­ge von Ober­bay­ern sei­ne Ein­künf­te aus Lau­in­gen und Donau­wörth aus­nahms­los in Hel­lern aus­zah­len. In Schwa­ben schät­ze man vor allem ihre Fes­tig­keit, die sich gegen die viel gepräg­ten Brak­tea­ten (Hohl­p­fen­ni­ge) aus­zeich­ne­ten. 1265 tra­ten sie dann schließ­lich auch in Kon­stanz auf. Durch die Mas­sen­aus­prä­gung der Hel­ler in Schwä­bisch-Hall ver­dräng­te er bald alle ein­hei­mi­schen Pfen­ni­ge[47].

Die Hal­ler Pfen­ni­ge ver­brei­te­ten sich bis nach Aachen und im Osten bis an den Fran­ken­wald. Schon bald wur­den die Mün­zen auch in vie­len ande­ren Reichs­mün­zen geprägt[48].

Um die Mit­te des 13. Jahr­hun­derts hat­te der Hel­ler bereits die ande­ren Wäh­rungs­sys­te­me durch­setzt und die ein­hei­mi­schen Pfen­ni­ge ver­drängt[49].

1356 wur­de von Kai­ser Karl V. per Reichs­ge­setz der Schlag von Hel­lern für eini­ge süd­deut­sche Städ­te (Nürn­berg, Ulm u. a.) ange­ord­net[50]. Eben­falls fest­ge­schrie­ben wur­de die Anga­be der ein­zel­nen Münz­stät­ten mit so genann­ten Unter­zei­chen[51],[52], z. B. dem öster­rei­chi­schen Bin­den­schild in Rot­ten­burg, die Hirsch­stan­ge in Würt­tem­berg, das Jagd­horn in Urach sowie das „N“ für Nürn­berg bzw.  „U“ für Ulm. Seit die­sem Erlass tru­gen die Hel­ler Buch­sta­ben und Wap­pen in der Hand­flä­che[53].

Durch die mas­sen­haf­te Prä­gung und die Über­nah­me des Hel­ler-Münz­fu­ßes (Münz­fuß: u. a.  Fest­set­zung der Zahl an Mün­zen, die aus einer bestimm­ten Men­ge Metall geschla­gen wer­den dür­fen sowie des Gewichts und Edel­me­tall­ge­halts der geschla­ge­nen Mün­zen[54]) in vie­len Münz­stät­ten des Rhein­ge­bie­tes, Fran­kens und Schwa­bens sank der Wert der Hal­ler Pfen­ni­ge im 14. Jahr­hun­dert immer wei­ter ab, so dass man 1494 mit dem aus­ge­hen­den Mit­tel­al­ter die Hel­ler­prä­gung in Schwä­bisch-Hall auf­gab[55].

Schei­de­mün­zen unter­halb des Nennwertes

Seit dem 16. Jahr­hun­dert sind Hel­ler als „Schei­de­mün­zen“ zu bezeich­nen. Das heißt, sie waren gesetz­lich gering­wer­ti­ger als ihr Nenn­wert und wur­den für den täg­li­chen Klein­ver­kehr genutzt. Ihr Wert betrug nun­mehr ½ Pfen­nig[56].

Die Hel­ler gal­ten auch als eine der frü­hes­tens deut­schen Kup­fer­mün­zen, in West­fa­len geschah dies bereits vor 1600[57], wäh­rend die Pfen­ni­ge in Fran­ken noch bis in den Anfang des 19. Jahr­hun­derts eine win­zi­ge Sil­ber­mün­ze blie­ben[58]. Bis 1873 war der kup­fer­ne Nach­fol­ger des Hel­lers als ½ Pfen­nig wei­ter im Umlauf[59].

Der Hel­ler behielt sei­ne Bedeu­tung über ein hal­bes Jahr­tau­send von 1284 bis ins 19. Jahr­hun­dert. 1892 wur­den die Hel­ler neu in Öster­reich als 1/100 der Kro­ne ein­ge­führt[60] und seit 1921 auch in der Tsche­cho­slo­wa­kei gebräuch­lich. Die­se Umlauf­mün­zen bestan­den aus einer Kup­fer-Nickel-Legie­rung[61]. Der Wiki­pe­dia zufol­ge waren die­se Mün­zen noch bis Ende 2008 gül­ti­ges Zah­lungs­mit­tel und sei­en dort bereits 1918 ein­ge­führt wor­den[62].

Wert und Kauf­kraft des Hel­lers im Mittelalter

Im Ver­lauf des Mit­tel­al­ters ver­lor der Hel­ler immer mehr an Wert gegen­über den ande­ren Pfen­nig­mün­zen. Im 13. Jahr­hun­dert galt der Pfen­nig je nach dem Münz­fuß der betref­fen­den Münz­stät­te 2 bis 4 Hel­ler, aber schon 1265 hat­ten 4 Hel­ler den Wert von nur noch 3 Kon­stan­zer Pfen­ni­gen[63].

Im 14. Jahr­hun­dert sank der Wert des Hel­lers auf nur noch den vier­ten Teil eines Regen­bur­ger Pfen­nigs ab[64], wäh­rend 1 ½ Hal­ler in Süd­deutsch­land bis 1350 immer­hin noch einem alten Pfen­nig ent­spra­chen[65].

1356 wur­de per Reichs­ge­setz fest­ge­legt, dass 376 Hel­ler aus der 5 1/3 löti­gen Mark geprägt wer­den, d. h. ein Hel­ler hat­te ein Gewicht von 0,634 g bei einem Sil­ber­halt von 0,211 g[66].

Das Lot ist ein altes Edel­me­tall­ge­wicht, das 18 Grän oder aber 1/16 Mark ent­sprach[67]. Als Han­dels­ge­wicht hat­te das Lot ein Gewicht von 1/32 Pfund, dann 15,6 bis 16,6 Gramm[68].

1356 wur­de ein Pfund Hel­ler mit dem Wert eines Gul­dens gleich­ge­setzt[69].

Die Bedeu­tung des Hel­lers für Han­del und Waren­ver­kehr im 13. und 14. Jahr­hun­dert wuchs so sehr an, dass die Mün­ze schließ­lich seit dem drit­ten Vier­tel des 14. Jahr­hun­dert zu einer Art Rech­nungs­mün­ze, wur­de. Das bedeu­tet, dass das Pfund Hel­ler mit Pfen­ni­gen bezahlt wur­de. Die­se Bedeu­tung wur­de auch durch damals übli­che Rede­wen­dun­gen aus­ge­drückt. Selbst als der Hel­ler kaum noch geprägt wur­de, behielt man die­se Rech­nung bei[70], [71]. Zu die­sem The­ma schrieb Ahas­ver von Brandt in sei­nem Hand­buch über die Werk­zeu­ge des Historikers:

„Über den Bereich der […] wirk­lich gepräg­ten Mün­zen (»Zähl­geld«) hin­aus führt die Tat­sa­che, daß Mit­tel­al­ter und frü­he Neu­zeit auch soge­nann­tes »Rechen­geld« kann­ten, d. h. nur in der Idee vor­han­de­ne grö­ße­re Ein­hei­ten, die nicht aus­ge­prägt wur­den. Dazu gehör­ten im Mit­tel­al­ter vor dem 14. Jahr­hun­dert die Wer­te des Schil­lings, der Mark und des Pfun­des – dazu gehör­te aber auch die bekann­te Ham­bur­ger Mark Ban­co des 17. Jahr­hun­der­te, die ein von den stän­di­gen Wäh­rungs­schwan­kun­gen unab­hän­gi­ges inter­na­tio­na­les Rechen­geld war.“[72]

Seit 1351 dul­de­ten die Schweid­nit­zer Münz­ge­set­ze, dass aus der Mark um 1/24 mehr oder weni­ger Hel­ler geschla­gen wür­den, also statt 576 auch 552 oder 600 Stück, und 1460 wur­den gar Gewichts­schwan­kun­gen von bis zu einem Ach­tel zuge­las­sen. Die­se zuläs­si­gen Feh­ler­gren­zen wur­den als „Tole­ranz“, „Gna­de“ oder „Reme­di­um“ benannt[73].

Um die höhe­ren Prä­ge­kos­ten von Hel­ler und Pfen­nig gegen­über dem Schil­ling aus­zu­glei­chen, war es gemein­hin üblich, die­ses Geld für den Klein­ver­kehr gering­fü­gig unter­wer­ti­ger aus­zu­prä­gen[74].

Neben dem Pfen­nig stell­te der Hel­ler bis zum Ende des 15. Jahr­hun­derts die nied­rigs­te Wert­stu­fe im Rah­men eines aus mitt­ler­wei­le klei­nen, mitt­le­ren und gro­ßen Münz­wer­ten bestehen­den Münz­sys­tems dar und war damit zur Klein­mün­ze degra­diert wor­den[75].

Gegen Ende des 15. Jahr­hun­derts wur­de dann das Pfund Hel­ler immer mehr durch den Gul­den als neu­er Rech­nungs­mün­ze ver­drängt[76].

Gemäß Münz­ver­trag vom 26.05.1404 ent­sprach ein Gul­den 25 Schil­lin­gen, 150 Pfen­ni­gen bzw. 300 Hel­lern[77], wäh­rend schon der Münz­bund zu Ried­lin­gen im Sep­tem­ber 1423 einen Schil­ling mit sechs Pfen­ni­gen bzw. zwölf Hel­lern gleich­setz­te. In die­sem Fall wogen der Schil­ling 1,69 g (Fein­ge­halt: 1,12 g)[78], der Pfen­nig 0,35 g (Fein­ge­halt: 0,176 g) und der Hel­ler 0,34 g (Fein­ge­halt: 0,0084 g)[79].

Im glei­chen Jahr ent­sprach ein rhei­ni­scher Gold­gul­den 26 Schil­lin­gen, 1425 schon 28 und 1432 nun­mehr 29 Schil­lin­gen[80].

1437 schlug man 736 Hel­ler aus der vier Lot hal­ten­den Mark (0,324 g rauh; 0,081 g fein[81]) und 110 Hel­ler aus der acht Lot hal­ten­den Mark (2,17 g rau; 1,08 g fein). Dabei wur­de ein Schil­ling sechs Pfen­ni­gen bzw. zwölf Hel­lern gleich­ge­setzt[82].

Im 16. Jahr­hun­dert spiel­ten um Köln und Aachen vor allem die Viel­fa­chen des Hel­lers eine bedeu­ten­de Rol­le, ins­be­son­de­re die Stü­cke zu zwölf, acht, vier und zwei Hel­lern, so z. B. die Acht­hel­ler­stü­cke („Fett­männ­chen“) in Köln und Jülich oder die Zwölf- und Vier­hel­ler­stü­cke („Bau­schen“) aus Kup­fer in Aachen, die dort lan­ge das bedeu­tends­te Klein­geld waren[83]. Seit dem 16. Jahr­hun­dert kann man den Hel­ler als Schei­de­mün­ze im nomi­nel­len Wert eines hal­ben Pfen­nigs bezeich­nen[84].

Hilf­reich bei der Bestim­mung des Münz­wer­tes ist das rech­ne­ri­sche Wert­ver­hält­nis von Gold zu Sil­ber. Aus den Rhei­ni­schen Münz­ver­trä­gen für den Zeit­raum von 1386 bis 1511 gehen bei­spiel­haft für den Gul­den und den Weiß­pfen­nig als Mün­zen fol­gen­de Zah­len hervor:

Ver­trags­jahrVer­hält­nis Gold zu Silber
13861: 10,8
1399/14001: 10,7
14091: 10,6
14201: 11,1
14371: 11,5
1454/551: 10,9
14641: 11,0
14811: 10,7
14941: 10,9
15111: 10,4[85]

Der Gold­wert stieg im 20. Jahr­hun­dert ganz unver­hält­nis­mä­ßig hoch gegen­über dem Sil­ber­wert. Beson­ders stark war der Anstieg des Gold­prei­ses seit dem Ende des Bret­ton-Woods-Sys­tems, d. h. nach­dem der US-Prä­si­dent Richard Nixon am 15.08.1971 die Ein­tausch­bar­keit von Dol­lar in Gold auf­hob. Lag der in Euro umge­rech­ne­te Wert einer Fein­un­ze Gol­des am Ende des Jah­res 1970 noch bei 37,40 €, stieg er bereits 1972 auf 65 € und 1973 auf 111,75 € an. Seit 2009 beträgt der Wert einer Fein­un­ze Gol­des zum Bör­sen­schluss jeweils über 1.000 €[86].

Bör­sen­schluss des JahresWert je Fein­un­ze Gold in Euro[87]Wert je Fein­un­ze Sil­ber in Euro[88]Ver­hält­nis Gold: Silber
1995387,05 €5,14 €1: 75,30
2000272,95 €4,58 €1: 59,60
2005512,55 €8,83 €1: 58,05
20101.417,63 €30,63 €1: 46,28
20151.062,38 €13,82 €1: 76,87
20201.897,77 €26,49 €1: 71,64
20211.822,39 €23,09 €1: 78,93
20221.798,24 €23,74 €1: 75,75

Kauf­kraft eines Hellers

Es ist sehr schwer, Aus­sa­gen über die Kauf­kraft ein­zel­ner Mün­zen zu machen, da uns die nöti­gen sta­tis­ti­schen Infor­ma­tio­nen dazu feh­len. Das größ­te Pro­blem sind die zeit­lich und regio­nal sehr unter­schied­li­chen Wert­ver­hält­nis­se sowie die unter­schied­li­che Bedeu­tung ver­schie­de­ner Güter für den mit­tel­al­ter­li­chen bzw. (früh)neuzeitlichen Men­schen. Außer­dem stellt sich uns das Pro­blem, dass der kon­kre­te Nenn­wert einer Mün­ze nicht immer bekannt ist. Oft, aber nicht immer, gibt es eine Auf­schrift, z. B. „1 Hel­ler“ [89].

„Wo sol­che feh­len oder die etwas vor­han­de­nen unklar sind, kann man bis­wei­len aus dem Metall, der Münz­grö­ße, vor allem aber aus den Gewichts- und Fein­ge­halts­ver­hält­nis­sen den Schluß auf die Stel­lung der Stü­cke im Münz­sys­tem machen und dadurch etwa den frü­he­ren Nenn­wert die­ser Mün­zen ermit­teln.“[90]

1367 wur­de das „Dorf Fuchs­stadt bei Ham­mel­burg mit dazu­ge­hö­ri­gem Kirch­hof, sons­ti­gen Lie­gen­schaf­ten, Gefäl­len und Rech­ten, sodann auch ihre Leu­te, Güter und Rech­te im Dorf West­heim […] für 3000 Pfund Hel­ler“ an Diet­rich von Hohen­berg und Diet­rich von Bicken­bach (bei Darm­stadt in Hes­sen), des­sen Erben und Brü­der ver­kauft[91].

Für den Ver­kauf sämt­li­cher Leib­ei­ge­ner (Eigen­leu­te) aus fünf­zehn Ort­schaf­ten (meist bestehend aus je zwei Ämtern) erhielt Graf Johann von Wert­heim vom Würz­bur­ger Bischof im Jah­re 183 ins­ge­samt 4.500 Pfund Hel­ler. Die­se Sum­me ent­sprach mög­li­cher­wei­se den Jah­res­zin­sen für einen Zeit­raum von ins­ge­samt zehn Jah­ren für die ver­kauf­ten Eigen­leu­te[92].

Deut­lich aus­sa­ge­kräf­ti­ger für unse­re Zeit sind eini­ge alte Rech­nun­gen des Amtes Bicken­bach aus den Jah­ren 1415 bis 1434, die im Staats­ar­chiv Darm­stadt erhal­ten geblie­ben sind[93]. Dabei habe ein Gold­gul­den einen Wert von „25 bis 28 Schil­ling“ gehabt, „1 Pfund Hel­ler“ einen Wert von „20 Schil­ling Hel­ler“ oder „10 Tor­nos“ gehabt. Ein Schil­ling wie­der­rum habe neun Hel­lern ent­spro­chen, zwei Pfen­ni­ge drei Hel­lern[94].Inso­fern ent­sprach ein Gul­den etwa 225 bis 252 Hel­lern. Tat­säch­lich sind Prei­se für eine gro­ße Zahl von Waren benannt, die hier nur aus­zugs­wei­se in Hel­ler umge­rech­net benannt wer­den sol­len. Für ein Pferd habe man 4 bis 9 Gul­den (also zwi­schen 900 und 2.268 Hel­lern) zah­len müs­sen, für eine Kuh etwa 2 Gul­den (etwa 450 bis 504 Hel­lern), für ein Schaf 22 ½ Pfen­ni­ge (knapp 34 Hel­lern), für eine Hen­ne 4 Pfen­ni­ge (6 Hel­ler), für eine Mahl­zeit 8 Pfen­ni­ge (12 Hel­ler), für eine Arm­brust 4 Gul­den (zwi­schen 900 und 1.008 Hel­lern), für ein paar Schu­he 5 Schil­lin­ge (45 Hel­lern), für ein Maß Bier 4 Hel­ler und für ein Brot 3 Hel­ler. Wer sein Pferd mit Eisen beschla­gen las­sen woll­te, muss­te hier­für 4 Schi­lin­ge (36 Hel­ler) zah­len. Ein Knecht erhielt pro Tag (ein­schließ­lich Ver­pfle­gung) einen Lohn von 12 Hel­lern, ein Zim­mer­mann 12 Hel­ler zuzüg­lich Kost in Höhe von 18 Hel­lern[95].

„Beim auf­merk­sa­men Stu­die­ren der Prei­se und Löh­ne kommt man zu fol­gen­dem Ergeb­nis: Ein Fach­ar­bei­ter (etwa Zim­mer­mann) ver­dien­te am Tag 30 Hel­ler und konn­te hier­für kau­fen 2 Pfd. But­ter, 10 Bro­te, vier Häh­ne, 2 Kapau­nen, 10 Gescheid Mehl (etwa 12 Pfund), 3 Huf­ei­sen, 1 Kump Salz, nicht ganz ein Pfund Wachs, gut eine Gans, fast ein Schaf. Mehr als die Hälf­te des Arbeits­lohns wur­de für die Kost gebraucht. Der Lohn reich­te für die wich­tigs­ten und unum­gäng­lichs­ten Lebens­be­dürf­nis­se. Der Lebens­stan­dard war gering. Man arbei­tet nur für Essen und Klei­dung.“ [96]


[1] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 151

[2] Favier, Jean: „Gold und Gewürz. Der Auf­stieg des Kauf­manns im Mit­tel­al­ter.“ Ham­burg (Juni­us), 1992, S. 141

[3] Der Sach­wert bezeich­net den tat­säch­li­chen Han­dels­wert einer Mün­ze, der von der Infla­ti­on abhän­gig ist.

[4] Der Nenn­wert bezeich­net den auf­ge­druck­ten bzw. ein­ge­präg­ten Geld­wert einer Münze.

[5] Sie­he z. B. Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 151–153

[6] Bay­er, Erich und Wen­de, Frank: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch zur Geschich­te. Begrif­fe und Fach­aus­drü­cke.“ Stutt­gart, 5. Auf­la­ge (Krö­ner), 1995 (Krö­ners Taschen­aus­ga­be; Band 289), S. 226

[7] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[8] Helm­schrott, Klaus und Rose­ma­rie: „Würz­bur­ger Mün­zen und Medail­len von 1500–1800.“ Klein­rin­der­feld (Dr. Helm­schrott), 1977 (16,83), S. 262

[9] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 71

[10] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[11] Bay­er, Erich und Wen­de, Frank: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch zur Geschich­te. Begrif­fe und Fach­aus­drü­cke.“ Stutt­gart, 5. Auf­la­ge (Krö­ner), 1995 (Krö­ners Taschen­aus­ga­be; Band 289), S. 226

[12] Vol­kert, Wil­helm: „Hel­ler.“ In „Adel bis Zunft. Ein Lexi­kon des Mit­tel­al­ters.“ Mün­chen (C. H. Beck), 1991, S. 103

[13] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[14] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[15] Bay­er, Erich und Wen­de, Frank: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch zur Geschich­te. Begrif­fe und Fach­aus­drü­cke.“ Stutt­gart, 5. Auf­la­ge (Krö­ner), 1995 (Krö­ners Taschen­aus­ga­be; Band 289), S. 226

[16] Klau­ser, Rena­te u. a.: „Hel­ler.“ In: „Cla­vis Medi­ae­va­lis. Klei­nes Wör­ter­buch der Mit­tel­al­ter­for­schung“ Hg: Otto Mey­er. Wies­ba­den (Otto Har­ras­so­witz), 1966. Unver­än­der­ter Nach­druck von 1962

[17] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[18] Klau­ser, Rena­te u. a.: „Hel­ler.“ In: „Cla­vis Medi­ae­va­lis. Klei­nes Wör­ter­buch der Mit­tel­al­ter­for­schung“ Hg: Otto Mey­er. Wies­ba­den (Otto Har­ras­so­witz), 1966. Unver­än­der­ter Nach­druck von 1962

[19] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[20] „Vier­schlag“ auf „mgm​in​dex​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgm​in​dex​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​V​i​e​r​s​c​h​lag, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2022.

[21] „Vier­schlag“ auf „mgm​in​dex​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgm​in​dex​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​V​i​e​r​s​c​h​lag, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2022.

[22] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 157

[23] Sie­he Arnold, Paul sowie Küth­mann, Harald und Stein­hil­ber, Dirk: „Gros­ser Deut­scher Münz­ka­ta­log von 1800 bis heu­te.“ Mün­chen, 2. unver­än­der­te Auf­la­ge (Ernst Bat­ten­berg), 1971, S. 95

[24] Sie­he Arnold, Paul sowie Küth­mann, Harald und Stein­hil­ber, Dirk: „Gros­ser Deut­scher Münz­ka­ta­log von 1800 bis heu­te.“ Mün­chen, 2. unver­än­der­te Auf­la­ge (Ernst Bat­ten­berg), 1971, S. 137

[25] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[26] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 71

[27] „Fein- und Rau­ge­wicht“ auf „wiki​pe​dia​.org“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​F​e​i​n​-​_​u​n​d​_​R​a​u​g​e​w​i​cht, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2022.

[28] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 71

[29] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 89

[30] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 90

[31] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[32] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259

[33] Sie­he auch Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 71

[34] Klü­ßen­dorf, Nik­lot „Numis­ma­tik und Geld­ge­schich­te. Basis­wis­sen für Mit­tel­al­ter und Neu­zeit“. Pei­ne Ver­lag Hahn­sche Buch­hand­lung, 2015, S. 83. Auf­zu­ru­fen unter https://​archiv​.ub​.uni​-mar​burg​.de/​e​s​/​2​0​1​9​/​0​0​0​4​/​p​d​f​/​n​k​n​g​.​pdf

[35] Klü­ßen­dorf, Nik­lot „Numis­ma­tik und Geld­ge­schich­te. Basis­wis­sen für Mit­tel­al­ter und Neu­zeit“. Pei­ne Ver­lag Hahn­sche Buch­hand­lung, 2015, S. 83. Auf­zu­ru­fen unter https://​archiv​.ub​.uni​-mar​burg​.de/​e​s​/​2​0​1​9​/​0​0​0​4​/​p​d​f​/​n​k​n​g​.​pdf

[36] Sie­he hier­zu auch Favier, Jean „Gold und Gewürz. Der Auf­stieg des Kauf­manns im Mit­tel­al­ter.“ Ham­burg (Juni­us), 1992, S. 152–155.

[37] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[38] Vgl. Vol­kert, Wil­helm: „Mün­zen, Münz­we­sen.“ In „Adel bis Zunft. Ein Lexi­kon des Mit­tel­al­ters.“ Mün­chen (C. H. Beck), 1991, S. 163

[39] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 216

[40] „Sei­gern“ ist der Name für das Aus­sor­tie­ren und Ein­schmel­zen über­ge­wich­ti­ger Münzen.

[41] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 216

[42] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 152

[43] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 153

[44] Klü­ßen­dorf, Nik­lot „Numis­ma­tik und Geld­ge­schich­te. Basis­wis­sen für Mit­tel­al­ter und Neu­zeit“. Pei­ne Ver­lag Hahn­sche Buch­hand­lung, 2015, S. 83. Auf­zu­ru­fen unter https://​archiv​.ub​.uni​-mar​burg​.de/​e​s​/​2​0​1​9​/​0​0​0​4​/​p​d​f​/​n​k​n​g​.​pdf

[45] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 217

[46] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 152

[47] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 259–260

[48] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[49] Vgl. u. a. Klü­ßen­dorf, Nik­lot: „Numis­ma­tik und Geld­ge­schich­te. Basis­wis­sen für Mit­tel­al­ter und Neu­zeit.“ Pei­ne Ver­lag Hahn­sche Buch­hand­lung, 2015, S: 83–84. Auf­zu­ru­fen unter https://​archiv​.ub​.uni​-mar​burg​.de/​e​s​/​2​0​1​9​/​0​0​0​4​/​p​d​f​/​n​k​n​g​.​pdf

[50] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[51] Klau­ser, Rena­te u. a.: „Hel­ler.“ In: „Cla­vis Medi­ae­va­lis. Klei­nes Wör­ter­buch der Mit­tel­al­ter­for­schung“ Hg: Otto Mey­er. Wies­ba­den (Otto Har­ras­so­witz), 1966. Unver­än­der­ter Nach­druck von 1962

[52] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[53] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[54] Arnold, Paul sowie Küth­mann, Harald und Stein­hil­ber, Dirk: „Gros­ser Deut­scher Münz­ka­ta­log von 1800 bis heu­te.“ Mün­chen, 2. unver­än­der­te Auf­la­ge (Ernst Bat­ten­berg), 1971, S. 415

[55] Vol­kert, Wil­helm: „Hel­ler.“ In „Adel bis Zunft. Ein Lexi­kon des Mit­tel­al­ters.“ Mün­chen (C. H. Beck), 1991, S. 103

[56] Bay­er, Erich und Wen­de, Frank: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch zur Geschich­te. Begrif­fe und Fach­aus­drü­cke.“ Stutt­gart, 5. Auf­la­ge (Krö­ner), 1995 (Krö­ners Taschen­aus­ga­be; Band 289), S. 226

[57] „Hel­ler“ auf „mgm​in​dex​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgm​in​dex​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​H​e​l​ler, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[58] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 261

[59] Klü­ßen­dorf, Nik­lot „Numis­ma­tik und Geld­ge­schich­te. Basis­wis­sen für Mit­tel­al­ter und Neu­zeit“. Pei­ne Ver­lag Hahn­sche Buch­hand­lung, 2015, S. 86. Auf­zu­ru­fen unter https://​archiv​.ub​.uni​-mar​burg​.de/​e​s​/​2​0​1​9​/​0​0​0​4​/​p​d​f​/​n​k​n​g​.​pdf

[60] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 261

[61] Sie­he z. B. „Tsche­cho­slo­wa­kei 50 Hel­ler, 1921–1931“ auf „uco​in​.net“. Auf­zu­ru­fen unter https://de.ucoin.net/coin/czechoslovakia-50-hellers-1921–1931/?tid=24959, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[62] „Hel­ler (Tsche­cho­slo­wa­kei)“ auf „wiki​pe​dia​.org“. Auf­zu­ru­fen unter https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​H​e​l​l​e​r​_​(​T​s​c​h​e​c​h​o​s​l​o​w​a​kei), zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[63] „Hel­ler“ auf „mgm​in​dex​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgm​in​dex​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​H​e​l​ler, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[64] Vol­kert, Wil­helm: „Hel­ler.“ In „Adel bis Zunft. Ein Lexi­kon des Mit­tel­al­ters.“ Mün­chen (C. H. Beck), 1991, S. 103

[65] „Hel­ler“ auf „mgm​in​dex​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgm​in​dex​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​H​e​l​ler, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[66] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[67] „Lot“ auf „regio​nal​ge​schich​te​.net“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.regio​nal​ge​schich​te​.net/​b​i​b​l​i​o​t​h​e​k​/​g​l​o​s​s​a​r​/​b​e​g​r​i​f​f​e​/​e​i​n​t​r​a​g​/​l​o​t​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[68] Sie­he z. B. „INDUSTRIETECHNIK. TABELLE. Aus­län­di­sche und alte Maß­ein­hei­ten“. auf „hug​-tech​nik​.com“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.hug​-tech​nik​.com/​i​n​h​a​l​t​/​t​a​/​s​o​n​d​e​r​e​i​n​h​e​i​t​e​n​.​htm, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[69] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[70] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[71] Zum The­ma „Rech­nungs­mün­zen“ sie­he Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 195: „Im christ­li­chen Abend­land waren seit dem Über­ganz zur Sil­ber­wäh­rung unter den Karo­lin­gern bis gegen den Schluß des 12. Jahrh. fast durch­weg nur der Pfen­nig und des­sen Teil­stü­cke wirk­li­che Mün­zen, wäh­rend die Ober­stu­fen; Schil­ling = 12 […], Pfund […] nur Rech­nungs­mün­zen waren.“

[72] Brandt, Ahas­ver von: „Werk­zeug des His­to­ri­kers. Eine Ein­füh­rung in die His­to­ri­schen Hilfs­wis­sen­schaf­ten.“ Stutt­gart, Ber­lin, Köln, 13. Auf­la­ge, (Kohl­ham­mer), 1992, S. 152

[73] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 203

[74] Vgl. Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 90

[75] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 91

[76] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[77] „Reichs­stadt Ulm“ auf „coin​gal​lery​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.coin​gal​lery​.de/​s​t​a​d​t​/​u​/​u​l​m​.​htm, zuletzt auf­ge­ru­fen am 31.12.2022.

[78] Suh­le, Arthur: „Deut­sche Münz- und Geld­ge­schich­te von den Anfän­gen bis zum 15. Jahr­hun­dert.“ Mün­chen (VEB Deut­scher Ver­lag der Wis­sen­schaf­ten), 1970, S. 187

[79] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 90

[80] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 90

[81] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[82] Suh­le, Arthur: „Deut­sche Münz- und Geld­ge­schich­te von den Anfän­gen bis zum 15. Jahr­hun­dert.“ Mün­chen (VEB Deut­scher Ver­lag der Wis­sen­schaf­ten), 1970, S. 185

[83] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 261

[84] Bau­er, N. u. a.: „Hel­ler“ in „Wör­ter­buch der Münz­kun­de“. Hg: Fried­rich Frei­herr von Schröt­ter. Ber­lin, 2. Auf­la­ge (Wal­ter de Gruy­ter & Co.), 1970, S. 260

[85] Spren­ger, Bernd: „Das Geld der Deut­schen. Geld­ge­schich­te Deutsch­lands von den Anfän­gen bis zur Gegen­wart.“ Pader­born, Mün­chen, Wien, Zürich (Fer­di­nand Schö­ningh), 1991, S. 89

[86] „Gold Jah­res-Schluss­kur­se“ auf „boer​se​.de“ vom 27.12.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.boer​se​.de/​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​k​u​r​s​e​/​G​o​l​d​p​r​e​i​s​/​X​C​0​0​0​9​6​5​5​157, zuletzt auf­ge­ru­fen am 27.12.2022.

[87] „Gold Jah­res-Schluss­kur­se“ auf „boer​se​.de“ vom 27.12.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.boer​se​.de/​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​k​u​r​s​e​/​G​o​l​d​p​r​e​i​s​/​X​C​0​0​0​9​6​5​5​157, zuletzt auf­ge­ru­fen am 27.12.2022.

[88] „Sil­ber Jah­res-Schluss­kur­se“ auf „boer​se​.de“ vom 27.12.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.boer​se​.de/​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​k​u​r​s​e​/​S​i​l​b​e​r​p​r​e​i​s​/​X​C​0​0​0​9​6​5​3​103, zuletzt auf­ge­ru­fen am 27.12.2022.

[89] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 224

[90] Eben­greuth, A. von und Luschin, A.: „All­ge­mei­ne Münz­kun­de und Geld­ge­schich­te.“ Darm­stadt (Wis­sen­schaft­li­che Buch­ge­sell­schaft), 1969, S. 224

[91] Fein­eis, Die­ter Micha­el: „Die Bicken­acher und die Herr­schaft Hohen­berg“, S. 159–239 in „Würz­bur­ger Diö­ze­san-Geschichts­blät­ter. 64. Band. Son­der­druck. Bis­tum Würz­burg, 2002“, S. 166.

[92] Fein­eis, Die­ter Micha­el: „Die Bicken­acher und die Herr­schaft Hohen­berg“, S. 159–239 in „Würz­bur­ger Diö­ze­san-Geschichts­blät­ter. 64. Band. Son­der­druck. Bis­tum Würz­burg, 2002“, S. 168–169.

[93] Kunz, Rudolf „Löh­ne und Prei­se vor 550 Jah­ren“, S. 92–96 in „Hei­mat­kund­li­che Zeit­schrift des Breu­berg-Bun­des“. 14. Jahr­gang. Heft 4. Dezem­ber 1967, S. 92. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgh​-biblio​thek​.de/​d​o​k​u​m​e​n​t​e​/​a​/​a​1​4​4​7​4​3​.​pdf.

[94] Kunz, Rudolf „Löh­ne und Prei­se vor 550 Jah­ren“, S. 92–96 in „Hei­mat­kund­li­che Zeit­schrift des Breu­berg-Bun­des“. 14. Jahr­gang. Heft 4. Dezem­ber 1967, S. 94. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgh​-biblio​thek​.de/​d​o​k​u​m​e​n​t​e​/​a​/​a​1​4​4​7​4​3​.​pdf.

[95] Kunz, Rudolf „Löh­ne und Prei­se vor 550 Jah­ren“, S. 92–96 in „Hei­mat­kund­li­che Zeit­schrift des Breu­berg-Bun­des“. 14. Jahr­gang. Heft 4. Dezem­ber 1967, S. 95–96. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mgh​-biblio​thek​.de/​d​o​k​u​m​e​n​t​e​/​a​/​a​1​4​4​7​4​3​.​pdf.

[96] Kunz, Rudolf „Löh­ne und Prei­se vor 550 Jah­ren“, S. 92–96 in „Hei­mat­kund­li­che Zeit­schrift des Breu­berg-Bun­des“. 14. Jahr­gang. Heft 4. Dezem­ber 1967, S. 96. Aufzurufen 

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