Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rungen für Jäger und Förster

Basis:Anbieter im Test: 66
Tarife im Test: 686
Wer­tung:WFS 1 (Gold), WFS 2 (Silber),
WFS 3 (Bronze)
Stand:29.06.2020

Im Jagd­jahr 2018 / 19 gingen in Deutsch­land 384.529 Men­schen als Jäger oder Förster auf die Jagd[1], eine große Anzahl mit einem oder meh­reren Jagd­hunden, davon waren im Jagd­jahr 2019 250.623 Mit­glied im Deut­schen Jagd­ver­band (DJV), wobei zu beachten ist, dass der Lan­des­jagd­ver­band Bayern seit 2010 nicht mehr Mit­glied im DJV ist[2]. Deutsch­land­weit waren 2019 ins­ge­samt 78% aller Jäger Mit­glied im DJV[3].

Aus der Jagd­aus­übung ergibt sich eine Zahl von etwa 8.000 Schäden mit einem jähr­li­chen Scha­den­auf­wand von rund 8 Mil­lionen Euro – Regu­lie­rungs­kosten einmal außen vor. Die durch­schnitt­liche Scha­den­höhe beträgt etwa 900 Euro. Dabei nehmen Haft­pflicht­schäden durch Jagd­hunde einen Anteil von etwa 75 % an der reinen Scha­den­stück­zahl[4] und 60 % am Scha­den­auf­wand ein. Jähr­lich ereignen sich im Schnitt etwa 800 Jagd­un­fälle[5]. Zu den typi­schen Haft­pflicht­fällen, die im Rahmen der Jagd­aus­übung vor­kommen, gehören unter anderem:

Jagd­hund ver­folgt im Zusam­men­hang mit einer Bewe­gungs­jagd (z. B. Drück- oder Treib­jagd) Wild auf die Auto­bahn. Folge: Unfall mit meh­reren betei­ligten Fahrzeugen.

Beim Rei­nigen der Büchse wird ver­se­hent­lich ein Haus­halts­mit­glied angeschossen.

Unge­wollt kommt es bei der Schuss­ab­gabe zu einem Quer­schläger. Dadurch wird ein Mit­jäger verletzt.

Das vom Jäger zum Ver­kauf ange­bo­tene Wild­bret ist nicht ein­wand­frei. Der davon betrof­fene Chirurg muss wegen Lebens­mit­tel­ver­gif­tung ins Kran­ken­haus. Dieser macht Scha­den­er­satz­an­sprüche wegen Per­so­nen­schaden (Pro­dukt­haft­pflicht) und ent­gan­genem Ein­kom­mens (Schmer­zens­geld wegen Ver­mö­gens­fol­ge­schaden) geltend.

Bei der Jagd über­schreitet ein Jäger ver­se­hent­lich die Grenze seines Jagd­re­viers. Beim Benutzen seiner Waffe im fremden Revier kommt es zu einem Schaden an fremden Eigentum.

Der Hund des Förs­ters springt plötz­lich in den offen ste­henden Pkw seines Hal­ters. Auf dem Sitz liegt eine gela­dene und nicht gesi­cherte Schrot­flinte. Es löst sich dadurch ein Schuss, der das Auto durch­schlägt und einen dahin­ter­ste­henden Jäger mit meh­reren Schroten trifft.

Nach dem Tod des Ver­si­che­rungs­neh­mers wird ein durch den Wald strei­fender Fuß­gänger von einem umstür­zenden Hoch­sitz geschä­digt. Es haften die Erben.

Der Jagd­herr unter­lässt es, die All­ge­mein­heit vor den Gefahren einer Treib­jagd zu warnen.

Jäger fährt mit seinem Jagd­hund zu einem befreun­deten Falkner und lässt seinen Hund auf dessen Hof frei rum­laufen. Dabei tötet der Hund einen auf­ge­pf­lockten Greifvogel.

Wer in Deutsch­land auf die Jagd gehen will, muss der zustän­digen Jagd­be­hörde alle ein bis drei Jahre zum 31. März eine neue Ver­si­che­rungs­be­stä­ti­gung vor­legen. Grund­sätz­lich gilt die gesetz­liche Min­dest­de­ckungs­summe nach § 17 Bun­des­jagd­ge­setz von 500.000 Euro für Per­sonen- und 50.000 Euro für Sach­schäden. Jagd- und Ver­si­che­rungs­jahr beginnen stets am 01.04. eines Jahres. Stichtag für die Kün­di­gung ist dem­nach der 31. Dezember des Vorjahres.

Auch bei Beginn wäh­rend des lau­fenden Jagd­jahres ist stets der kom­plette Jah­res­bei­trag zu zahlen.

Nach GDV-Emp­feh­lung (AVB JagdHV mit Stand 04.2017 und der dazu­ge­hö­rigen Muster-Bedin­gungs­struktur XIV Jagd­haft­pflicht mit Stand 01.2015 bzw. den beson­deren Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Muster-Bedin­gungs­struktur XIV mit Stand 01.2015) ist nur die „erlaubte Jagd­aus­übung“ ver­si­chert. Ein Schutz, der nicht auch alle jene Tätig­keiten ein­schließt, die „unmit­telbar oder mit­telbar mit der Jagd in Ver­bin­dung ste­hende Tätig­keiten oder deren Unter­las­sung“ mit ein­schließt ist jedoch wenig emp­feh­lens­wert: das Rei­nigen des Gewehrs in den eigenen vier Wänden wäre in sol­chen Fällen ebenso wenig ver­si­chert wie Schäden aus dem Ver­kauf von Wild­bret oder beim Schüs­sel­treiben. Pro­ble­ma­tisch ist auch die Maxi­mie­rung der Ver­si­che­rungs­summe wie sie viel­fach vor­kommt. Schließ­lich setzt der Gesetz­geber eine „aus­rei­chende Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung“ voraus.  Inwie­fern eine zwei­fache Maxi­mie­rung zulässig ist, ist auch wei­terhin umstritten. Bei ent­spre­chender Aus­le­gung ist der Ver­si­cherer zur Leis­tung – unab­hängig von einer etwaigen Maxi­mie­rung – grund­sätz­lich in Höhe der gesetz­li­chen Deckungs­summen verpflichtet.

Auch wenn Mil­lio­nen­schäden sehr selten sind, so wurde den­noch bei­spiels­weise ein Schaden aus dem Hause Gothaer bekannt, bei dem ein Jäger auf­grund grober Fahr­läs­sig­keit einem gut­ver­die­nenden Unter­neh­mens­be­rater beide Knie zer­schoss, was eine Scha­den­höhe von etwa 3 Mil­lionen Euro zur Folge hatte. Mit einer gesetz­li­chen Minimalde­ckung läge hier keine hin­rei­chende Absi­che­rung vor. Da ähn­liche oder sogar noch höhere Schäden für die Zukunft nicht aus­zu­schließen sind und die Prä­mi­en­un­ter­schiede ver­gleichs­weise wenig ins Gewicht fallen, sollte auf eine Deckung unter 5 Mil­lionen Euro für Per­so­nen­schäden ver­zichtet werden.

Die Vor­sor­ge­de­ckung spielt im Rahmen der Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung eine stark unter­ge­ord­nete Rolle, da das eigent­liche Jagd­ri­siko der Ver­si­che­rungs­pflicht unter­liegt. Aller­dings gibt es den­noch einige wenige Kon­stel­la­tionen, in denen ein mög­li­ches Rest­ri­siko ver­bleibt. Dies betrifft etwa Tarife mit zah­len­mä­ßiger Begren­zung der mit­ver­si­cherten Beiz­vögel oder Jagd­hunde. Da Vögel gene­rell nicht der Ver­si­che­rungs­pflicht unter­liegen und Hunde per 06.2020 noch immer nicht in allen Bun­des­län­dern, könnte es zu der Situa­tion kommen, dass bei Ver­trags­be­ginn die Zahl der mit­ver­si­cherten Tiere vom Ver­si­che­rungs­schutz umfasst wäre, dies nach Geburt oder Zukauf neuer Tiere jedoch abwei­chend nicht mehr der Fall wäre, sofern diese noch nicht jagd­lich ein­setzbar sind. In vielen Tarifen sind jedoch Welpen auch ohne den Nach­weis der jagd­li­chen Brauch­bar­keit bis zu einer defi­nierten Höchst­zahl von Tieren mit­ver­si­chert. In sol­chen Fällen würde dann tat­säch­lich auch die Vor­sor­ge­de­ckung im Rahmen der Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung zum Tragen kommen. Für diese gelten jedoch auch bei leis­tungs­starken Ver­si­che­rern stark ein­ge­schränkte Deckungs­summen im Rahmen der Vorsorge.

Höchst unter­schied­liche Rege­lungen gelten auch für die Mit­ver­si­che­rung von Jagd­hunden, Beiz­vö­geln und Frett­chen, Ange­hö­rigen- und Waf­fen­klausel, Erben­haf­tung, Aus­lands­de­ckung oder des Umwelt­scha­den­ri­sikos. Wäh­rend einige Anbieter Schäden durch den Ver­kauf von nicht ein­wand­freiem Wild­bret (Pro­dukt­haft­pflicht) mit­ver­si­chert haben (Pro­blem: Beweis­last liegt beim Ver­käufer!), sehen andere darin einen Aus­schluss­grund. Ent­schei­dend ist hier jedoch eine Abwei­chung von den AHB, das heißt ein Ein­schluss im Rahmen der beson­deren Jagd­haft­pflicht­be­din­gungen. Die nor­malen AHB würden etwa nur den Ver­mö­gens­fol­ge­schaden als Folge eines Per­sonen- oder Sach­scha­dens leisten, nicht jedoch den echten Ver­mö­gens­schaden. Eine ähn­liche Deckungs­lücke besteht bei feh­lender Rege­lung in den BBR für einen Jäger, der zu Hause seine Waffe rei­nigt und ver­se­hent­lich seinen Ehe­partner oder die gemein­samen Kinder anschießt. Da diese mit ihm in häus­li­cher Gemein­schaft leben, sehen die all­ge­meinen Haft­pflicht­be­din­gungen für diese keinen Ver­si­che­rungs­schutz vor. Sinn­voll können auch eine Inno­va­ti­ons­klausel sein oder die bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass zumin­dest den Mus­ter­be­din­gungen wie sie der GDV vor­schlägt, ent­spro­chen wird.

Jagd­hunde sind oft nur dann ver­si­chert, wenn ihre jagd­liche Brauch­bar­keit durch eine ent­spre­chende Beschei­ni­gung der Jagd­be­hörde oder ein Prü­fungs­zeugnis nach­ge­wiesen wurde. Teil­weise besteht Ver­si­che­rungs­schutz aber schon dann, wenn etwa ein Hun­de­ob­mann, eine Forst­dienst­stelle oder ein Hege­ring­leiter als fach­kun­dige Person die jagd­liche Eig­nung bestä­tigt. Pro­ble­ma­tisch sind Bedin­gungs­werke, in denen Jagd­hunde wie etwa der Rho­de­sian Rid­ge­back oder Misch­linge aus zwei Jagd­hun­de­rassen vom Ver­si­che­rungs­schutz aus­ge­schlossen sind, eine Ahnen­tafel oder Prü­fungs­zeug­nisse vor­aus­ge­setzt werden. Wenig emp­feh­lens­wert sind auch solche Tarife, in denen ein aus­drück­li­cher Schutz auch für Jagd­hun­de­welpen fehlt, da kein impli­ziter Schutz für diese her­ge­leitet werden kann. Eine umfas­sende Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung erspart eine sepa­rate Absi­che­rung des Hun­de­hal­ter­haft­pflich­t­ri­sikos. Meist besteht aber nur Schutz für zwei bis drei Jagdhunde.

Rating-Sys­te­matik

Nicht bewertet wurden spe­zi­elle Haft­pflicht­ver­si­che­rungen für Kreis­gruppen / Jäger­schaften / Jagd­ver­eine und Jagd­ge­brauchs­hun­de­ver­eine. Berück­sich­tigt wurden aller­dings Tarife, die nur über die Lan­des­jagd­ver­bände abge­schlossen werden können. Die hier aus­ge­wie­senen Tarife sind in der Regel für Jäger, Jagd­pächter, Jagd­herren (Jagd­ver­an­stalter), Förster, Forst­be­amte, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner glei­cher­maßen gültig.

Grund­lage für das Rating waren ins­ge­samt 154 Leis­tungs­kri­te­rien. Diese umfassen alle wesent­li­chen Punkte, in denen sich die Ange­bote von­ein­ander unter­scheiden: u.a. Defi­ni­tion des ver­si­cherten Risikos, Waffen- und Ange­hö­ri­gen­klausel, Aus­lands­de­ckung, Leis­tungs­um­fang bei fahr­läs­sigem Über­schreiten der Not­wehr oder des Jagd­re­viers, Ver­si­che­rungs­um­fang und Nach­weis­pflichten für Jagd­ge­brauchs­hunde und Gefälligkeitsschäden.

Die ein­zelnen Bedin­gungen wurden bewertet mit -8 bis 16 Punkten. Dabei stellt 16 Punkte grund­sätz­lich die jeweils für den Ver­brau­cher vor­teil­haf­teste Rege­lung dar. 12, 8 und 4 Punkte stehen für den jeweils zweiten, dritten bzw. vierten Platz. Jede Rege­lung, die besser als GDV-Stan­dard, aber schlechter als die viert­beste Indi­vi­du­al­lö­sung ist, erhält pau­schal 2 Punkte. Die Stan­dard­re­ge­lung ent­spre­chend GDV-Emp­feh­lung oder alter­nativ gesetz­li­chen Vor­gaben erhält keine Punkte. Im Zwei­fels­fall gilt glei­ches für rein impli­zite Ein­schlüsse ohne bedin­gungs­sei­tige Rege­lung. Ist eine Leis­tung schlechter als der emp­foh­lene Stan­dard und kann nicht durch eine etwaige GDV-Garantie geheilt werden, so führt dies zu acht Punkten Abzug. Ist eine Hei­lung durch eine GDV-Garantie mög­lich, so erfolgt eine Bewer­tung mit 0 Punkten.

Ist eine Leis­tung zwar schlechter als die Ver­bands­emp­feh­lung, aber besser als ein Aus­schluss, dann erhält diese abwei­chend eben­falls 0 Punkte. In diesem Fall wird jedoch die GDV-Leis­tung abwei­chend mit min­des­tens 2 Punkten bewertet. Grund­sätz­lich wurden expli­zite Ein­schlüsse höher als impli­zite bewertet.

Jedes Kri­te­rium wurde mit einem Faktor zwi­schen 1 und 3 gewichtet.

Faktor 1 steht für ein Risiko, das nur wenige Jäger betrifft (z.B. Ver­si­che­rungs­schutz für ehren­amt­liche Schieß­auf­sicht, Mal­lor­ca­de­ckung, Jagd mit Gift oder Impf­kö­dern) oder keine Aus­wir­kungen auf den Leis­tungs­um­fang des zugrun­de­lie­genden Tarifes hat. Wenn ein Pro­blem ent­weder eher selten auf­tritt, aber alle Ver­si­cherten glei­cher­maßen betrifft oder häufig auf­tritt, der Klau­sel­ein­schluss aber nur einer geringen Zahl von Jägern nützt, so wurde dies mit Faktor 2 gewichtet. Bei­spiel­haft seien Schäden durch den Gebrauch von ver­si­cherten Was­ser­fahr­zeugen genannt. Typi­sche Stan­dard­pro­bleme, die alle Ver­si­cherten glei­cher­maßen betreffen (z.B. ver­si­chertes Risiko, Aus­lands­de­ckung, der Ver­kauf von erlegtem Wild­bret und Erben­haf­tung) erhalten den Faktor 3. Nur im Ein­zel­fall wurde zu Gunsten einer pra­xis­nahen Bewer­tung von dieser Ver­fah­rens­weise abgewichen.

Im Sinne des Ver­brau­cher­inter­esses wurden bestimmte K.O.-Kriterien fest­ge­legt, die das Errei­chen der drei Rating­stufen verhindern. 

Für den Bronze-Stan­dard sind dies:

  • Bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass der Ver­si­cherer nicht zum Nach­teil des Kunden von den aktuell vom GDV emp­foh­lenen „All­ge­meinen Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung (AVB JagdHV)“ mit Stand 05.2020 oder den  „All­ge­meinen Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AHB)“ mit Stand Februar 2016 sowie der dazu­ge­hö­rigen „Muster-Bedin­gungs­struktur XIV“ mit Stand 01.2015 abweicht (GDV-Garantie),
  • Garantie, dass der Ver­si­cherer prä­mi­en­neu­trale Bedin­gungs­ver­bes­se­rungen auto­ma­tisch zum Ver­trags­be­stand­teil auch für lau­fende Ver­träge macht (Inno­va­ti­ons­klausel),
  • Deckungs­summe für Sach- und Per­so­nen­schäden min­des­tens fünf Mil­lionen Euro, für Ver­mö­gens­schäden von min­des­tens 50.000 Euro.

Zur Klar­stel­lung: diese Anfor­de­rung gilt abwei­chend nicht für die Vorsorgedeckung.

  • Ver­zicht auf eine Maxi­mie­rung der Deckungssumme,
  • Mit­ver­si­che­rung unmit­telbar oder mit­telbar mit der Jagd im Zusam­men­hang ste­hender Tätig­keiten oder Unterlassungen,
  • unein­ge­schränkter Ver­si­che­rungs­schutz für die gesetz­liche Haft­pflicht aus Per­so­nen­schäden von Ange­hö­rigen des Ver­si­che­rungs­neh­mers aus Schäden, die durch den Gebrauch von Schuss­waffen ent­standen sind (Ange­hö­ri­gen­klausel),
  • aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung des Besitzes und Betriebes von jagd­li­chen Ein­rich­tungen (z.B. Hochsitzen),
  • bedin­gungs­ge­mäße Mit­ver­si­che­rung aus dem erlaubten Besitz und aus dem Gebrauch von Schuss­waffen sowie Muni­tion und Geschossen auch außer­halb der Jagd (aus­ge­nommen zu straf­bare Handlungen)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für das Inver­kehr­bringen von Wild­bret (Pro­dukt­haf­tung),
  • Mit­ver­si­che­rung des fahr­läs­sigen Über­schrei­tens von Rechten im Jagd­schutz (Hei­lung durch GDV-Garantie zulässig),
  • Ver­si­che­rungs­schutz für min­des­tens zwei brauch­bare Jagd­hunde auch außer­halb der Jagd.
  • For­de­rungs­aus­fall­de­ckung mit einem Selbst­be­halt oder Schwel­len­wert von maximal 2.500 Euro und mit Ver­si­che­rungs­schutz für Per­sonen- und Sach­schäden bis in Höhe der ver­ein­barten Deckungssummen.

Vor­aus­set­zung für den Silber-Stan­dard sind ergän­zend fol­gende Leistungen:

  • Mit­ver­si­che­rung der gesetz­li­chen Haft­pflicht aus fahr­läs­sigem Über­schreiten der Not­wehr sowie aus ver­meint­li­cher Not­wehr in der ver­si­cherten Eigenschaft
  • Auf Wunsch des Ver­si­che­rungs­neh­mers bedin­gungs­gemäß unein­ge­schränkter Ver­zicht auf den Ein­wand des feh­lenden Ver­schul­dens bei Per­so­nen­schäden durch Schuss­waf­fen­ge­brauch. Der Ver­zicht des Haf­tungs­ein­wands gilt nicht, wenn und soweit der Geschä­digte in der Lage ist, Ersatz seines Scha­dens von einem anderen Scha­dens­ver­si­cherer oder von einem Sozi­al­ver­si­che­rungs­träger zu erlangen. Eine Mit­ver­ur­sa­chung des Geschä­digten wird angerechnet.
  • Mit­ver­si­che­rung der gesetz­li­chen Haf­tung aus dem Halten und Führen sowie Abrichten und Aus­bilden von min­des­tens zwei brauch­baren oder sich nach­weis­lich in jagd­li­cher Abrich­tung befind­li­chen Jagd­ge­brauchs­hunden wäh­rend und außer­halb der Jagd. Dabei kann die Brauch­bar­keit min­des­tens alter­nativ durch eine aner­kannte Brauch­bar­keits­prü­fung oder durch die Bestä­ti­gung einer fach- und sach­kun­digen Person (z.B. Hege­rings­leiter oder Kreis­jä­ger­meister), dass der Hund jagd­lich ver­wen­dungs­fähig ist, nach­ge­wiesen werden.
  • Bedin­gungs­seitig aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung auch von Welpen bis zur Voll­endung des 6. Lebens­mo­nats, ohne dass für diese der Nach­weis der jagd­li­chen Abrich­tung erfor­der­lich ist.

Hin­weis: Bei vielen Tarifen sind Welpen nur im Rahmen der Höchst­zahl ver­si­cherter Hunde mitversichert.

Für den Gold-Stan­dard sind ergän­zend fol­gende Leis­tungen zu erfüllen:

  • Bedin­gungs­seitig aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung auch von Welpen bis zur Voll­endung des 6. Lebens­mo­nats ohne zah­len­mä­ßige Begren­zung, ohne dass für diese der Nach­weis der jagd­li­chen Abrich­tung erfor­der­lich ist
  • For­de­rungs­aus­fall­de­ckung ohne Selbst­be­halt für Per­sonen- und Sach­schäden bis in Höhe der ver­ein­barten Deckungs­summen ein­schließ­lich Ver­mö­gens­schäden, auch durch Vorsatz.
  • Aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung des fahr­läs­sigen Über­schrei­tens des beson­deren Waf­fen­ge­brauchs­rechts der Forst- und Jagdschutzberechtigten
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Eigen­schäden des Ver­si­che­rungs­neh­mers durch Schuss­waffen bei feh­lendem Ver­schulden des Schadenverursachers
  • unein­ge­schränkter Ver­si­che­rungs­schutz für die gesetz­liche Haft­pflicht aus Per­so­nen­schäden von Ange­hö­rigen des Ver­si­che­rungs­neh­mers aus Schäden, die durch den Gebrauch von Schuss­waffen ent­standen sind. Die Mit­ver­si­che­rung gilt aus­drück­lich auch für Schmer­zens­geld­an­sprüche (Ange­hö­ri­gen­klausel)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Sach­schäden durch Gefäl­lig­keit bis min­des­tens 5.000 Euro Schadenhöhe
  • Ver­si­cherer bzw. Risi­ko­träger ist Mit­glied bei Ver­si­che­rungs­om­buds­mann e.V.

Kein Rating kann eine umfas­sende Bedarfs­er­mitt­lung und Bera­tung beim Ver­brau­cher ersetzen. Dies gilt auch für dieses Rating. Wer etwa an einer Gesell­schafts­jagd teil­nehmen oder im Aus­land jagen möchte, will unter Umständen wissen, ob auch daraus resul­tie­rende Schäden umfas­send über­nommen werden. Auch wird sich der benö­tigte Ver­si­che­rungs­schutz für einen Berufs­jäger mit­unter von dem eines Hob­by­jä­gers unterscheiden.

Bei Tarifen ohne Selbst­be­halt und ohne ergän­zende Jagd­hun­de­un­fall­ver­si­che­rung ist je nach Deckungs­summe und Leis­tungs­um­fang eine Prämie von etwa 50 bis 70 Euro brutto pro Jahr rea­lis­tisch. Tarife mit 300 Euro Selbst­be­halt kosten etwa 30 bis 40 Euro brutto pro Jahr. Da die Ver­si­che­rungs­summen in der Jagd­hun­de­un­fall­ver­si­che­rung sehr unter­schied­lich aus­fallen, vari­ieren hier auch die Prä­mien sehr erheblich.

Oft können Jäger ihren Ver­si­che­rungs­schutz gegen Bei­trags­ra­batt über die Zuge­hö­rig­keit zu einem Lan­des­jagd­ver­band abschließen. Dabei müssen hier jedoch viel­fach Ein­schrän­kungen des Ver­si­che­rungs­schutzes gegen­über den Stan­dard­ta­rifen in Kauf genommen werden, die selten den dafür gewährten Bei­trags­nach­lass aufwiegen.

Bei­trags­nach­lass bieten viele Ver­si­cherer auch bei Ver­ein­ba­rung einer Ver­trags­lauf­zeit von Jahren, mit­unter auch bei Zah­lung per Lastschrift.

Hin­weis: Die Bedin­gungen der ein­zelnen Lan­des­jagd­ver­bände wei­chen zum Teil deut­lich von den emp­foh­lenen Bedin­gungen ab, so dass sich die Rating­siegel von Witte Finan­cial Ser­vices nur auf die kon­kret benannten Tarife und Druck­stücke beziehen.

Note/Bedeutung

WFS 1 (Gold): min­des­tens 80 % der erreichten Höchst­punkt­zahl
WFS 2 (Silber): min­des­tens 70 % der erreichten Höchst­punkt­zahl
WFS 3 (Bronze): min­des­tens 60 % der erreichten Höchstpunktzahl

Info

Ana­ly­siert wurden Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rungen für Jäger.
Bewertet wurden die fol­genden Leistungsbereiche:

  • Ver­si­che­rungs­summe und etwaige Sublimits
  • Ver­si­cherte Gefahren und deren Leistungsumfang
  • von den oben benannten Mus­ter­be­din­gungen abwei­chende Obliegenheiten

Bedin­gungs­ra­ting

WFS 1 (Gold) für Jagdhaftpflichtversicherung 

Arbeits­ge­mein­schaft Baden-Würt­tem­ber­gi­scher Jagd­schein­in­haber (Richard Gal­lion GmbH)

All­ge­meine Bedin­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung; Beson­dere Bedin­gungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung; Stand: 11.2018, Fas­sung 05.2019

Tarif mit 15 Mio. Euro Deckung pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: jagd­liche Betä­ti­gung (z.B. als Jäger, Jagd­pächter, Jagd­ver­an­stalter, Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner)

Deut­sche Jagd Finanz (Risi­ko­träger: GVO)

AHB, 2012 der GVO, Stand 01.11.2016; Sat­zung, Fas­sung 10.07.2012; BBR Exklu­siv­tarif Profi Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 02.2019

AHB, 2012 der GVO, Stand 01.11.2016; Sat­zung, Fas­sung 10.07.2012; BBR Exklu­siv­tarif Profi Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 02.2019; Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen Exklu­siv­tarif Profi Jagd­hun­de­un­fall­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 06.2017

AHB, 2012 der GVO, Stand 01.11.2016; Sat­zung, Fas­sung 10.07.2012; BBR Exklu­siv­tarif Profi Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 02.2019; BBR für Jagd­schein­an­wärter für die Haft­pflicht- und Unfall­ver­si­che­rung, Stand 10.2015

AHB, 2012 der GVO, Stand 01.11.2016; Sat­zung, Fas­sung 10.07.2012; BBR Exklu­siv­tarif Profi Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 02.2019; Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen Exklu­siv­tarif Profi Jagd­hun­de­un­fall­ver­si­che­rung Deut­sche Jagd Finanz, Stand 06.2017; BBR für Jagd­schein­an­wärter für die Haft­pflicht- und Unfall­ver­si­che­rung, Stand 10.2015

Tarife mit 6, 10 und 15 Mil­lionen Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Jagd­pächter, Jagd­herr und Jagd­ver­an­stalter bzw. als Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner

Hin­weise: Die Vor­sor­ge­de­ckung beträgt abwei­chend nur 1 Mio. Euro für Per­so­nen­schäden, 300.000 Euro für Sach- und 150.000 Euro für Ver­mö­gens­schäden. Bei Schweiß­hunden mit dem ISHV-Stempel in der Ahnen­tafel kann der Nach­weis der Einarbeitung/ Aus­bil­dung des Hundes auch durch den Paten/ Bürgen und/ oder den Verein Hirsch­mann oder KBGS 1912 e.V. oder ein­fache Bestä­ti­gung des Schweiß­hun­de­füh­rers erbracht werden.

Laut Bedin­gungen besteht keine aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung auch von Geschossen, son­dern nur von Schuss­waffen und Muni­tion. Eine sub­stan­ti­elle Ein­schrän­kung ist trotz ent­spre­chender GDV-Abwei­chung nicht erkennbar, zumal die Bedin­gungen keinen Aus­schluss für ent­spre­chende Schäden aufweisen.

Gothaer

(All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AHB) (A 100 – Stand 0916), Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung (A 120 – Stand: 2019))

(All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AHB) (A 100 – Stand 0916), Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung (A 120 – Stand: 2019); Klausel 144; Beson­dere Bedin­gungen für die Mit­ver­si­che­rung von Jagd­un­fällen, die den Tod, die Not­tö­tung oder die tier­ärzt­liche Behand­lung von Jagd­hunden nach sich ziehen: 208171 – 01)

Tarife mit 15 und 20 Mio. Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Jagd­pächter und Jagd­herr bzw. als Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner

Inter

AHB, Stand 15.08.2012; Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen zur Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rung: Pre­mium, Stand 11.2016

Tarif mit 10 Mil­lionen Euro Deckungs­summe pau­schal für Per­sonen- und Sach­schäden sowie 1 Mil­lionen Euro für Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Jagd­pächter, Jagd­herr (Jagd­ver­an­stalter), Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher, Falkner

Hin­weise: Die Vor­sor­ge­de­ckung beträgt abwei­chend nur 300.000 Euro für Per­so­nen­schäden, 80.000 Euro für Sach- und 5.000 Euro für Vermögensschäden.

WFS 2 (Silber) für Jagdhaftpflichtversicherung 

Gothaer

(All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AHB) (A 100 – Stand 0916), Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung (A 120 – Stand: 2019))

(All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AHB) (A 100 – Stand 0916), Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung (A 120 – Stand: 2019); Klausel 144; Beson­dere Bedin­gungen für die Mit­ver­si­che­rung von Jagd­un­fällen, die den Tod, die Not­tö­tung oder die tier­ärzt­liche Behand­lung von Jagd­hunden nach sich ziehen: 208171 – 01)

Tarife mit 6 Mio. Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Jagd­pächter und Jagd­herr bzw. als Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner

VGH

All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Jagd – Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AVB Jagd), Stand April 2019

All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Jagd – Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AVB Jagd), Stand April 2019 mit Bau­stein Jung­jä­ger­kurse und ‑prü­fungen

All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Jagd – Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AVB Jagd), Stand April 2019 mit Bau­stein Jagd­hun­de­un­fall

All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für die Jagd – Haft­pflicht­ver­si­che­rung (AVB Jagd), Stand April 2019 mit Bau­stein Jung­jä­ger­kurse und ‑prü­fungen sowie mit Bau­stein Jagd­hun­de­un­fall

Tarife mit 7,5 und 15 Mil­lionen Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Berufs­jäger, Jagd­pächter, Jagd­herr, Jagd­ver­an­stalter, Forst­be­amter, Förster, Forst­auf­seher, Jagd­auf­seher und Falkner.

WFS 3 (Bronze) für Jagdhaftpflichtversicherung

Lan­des­jagd­ver­band Baden-Würt­tem­berg mit Risi­ko­träger Gothaer

AHB, Stand 0412; Beson­dere Bedin­gungen und Risi­ko­be­schrei­bungen für die Jagd-Haft­pflicht­ver­si­che­rung (A 120 – Stand: 2015), Stand 04.2015

Tarife mit 6 bzw. 15 Mil­lionen Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Vermögensschäden

Ver­si­cherter Per­so­nen­kreis: der Ver­si­che­rungs­nehmer als Jäger, Jagd­pächter, Jagd­herr und Jagd­ver­an­stalter bzw. als Förster, Forst­be­amter, Forst­auf­seher, Berufs­jäger, Jagd­auf­seher und Falkner. Keine gewerb­liche Jagdausübung.

Hin­weise: Die Vor­sor­ge­de­ckung beträgt abwei­chend 2 Mio. Euro für Personen‑, 1 Mio. Euro für Sach- und 100.000 Euro für Vermögensschäden

Fußnoten:

[1] Jagd­schein­in­haber Deutsch­land 2019, Jagd­ver­band, 02/2020, https://www.jagdverband.de/sites/default/files/2020–02/2020–02_Infografik_Jagdscheininhaber_Deutschland_2019.jpg  (letzter Abruf am 29.06.2020 um 20:45 Uhr)

[2] Mit­glieder im DJV Deutsch­land 2019, Jagd­ver­band, 02/2020, https://www.jagdverband.de/sites/default/files/2020–02/2020–02_Infografik_Mitglieder_im_DJV_2019.jpg (letzter Abruf am 29.06.2020 um 20:46 Uhr)

[3] Ver­gleich Jagd­schein­in­haber vs. Mit­glieder im LJV Deutsch­land 2019, Jagd­ver­band, 02/2020, https://www.jagdverband.de/sites/default/files/2020–02/2020–02_Infografik_Vergleich_Jagdscheininhaber_Mitglieder_LJV_2019.jpg (letzter Abruf am 29.06.2020 um 20:48 Uhr)

[4] Abwei­chend gemäß „Jäger“ 12/2015 nur etwa 20%

[5] Jagd­ver­si­che­rung: Kosten und Ver­si­che­rungs­schutz im Über­blick, Pro­planta, http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Wald-Forst/Jagdversicherung-Kosten-und-Versicherungsschutz-im-Ueberblick_article1429866138.html?utm_source=Newsletter24042015&utm_medium=E‑Mail-Newsletter&utm_term=24112014&utm_campaign=Agrarnews

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