Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rungen für Jäger und Förster, Stand 14.09.2022

Auch wenn Mil­lio­nen­schäden sehr selten sind, so wurde den­noch bei­spiels­weise ein Schaden aus dem Hause Gothaer bekannt, bei dem ein Jäger auf­grund grober Fahr­läs­sig­keit einem gut­ver­die­nenden Unter­neh­mens­be­rater beide Knie zer­schoss, was eine Scha­den­höhe von etwa 3 Mil­lionen Euro zur Folge hatte. Mit einer gesetz­li­chen Minimalde­ckung läge hier keine hin­rei­chende Absi­che­rung vor. Da ähn­liche oder sogar noch höhere Schäden für die Zukunft nicht aus­zu­schließen sind und die Prä­mi­en­un­ter­schiede ver­gleichs­weise wenig ins Gewicht fallen, sollte auf eine Deckung unter 5 Mil­lionen Euro für Per­so­nen­schäden ver­zichtet werden. wei­ter­lesen…

Hausrat-Rating, Stand 13.09.2022

Das Rating bewertet Tarife nach ihrer Leis­tungs­stärke in drei Kate­go­rien. Diese umfassen wesent­liche Punkte, in denen sich die Ange­bote von­ein­ander unter­scheiden wei­ter­lesen…

Jagd­haft­pflicht­ver­si­che­rungen für Jäger und Förster 2020

Im Jagd­jahr 2018/19 gingen in Deutsch­land 384.529 Men­schen als Jäger oder Förster auf die Jagd[1], eine große Anzahl mit einem oder meh­reren Jagd­hunden, davon waren im Jagd­jahr 2019 250.623 Mit­glied im Deut­schen Jagd­ver­band (DJV), wobei zu beachten ist, dass der Lan­des­jagd­ver­band Bayern seit 2010 nicht mehr Mit­glied im DJV ist[2]. Deutsch­land­weit waren 2019 ins­ge­samt 78% aller Jäger Mit­glied im DJV[3]. wei­ter­lesen…