America´s Front­line Doc­tors: The Sci­ence – „COVID-19 Vac­cines & Autopsy“

Update: 08.08.2021 19:43 Uhr.

Die America’s Front­line Doc­tors (kurz: AFLDS) teilen auf ihrer Web­seite mit, dass sie sich für alle Ame­ri­kaner ein­setzen, die sich eine qua­li­tativ hoch­wer­tige Gesund­heits­ver­sor­gung wün­schen. Sie sehen, dass das Arzt-Pati­enten-Ver­hältnis bedroht sei und dies bedeute, dass die Qua­lität der Pati­en­ten­ver­sor­gung wie nie zuvor unter Beschuss stünde. Zu den COVID-19-Ver­suchs­impf­stoffen, siehe hier und hier bzw. im Archive der Way­back Machine, halten sie auf ihrer Web­seite diverse Infor­ma­tionen vor. 

Bild­quelle: https://​www​.aflds​.org/​t​our

Wer auf der Wiki­pedia nur einen kurzen Blick zu AFDLS ris­kiert, wird bereits so ein­ge­stimmt, als würde es sich bei AFLDS um eine poli­ti­sche Orga­ni­sa­tion han­deln, welche Falsch­in­for­ma­tionen über COVID-19 ver­breiten würden. Ange­sichts des Wis­sens um Mani­pu­la­tionen auf der Wiki­pedia zu bestimmten medi­zi­ni­schen und poli­ti­schen Themen bzw. Men­schen, ist es von beson­derem Inter­esse zu schauen, welche Infor­ma­tionen sie mit­teilen, die offenbar alle falsch sind und nach Mög­lich­keit nie­mand Kenntnis nehmen soll. So wird auf jeden Fall auch ver­ständ­lich, warum diese Orga­ni­sa­tion von „The 2021 UN-CENSORED Truth-Tour“ spricht, die im Mai 2021 startete.

Infobox: Wiki­pedia

 

Film-Tipp 1: Doku­men­tar­film: „Die dunkle Seite der Wiki­pedia

Die dunkle Seite der Wiki­pedia“ ist eine knapp zwei­stün­dige Doku­men­ta­tion, in der eine in der Öffent­lich­keit immer noch weit­ge­hend unbe­kannte Seite der Wiki­pedia beleuchtet wird. Wiki­pe­diaar­tikel werden massiv mani­pu­liert und vor­sätz­lich unsach­lich gestaltet.

Film-Tipp 2: Doku­men­tar­film: „Zensur – die orga­ni­sierte Mani­pu­la­tion der Wiki­pedia und anderer Medien

„In der Wiki­pedia gibt es tota­li­täre bzw. mafiöse Sozi­al­struk­turen, die in Teilen der Online- Enzy­klo­pädie eine sach­liche Dis­kus­sion bzw. Edi­tie­rung von Arti­keln unmög­lich machen. Beson­ders in poli­ti­schen und sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen The­men­fel­dern agieren einige beson­ders pro­ble­ma­ti­sche Sichter und Admi­nis­tra­toren. Im Film „die dunkle Seite der Wiki­pedia“, wel­cher auf You​tube​.de frei ver­fügbar ist, konnten wir am Bei­spiel des Wiki­pe­diaar­ti­kels zur Person von Dr. Daniele Ganser nach­weisen, dass hierin gezielt Ruf­mord betrieben wurde. Dieser Zustand dauert weiter an.“

Dr. Shelley Cole, Medical Director AFLDS, hat z. B. „10 medi­zi­ni­sche Fakten zu den COVID-19-Ver­suchs­impf­stoffen“ in einer hier nur in eng­li­scher Sprache abruf­baren PDF-Datei zusam­men­ge­stellt. Für unsere deutsch­spra­chigen Leser stellen wir eine Über­set­zung mit­hilfe der kos­ten­losen Über­set­zungs-App DeepL zur Ver­fü­gung, da diese Infor­ma­tionen vielen Men­schen offen­sicht­lich viel­fach unbe­kannt und aus den Auf­klä­rungs­merk­blät­tern nicht in Erfah­rung zu bringen sind. Dr. Shelley Cole legt Fol­gendes zu COVID-19-Ver­suchs­impf­stoffen dar:

10 medi­zi­ni­sche Fakten zu den COVID-19-Versuchsimpfstoffen

  1. Sie wirken nicht wie Impf­stoffe, wie es die gän­gige Defi­ni­tion eines Impf­stoffs vor­sieht.
    Die in der Erpro­bung befind­li­chen COVID-19-Impf­stoffe wurden nur zur Lin­de­rung von Sym­ptomen und nicht auf der Grund­lage der Ver­hin­de­rung der Über­tra­gung von SARS-CoV‑2 ent­wi­ckelt. Sobald die Ver­suche – Moderna am 27. Oktober 2022 und Pfizer am 31. Januar 2023 [sic! In Europa läuft die Zulas­sungs­studie für die bedingt zuge­las­sene mRNA-Gen­the­rapie von BioNTech/Pfizer bis zum 02.05.2023; siehe hierzu https://​cli​ni​calt​rials​.gov/​c​t​2​/​s​h​o​w​/​N​C​T​0​4​3​6​8​7​2​8​?​t​e​r​m​=​0​4​3​6​8​7​2​8​&​d​r​a​w​=​2​&​r​a​n​k=1] – abge­schlossen sind, werden die Daten aus­ge­wertet und zu diesem Zeit­punkt wird man mög­li­cher­weise wissen, ob einer der beiden Impf­stoff­kan­di­daten oder beide die Virus­über­tra­gung ver­rin­gern. Es hat noch nie eine Situa­tion gegeben, in der ein Impf­stoff­kan­didat unter so bizarren Umständen für Mil­lionen von gesunden Men­schen ein­ge­führt wurde.
  2. Der expe­ri­men­telle Impf­stoff lin­dert nur die Sym­ptome.
    Die ange­ge­benen Wir­kungs­raten von 90 % oder mehr beziehen sich auf die Lin­de­rung der Sym­ptome von COVID-19, nicht auf die Immu­ni­sie­rung gegen das SARS-CoV-2-Virus. Aus diesem Grund emp­fiehlt die CDC nach wie vor das Tragen der Maske nach der Ein­nahme des expe­ri­men­tellen „Impf­stoffs“. Sie sind immer noch dem Risiko aus­ge­setzt, sich mit dem Virus anzu­ste­cken. Die Ein­nahme von Tylenol ist ver­gleichbar mit der Ein­nahme von Tylenol zur Lin­de­rung von Kopf­schmerzen, nicht zur Hei­lung oder Ver­mei­dung von Kopfschmerzen.
  3. Sie müssen nicht geimpft werden, wenn Sie sich bereits mit COVID-19 ange­steckt haben.
    Nor­ma­ler­weise ent­wi­ckeln Men­schen, die sich mit einer Krank­heit infi­zieren, eine natür­liche, lebens­lange Immu­nität, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass SARS-CoV‑2 in dieser Hin­sicht anders ist. Per­sonen, die bereits COVID hatten, waren von den ersten Ver­su­chen aus­ge­schlossen (was seltsam ist, da die Imp­fung inzwi­schen auch Per­sonen emp­fohlen wird, die bereits erkrankt sind). Es gibt Hin­weise darauf, dass der Covid-Impf­stoff für Per­sonen, die bereits erkrankt sind, gefähr­li­cher sein könnte, da sie offenbar eine über­trie­bene Reak­tion auf den Impf­stoff entwickeln.
  4. Der expe­ri­men­telle Impf­stoff ver­wendet eine neue Tech­no­logie, die noch nie in einem Impf­stoff ein­ge­setzt wurde.
    Alle aktu­ellen und frü­heren Impf­stoffe ver­wenden Anti­gene, also etwas, das der Körper als fremd emp­findet. Im völ­ligen Gegen­satz dazu ver­wenden einige der COVID-19-Impf­stoffe modi­fi­zierte RNA, um unsere Zellen auf die Her­stel­lung eines Anti­gens zu pro­gram­mieren. Nachdem unsere Zellen das Antigen gebildet haben, bekämpft unser Immun­system das Antigen.

    Zum ersten Mal ver­sucht das Immun­system, etwas anzu­greifen, das unser Körper selbst her­ge­stellt hat. Wird der Körper es als „selbst“ oder „fremd“ betrachten? Dies muss lei­den­schaftslos und sorg­fältig unter­sucht werden, bevor es Mil­lionen von gesunden Men­schen welt­weit ver­ab­reicht wird. Wir wissen, dass es zu Auto­im­mun­krank­heiten kommen wird, wie es bei einem gewissen Pro­zent­satz der Stan­dard­impf­stoffe auf­tritt. Aber wir befürchten, dass sie zu einem höheren Pro­zent­satz bei dieser neuen Tech­no­logie auf­treten werden. Sie müssen sich dar­über im Klaren sein, dass Sie an einer medi­zi­ni­schen Studie teil­nehmen, wenn Sie sich mit einem der COVID-19 Impf­stoffe impfen lassen.

  5. Der „Impf­stoff“ kann Sie kränker machen, als wenn Sie ihn nicht genommen hätten, ins­be­son­dere ältere Men­schen.
    Der Impf­stoff kann eine para­doxe Reak­tion her­vor­rufen, die als ADE (Anti­body-Depen­dent Enhan­ce­ment) bezeichnet wird. Diese ver­stärkten Anti­körper sind für den Men­schen extrem gefähr­lich, da sie dem Virus helfen, in die Zelle ein­zu­dringen!  Wenn die geimpfte Person mit ADE später mit dem Virus in Kon­takt kommt, wird sie eine viel schwer­wie­gen­dere Reak­tion haben, als wenn sie nicht geimpft worden wären. Stu­dien zeigen, dass ältere Men­schen mög­li­cher­weise anfäl­liger für ADE sind.

    Die bis­he­rigen erfolg­losen Ver­suche zur Ent­wick­lung eines Impf­stoffs gegen SARS-CoV1, MERS-CoV und RSV, alle­samt Coro­na­viren, schei­terten alle an dieser Anti­körper-abhän­gigen Ver­stär­kung (ADE).

  6. Es wurde über Ent­zün­dungen der Pla­zenta bei schwan­geren Frauen, die den Impf­stoff erhalten, berichtet.
    Seien Sie vor­sichtig, wenn Sie zukünf­tige Schwan­ger­schaften anstreben. Der „Impf­stoff“ soll Anti­körper erzeugen, die das virale S‑Protein angreifen. Dieses Pro­tein ist gene­tisch sehr ähn­lich zu den Pro­te­inen, die von der Pla­zenta gebildet werden. Es wurden einige Fälle von Ent­zün­dungen gemeldet.

    Wir raten den­je­nigen unter Ihnen, die eine zukünf­tige Schwan­ger­schaft anstreben, zu äußerster Vor­sicht. Diese Reak­tion könnte zukünf­tige Geburten beein­träch­tigen. Wir wissen es ein­fach nicht.

  7. Es gibt wirk­same, sichere und erschwing­liche Prä­ven­tions- und Behand­lungs­me­di­ka­mente für COVID-19.
    Wäh­rend der Pan­demie haben weit über 250 Stu­dien gezeigt, dass Hydro­xychlo­ro­quin oder Iver­mectin ein sicheres, wirk­sames und erschwing­li­ches Medi­ka­ment zur Vor­beu­gung und Behand­lung von COVID-19 ist. Zusätz­liche Ergän­zungen wie Vit­amin D, Vit­amin C, Zink und Quer­cetin, haben sich bei der Behand­lung von COVID-19 bewährt.

    Für die Kosten von frei ver­käuf­li­chen Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­teln und einem Gene­rikum, die in der Regel weniger als 25 Dollar betragen, kann die Mehr­heit der Men­schen behan­delt werden. Wir wissen, dass es viel sinn­voller ist, Medi­ka­mente zu nehmen, die welt­weit mil­li­ar­den­fach ein­ge­setzt werden, die seit Jahr­zehnten von der FDA zuge­lassen sind und unan­fecht­bare Sicher­heits­bi­lanz haben, als eine expe­ri­men­telle neue Tech­no­logie aus­zu­pro­bieren.
    Die nicht-west­liche Welt setzt Hydro­xychlo­ro­quin groß­zügig ein und hat 1 % der COVID-19-Todes­rate der west­li­chen Länder.

  8. Todes­fälle auf­grund von COVID-19 recht­fer­tigen ein­fach nicht den Ein­satz eines „expe­ri­men­tellen Impf­stoffs“.
    Wir kennen jetzt die Todes­rate für COVID-19 in allen Alters­gruppen in den USA. Nach Angaben der CDC ist die Chance SARS-CoV‑2 ohne jeg­liche Behand­lung zu über­leben:
    - Alter 0–19 (99,997 %),
    - 20–50 (99,98 %),
    - 50–69 (99,5 %) und
    - > Alter 70 (95 %).
    80 % der Todes­fälle sind über 70 Jahre alt mit durch­schnitt­lich 2,6 anderen schwer­wie­genden medi­zi­ni­schen Bedin­gungen. Nur 6 % der Todes­fälle treten bei Per­sonen ohne bekannte schwere Pro­bleme auf. Das durch­schnitt­liche Ster­be­alter eines COVID-19-Pati­enten über­steigt die durch­schnitt­liche natio­nale Lebens­er­war­tung. Die meisten der gemel­deten COVID-19-Todes­fälle starben also mit COVID-19 und nicht an der Krank­heit.

    Die Sterb­lich­keits­rate ist bei den meisten Men­schen sehr niedrig, ähn­lich wie bei der sai­so­nalen Grippe. Wären Sie bereit, ein expe­ri­men­telles Medi­ka­ment zu nehmen, das die Sym­ptome nur bei der Grippe lin­dert? Wir sollten uns auf die Hoch-Risi­ko­gruppen für Todes­fälle durch COVID-19 kon­zen­trieren, d. h. auf 70-Jäh­rige und Ältere mit Mehrfacherkrankungen.

  9. Die bekannten Risiken von Impf­stoffen können schwer­wie­gend sein.
    Bei den der­zeit ver­füg­baren Impf­stoffen sind Risiken bekannt, dar­unter neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kungen wie Trans­ver­sale Mye­litis, idio­pa­thi­sche Fazia­lispa­rese, Mul­tiple Skle­rose, Autismus und Guil­lain-Barré-Syn­drom. Diese wurden bereits mit den neuen COVID-19-„Impfstoffen“ gemeldet. Die FDA hat die Phase-3-Stu­dien begrenzt und ver­kürzte die tra­di­tio­nellen Ver­suchs­zeit­räume, sodass nun die gesamte Welt­be­völ­ke­rung Gegen­stand der Studie ist.

    Wir ver­ab­rei­chen den Impf­stoff Men­schen mit geringem oder äußerst geringem Ster­be­ri­siko. Diese Risiken müssen bekannt sein und abge­wogen werden, bevor sich jemand für den Impf­stoff entscheidet.

  10. Die expe­ri­men­tellen Impf­stoffe sollten mit anderen the­ra­peu­ti­schen Medi­ka­menten ver­gli­chen werden, um das Ver­hältnis zwi­schen Risiko und Nutzen genau zu bestimmen.
    Wann immer Sie ein Medi­ka­ment ein­nehmen, fragen Sie sich: Ist das Risiko der Ein­nahme dieses Medi­ka­ments den Nutzen? Wenn der „Impf­stoff“ nur die Sym­ptome lin­dern kann, sollte er mit anderen Medi­ka­menten ver­gli­chen werden, die das Gleiche bewirken, wie Tylenol oder Hydro­xychlo­ro­quin. Die beiden Letzt­ge­nannten sind im Ver­gleich zwi­schen Risiko und Nutzen ein­deutig die Besseren.“

Obduk­tionen vom Gesund­heits­mi­nister Jens Spahn unerwünscht?

In der 2021 UNCENSORED Truth Tour prä­sen­tiert AFLDS​.org seit dem 10. Mai 2021 unter dem Begriff „The Sci­ence“ eine Reihe von Prä­sen­ta­tionen, „die genaue, wis­sen­schaft­liche Fakten, die neu­este medi­zi­ni­sche For­schung und ver­nünf­tige gesund­heits­po­li­ti­sche Lösungen liefern“. 

Hierzu gehört u. a. auch der Vor­trag von Ryan Cole, MD zum Thema: “COVID-19 Vac­cines & Autopsy”, in dem u.a. die berech­tigte Frage auf­wirft und zugleich offen­bart, dass es hier ein krasses Miss­ver­hältnis gibt, sodass sich die Frage auf­drängt, warum man weder bei an Covid-19-Ver­stor­benen noch an Ver­stor­benen auf­grund schwer­wie­gender Neben­wir­kungen der Ver­suchs­impf­stoffe Inter­esse hat (siehe ein­ge­bun­denes Video unten):

„Wie viele Autopsien?

  • Gemel­dete Todes­fälle nach „Ver­suchs­imp­fungen“: 11.045 (US, Stand vor dem 03.08.2021)
  • Berichte über Aut­op­sien nach Imp­fungen: 1″

Auch ein Hei­del­berger Chef-Patho­loge pocht auf mehr Obduk­tionen von Geimpften. So berichtet Nico Pointer in der Rhein-Neckar-Zei­tung in seinem Artikel „Den Hirn­venen-Throm­bosen auf der Spur, Hei­del­berger Chef-Patho­loge pocht auf mehr Obduk­tionen von Geimpften (Update), über Peter Schirma­cher, geschäfts­füh­render Direktor des Patho­lo­gi­schen Insti­tuts am Uni­ver­si­täts­kli­nikum Hei­del­berg, dass er ver­stärkt sel­tenen, schweren Neben­wir­kungen des Imp­fens – etwa Hirn­ven­en­throm­bosen oder Auto­im­mun­re­ak­tionen – auf den Grund gehen will. Das Pro­blem aus seiner Sicht sei, dass Patho­logen von den meisten Pati­enten, die nach und mög­li­cher­weise an einer Imp­fung sterben, gar nichts mit­be­kämen. Der „lei­chen­schau­ende Arzt stellt somit keinen Kon­text mit der Imp­fung her und beschei­nigt einen natür­li­chen Tod und der Patient wird beer­digt. Oder er beschei­nigt eine unklare Todesart und die Staats­an­walt­schaft sieht kein Fremd­ver­schulden und gibt die Leiche zur Bestat­tung frei.“, habe Schirr­ma­cher ver­lauten lassen.

Sollte sich Schirr­ma­cher aber ins­be­son­dere nur auf sel­tene, schwere Neben­wir­kungen des Imp­fens bei den Ver­suchs­impf­stoffen wie etwa Hirn­ven­en­throm­bosen kon­zen­trieren und das Pro­blem nicht grund­le­gend betrachten, wird damit zu rechnen sein, dass viele Men­schen wei­terhin unter fal­schen Vor­aus­set­zungen zur Bestat­tung frei­ge­geben werden.

Nico Pointer berichtet in der Rhein-Neckar-Zei­tung näm­lich auch, dass selbst der Bun­des­ver­band Deut­scher Patho­logen auf mehr Obduk­tionen dringt. „Nur so könnten Zusam­men­hänge zwi­schen Todes­fällen und Imp­fungen aus­ge­schlossen oder nach­ge­wiesen werden“, habe Johannes Frie­mann, Leiter der Arbeits­gruppe Obduk­tion mit­ge­teilt. Aus seiner Sicht würde noch zu wenig obdu­ziert, um von einer Dun­kel­ziffer zu sprechen. 

„Man weiß noch gar nichts.“ Haus­ärzte und Gesund­heits­ämter müssten sen­si­bi­li­siert werden. Die Länder müssten die Ämter anweisen, vor Ort Obduk­tionen anzu­ordnen. Das hatte der Ver­band bereits im März in einem Schreiben an Gesund­heits­mi­nister Jens Spahn gefor­dert. Er blieb unbe­ant­wortet, sagt Friemann.

Dabei würde ein Blick in die CDC Wonder VAERS bzw. EMA Daten­bank zu den Neben­wir­kungen und mit der Imp­fung im Zusam­men­hang ste­henden Todes­fälle offen­sicht­lich werden lassen, dass irgend­etwas nicht stimmen kann. Aber offenbar hat der Bun­des­ge­sund­heits­mi­nister Jens Spahn ganz andere Ziele, sodass kein Inter­esse an einer breiten Ver­öf­fent­li­chung der Roten Hand­briefe, die sich beim Paul-Ehr­lich-Institut (PEI) ange­sam­melt haben besteht, geschweige an den stetig stei­genden schwer­wie­genden Neben­wir­kungen und Todes­fälle nach Imp­fung mit einer der Ver­suchs­impf­stoffe. So werden in immer uner­träg­li­chem Maße über ihn und durch die sich andie­nenden Medien und Social-Media-Platt­formen Ängste vor gesunden Nicht-Geimpften geschürt und Letz­teren zudem harte Ein­schrän­kungen ange­droht, die so weit rei­chen, dass sie nicht mehr wie bis jetzt unge­impft bzw. unge­testet in die Ein­kaufs­läden gehen lassen will.

Mit Stand vom 06.08.2021 sind laut Euro­päi­scher Vor­beu­gungs­be­hörde (kurz: ECDC) und deren Sta­tistik »Vac­cine Tra­cker« (Impf­mo­nitor) bisher ins­ge­samt 556.351.664 Impf­dosen an die EU/EWR-Länder ver­teilt worden. In den EU/EWR-Län­dern wurden hiervon 478.511.493 Gesamt­dosen ver­ab­reicht. Von den über 18-Jäh­rigen sind 223.228.892 Men­schen voll­ständig geimpft (60,2 %), 267.143.488 (72,1 %) haben eine Impf­dosis erhalten. Als Ziel ist eine Impf­quote von 70,0 % aus­ge­wiesen, dass bei einer voll­stän­digen Imp­fung der jet­zigen Impf­linge bereits erreicht wäre.

Quelle: Vac­cine Tra­cker, Stand 06.08.2021, https://​vac​ci​ne​tra​cker​.ecdc​.europa​.eu/​p​u​b​l​i​c​/​e​x​t​e​n​s​i​o​n​s​/​C​O​V​I​D​-​1​9​/​v​a​c​c​i​n​e​-​t​r​a​c​k​e​r​.​h​t​m​l​#​u​p​t​a​k​e​-​tab

Unter https://​www​.impf​ne​ben​wir​kungen​.net/​r​e​p​o​r​t​.​pdf kann der jeweils aktu­elle Report zu den Neben­wir­kungen abge­rufen werden. Die Daten des Euro­päi­schen Wirt­schafts­raums sind als One­Pages unter https://​www​.impf​ne​ben​wir​kungen​.net/​o​n​e​p​a​g​e​r​.​pdf abrufbar. Zum Stand 30.07.2021, also ca. eine Woche vorab, hatten von 443.320.851 Men­schen 256.110.679 eine Erst­imp­fung und 197.367.096 eine Zweit­imp­fung erhalten. Es wurden bis dahin 1.795.985 Neben­wir­kungen gemeldet, welche 489.110 Men­schen betrafen. Im Durch­schnitt hatte jeder der betrof­fenen Men­schen hierbei 4 Neben­wir­kungen.

Bei den unter 65-Jäh­rigen traten hierbei 68.688 schwer­wie­gende Neben­wir­kungen auf, davon 1.092 Todes­fälle. Bei den über 65-Jäh­rigen hatten 30.866 schwer­wie­gende Neben­wir­kungen, 4.709 ver­starben in Folge der Imp­fungen. Gesamt traten somit 99.574 gemel­dete schwer­wie­gende Neben­wir­kungen auf, sowie 5.801 Todes­fälle. Wie hoch die Dun­kel­ziffer liegt, ist der­zeit noch nicht bekannt.

Auf­tritts­wahr­schein­lich­keit schwer­wie­gender Neben­wir­kungen und Todesfälle

Die Auf­tritts­wahr­schein­lich­keit für alle Geimpften wird zum jet­zigen Stand unter https://​www​.impf​ne​ben​wir​kungen​.net/​o​n​e​p​a​g​e​r​.​pdf mit 1 : 2.309 schwer­wie­gender Neben­wir­kungen und 1 : 39.584 Todes­fälle, für unter 65-Jäh­rige mit 1 : 2.157 schwer­wie­genden Neben­wir­kungen und 1 : 135.459 Todes­fälle und für über 65-Jäh­rige mit 1 : 2.649 schwer­wie­genden Neben­wir­kungen und 1 : 17.351 Todes­fälle ange­geben. Dies sind wie gesagt erst einmal nur die gemel­deten Fälle.

An dieser Stelle sei noch einmal auf den Chef­pa­tho­logen und Direktor des Patho­lo­gi­schen Insti­tuts in Hei­del­berg Peter Schirr­ma­cher ver­wiesen, der davon aus­geht, dass 30 bis 40 % der Men­schen, die binnen zwei Wochen nach einer Imp­fung gestorben sind, an einer Imp­fung gestorben seien, somit die Häu­fig­keit töd­li­cher Impf­folgen aus seiner Sicht unter­schätzt wird. Die Rhein-Neckar-Zei­tung berich­tete zudem, dass die Staats­an­walt­schaften mit den Patho­logen, den nie­der­ge­las­senen Ärzten und der Polizei zusammen arbeiten würden. Zu bedenken ist aber an dieser Stelle, wie hoch die Bereit­schaft von Ärzten tat­säch­lich ist, Ver­dachts­fälle zu melden, zumal sie sich selbst in einem inneren Kon­flikt als Impf­arzt befinden, wenn einer ihrer Pati­enten durch ihr Tun und ihre etwaige man­gelnde Impf­auf­klä­rung einen Impf­schaden erlitten und im schlimmsten Falle zu Tode gekommen ist. Bereits aus diesem Grund sollten Obduk­tionen, ins­be­son­dere für Ver­suchs­impf­stoffe erfolgen, ansonsten können diese Daten nicht einmal in die lau­fende kli­ni­sche Studie einfließen.

Todes­rate für Ver­suchs­impf­stoffe unterschiedlich

Die Todes­rate ist für die Ver­suchs­impf­stoffe ist unter­schied­lich (für Johnson & Johnson erfolgt eine ein­ma­lige Impfdosis):

Ver­suchs­impf­stoffTodes­rate
Astra­Ze­neca1 : 35.047
BioNTech/Pfizer1 : 38.530
Moderna1 : 51.743
Johnson & Johnson1 : 86.212
Quelle:Todesfälle und schwer­wie­gende Neben­wir­kungen nach Covid-19-Imp­fungen in Europa, https://​www​.impf​ne​ben​wir​kungen​.net/​o​n​e​p​a​g​e​r​.​pdf

Das Risiko am Vektor-Ver­suchs­impf­stoff Astra­Ze­neca bzw. der von vielen Impf­lingen favo­ri­sierten mRNA-Gen­the­rapie von BioNTech/Pfizer, mit dem bereits viele Kinder und Jugend­liche ab dem 12ten Lebens­jahr geimpft werden, obwohl die STIKO hierzu keine Impf­emp­feh­lung auf­grund des schlechten Nutzen-/Ri­siko-Ver­hält­nisses aus­ge­spro­chen hat, ist von allen vier am höchsten.

Cri­tical News wurde u.a. sei­tens medi­zi­ni­schem Pfle­ge­per­sonal mehr­fach mit­ge­teilt, dass ein in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­ferter Patient meist nicht danach gefragt wurde bzw. es ungern gesehen sei, ob er geimpft sei oder nicht. So habe man sich der Situa­tion aus­ge­lie­fert gefühlt, beruf­liche Nach­teile zu erfahren, wenn ein kon­se­quentes Abfragen dies­be­züg­lich ein­ge­for­dert worden wäre, zumal die Covid-19-Vak­zine expe­ri­men­teller Natur sind und diverse Sym­ptome auf eine mög­liche schwere Neben­wir­kung hin­ge­wiesen haben. Dass die Vak­zine expe­ri­men­teller Natur sind, scheint aber selbst Fach­per­sonal oft nicht bewusst zu sein, obwohl es bei schlichter Betrach­tung offen­sicht­lich ist, wie wenig Zeit bis zum 25.12.2020 (erste Imp­fungen in Deutsch­land von Senioren- und Pfle­ge­heimen) für die Impf­stoff­ent­wick­lung und den nach­fol­genden neu­er­dings tele­sko­pierten und viel­fach auch aus­ge­sparten Teil-Stu­dien zur bedingten Zulas­sung zur Ver­fü­gung stand. Wei­ter­rei­chende Infor­ma­tionen zu diesem Kom­plex erhält man u.a. hier .

Dr. Ryan Cole sieht als Ursache für die vielen schweren Neben­wir­kungen, die auch in Europa offen­kundig bereits tau­sende Todes­opfer gefor­dert haben, das Spike-Pro­tein. Auf einer Folie in seinem Vor­trag hat er dies derart zusammengefasst:

Der Sta­chel als Toxin

  • Der „Untersuchungsimpfstoff“-Code für Spike.
  • Spike bleibt nicht nur im Muskel.
  • Spike zir­ku­liert für Wochen.
  • Spike bindet an den ACE2-Rezeptor.

Dr. Ryan Cole weist dies­be­züg­lich auch auf die Mäuse-Studie „The S1 pro­tein of SARS-CoV‑2 crosses the blood-brain bar­rier in mice“ hin, aus der her­vor­geht, dass intra­venös inji­ziertes radio-jodiertes S1 die Blut-Hirn-Schranke bei männ­li­chen Mäusen leicht über­winden konnte, und auch von Lunge, Milz, Niere und Leber auf­ge­nommen wurde. Intra­nasal ver­ab­reichtes I‑S1 gelangte dort nur in etwa zehnmal gerin­geren Mengen. Das Abs­tract wurde unter­stüt­zend mit der kos­ten­losen Über­set­zungs-App DeepL übersetzt:

„Es ist unklar, ob das schwere akute respi­ra­to­ri­sche Syn­drom Coro­na­virus 2, das die Coro­na­virus-Krank­heit 2019 ver­ur­sacht, in das Gehirn ein­dringen kann. Das schwere akute respi­ra­to­ri­sche Syn­drom Coro­na­virus 2 bindet über die S1-Unter­ein­heit seines Spike-Pro­teins an Zellen. Wir zeigen, dass intra­venös inji­ziertes radio-jodiertes S1 (I‑S1) die Blut-Hirn-Schranke bei männ­li­chen Mäusen leicht über­winden konnte, von Hirn­re­gionen auf­ge­nommen wurde und in das Hirn­pa­ren­chym gelangte. I‑S1 wurde auch von Lunge, Milz, Niere und Leber auf­ge­nommen. Intra­nasal ver­ab­reichtes I‑S1 gelangte eben­falls in das Gehirn, aller­dings in etwa zehnmal gerin­geren Mengen als nach intra­ve­nöser Ver­ab­rei­chung. Der APOE-Genotyp und das Geschlecht hatten keinen Ein­fluss auf die I‑S1-Auf­nahme im gesamten Gehirn, aber unter­schied­liche Aus­wir­kungen auf die Auf­nahme im Riech­kolben, in der Leber, der Milz und der Niere. Die I‑S1-Auf­nahme im Hip­po­campus und im Bulbus olfac­to­rius wurde durch eine Lipo­po­lys­ac­charid-indu­zierte Ent­zün­dung redu­ziert. Mecha­nis­ti­sche Unter­su­chungen ergaben, dass I‑S1 die Blut-Hirn-Schranke durch adsorp­tive Tran­szy­tose über­windet und dass das Angio­tensin-kon­ver­tie­rende Enzym 2 der Maus an der Auf­nahme im Gehirn und in der Lunge betei­ligt ist, nicht aber an der Auf­nahme in Niere, Leber oder Milz.„

Die voll­stän­dige Studie kann hier down­gel­oadet werden.

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