Kurz­check: Die Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung von Con­ceptIF Pro

Der Ham­burger Asse­ku­ra­deur Con­ceptIF bietet seinen Ver­mitt­lern zum Ver­trieb eine Viel­falt an Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht­ta­rifen von ver­schie­denen Risi­ko­trä­gern an. Aktuell sind dies die Grund­ei­gen­tümer Ver­si­che­rung sowie die Zurich. Der jüngste und leis­tungs­stärkste Tarif ist der Tarif CIF:PRO Pfer­de­halter-Haft­pflicht best advice plus mit dem Risi­ko­träger Zurich. Der Tarif sieht für die Ver­si­cherten eine pau­schale Deckungs­summe von 50 Mil­lionen Euro für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden vor. Eine Höchst­ent­schä­di­gung je geschä­digter Person ist gemäß Ange­bots­rechner nicht vor­ge­sehen. Die Deckungs­summe ist zwei­fach maximiert.

© 2021 Cri­tical-News — auch Ponys können Schäden verursachen

Die aktu­ellen Bedin­gungen tragen den Stand 12.2017 (AHB CIF:PRO 2018 bzw. 01.12.2017 (BB THV CIF:PRO best advice plus 2018).

Als Rabatt­merkmal bietet Con­ceptIF die Wahl eines Selbst­be­halts von 150 Euro gegen 25 Pro­zent Bei­trags­nach­lass. Ab dem zweiten Pferd gibt es auch einen Nach­lass für die wei­teren Pferde. Statt 99,85 brutto dann 71,40 brutto. Ein Nach­lass für die Ver­ein­ba­rung eines Selbst­be­halts ist zusätz­lich möglich.

Kunden mit mehr als einem Schaden in den ver­gan­genen drei Jahren sind nicht versicherbar.

Her­vor­ra­gendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Brut­to­jah­res­bei­trag beträgt bei jähr­li­cher Zahl­weise 99,85 Euro, mit 150 Euro Selbst­be­halt abwei­chend 74,89 Euro brutto p.a. Damit liegen die Prä­mien deut­lich unter dem durch­schnitt­li­chen Niveau für einen ver­gleich­baren Schutz.

Die Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung von Con­ceptIF gehört zu den leis­tungs­stärksten Tarifen dieser Sparte am deut­schen Markt. Aktuell erfolgt durch Witte Finan­cial Ser­vices eine Bewer­tung mit „Silber“, sofern dem ver­mit­telnden Makler die Klar­stel­lung zur Mit­ver­si­che­rung auch von Schäden an gepach­teten Stal­lungen, Reit­hallen und Wei­de­zäunen vor­liegt (siehe unten), kann der Tarif als mit „Gold“ bewertet ange­sehen werden. Im Rahmen des anste­henden Pro­duk­t­up­dates wurde zuge­sagt, die ent­spre­chende Klar­stel­lung vorzunehmen.

Aus­ge­wählte Vor­teile des Tarifs best advice plus 2018 von ConceptIF

  • bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass der Ver­si­cherer nicht zum Nach­teil des Kunden von den unver­bind­li­chen Emp­feh­lungen des Arbeits­kreises Bera­tungs­pro­zesse abweicht (Arbeits­kreis-Garantie)
  • Kun­den­freund­lich for­mu­lierte Inno­va­ti­ons­klausel: „Künf­tige Ver­bes­se­rungen des Umfanges des Ver­si­che­rungs­schutzes der Bedin­gungen und der Min­dest­stan­dards, die über den Umfang der vor­lie­genden Bedin­gungen hin­aus­gehen, gelten auto­ma­tisch für diesen Vertrag.“
  • Ein­schluss einer erwei­terten Vor­sor­ge­de­ckung für Leis­tungen, die bei Ein­tritt eines Scha­den­falles zwar nicht über Con­ceptIF, aber über einen dann in diesem Punkt leis­tungs­stär­keren in Deutsch­land zuge­las­senen Wett­be­werber ver­si­chert wären. Dabei gelten als Aus­schlüsse z.B. Leis­tungen über die gesetz­liche Haf­tung hinaus. Der Anbieter ver­weist darauf, dass ein Teil der unten benannten Ein­schrän­kungen des Ver­si­che­rungs­schutzes im Scha­den­fall durch Ver­weis auf einen anderen Ver­si­cherer weg­fallen kann: „Bietet zum Zeit­punkt des Ein­tritts des Ver­si­che­rungs­falles ein anderer in Deutsch­land zum Betrieb zuge­las­sener Ver­si­cherer in seinem all­ge­mein zugäng­li­chen Tarif einen nach­weis­lich weit­ge­hen­deren Ver­si­che­rungs­schutz als die ConceptIF:PRO in diesem Pro­dukt, garan­tieren unser Ver­si­che­rungs­partner und wir, dass wir auf Wunsch des Ver­si­che­rungs­neh­mers unsere Leis­tung gemäß unserer Ver­si­che­rungs­be­din­gungen CIF:PRO best advice plus analog der des anderen Ver­si­che­rers erwei­tern.“  Wie bei allen ver­gleich­baren Best-Leis­tungs-Garan­tien lässt sich bei Antrags­stel­lung nicht absehen, welche kon­kreten Leis­tungen zum Scha­den­zeit­punkt erwei­terbar sind.
  • Bei­trags­freie Mit­ver­si­che­rung von Fohlen bis zur nächsten Haupt­fäl­lig­keit, min­des­tens bis zum voll­endeten 12. Lebensmonat
  • Mit­ver­si­chert sind Mietsach­schäden an zu pri­vaten Zwe­cken (teil-)gemieteten Immo­bi­lien, z.B. (Offen-)Stallungen, Reit­hallen, Weiden und Pad­docks, bis 1 Mil­lionen Euro. Da die Bedin­gungen auf eine Abwei­chung von Ziffer 7.6 AHB ver­weisen, kann Ziffer 5.2 Abs. 1 BBR auch so ver­standen werden, dass auch Schäden an benannten Immo­bi­lien ver­si­chert sind, die „geleast, gepachtet, geliehen, durch ver­bo­tene Eigen­macht erlangt“ wurden. Nicht klar­ge­stellt ist die Mit­ver­si­che­rung von Pfer­de­boxen, doch sind diese bei um Ver­ständnis bemühter Aus­le­gung der Ver­si­che­rungs­be­din­gungen als ver­si­cherte Immo­bi­lien anzu­sehen. Con­ceptIF hat sich mit Schreiben vom 13.02.2021 wie folgt geäu­ßert: „Wir haben mit unserem Risi­ko­träger ein gemein­sames Pro­dukt­ver­ständnis abge­stimmt, das besagt, dass bei uns sowohl Schäden an gemie­teten als auch gepach­teten Gebäuden ver­si­chert sind. Bei unserem nächsten, in Kürze anste­henden,  Pro­dukt­re­launch werden wir die Bedin­gungen dahin­ge­hend anpassen. Bis dahin gehen der Risi­ko­träger und wir von der Mit­ver­si­che­rung in dem abge­stimmten Pro­dukt­ver­ständnis aus.“
  • Mit­ver­si­chert ist die Beschä­di­gung von zu pri­vaten Zwe­cken gemie­teten oder gelie­henen Pfer­de­trans­port­an­hän­gern bis 50.000 Euro mit 250 Euro Selbstbehalt
  • Mit­ver­si­chert ist die Beschä­di­gung von zu pri­vaten Zwe­cken gemie­tetem, gepach­teten oder gelie­henem Reit­zu­behör (z.B. Sät­teln, Helmen, Gerten, Trensen) bis 5.000 Euro mit 250 Euro Selbst­be­halt. Nicht ver­si­chert sind Schäden an diesen Gegen­ständen, wenn sie in Obhut genommen wurden.
  • Aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung von berech­tigten Haft­pflicht­an­sprü­chen Dritter durch Nut­zung ver­si­cherter Pferde zu Distanz­ritten.
  • Mit­ver­si­chert ist das Frem­drei­ter­ri­siko. Nach Ziffer 5.7 BBR sind abwei­chend von Ziffer 7.4 AHB „Haft­pflicht­an­sprüche der Reit­be­tei­ligten und der Reit­ti­er­nutzer gegen den Ver­si­che­rungs­nehmer ein­ge­schlossen. Die Aus­schlüsse gemäß Ziff. 7.5 AHB CIF:PRO 2018 bleiben bestehen.“ Nach Ziffer 1.2 BBR heißt es hierzu widersprüchlich:

„Gegen­sei­tige Haft­pflicht­an­sprüche der ver­si­cherten Per­sonen unter­ein­ander sind ent­spre­chend Ziff. 7.4 und 7.5 AHB CIF:PRO 2018 ausgeschlossen.

Mit­ver­si­chert sind jedoch gesetz­liche Regress­an­sprüche von Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gern, Sozi­al­hil­fe­trä­gern, pri­vaten Kran­ken­ver­si­che­rern und pri­vaten und öffent­li­chen Arbeit­ge­bern sowie gesetz­liche Haft­pflicht­an­sprüche von mit­ver­si­cherten Per­sonen nach 1.2. gegen alle sons­tigen ver­si­cherten Per­sonen, sofern es sich um Per­so­nen­schäden handelt.“

Bei ver­stän­diger Aus­le­gung der Bedin­gungen ist dies so zu deuten, dass aus­ge­schlossen sind ledig­lich berech­tigte Ansprüche von Ange­hö­rigen in häus­li­cher Gemein­schaft gegen den Ver­si­che­rungs­nehmer, sofern es sich nicht um über­gangs­fä­hige Regress­an­sprüche han­delt. Dabei sind Regress­an­sprüche von Dienst­herren bedin­gungs­seitig nicht aus­drück­lich mitversichert.

  • Analog zum Frem­drei­ter­ri­siko sind auch Reit­be­tei­li­gungen ohne nament­liche Nen­nung der Reit­be­tei­ligten versichert
  • Mit­ver­si­chert ist die gesetz­liche Haft­pflicht aus der gele­gent­li­chen unent­gelt­li­chen, pri­vaten Tätig­keit als Reit­lehrer. Eine solche liegt vor, wenn dadurch ein jähr­li­ches Ein­kommen von über 6.000, – Euro nicht über­schritten wird. Im Unter­schied zum Umsatz bezeichnet „Ein­nahmen“ die Summe aller Zah­lungs­ein­gänge (z.B. Ver­si­che­rungs­zu­wen­dungen), nicht nur sol­cher für den erbrachten Unterricht.
  • Für vor­über­ge­hende Aus­lands­auf­ent­halte besteht welt­weiter Ver­si­che­rungs­schutz bis zu fünf Jahren, inner­halb Europas ohne zeit­liche Befristung.
  • Ein­schluss einer For­de­rungs­aus­fall­de­ckung auch bei vor­sätz­li­cher Schä­di­gung durch den Dritten in seiner Eigen­schaft als Tier­halter oder ‑hüter. Der Ver­si­che­rungs­schutz gilt für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden ohne Min­dest­scha­den­höhe, aller­dings mit einem Selbst­be­halt von 500 Euro je Schaden. Die Leis­tungs­pflicht von Con­ceptIF tritt ein, wenn der Ver­si­che­rungs­nehmer und/oder die mitversicherte/n Person/en gegen den Dritten vor einem Gericht eines Mit­glied­staates der Euro­päi­schen Union, Nor­we­gens oder der Schweiz, ein rechts­kräftig voll­streck­bares Urteil wegen eines Haft­pflicht­scha­dens erstritten haben und Voll­stre­ckungs­ver­suche geschei­tert sind. Somit besteht bran­chen­üb­lich keine welt­weite Gel­tung für die Forderungsausfalldeckung.
  • Mit­ver­si­chert ist Rechts­schutz zur Durch­set­zung der Ansprüche im Rahmen der For­de­rungs­aus­fall­de­ckung ohne Min­dest­scha­den­höhe, ohne Selbst­be­halt und ohne Höchst­ent­schä­di­gung nach dem Gel­tungs­be­reich der Forderungsausfalldeckung.
  • Mit­ver­si­chert ist eine Summen- und Bedin­gungs-Dif­fe­renz-Deckung, auf Anfrage mög­lich. Der Ver­si­che­rungs­schutz wird für bis zu 12 Monate gewährt, kann aller­dings sowohl vom Ver­si­cherer als auch vom Ver­si­che­rungs­nehmer jeder­zeit mit Frist von einem Monat gekün­digt werden
  • Für Schäden nach dem Umwelt­scha­den­ge­setz besteht implizit Ver­si­che­rungs­schutz nach Ziffer 7.10 AHB im Rahmen pri­vater Haft­pflich­t­ri­siken ohne Sub­limit. Diese besteht bran­chen­üb­lich ohne die Zusatz­bau­steine 1 (Schäden am eigenen Grund­stück, auch an Gewäs­sern inklu­sive am Grund­wasser) und 2 (analog Zusatz­bau­stein 1, aller­dings ohne, dass eine Gefahr für die mensch­liche Gesund­heit vor­liegen muss)
  • Ver­se­hens­klausel für ver­se­hent­liche Obliegenheitsverletzungen
  • Bei­trags­be­freiung bei Arbeits­lo­sig­keit bis zu 12 Monate (max. dreimal wäh­rend der Ver­trags­lauf­zeit), sofern Ver­si­che­rungs­nehmer zum Zeit­punkt der Arbeits­lo­sig­keit das 58. Lebens­jahr noch nicht voll­endet hat. Kein ent­spre­chender Ver­si­che­rungs­schutz für Selbst­stän­dige und Freiberufler

Aus­ge­wählte Ein­schrän­kungen des Tarifs best advice plus 2018 von ConceptIF

  • Keine bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass der Ver­si­cherer nicht zum Nach­teil des Kunden von den unver­bind­li­chen Mus­ter­be­din­gungen des GDV abweicht (GDV-Garantie). Die bedin­gungs­sei­tige Garantie zur Tier­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung bezieht sich aus­schließ­lich auf das Hun­de­hal­ter­ri­siko. Eine Hei­lung ist aller­dings durch Ver­weis durch die bedin­gungs­sei­tige Arbeits­kreis-Garantie mög­lich. Diese beinhaltet mit dem aktu­ellen Stand 28.09.2015 fol­gende Klarstellung:

„Die vom Ver­si­cherer ver­wen­deten All­ge­meinen Ver­si­che­rungs­be­din­gungen dürfen in keinem ein­zigen Punkt Rege­lungen ent­halten, die aus Ver­brau­cher­sicht ungüns­tiger sind als die vom Gesamt­ver­band der Deut­schen Ver­si­che­rungs­wirt­schaft e.V. (GDV) ver­öf­fent­lichten „All­ge­meine Haft­pflicht Ver­si­che­rungs­be­din­gungen“ (AHB 2008 oder jünger). Sofern der­zeit noch Abwei­chungen vor­handen sind, garan­tiert der Ver­si­cherer, dass Schäden min­des­tens nach den vom GDV ver­öf­fent­lichten Bedin­gungen regu­liert werden. Im Falle von Abwei­chungen wird der Ver­si­cherer seine Ver­trags­be­din­gungen inner­halb eines Jahres min­des­tens auf den Deckungs­um­fang des Ver­bands­mo­dells umstellen. Abwei­chungen, die den Ver­si­che­rungs­um­fang unbe­rührt lassen, sind zulässig.“

Eine Kor­rektur erfolge laut Con­ceptIF in dem anste­henden Produktrelaunch.

  • Nicht ver­si­chert sind Schäden an gemie­teten, gelie­henen oder in Obhut genom­menen fremden Kut­schen oder Schlitten
  • Keine aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung von Pfer­de­rennen und Wan­der­ritten. Ver­si­che­rungs­schutz wegen eines feh­lenden Aus­schlusses bzw. durch Ver­weis auf die Arbeits­kreis-Garantie und somit implizit auf die GDV-Garantie
  • Keine Mit­ver­si­che­rung der Nut­zung ver­si­cherter Tiere zu ehren­amt­li­chen Zwecken
  • Keine bedin­gungs­sei­tige Klar­stel­lung zum Führen von Hand­pferden
  • Keine Mit­ver­si­che­rung ver­si­cherter Pferde zu Ver­eins­zwe­cken
  • Keine bedin­gungs­sei­tige Klar­stel­lung zur pri­vaten Nut­zung ver­si­cherter Pferde zu the­ra­peu­ti­schen Zwecken
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Opfer­hilfe als Ergän­zung zur Forderungsausfalldeckung
  • Nicht mit­ver­si­chert ist aktiver Rechts­schutz im Rahmen der Tierhalterhaftpflichtversicherung
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Media­tons-Rechts­schutz
  • Im Rahmen von Aus­lands­auf­ent­halten keine Mit­ver­si­che­rung von Straf­kau­ti­ons­dar­lehen
  • Keine Mit­ver­si­che­rung des Todes ver­si­cherter Tiere inner­halb Deutsch­lands durch Wolfs­riss oder eine wider­recht­lich han­delnde Person (sog. „Pfer­de­ripper“)
  • Keine Besitz­stands­ga­rantie
  • Kein Ver­zicht auf Anrech­nung einer Mit­haf­tung (z.B. bei Schäden Pferd gegen Pferd oder Pferd gegen Hund)
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Ber­gungs- und Ret­tungs­kosten für ver­si­cherte Pferde
  • Keine Neu­wert­ent­schä­di­gung
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Tier­arzt­kosten nach Ver­let­zung ver­si­cherter Pferde durch einen fremden Hund oder Täter, der nicht ohne erheb­li­chen Auf­wand zu ermit­teln ist
  • Keine Über­nahme der Kosten für Not­tö­tung und Tier­kör­per­be­sei­ti­gung ver­si­cherter Pferde
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Haft­pflicht­an­sprü­chen gegen den Ver­si­che­rungs­nehmer aus dem Abhan­den­kommen von fremden gemie­teten, gelie­henen oder in Obhut genom­menen Sachen (z.B. gemie­teten Pferdetransportanhängern)
  • Keine ver­bes­serte Kfz-Klausel (z.B. Über­nahme von Kas­ko­schäden bzw. der Rabatt­hoch­stu­fung in der Kfz-Haft­pflicht- und Kaskoversicherung)
  • Keine Klar­stel­lung, inwie­fern für den Ver­si­che­rungs­nehmer Ver­si­che­rungs­schutz als pri­vater Hobby-Pfer­de­züchter besteht
  • Bei unter­jäh­riger Zahl­weise Raten­zah­lungs­zu­schlag von 5 Pro­zent bei monat­li­cher, 5 Pro­zent bei vier­tel­jähr­li­cher bzw. 3 Pro­zent bei halb­jähr­li­cher Zahlweise
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