Schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen durch mRNA-Vak­zi­ne im Pfle­ge­heim? Teil 2: Von Shed­ding, Ein­zel­haft und Nötigung

Das Vor­ge­spräch zu dem nach­fol­gend tran­skri­bier­ten zwei­ten Teil des Inter­views führ­te die Redak­ti­on von Cri­ti­cal News mit Sarah Schu­mann [Name anony­mi­siert, die­ser ist der Redak­ti­on bekannt]. Die Inter­view­fra­gen wur­den von Ste­phan Wit­te gestellt. Da Sarah Schu­mann noch als Pfle­ge­kraft tätig ist, wer­den hier weder ihr Name noch der Name des Pfle­ge­heims benannt.


Teil 1 und Teil 3 des Inter­views fin­den Sie hier:


Cri­ti­cal News:

Die Stif­tung Coro­na Unter­su­chungs­aus­schuss, es gab ja einen Whist­le­b­lower aus einem Ber­li­ner Pfle­ge­heim, der hat­te berich­tet, dass nach der Imp­fung vie­le alte Leu­te, …die Haut sah deut­lich ver­än­dert aus[1]. Konn­test Du ähn­li­ches beobachten?

Grau­schlei­er nach den Impfungen

Sarah Schu­mann:

Ja, das kann man tat­säch­lich beob­ach­ten, aber nicht nur bei den alten Leu­ten, son­dern auch, das kann man tat­säch­lich auch bei unse­ren Mit­ar­bei­tern auch teil­wei­se sehen. Die haben so eine gräu­li­che, also wirk­lich, es ist eine gräu­li­che Haut­far­be. Ich kann das gar nicht so beschrei­ben. Die Gesich­ter sehen auch so ein­ge­fal­len aus, also manch­mal sogar wie Ske­let­te im Gesicht. Also die Knochen… 

Also es ist ganz merk­wür­dig auf jeden Fall so vom Gesichts­aus­druck her und auch von der Haut­far­be her. Das ist wirk­lich bei vie­len Leu­ten tat­säch­lich so, und das ist auch sogar bei zwei, drei­en mei­ner Kol­le­gin­nen der Fall, dass die Haut­far­be so ganz komisch ver­än­dert ist. Das ist so ein gräu­li­cher Ton. Ich kann das auch nicht beschrei­ben; das ist nicht der gesun­de Haut­ton, den man sonst hat.

Cri­ti­cal News:

Haben die sich selbst auch dazu geäußert?

Sarah Schu­mann:

Die Per­so­nen, die das haben? Nein. Ich habe auch das Gefühl, bei den Mit­ar­bei­tern ist es so, die möch­ten gar nichts wis­sen. Ich kann das auch nach­voll­zie­hen, muss ich geste­hen, weil wenn ich mir vor­stel­le, ich habe da ein­ge­wil­ligt, mir so eine Plör­re rein­schie­ßen zu las­sen und sehe dann, mir geht es schlecht seit­dem, und ich sehe irgend­wie nicht gesund aus, und füh­le mich auch nicht gesund … also, ich kann das ver­ste­hen, dass man das von sich wei­sen möch­te und da auch abso­lut … da schützt man sich ein­fach glau­be ich mich, wenn man da nicht drauf reagiert oder das auch nicht wahr­nimmt, aber bei den alten Leu­ten ist es vie­len Kol­le­gen auf­ge­fal­len. Also, die sagen das auch. 

Wir haben im Moment auch drei, vier Leu­te auf der Sta­ti­on lie­gen, die immer so zwi­schen … wo man immer so denkt, mor­gen sind sie nicht mehr da, aber da haben sie wie­der einen guten Tag, dann haben sie wie­der einen schlech­ten Tag, also die sind immer sehr wech­sel­haft in ihrem All­ge­mein­zu­stand. Da denkt man immer, mor­gen früh ist er nicht mehr da, am nächs­ten Tag tan­zen sie auf den Tischen, so unge­fähr, und die haben alle die­sen komi­schen gräu­li­chen… Das ist wirk­lich ganz auffällig.

§ 21 IfSG: Es „dür­fen Impf­stof­fe ver­wen­det wer­den, die Mikro­or­ga­nis­men ent­hal­ten, wel­che von den Geimpf­ten aus­ge­schie­den und von ande­ren Per­so­nen auf­ge­nom­men wer­den können.“

Cri­ti­cal News:

In § 21 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz wird ja das The­ma „Shed­ding“[2], natür­lich ohne das Wort zu benut­zen, the­ma­ti­siert. Hast Du irgend­wel­che Erfah­run­gen gemacht, dass es Zusam­men­hän­ge gibt zwi­schen frisch Geimpf­ten und Dei­nem eige­nen Gesund­heits­zu­stand oder dem Gesund­heits­zu­stand ande­rer Per­so­nen bei Euch in der Einrichtung?

Sarah Schu­mann:

Also, man ach­tet ja jetzt auch extrem dar­auf, weil man viel­leicht Sachen auch schon gele­sen hat oder gehört hat, aber es ist auf­fäl­lig gewe­sen, dass nach der zwei­ten Imp­fung meh­re­re Kol­le­gin­nen, die auch nicht geimpft waren, genau­so wie ich, Pro­ble­me mit der Mens­trua­ti­on hat­ten. Also, die haben sehr stark geblu­tet, haben sehr star­ke Unter­leibs­schmer­zen auch gehabt, und eine Kol­le­gin hat tat­säch­lich zwan­zig Tage lang wäss­ri­ge Durch­fäl­le gehabt, die nicht medi­ka­men­tös in Griff zu krie­gen waren, also die war rela­tiv lan­ge zu Hau­se tat­säch­lich auch damit. 

Also das ist uns auf­ge­fal­len; weil es ist ja schon merk­wür­dig, wenn drei Kol­le­gin­nen, die auf einer Sta­ti­on arbei­ten die­sel­ben Sym­pto­me oder wie auch immer man es nen­nen mag, haben, und ich glau­be, dass das kei­ne anste­cken­de Krank­heit ist, wenn man sei­ne Mens­trua­ti­on dol­ler hat als man sie sonst hat. Habe ich zumin­dest noch nicht gehört, dass es da irgend­wie eine Krank­heit gäbe, die das irgend­wie hervorruft.

§ 6 Abs. 1 IfSG: „… ist der Ver­dacht einer über das übli­che Maß einer Impf­re­ak­ti­on hin­aus­ge­hen­den gesund­heit­li­chen Schä­di­gung nament­lich meldepflichtig.“

Cri­ti­cal News:

Wenn ein Arzt Impf­schä­den beob­ach­tet, sind die­se ja zu mel­den. Ich weiß, dass vie­le Ärz­te die­se Mel­dung – soweit es ersicht­lich ist – eher mei­den, weil das ja min­des­tens zehn Minu­ten, so Bea­te Bah­ner, Fach­an­wäl­tin für Medi­zin­recht aus Hei­del­berg, an Zeit­auf­wand bedeu­tet und die­ser Zeit­auf­wand nicht in irgend­ei­ner Wei­se mit einer Gebüh­ren­zif­fer in der GOÄ belegt ist, das heißt, die bekom­men kein Geld hier­für, weder von der gesetz­li­chen noch von der pri­va­ten Kasse. 

Es ist klar – neh­men wir mal an, man hät­te sechs sol­cher Fäl­le am Tag, weil man eben viel impft, und soll­te alle die­se Neben­wir­kun­gen oder mög­li­chen Neben­wir­kun­gen mel­den, dann hät­te man ja jeden Tag eine Stun­de kos­ten­los gear­bei­tet als Arzt.

Wie sieht es denn bei euch im Pfle­ge­heim aus? Gibt es irgend­ei­ne Ver­pflich­tung, also eine offi­zi­el­le Ver­pflich­tung, dass man Impf­schä­den oder Ver­dacht auf Impf­schä­den mel­den soll­te? Falls nicht: wer­den Impf­schä­den frei­wil­lig oder aus wel­chem Anlass auch immer gemel­det, und gibt es da irgend­wel­che Fris­ten, inner­halb wel­cher Frist man die­se Impf­schä­den mel­den muss?

Sarah Schu­mann:

Also mir ist davon über­haupt nichts bekannt, ob das gemel­det wer­den muss. Wir wer­den dar­auf auch nicht ange­spro­chen. Das Pro­blem ist ja eher, dass man ver­sucht, zu ver­tu­schen, habe ich das Gefühl. Es wird einem dann gesagt: „Die sind alt, die Leu­te; das hat nichts mit der Imp­fung zu tun.“ 

Selbst bei den Ver­stor­be­nen war es ja so … da ist die Anwei­sung gekom­men, wir sol­len dar­über schwei­gen, wir sol­len das nicht erzäh­len. Das wür­de nicht stim­men, dass das mit der Imp­fung zusammenhängt.

Im Ärz­te­blatt: „Der Direk­tor des Patho­lo­gi­schen Insti­tuts in Hei­del­berg warnt gar vor einer hohen Dun­kel­zif­fer an Impft­o­ten“[3]

Cri­ti­cal News:

Es wur­den kei­ne Obduk­tio­nen durchgeführt?

Sarah Schu­mann:

Nein. Es sind ein­fach alle qua­si abtrans­por­tiert wor­den und das ist als natür­li­cher Tod dekla­riert wor­den bei allen Vie­ren. So auch mit den ande­ren Nebenwirkungen. 

Wenn man die Ärz­te dar­auf anspricht: sie sagen dann „Nein, das ist kei­ne Neben­wir­kung der Imp­fung.“ Also ich habe Haus­ärz­te, die erzäh­len mir, dies wäre die sichers­te und die neben­wir­kungs­frei­es­te Imp­fung[4], die sie jemals hat­ten; es wür­de nichts pas­sie­ren, das wäre ein­ge­bil­det von mir, dass das Neben­wir­kun­gen sind. Ich sag ja nicht, dass es Neben­wir­kun­gen sind, aber es könn­ten Neben­wir­kun­gen sein.

Cri­ti­cal News:

Zumin­dest gibt es gewis­se Indizien.

Sarah Schu­mann:

Also ehr­lich gesagt, bei die­ser Häu­fung von bestimm­ten Sachen bin ich auch fest davon über­zeugt, dass es Neben­wir­kun­gen sind.

Cri­ti­cal News:

Jetzt hat­test Du erzählt, dass es immer mal wie­der not­wen­dig war, einen Bewoh­ner ins Kran­ken­haus zu brin­gen. Es kom­men ja immer wie­der Ret­tungs­wa­gen vor­bei. Wie sieht es denn da aus … gibt es irgend­wel­che Erfah­run­gen, also ich kann bei mir zu Hau­se, dort, wo ich woh­ne, fest­stel­len, dass im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren täg­lich meh­re­re Ret­tungs­wa­gen zu hören sind im Schnitt, wäh­rend ich vor­her – gefühlt – viel­leicht ein oder zwei Ret­tungs­wa­gen in der Woche gehört habe. Die­sel­be Erfah­rung habe ich von ande­ren Leu­ten auch gehört.

Sarah Schu­mann:

Ja, das ist auch so. Sowohl in mei­nem Pri­vat­le­ben kann ich das … da kann ich nur zustim­men. Bei uns sind bestimmt täg­lich zwei Ret­tungs­wa­gen unter­wegs im Dorf, und wir sind kein beson­ders gro­ßes Dorf, aber das ist schon auf­fäl­lig, aber im Heim …

Ich kann defi­ni­tiv sagen, dass ich mehr Not­fall­ein­sät­ze dies Jahr hat­te, aber ganz extrem nach der drit­ten Imp­fung. Also nach der drit­ten Imp­fung, nach­dem das ange­fan­gen hat, rufe ich im Moment ein­mal oder zwei­mal am Tag einen Ret­tungs­wa­gen, weil, ich bin am Wochen­en­de zum Bei­spiel ja für meh­re­re Eta­gen als Fach­kraft zustän­dig. Also, ich betreue dann qua­si 60 Bewoh­ner, und da rufe ich jeden Tag ein­mal oder zwei­mal ent­we­der den Ret­tungs­wa­gen oder ich rufe den kas­sen­ärzt­li­chen Not­dienst, weil wie­der mal Ver­dacht auf einen Herz­in­farkt ist oder mal wie­der ein Sturz mit gebro­che­nem Bein oder ein Sturz mit ange­schla­ge­nem Kopf, oder neu­lich hat­te ich eine Lun­gen­ent­zün­dung, da muss­te ich den kas­sen­ärzt­li­chen Not­dienst da auch bit­ten, zu kom­men. Dann habe ich einen mit einem Kreis­lauf­zu­sam­men­bruch gehabt, noch einen mit einem Kreis­lauf­zu­sam­men­bruch, also, das häuft sich. 

Also, wie gesagt, ich habe jetzt qua­si 14 Tage Dienst gehabt Anfang Novem­ber, an dem ich jeden Tag min­des­tens einen Not­arzt­wa­gen rufen muss­te, und das ist schon sehr auf­fäl­lig, und das ist auch … Da kann mir auch kei­ner mehr erzäh­len, das hät­te nichts mit der drit­ten Imp­fung zu tun.

Cri­ti­cal News:

Gibt es da irgend­wie einen Aus­tausch mit den Sani­tä­tern von den Rettungswagen?

Sarah Schu­mann:

Ja, ich hat­te mal gefragt, ob denen auch auf­fällt, dass sie ja jetzt öfter hier sind, weil es öfter auch mal die­sel­ben sind; man sieht sich ja qua­si immer wie­der, und da hat mir einer erzählt, sie wür­den sie­ben­mal so häu­fig kom­men, so ungefähr … 

Also sie hät­ten sie­ben­mal so vie­le Ein­sät­ze wie zu nor­ma­len Zei­ten.[5]

Cri­ti­cal News:

Jetzt haben wir neben dem The­ma Imp­fen auch noch ande­re The­men, die uns die Coro­na-Maß­nah­men bescheren. 

Ein The­ma ist ja das The­ma „Mas­ken­pflicht[6], [7], [8]. Wie vie­le Stun­den am Tag müsst ihr, even­tu­ell auch die Bewoh­ner, eine Mas­ke tra­gen, und wie sieht es aus, wenn jemand ein Mas­ken­be­frei­ungs­at­test hat. Wer­den die­se akzeptiert?

Sarah Schu­mann:

Also die Bewoh­ner müs­sen gar kei­ne Mas­ken tra­gen, denn sie sind bei uns ja qua­si zu Hau­se, zumin­dest auf der Eta­ge nicht. Da kön­nen sie sich ganz nor­mal ohne Mas­ke bewe­gen. Wenn sie das Haus aller­dings qua­si über die­sen Raum ver­las­sen, wo alle halt sind, sind sie ange­hal­ten, eine Mas­ke zu tra­gen, also eine nor­ma­le OP-Maske.

§ 239 Abs. 1 StGB: „Wer einen Men­schen ein­sperrt oder auf ande­re Wei­se der Frei­heit beraubt, wird mit Frei­heits­stra­fe bis zu fünf Jah­ren oder mit Geld­stra­fe bestraft.“

Cri­ti­cal News:

Was heißt „ange­hal­ten“? Frei­wil­lig oder dazu verpflichtet?

Sarah Schu­mann:

Nein, nein. Sie sind ver­pflich­tet dazu. Aber dadurch, dass wir demen­te Leu­te daha­ben, aber auch man­che möch­ten das auch ein­fach nicht, das muss man auch ganz ein­fach so sagen … 

Aber es wird natür­lich dann immer wie­der dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sie das machen müs­sen. Aber ich mache das nicht, muss ich geste­hen, aber ich habe vie­le Kol­le­gen, die da Spaß dran haben, die Leu­te da immer wie­der dar­an zu erinnern. 

Aller­dings ist es jetzt ja so nach der neu­en Ver­ord­nung, die Nie­der­sach­sen raus­ge­bracht haben, müs­sen ja die Unge­impf­ten, die ich ja lei­der habe, also was heißt „lei­der“, die ich auf mei­ner Eta­ge habe, und die sind ange­hal­ten, wenn sie das Zim­mer ver­las­sen, FFP2-Mas­ke zu tragen. 

Wir spre­chen hier von Leu­ten, die alle schwer Herz- und Lun­gen­krank sind, also kom­men die auch aus ihren Zim­mern nicht raus. Also, die sind qua­si in Ein­zel­haft, die vier Leu­te, also wie gesagt, es sind ja eigent­lich nur noch drei Leu­te; einer hat sich dann qua­si jetzt dazu über­re­den las­sen, sich imp­fen zu las­sen, damit er nicht ein­ge­sperrt wird im Zim­mer, muss man ganz ein­fach so sagen.

Cri­ti­cal News:

Gibt es Bewoh­ner oder Mit­ar­bei­ter mit Mas­ken­be­frei­ungs­at­tes­ten bzw. wer­den die­se akzeptiert?

BGH: „Als Gesund­heits­be­schä­di­gung im Sin­ne des § 223 Abs. 1 StGB ist jedes Her­vor­ru­fen oder Stei­gern eines vom Nor­mal­zu­stand der kör­per­li­chen Funk­tio­nen des Opfers nach­tei­lig abwei­chen­den Zustan­des anzu­se­hen.“[9]

Sarah Schu­mann:

Also wir haben mal so eine Bespre­chung am Anfang gehabt, und da ist uns gesagt wor­den, wenn wir eine Mas­ken­be­frei­ung haben, wird das auch über­haupt nicht akzep­tiert, also dann dürf­ten wir am Pati­en­ten auch nicht mehr arbei­ten. Dann wären wir frei­ge­stellt, ohne Geld.

Cri­ti­cal News:

Mit wel­cher Rechtsgrundlage?

Sarah Schu­mann:

Kei­ne Ahnung mit wel­cher Rechts­grund­la­ge das ist, aber, wie gesagt … 

Ich habe ja jetzt das­sel­be Pro­blem. Ich bin ja qua­si den gan­zen Monat frei­ge­stellt und bum­me­le mei­ne Über­stun­den und mei­nen Urlaub ab, da ich mich gewei­gert habe, eine FFP2-Mas­ke als Unge­impf­ter im Haus zu tra­gen, weil ich gesagt habe: „ich krie­ge dadrun­ter kei­ne Luft“. 

Solan­ge der Arbeit­ge­ber mir kei­ne Pau­sen ermög­licht, die sie ja laut Arbeits­schutz­ge­setz ein­hal­ten müs­sen und nicht kön­nen, da tra­ge ich das Ding auch nicht; und dann haben sie mich ja ein paar Wochen auch ohne arbei­ten las­sen, und dann haben mich die „Kol­le­gen“ ja denun­ziert bei den höhe­ren Chefs und seit­dem bin ich zu Hau­se quasi.

Cri­ti­cal News:

Wie sieht es mit den Tes­tun­gen aus?



[1] Sie­he Stif­tung Coro­na Aus­schuss „Whist­le­b­lower aus Ber­li­ner Alten­heim: Das schreck­li­che Ster­ben nach der Imp­fung“ auf „2020​new​.de“ vom 24.02.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​2020​news​.de/​w​h​i​s​t​l​e​b​l​o​w​e​r​-​a​u​s​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​a​l​t​e​n​h​e​i​m​-​d​a​s​-​s​c​h​r​e​c​k​l​i​c​h​e​-​s​t​e​r​b​e​n​-​n​a​c​h​-​d​e​r​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

[2] Sie­he zum The­ma Shed­ding sehr aus­führ­lich Kapi­tel 20 in dem Buch „Coro­na-Imp­fung. Was Ärz­te und Pati­en­ten unbe­dingt wis­sen soll­ten“ von Bea­te Bah­ner, Rubi­kon, 2021. Zum kos­ten­lo­sen Down­load des E‑Books sie­he z. B. https://​www​.tha​lia​.de/​s​h​o​p​/​h​o​m​e​/​a​r​t​i​k​e​l​d​e​t​a​i​l​s​/​A​1​0​6​1​8​1​5​845.

[3] „Hei­del­ber­ger Patho­lo­ge pocht auf mehr Obduk­tio­nen von Geimpf­ten“ auf „aerz​te​blatt​.de“ vom 02.08.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​6​0​6​1​/​H​e​i​d​e​l​b​e​r​g​e​r​-​P​a​t​h​o​l​o​g​e​-​p​o​c​h​t​-​a​u​f​-​m​e​h​r​-​O​b​d​u​k​t​i​o​n​e​n​-​v​o​n​-​G​e​i​m​p​f​ten, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

[4] Dies wider­spricht den vor­han­de­nen Fak­ten. Sie­he z. B. Paul-Ehr­lich-Insti­tut „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fäl­le von Neben­wir­kun­gen und Impf­kom­pli­ka­tio­nen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pa­gne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“ auf „pei​.de“ vom 23.12.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-20-bis-30–11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021. Hier­zu S. 1: „113.792 Ver­dachts­fäl­le wur­den nach Imp­fung mit Comirna­ty gemel­det, 28.289 Ver­dachts­fäl­le nach Spik­evax, 46.325 Ver­dachts­fäl­le nach Vax­ze­vria und 7.758 Mel­dun­gen nach COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen. In 810 gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­len wur­de der COVID-19-Impf­stoff nicht spe­zi­fi­ziert.“  Dazu kommt eine nur zu schät­zen­de Dun­kel­zif­fer, die ein Viel­fa­ches der regis­trier­ten Ver­dachts­mel­dun­gen betra­gen dürf­te. Hier­zu gibt es bereits diver­se Veröffentlichungen.

[5] Vgl. hier­zu Stif­tung Coro­na Aus­schuss 51. Sit­zung „Der Rea­li­täts­check“ vom 07. Mai 2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​coro​na​-aus​schuss​.de/​s​i​t​z​u​n​g​en/.

[6] Sie­he hier­zu z. B. Danie­la Prou­sa „Stu­die zu psy­cho­lo­gi­schen und psy­cho­ve­ge­ta­ti­ven Beschwer­den durch die aktu­el­len Mund-Nasen­schutz-Ver­ord­nun­gen in Deutsch­land (Stand Juni/Juli 2020)“ auf „coro​na​-aus​schuss​.de“ vom 20.07.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2020/07/Studie%20zu%20psychologischen%20und%20psychovegetativen%20Beschwerden%20durch%20die%20Masken.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

[7] Vgl. hier­zu Denis G Ran­court „Face masks, lies, damn lies, and public health offi­ci­als: „A gro­wing body of evi­dence“” auf „rese​arch​ga​te​.net” von August 2020. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.rese​arch​ga​te​.net/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​/​3​4​3​3​9​9​8​3​2​_​F​a​c​e​_​m​a​s​k​s​_​l​i​e​s​_​d​a​m​n​_​l​i​e​s​_​a​n​d​_​p​u​b​l​i​c​_​h​e​a​l​t​h​_​o​f​f​i​c​i​a​l​s​_​A​_​g​r​o​w​i​n​g​_​b​o​d​y​_​o​f​_​e​v​i​d​e​nce, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

[8] Vgl. hier­zu Ines Kappstein „Mund-Nasen-Schutz in der Öffent­lich­keit: Kei­ne Hin­wei­se für eine Wirk­sam­keit“ auf „thie​me​-con​nect​.com“, up2date 2020. Auf­zu­ru­fen unter https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/pdf/10.1055/a‑1174–6591.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

[9] „BGH 4 StR 168/13 – Beschluss vom 18. Juli 2013 (LG Dort­mund)“ auf „hrr​-straf​recht​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/4/13/4–168-13.php, zuletzt auf­ge­ru­fen am 28.12.2021

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