Inter­view mit Herrn Sinan Acar von Haus Wäch­ter GmbH

Ste­phan Wit­te: Vie­le Ver­si­che­rer über­neh­men in ihren Wohn­ge­bäu­de­ta­ri­fen Biss­schä­den durch Mar­der oder ande­re Nage­tie­re bis in Höhe von etwa 5.000 Euro, meist jedoch kei­ne Fol­ge­schä­den. Sind die­se Sum­men aus­rei­chend und wel­che Fol­ge­schä­den kom­men in der Pra­xis vor?
Sinan Acar: In der Pra­xis rei­chen die­se Sum­men häu­fig nicht aus. Die eigent­li­chen Biss­schä­den sind oft nur ein Teil des Pro­blems. Deut­lich kos­ten­in­ten­si­ver sind die Fol­ge­schä­den, etwa durch beschä­dig­te Lei­tun­gen, Feuch­tig­keit oder tech­ni­sche Aus­fäl­le. Gera­de bei Däm­mun­gen, Kabeln oder Rohr­sys­te­men ent­ste­hen schnell deut­lich höhe­re Kos­ten. Des­halb ist es ent­schei­dend, früh­zei­tig zu handeln.
wei­ter­le­sen…