Presseinformation: uniVersa verbessert BU-Bedingungen

Die uni­Versa hat zum 1. Januar ihre Arbeits­kraft­ab­si­che­rung bei Berufs­un­fä­hig­keit weiter aus­ge­baut. Neben den Ver­si­che­rungs­leis­tungen wurden auch die Ziel­grup­pen­lö­sungen für Aus­zu­bil­dende, Schüler, Poli­zisten und PKV-Ver­­­si­cherte ver­bes­sert. Die uni­Versa bietet zur Berufs­un­fä­hig­keits­ab­si­che­rung einen Dop­pel­ta­rifan­satz an. Für die beiden Tarife Pre­mi­umSBU und Exklu­sivSBU gab es jetzt ein Update mit ver­bes­serten Leis­tungen: Die Infek­ti­ons­klausel greift nun bereits, wenn die Behörde ein teil­weises Tätig­keits­verbot erteilt. Zudem ist neu­er­dings auch ein alters­ent­spre­chender Kräf­te­ver­fall mit­ver­si­chert. Diverse Leis­tungs­ver­bes­se­rungen Ver­bes­sert wurden die Über­brü­ckungs­mög­lich­keiten bei Zah­lungs­schwie­rig­keiten: Eine Stun­dung der Bei­träge ist jetzt bereits nach 24 Monaten Bei­trags­zah­lung (vorher 36) mög­lich. Zudem braucht die Rück­zah­lung der gestun­deten Bei­träge nicht mehr wei­ter­lesen…

Versicherungsschutz auch bei Reiten ohne Helm

Oft wird behauptet, dass Reiter bei Reit­un­fällen ohne Helm leer aus­gingen. Dies ist falsch. Ver­si­che­rungs­schutz besteht auch ohne Helm. Ob dies sinn­voll ist, steht auf einem anderen Blatt. Eine Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht leistet auch bei grober Fahr­läs­sig­keit. Das gehört zum Wesen jeder Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Nur Vor­satz ist aus­ge­schlossen. Wer also beim Reiten auf Helm, Sattel oder Zäu­mung ver­zichtet, bleibt ver­si­chert. Glei­ches gilt für eine ver­trag­lich nicht gere­gelte Aus­sage zu Höhe und Beschaf­fen­heit von Wei­de­zäunen. Wenn also eine Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung aus­drück­lich den Ein­schluss des Rei­tens auch beim Tragen eines Helms erwähnt, so ist dies nicht zwangs­läufig von Vor­teil. Meist dient es nur der Klar­stel­lung, da wei­ter­lesen…