Sauer, Markus: „Kran­ken­ta­ge­geld­ver­si­che­rung. Sys­te­matik, Recht­spre­chung und Praxis.“

Karls­ruhe3 (Verlag Ver­si­che­rungs­wirt­schaft), 2020; Preis: 34,00 Euro; 195 Seiten; ISBN: 978−3−96329−298−9 Wer in Deutsch­land gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert ist, hat im Regel­fall einen Anspruch auf ein Kran­ken­geld ab dem 43. Tag einer durch­ge­henden Arbeits­un­fä­hig­keit. Dieses beträgt maximal 70 Pro­zent des vor­he­rigen Brut­to­ein­kom­mens, maximal jedoch 90 Pro­zent des letzten Net­to­ein­kom­mens. Dabei kann es spe­ziell bei Gut­ver­die­nern durchaus zu wei­ter­lesen…

Ver­si­che­rungs­schutz auch bei Reiten ohne Helm

Oft wird behauptet, dass Reiter bei Reit­un­fällen ohne Helm leer aus­gingen. Dies ist falsch. Ver­si­che­rungs­schutz besteht auch ohne Helm. Ob dies sinn­voll ist, steht auf einem anderen Blatt. Eine Pfer­de­hal­ter­haft­pflicht leistet auch bei grober Fahr­läs­sig­keit. Das gehört zum Wesen jeder Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Nur Vor­satz ist aus­ge­schlossen. Wer also beim Reiten auf Helm, Sattel oder Zäu­mung ver­zichtet, wei­ter­lesen…

Bio­me­trie: Ver­si­che­rungs­schutz für den Rücken

Diverse Pro­dukte stehen zur Ver­fü­gung, um die per­sön­liche Arbeits­kraft abzu­si­chern. Aller­dings unter­scheiden sich diese maß­geb­lich hin­sicht­lich Leis­tungs­um­fang und Prä­mi­en­ni­veau. Eine Mit­ver­si­che­rung von rücken­be­dingten Leiden ist eben­falls höchst unter­schied­lich gegeben. Wer bereits Rücken­leiden hat, wird am ehesten in einem Pro­dukt Ver­si­che­rungs­schutz finden, dass nur wenig Absi­che­rung für den Rücken bietet, dafür aber auch keine oder nur wei­ter­lesen…