Die aktua­li­sierte Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Ein­fa­mi­li­en­häuser aus dem Hause Domcura

Die Dom­cura bietet ihren Wohn­flä­chen­tarif für Ein­fa­mi­li­en­häuser mit Stand 10.2020 wei­terhin in den Vari­anten Stan­dard-Schutz, Kom­fort-Schutz sowie Top-Schutz an. Erwei­tert wurde die Zahl der mög­li­chen Risi­ko­träger. Aktuell sind dies die ADLER Ver­si­che­rung AG, Allianz Ver­si­che­rungs-AG, Bar­menia All­ge­meine Ver­si­che­rung-AG, Basler Sach­ver­si­che­rungs-AG, BA die Baye­ri­sche All­ge­meine Ver­si­che­rung AG, iptiQ EMEA P&C S.A., Rhion Ver­si­che­rung AG sowie die Würt­tem­ber­gi­sche Ver­si­che­rung AG.

© 2020 Cri­tical News — Denk­mal­ge­schütztes Gebäude versicherbar?

Je nach Gebäu­de­alter ist für Gebäude bis maximal 30 Jahre ein Neu­bau­ra­batt von 2% p.a., also max. 60 Pro­zent mög­lich. Wei­tere Rabatt­merk­male sind durch­ge­führte Sanie­rungs­maß­nahmen bzw. eine Kern­sa­nie­rung. Gebäude mit einer Wohn­fläche von über 400 qm sind anfragepflichtig.

Gegen­über dem Vor­gän­ger­tarif ver­si­cherbar sind – je nach denk­mal­fach­li­chem Mehr­auf­wand – denk­mal­ge­schützte Gebäude (pau­schaler Zuschlag von 30%), Feri­en­im­mo­bi­lien (50% Zuschlag), Gebäude in der Erd­be­ben­zone ZÜRS 3.

Der Ver­si­che­rungs­schutz bei der Dom­cura kann optional erwei­tert werden:

  • Bau­stein erwei­terte Elementarschadendeckung,
  • Bau­stein Unbe­nannte Gefahren des Wohn­ge­bäudes (und Markt­ga­rantie) nur im Top-Schutz,
  • Bau­stein Unbe­nannte Gefahren für Anlagen der erneu­er­baren Energien,
  • Bau­stein Unbe­nannte Gefahren für Anlagen der Haustechnik,
  • Bau­stein für Nachhaltigkeit,
  • Bau­stein Glasversicherung,
  • Bau­stein Haus- und Grund­be­sit­zer­haft­pflicht­ver­si­che­rung und
  • Gewäs­ser­scha­den­ri­siko (Anla­gen­ri­siko).

Aus­ge­wählte Vor­teile im Top-Schutz

  • Auf­tei­lung (und damit Abwahl­mög­lich­keit) der unbe­nannte Gefahren – Deckung für Wohn­ge­bäude, Haus­technik und Anlagen der erneu­er­baren Energien
  • bei Ein­füh­rung neuer, ver­bes­serter Tarife gegen Prä­mi­en­zu­schlag Neu­ta­rif­ga­rantie mit Angebot auf Umstel­lung des Ver­trages auf die neue Tarif­ge­nera­tion (Gegen­über­stel­lung der Unter­schiede zwi­schen bestehendem und neuem Tarif). Ein­fache Inno­va­ti­ons­klausel eher leis­tungs­schwach (siehe Nachteile)
  • Leis­tungs­ga­rantie (erwei­terte Vor­sorge / Best-Leis­tungs-Garantie) bis 250.000 Euro. Diese gilt u.a. nicht für eine Mit­ver­si­che­rung unbe­nannter Gefahren sowie erwei­terter Ele­men­tar­ge­fahren eines Wettbewerbers
  • Besitz­stands­ga­rantie bis 250.000 Euro. Diese gilt u.a. nicht für eine Mit­ver­si­che­rung unbe­nannter Gefahren des Vor­ver­si­che­rers. Die Besitz­stands­ga­rantie gilt auch dann, wenn zwi­schen dem Erlö­schen des unmit­tel­baren Vor­ver­trages und dem Beginn des neuen Ver­trages ein Zeit­raum von nicht mehr als drei Monaten ver­gangen ist
  • Unter­ver­si­che­rungs­ver­zicht bei Wohn­flä­chen­ab­wei­chung von bis zu 5% der tat­säch­li­chen Wohn­fläche, min­des­tens jedoch für Schäden bis 5.000 Euro
  • Optio­naler Ein­schluss der Mit­ver­si­che­rung unbe­nannter Gefahren bis 250.000 Euro mit 250 Euro Selbst­be­halt je Scha­den­fall, aller­dings ohne Beweis­last­um­kehr zu Lasten des Ver­si­che­rers. Mit­ver­si­chert wären im Rahmen der unbe­nannten Gefahren bei­spiels­weise das Ein­dringen von Wild­schweinen oder Wasch­bären in die ver­si­chere Woh­nung, nicht jedoch das von Wölfen oder Bären (Aus­schluss nach § 1 Nr. 2 i) BB-VGB Unbenannte). 
    • Schäden durch Abhan­den­kommen von Sachen sind begrenzt auf Ein­bruch­dieb­stahl, Dieb­stahl, Raub und Plün­de­rung (also nicht z.B. durch Ele­men­tar­schäden, Ver­lieren, Lie­gen­lassen, Hängen- oder Ste­hen­lassen). Im Rahmen der All­ge­fah­ren­de­ckung gibt es keine Hei­lung der im all­ge­meinen Teil bestehenden Aus­schlüsse (z.B. Aus­schluss für Schäden durch Schwamm nach Abschnitt B1 § 3 Nr. 4 a) bb) bzw. Öffnen der Sprinkler oder Bedienen der Berie­se­lungs­düsen wegen eines Brandes nach Abschnitt B1 § 3 Nr. 4a) gg).)
    • Die Aus­schlüsse zu den unbe­nannten Gefahren stellen nicht klar, ob diese nur für unmit­telbar ver­ur­sachte Schäden oder auch für mit­telbar ver­ur­sachte Schäden Gel­tung haben sollen. Mehr zum Thema siehe hier.
    • Bei­spiels­weise besteht ein Aus­schluss für All­mäh­lich­keits­schäden bei gleich­zei­tiger Ver­si­che­rung von Ver­biss­schäden durch wild­le­bende Nage- und Raub­tiere bis 5.000 Euro. Ent­spre­chend wären Schäden unmit­telbar durch die Exkre­mente von z.B. Mar­dern oder Wasch­bären aus­ge­schlossen. Sofern der Aus­schluss sich auch auf mit­tel­bare Fol­ge­schäden (z.B. eine durch Fäulnis und Feuch­tig­keit ein­stür­zende Decke) durch die benannten Exkre­mente beziehen sollte, wären diese durch den gel­tenden Aus­schluss eben­falls aus­ge­schlossen. Ins­ge­samt bleibt unklar, ob die aus­ge­schlos­senen Schäden sich auf Schäden unmit­telbar an ver­si­cherten Sachen oder auch auf Fol­ge­schäden mit­telbar an ver­si­cherten Sachen beziehen sollen (z.B. durch ein in der Statik insta­biles Nach­bar­ge­bäude, das auf­grund eines aus­ge­schlos­senen All­mäh­lich­keits­scha­dens auf das ver­si­cherte Objekt des Ver­si­che­rungs­neh­mers fällt)
  • Der Neu­wert eines ver­si­cherten Gebäudes wird unab­hängig vom Gebäu­de­alter auch dann ent­schä­digt, wenn der Ver­si­che­rungs­nehmer sich gegen einen Neu­aufbau ent­scheiden sollte (siehe Abschnitt B1 § 12 Nr. 1)
  • Ver­zicht auf Kür­zung der Leis­tung bei grob fahr­läs­siger Her­bei­füh­rung des Versicherungsfalles
  • Bis zu einer Scha­den­höhe von 50.000 Euro Ver­zicht auf Kür­zung der Leis­tung auch bei grob fahr­läs­siger Ver­let­zung von Sicher­heits­vor­schriften und ver­trag­li­chen Oblie­gen­heiten bei und nach Ein­tritt des Ver­si­che­rungs­falles (z.B. unver­än­dertes Scha­den­bild nach Schäden durch straf­bare Hand­lungen, Ver­stoß gegen die Scha­den­min­de­rungs­pflichten). Der Ver­zicht gilt nicht für den Ver­stoß gegen die Ein­hal­tung aller gesetz­li­chen, behörd­li­chen sowie ver­trag­lich ver­ein­barten Sicher­heits­vor­schriften sowie die Ein­hal­tung aller sons­tige ver­trag­lich ver­ein­barten Oblie­gen­heiten (Abschnitt B § 15 Nr. 1 a) aa) und bb)), da sich die Leis­tungs­er­wei­te­rung nur auf Abschnitt B § 15 Nr. 3 bezieht. Sofern also eine behörd­liche Vor­schrift z.B. das Vor­halten von Rück­stau­si­che­rungen vor­schreiben sollte, würde also Abschnitt B § 15 Nr. 1 b) dd) zur Anwen­dung kommen, wonach „zur Ver­mei­dung von Über­schwem­mungs- bzw. Rück­s­tau­schäden Abfluss­lei­tungen, sofern der Ver­si­che­rungs­nehmer hierfür die Gefahr trägt, auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück frei­zu­halten“ sind.
  • Kosten für Schäden durch Ver­bisse von wild­le­benden Nage- und Raub­tieren sowie für die Besei­ti­gung von Specht­schäden an ver­si­cherten Sachen jeweils bis 5.000 Euro
  • Bruch­schäden an Ablei­tungs­rohren außer­halb des Gebäudes sowie außer­halb des Ver­si­che­rungs­grund­stücks, die der Ent­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, sind unbe­grenzt ver­si­chert, sofern das ver­si­cherte Gebäude maximal 30 Jahre alt ist oder für die ver­si­cherten Rohre inner­halb der ver­gan­genen 10 Jahre vor Scha­den­ein­tritt eine Dich­tig­keits­prü­fung nach­ge­wiesen werden konnte. Kann kein erfor­der­li­cher Dich­tig­keits­nach­weis erbracht werden und ist das Gebäude mehr als 30 Jahre alt ist, so ist die Leis­tung auf 20.000 Euro begrenzt. Kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht für Rohre, die aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Schäden an ver­si­cherten Sachen durch ein­drin­gende Wit­te­rungs­nie­der­schläge (Regen- und Schmelz­wasser, Schnee, Eis oder Hagel) bis 5.000 Euro
  • Ver­si­cherte Kosten zusätz­lich zur Ent­schä­di­gungs­leis­tung auf 1. Risiko
  • Mit­ver­si­che­rung von Rück­rei­se­kosten wegen Urlaubs- und Dienst­reisen bis 10.000 Euro ohne Mindestschadenhöhe
  • Hotel­un­ter­brin­gungs­kosten infolge eines Ver­si­che­rungs­falles bis 12 Monate à 150 Euro pro Tag (bei großer Familie ggf. eher schwache Absi­che­rung)
  • Kosten für Miet­aus­fall bzw. Miet­wert­er­satz bis 36 Monate
  • Über­nahme der infolge eines Ver­si­che­rungs­falls not­wen­digen Kosten für die Wie­der­her­stel­lung und / oder Wie­der­be­pflan­zung gärt­ne­ri­scher Anlagen auf dem Ver­si­che­rungsort mit ent­spre­chenden Jung­pflanzen (Bäume bis maximal 5jährig ver­schult sowie Hecken, Sträu­cher, Pflan­zen­stöcke und Stau­den­pflanzen bis maximal 3‑jährig ver­schult). Feh­lende Klar­stel­lung, ob z.B. Hoch­beete, Teiche oder Sand­kästen eben­falls als „gärt­ne­ri­sche Anlagen“ anzu­sehen sind. Der Ver­si­che­rungs­schutz gilt für alle ver­si­cherten Gefahren, also auch die unbe­nannten Gefahren sowie die erwei­terten Elementarschäden
  • Mit­ver­si­chert sind Wie­der­her­stel­lungs­kosten für pri­vate Unter­lagen (z. B. Notar­ver­träge und sons­tige pri­vate Urkunden) und sons­tige elek­tro­nisch gespei­cherte Daten und indi­vi­du­elle Programme
  • Mit­ver­si­che­rung der Kosten durch Ver­mül­lung des Gebäudes nach Auszug von Mes­sies oder Miet­no­maden bis 10.000 Euro
  • Mit­ver­si­che­rung der Kosten für Schäden an ver­si­cherten Sachen durch den unbe­merkten Tod eines Mie­ters bis 5.000 Euro
  • Kosten für die psy­cho­lo­gi­sche Erst­be­treuung nach einem Ver­si­che­rungs­fall bis 500 Euro
  • Mehr­kosten für Pri­mär­energie bis 10.000 Euro
  • Kon­di­ti­ons­dif­fe­renz­de­ckung bis maximal 12 Monate
  • Haft­zeit bei Auszug des Mie­ters infolge eines ver­si­cherten Scha­dens bis 3 Monate inner­halb der Haft­zeit von 36 Monaten für Miet­aus­fall / Mietwert
  • Haft­zeit bei Nach­weis der unter­blie­benen Ver­mie­tung infolge eines ver­si­cherten Scha­dens inner­halb der Haft­zeit von 36 Monaten für Miet­aus­fall / Mietwert
  • Regress gegen das Per­sonal des Ver­si­che­rungs­neh­mers oder gegen ander­wei­tige berech­tigte Benutzer (nicht Repa­ratur-/ War­tungs­firmen) wird nur gel­tend gemacht, soweit diese Per­sonen den Schaden vor­sätz­lich oder grob fahr­lässig her­bei­ge­führt haben oder für den Schaden Ersatz aus einer Haft­pflicht­ver­si­che­rung bean­sprucht werden kann
  • Mit­ver­si­che­rung von Kosten für scha­den­be­dingten Ölver­lust im Rahmen Medi­en­ver­lust
© 2020 Cri­tical News — Hoch­wer­tiger Schutz für hoch­wer­tige Gebäude

Aus­ge­wählte Nach­teile im Top-Schutz

  • Inno­va­ti­ons­klausel gilt nur, wenn durch ein Tari­f­up­date aus­schließ­lich Ver­bes­se­rungen vor­ge­nommen werden, d.h. es besteht kein Anspruch auf diese Leis­tung, wenn ein Tari­f­up­date neben bei­spiels­weise 20 Ver­bes­se­rungen eine ein­zige Stelle besitzt, die auch zum Nach­teil des Kunden führen könnte
  • Kein Ver­zicht auf Kür­zung der Leis­tung bei grob fahr­läs­sigem Ver­stoß gegen die Mel­dung von Gefah­rerhö­hungen
  • Kein Ver­si­che­rungs­schutz für Neben­ge­bäude mit land­wirt­schaft­li­cher Nut­zung, Neben­ge­bäude mit (auch teil­weise) gewerb­li­cher Nut­zung sind anfragepflichtig
  • Nicht ver­si­chert sind gemein­same Zaun­an­lagen, Zu- und Ablei­tungs­rohre sowie andere Sachen auf fremden Grund­stü­cken, die zum ver­si­cherten Ein­fa­mi­li­en­haus zuge­hörig sind
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Ent­schär­fung von Blind­gän­gern nur, wenn eine ver­si­cherte Explo­sion vor­aus­ge­gangen ist, also nicht für Schäden unmit­telbar durch die hoheit­liche Maß­nahme des Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienstes selbst (im Rahmen der Mit­ver­si­che­rung unbe­nannter Gefahren Aus­schluss gemäß § 1 Nr. 2 c) BB-VGB-Unbenannte)
  • 24 Monate Roh­bau­ver­si­che­rung, aller­dings nur für die Gefahr Feuer
  • Kein Ver­si­che­rungs­schutz für Schäden an ver­si­cherten Räumen durch Wur­zel­ein­wuchs und Muf­fen­ver­satz (im Rahmen der Mit­ver­si­che­rung unbe­nannter Gefahren Aus­schlüsse gemäß § 1 Nr. 2 h) und m) BB-VGB-Unbe­nannte) sowie durch Undicht­werden von Rohren (kein ver­si­cherter Rohr­bruch), ohne dass es hier­durch zu einem ver­si­cherten Näs­se­schaden an ver­si­cherten Sachen kommt.
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Schäden durch Wind­be­we­gungen unter Wind­stärke 8 (= 62 km/h) nur im Rahmen der unbe­nannten Gefahren mit 250 Euro Selbst­be­halt (da es sich um eine unbe­nannte Gefahr han­delt, hier kein Aus­schluss auf­grund von gemäß § 1 Nr. 2 f) BB-VGB-Unbenannte)
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Daten­ret­tungs­kosten
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Gebäu­de­be­schä­di­gungen durch Rettungsmaßnahmen
  • Über­nahme der Kosten für einen vom Ver­si­che­rungs­nehmer beauf­tragten Sach­ver­stän­digen erst ab einer Min­dest­scha­den­höhe von 25.000 Euro
  • Keine Mit­ver­si­che­rung der Mehr­kosten für behörd­liche Auf­lagen zum Denk­mal­schutz, sofern das Gebäude bei Ver­trags­ab­schluss noch nicht unter Denk­mal­schutz stand
  • Keine Mit­ver­si­che­rung der Mehr­kosten für alters- und behin­der­ten­be­dingten Wiederaufbau
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Dar­le­hens­kosten
  • Mit­ver­si­chert sind frei­wil­lige Zuwen­dungen des Ver­si­che­rungs­neh­mers an Per­sonen, die sich bei der Brand­schutz­be­kämp­fung ein­ge­setzt haben. Dies gilt aber nur, wenn der Ver­si­cherer zuvor zuge­stimmt hat. Viele Wett­be­werber erbringen diese Leis­tung in kon­kret benannter Höhe, ohne dass eine vor­he­rige Zustim­mung des Ver­si­che­rers erfor­der­lich wäre
  • Kosten für Fehl­alarm eines Rauch- bzw. Rauch­warn­mel­ders werden bis 10.000 Euro über­nommen, nicht jedoch solche eines Feuermelders
  • Kein Regress­ver­zicht gegen­über Ange­hö­rigen, die mit dem Ver­si­che­rungs­nehmer in häus­li­cher Gemein­schaft leben
  • Vor­sor­ge­ver­si­che­rung für An- und Umbauten nur bis maximal 30.000 Euro bis zum Ende der lau­fenden Versicherungsperiode
  • Keine optio­nalen Schutz­briefleis­tungen (im Grund­tarif ent­halten ist aus diesem Bereich aller­dings die fach­ge­rechte Besei­ti­gung bzw. Umsied­lung von Wespen‑, Hor­nissen- und Bie­nen­nes­tern bis 5.000 Euro)
  • Kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht für Bruch­schäden an Zulei­tungs­rohren, die nicht der Ver­sor­gung ver­si­cherte Gebäude dienen
  • Kein Ver­si­che­rungs­schutz für sämt­liche Schäden an ver­si­cherten Objekten durch den Ver­si­che­rungs­nehmer als Geschä­digten einer poli­zei­lich ange­zeigten Straftat (außer benanntem Vandalismus)
  • Unter­jäh­rige Zahl­weise gegen Raten­zah­lungs­zu­schlag
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