Rating: Ver­bun­dene Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung für Ein‑, Zwei- und Mehr­fa­mi­li­en­häuser 2020

Basis: 664 geprüfte Tarife
Anbieter im Ver­gleich: 92 Ver­si­cherer bzw. Kon­zept­an­bieter
Wer­tung: WFS 1–3 (Bronze, Silber, Gold)
Stand: 03.12.2020

Bewertet wurden Wohn­ge­bäu­de­ta­rife für ganz oder über­wie­gend privat genutzte Gebäude

© 2020 Risiko & Vor­sorge — Beson­dere Lage bei Ver­si­che­rung zu berücksichtigen

Geht das Haus in Flammen auf, führt ein unent­deckter Rohr­bruch zum Ein­bruch der Decke oder wird ein Grund­stück von einem aus­ufernden Fluss über­flutet, so sind schnell Exis­tenzen rui­niert. Wer ein Wohn­ge­bäude sein Eigen nennt, sollte also auf umfas­senden Ver­si­che­rungs­schutz mit nur über­schau­baren Aus­schlüssen bedacht sein. Auch wer stets beson­ders achtsam durch das Leben geht, ist nicht davor gefeit, doch einmal grob fahr­lässig einen Schaden her­bei­zu­führen. Wird dann etwa nur der halbe Ver­si­che­rungs­schaden ersetzt, ist dies mehr als nur ein wenig ärgerlich.

Info zur Wertermittlung

Gerade in älteren Wohn­ge­bäu­de­ta­rifen wird oft ein „Wert 1914“ ange­geben. Zusätz­lich nennen die meisten Ver­si­cherer, auch solche mit Wohn­flä­chen­tarif, den Bau­preis­index. Für 2020 lauten diese Werte bei pri­vaten Wohn­ge­bäuden 19,6 (glei­tender Neu­wert­faktor) bzw. neu 19,36 (Anpas­sungs­faktor), 1.523,0 (Bau­preis­index für Neu­bauten) bzw. 1.464,0 (mitt­lerer Bau­preis­index 2017 bzw. 2018). Ein­zelne Ver­si­che­rungs­un­ter­nehmen wei­chen durchaus von dem hier benannten Neu­wert­faktor ab.

Der aktuell ver­si­cherte Neu­bau­wert eines Hauses ergibt sich aus der Mul­ti­pli­ka­tion des Wertes 1914 mit dem aktuell gül­tigen Bau­preis­index geteilt durch 100, der Bei­trag aus dem ver­ein­barten Prä­mi­en­satz, dem Wert 1914mal Anpas­sungs­faktor zuzüg­lich aktuell gel­tender Ver­si­che­rungs­steuer (16,34% mit Feu­er­ri­siko bzw. 19% für die Gebäu­de­ver­si­che­rung ohne Feueranteil).

Bei­spiel:

Ein Neubau soll gegen alle Gefahren ver­si­chert werden. Der vom Kunden oder Ver­mittler berech­nete Neu­bau­wert 1914 liegt bei 20.000 Mark. So bedeutet dies für 2020 einen aktu­ellen Neu­bau­wert von 281.280 Euro (= 20.000 Mark * 1.4064,0 / 100). Regio­nale Unter­schiede bei den Bau­kosten bleiben dabei unbeachtet.

Der Bei­trag berechnet sich bei­spiel­haft bei einem Bei­trags­satz von 0,65 Euro je 1.000 Euro Ver­si­che­rungs­summe Wert 1914 mit 219,70 Euro netto bzw. 255,60 Euro brutto pro Jahr.

Viele Ver­si­cherer sehen dar­über hinaus eine Index­staffel nach Gebäu­de­alter vor. Ältere Gebäude sind damit in der Regel teurer als Neu­bauten, wobei umfas­sende Sanie­rungs- und Reno­vie­rungs­maß­nahmen oder auch eine Kern­sa­nie­rung das für die Berech­nung maß­geb­liche Gebäu­de­alter zum Vor­teil des Ver­si­che­rungs­neh­mers ver­bes­sern können.

Der oben benannte Bau­preis­index dient als Refe­renz dazu, die Kosten von Bau­leis­tungen an einem Gebäude ein­schließ­lich Umsatz­steuer gegen­über dem Refe­renz­jahr 1914 abzu­bilden. Beinhaltet sind unter anderem die Kosten für Klempner‑, Zimmer- und Holz­bau­ar­beiten, Maler- und Lackier­ar­beiten oder für Instand­hal­tungs­ar­beiten an Wohn­ge­bäuden. Er berück­sich­tigt auch, dass in der Praxis gerade Eigen­leis­tungen oder erbrachte Bau­leis­tungen durch Schwarz­ar­beit sonst kaum rea­lis­tisch bewertet werden können. Der Bau­preis­index wird jähr­lich zum 01.05. angepasst.

In den Anpas­sungs­faktor gehen zu 80 Pro­zent der jewei­lige Bau­preis­index und zu 20 Pro­zent die Ände­rung des Tarif­lohn­index für das Bau­ge­werbe ein. Es finden somit unter anderem auch Archi­tek­ten­ge­bühren sowie Kon­struk­tions- und Pla­nungs­ge­bühren Berück­sich­ti­gung. Der Anpas­sungs­faktor wird jähr­lich zum 01.01. angepasst.

Bitte beachten Sie, dass die kor­rekte Ermitt­lung einer Ver­si­che­rungs­summe für den Abschluss einer Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung zwar einen Wert angibt, der für den Wie­der­aufbau eines kon­kreten Objektes erfor­der­lich ist, nicht jedoch dazu geeignet ist, einen realen Markt­wert für den Ver­kauf oder die Auf­nahme einer Hypo­thek abzu­bilden. Es fehlen beim Wert 1914 unter anderem wich­tige Fak­toren wie regio­nale Markt­si­tua­tion, Ver­kehrs­an­bin­dung, Nähe zu Kin­der­gärten und Schulen und andere weiche Fak­toren, die für einen Ver­kauf von Wohn­ge­bäuden an Dritte bedeutsam sein dürften.

Moderne Wohn­flä­chen­ta­rife ermit­teln keine Ver­si­che­rungs­summe mehr. Der Ver­si­che­rungs­schutz ist also in jedem Fall aus­rei­chend, sofern alle im Antrag benannten Gefahr erheb­li­chen Merk­male wahr­heits­gemäß benannt und ent­spre­chende Ände­rungen unver­züg­lich nach­ge­meldet wurden.

Manche Tarife sind nach Neu­wert kal­ku­liert. Diese legen eine feste Ver­si­che­rungs­summe fest, die aller­dings in der Regel nicht auto­ma­tisch ange­passt wird. Hier ist es emp­feh­lens­wert, die Höhe des ver­ein­barten Ver­si­che­rungs­schutzes von Zeit zu Zeit zu über­prüfen, um nicht unge­wollt eine etwaige Unter­ver­si­che­rung durch stei­gende Bau­preise zu riskieren.

Wer sicher­gehen möchte, dass die indi­vi­du­elle Ver­si­che­rungs­summe kor­rekt berechnet wurde, müsste den Gebäu­de­wert regel­mäßig durch einen Bau­sach­ver­stän­digen nach­prüfen lassen. Aus Kos­ten­gründen dürften aber nur wenige pri­vate Gebäu­de­ei­gen­tümer dazu bereit sein, so dass kor­rekt ermit­telte Wohn­flä­chen­ta­rife das geringste Risiko für Kunden und Ver­mittler bedeuten dürften.

Rating­sys­te­matik

Das Rating bewertet Tarife nach ihrer Leis­tungs­stärke in drei Kate­go­rien. Dabei sind jene Punkte erfasst, in denen sich Tarife beson­ders unter­scheiden, aber auch solche Kri­te­rien, die zwar weit ver­breitet, aber in jedem Fall unver­zichtbar sind. Nicht geson­dert berück­sich­tigt werden hin­gegen Tarif­merk­male, die zwar für den Ein­zel­fall wichtig sein können (z.B. Mit­ver­si­che­rung von Schäden durch Blind­gänger oder radio­ak­tive Iso­tope, Ver­si­che­rungs­schutz auch bei Schäden durch Streik und Aus­sper­rung durch eigene Ange­stellte), für die Mehr­heit der Ver­si­che­rungs­nehmer jedoch ver­zichtbar erscheinen dürfen.  Auf den ersten Blick erscheint auch die Mit­ver­si­che­rung von „inneren Unruhen“ ver­zichtbar zu sein, aller­dings kann ein Aus­schluss dazu führen, dass es im Rahmen einer „nor­malen“ VGB-Deckung sonst im Fall von Brand­stif­tung durch Dritte keinen Scha­den­er­satz gibt, wäh­rend reine Van­da­lis­mus­schäden in vielen Fällen zumin­dest ein­ge­schränkt mit­ver­si­chert sind.

Inwie­fern eine Kos­ten­über­nahme für einen vom Ver­si­che­rungs­nehmer beauf­tragten Sach­ver­stän­digen von Bedeu­tung ist, ließ sich nicht so ein­fach klären. Nach den Erfah­rungen der dies­be­züg­lich befragten Ver­si­cherer sind ent­spre­chende Bean­spru­chungen außer­ge­wöhn­lich selten. Den­noch können sie gerade bei hohen Schäden von Bedeu­tung sein und wurden daher zum Stan­dard für das Errei­chen von „Gold“ defi­niert. Eine wesent­liche Rating­grund­lage war, dass der Anbieter die Min­dest­stan­dards des GDV garan­tiert. Dabei bleibt fest­zu­halten, dass auch die Garan­tie­zu­sage von Min­dest­stan­dards keine Gewähr dafür bietet, dass diese bedin­gungs­seitig auch ein­ge­halten werden. Im Ein­zel­fall sind für den Kunden nach­tei­lige Abwei­chungen trotz Garan­tie­zu­sage mög­lich, wobei Ver­si­cherte aber zumin­dest die Mög­lich­keit erhalten, im Falle einer Ableh­nung die GDV-Min­dest­stan­dards ein­zu­for­dern. Bei­spiels­weise leitet sich aus der GDV-Garantie ab, dass Ver­si­che­rungs­schutz auch für die unmit­tel­bare Ein­wir­kung von Sturm oder Hagel auf ver­si­cherte Gebäude besteht, die mit dem ver­si­cherten Gebäude oder Gebäude, in denen sich ver­si­cherten Sachen befinden, bau­lich ver­bunden sind. Die aktu­ellen Test­sieger schreiben dies jeweils klar­stel­lend auch in ihren Bedin­gungen, so dass keine Miss­ver­ständ­nisse mög­lich sind.

Im Ein­zel­fall ist eine Über­prü­fung des kon­kreten Kun­den­be­darfs in jedem Fall uner­läss­lich, zumal eine voll­stän­dige Erfas­sung sämt­li­cher denk­barer Scha­den­sze­na­rios nicht mög­lich ist und die Bewer­tung der Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit vor einem mög­li­chen Scha­den­ein­tritt weit­ge­hend Kaf­fee­satz­le­serei bleiben muss.

Im Sinne des Ver­brau­cher­inter­esses wurden für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung bestimmte K.O.-Kriterien fest­ge­legt, die das Errei­chen der drei Rating­stufen verhindern.

Eine Bewer­tung mit „Bronze“ setzt min­des­tens fol­gende Leis­tungen voraus:

  • Bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass der Ver­si­cherer in keinem Fall zum Nach­teil des Kunden von den All­ge­meine Wohn­ge­bäude Ver­si­che­rungs­be­din­gungen (VGB 2016 Privat – Wohn­flä­chen­mo­dell, Stand 15.11.2018, sowie den dazu­ge­hö­rigen Klau­seln mit Stand 15.11.2018 bzw. den VGB 2010 – Wert 1914, Ver­sion 01.01.2013 bzw. VGB 2010 – Wohn­fläche, Ver­sion 01.01.2013 sowie den dazu­ge­hö­rigen Klau­seln des GDV abweicht (GDV-Garantie). Diese Garantie kann auch implizit durch eine Garantie hin­sicht­lich der Stan­dards des Arbeits­kreises Bera­tungs­pro­zesse[1] gewährt werden

Hin­weis: da die VGB 2010 keine sepa­raten BEW mehr vor­sehen, ist der ent­spre­chende Stan­dard auto­ma­tisch gewährt, kann aber sonst auch über eine Garantie hin­sicht­lich der Min­dest­stan­dards des Arbeits­kreises Bera­tungs­pro­zesse her­ge­leitet werden

  • Bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass neue, ver­bes­serte Ver­si­che­rungs­be­din­gungen auto­ma­tisch auch für bestehende Ver­träge gelten, sofern damit keine Prä­mi­en­er­hö­hung ver­bunden ist (Inno­va­ti­ons­klausel)
  • Mög­lich­keit eines Unter­ver­si­che­rungs­ver­zichts bei Tarifen auf Basis von Wert 1914. Bei Wohn­flä­chen­ta­rifen ergibt sich aus der GDV-Garantie, dass kein Abzug wegen Unter­ver­si­che­rung erfolgen kann
  • Ver­zicht auf Kür­zung der Leis­tung bei grob fahr­läs­siger Her­bei­füh­rung des Ver­si­che­rungs­falles bis min­des­tens in Höhe von 95% der Versicherungssumme
  • Mit­ver­si­che­rung von Über­span­nungs­schäden durch Blitz bis min­des­tens 10.000 Euro (jeweils Selbst­be­halt von maximal 500 Euro)
  • Mit­ver­si­che­rung von Seng­schäden bis in Höhe der Ver­si­che­rungs­summe (jeweils Selbst­be­halt von maximal 500 Euro)
  • Mit­ver­si­che­rung von Schäden durch Ver­puf­fung, Nutz­wärme und Rauch (auch ohne Feuer!) bis in Höhe der Ver­si­che­rungs­summe (jeweils Selbst­be­halt von maximal 500 Euro)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Schäden durch Rauch auch, wenn die Scha­den­ur­sache nicht auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück liegt und es sich nicht um Folgen einer ver­si­cherten Gefahr handelt
  • Ver­si­che­rungs­schutz für frost­be­dingte und sons­tige Bruch­schäden von außer­halb von Gebäuden lie­gende Zulei­tungs­rohren auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück, die der Ver­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, für die der Ver­si­che­rungs­nehmer die Gefahr trägt und die nicht aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen
  • Ver­si­che­rungs­schutz für frost­be­dingte und sons­tige Bruch­schäden für außer­halb von Gebäuden lie­gende Zulei­tungs­rohre außer­halb des Ver­si­che­rungs­grund­stücks, die der Ver­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, für die der Ver­si­che­rungs­nehmer die Gefahr trägt und die nicht aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen (min­des­tens bis in Höhe von 10.000 Euro)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für frost­be­dingte und sons­tige Bruch­schäden für außer­halb von Gebäuden lie­gende Zulei­tungs­rohre auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück, die nicht der Ver­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, für die der Ver­si­che­rungs­nehmer die Gefahr trägt und die nicht aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen (min­des­tens bis in Höhe von 10.000 Euro)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für frost­be­dingte und sons­tige Bruch­schäden für außer­halb von Gebäuden lie­gende Ablei­tungs­rohre auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück, die der Ent­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, für die der Ver­si­che­rungs­nehmer die Gefahr trägt und die nicht aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen (min­des­tens bis in Höhe von 10.000 Euro und Selbst­be­halt bis max. 1.000 Euro)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für frost­be­dingte und sons­tige Bruch­schäden für außer­halb von Gebäuden lie­gende Ablei­tungs­rohre außer­halb des Ver­si­che­rungs­grund­stücks, die der Ent­sor­gung ver­si­cherter Gebäude oder Anlagen dienen, für die der Ver­si­che­rungs­nehmer die Gefahr trägt und die nicht aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken dienen (min­des­tens bis in Höhe von 5.000 Euro und Selbst­be­halt bis max. 1.000 Euro)
  • Ein­schluss der erwei­terten Ele­men­tar­scha­den­de­ckung (erwei­terte Natur­ge­fahren) bis in Höhe der Ver­si­che­rungs­summe inklu­sive Erd­beben, Rück­stau sowie Über­schwem­mung durch ober­ir­di­sche ste­hende oder flie­ßende Gewässer mit einem Selbst­be­halt von höchs­tens 5.000 Euro je Scha­den­fall. Alter­na­tive Mit­ver­si­che­rung von Erd­rutsch oder Erdsenkung.
  • Vor­sor­ge­de­ckung min­des­tens bis zur nächsten Haupt­fäl­lig­keit, sofern die Wert­ermitt­lung über den Wert 1914 erfolgt
  • Hotel- bzw. Unter­kunfts­kosten min­des­tens 100 Tage à 100 Euro pro Tag oder im Rahmen der Ver­si­che­rungs­summe ohne beson­dere Begrenzung
  • Mit­ver­si­che­rung sons­tiger Grund­stücks­be­stand­teile (z.B. Brief­kästen, Zäune) auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück, sofern diese fest mit dem Grund und Boden des Ver­si­che­rungs­grund­stücks ver­an­kert sind

Eine Bewer­tung mit „Silber“ setzt ergän­zend min­des­tens fol­gende Leis­tungen voraus:

  • Über­nahme von Rück­rei­se­kosten aus dem Urlaub ab einer Min­dest­scha­den­höhe von nicht über 5.000 Euro oder ohne Benen­nung einer Mindestschadenhöhe
  • Sub­si­diärer Regress­ver­zicht gegen­über fahr­lässig han­delnden Ange­hö­rigen, die keinen Anspruch über eine etwaige Haft­pflicht­ver­si­che­rung gel­tend machen können
  • Mit­ver­si­che­rung von Gebäu­de­be­schä­di­gungen durch unbe­fugte Dritte auf­grund ver­suchten oder erfolgten Ein­bruch­dieb­stahls bis min­des­tens 5.000 Euro mit einem Selbst­be­halt bis maximal 500 Euro
  • Ver­si­che­rungs­schutz für den Anprall von fremd­be­trie­benen Schienen‑, Straßen- und Was­ser­fahr­zeugen an das ver­si­cherte Gebäude

Eine Bewer­tung mit „Gold“ setzt ergän­zend min­des­tens fol­gende Leis­tungen voraus:

  • Hotel- bzw. Unter­kunfts­kosten min­des­tens bis zu 12 Monate nach einem Scha­den­fall à min­des­tens 100 Euro pro Tag oder im Rahmen der Ver­si­che­rungs­summe ohne beson­dere Begrenzung
  • Mit­ver­si­che­rung von Schäden durch Ruß (auch ohne Feuer!) bis in Höhe der Ver­si­che­rungs­summe (jeweils Selbst­be­halt von maximal 500 Euro)
  • Ver­si­che­rungs­schutz für Schäden durch Ruß auch, wenn die Scha­den­ur­sache nicht auf dem Ver­si­che­rungs­grund­stück liegt und es sich nicht um Folgen einer ver­si­cherten Gefahr handelt
  • Schäden durch Dekon­ta­mi­na­tion von ver­seuchtem Erd­reich bis min­des­tens in Höhe von 50.000 Euro
  • Ver­si­che­rungs­schutz auch bei Schäden durch innere Unruhen bis zur Versicherungssumme
  • Kos­ten­über­nahme für einen vom Ver­si­che­rungs­nehmer beauf­tragten Sach­ver­stän­digen bei einer Scha­den­höhe von min­des­tens 10.000 Euro bis min­des­tens 5.000 Euro
  • Ver­si­che­rungs­schutz auch für Graf­fiti und andere Schäden an ver­si­cherten Gebäuden und Sachen durch mut- oder bös­wil­lige Handlungen
  • Schäden durch Mar­der­ver­biss an elek­tri­schen Anlagen sowie Däm­mungen min­des­tens bis 5.000 Euro
  • Mit­ver­si­che­rung von Schäden durch Blind­gänger / Kampf­mittel aus been­deten Kriegen (gege­be­nen­falls als Teil einer Allgefahrendeckung)
  • Ver­si­cherer bzw. Risi­ko­träger ist Mit­glied­schaft bei Ver­si­che­rungs­om­buds­mann e.V.

Wich­tige Unter­schiede wie eine mög­liche All­ge­fah­ren­de­ckung, Kos­ten­über­nahme für Umzugs­kosten oder die Ent­sor­gung umge­stürzter Bäume sollten im Kun­den­in­ter­esse in jedem Fall indi­vi­duell berück­sich­tigt werden. Wer sein Gebäude gemischt privat und gewerb­lich nutzt oder eine Pho­to­vol­ta­ik­an­lage auf dem Dach hat, sollte sicher­stellen, dass ent­spre­chender Ver­si­che­rungs­schutz besteht. Dies gilt auch für die Fälle, wo sich eine Garage nicht auf dem eigent­li­chen Ver­si­che­rungs­grund­stück befindet oder Rück­stau nur mit funk­ti­ons­fä­higem Rück­stau­ventil ver­si­chert wäre. Für einige Leis­tungen wie z.B. Seng­schäden oder Kos­ten­über­nahme für einen vom Ver­si­che­rungs­nehmer beauf­tragten Sach­ver­stän­digen sind Selbst­be­halte in stark vari­ie­render Höhe durchaus üblich und sollten in der Bera­tung beson­dere Erwäh­nung finden.

Weiter gehört zu einer umfas­senden Bera­tung natür­lich auch eine Berück­sich­ti­gung des kon­kreten Prä­mi­en­ni­veaus. Auch vor­der­gründig „bei­trags­freie“ Ein­schlüsse wie die Mit­ver­si­che­rung von Schäden durch radio­ak­tive Iso­tope oder Schäden durch Wind­be­we­gungen unab­hängig vom Errei­chen der Wind­stärke 8 kosten Geld und ent­spre­chen mög­li­cher­weise nicht dem Bedarf Ihres Kunden. Im Ein­zel­fall ist es aber auch mög­lich, dass ein Tarif mit zusätz­li­chen Ein­schlüssen preis­werter kommt als ein reiner „Basis­tarif“.

Note/Bedeutung

WFS 1 (Gold): Anfor­de­rungen Bronze, Silber und Gold erfüllt

WFS 2 (Silber): Anfor­de­rungen Bronze und Silber erfüllt

WFS 3 (Bronze): Anfor­de­rungen Bronze erfüllt

Jeder Tarif, der wenigs­tens die beschrie­benen Min­dest­an­for­de­rungen für Gold, Silber oder Bronze erfüllt hat, ist grund­sätz­lich als „emp­feh­lens­wert“ zu werten und sticht deut­lich aus der Masse der Wett­be­werber hervor. Eine Detail­be­trach­tung bleibt jedoch auch wei­terhin anzuraten.

Info

Ana­ly­siert wurden ganz oder über­wie­gend privat genutzte Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rungen ohne Berück­sich­ti­gung eines mög­li­chen Ein­schlusses von Glas­schäden. Sofern gefor­derte Min­dest­leis­tungen nur gegen Zuschlag mit­ver­si­chert werden können, wurde ein sol­cher Min­dest­zu­schlag berück­sich­tigt. Nicht berück­sich­tigt wurde ein mög­li­cher Mehr­be­darf für die Mit­ver­si­che­rung von Geo­thermie- oder Pho­to­vol­ta­ik­an­lagen. Dies betrifft auch Aus­schlüsse, die allein eine Mit­ver­si­che­rung von Ertrags­aus­fall betreffen.

Bedin­gungs­ra­ting (Ein­fa­mi­li­en­häuser)

© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 1 (Gold)
Kon­zept & Mar­ke­ting (Ver­brau­cher­infor­ma­tionen, all­safe casa – DIE Eigen­heim­ver­si­che­rung, EV 2017, 03/2017, Vers.1.04)*
Kon­zept & Mar­ke­ting (Ver­brau­cher­infor­ma­tionen, all­safe domo, WGB, 03/2017, Vers.1.04: all­safe domo – Wohngebäudeversicherung)**
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 2 (Silber)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV )(All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Ele­men­tar­schutz: Kompakt-Schutz)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV) (All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Ele­men­tar­schutz; Pro­tect Glas­schutz; Pro­tect Tech­nik­schutz; Pro­tect Gar­ten­schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Sicher­heits­Bonus; Pro­tect Sofort­hilfe: Premium)
Manu­faktur Augs­burg (Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (BWG 2018 Pre­mium-Plus), Stand 01.05.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Ver­si­che­rung wei­terer Ele­men­tar­schäden in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – BEWG 2018, Stand 01.05.2018)
Inter­Risk (All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für das Pri­vat­ge­schäft – gültig ab 10.2018 – (B 01); Bedin­gungen zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“ – gültig ab 19.12.2016 – (B 38); Klau­seln zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“, Stand 07.2013)
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 3 (Bronze)
VHV (VGB 2011 – Wert 1914, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wert 1914, Fas­sung Dezember 2016)
VHV (VGB 2011 – Wohn­fläche, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wohn­fläche, Fas­sung Dezember 2016)
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium) für Gebäude bis 1.250.000 Euro
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium Plus) für Gebäude bis 1.250.000 Euro

* der Tarif all­safe casa von Kon­zept & Mar­ke­ting ist eine All­ge­fah­ren­de­ckung und umfasst Ver­si­che­rungs­schutz sowohl für die Sparte Hausrat als auch Wohn­ge­bäude. Die Ver­si­che­rungs­summe beträgt pau­schal 1,5 Mio. Euro. Die Absi­che­rung nur eines der beiden Ein­zel­ri­siken ist aus­schließ­lich im Rahmen einer vor­über­ge­henden Exze­den­ten­de­ckung möglich.

** die Ver­si­che­rungs­summe beträgt pau­schal 1 Mio. Euro

Bedin­gungs­ra­ting (Zwei­fa­mi­li­en­häuser)

© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 1 (Gold)
Kon­zept & Mar­ke­ting (Ver­brau­cher­infor­ma­tionen, all­safe casa – DIE Eigen­heim­ver­si­che­rung, EV 2017, 03/2017, Vers.1.04)*
Kon­zept & Mar­ke­ting (Ver­brau­cher­infor­ma­tionen, all­safe domo, WGB, 03/2017, Vers.1.04: all­safe domo – Wohngebäudeversicherung)**
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 2 (Silber)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV) (All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Ele­men­tar­schutz: Kompakt-Schutz)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV) (All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Ele­men­tar­schutz; Pro­tect Glas­schutz; Pro­tect Tech­nik­schutz; Pro­tect Gar­ten­schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Sicher­heits­Bonus; Pro­tect Sofort­hilfe: Premium)
Manu­faktur Augs­burg (Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (BWG 2018 Pre­mium-Plus), Stand 01.05.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Ver­si­che­rung wei­terer Ele­men­tar­schäden in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – BEWG 2018, Stand 01.05.2018)
Inter­Risk (All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für das Pri­vat­ge­schäft – gültig ab 10.2018 – (B 01); Bedin­gungen zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“ – gültig ab 19.12.2016 – (B 38); Klau­seln zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“, Stand 07.2013)
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 3 (Bronze)
VHV (VGB 2011 – Wert 1914, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wert 1914, Fas­sung Dezember 2016)
VHV (VGB 2011 – Wohn­fläche, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wohn­fläche, Fas­sung Dezember 2016)
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium) für Gebäude bis 1.250.000 Euro
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium Plus) für Gebäude bis 1.250.000 Euro

* der Tarif all­safe casa von Kon­zept & Mar­ke­ting ist eine All­ge­fah­ren­de­ckung und umfasst Ver­si­che­rungs­schutz sowohl für die Sparte Hausrat als auch Wohn­ge­bäude. Die Ver­si­che­rungs­summe beträgt pau­schal 1,5 Mio. Euro. Die Absi­che­rung nur eines der beiden Ein­zel­ri­siken ist aus­schließ­lich im Rahmen einer vor­über­ge­henden Exze­den­ten­de­ckung möglich.

** die Ver­si­che­rungs­summe beträgt pau­schal 1 Mio. Euro

Bedin­gungs­ra­ting (Mehr­fa­mi­li­en­häuser)

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© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 1 (Gold)
Kon­zept & Mar­ke­ting (Ver­brau­cher­infor­ma­tionen, all­safe domo, WGB, 03/2017, Vers.1.04: all­safe domo – Wohngebäudeversicherung)**
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 2 (Silber)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV) (All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Ele­men­tar­schutz: Kompakt-Schutz)
Grund­ei­gen­tümer-Ver­si­che­rung (GEV) (All­ge­meine Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (VGB 2018), Stand 08.2019; Sat­zung, Stand 07.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – Pro­tect (BB VGB 2018 Pro­tect), Stand 01.2019; Pro­tect Plus Schutz; Pro­tect Ele­men­tar­schutz; Pro­tect Glas­schutz; Pro­tect Tech­nik­schutz; Pro­tect Gar­ten­schutz; Pro­tect Wasser Plus; Pro­tect Sicher­heits­Bonus; Pro­tect Sofort­hilfe: Premium)
Manu­faktur Augs­burg (Bedin­gungen für die Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung (BWG 2018 Pre­mium-Plus), Stand 01.05.2018; Beson­dere Bedin­gungen für die Ver­si­che­rung wei­terer Ele­men­tar­schäden in der Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung – BEWG 2018, Stand 01.05.2018)
Inter­Risk (All­ge­meine Ver­si­che­rungs­be­din­gungen für das Pri­vat­ge­schäft – gültig ab 10.2018 – (B 01); Bedin­gungen zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“ – gültig ab 19.12.2016 – (B 38); Klau­seln zur Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung „XXL“, Stand 07.2013)
© 2020 Risiko & Vor­sorge — WFS 3 (Bronze)
VHV (VGB 2011 – Wert 1914, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wert 1914, Fas­sung Dezember 2016)
VHV (VGB 2011 – Wohn­fläche, Fas­sung Juli 2011: BBW EXKLUSIV-GARANT – Wohn­fläche, Fas­sung Dezember 2016)
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium) für Gebäude bis 1.250.000 Euro
Wal­den­burger (VGB 2014, Stand 01.01.2017: Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung Pre­mium Plus) für Gebäude bis 1.250.000 Euro

** die Ver­si­che­rungs­summe beträgt pau­schal 1 Mio. Euro

Wich­tiger Hinweis:

Kein Rating kann eine umfas­sende Bedarfs­er­mitt­lung und Bera­tung beim Ver­brau­cher ersetzen. Dies gilt auch für dieses Rating.

Obwohl die Daten, die zu diesem Rating geführt haben, mit höchster Sorg­falt erfasst wurden, können mög­liche Fehler bei der Erfas­sung den­noch nicht aus­ge­schlossen werden.  Diese können Aus­wir­kungen auf das ermit­telte Ergebnis haben. Obwohl in die ein­zelnen Punkte viel Zeit inves­tiert wurde, ist doch ein gewisses Maß an Sub­jek­ti­vität bei der Gewich­tung nicht zu ver­meiden. Auch dieses Rating kann daher keinen Ersatz für ein aus­führ­li­ches Stu­dium von Ver­si­che­rungs­be­din­gungen sein, soll aber zumin­dest Hil­fe­stel­lung bei der Aus­wahl mög­li­cher geeig­neter Tarife sein.


[1] Aktu­eller Stand ist der 13.12.2018

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