Pressemitteilung: Millennials schlecht über Altersvorsorge informiert:
43 Prozent sorgen nicht fürs Alter vor

Quelle: Pres­se­mel­dung der Gene­rali Deutsch­land AG vom 01.02.2021 Für die über­wie­gende Mehr­heit (78 Pro­zent) der 18- bis 32-Jäh­­rigen ist Alters­vor­sorge wichtig – doch nahezu die Hälfte der jungen Men­schen sorgt noch nicht fürs Alter vor Mehr als die Hälfte der jungen Men­schen fühlen sich schlecht infor­miert Aktu­elle GfK-Studie im Auf­trag von Gene­rali belegt: 70 Pro­zent der Mill­en­nials finden ihre Genera­tion in der Ren­ten­dis­kus­sion nicht genug beachtet Corona schürt bei 69 Pro­zent Ängste vor finan­zi­eller Unsi­cher­heit Dro­hende Alters­armut beschäf­tigt vor allem die aktu­ellen und bal­digen Rentner-Gene­r­a­­tionen. Doch die heute 18- bis 32-Jäh­­rigen sind min­des­tens genauso unsi­cher über ihre spä­tere Alters­ver­sor­gung. Das ist wei­ter­lesen…

Deutschlands Schuldenberg wächst im Eiltempo

Nach aktu­ellen Berech­nungen des Bundes der Steu­er­zahler (BdSt) werden die Staats­schulden Deutsch­lands auch im neuen Jahr 2021 deut­lich zunehmen – um 216 Mil­li­arden Euro bzw. 6.855 Euro pro Sekunde. Diese Daten ergeben sich aus den Haus­halts­ge­setzen des Bundes und der Länder bzw. Haus­halts­ent­würfen, Finanz­plänen und eigenen BdSt-Schä­t­­zungen. „Corona wird die Bürger, die Wirt­schaft und die öffent­li­chen Haus­halte noch lange im Griff haben“, betont BdSt-Prä­­si­­dent Reiner Holz­nagel. „Der Schul­den­berg Deutsch­lands wird wei­terhin wachsen und neue Rekord­marken auf­stellen. Vor allem die hohe Neu­ver­schul­dung des Bundes sorgt für diesen nega­tiven Trend.“ In einem Inter­view mit der Neuen Zür­cher Zei­tung vom 03.12.2020 drückte auch der wei­ter­lesen…

Die BaFin ruft Sparer zur Überprüfung von Prämiensparverträgen auf

Mit Pres­se­er­klä­rung vom 02.12.2020 emp­fahl die Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin) Ver­brau­chern, ihre Prä­mi­en­spar­ver­träge sorg­fältig zu über­prüfen. Viele ältere Ver­träge ent­halten Zins­an­pas­sungs­klau­seln, mit denen Kre­dit­in­sti­tute die zuge­si­cherte Ver­zin­sung ein­seitig abän­dern könnten. Diese Klau­seln sind laut Bun­des­ge­richtshof (BGH) seit 2004 unwirksam. „Wichtig ist, dass betrof­fene Sparer jetzt selbst aktiv auf ihre Insti­tute zugehen und sich erläu­tern lassen, welche Klausel ihr Ver­trag ganz kon­kret ent­hält,“  macht BaFin-Vize­­­prä­­si­­dentin Eli­sa­beth Roe­gele deut­lich. Der nächste Schritt müsse dann sein, zu prüfen, ob diese rechts­kon­form sei. Bei Fragen zur Gel­tend­ma­chung zivil­recht­li­cher Ansprüche oder zur Unter­bre­chung etwaiger Ver­jäh­rungs­fristen rät Roe­gele zudem, sich bei Bedarf an eine Ver­brau­cher­zen­trale oder wei­ter­lesen…

Erhöhung der Bausparförderung ab 2021

Kunden, die finan­ziell für eine spä­tere Finan­zie­rung oder Moder­ni­sie­rung vor­sorgen wollen, denken gege­be­nen­falls an den Abschluss eines Bau­spar­ver­trages. Einen aktu­ellen Anreiz hierfür bieten die zum 01.01.2021 erhöhte Woh­nungs­bau­prämie. Diese beträgt zukünftig 10 Pro­zent anstatt bis­lang 8,8 Pro­zent. Der maximal geför­derte Spar­be­trag wird auf 700 Euro pro Jahr (Allein­ste­hende) bzw. 1.400 Euro (Ver­hei­ra­tete) erhöht. Dadurch erhöht sich die maxi­male staat­liche För­de­rung auf 70 Euro pro Jahr für Allein­ste­hende bzw. 140,00 Euro pro Jahr für Ver­hei­ra­tete. Pro­fi­tieren tun zukünftig Allein­ste­hende mit einem zu ver­steu­ernden Jah­res­ein­kommen bis 35.000 Euro bzw. Ver­hei­ra­tete bis 70.000 Euro. Die staat­liche För­de­rung für die Arbeit­neh­mer­spar­zu­lage bleibt unver­än­dert. Jah­res­kon­to­auszug wei­ter­lesen…

Bieten Lebensversicherungen Versicherungsschutz bei Suizid?

Seit Beginn der Corona-Krise hat sich die Zahl der Sui­zid­ver­suche in Deutsch­land stark erhöht. So berichtet die Ber­liner Zei­tung, dass es 2019 in Berlin ins­ge­samt drei Ret­tungs­ein­sätze wegen Sui­zid­ver­su­chen durch Stran­gu­lieren bzw. Erhängen gegeben habe. Per 10.11.2020 seien bereits 294 ver­gleich­bare Sui­zid­ver­suche geschehen. Der Bei­trag benennt Experten, die typi­sche Motive für den Anstieg von Sui­ziden begründen. Dazu gehören etwa Job­ver­lust oder soziale Iso­la­tion[1]. Die Psy­cho­the­ra­peu­ten­kammer Nor­d­rhein-Wes­t­­falen weist auf einen engen Zusam­men­hang zwi­schen Depres­sionen und dem Risiko eines Sui­zid­ver­suchs hin: Wäh­rend die Sui­zid­rate in der Durch­schnitts­be­völ­ke­rung unter 0,5 Pro­zent liegt, sterben durch Suizid 2,2 Pro­zent der depres­siven Pati­enten, die ambu­lant, und vier wei­ter­lesen…