Dürfen Kinder gegen den Willen ihrer Eltern geimpft werden?

Bereits am 17.09.2020 berich­teten die Schweizer uncut-news davon, dass die World Health Orga­niz­a­tion (WHO) in einem ihrer State­ments die Mög­lich­keit einer Imp­fung von Kin­dern ohne vor­he­riges aus­drück­li­ches Ein­ver­ständnis der Eltern in Betracht ziehe[1]. Kon­kret heißt es bei der WHO wie folgt:

„3. An implied con­sent pro­cess by which par­ents are informed of immi­nent vac­ci­na­tion through social mobi­liz­a­tion and com­mu­ni­ca­tion, some­times inclu­ding let­ters directly addressed to the par­ents. Sub­se­quently, the phy­sical pre­sence of the child or ado­lescent, with or without an accom­panying parent at the vac­ci­na­tion ses­sion, is con­si­dered to imply con­sent. This prac­tice is based on the opt-out principle and par­ents who do not con­sent to vac­ci­na­tion are expected impli­citly to take steps to ensure that their child or ado­lescent does not par­ti­ci­pate in the vac­ci­na­tion ses­sion. This may include not let­ting the child or ado­lescent attend school on a vac­ci­na­tion day, if vac­cine deli­very occurs through schools. “[2]

© 2021 Cri­tical-News — Kin­der­la­chen auch nach der Impfung?

Mit dem kos­ten­losen Über­setzer von Deep​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor über­setzt heißt es hier:

“3. Ein Pro­zess der still­schwei­genden Zustim­mung, bei dem die Eltern durch soziale Mobi­li­sie­rung und Kom­mu­ni­ka­tion, manchmal auch durch direkt an die Eltern gerich­tete Briefe, über die bevor­ste­hende Imp­fung infor­miert werden. Anschlie­ßend wird die phy­si­sche Anwe­sen­heit des Kindes oder Jugend­li­chen mit oder ohne beglei­tendes Eltern­teil bei der Imp­fung als impli­zite Zustim­mung ange­sehen. Diese Praxis basiert auf dem Opt-out-Prinzip, und von Eltern, die der Imp­fung nicht zustimmen, wird implizit erwartet, dass sie Schritte unter­nehmen, um sicher­zu­stellen, dass ihr Kind oder Jugend­li­cher nicht an der Imp­fung teil­nimmt. Dazu kann gehören, das Kind oder den Jugend­li­chen am Impftag nicht zur Schule gehen zu lassen, wenn die Impf­stoff­ab­gabe über die Schule erfolgt.”

Konkludentes Einverständnis von Eltern zur Impfung gegen Covid-19?

Zunächst einmal ist fest­zu­halten, dass bun­des­deut­sche Eltern ihre Kinder im ent­spre­chenden Alter zwin­gend zur Schule bringen müssen – etwaiger Distanz­un­ter­richt einmal außen vor.

Folgt man der Dar­stel­lung der WHO, bedeute der Besuch einer Schule ein kon­klu­dentes Ein­ver­ständnis der Eltern, auch einer Imp­fung ihrer Kinder durch ein in die Schule kom­mendes Impf­team. Vor dem Hin­ter­grund der nun ins Gespräch gebrachten Impf­stoffe auch für Kinder und der bereits von vielen als „Zwangs­imp­fungen“ emp­fun­denen oder fak­ti­schen Imp­fungen, nicht nur in deut­schen Alten- und Pfle­ge­heimen[3] liegt es nahe, dass nur bedingt frei­wil­lige Imp­fungen auch in deut­schen Kin­der­gärten oder Schulen anstehen könnten.

Die selbst­er­nannten „Fak­ten­che­cker“ von Mimi­kama schreiben hierzu unter anderem:

„Für Deutsch­land gilt, so laut dpa Fak­ten­check, dass bei Min­der­jäh­rigen unter 14 Jahren ist regel­mäßig die Ein­wil­li­gung der Eltern bzw. Sor­ge­be­rech­tigten ein­zu­holen. Es ist also nicht davon aus­zu­gehen, dass Eltern nicht infor­miert werden.“[4]

Faktenchecker vermutet, widerlegt aber nicht die Fakten

Das bedeutet im Klar­text: auch, wenn Mimi­kama nicht davon aus­geht, ist es auch nicht aus­zu­schließen.

Wenn plötz­lich wild­fremde Men­schen in „Ganz­kör­per­schutz­an­zügen“, d.h. Impf­teams, in die Klas­sen­räume kommen sollten, werden Schüler sich genauso unter Druck gesetzt fühlen wie Senioren, die nach meh­reren Wochen fast ohne Besu­cher plötz­lich Impf­teams der Bun­des­wehr gegenüberstehen.

© 2021 Cri­tical-News — Impf­team nicht zu erkennen

Schüler traumatisiert durch Zwangstestung an Waldorfschule

So schrieb etwa der Jour­na­list Boris Reit­schuster am 14.09.2020 fol­gendes über einen über­ra­schend durch­ge­führten PCR-Test an einer nie­der­säch­si­schen Schule:

„An einer Wal­dorf­schule im Ost­frie­si­schen Aurich wurden Schüler einem Corona-Test unter­zogen, ohne dass ihre Eltern Bescheid bekamen. Eine Mutter berichtet, ihr neun­jäh­riger Sohn sei trau­ma­ti­siert gewesen nach der Aktion. Sie habe von dem Test nichts gewusst, sagte die Frau in einem Inter­view mit dem You­Tube-Kanal Aurich​.TV. “[5]

Das Ereignis aus dem Sep­tember trau­ma­ti­sierte ein­zelne Schüler so sehr, dass diese Schüler aus dem Fenster des Klas­sen­raums fliehen wollten.

PCR-Tests gegen den erklärten Willen der Betroffenen rechtswidrig?

Ob der Vor­fall auf eine zukünf­tige Imp­fung gegen Covid-19 über­tragbar ist, mag jeder Leser für sich ent­scheiden, doch lag hier sicher schon ein Damm­bruch vor, was eine inva­sive Maß­nahme nach § 25 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz betrifft. Solche sind nach dem Geset­zes­wort­laut näm­lich nicht ohne vor­he­riges Ein­ver­ständnis der Betrof­fenen mög­lich. In § 25 Ziffer 3 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz heißt es wie folgt:

„(3) Die in Absatz 1 genannten Per­sonen können durch das Gesund­heitsamt vor­ge­laden werden. Sie können durch das Gesund­heitsamt ver­pflichtet werden,

1. Unter­su­chungen und Ent­nahmen von Unter­su­chungs­ma­te­rial an sich vor­nehmen zu lassen, ins­be­son­dere die erfor­der­li­chen äußer­li­chen Unter­su­chungen, Rönt­gen­un­ter­su­chungen, Tuber­ku­lin­tes­tungen, Blut­ent­nahmen und Abstriche von Haut und Schleim­häuten durch die Beauf­tragten des Gesund­heits­amtes zu dulden, sowie

2. das erfor­der­liche Unter­su­chungs­ma­te­rial auf Ver­langen bereitzustellen.

Dar­über hin­aus­ge­hende inva­sive Ein­griffe sowie Ein­griffe, die eine Betäu­bung erfor­dern, dürfen nur mit Ein­wil­li­gung des Betrof­fenen vor­ge­nommen werden; § 16 Absatz 5 gilt nur ent­spre­chend, wenn der Betrof­fene ein­wil­li­gungs­un­fähig ist. Die bei den Unter­su­chungen erho­benen per­so­nen­be­zo­genen Daten dürfen nur für Zwecke dieses Gesetzes ver­ar­beitet werden.“

Impfung von Schwangeren entgegen Empfehlungen des RKI

Damit eine Zwangs­imp­fung von Schü­lern über­haupt Rea­lität werden kann, müsste die Ver­imp­fung an Kin­dern und Jugend­li­chen erst recht­lich mög­lich sein. Hier stellt sich bereits die erste Frage: wie kann es sein, dass die neu­ar­tigen mRNA-Impf­stoffe bereits an Schwan­geren und somit auch ihren unge­bo­renen Kin­dern ein­ge­setzt werden „dürfen“, obwohl nach den bekannten Quellen zu den Impf­stoffen von Astra­Ze­neca, Bio­N­Tech oder Moderna weder Tests an Schwan­geren durch­ge­führt wurden noch diese für eine Ver­imp­fung an diesen zuge­lassen wurden? So heißt es etwa auf der Web­site des RKI in deren Auf­klä­rungs­bogen wie folgt:

„Wer soll nicht geimpft werden?

Kinder und Jugend­liche unter 16 Jahren, für die aktuell kein Impf­stoff zuge­lassen ist, sollen nicht geimpft werden.

[…]

Zur Anwen­dung der COVID-19-mRNA-Impf­stoffe in der Schwan­ger­schaft und Still­zeit liegen noch keine aus­rei­chenden Erfah­rungen vor.“[6]

Zur Imp­fung einer Schwan­geren hier ein aktu­elles Beispiel: 

„Eine Ärztin lässt sich in der 14. Schwan­ger­schafts­woche mit der neu­ar­tigen Covid-19 Imp­fung impfen. Eine halbe Woche später erleidet sie eine Fehl­ge­burt. Ist die Imp­fung wirk­lich so sicher, wie uns RKI und Bio­N­Tech-Pfizer glauben lassen wollen?“[7]

Impfaufklärung des RKI auf Basis veralteter Daten

Sieht man einmal davon ab, dass Mitte Februar noch immer ein Auf­klä­rungs­bogen online ist, der auf das erste Drittel des Januars datiert und dass seitdem zahl­reiche neue Neben­wir­kungen im prak­ti­schen Ein­satz der mRNA-Impf­stoffe beob­achtet werden konnten, fällt auf, dass eine Imp­fung von Schwan­geren aus­drück­lich nicht emp­fohlen wird.

Bei­spiel­haft sei hier die Epoch Times vom 16.02.2021 zitiert:

„Ein Bericht der bri­ti­schen Arz­nei­mit­tel­be­hörde offen­bart wei­tere Neben­wir­kungen der Corona-Imp­fungen. Ins­ge­samt berich­teten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 uner­wünschten Impf­re­ak­tionen. Beson­ders auf­fällig sind dabei 13 Men­schen, die nach der Imp­fung erblin­deten, acht Fehl­ge­burten und ins­ge­samt 236 Fälle mit töd­li­chem Ausgang.

[…]

Etwa zwei Drittel der Mel­dungen und knapp 60.000 Ein­zel­re­ak­tionen im „Yellow Card scheme“ beziehen sich auf den Impf­stoff von Pfizer/BioNTech. Mit Aus­nahmen von 72 Fällen, in denen der Her­steller nicht ange­geben wurde, fällt der Rest Astra­Ze­neca zu. Obwohl der Moderna-Impf­stoff in Groß­bri­tan­nien seit 8. Januar eben­falls zuge­lassen ist, listet der Regie­rungs­be­richt diesen nicht.“[8]

Wer ist Fischbach?

Laut Focus würden Kin­der­ärzte bereits jetzt Imp­fungen auch an Kin­dern for­dern, dies, obwohl bis­lang keine nen­nens­werte Zahl an Infek­tionen von Kin­dern mit Covid-19 nach­ge­wiesen werden konnten. Zitiert wird Thomas Fisch­bach, Prä­si­dent des Berufs­ver­bandes der Kinder- und Jugend­ärzte (BVKJ):

„Daher erwarten wir, dass beim Impfen für Kinder mehr Tempo gemacht wird, um end­lich die Situa­tion an Schulen und Kitas dau­er­haft zu ent­spannen.“[9]

Bereits 2018 for­derte Fisch­bach eine deut­liche Erhö­hung der bun­des­deut­schen Impf­quoten:

„Und dann brau­chen wir aus Sicht des BVKJ auch end­lich eine ver­bind­liche Impf­pflicht für jedes Kind, das eine Kita besucht. Denn unge­impfte Kinder reißen Löcher in den Her­den­schutz und gefährden die­je­nigen, die nicht geimpft sind, weil sie noch zu klein sind oder weil sie eine Erkran­kung haben, die eine Imp­fung ver­bietet.“[10]

Weiter heißt es:

„Um die Quote zu erhöhen brau­chen wir auch mehr ÖGD-Mit­ar­beiter, die in die Schulen gehen und dort impfen.“ [11]

Kinderärzte als Unterstützer der Impfallianz GAVI?

Ver­folgt man eine Äuße­rung von Fisch­bach in der Neuen Osna­brü­cker Zei­tung könnte man zu dem Schluss kommen, dass er einen ver­pflich­tenden Impf­pass für Aus­lands­reisen unter­stütze und daher eine Impf­prio­ri­sie­rung von Kin­dern und Jugend­li­chen forciere:

„Eine gra­vie­rende Benach­tei­li­gung Min­der­jäh­riger sieht Fisch­bach nicht nur wegen der dichten Schulen und Kitas. Spä­tes­tens in den Som­mer­fe­rien könnte eine harte Dis­kri­mi­nie­rung hin­zu­kommen: Erste EU-Länder hätten schon ange­kün­digt, dass sie bald nur noch Men­schen mit Impf­be­schei­ni­gung ein­reisen lassen. “[12]

Fisch­bach gehöre laut eines aktu­ellen Bei­trages auch zu den Unter­zeich­nern einer For­de­rung an die Bundesregierung,

„sich stärker für Imp­fungen welt­weit ein­zu­setzen. Kon­kret for­dern sie Ent­wick­lungs­mi­nister Gerd Müller (CSU) auf, den deut­schen Bei­trag für die Impfal­lianz Gavi von 600 auf 700 Mil­lionen Euro zu erhöhen.“[13]

GAVI – die Impfal­lianz wurde 1999 durch eine Spende der Bill & Melinda Gates Stif­tung in Höhe von 750 Mil­lionen US$[14]. Dabei ist GAVI ein zen­traler Player, was das welt­weite Mar­ke­ting von Imp­fungen betrifft. Die Bill & Melinda Gates Stif­tung sowie die GAVI sind aktuell die größten pri­vaten Finan­zierer der WHO, hier zitiert nach Focus:

„• Tat­säch­lich ist die Bill & Melinda Gates Foun­da­tion ein nicht uner­heb­li­cher Geld­geber der WHO. Mit rund zehn Pro­zent ist die Gates Stif­tung nach den USA der zweit­größte Finan­zier der Gesundheitsorganisation.

• Bei dem zweiten großen nicht staat­li­chen Geld­geber der WHO han­delt es sich um die Impfal­lianz GAVI. Die Impfal­lianz nannte sich früher glo­bale Allianz für Impf­stoffe und Immu­ni­sie­rung. Damit dürfte klar sein, wofür die Orga­ni­sa­tion steht. “[15]

Aktuelle Impftests an Kindern und Jugendlichen haben begonnen

Schon seit dem 23.01.2021 hat Israel mit Imp­fungen von Jugend­li­chen zwi­schen 16 und 18 Jahren gegen Covid-19 begonnen[16]. Die Quelle benennt leider nicht, wel­cher IMpf­stoff kon­kret ver­impft wurde.

Der Impf­stoff von Johnson & Johnson werde den Schweizer uncut-news zufolge in Ita­lien an Kin­dern im Alter von 2 Monaten bis 18 Jahren getestet, obwohl er von der euro­päi­schen Insti­tu­tion, die Medi­ka­mente zulässt, noch nicht zuge­lassen wurde[17].

Auch in Groß­bri­tan­nien habe man bereits begonnen, hier den Impf­stoff von Astra­Ze­neca, an Kin­dern zu testen.

„Das Expe­ri­ment findet in Zen­tren in den Städten Oxford, London, Sout­hampton und Bristol statt.“ [18]

Die Frank­furter All­ge­meine Zei­tung schrieb hierzu:

„Mit einer neuen kli­ni­schen Studie wollen For­scher der Uni­ver­sität Oxford prüfen, ob der Corona-Impf­stoff des Her­stel­lers Astra­Ze­neca auch bei Kin­dern und Jugend­li­chen wirkt. Dafür soll das Mittel, das Kon­zern und Uni­ver­sität gemeinsam ent­wi­ckelt haben, an 300 Frei­wil­ligen zwi­schen 6 und 17 Jahren getestet werden. „Es ist wichtig zu unter­su­chen, wie Kinder und Jugend­liche auf den Impf­stoff reagieren, da einige Kinder von einer Imp­fung pro­fi­tieren könnten“, sagte Andrew Pol­lard von der Uni Oxford einer Mit­tei­lung vom Samstag zufolge. Die meisten Kinder würden nicht krank durch das Virus.“[19]

Die uncut-news äußern sich kri­tisch zum Thema Imp­fungen von Kindern:

„Es ist nicht das erste Mal, dass Ita­lien Impf­ex­pe­ri­mente mit Kin­dern durch­führt. 1933, wäh­rend der faschis­ti­schen Ära, gab es das Mas­saker von Gruaro, bei dem 28 Kinder in der Nähe von Venedig bei einem Diph­therie-Impf­ver­such getötet wurden“.[20]


[1] „WHO: Die Anwe­sen­heit Ihres Kindes in der Schule gilt als „infor­mierte Zustim­mung“ zur Imp­fung“ auf „uncut​-news​.ch“ vom 17.09.2020. Auf­zu­rufen unter https://​uncut​-news​.ch/​w​h​o​-​d​i​e​-​a​n​w​e​s​e​n​h​e​i​t​-​i​h​r​e​s​-​k​i​n​d​e​s​-​i​n​-​d​e​r​-​s​c​h​u​l​e​-​g​i​l​t​-​a​l​s​-​i​n​f​o​r​m​i​e​r​t​e​-​z​u​s​t​i​m​m​u​n​g​-​z​u​r​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[2] World Health Orga­niz­a­tion „Con­si­de­ra­tions regar­ding con­sent in vac­ci­na­ting children and ado­lescents­bet­ween 6 and 17 years old“, Doku­ment Nr. WHO/IVB/14.04 aus dem Jahre 2014, S. 3. Auf­zu­rufen unter https://​www​.who​.int/​i​m​m​u​n​i​z​a​t​i​o​n​/​p​r​o​g​r​a​m​m​e​s​_​s​y​s​t​e​m​s​/​p​o​l​i​c​i​e​s​_​s​t​r​a​t​e​g​i​e​s​/​c​o​n​s​e​n​t​_​n​o​t​e​_​e​n​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021.

[3] Siehe hierzu ins­be­son­dere Stif­tung Corona Aus­schuss „Whist­leb­lower aus Ber­liner Alten­heim: Das schreck­liche Sterben nach der Imp­fung“ vom 12.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​2020​news​.de/​w​h​i​s​t​l​e​b​l​o​w​e​r​-​a​u​s​-​b​e​r​l​i​n​e​r​-​a​l​t​e​n​h​e​i​m​-​d​a​s​-​s​c​h​r​e​c​k​l​i​c​h​e​-​s​t​e​r​b​e​n​-​n​a​c​h​-​d​e​r​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[4] Andre Wolf „Anwe­sen­heit in Schule bedeutet Zustim­mung zur Imp­fung?“ auf „mimi​kama​.at“ vom 12.10.2020. Auf­zu­rufen unter https://​www​.mimi​kama​.at/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​a​n​w​e​s​e​n​h​e​i​t​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[5] Boris Reit­schuster „Corona-Zwangs­test an Schule: Mutter ent­setzt Gesund­heitsamt agiert ohne Sor­ge­be­rech­tigte zu infor­mieren“ auf „reit​schuster​.de“ vom 14.09.2020. Auf­zu­rufen unter https://​reit​schuster​.de/​p​o​s​t​/​c​o​r​o​n​a​-​z​w​a​n​g​s​t​e​s​t​-​a​n​-​s​c​h​u​l​e​-​m​u​t​t​e​r​-​e​n​t​s​e​t​zt/, zuletzt auf­ge­rufen am 1802.2021

[6] „“AUFKLÄRUNGSMERKBLATT. Zur Schutz­imp­fung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impf­stoffen –“ vom 11.01.2021, S. 2. Auf­zu­rufen unter https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​e​k​t​/​I​m​p​f​e​n​/​M​a​t​e​r​i​a​l​i​e​n​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​-​C​O​V​I​D​-​1​9​/​A​u​f​k​l​a​e​r​u​n​g​s​b​o​g​e​n​-​d​e​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​ile, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[7] Corona Blog „Schwan­gere Ärztin lässt sich im 4. Monat impfen – keine Woche später hat sie eine Fehl­ge­burt” auf corona​-blog​.net. Auf­zu­rufen unter https://​corona​-blog​.net/​2​0​2​1​/​0​2​/​0​7​/​s​c​h​w​a​n​g​e​r​e​-​a​e​r​z​t​i​n​-​l​a​e​s​s​t​-​s​i​c​h​-​i​m​-​4​-​m​o​n​a​t​-​i​m​p​f​e​n​-​k​e​i​n​e​-​w​o​c​h​e​-​s​p​a​e​t​e​r​-​h​a​t​-​s​i​e​-​e​i​n​e​-​f​e​h​l​g​e​b​u​rt/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[8] Tim Sumpf „Bri­ti­sche Regie­rung ver­öf­fent­licht Bericht über Neben­wir­kungen der Corona-Impf­stoffe“ auf „epocht​imes​.de“ vom 16.03.2021 um 16:03 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.epocht​imes​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​b​r​i​t​i​s​c​h​e​-​r​e​g​i​e​r​u​n​g​-​v​e​r​o​e​f​f​e​n​t​l​i​c​h​t​-​b​e​r​i​c​h​t​-​u​e​b​e​r​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​a​3​4​4​8​6​9​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[9] „Coro­na­virus in Deutsch­land: Kin­der­ärzte for­dern Imp­fungen für Kinder“ auf „focus​.de“ vom 07.01.2021 um 07:58 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.focus​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​n​e​w​s​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​l​a​g​e​-​i​m​-​t​i​c​k​e​r​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​i​n​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​k​i​n​d​e​r​a​e​r​z​t​e​-​f​o​r​d​e​r​n​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​_​i​d​_​1​2​8​4​2​5​8​4​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[10] Thomas Fisch­bach: „State­ment Pres­se­kon­fe­renz am 13.04.2018 anläss­lich des 24. Kon­gress Jugend­me­dizin vom 13. bis 15. April 2018 in Weimar Pres­se­mit­tei­lung des Berufs­ver­bandes der Kinder- und Jugend­ärzte (BVKJ e.V.)“, Speer­frist: 13.04.2018 um 12 Uhr, S. 4. Auf­zu­rufen unter https://​www​.kin​dera​erzte​-im​-netz​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​p​d​f​/​B​V​K​J​_​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​n​_​_​_​P​r​e​s​s​e​m​e​l​d​u​n​g​e​n​_​-​_​C​o​/​1​8​0​4​1​3​_​W​e​i​m​a​r​-​P​M​-​F​i​s​c​h​b​a​c​h​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen und her­un­ter­ge­laden am 18.02.2021

[11] Thomas Fisch­bach: „State­ment Pres­se­kon­fe­renz am 13.04.2018 anläss­lich des 24. Kon­gress Jugend­me­dizin vom 13. bis 15. April 2018 in Weimar Pres­se­mit­tei­lung des Berufs­ver­bandes der Kinder- und Jugend­ärzte (BVKJ e.V.)“, Speer­frist: 13.04.2018 um 12 Uhr, S. 4. Auf­zu­rufen unter https://​www​.kin​dera​erzte​-im​-netz​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​p​d​f​/​B​V​K​J​_​S​t​e​l​l​u​n​g​n​a​h​m​e​n​_​_​_​P​r​e​s​s​e​m​e​l​d​u​n​g​e​n​_​-​_​C​o​/​1​8​0​4​1​3​_​W​e​i​m​a​r​-​P​M​-​F​i​s​c​h​b​a​c​h​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen und her­un­ter­ge­laden am 18.02.2021

[12] Tobias Schmidt „Warum stehen Kinder bei Corona-Imp­fungen an letzter Stelle?“ auf „noz​.de“ vom 07.01.2021 um 01:00 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.noz​.de/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​w​e​l​t​/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​r​t​i​k​e​l​/​2​2​0​1​2​2​8​/​k​i​n​d​e​r​a​e​r​z​t​e​c​h​e​f​-​t​h​o​m​a​s​-​f​i​s​c​h​b​a​c​h​-​f​o​r​d​e​r​t​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​k​i​n​der, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[13] ONE Deutsch­land „Kin­der­ärz­tinnen und ‑ärzte for­dern mehr Ein­satz für Imp­fungen welt­weit“ auf „it​-it​-prof​.de“ vom 18.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.it​-it​-prof​.de/​2​0​2​0​/​0​4​/​2​3​/​k​i​n​d​e​r​a​e​r​z​t​i​n​n​e​n​-​u​n​d​-​a​e​r​z​t​e​-​f​o​r​d​e​r​n​-​m​e​h​r​-​e​i​n​s​a​t​z​-​f​u​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​w​e​l​t​w​e​it/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[14] Siehe https://​www​.gavi​.org/​o​p​e​r​a​t​i​n​g​-​m​o​d​e​l​/​g​a​v​i​s​-​p​a​r​t​n​e​r​s​h​i​p​-​m​o​d​e​l​/​b​i​l​l​-​m​e​l​i​n​d​a​-​g​a​t​e​s​-​f​o​u​n​d​a​t​ion, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[15] Kira Wel­ling „Bill Gates und die WHO: Wer die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion alles finan­ziert“ auf „focus​.de“ vom 04.06.2020 um 13:36 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​pra​xis​tipps​.focus​.de/​b​i​l​l​-​g​a​t​e​s​-​u​n​d​-​d​i​e​-​w​h​o​-​w​e​r​-​d​i​e​-​w​e​l​t​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​o​r​g​a​n​i​s​a​t​i​o​n​-​a​l​l​e​s​-​f​i​n​a​n​z​i​e​r​t​_​1​2​1​242, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[16] „Israel beginnt mit Coro­na­imp­fung von Jugend­li­chen“ auf „aerz​te​blatt​.de“ vom 25.01.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​0​4​5​2​/​I​s​r​a​e​l​-​b​e​g​i​n​n​t​-​m​i​t​-​C​o​r​o​n​a​i​m​p​f​u​n​g​-​v​o​n​-​J​u​g​e​n​d​l​i​c​hen, zuletzt auf­ge­rufen am 18.01.2021

[17] „Phar­ma­kon­zerne haben ihre Impf­ex­pe­ri­mente mit Kin­dern begonnen“ auf „uncut​-news​.ch“ vom 16.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​uncut​news​.ch/​p​h​a​r​m​a​k​o​n​z​e​r​n​e​-​h​a​b​e​n​-​i​h​r​e​-​i​m​p​f​e​x​p​e​r​i​m​e​n​t​e​-​m​i​t​-​k​i​n​d​e​r​n​-​b​e​g​o​n​n​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[18] „Phar­ma­kon­zerne haben ihre Impf­ex­pe­ri­mente mit Kin­dern begonnen“ auf „uncut​-news​.ch“ vom 16.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​uncut​news​.ch/​p​h​a​r​m​a​k​o​n​z​e​r​n​e​-​h​a​b​e​n​-​i​h​r​e​-​i​m​p​f​e​x​p​e​r​i​m​e​n​t​e​-​m​i​t​-​k​i​n​d​e​r​n​-​b​e​g​o​n​n​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[19] „Mittel von Astra-Zeneca: Uni Oxford testet Corona-Impf­stoff an Kin­dern und Jugend­li­chen“ auf „faz​.net“ vom 13.02.2021 um 10:49 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​w​i​r​t​s​c​h​a​f​t​/​u​n​i​-​o​x​f​o​r​d​-​t​e​s​t​e​t​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​v​o​n​-​a​s​t​r​a​z​e​n​e​c​a​-​a​n​-​k​i​n​d​e​r​n​-​1​7​1​9​6​1​3​6​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

[20] „Phar­ma­kon­zerne haben ihre Impf­ex­pe­ri­mente mit Kin­dern begonnen“ auf „uncut​-news​.ch“ vom 16.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​uncut​news​.ch/​p​h​a​r​m​a​k​o​n​z​e​r​n​e​-​h​a​b​e​n​-​i​h​r​e​-​i​m​p​f​e​x​p​e​r​i​m​e​n​t​e​-​m​i​t​-​k​i​n​d​e​r​n​-​b​e​g​o​n​n​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.02.2021

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