Öffent­liche Mit­tei­lung: Bei Impf­zwang fallen über 300 Mit­ar­beiter der Thü­ringen-Kli­niken weg

Eine Spre­cherin von über 300 Mit­ar­bei­tern der Thü­ringen-Kli­niken der Stand­orte Saal­feld, Rudol­stadt und Pößneck teilte am 23.11.2021 Fol­gendes mit:

„Wir stehen heute hier, um ein Zei­chen zu setzen. Ein Zei­chen dafür, dass wir gegen jeg­liche Dis­kri­mi­nie­rung am Arbeits­platz und gegen die gesell­schaft­liche Spal­tung sind. Sei es mit den all­ge­meinen 3G- und 2G-Regeln wie auch uns Pfle­ge­kräften die dro­hende Impf­pflicht, und dass das nur der Anfang zu einem Impf­zwang für alle Men­schen in diesem Land ist, das ist uns bewusst. Wir ver­treten die Auf­fas­sung, dass der Ent­schei­dung über einen Ein­griff in die eigene kör­per­liche Unver­sehrt­heit, wie eine Imp­fung, eine eigen­stän­dige Risi­ko­ab­wä­gung zugrunde liegt. Es soll nie­mand gegen seinen Willen geimpft werden und nie­mand dafür dis­kri­mi­niert oder aus­ge­grenzt werden, der sich nicht impfen lassen möchte oder nicht kann.“[1]

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Quelle: You­Tube [2]

„Jeder ein­zelne von uns, ob jetzt geimpft oder unge­impften Kol­legen, beob­achten mit großer Sorge, wie aktuell Bürger, die auf­grund einer indi­vi­du­ellen Risi­ko­ab­wä­gung sich gegen die COVID-19 Imp­fung ent­schieden haben, stig­ma­ti­siert und dis­kri­mi­niert werden, ins­be­son­dere durch die all­ge­meine Rege­lung der 3G- und 2G-Regeln ist die Teil­nahme am sozialen, öffent­li­chen Leben erheb­lich beein­träch­tigt oder sogar gänz­lich aus­ge­schlossen, da diese Aus­gren­zung zugrunde lie­genden Annahme, es sei eine von nicht immu­ni­sierten aus­ge­hende Gefahr zu eli­mi­nieren, bezie­hungs­weise eine Her­denim­mu­nität zu errei­chen, ent­spricht nicht dem heu­tigen Stand der Wis­sen­schaft. Sie ver­stellt zudem den Blick darauf, dass die Imp­fung ins­be­son­dere mit zuneh­mendem Zeit­ab­lauf weder vor einer Anste­ckung, noch eine Aus­brei­tung, geschweige vor einer Über­las­tung des Gesund­heits­sys­tems, schützen. Unser aller ein­dring­li­cher Appell: hören sie auf uns Men­schen, bezogen auf den Impf­zwang, Druck aus­zu­üben. Über­lassen Sie den mün­digen Bür­gern die Ent­schei­dung selbst, ob sie sich impfen lassen möchten oder nicht. Lassen Sie uns bitte ver­dammt nochmal unseren wert­vollen Job als Pfle­ge­kraft aus­üben, denn der Wert eines Men­schen hängt nicht vom Impf­status ab. Wir stehen heute hier für über 300 Mit­ar­beiter der Stand­orte Saal­feld, Rudol­stadt, Pößneck, die weg­fallen würden, mit Ein­füh­rung der Impf­pflicht.“[3]

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Fuß­noten:

[1] Pflege mit Herz – aber ohne Impf­pflicht, 23.11.2021, https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​n​3​O​G​J​C​1​w​8oY [2] Ebenda. [3] Ebenda. 
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