Offenbar man­gelnde Impf­auf­klä­rung in Laatzen

Am 18.07.2021 wurde zu einer Son­der­impf­ak­tion unter anderem im Impf­zen­trum Laatzen der Stadt Han­nover für Kinder und Jugend­liche ab 12 Jahren auf­ge­rufen. So hieß es in einem über die Schulen über iserv direkt an die Schüler ver­sandten Infor­ma­ti­ons­schreiben des Nie­der­säch­si­schen Kul­tus­mi­nis­te­riums und des Nie­der­säch­si­schen Sozi­al­mi­nis­te­riums unter anderem wie folgt:

„Eine Sonder-Impf­ak­tion für Kinder und Jugend­liche im Alter von 12 bis 17 Jahren findet am Sonntag, 18.08.2021, in vielen Impf­zen­tren Nie­der­sach­sens statt. Das Land stellt dafür rund 27.000 Impf­dosen bereit. Die Anmel­dung erfolgt aus­schließ­lich tele­fo­nisch über die Hot­line (0800) 99 88 665.“[1]

© 2021 Cri­tical News — Zum Impf­zen­trum in Laatzen 

Wei­ter­lei­tung irre­füh­render Impf­wer­bung durch die Schulen

Obwohl bis­lang keine Emp­feh­lung der Stän­digen Impf­kom­mis­sion (StIKO) für eine Imp­fung von Min­der­jäh­rigen vor­liegt, wurden bereits 12-jäh­rige über den Schul­ver­teiler mit diesen Infor­ma­tionen „ver­sorgt“ und ohne diese aktiv auf die bis­lang nur bedingte Zulas­sung des Impf­stoffes von Bio­N­Tech / Pfizer oder die zahl­rei­chen, bereits bekannt gewor­denen Neben­wir­kungen hin­zu­weisen. Viel­mehr heißt es irreführend:

„Die Euro­pean Medi­cines Agency (EMA) hat den Impf­stoff von Bio­n­tech / Pfizer in der EU für die Alters­gruppe der 12- bis 17-jäh­rigen Per­sonen bereits zuge­lassen. Daher können auch in Deutsch­land seit Juni 2021 Kinder und Jugend­liche grund­sätz­lich auch dann geimpft werden, wenn sie keiner Risi­ko­gruppe ange­hören.“ [2]

Dies liest sich wie eine uner­laubte Bewer­bung von Medizinprodukten.

Im aktu­ellen 12. Sicher­heits­be­richt des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts (PEI) vom 15.07.2021 heißt es unter anderem wie folgt:

„Das Paul-Ehr­lich-Institut (PEI) berichtet über 106.835 aus Deutsch­land gemel­dete Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen oder Impf­kom­pli­ka­tionen im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Imp­fung mit den mRNA-Impf­stoffen Comirnaty (Bio­N­Tech Manu­fac­tu­ring GmbH), Spik­evax (früher COVID-19-Impf­stoff Moderna, MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.), den Vek­tor­i­mpf­stoffen Vax­ze­vria (Astra­Ze­neca AB) und COVID-19-Impf­stoff Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021.“[3]

Ein Zusam­men­hang von Myo­kar­ditis (Herz­mus­kel­er­kran­kung) mit den Imp­fungen liege nahe und betreffe vor allem junge Männer nach Ver­gabe der zweiten Dosis eines mRNA-Impf­stoffes[4]. Weiter heißt es beim PEI unter anderem:

„Bis­lang fehlen epi­de­mio­lo­gi­sche Stu­dien, sodass die Häu­fig­keit einer Myo­kar­ditis und/oder Perikar­ditis nach mRNA-COVID-19 Imp­fung nicht ermit­telt werden kann. Aller­dings scheint eine Myo­kar­ditis nach mRNA-Impf­stoffen sehr selten zu sein.

Aus den US-Fall­se­rien kann eine Häu­fig­keit von weniger als 1:100.000 Impf­dosen abge­schätzt werden.2,3 Das israe­li­sche Gesund­heits­mi­nis­te­rium berich­tete kürz­lich über 121 Myo­kar­ditis-Fälle, die inner­halb von 30 Tagen nach einer zweiten Dosis Comirnaty bei 5.049.424 Per­sonen auf­traten, was einer grob kal­ku­lierten Häu­fig­keit von etwa 2,4 Fällen pro 100.000 Per­sonen nach einer zweiten Dosis entspricht.

[…]

In Deutsch­land wurden bis zum 30.6.2021 ins­ge­samt 173 Fälle einer Myo- und/ oder Perikar­ditis in unter­schied­li­chem zeit­li­chen Zusam­men­hang nach Comirnaty bei ins­ge­samt mehr als 54 Mil­lionen ver­impften Dosen sowie 31 Fälle nach Spik­evax bezogen auf mehr als 6,4 Mil­lionen Impf­dosen berichtet.“ [5]

Berück­sich­tigt man, dass im „Pan­de­mie­jahr 2020“ kaum Kinder in Deutsch­land an Covid-19 ver­storben sind, stellt sich die Frage, wes­halb zuvor gesunde Kinder das Risiko ein­gehen sollten, einen offenbar noch nicht einmal epi­de­mio­lo­gisch erprobten „Impf­stoff“ zu erhalten und dabei mög­li­cher­weise neben einer Myo­kar­ditis noch andere schwere Impf­schäden zu erleiden.

Zyklus­stö­rungen, Blu­tungen bekannt. Unfrucht­bar­keit auszuschließen?

Bei den unter 20jährigen ver­mel­dete das PEI für den Beob­ach­tungs­zeit­raum bereits 4 kli­nisch rele­vante Blu­tungen durch die mRNA-Gen-Nicht-The­rapie „Comirnaty“ von Bio­N­Tech und 34 bei den 20–29jährigen. Ins­ge­samt wurden bereits 356 Blu­tungs­pe­ri­oden berichtet, dar­unter 31 mit Todesfolge.

„Die oben dar­ge­stellten Blu­tungen umfassen auch Mel­dungen über Zyklus­stö­rungen z.B. starke Mens­trua­ti­ons­blu­tung, vagi­nale Blu­tung, Zwi­schen­blu­tungen aber auch Dys­me­nor­rhoe und post­me­no­pau­sale Blu­tungen, die in der nach­fol­genden Tabelle 9 getrennt dar­ge­stellt werden.“[6]

Für Per­sonen ab 20 Jahren wurden bereits 45 Mel­dungen von Zyklus­stö­rungen, die mit Blu­tungen ein­her­gingen, gemeldet[7]. Im Februar 2021 wurde von einer schwan­geren Ärztin berich­tetet, die sich in der 14. Schwan­ger­schafts­woche mit dem Vakzin von Pfizer impfen lassen und eine halbe Woche später eine Fehl­ge­burt erlitten habe[8]. Lässt sich das Risiko von Fehl­ge­burten oder einer gene­rellen Unfrucht­bar­keit ohne Lang­zeit­stu­dien sicher ausschließen?

Auf Tele­gram war zu einer Demons­tra­tion gegen die Impf­ak­tion auf­ge­rufen worden, aller­dings fanden sich nur rund 20, nach anderen Angaben 30, Frei­wil­lige vor Ort zusammen, um etwa Flyer zu verteilen.

Unter den anwe­senden Geg­nern der Son­der­impf­ak­tion befanden sich u.a. Mit­glieder der „Basis­de­mo­kra­ti­schen Partei Deutsch­land“ (kurz: „Die­Basis“), Akti­visten von „Eltern stehen auf“ sowie Mit­glie­dern der Tele­gram-Gruppe „DasSindWir Region Han­nover“.

Nie­der­sa­chen­weite Anreise der Impfwilligen

Deut­lich zahl­rei­cher waren an diesem Sonntag Fahr­zeuge der Impf­wil­ligen mit jeweils ein, zwei oder mehr Insassen, diese mit Kenn­zei­chen u. a. aus Han­nover, Braun­schweig, Göt­tingen, Pader­born, Stad­thagen und Wolfs­burg. Gemäß Zäh­lung einer Anwe­senden befuhren allein inner­halb von nur 10 Minuten rund 70 Fahr­zeuge das Gelände zum Impfzentrum.

Waren es anfangs noch gemischt sowohl Jugend­liche, die mit ihren Eltern kamen oder auch ältere Per­sonen, ließen sich gegen 13:45 Uhr über­wie­gend nur noch Erwach­sene sehen. Unter den Impf­wil­ligen befanden sich auch Mönche und Nonnen eines nahen gele­genen bud­dhis­ti­schen Klos­ters. Einige der Impfaspi­ranten zeigten sich an kri­ti­scher Auf­klä­rung wenig inter­es­siert und zeigten ent­weder einen Vogel oder einen Stin­ke­finger. Auf­fällig waren einige Kinder und Jugend­liche, die wenig beglückt über die anste­hende Imp­fung zu sein schienen. Zahl­reiche der ange­spro­chenen Erwach­senen waren bereits zu ihrem zweiten Impf­termin vor Ort.

© 2021 Cri­tical News — Der zweite Kran­ken­wagen kommt

Blau­licht hält Impf­wil­lige offenbar nicht ab

Noch bevor Cri­tical News vor Ort war, sei bereits gut 10 Minuten nach Beginn der Aktion ein erster Kran­ken­wagen gekommen. Ein wei­terer Not­arzt­wagen erreichte mit Blau­licht um 13:46 Uhr das Impf­ge­lände. War es mög­li­cher­weise zu uner­wünschten Kom­pli­ka­tionen bei ein­zelnen Impf­lingen gekommen?

Beim Ein­fahren in das Gelände wurden die jewei­ligen Fahr­zeug­führer bzw. deren Bei­fahrer von den Impf­kri­ti­kern ange­spro­chen, um eine ent­spre­chende Impf­auf­klä­rung in Emp­fang zu nehmen. Nur ein Teil der Impf­wil­ligen war daran inter­es­siert. Den­noch waren die vor­han­denen Merk­blätter sehr bald unter den Inter­es­sierten verteilt. 

Erschwert wurde das Ver­teilen durch eine Auf­lage der Polizei, dass keine direkte Über­gabe erlaubt sei. Immerhin einigte man sich darauf, dass es in Ord­nung sei, wenn die Vor­bei­fah­renden die Auf­klä­rungs­merk­blätter selbst aus der jewei­ligen Folie ziehen würden. Einige ließ es auf­hor­chen, dass es mitt­ler­weile diverse Unfall­ver­si­cherer gäbe, die auch Impf­schäden infolge der Vak­zine gegen Covid-19 einschließen.

Vor­he­rige Blut­un­ter­su­chung auf PEG-Anti­körper und Fibrin-D-Dimere drin­gend angeraten

In der ein­sei­tigen Kurz­in­for­ma­tion zur Impf­auf­klä­rung, die vor Ort außer­halb des Impf­ge­ländes an Inter­es­sierte ver­teilt wurde, erhielten die Impf­wil­ligen fol­genden Hinweis:

„Mir ist bekannt, dass die Aus­hän­di­gung allein des Merk­blattes des Robert-Koch-Insti­tuts keine wirk­same Auf­klä­rung im Sinne der Corona-Impf­ver­ord­nung ersetzt und diese Merk­blätter unvoll­ständig sind; ins­be­son­dere gilt dies für jene in anderen Spra­chen als Deutsch.“

Eine Lang­fas­sung der ver­teilten Impf­auf­klä­rung wies die Men­schen auch auf eine mög­liche prä­ven­tive Blut­un­ter­su­chung hin, die am besten eine Woche vor und eine Woche nach der ersten Imp­fung erfolgen sollte. Den Impf­lingen wurde ange­raten, sich von dem Impf­arzt u.a. fol­gende Punkte bestä­tigen zu lassen:

„Ich bestä­tige, dass dieser Impf­stoff frei von Ver­schmut­zungen jeg­li­cher Art ist und keine Gra­phen­oxide enthält.

Ich bestä­tige, dass ich den Pati­enten vor der Imp­fung auf mög­liche PEG-Anti­körper (PEG = Poly­ethy­len­glykol) unter­sucht habe, um mög­liche all­er­gi­sche Reak­tionen auf PEG sicher aus­zu­schließen. Der Patient wurde dar­über auf­ge­klärt, dass es bei Per­sonen, die in der Ver­gan­gen­heit schon einmal mit PEG in Berüh­rung gekommen waren, zu einer Hyper­sen­si­ti­vität kommen kann. Bei einem erneuten Kon­takt mit PEG kann es inner­halb von wenigen Minuten zu einer extrem gefähr­li­chen Anti­kör­per­ant­wort kommen. Durch die Immun­re­ak­tion kann auch kein Spike-Pro­tein mehr gebildet werden, was die „Imp­fung“ völlig wir­kungslos macht. Die all­er­gi­sche Reak­tion kann neben Erschöp­fung, Atemnot oder auf­ge­quol­lenem Gesicht auch zu einem ana­phy­lak­ti­schen Schock und zum Tode führen.

Ich bestä­tige, dass vor der Imp­fung des Pati­enten keine erhöhten Fibrin-D-Dimere im Blut nach­ge­wiesen werden konnten. Diese können auf mög­liche unbe­merkte Blut­ge­rinnsel hinweisen.

Es wird emp­fohlen, dass der Patient eine Woche nach der Imp­fung sein Blut erneut auf – dann mög­li­cher­weise erhöhte – Fibrin-D-Dimere unter­su­chen lässt. Dies kann helfen, den Voll­be­weis eines Impf­scha­dens nach § 287 ZPO zu erbringen. Der Patient wurde darauf hin­ge­wiesen, dass viele Unfall­ver­si­cherer Impf­schäden gegen Covid-19 ein­schließen, für die Inan­spruch­nahme der Leis­tung aber regel­mäßig der Voll­be­weis eines Impf­scha­dens erfor­der­lich ist.

Ich bestä­tige, dass ich den Pati­enten darauf hin­ge­wiesen habe, dass es sich um die Imp­fung mit einem expe­ri­men­tellen Impf­stoff mit bedingter Zulas­sung han­delt und dass der Patient durch die von mir vor­ge­nom­mene Imp­fung Teil­nehmer an einer Impf­stoff­studie ist. Die Inhalte des Nürn­berger Kodex sind mir bekannt.“

Auch wenn nicht zu erwarten war, dass ein Impf­arzt die Auf­klä­rungs­bögen voll­ständig unter­schreiben würde, mag es doch den einen oder anderen Impfaspi­ranten die Augen geöffnet haben, mög­li­cher­weise die eine oder andere nicht ange­zeigte „Imp­fung“ ver­hin­dert haben und vor allem die imp­fenden Ärzte an ihre Auf­klä­rungs­pflichten erin­nert haben, die sich nicht nur aus dem Nürn­berger Kodex und der aktuell gül­tigen Corona-Impf­ver­ord­nung ergeben.

Straf­an­zeige trotz offen­kundig man­gel­hafter Auf­klä­rung nicht aufgenommen

Auf der anfäng­li­chen Suche nach dem Ein­gang zum Impf­zen­trum gelang es Cri­tical News mit ver­schie­denen Impf­lingen ins Gespräch zu kommen. Inner­halb von weniger als 5 Minuten wurde von drei Pati­enten nach deren Imp­fung bestä­tigt, dass sie nicht dar­über infor­miert worden seien, dass es sich um eine expe­ri­men­telle Imp­fung mit bis­lang nur bedingt zuge­las­senen Impf­stoffen gehan­delt habe. Als der vor Ort anwe­sende Poli­zei­ober­kom­missar Schuster von der Poli­zei­in­spek­tion Beson­dere Dienste 1230 um 12:35 Uhr darum gebeten wurde, eine Straf­an­zeige wegen mut­maß­lich man­gelnder Impf­auf­klä­rung auf­zu­nehmen, ent­geg­nete dieser in Gegen­wart zahl­rei­cher Kol­legen und Akti­visten, dass es „keinen Anfangs­ver­dacht für eine Straftat“ gäbe; die „Behaup­tung“, wonach die Impf­stoffe ledig­lich bedingt zuge­lassen seien, ent­spräche seiner Ansicht nach nicht den Fakten. Auch ein Ver­weis auf den auch für Deutsch­land gel­tenden Nürn­berger Kodex von 1947 ließ er nicht gelten.

Hierzu zunächst ein Zitat von der Web­site von Bio­N­Tech, dessen Impf­stoff nun­mehr bedingt für Kinder ab 12 Jahren zuge­lassen ist:

„COMIRNATY® ? (der COVID-19-Impf­stoff von Pfizer-Bio­N­Tech) hat von der Euro­päi­schen Kom­mis­sion (EK) die bedingte Zulas­sung zur Prä­ven­tion der Coro­na­virus-Erkran­kung 2019 (COVID-19) bei Men­schen ab 16 Jahren erhalten.“[9]

Mit Datum vom 28.05.2021 stellte die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel­zu­las­sungs­be­hörde EMA für das Vakzin von Bio­N­Tech / Pfizer unter anderem klar:

„Com­pa­nies are required to pro­vide mon­thly safety reports in addi­tion to the regular updates required by the legis­la­tion and con­duct stu­dies to monitor the safety and effec­ti­ve­ness of the vac­cines as they are used by the public. Aut­ho­ri­ties also con­duct addi­tional stu­dies to monitor the vaccines.

These mea­sures allow regu­la­tors to swiftly assess data emer­ging from a range of dif­fe­rent sources and take appro­priate regu­la­tory action to pro­tect public health if needed.

About the procedure

The exten­sion of indi­ca­tion for the Comirnaty vac­cine was granted through an acce­le­rated assess­ment. This pro­ce­dure reduces the time­frame for the EMA’s CHMP to review an app­li­ca­tion. App­li­ca­tions may be eli­gible for acce­le­rated assess­ment if the CHMP decides the pro­duct is of major public health inte­rest.“[10]

Hierzu die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Die Unter­nehmen sind ver­pflichtet, zusätz­lich zu den gesetz­lich vor­ge­schrie­benen regel­mä­ßigen Aktua­li­sie­rungen monat­liche Sicher­heits­be­richte vor­zu­legen und Stu­dien durch­zu­führen, um die Sicher­heit und Wirk­sam­keit der Impf­stoffe zu über­wa­chen, wäh­rend sie von der Öffent­lich­keit ver­wendet werden. Die Behörden führen außerdem zusätz­liche Stu­dien zur Über­wa­chung der Impf­stoffe durch.

Diese Maß­nahmen ermög­li­chen es den Behörden, die aus ver­schie­denen Quellen stam­menden Daten schnell zu bewerten und bei Bedarf geeig­nete regu­la­to­ri­sche Maß­nahmen zum Schutz der öffent­li­chen Gesund­heit zu ergreifen.

Über das Verfahren

Die Indi­ka­ti­ons­er­wei­te­rung für den Comirnaty-Impf­stoff wurde im Rahmen eines beschleu­nigten Ver­fah­rens gewährt. Dieses Ver­fahren ver­kürzt den Zeit­rahmen für die Prü­fung eines Antrags durch den CHMP der EMA. Anträge können für eine beschleu­nigte Bewer­tung in Frage kommen, wenn der CHMP ent­scheidet, dass das Pro­dukt von großem Inter­esse für die öffent­liche Gesund­heit ist.“

Das ange­spro­chene „beschleu­nigte Ver­fahren“ ist auch als Tele­sko­pierung bekannt. Anstatt die ein­zelnen Schritte einer regu­lären Impf­stoff­zu­las­sung zeit­lich hin­ter­ein­ander zu absol­vieren, um mög­liche Neben­wir­kungen mög­lichst aus­zu­schließen, erfolgen bei einer Tele­sko­pierung die ein­zelnen Phasen par­allel zuein­ander. Dies ver­kürzt eine nor­male Zulas­sung von teil­weise 10 Jahren oder mehr auf wenige Monate, womit Lang­frist­folgen (z. B. Unfrucht­bar­keit oder andere Spät­schäden) nicht sicher aus­ge­schlossen werden können.

Kurz nach der benannten Ver­öf­fent­li­chung der EMA wurde beim Euro­päi­schen Par­la­ment fol­gende Anfrage im Namen der ID-Frak­tion an die Kom­mis­sion mit Ein­gang vom 31.05.2021 und Frist­ab­lauf 01.09.2021 eingereicht:

„Am Freitag, den 28. Mai 2021 geneh­migte die Euro­päi­sche Arz­nei­mittel-Agentur (EMA) den COVID-19-Impf­stoff BioNTech/Pfizer für Kinder im Alter von 12 bis 15 Jahren. Meh­rere Mit­glied­staaten hatten jedoch bereits vor der Ent­schei­dung der EMA den Weg für die Imp­fung von Kin­dern geebnet. Einige Experten haben Zweifel in Bezug auf die Imp­fung von Kin­dern, ins­be­son­dere im Hin­blick auf die ver­füg­baren Daten zum Risiko im Ver­gleich zum Nutzen des Schutzes für Kinder, da die meisten Daten darauf hin­deuten, dass sie sehr selten schwer erkranken. Einige Experten schlagen vor, dass eine Imp­fung für Kinder nur dann ratsam wäre, wenn sie schwere Vor­er­kran­kungen haben

1. Teilt die Kom­mis­sion die Auf­fas­sung, dass die Ver­ab­rei­chung von Impf­stoffen an Kinder vor dem Hin­ter­grund von Artikel 2 des Ver­trags über die Euro­päi­sche Union ein­ge­schränkt werden muss, ins­be­son­dere ange­sichts der Tat­sache, dass die Mög­lich­keit der Ein­wil­li­gung von Kin­dern begrenzt ist und alle von der EMA zuge­las­senen Impf­stoffe nur über eine bedingte Zulas­sung ver­fügen (auf der Grund­lage einer erheb­lich redu­zierten Daten­bank im Ver­gleich zu der­je­nigen, die nor­ma­ler­weise für die Zulas­sung von Impf­stoffen erfor­der­lich ist, wobei davon aus­ge­gangen wird, dass der Nutzen die Risiken über­wiegt und dass dann sehr viel umfang­rei­chere kli­ni­sche Daten vor­ge­legt werden müssen, um die bedingte Zulas­sung auf­recht­zu­er­halten und damit diese Zulas­sung in Zukunft in eine Stan­dard­markt­zu­las­sung umge­wan­delt werden kann)?

2. Teilt die Kom­mis­sion die Auf­fas­sung, dass die Gefahr besteht, dass Kinder auf­grund gesell­schaft­li­chen Drucks, z. B. durch die ver­schie­denen öffent­li­chen Impf­kam­pa­gnen, mög­li­cher­weise gegen ärzt­li­chen Rat geimpft werden, und wie können Kinder davor geschützt werden?

3. Hat die Kom­mis­sion Stu­dien durch­ge­führt oder in Auf­trag gegeben, in denen das poten­zi­elle Risiko einer COVID-19-Infek­tion für Kinder ein­ge­hend unter­sucht wird?“ [11]

Hieraus geht klar hervor, dass es sich bei den von Bio­N­Tech auch für Kinder und Jugend­liche ein­ge­setzten mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pien von Bio­N­Tech tat­säch­lich nur um eine bedingte Zulas­sung han­delt und dass die aktu­elle Stu­di­en­lage noch viele offene Fragen offenlässt.

In einer Pres­se­mit­tei­lung des Unter­neh­mens Bio­N­Tech vom 28.05.2021 heißt es umso deutlicher:

„Pfizer Inc. (NYSE: PFE) und Bio­N­Tech SE (Nasdaq: BNTX) gaben heute bekannt, dass die bedingte Markt­zu­las­sung (Con­di­tional Mar­ke­ting Aut­ho­riz­a­tion, „CMA“) für COMIRNATY® in der Euro­päi­schen Union (EU) auf Jugend­liche im Alter von 12 bis 15 Jahren erwei­tert wurde.“[12]

Dort stellt das Unter­nehmen auch klar, das noch immer die lau­fende Phase-3-Studie laufe, also jeder Impf­ling aktuell Teil­nehmer an einer expe­ri­men­tellen Impf­studie ist:

„Teil­nehmer werden nach Erhalt der zweiten Dosis für wei­tere zwei Jahre zur wei­teren Ermitt­lung des Lang­zeit­schutzes und der Sicher­heit medi­zi­nisch über­wacht.“ [13]

Es stellt sich hier außerdem die Frage, ob Pati­enten, die irre­füh­rend nicht über die nur bedingte Zulas­sung infor­miert wurden, auch im Sinne von § 4 Abs. 2 MPG (Medi­zin­pro­duk­te­ge­setz), § 3 Abs. 2 Gesetz über die Wer­bung auf dem Gebiete des Heil­we­sens (Heil­mit­tel­wer­be­ge­setzHWG) sowie ggf. § 11 Abs. 1 Nr. 9 HWG getäuscht werden. Seit 2001 ist klar­ge­stellt, dass das HWG auch für Medi­zin­pro­dukte im Sinne von § 3 Medi­zin­pro­duk­te­ge­setz gilt.

Son­der­impf­ak­tion keine Ein­tags­fliege – Auf­klä­rung zukünftig umfassender?

Hallo Nie­der­sachsen“ zufolge hätten an der Impf­ak­tion ins­ge­samt 23 Impf­zen­tren in Nie­der­sachsen teil­ge­nommen und tau­sende von Jugend­li­chen hätten sich impfen lassen. Als Termin für die zweite Imp­fung wird hier der 29. August 2021 benannt. Die vor­han­denen Impf­ter­mine seien dem Bericht zufolge inner­halb weniger Stunden aus­ge­bucht gewesen, wes­halb man das Angebot auch für die kom­menden Wochen bei­be­halten werde[14]. Inner­halb eines Tages seien alle 1.170 Ter­mine für das Impf­zen­trum Laatzen ver­geben gewesen[15].

© 2021 Cri­tical News — Ver­teilen von Aufklärungsblättern

Die vor Ort anwe­sende Akti­vistin Nadine aus Harsum fasste ihre Beob­ach­tungen wie folgt zusammen:

„Feri­en­zeit ist Urlaubs­zeit. Es sind nicht nur Berufs­tä­tige, auch Rentner und Schüler auf­ge­for­dert worden, sich ‚impfen‘ zu lassen.

Zur Halle 26 auf dem Mes­se­ge­lände rollten die Autos nur so an. In fast jeden 10. Wagen saßen Kinder/Jugendliche unter 18 Jahren. Alle wollen ver­reisen, daher noch schnell den Pieks abholen.

Wir standen heute etwa 2 Stunden vor den Toren des Messegeländes.

Es war zu beob­achten, dass die Ent­schlos­sen­heit doch sehr groß war, das Wissen über die Zusam­men­set­zung und den Risiken aller­dings sehr gering.

Ich hatte ein län­geres Gespräch mit einer Zahn­arzt­hel­ferin. Sie wird sich nicht impfen lassen und hat ver­standen, dass die Risiken ein unkal­ku­lier­barer Faktor sind.

Im Gegenzug kamen jedoch auf jedes Fahr­zeug, das anhielt etwa 20 Fahr­zeuge die des­in­ter­es­siert und unin­for­miert weiter fuhr. Das ist erschreckend.

Wel­chen Wert hat ein intaktes Immun­system heute? Eine Urlaubsreise.“

Nadine zufolge seien Auf­rufe zur Teil­nahme an der Pro­test­ak­tion in ins­ge­samt 50 Gruppen ver­teilt worden. Haupt­säch­lich seien Per­sonen von Auto Corso Han­nover und Corona Rebellen Han­nover dage­wesen. Es seien ihrer Aus­sage zufolge nicht nur min­des­tens zwei Kran­ken­wagen, son­dern auch ein Roll­stuhl ange­for­dert worden.

Bio­N­Tech nimmt nun schon Kinder ab 6 Monaten ins Visier

Am 29.04.2021 ver­mel­dete das „Han­dels­blatt“, das nun­mehr auch eine Impf­studie von Bio­N­Tech mit noch jün­geren Kin­dern ange­laufen sei. 

„Bio­n­tech und Koope­ra­ti­ons­partner Pfizer testen ihr Vakzin eben­falls bei Kin­dern im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren. Im März wurden die ersten Kinder in dieser Studie geimpft. Bio­n­tech-Chef Sahin erwartet, im Juli erste Ergeb­nisse für die Fünf- bis Zwölf­jäh­rigen vor­legen zu können, im Sep­tember dann für die jün­geren Kinder.“[16]

Auch Bio­N­Tech infor­miert in einer Pres­se­mit­tei­lung hierüber:

„Dar­über hinaus läuft die päd­ia­tri­sche Studie zur Bewer­tung der Sicher­heit und Wirk­sam­keit des COVID-19-Impf­stoffs bei Kin­dern im Alter von 6 Monaten bis 11 Jahren. Pfizer und Bio­N­Tech erwarten, dass die end­gül­tigen Ergeb­nisse bis Sep­tember vor­liegen werden und abhängig von den erho­benen Daten noch im Sep­tember eine Not­fall­zu­las­sung (etwa in den USA), oder eine Ände­rung der bedingten Markt­zu­las­sung, (etwa in der EU), für jün­gere Alters­gruppen bean­tragt werden kann. Dabei han­delt es sich um zwei Kohorten: Kinder im Alter von 2 bis 5 Jahren sowie Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren. Die Daten­aus­wer­tung und die Ein­rei­chung für die Kohorte der Kinder im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren werden im vierten Quartal erwartet.“ [17]

Unklar ist, ob Kinder die unmo­dif­zierten Impf­stoffe für Erwach­sene erhalten, also ohne, dass erkennbar eine Anpas­sung der Dosie­rung an die jewei­lige Alters­klasse erfolgt oder ob eine alters­spe­zi­fi­sche Anpas­sung erfolgt. Berück­sich­tigt man, dass Kinder erst seit wenigen Wochen offi­ziell mit dem Impf­stoff von Bio­N­Tech geimpft werden können und dass viele der schwer­wie­gen­deren Impf­ne­ben­wir­kungen erst meh­rere Wochen später erst­mals auf­treten, sind böse Über­ra­schungen in naher Zukunft durchaus zu erwarten. Dies ist des­halb beson­ders erwäh­nens­wert, da es immer wieder Fami­lien gibt, die sich mit dem Impfen die „Frei­heit zu Reisen“ zurück­holen wollen und dann mög­li­cher­weise im Urlaubs­land eine böse Über­ra­schung erleben.


[1] „Infor­ma­tionen für Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tigte zur Imp­fung von Schü­le­rinnen und Schü­lern im Alter von 12 bis 17 Jahren gegen SARS-CoV‑2“ von „Nie­der­säch­si­sches Kul­tus­mi­nis­te­rium Nie­der­säch­si­sches Sozialministerium“.

[2] „Infor­ma­tionen für Eltern und Erzie­hungs­be­rech­tigte zur Imp­fung von Schü­le­rinnen und Schü­lern im Alter von 12 bis 17 Jahren gegen SARS-CoV‑2“ von „Nie­der­säch­si­sches Kul­tus­mi­nis­te­rium Nie­der­säch­si­sches Sozialministerium“.

[3] „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen und Impf­kom­pli­ka­tionen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021“ auf „pei​.de“ vom 15.07.2021, S. 2. Auf­zu­rufen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-30–06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[4] „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen und Impf­kom­pli­ka­tionen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021“ auf „pei​.de“ vom 15.07.2021, S. 1. Auf­zu­rufen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-30–06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[5] „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen und Impf­kom­pli­ka­tionen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021“ auf „pei​.de“ vom 15.07.2021, S. 3. Auf­zu­rufen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-30–06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[6] „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen und Impf­kom­pli­ka­tionen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021“ auf „pei​.de“ vom 15.07.2021, S. 21. Auf­zu­rufen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-30–06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[7] „SICHERHEITSBERICHT. Ver­dachts­fälle von Neben­wir­kungen und Impf­kom­pli­ka­tionen nach Imp­fung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impf­kam­pagne am 27.12.2020 bis zum 30.06.2021“ auf „pei​.de“ vom 15.07.2021, S. 22. Auf­zu­rufen unter https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-30–06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[8] Corona Blog „Schwan­gere Ärztin lässt sich im 4. Monat impfen – keine Woche später hat sie eine Fehl­ge­burt“ auf „corona​-blog​.net“ vom 07.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​corona​-blog​.net/​2​0​2​1​/​0​2​/​0​7​/​s​c​h​w​a​n​g​e​r​e​-​a​e​r​z​t​i​n​-​l​a​e​s​s​t​-​s​i​c​h​-​i​m​-​4​-​m​o​n​a​t​-​i​m​p​f​e​n​-​k​e​i​n​e​-​w​o​c​h​e​-​s​p​a​e​t​e​r​-​h​a​t​-​s​i​e​-​e​i​n​e​-​f​e​h​l​g​e​b​u​rt/, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[9] „Pfizer und Bio­N­Tech bean­tragen Erwei­te­rung der bedingten Markt­zu­las­sung von COMIRNATY® für Jugend­liche in der EU“ auf „inves​tors​.bio​n​tech​.de“ vom 30.04.2021. Auf­zu­rufen unter https://​inves​tors​.bio​n​tech​.de/​d​e​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​-​d​e​t​a​i​l​s​/​p​f​i​z​e​r​-​u​n​d​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​b​e​a​n​t​r​a​g​e​n​-​e​r​w​e​i​t​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​b​e​d​i​n​g​ten, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[10] “First COVID-19 vac­cine approved for children aged 12 to 15 in EU” auf “ema​.europa​.eu” vom 28.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://www.ema.europa.eu/en/news/first-covid-19-vaccine-approved-children-aged-12–15-eu, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[11] „Par­la­men­ta­ri­sche Anfragen“ auf euro​parl​.europa​.eu“ vom 31.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/O‑9–2021-000038_DE.html, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[12] „Pfizer und Bio­N­Tech erhalten erste EU-Zulas­sung eines COVID-19-Impf­stoffs für Jugend­liche in der EU“ auf „bio​n​techse​.gcs​-web​.com“ vom 28.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​bio​n​techse​.gcs​-web​.com/​d​e​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​-​d​e​t​a​i​l​s​/​p​f​i​z​e​r​-​u​n​d​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​e​r​h​a​l​t​e​n​-​e​r​s​t​e​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​e​i​n​e​s​-​c​o​v​i​d​-19, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[13] „Pfizer und Bio­N­Tech erhalten erste EU-Zulas­sung eines COVID-19-Impf­stoffs für Jugend­liche in der EU“ auf „bio​n​techse​.gcs​-web​.com“ vom 28.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​bio​n​techse​.gcs​-web​.com/​d​e​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​-​d​e​t​a​i​l​s​/​p​f​i​z​e​r​-​u​n​d​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​e​r​h​a​l​t​e​n​-​e​r​s​t​e​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​e​i​n​e​s​-​c​o​v​i​d​-19, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[14] „Nie­der­sachsen: Tau­sende Jugend­liche bei Son­der­ak­tion geimpft“ auf „ndr​.de“ vom 18.07.2021 um 18:36 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​/​N​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​-​T​a​u​s​e​n​d​e​-​J​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​-​b​e​i​-​S​o​n​d​e​r​a​k​t​i​o​n​-​g​e​i​m​p​f​t​,​i​m​p​f​a​k​t​i​o​n​1​2​6​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[15] „„Mir ist der Schutz wichtig“: So lief die Impf­ak­tion für Min­der­jäh­rige im Impf­zen­trum“  auf „haz​.de“ vom 18.07.2021 um 17:30 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.haz​.de/​H​a​n​n​o​v​e​r​/​A​u​s​-​d​e​r​-​S​t​a​d​t​/​H​a​n​n​o​v​e​r​-​S​o​-​l​i​e​f​-​d​i​e​-​I​m​p​f​a​k​t​i​o​n​-​f​u​e​r​-​M​i​n​d​e​r​j​a​e​h​r​i​g​e​-​i​m​-​I​m​p​f​z​e​n​t​rum, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[16] Maike Teig­heder „Bio­n­tech-Impf­stoff für Kinder könnte in Kürze kommen – Zulas­sung bei der Ema bean­tragt“ auf „han​dels​blatt​.com“ vom 29.04.2021, Update vom 30.04.2021 um 13:21 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.han​dels​blatt​.com/​u​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​/​i​n​d​u​s​t​r​i​e​/​c​o​r​o​n​a​-​p​a​n​d​e​m​i​e​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​-​k​o​e​n​n​t​e​-​i​n​-​k​u​e​r​z​e​-​k​o​m​m​e​n​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​b​e​i​-​d​e​r​-​e​m​a​-​b​e​a​n​t​r​a​g​t​/​2​7​1​4​2​8​8​8​.​h​t​m​l​?​t​i​c​k​e​t​=​S​T​-​8​9​5​9​3​6​2​-​e​6​B​5​B​M​z​t​i​5​i​k​A​V​O​N​n​K​f​4​-​ap4, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

[17] „Pfizer und Bio­N­Tech erhalten erste EU-Zulas­sung eines COVID-19-Impf­stoffs für Jugend­liche in der EU“ auf „bio​n​techse​.gcs​-web​.com“ vom 28.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​bio​n​techse​.gcs​-web​.com/​d​e​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​-​d​e​t​a​i​l​s​/​p​f​i​z​e​r​-​u​n​d​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​e​r​h​a​l​t​e​n​-​e​r​s​t​e​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​e​i​n​e​s​-​c​o​v​i​d​-19, zuletzt auf­ge­rufen am 18.07.2021

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