Moderna Teil 9: Von Haien, Squa­lenen und Leuchtkörpern

Als mög­liche Neben­wir­kungen im Zusam­men­hang mit dem Vakzin von Moderna werden Blut­ge­rinnsel benannt. Die EMA habe, so die Epoch Times, in ihrem erst­mals am 07.05.2021 ver­öf­fent­lichten Bei­trag, eine ent­spre­chende Über­prü­fung ein­ge­leitet[1]. Zum Thema hieß es bereits Mitte April 2021 auf n‑tv wie folgt:

„Eine neue Pre­print-Studie der Uni Oxford sorgt für Auf­sehen: In dieser gehen For­scher der Häu­fig­keit von Blut­ge­rinn­seln im Gehirn und der Leber in Zusam­men­hang mit Covid-19, aber auch mit Imp­fungen gegen das Coro­na­virus nach. Die Wis­sen­schaftler finden dem­nach heraus, dass nach Imp­fungen mit Covid-19-Impf­stoffen das Risiko eines Blut­ge­rinn­sels im Gehirn etwa zehnmal höher als unter nor­malen Umständen ist. Und das gilt nicht nur für den Vek­tor­i­mpf­stoff von Astra­ze­neca, son­dern auch für mRNA-Impf­stoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.“[2]

© 2021 Cri­tical News — Auf der Suche nach dem Hai

In der „Presse Augs­burg“ wurde von einem 75jährigen berichtet, der nach der Erst­imp­fung mit der mRNA-Gen-Nicht-The­rapie von Moderna noch auf dem Park­platz des Impf­zen­trums im Pkw einer Begleit­person plötz­lich hef­tige Atemnot erlitt. Trotz eilends her­bei­ge­ru­fener ärzt­li­cher Ver­sor­gung und Reani­ma­tion sei der Geimpfte nicht mehr zu retten gewesen. All­er­gien der Ver­stor­benen wurden im Bei­trag nicht benannt, jedoch eine nicht näher beschrie­bene Vor­er­kran­kung sowie eine anste­hende Ope­ra­tion. Wegen dieser sei die Imp­fung vom betreu­enden Arzt ange­raten worden.[3]

Schwere neu­ro­li­gi­sche Erkran­kungen bil­li­gend in Kauf genommen?

Eine wis­sen­schaft­liche Studie nennt als mög­liche Neben­wir­kungen von Bio­N­Tech / Pfizer sowie Moderna eine Erkran­kung an Alz­heimer, amyo­tro­pher Late­ral­skle­rose (ALS) und anderen neu­ro­lo­gi­schen Aus­fall­er­kran­kungen:

„The fol­ding of TDP-43 and FUS into their patho­logic prion con­fir­ma­tions is known to cause ALS, front tem­poral lobar dege­ne­ra­tion, Alzheimer’s disease and other neu­ro­lo­gical dege­ne­ra­tive dise­ases. The enc­losed fin­ding as well as addi­tional poten­tial risks leads the author to believe that regu­la­tory approval of the RNA based vac­cines for SARS-CoV‑2 was pre­ma­ture and that the vac­cine may cause much more harm than benefit.“[4]

Hier die Über­set­zung mit der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor:

„Die Fal­tung von TDP-43 und FUS in ihre patho­lo­gi­schen Prion-Bestä­ti­gungen ist dafür bekannt, dass sie ALS, die vor­dere Tem­po­ral­lap­pen­de­ge­ne­ra­tion, die Alz­heimer-Krank­heit und andere neu­ro­lo­gi­sche dege­ne­ra­tive Erkran­kungen ver­ur­sa­chen. Der bei­lie­gende Befund sowie wei­tere poten­zi­elle Risiken führen den Autor zu der Über­zeu­gung, dass die behörd­liche Zulas­sung der RNA-basierten Impf­stoffe für SARS-CoV‑2 ver­früht war und dass der Impf­stoff mög­li­cher­weise viel mehr Schaden als Nutzen verursacht.“

Eben­falls eine der mög­li­chen Neben­wir­kungen könnte Abtrei­bungs­po­ten­tial durch das Tri­terpen Squalen (eine unge­sät­tigte Fett­säure) sein, das offenbar auch in mRNA-Impf­stoffen ent­halten sein soll[5] und vor allem aus der Leber von Haien und anderen Tief­see­fi­schen gewonnen wird, resul­tieren. Hierzu heißt es in „PTA heute“:

„Die Tier­schützer befürchten nun, dass auch für Corona-Impf­stoffe Squalen aus Hai­fisch­leber als Adju­vans ein­ge­setzt werden könnte. Dann müssten nach ihren Berech­nungen mög­li­cher­weise 250.000 bis 500.000 Haie getötet werden, um die Welt­be­völ­ke­rung aktuell mit genü­gend Impf­stoff­dosen zu ver­sorgen.“[6]

© 2021 Cri­tical News — Squalen: Frucht­bar­keit auf dem Trocknen?

Squalen stand auch im Ver­dacht als Ursache für das soge­nannte „Golf­kriegs­syn­drom“, also für anhal­tende Erschöp­fungs­zu­stände[7].  Die Doku­men­ta­tion „Heute Rinder, morgen Kinder?“ aus dem Jahre 2009 benennt Squa­lene als „die Zell­zer­störer aus den Schwei­ne­grip­pen­impf­stoffen[8]. Erst­mals seien Squa­lene vor dem 1. Golf­krieg 1991 im Groß­ver­such an Sol­daten getestet worden. Der dama­lige Ver­such sei ziem­lich desas­trös ver­laufen und stehe im Ver­dacht das „Golf­kriegs­syn­drom“ ver­ur­sacht zu haben, wes­halb Squa­lene bis heute (d.h. zum Zeit­punkt der Doku­men­ta­tion im Jahre 2009) in den USA ver­boten seien, und in Deutsch­land habe man sei­ner­zeit dar­über diskutiert, 

„ob man dieses Gift viel­leicht doch besser aus den Impf­stoffen für Schwan­gere her­aus­lassen sollte. Das Paul-Ehr­lich-Institut und sein Chef, Dr. Löwer, kennen das Abtrei­bungs­po­ten­tial der Sapo­nine und Squa­lene. Fehl­ge­burten machten auch hier gemäß PEI den Groß­teil der gemel­deten Impf­schäden aus. Doch diese Gifte ver­ant­wort­lich machen für diese Aborte, das geht natür­lich nicht.“[9]

Gefahren für das Erbgut der Geimpften?

Die neuen expe­ri­men­tellen Gen-Nicht-The­ra­pien von Pfizer / Bio­N­Tech und Moderna funk­tio­nieren auf mRNA-Basis, so genannten Boten-Ribu­kle­in­säuren, die als fremdes Erbgut in den Körper ein­ge­schleust werden. Als solche ent­halten sie das so genannte Spike-Pro­tein des Coro­na­virus. Aus der Virus­hülle wird anschlie­ßend inner­halb der Ribo­somen des Geimpften Pro­teine her­ge­stellt, wel­ches „das Immun­system zur Pro­duk­tion von Anti­kör­pern gegen diese Pro­teine und damit gegen das Coro­na­virus“ anregen[10].

Eine der offenen Fragen in diesem Kon­text ist, ob sich nach einer Imp­fung Anti­körper im Blut nach­weisen lassen, die Aus­sagen über eine erfolg­reiche Immu­nität gegen das Coro­na­virus treffen könnten. Hiervon rät das Robert-Koch-Institut (RKI) ebenso aus­drück­lich ab wie Anfang 2020, Obduk­tionen an Toten vor­zu­nehmen, die an oder mit Covid-19 ver­storben waren:

„Fast alle in Deutsch­land ein­ge­setzten Anti­gen­tests basieren auf dem Nach­weis eines anderen Pro­teins, dem Nucleo­capsid-Pro­tein (N‑Protein). Da Anti­gen­tests also ein anderes Viruspro­tein nach­weisen als das bei der mRNA-Imp­fung gebil­dete, ist ein Ein­fluss einer Imp­fung auf das Anti­gen­test­ergebnis nicht gegeben. Die Angabe, ob es sich um einen S‑Pro­tein- oder N‑Proteinbasierten Test han­delt, findet sich in der Regel in der bei­gelegten Pro­dukt­in­for­ma­tion.
Der Anti­gen­test wird als Nasopha­ryn­geal- bzw. Rachen­ab­strich durch­ge­führt. Selbst wenn es sich um einen S‑Proteinbasierten Test han­delt, erscheint es sehr unwahr­schein­lich, dass vor der Anti­kör­per­bil­dung eine aus­rei­chende Menge an Pro­tein in den Muko­sa­zellen (Schleim­haut) des Nasen-Rachen­raums durch den Anti­gen­test erfasst werden kann, zumal die Sen­si­ti­vität der Anti­gen­tests begrenzt ist.“[11]

Weiter ver­weist das RKI auf die Stän­dige Impf­kom­mis­sion, die gleich­falls von einer Über­prü­fung des Impf­erfolgs durch einen Anti­kör­per­test abrät:

„Die STIKO emp­fiehlt bei den COVID-19-Imp­fungen keine Prü­fung des Impf­erfolgs, weder nach der 1. Impf­stoff­dosis noch nach der 2. Impf­stoff­dosis. Der­zeit sind für Geimpfte keine sero­lo­gi­schen Kor­re­late defi­niert, die als Sur­ro­gat­marker für bestehende Immu­nität geeignet wären, sodass kein Schwel­len­wert ange­geben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz ange­nommen wird. Zudem wird unab­hängig vom Vor­han­den­sein von Anti­kör­pern nach Imp­fung eine zel­lu­läre Immu­nität auf­ge­baut. Ob im wei­teren Ver­lauf ein sero­lo­gi­sches Kor­relat für die Wirk­sam­keit defi­niert werden kann ist unsi­cher; auch bei anderen impf­prä­ven­ta­blen Krank­heiten (z. B. Per­tussis) kann bisher kein sicheres sero­lo­gi­sches Kor­relat für Schutz ange­geben werden.“ [12]

Erwäh­nens­wert ist es an dieser Stelle, dass gerade das Paul-Ehr­lich-Institut in einer aktu­ellen Studie vor den Gefahren des Corona-Spike-Pro­teins warnt, dabei jedoch nicht erwähnt, dass genau diese Spikes durch die Imp­fung im Körper erzeugt werden:

„Diese unter Chef-Betei­li­gung geschrie­bene wis­sen­schaft­liche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar ver­öf­fent­licht wurde, um noch­mals auf beson­dere Gefahren bei Corona-Infek­tionen hin­zu­weisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Pro­teine der Coro­na­viren auch benach­barte Zellen ver­klebt oder zusam­men­ge­führt werden können, die schließ­lich zu einem Klumpen von bis zu hun­dert fusio­nierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.

[…]

Die der­zeit ver­wen­deten gen­tech­ni­schen „Impf­stoffe“ pro­gram­mieren die Zellen der Emp­fänger, um gerade solche Spike Pro­teine überall im Körper her­zu­stellen. In wel­chen Organen das geschieht, lässt sich nicht vor­her­sagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Pro­teine aus­ge­löste starke Nei­gung zu unkon­trol­lier­baren Zell­fu­sionen starke Gewebs­schäden und ent­spre­chende immu­no­lo­gi­sche und häma­to­lo­gi­sche Folgen ver­ur­sa­chen kann. Gewebs­zer­stö­rungen, Mikro­throm­bosen und sekun­däre Immun­kom­pli­ka­tionen könnten schwere Krank­heits­bilder und den Tod inner­halb kurzer Zeit zur Folge haben.“[13]

Offener Brief an das Paul-Ehr­lich-Institut unbeantwortet

Am 07.03.2021 ver­öf­fent­lichte Dr. Wolf­gang Wodarg einen offenen Brief an das Bun­desamt für Sicher­heit im Gesund­heits­wesen (BASG) sowie an das Paul-Ehrlich-Institut:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

ent­gegen Ihrer Mel­dung ist eine starke Throm­bo­se­nei­gung als Neben­wir­kung von Spike Pro­te­inen bekannt. Und Spike Pro­teine sollen durch alle gen­tech­ni­schen „Imp­fungen“ ja gerade im Körper gebildet werden.

Sie werden bei einer Corona-Infek­tion durch die lokale Immun­ant­wort in den oberen Atem­wegen nor­ma­ler­weise unschäd­lich gemacht. Bei der „Imp­fung“ wird diese schüt­zende Bar­riere jedoch umgangen.

Bei intra­mus­ku­lärer Imp­fung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vek­toren außerdem nicht eingrenzbar.

Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expres­sion der Spike Pro­teine ist deren weite Aus­brei­tung eben­falls nicht aus­rei­chend geklärt.

Wenn jetzt sogar wegen „erwar­teter schweren Neben­wir­kungen„ mit Throm­bosen (s.u.) ein Medi­ka­ment eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusam­men­hänge ver­mut­lich in Ihren Ent­schei­dungen berück­sich­tigen. Ich bitte um Aus­kunft, wes­halb Sie dieses Wissen in Ihrer Stel­lung­nahme offenbar für irrele­vant gehalten haben.

Wei­tere Pathome­cha­nismen, die als Erklä­rung für solche Todes­fälle in Frage kommen, hat das PEI gerade ver­öf­fent­licht (Theu­er­kauf et al.). Eine Kopie dieses Schrei­bens geht auch an die Kol­legen des Paul Ehr­lich Insti­tutes. Ich bitte um Ein­gangs­be­stä­ti­gung meiner Meldung.

Mit freund­liche Grüßen,

Dr. Wolf­gang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R.

Inter­nist-Pneu­mo­logie, Sozialmedizin

Arzt für Hygiene und Umweltmedizin

Mit­glied des Deut­schen Bun­des­tages von 1994 bis 2009

Ehren­mit­glied der Par­la­men­ta­ri­schen Ver­samm­lung des Euro­pa­rates“[14]

Eine inhalt­liche Ant­wort auf das Schreiben des Experten ist bis­lang nicht bekannt.

Uner­war­tete Angriffe auf die Lunge?

Ähn­liche War­nungen wurden auch von Dr. Sherri Ten­penny geäu­ßert. „Dr. Ten­penny ist eine osteo­pa­thi­sche Ärztin, die in drei Fach­ge­bieten zuge­lassen ist. Sie war 12 Jahre lang haupt­amt­liche Not­fall­me­di­zi­nerin und Lei­terin eines Trau­ma­zen­trums der Stufe zwei.“[15] Sie wird auf Children’s Health Defense in der deut­schen Über­set­zung wie folgt zitiert:

„Mir wurde von Epi­de­mio­logen in Europa gesagt, dass es bis zu 42 Tage nach einer Injek­tion dauern kann, bis sich die höchsten Kon­zen­tra­tionen der Anti-Spike-Anti­körper ent­wi­ckeln. Also werden die Leute nach der Injek­tion erst einmal keine schwer­wie­gende Reak­tion bekommen, es sei denn, sie erleiden eine Ana­phy­laxie. Sie wird sechs Monate, 12 Monate, 15 Monate später auf­treten, und vor allem, nachdem sie die zweite Imp­fung erhalten haben. Also dieser Mecha­nismus der Schä­di­gung ist, dass dieser Anti­körper, der Sie schützen soll, Sie in Wirk­lich­keit angreifen und vor allem Ihre Lunge angreifen wird.“ [16]

Dass die Risiken für die Geimpften bereits von einer grö­ßeren Zahl von Per­sonen erkannt wurden, zeigt auch ein Bei­trag von Dr. Wolf­gang Wodarg auf „2020 News“:

„Am 29.1.2021 mel­dete Mahmoud Ramadan mohamed Elkazzaz von der Kaf­rels­heikh Uni­ver­sity bei Kairo beim NIH-Stu­di­en­re­gister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Iso­t­re­ti­noin an. Dieses Medi­ka­ment soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Imp­fung Corona-Spikes pro­du­zieren, vor den erwar­teten schweren Neben­wir­kungen schützen. Das könnte ein Renner werden, denn es gibt schon jetzt in Deutsch­land etwa 5 Mil­lionen Geimpfte, bei denen die ange­kün­digten schweren Neben­wir­kungen auf­treten können.“[17]

ID 2020? Licht­bringer zur Über­prü­fung der erfolg­rei­chen Impfung

Watch​Towers​.org zufolge beinhalte der mRNA-Impf­stoff von Moderna ein leuch­tendes Mittel namens „Luci­ferin“, wel­ches mit 66,6 ml destil­liertem Phos­phat gelöst sei. Diese Sub­stanz wurde der Quelle zufolge in Tier­ver­su­chen an Mäuse ein­ge­spritzt[18].

Quelle: United States Patent App­li­ca­tion Publi­ca­tion, Oct. 4, 2012, Pub. Nr. 2012025 1618 A1, S. 39 https://​paten​timages​.sto​rage​.goo​g​leapis​.com/​4​d​/​8​c​/​4​3​/​8​7​7​e​3​6​f​6​c​4​d​2​a​0​/​U​S​2​0​1​2​0​2​5​1​6​1​8​A​1​.​pdf

Das Lexikon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnostik“ fasst das Luci­ferin-Luci­ferase-System wie folgt zusammen:

„Kom­bi­na­tion von Luci­fe­rinen und Luci­ferasen mit dem Ziel der Erzeu­gung von Bio­lu­mi­nes­zenz z. B. zum Nach­weis ATP- oder NADH-abhän­giger Reak­tionen.“[19]

Weiter heißt es unter anderem:

„In der Gen­technik werden sog. Repor­ter­gene mit dem in eine Zelle (Orga­nismus) zu über­tra­genden Gen gekop­pelt und zusammen ein­ge­schleust. Im Falle der Luci­ferase bedeutet dies, dass nach einer erfolg­rei­chen Gen­über­tra­gung die ent­spre­chende Zelle oder der Orga­nismus nach Zugabe von Luci­ferin Licht emit­tiert.“ [20]

Offen­sicht­lich dient der Ein­satz von Luci­ferase dazu, durch Licht­emis­sion jeder­zeit über­prüfen zu können, ob eine bestimmte Person erfolg­reich auf mRNA-Basis geimpft wurde – oder nicht.

Spe­ziell unter Katho­liken regte sich Wider­stand gegen einen der anderen Bestand­teile des neuen Impf­stoffs: Stamm­zellen von getö­teten abge­trie­benen Babys[21].  In der Kritik steht auch der Ein­satz von Nano­par­ti­keln in den neu­ar­tigen Impf­stoffen von Bio­N­Tech und Moderna[22], von denen für die Zukunft wei­tere unwäg­bare Risiken aus­gehen können.

Mil­li­ar­den­ge­winne für die Phar­ma­in­dus­trie durch staat­liche geför­derte Impfprogramme

Unklar ist, ob die erste von ins­ge­samt zwei (min­des­tens) geplanten Imp­fungen irgend­eine Schutz­wir­kung haben wird[23]. Die Test­pro­banden bekamen eine erste Imp­fung am 1. und eine zweite am 29. Tag[24].

Sicher ist, dass die Dau­er­be­rie­se­lung auf allen Kanälen, sich doch end­lich impfen zu lassen, bei vielen Men­schen Wir­kung zeigt, Impf­ge­fahren aus­ge­blendet werden und selbst Per­sonen, die Risiken für sich erkennen, bereit sind, sich impfen zu lassen, weil sie damit ver­meint­lich ihre Frei­heit zurück­ge­winnen.  Ebenso sicher ist, dass die Dau­er­be­schal­lung durch die Medien Unter­nehmen wie Bio­N­Tech und Moderna unge­ahnte Gewinne beschert.

Allein für die Impf­stoffe von Pfizer und Moderna wird von Ana­lysten für 2021 ein Umsatz von 32 Mil­li­arden US$ erwartet[25]. Hierzu fasst die „Basler Zei­tung“ die Fakten gut zusammen:

„Das Risiko wird ver­staat­licht, der Gewinn fliesst aber in die Firmen“ [26].

Wenn es dem deut­schen Staat oder auch anderen Staaten welt­weit tat­säch­lich um die Gesund­heit ihrer Bürger gehen sollte, stellt sich die Frage, wes­halb nicht ein­fach Moderna und andere Impf­stoff­her­steller staat­lich beschlag­nahmt werden, um jeder­mann Impf­stoffe bzw. mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pien zum Selbst­kos­ten­preis zur Ver­fü­gung zu stellen. Immerhin wurde bereits im April 2020 vom Deut­schen Bun­destag die „Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit einer Ver­mö­gens­ab­gabe zur Bekämp­fung der wirt­schaft­li­chen Folgen der Corona-Pan­demie“ über­prüft[27].

Ob Moderna selbst an die Wirk­sam­keit ihres Impf­stoffs glaubt, kann zumin­dest kri­tisch hin­ter­fragt werden. So hieß es am 02.12.2020 auf finanzen​.net wie folgt:

„Der US-Phar­ma­kon­zern Merck & Co hat seine direkt gehal­tenen Anteile am Corona-Impf­stoff­ent­wickler Moderna ver­kauft. Merck habe seine Direkt­be­tei­li­gung in der ersten Hälfte des vierten Quar­tals abge­stoßen, teilte der Kon­zern am Mitt­woch in Kenil­worth mit. Die Betei­li­gung war zwi­schen 2015 und 2018 im Rahmen einer For­schungs­ko­ope­ra­tion ent­standen und schritt­weise erwei­tert worden, hieß es. Vor allem wegen der Akti­en­rally 2020 erwartet Merck durch den Ver­kauf im vierten Quartal einen kleinen Gewinn ein­zu­fahren. Die Unter­nehmen koope­rierten weiter in der Krebs­for­schung, auch sei Merck über Risi­ko­ka­pi­tal­fonds wei­terhin indi­rekt an Moderna betei­ligt. Wei­tere Details wurden nicht genannt.“[28]

Finanz​nach​richte​.de schrieben am 02.12.2020 ergänzend:

„Der Phar­ma­riese hatte sich 2015 mit 50 Mil­lionen Dollar an dem Unter­nehmen betei­ligt, das der­zeit mit einem Covid-19-Impf­stoff an der Börse für Furore sorgt. Seit Jah­res­be­ginn ist die Moderna-Aktie um 620 Pro­zent haussiert.

Merck erklärte, man bleibe indi­rekt über andere Inves­ti­tionen bei Moderna expo­niert. Die Moderna-Aktie ist seit 2018 bör­sen­no­tiert. Das Unter­nehmen bean­tragte Anfang der Woche nach posi­tiven Stu­di­en­daten eine Not­fall­zu­las­sung für seinen Covid-19-Impf­stoff bei der US-Gesund­heits­be­hörde FDA.“[29]

Zunächst waren die Inhalte der ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rungen zwi­schen Moderna und der Euro­päi­schen Kom­mis­sion ver­trau­lich:

„Nach beharr­li­chem Drängen durften einige Abge­ord­nete schließ­lich einen der Ver­träge lesen, oder besser gesagt die wenigen Zeilen, die nicht geschwärzt worden waren. Die Tat­sache, dass sie keine Infor­ma­tionen über Preise, Pro­duk­ti­ons­stätten oder gar Haf­tungs­be­din­gungen ein­sehen konnten, machte sie schlicht und ergrei­fend wütend.“[30]

Über die letzt­lich gele­akten und somit kon­kret nach­voll­zieh­baren Ver­ein­ba­rungen zwi­schen dem Fran­zosen Sté­phane Bancel als CEO von Moderna und der Euro­päi­sche Kom­mis­sion wurde bereits in Teil 7 dieser Serie aus­führ­lich berichtet. Zusam­men­fasst lauten diese:

  • Die bis­he­rige Ver­ord­nung zur Gen­technik wurde im Juli 2020 geän­dert, so dass mRNA-Gen-Nicht-The­ra­pien für den Ein­satz am Men­schen ein­ge­setzt werden durften
  • Moderna muss keine kon­kreten Aus­sagen zur Wirk­sam­keit machen
  • Nahezu alle Haf­tung trägt die Euro­päi­sche Kom­mis­sion und damit die Steuerzahler

Daraus ergibt sich die berech­tigte Frage: Wieso sollte ein Wirt­schafts­un­ter­nehmen wie Moderna unter sol­chen Bedin­gungen primär auf Sicher­heit der ein­ge­setzten Wirk­stoffe setzen?

Teil 10 folgt.

Die bis­he­rigen Teile der Serie im Überblick:

Moderna Teil 1: Moderna: Neben­wir­kungen und öffent­liche Erwartungen

Moderna Teil 2: Moderna: Unbe­kannter Impf­her­steller ohne bis­he­rige Erfolge

Moderna Teil 3: Das Paul-Ehr­lich-Institut, Bill Gates, Lothar Wieler und Hexavac

Moderna Teil 4: Von der GAVI, Gates, Zaks, Gen­fleisch und der ID2020

Moderna Teil 5: Neu­de­fi­ni­tion, Impf­stopp und feh­lende Nachweise

Moderna Teil 6: Von ermor­deten Babys, Inhalts­stoffen und Menschenversuchen

Moderna Teil 7: Haf­tungs­frei­stel­lung sowie rela­tive und abso­lute Wirksamkeit

Moderna Teil 8: Von Rin­dern und Kin­dern, Ana­phy­la­xien und Ähnlichkeiten


[1] afp „EMA prüft Risiko von Blut­ge­rinn­seln bei Impf­stoffen von Bio­n­tech und Moderna” auf „epochtimes..de“ vom 07.05.2021, zuletzt aktua­li­siert am 08.05.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.epocht​imes​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​e​m​a​-​p​r​u​e​f​t​-​r​i​s​i​k​o​-​v​o​n​-​b​l​u​t​g​e​r​i​n​n​s​e​l​n​-​b​e​i​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​-​v​o​n​-​b​i​o​n​t​e​c​h​-​u​n​d​-​m​o​d​e​r​n​a​-​a​3​5​0​9​0​6​4​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 11.05.2021

[2] Kai Stoppel „Neue Studie wirft Fragen auf. Risiko bei mRNA-Vak­zinen so hoch wie bei Astra­ze­neca?“ auf „n‑tv.de“ vom 15.04.2021. Auf­zu­rufen unter https://www.n‑tv.de/wissen/Risiko-bei-mRNA-Vakzinen-so-hoch-wie-bei-Astrazeneca-article22493374.html, zuletzt auf­ge­rufen am 11.05.2021. Zur Pre­print-Studie siehe Maxime Taquet, Masud Husain, John R. Geddes, Sierra Luciano und Paul J. Har­rison Cere­bral venous thrombosis

and  portal vein throm­bosis: a  retro­spec­tive cohort study of 537, 913 COVID – 19 cases. Auf­zu­rufen unter https://​osf​.io/​a​9​j​dq/, zuletzt auf­ge­rufen am 11.05.2021

[3] Presse Augs­burg „Tra­gi­scher Vor­fall im Impf­zen­trum Gab­lingen ‑75-Jäh­rige stirbt“ auf „presse​-augs​burg​.de“ vom 28.04.2021. Auf­zu­rufen unter https://​presse​-augs​burg​.de/​t​r​a​g​i​s​c​h​e​r​-​v​o​r​f​a​l​l​-​i​m​-​i​m​p​f​z​e​n​t​r​u​m​-​g​a​b​l​i​n​g​e​n​-​7​5​-​j​a​e​h​r​i​g​e​-​s​t​i​r​b​t​/​7​2​1​0​58/, zuletzt auf­ge­rufen am 11.05.2021

[4] J. Bart Classen „COVID-19 RNA Based Vac­cines and the Risk of Prion Disease“ in „Micro­bio­logy & Infec­tious Dise­ases“ vom 27.12.2020, Artikel akzep­tiert am 18.01.2021, S. 1. Auf­zu­rufen unter https://​www​.hen​nes​sys​view​.com/​i​m​a​g​e​s​/​c​o​v​i​d​1​9​-​r​n​a​-​b​a​s​e​d​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​a​n​d​-​t​h​e​-​r​i​s​k​-​o​f​-​p​r​i​o​n​-​d​i​s​e​a​s​e​-​1​5​0​3​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 11.05.2021

[5] Michael D. Busch­mann, Manuel J. Carr­asco, Suman Alis­hetty, Mikell Paige, Mohamad Gabriel Alameh and Drew Weissman „Review. Nano­ma­te­rial Deli­very Sys­tems for mRNA Vac­cines“, Vac­cines 2021, 9, 65. Auf­zu­rufen unter https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjiwsiQ6fruAhWMOuwKHRIAAmw4FBAWMAl6BAgLEAM&url=https%3A%2F%2Fwww.mdpi.com%2F2076-393X%2F9%2F1%2F65%2Fpdf&usg=AOvVaw0DbQKLhNq0dIwbFC-Us_PK, zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021

[6] Siehe z. B. Weber-Fina, Ulrike „Damit Haie über­leben: Impf­stoff-Adju­vans aus dem Labor“ in „PTA heute“ vom 08.10.2020. Down­load unter https://​www​.pta​heute​.de/​n​e​w​s​/​a​r​t​i​k​e​l​/​d​a​m​i​t​-​h​a​i​e​-​u​e​b​e​r​l​e​b​e​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​d​j​u​v​a​n​s​-​a​u​s​-​d​e​m​-​l​a​b​or/, zuletzt auf­ge­rufen am 23.12.2020

[7] „Squalen und das Golf­kriegs­syn­drom“ in: „Deut­sche Apo­theker Zei­tung“ Nr. 47, S. 58 vom 19.11.2009. Down­load unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2009/daz-47–2009/squalen-und-das-golfkriegssyndrom (zuletzt auf­ge­rufen am 23.12.2020 um 10:45 Uhr). Siehe auch Paul-Ehr­lich-Institut in seinem Bei­trag „Stel­lung­nahme zu Risiken, die im Zusam­men­hang mit Squalen dis­ku­tiert werden: Squalen bzw. Squalen-Anti­körper als angeb­liche Aus­löser für das „Gulf war syn­drome““. Auf­zu­rufen unter: https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/archiv-infos-influenza-pandemie-2009–2010/sicherheit-12–11-2009-squalen.html, zuletzt auf­ge­rufen am 23.12.2020

[8] Michael Leitner „Heute Rinder, morgen Kinder?“ auf „you​tube​.de“ vom 19.03.2011, 1:05 h. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​L​5​v​m​Q​p​u​D​j​4​&​t​=​2​5​49s, zuletzt auf­ge­rufen am 18.05.2021

[9] Michael Leitner „Heute Rinder, morgen Kinder?“ auf „you​tube​.de“ vom 19.03.2011, 1:05–1:06 h. Auf­zu­rufen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​V​L​5​v​m​Q​p​u​D​j​4​&​t​=​2​5​49s, zuletzt auf­ge­rufen am 18.05.2021

[10] „Gesund­heits­ex­perten warnen vor kurz­fris­tigen, aber hef­tigen Neben­wir­kungen einer Corona-Imp­fung“ bei „RT​.de“ vom 08.12.2020 um 08:25 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​de​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​1​0​2​1​1​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​e​x​p​e​r​t​e​n​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​k​u​r​z​f​r​i​s​t​i​g​e​n​-​a​b​e​r​-​h​e​f​t​i​g​e​n​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2020

[11] „Hat die Imp­fung gegen COVID-19 mit mRNA-Impf­stoffen einen Ein­fluss auf das Ergebnis von Anti­gen­tes­tungen?“ mit Stand 08.01.2021 unter „Durch­füh­rung der COVID-19-Imp­fung (Stand 12.3.2021)“ auf „rki​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​C​O​V​I​D​-​I​m​p​f​e​n​/​F​A​Q​_​L​i​s​t​e​_​D​u​r​c​h​f​u​e​h​r​u​n​g​_​I​m​p​f​u​n​g​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[12] „Sollte der Impf­erfolg nach einer COVID-19-Imp­fung mit­tels Anti­kör­per­be­stim­mung über­prüft werden?“ mit Stand 08.02.2021 unter „Durch­füh­rung der COVID-19-Imp­fung (Stand 12.3.2021)“ auf „rki​.de“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.rki​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​F​A​Q​/​C​O​V​I​D​-​I​m​p​f​e​n​/​F​A​Q​_​L​i​s​t​e​_​D​u​r​c​h​f​u​e​h​r​u​n​g​_​I​m​p​f​u​n​g​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[13] Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch (Hg) „Wurde vom Paul-Ehr­lich-Institut eine gefähr­liche Neben­wir­kung der Imp­fung aus­ge­blendet?“ auf „mul​ti​polar​-magazin​.de“ vom Februar 2021. Auf­zu­rufen unter https://​mul​ti​polar​-magazin​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​p​a​u​l​-​e​h​r​l​i​c​h​-​i​n​s​t​i​t​u​t​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​ung, zuletzt auf­ge­rufen am 03.03.2021

[14] Wolf­gang Wodarg „Zwi­schen­fälle nach Imp­fung mit COVID-19-Impf­stoff“ auf „wodarg​.com“ vom 07.03.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.wodarg​.com/, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[15] „Der Covid-Impf­stoff auf dem Prüf­stand: Wenn Sie nur wüssten…“ auf „child​rens​he​alth​de​fense​.org.“ Auf­zu­rufen unter https://​child​rens​he​alth​de​fense​.org/​t​r​a​n​s​c​r​i​p​t​s​/​d​e​r​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​u​f​-​d​e​m​-​p​r​u​e​f​s​t​a​n​d​-​w​e​n​n​-​s​i​e​-​n​u​r​-​w​u​e​s​s​t​e​n​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[16] „Der Covid-Impf­stoff auf dem Prüf­stand: Wenn Sie nur wüssten…“ auf „child​rens​he​alth​de​fense​.org.“ Auf­zu­rufen unter https://​child​rens​he​alth​de​fense​.org/​t​r​a​n​s​c​r​i​p​t​s​/​d​e​r​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​u​f​-​d​e​m​-​p​r​u​e​f​s​t​a​n​d​-​w​e​n​n​-​s​i​e​-​n​u​r​-​w​u​e​s​s​t​e​n​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[17] Wolf­gang Wodarg „Studie mit einem Medi­ka­ment gegen “erwar­tete” schwere Corona-Impf­schäden“ auf „2020news.de“vom 03.03.2021. Auf­zu­rufen unter https://​2020​news​.de/​s​t​u​d​i​e​-​m​i​t​-​e​i​n​e​m​-​m​e​d​i​k​a​m​e​n​t​-​g​e​g​e​n​-​e​r​w​a​r​t​e​t​e​-​s​c​h​w​e​r​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​s​c​h​a​e​d​en/, zuletzt auf­ge­rufen am 21.03.2021

[18] „Der RNA-Impf­stoff von Moderna ent­hält Luci­ferin, gelöst mit 66,6 ml destil­liertem Phos­phat“ vom 11.12.2020 bei „The​Watch​Towers​.org“.  Auf­zu­rufen unter https://thewatchtowers.org/rna-vaccine-by-moderna-contains-luciferin-dissolved-with-66–6ml-of-distilled-phosphate/, zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021

[19] Arndt, T: „Luci­ferin-Luci­ferase-System“ in „Lexikon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnostik“ vom 17.04.2019, S. 1535–1535.  Down­load unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978–3‑662–48986-4_1977 (letzter Aufruf am 23.12.2020 um 11:16 Uhr

[20] Arndt, T: „Luci­ferin-Luci­ferase-System“ in „Lexikon der Medi­zi­ni­schen Labo­ra­to­ri­ums­dia­gnostik“ vom 17.04.2019, S. 1535–1535.  Down­load unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978–3‑662–48986-4_1977 (letzter Aufruf am 23.12.2020 um 11:16 Uhr

[21] “Corona-Imp­fung: Priester in USA stirbt uner­wartet nach Ver­suchs­reihe – Impf­stoffe aus Baby­zellen?” in „Epoch Times“ vom 10.12.2020, zuletzt aktua­li­siert am 11.12.2020 um 18:07 Uhr. Down­load unter https://​www​.epocht​imes​.de/​p​o​l​i​t​i​k​/​a​u​s​l​a​n​d​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​p​r​i​e​s​t​e​r​-​i​n​-​u​s​a​-​s​t​i​r​b​t​-​u​n​e​r​w​a​r​t​e​t​-​n​a​c​h​-​v​e​r​s​u​c​h​s​r​e​i​h​e​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​-​a​u​s​-​b​a​b​y​z​e​l​l​e​n​-​a​3​4​0​0​4​3​7​.​h​tml.

[22] „Gesund­heits­ex­perten warnen vor kurz­fris­tigen, aber hef­tigen Neben­wir­kungen einer Corona-Imp­fung“ bei „RT​.de“ vom 08.12.2020 um 08:25 Uhr. Down­load unter https://​de​.rt​.com/​i​n​l​a​n​d​/​1​1​0​2​1​1​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​e​x​p​e​r​t​e​n​-​w​a​r​n​e​n​-​v​o​r​-​k​u​r​z​f​r​i​s​t​i​g​e​n​-​a​b​e​r​-​h​e​f​t​i​g​e​n​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/ (zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2020 um 22:07 Uhr)

[23] „50 Fragen und Ant­worten zum Thema Corona-Imp­fung“ in „RP Online“ vom 14.12.2020. Down­load unter https://​rp​-online​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​a​b​l​a​u​f​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​m​r​n​a​-​k​o​s​t​e​n​-​u​n​d​-​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​_​a​i​d​-​5​5​1​4​1​537 (zuletzt geän­dert um 16:34 Uhr)

[24] „Vac­cines and Related Bio­lo­gical Pro­ducts Advi­sory Com­mittee Mee­ting Pre­sen­ta­tion“ vom 17.12.2020, Seite 10. Down­load unter https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​4​5​2​/​d​o​w​n​l​oad

[25] „Pfizer and Moderna could score $32 bil­lion in Covid-19 vac­cine sales – in 2021 alone“ bei “CNN Busi­ness” vom 11.12.2020. Down­load unter https://​edi​tion​.cnn​.com/​2​0​2​0​/​1​2​/​1​1​/​b​u​s​i​n​e​s​s​/​p​f​i​z​e​r​-​v​a​c​c​i​n​e​-​c​o​v​i​d​-​m​o​d​e​r​n​a​-​r​e​v​e​n​u​e​/​i​n​d​e​x​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 22.12.2020

[26] Isabel Strass­heim „Beson­dere Haf­tungs­be­din­gungen für Covid-Impf­schäden sollen Pharma schützen“ in „Basler Zei­tung“ vom 28.11.2020, S. 9. Auf­zu­rufen unter https://​www​.press​reader​.com/​s​w​i​t​z​e​r​l​a​n​d​/​b​a​s​l​e​r​-​z​e​i​t​u​n​g​/​2​0​2​0​1​1​2​8​/​2​8​1​6​7​2​5​5​2​5​0​2​220, zuletzt auf­ge­rufen am 18.01.2021

[27] Wis­sen­schaft­liche Dienste. Deut­scher Bun­destag „Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit einer Ver­mö­gens­ab­gabe zur Bekämp­fung der wirt­schaft­li­chen Folgen der Corona-Pan­demie“, WD 4 – 3000 – 04120. Auf „bun​destag​.de“. Auf­zu­rufen unter https://www.bundestag.de/resource/blob/691376/2feb28d7057bf918bd18254ab06d95ad/WD‑4–041-20-pdf-data.pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[28] „Der US-Phar­ma­kon­zern Merck & Co hat seine direkt gehal­tenen Anteile am Corona-Impf­stoff­ent­wickler Moderna ver­kauft.“ auf finanzen​.net vom 02.12.2020 um 17:00 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.finanzen​.net/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​/​a​k​t​i​e​n​/​w​e​i​t​e​r​e​-​k​o​o​p​e​r​a​t​i​o​n​-​m​e​r​c​k​-​c​o​-​v​e​r​k​a​u​f​t​-​a​n​t​e​i​l​e​-​a​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​t​w​i​c​k​l​e​r​-​m​o​d​e​r​n​a​-​a​k​t​i​e​n​-​s​t​a​e​r​k​e​r​-​9​5​7​3​414,  zuletzt auf­ge­rufen am 25.12.2020. Siehe auch https://​www​.boerse​-online​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​a​k​t​i​e​n​/​u​s​-​p​h​a​r​m​a​k​o​n​z​e​r​n​-​m​e​r​c​k​-​v​e​r​k​a​u​f​t​-​a​n​t​e​i​l​e​-​a​n​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​e​n​t​w​i​c​k​l​e​r​-​m​o​d​e​r​n​a​-​1​0​2​9​8​5​7​190.

[29]   Rivas, Teresa: „Merck ver­kauft seine Betei­li­gung an Moderna“ in Finanz​Nach​richten​.de vom 02.12.2020 um 16:22 Uhr (Down­load unter https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020–12/51402915-merck-verkauft-seine-beteiligung-an-moderna-015.htm, zuletzt auf­ge­rufen am 25.12.2020

[30] Children’s Health Defense Europe „Bri­sante Fragen, die das Euro­päi­sche Par­la­ment bei der Anhö­rung der Pharma-CEOs und des EU-Kom­mis­sars zur Covid-19-Impf­kam­pagne stellen sollte Bren­nende Fragen zur EU-Zulas­sung und Covid-Impf­stoff­si­cher­heit“ auf „child​rens​he​alth​de​fense​.eu“ vom 24.02.2021. Auf­zu­rufen unter https://​child​rens​he​alth​de​fense​.eu/​e​u​r​o​p​a​e​i​s​c​h​e​-​b​e​l​a​n​g​e​/​b​r​i​s​a​n​t​e​-​f​r​a​g​e​n​-​d​i​e​-​d​a​s​-​e​u​r​o​p​a​e​i​s​c​h​e​-​p​a​r​l​a​m​e​n​t​-​b​e​i​-​d​e​r​-​a​n​h​o​e​r​u​n​g​-​d​e​r​-​p​h​a​r​m​a​-​c​e​o​s​-​u​n​d​-​d​e​s​-​e​u​-​k​o​m​m​i​s​s​a​r​s​-​z​u​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​k​a​m​p​a​g​n​e​-​s​t​e​l​l​e​n​-​s​o​l​l​t​e​-​b​r​e​n​n​e​n​d​e​-​f​r​a​g​e​n​-​z​u​r​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​u​n​d​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​s​/​?​l​a​n​g​=de, zuletzt auf­ge­rufen am 24.03.2021

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