Moderna Teil 6: Von ermor­deten Babys, Inhalts­stoffen und Menschenversuchen

Rechts­an­walt Dr. Michael Brunner sieht den Ein­satz der expe­ri­men­tellen mRNA-Gen­the­rapie von Moderna als groß ange­legten Men­schen­ver­such, dessen bedingter Zulas­sung erheb­liche recht­liche Bedenken gegenüberstehen:

„Der Umstand, dass die abschlie­ßenden Berichte über die kli­ni­schen Stu­dien erst 1, 2 bzw. 3 Jahre nach der bedingten Zulas­sung von den Zulas­sungs­in­ha­bern hin­ter­legt werden müssen, zeigt, dass alle Per­sonen, die sich der­zeit impfen lassen, de facto an einer groß ange­legten kli­ni­schen Studie zur Erpro­bung eines expe­ri­men­tellen gen­ba­sierten Impf­stoffes teilnehmen.

Da die recht­li­chen Vor­aus­set­zungen für eine bedingte Zulas­sung nicht vor­liegen, wurden umfang­reiche Nich­tig­keits­klagen von RA DDr. Renate Hol­zeisen, Bozen, beim Euro­päi­schen Gericht in Luxem­burg gegen die bedingten Zulas­sungen für das Human­arz­nei­mittel „Comirnaty“ (Biontech/Pfizer) am 16.02.2021, kurz danach für das Human­arz­nei­mittel „Moderna“ (AZ T 9621 bzw. T 13621) und für das Human­arz­nei­mittel „Astra­Ze­neca“ ein­ge­bracht.“[1]

© 2021 Cri­tical News — Impf­stoff­her­stel­lung ohne Skrupel?

Inhalts­stoffe der Gen­the­rapie Moderna sind zu suchen

All­er­gi­sche Reak­tionen auf bestimmte Inhalts­stoffe eines Impf­stoffs lassen sich im Vor­feld nicht immer vor­aus­sehen. Mit­unter kann aller­dings die Kenntnis der Inhalts­stoffe eines Impf­stoffes dazu bei­tragen. In Deutsch­land wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) nicht beson­ders offen auf die kon­kreten Inhalts­stoffe von Moderna hin­ge­wiesen, benannt wird ledig­lich mRNA[2].  Laut einer Pro­dukt­in­for­ma­tion zum Impf­stoff ent­halte eine

„Dosis (0,5 ml) […] 100 Mikro­gramm Mes­senger-RNA (mRNA) (ein­ge­bettet in SM-102-Lipid-Nano­par­tikel).“ [3]

Der „Phar­ma­zeu­ti­schen Zei­tung“ vom 09.12.2020 zufolge, die auf einen Artikel in „Sci­ence“ ver­weist, seien diese Lipid-Nano­par­tikel einer der wich­tigsten Aus­löser für schwere all­er­gi­sche Reak­tionen[4].

Die Zell­bio­login Dr. Vanessa Schmidt-Krüger erläu­tert unter anderem,

„dass durch die Frei­set­zung der posi­tiven kat­io­ni­schen Lipide Sauer­stoff­ra­di­kale pro­du­ziert werden, die Gene akti­vieren und deak­ti­vieren können. Ein Gen, das durch Sauer­stoff­ra­di­kale beson­ders beein­flusst werden kann, sei das p53-Gen, das „Krebs-Gen“, d.h. wenn dieses Gen aktiv ist oder mutiert, dann bekommt man sehr schnell Krebs.“[5]

Tier­ver­suche an Ratten mit erheb­li­chen Gewe­be­schä­di­gungen. Sicher für Menschen?!

Es habe bei Bio­N­Tech TIer­ver­suche mit Ratten gegeben, bei denen man sie an Tag 1, 8 und 15 mit den dem „Impf­stoff“ gespritzt habe. Es habe Hin­weise für eine Immun­ant­wort gegeben, aller­dings sei es auch zu erhöhter Tem­pe­ratur, Kör­per­ge­wichts­ver­lust – bei Nage­tieren bedeutet dies phy­si­schen Stress – sowie lokalen Ent­zün­dungs­re­ak­tionen an der Ein­stich­stelle und am benach­barten Gewebe gekommen. Nach der Aut­opsie habe man u.a. Gewe­be­ver­här­tungen und Inkru­sta­tionen (nekro­ti­sches, d.h. abge­stor­benes Gewebe) und massiv das Absterben von Mus­kel­fa­sern bei den Ver­suchs­tieren fest­stellen können. Nach der zweiten oder dritten Imp­fung seien die beschrie­benen Phä­no­mene beson­ders oft zu beob­achten gewesen. Weiter habe es Hin­weise auf eine Ent­zün­dung der Blut­ge­fäße sowie der Leber gegeben. Bio­N­Tech sei nach den Stu­di­en­ergeb­nissen auch bekannt, dass die Lipid-Nano­par­tikel erheb­liche Zer­stö­rungen an Mus­keln und Leber der „Geimpften“ ver­ur­sa­chen würden. In den Leber­zellen der getes­teten Ratten habe man Löcher nach­weisen können. Bio­N­Tech selbst habe einen kau­salen Zusam­men­hang zwi­schen der beob­ach­teten Leber­schä­di­gung und den Lipid-Nano­par­ti­keln beschrieben[6], wusste also offenbar von dem Risiko seiner Gentheraphie.

Weiter beschreibt Dr. Schmidt-Krüger das Ein­dringen von Lipid-Nano­par­ti­keln auch einen Abfall von Lym­pho­zyten und damit ein­her­ge­hende Schä­di­gungen des adap­tiven Immun­sys­tems bereits nach der ersten Imp­fung. Dies könne erklärt werden durch ein Ein­dringen der Lipid-Nano­par­tikel in die Milz oder das Kno­chen­mark. Am wahr­schein­lichsten erscheine der Wis­sen­schaft­lerin eine dritte Mög­lich­keit, wonach die Auf­nahme von LNP/mRNA-Kom­plexen zum Zelltod im Blut führen könne[7].

Durch den Zelltod komme es zu Ent­zün­dungs­re­ak­tionen im Gewebe, was u.a. zu Lun­gen­er­kran­kungen oder Lun­gen­krebs führen könne. In de Milz könnten DNA-Brüche zu Hämo­lyse (Abrupt­auf­lö­sung roter Blut­kör­per­chen) und Throm­bosen (Gefäß­er­kran­kung, bei der sich Blut­ge­rinnsel in einem Blut­gefäß bilden) führen.  Genau diese Impf­ne­ben­wir­kungen habe man auch bei den mensch­li­chen Pro­banden fest­stellen können. Das habe alles nichts mit der Immun­re­ak­tion auf das Spike-Pro­tein, son­dern mit einer Reak­tion des Kör­pers auf die Lipid-Nano­par­tikel zu tun[8].

Schwere Anti­kör­per­re­ak­tionen durch PEG möglich

Das PEG (Poly­ethy­len­glykol, u.a. als Tensid in Sham­poos oder Dusch­gels ent­halten) im „Impf­stoff“ von Bio­N­Tech selbst sei nicht gefähr­lich für den Men­schen, doch könne es bei Per­sonen, die in der Ver­gan­gen­heit schon einmal mit PEG in Berüh­rung gekommen waren, zu einer Hyper­sen­si­ti­vität kommen. Bei einem erneuten Kon­takt mit PEG könne es inner­halb von fünf bis zehn Minuten nach zu einer extrem gefähr­li­chen Anti­kör­per­ant­wort. Durch die Immun­re­ak­tion könne auch kein Spike-Pro­tein mehr gebildet werden, was die „Imp­fung“ völlig wir­kungslos mache. Die all­er­gi­sche Reak­tion könne neben Erschöp­fung, Atemnot oder auf­ge­quol­lenem Gesucht auch zu einem ana­phy­lak­ti­schen Schock, also zu einer Übersterb­lich­keit führen[9].

Nur wenig mehr Infor­ma­tionen zu den Inhalts­stoffen von Moderna als das RKI bietet das Paul-Ehr­lich-Institut:

„Der von Moderna ent­wi­ckelte COVID-19-Impf­stoff ist für die Anwen­dung an Per­sonen ab einem Alter von 18 Jahren vor­ge­sehen. Er ent­hält pro Dosis von 0,5 Mil­li­li­tern 100 Mikro­gramm modi­fi­zierte mRNA mit dem Bau­plan für das in der Präfu­si­ons­kon­for­ma­tion sta­bi­li­sierte Spike­pro­tein des SARS-Coro­na­vi­rus‑2, ver­setzt mit Lipidna­no­par­ti­keln.“ [10]

Die ame­ri­ka­ni­sche FDA (Food and Drug Admi­nis­tra­tion) benennt in ihrer deut­schen Über­set­zung des Aufklärungsbogens:

„WAS SIND DIE INHALTSSTOFFE DES MODERNA-COVID-19-IMPFSTOFFES?

Der Moderna-COVID-19-Impf­stoff ent­hält die fol­genden Bestand­teile: Boten-Ribo­nu­kle­in­säure (mRNA), Lipide (SM-102. Poly­ethy­len­glykol [PEG] 2000 Dimy­ris­toyl-Gly­cerin [DMG], Cho­le­sterin, und 1,2‑distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine [DSPC], Tro­methamin, Tro­methamin-Hyrochlorid, Essig­säure, Natri­um­acetat, und Sac­cha­rose.“[11]

Auch eine deutsch­spra­chige Pro­dukt­in­for­ma­tion der EMA  (Euro­pean Medi­cines Agency) weist auf die weiter ent­hal­tenen Inhalts­stoffe hin, wobei diese jedoch nur teil­weise iden­tisch benannt werden:

„Lipid SM-102
Cho­le­sterin
1,2‑Distearoyl-sn-Glycero-3-Phosphocholin (DSPC)
1,2‑Dimyristoyl-rac-Glycero-3-Methoxypolyethylenglykol-2000 (DMG-PEG2000)
Tro­me­tamol
Tro­me­ta­mol­hy­dro­chlorid
Essig­säure
Natri­um­acetat-Tri­hy­drat
Sucrose
Wasser für Injek­ti­ons­zwecke“[12]

Zu Natrium heißt es in einer Pro­dukt­in­for­ma­tion wie folgt:

„Dieser Impf­stoff ent­hält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 0,5‑ml-Dosis, d. h. er ist nahezu „natri­um­frei“.“ [13]

Ana­phy­laxie als erheb­li­ches Risiko

Dass die Zugabe von PEG in das Vakzin von Moderna im Ein­zel­fall zu schweren Neben­wir­kungen führen kann, wurde oben bereits ange­rissen. Siehe hierzu auch »RKI-Skandal: keine bzw. ver­al­tete Auf­klä­rungs­merk­blätter zur Schutz­imp­fung gegen COVID-19 mit mRNA-Impf­stoff für Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund«. Zitiert wird hier unter anderem aus dem »Tages­spiegel« vom 26.12.2020. Dieser spricht von 

„All­er­gi­sche Reak­tionen beim Impfen: Eine unter einer Million“

Im glei­chen Artikel gleich einige Absätze später wider­spricht sich der Tages­spiegel, in dem er unter der Über­schrift »Kein Grund, sich nicht impfen zu lassen« offenbart:

„Außerdem haben einer Studie zufolge etwa 72 Pro­zent aller Men­schen Anti­körper gegen PEG – das Immun­system reagiert auf den per Zahn­pasta in den Körper gelan­genden Stoff. Es sind aber nur sieben Pro­zent, die so viele Anti­körper haben, dass eine all­er­gi­sche Reak­tion gegen PEG mög­lich wäre. Andere Stu­dien zeigen hin­gegen, dass selbst Men­schen mit hohen Anti­kör­per­kon­zen­tra­tionen gegen PEG nicht immer all­er­gi­sche Reak­tion gegen den Stoff entwickeln.“

Hierzu schrieb Cri­tical News (siehe oben) am 20.01.2021:

„Nur 6 Mil­lionen Men­schen in Deutschland?

In Deutsch­land haben Ende 2020 nach einer ersten Schät­zung des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amtes (Destatis) 83,2 Mil­lionen Men­schen gelebt. Sieben Pro­zent, bei denen (nur) eine all­er­gi­sche Reak­tion gegen PEG mög­lich wäre, sind (nur) 5.824.000 Men­schen, also fast 6 Mil­lionen Men­schen. Ange­sichts der Tat­sache, dass bekannt ist, wie es über­haupt zu dem Ein­trag von PEG in den mensch­li­chen Körper (u.a. durch Zahn­pasta) kommt, der natür­li­cher­weise dort über­haupt nichts zu suchen hat, befremdet es doch sehr, dass DER TAGESSPIEGEL von »nur« sieben Pro­zent redet und dazu gerade auch noch die Mei­nung von Pfizer anstelle einer unab­hän­gigen Stelle her­bei­zieht. Wenn es um die Imp­fung geht, die offen­sicht­lich Jeder­mann und Jede­frau machen soll – und das mit nicht regulär zuge­las­senen Impf­stoffen! -, scheinen also fast 6 Mil­lionen Men­schen in Deutsch­land, die auf PEG unter­schied­lich stark reagieren können, unwe­sent­lich, der­weil angeb­lich um jeden Lebenstag eines schwer Kranken und meist sehr alten Men­schen durch genau diese Impf­stoffe gekämpft würde. Glaub­würdig ist eine der­ar­tige Argu­men­ta­tion nicht. Wir fühlen uns immer mehr an ganz düs­tere Zeiten erinnert.“

Auch die „Phar­ma­zeu­ti­schen Zei­tung“ vom 09.04.2021 erläu­tert, dass PEG schon lange im Ver­dacht gestanden hätten, schwere all­er­gi­sche Reak­tionen aus­zu­lösen.  In Großbritannien

Die kana­di­sche Zulas­sungs­be­hörde (Ontario Ministry of Health) geht hin­sicht­lich der Inhalts­stoffe der Gen­the­rapie von Moderna noch weiter ins Detail:

„What are the non-medi­cinal ingre­dients in the vaccine?

Non-medical ingre­dients in the Pfizer-Bio­N­Tech COVID-19 vac­cine include:

  • ALC-0315 = (4‑hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane‑6,1‑diyl)bis(2‑hexyldecanoate)
  • ALC-0159 = 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N‑ditetradecylacetamide
  • 1,2‑distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine
  • cho­le­sterol
  • dibasic sodium phos­phate dihydrate
  • mono­basic pot­as­sium phosphate
  • pot­as­sium chloride
  • sodium chlo­ride
  • sucrose
  • water for injection
  • Non-medical ingre­dients in the Moderna COVID-19 vac­cine include:
  • 1, 2‑dis­te­aroyl-sn-gly­cero-3-phos­phoch­o­line (DSPC)
  • Acetic acid
  • Cho­le­sterol
  • Lipid SM-102
  • PEG2000 DMG 1,2‑dimyristoyl-rac-glycerol,methoxy-polyethyleneglycol
  • Sodium ace­tate
  • Sucrose
  • Tro­metha­mine
  • tro­metha­mine hydro­chlo­ride• water for injec­tion“[15]

Bei­spiel­haft sei kurz auf den Inhalts­stoff Tro­metha­mine hin­ge­wiesen, der eine hem­mende Wir­kung auf eine Reihe von Enzymen haben soll[16].

„In kos­me­ti­schen Pro­dukten und Haut­pfle­ge­mit­teln unter Nen­nung der INCI-Bezeich­nung Tro­metha­mine zuge­las­sener, puf­fernd wir­kender (= pH-Wert regu­lie­render) und geruchs­mas­kie­render Inhalts­stoff.“ [17]

Laut „Hautz​schutz​engel​.de“ gelte Tro­metha­mine als „leicht bedenk­lich[18]. „Kos​metik​-check​.com“ bewertet die Sub­stanz sogar als „sehr schlecht“ und „toxisch[19].

HEK-293-Zellen zur Qualitätssicherung?

Pamela Acker zufolge, einer For­scherin im Bereich der Impf­stoff­ent­wick­lung, würden Ori­ginal-For­schungs­un­ter­lagen den Ein­satz von HEK 2913 Zellen (Embryo­nal­zellen) bei der Pro­duk­tion der Impf­stoffe doku­men­tieren. In ihrem Inter­view „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you“ in der John-Henry Westen Show[20] heißt es unter anderem (hier in der deut­schen Über­set­zung des Interviews):

„Die zwei der­zeit zuge­las­senen Impf­stoffe sind die von Moderna und Pfizer. Beide sind mRNA-Impf­stoffe und des­halb auf zel­lu­larer oder besser auf mole­ku­larer Ebene, sollte ich sagen, sehr ähn­lich. Beide Impf­stoffe wurden mit einer Bio­technik her­ge­stellt, die Nukle­in­säuren im Labor syn­the­ti­sieren kann. Des­halb ver­su­chen viele zu argu­men­tieren, dass sie mora­lisch ver­tretbar seien, weil die her­ge­stellte mRNA nie mit Fötus­zellen in Berüh­rung gekommen ist. Aber das ist aber nur ein Teil der Geschichte, wenn man sieht, wie diese Impf­stoffe ent­wi­ckelt wurden; und die Ori­gi­nal­for­schungs­un­ter­lagen doku­men­tieren den Ein­satz von HEK 293-Zellen bei der Pro­duk­tion dieser Impf­stoffe.“ [21]

HEK bezieht sich auf Embryo­nal­zellen. Unter anderem seien also abge­trie­bene Fötus­zellen zur Pro­duk­tion des gen­tech­nisch ver­än­derten Spike-Pro­teins ein­ge­setzt. Auch das ursprüng­liche Expe­ri­ment, ob das mutierte Spike-Pro­tein erfolg­reich beim Men­schen ein­ge­setzt werden könnte, sei an HEK-293-Zellen im Labor erfolgt. Sowohl die „Impf­stoffe“ von Bio­N­Tech als auch Moderna hätten Acker zufolge HEK 293-Zellen, also abge­trie­bene Föten, ver­wendet. Zur Qua­li­täts­si­che­rung solle es nach ihren Infor­ma­tionen sogar so sein, dass bei jeder neuen Charge der benannten mRNA-Impf­stoffe erneut diese für den Labor­ein­satz opti­mierten Zellen ein­ge­setzt würden. Da über die kli­ni­schen Ver­suche hinaus keine Berichte ver­öf­fent­licht worden seien, sei anzu­nehmen, dass die Qua­li­täts­si­che­rung wei­terhin mit HEK 293-Zellen laufe. [22]

HEK-293 bedeute, dass es das 293. Expe­ri­ment war, dass ein bestimmter For­scher durch­führte, um die kon­krete Zell­linie zu ent­wi­ckeln. Für eine solch große Zahl von Experimenten

„braucht man viel mehr als eine Abtrei­bung; wir reden von wahr­schein­lich hun­derten von Abtrei­bungen und das mit der Koope­ra­tion einiger Kran­ken­häuser.“ [23]

Auf Bestel­lung ermor­dete Föten für Impfstoffherstellung?!

Embryo­nale Zellen kämen zum Ein­satz, weil solche Zell­li­nien eine beson­ders lange Nut­zungs­dauer haben würden. Damit das fötale Gewebe nicht nutzlos sei, müsse man es laut dem Pro­to­koll der damals daran betei­ligten For­scher den abge­trie­benen Embryo mög­lichst inner­halb von etwa fünf Minuten nach dem Abort kriegen. Damit gewähre man eine mög­lichst lange Nut­zungs­dauer. Damit scheide eine spon­tane Abtrei­bung für die „Ernte“ von HEK-Zellen aus, da hier der Embryo bereits lange vor der Ent­fer­nung des Fötus­ge­webes aus der Mutter stürbe. Aus totem Gewebe könne man also keine lebende Zell­linie gewinnen. [24]

„Nun, das führt uns direkt zu dem Skandal mit Baby-Kör­per­teilen mit dem wir jetzt zu tun haben, wo Uni­ver­si­täts-For­scher prak­tisch die Mutter zuerst gefragt haben: „Also wir brau­chen eine Niere oder einen Arm oder was auch immer für Expe­ri­mente, und wenn Sie sowieso abtreiben, könnten Sie uns das zur Ver­fü­gung stellen?“ Und manchmal haben sie sie auch gebeten, länger zu warten, damit es wei­ter­ent­wi­ckelt ist und sie eine bes­sere Probe bekommen. Absolut ekel­er­re­gend. Und das ist also auch für Impf­stoffe pas­siert, dass es mit­nichten unge­plante Aborte waren. Das waren geplante Abtrei­bungen und Ent­nahme von fetalem Gewebe, in – wie Sie sagten – fünf Minuten nach dem Abort. Der Unsinn, dabei von Fehl­ge­burten zu reden, ist völlig klar.

Ich wollte eigent­lich sagen, dass es noch schlimmer ist. Und da spreche ich immer eine War­nung aus, wenn Kin­de­rohren der Auf­zeich­nung zuhören, weil es viel anschau­li­cher oder schlimmer ist, als was ich gerade beschrieben habe. In vielen Fällen werden die Babys – da es ja zu bestimmten Zwe­cken, For­schungs­zwe­cken gemacht wird – per Kai­ser­schnitt geboren. Die Babys leben also noch, wenn die For­scher anfangen, das Gewebe zu extra­hieren – also ihr Herz schlägt noch und sie bekommen gene­rell kein Betäu­bungs­mittel, weil das die Zellen, die die For­scher zu extra­hieren ver­su­chen, stört. Sie ent­fernen das Gewebe also, wäh­rend das Baby lebt und extreme Schmerzen fühlt. Das macht das Ganze noch sadis­ti­scher. Mein Pfarrer hat das neu­lich in einer Pre­digt mit den Azteken ver­gli­chen, wenn sie ihre Tempel weihten; sie haben prak­tisch ihren Opfern, die sie sie oben auf dem Tem­peln opferten, die schla­genden Herzen her­aus­ge­rissen und warfen dann ihre Körper her­unter. Das ist ziem­lich genau das, was diese For­scher machen.“ [25]

Weiter führt Acker aus:

„In den Moderna- und Pfizer-Impf­stoffen gibt es kein abge­trie­benes Föten­ma­te­rial mehr in den Impf­stoffen, da sie nicht direkt in den abge­trie­benen Fötus­zellen gezüchtet oder pro­du­ziert werden, aber bei dem Astra­Ze­neca und Johnson & Johnson-Impf­stoff für Covid sowie für die Röteln und Wind­po­cken landen Reste dieser abge­trie­benen Fötus­zellen in dem Impf­stoff. Wenn Sie also damit geimpft werden, bekommen Sie tat­säch­lich Teile des ermor­deten Men­schen in ihren Körper gespritzt.[26]

Acker erläu­tert in ihrem Inter­view mit Westen auch, wie der zuneh­mende Ein­satz von föt­alem Gewebe in Impf­stoffen ein Grund für ein ver­mehrtes Auf­treten von Autismus zu sein scheint:

„Man ver­liert also die eigenen DNA und statt­dessen wird die DNA der abge­trie­benen Fötus­zellen in den eigenen Körper ein­ge­baut.“ [27]  

Bei Kin­dern mit Autismus lasse sich oft eine ent­spre­chend mutierte DNA fest­stellen, die unter natür­li­chen Gege­ben­heiten so sehr unwahr­schein­lich sei[28].

Risi­ko­pa­ti­enten nicht Teil der Testgruppe

Aus­sagen trifft das Paul-Ehr­lich-Institut zur Zusam­men­set­zung der Teil­nehmer für die Impf­stoff­studie von Moderna:

„Die Sicher­heit des Impf­stoffs wurde an 15.185 geimpften Stu­di­en­teil­neh­mern erhoben, von denen etwa 7.500 min­des­tens 65 Jahre alt waren. Für die Wirk­sam­keit wurden etwa 28.000 1:1 ran­do­mi­sierte Stu­di­en­teil­neh­mende im medianen Mittel für einen Zeit­raum von 92 Tagen beob­achtet.“ [29]

Eine andere Quelle spricht von

„einer pla­ce­bo­kon­trol­lierten kli­ni­schen Studie mit 30.351 Erwach­senen im Alter von ? 18 Jahren.“ [30]

Der „Boston Herald“ stellte klar, dass anders als bei Impf­stoff­stu­dien üblich keine Dop­pel­blind­studie erfolgt sei:

„The com­pa­nies will have to “unblind” the stu­dies, reve­aling whe­ther par­ti­ci­pants got the vac­cine or the dummy shot, some­thing that is not typi­cally done until the end of testing.

“Vol­un­teers have been instru­mental,” said Moncef Slaoui, chief sci­en­tist of the government’s Ope­ra­tion Warp Speed pro­gram. “They should be rewarded for it.”“[31]

Hier die leicht ange­passte Über­set­zung auf Basis der kos­ten­losen Ver­sion von DeepL/translator.com:

„Die Unter­nehmen müssen die Stu­dien »ent­blinden«, um zu offen­baren, ob die Teil­nehmer den Impf­stoff oder das Pla­cebo bekamen, etwas, das in der Regel vor dem Ende der Tests getan wird.

»Die Frei­wil­ligen haben ent­schei­dend dazu bei­getragen«, sagte Moncef Slaoui, Chef­wis­sen­schaftler des Regie­rungs­pro­gramms »Ope­ra­tion Warp Speed«. »Sie sollten dafür belohnt werden.“

Im Zusam­men­hang mit den aktuell lau­fenden Impf­stoff­stu­dien an Kin­dern berichtet die Presse von Salz­wasser-Pla­cebos[32]. Auch die Pla­ce­bo­gruppe aus Erwach­senen soll ver­gleich­bare Pla­cebos ein­ge­setzt haben[33]. Kon­kret benannt wird ein Pla­cebo aus 0,9% Sodium­chlorid[34].

Zur Test­gruppe gehörten sowohl „Weiße“ als auch Per­sonen afro­ame­ri­ka­ni­scher, asia­ti­scher, his­pa­ni­scher bzw. latein­ame­ri­ka­ni­scher Abstam­mung[35].

Unter den von Moderna aus­ge­wählten Test­per­sonen befanden sich keine Pro­banden, die schwanger oder stil­lend, päd­ia­trisch waren, ein geschwächtes Immun­system oder eine bekannte Kran­ken­ge­schichte als SARS-Covid-2-Patient hatten[36]. Ebenso aus­ge­schlossen wurden Per­sonen, deren Kran­ken­vor­ge­schichte bereits All­er­gien auf­wies[37]. Inso­fern können mög­liche Risken für Schwan­gere oder Stil­lende nicht aus­ge­schlossen werden. So kann der­zeit etwa nichts dar­über aus­ge­sagt werden,

„ob COVID-19 Vac­cine Moderna in die Mut­ter­milch über­geht.“ [38]

Übli­cher­weise finden Ver­suche mit Impf­stoffen an Kin­dern und Jugend­li­chen nicht statt, bevor nicht umfang­reiche Test­ergeb­nisse mit Erwach­senen bestehen. Bis­lang sei eine Wirk­sam­keit der expe­ri­men­tellen Gen­the­rapie von Moderna für Min­der­jäh­rige noch nicht erweisen. [39]

Moderna hat aller­dings bereits im Dezember 2020 ange­kün­digt, auch mit der Erpro­bung des Vak­zins an Kin­dern und Jugend­li­chen im Alter von 12 bis 17 Jahren zu beginnen. Für die Erpro­bung in den Phasen II und III habe man rund 3.000 Frei­wil­lige gefunden.

„Die For­scher werden der Hälfte der Frei­wil­ligen zwei Spritzen mit der Moderna-Immu­ni­sie­rung oder mRNA-1273 im Abstand von vier Wochen ver­ab­rei­chen. Wäh­rend­dessen erhält der Rest der Teil­nehmer Salzwasser-Placebos.

Die Wis­sen­schaftler behaupten, dass sie die Sicher­heit und Wirk­sam­keit des Impf­stoffs bei Kin­dern über­wa­chen werden. Alle Pro­banden werden nach der zweiten Imp­fung für 12 Monate beob­achtet.“[40]

Unklar bleibt, ob die Min­der­jäh­rigen wirk­lich erfassen können, welche mög­liche Risken sie für den Rest ihres Lebens ein­gehen. Inwie­fern Tests an Kin­dern ethisch ver­tretbar sind, ist umstritten.[41]

Hierzu finden Sie hier einige bei­spiel­hafte Kom­men­tie­rungen zum Artikel von Pascal Michel [42]:

© 2021 Cri­tical News — Aus­ge­wählte Kom­men­tie­rungen zum Thema

Teil 7 folgt.


[1] Willi Huber „Rechts­an­walt: Aus EMGR Urteil zu Kinder-Impf­pflicht keine Covid-Impf­pflicht ableitbar“ auf „report24​.news“ vom 12.04.2021. Auf­zu­rufen auf https://​report24​.news/​r​e​c​h​t​s​a​n​w​a​l​t​-​a​u​s​-​e​m​g​r​-​u​r​t​e​i​l​-​z​u​-​k​i​n​d​e​r​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​k​e​i​n​e​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​a​b​l​e​i​t​b​a​r​/​?​f​e​e​d​_​i​d​=​1​2​1​4​&​_​u​n​i​q​u​e​_​i​d​=​6​0​7​4​6​b​5​1​b​5​a32, zuletzt auf­ge­rufen am 12.04.2021

[2] „AUFKLÄRUNGSMERKBLATT Zur Schutz­imp­fung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impf­stoffen –„ auf „rki​.de“, Seite 1, mit Stand 11.01.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​e​k​t​/​I​m​p​f​e​n​/​M​a​t​e​r​i​a​l​i​e​n​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​-​C​O​V​I​D​-​1​9​/​A​u​f​k​l​a​e​r​u​n​g​s​b​o​g​e​n​-​d​e​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​ile, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[3] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 2. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[4] Annette Rößler „Impf­re­ak­tionen können sehr heftig sein“ auf „phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de“ vom 09.12.2020 um 16:30 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de/​i​m​p​f​r​e​a​k​t​i​o​n​e​n​-​k​o​e​n​n​e​n​-​s​e​h​r​-​h​e​f​t​i​g​-​s​e​i​n​-​1​2​2​4​10/, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[5] „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus? Bio­N­Tech-Impf­stoff“ auf „t.me“, ins­be­son­dere ab Minute 41 im Video. Auf­zu­rufen unter https://t.me/das_telegram_archiv/628, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[6] „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus? Bio­N­Tech-Impf­stoff“ auf „t.me“, Minuten 20 bis 33. Auf­zu­rufen unter https://t.me/das_telegram_archiv/628, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[7] „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus? Bio­N­Tech-Impf­stoff“ auf „t.me“, Minuten 35 bis 41. Auf­zu­rufen unter https://t.me/das_telegram_archiv/628, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[8] „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus? Bio­N­Tech-Impf­stoff“ auf „t.me“, Minuten 41 bis 48. Auf­zu­rufen unter https://t.me/das_telegram_archiv/628, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[9] „Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus? Bio­N­Tech-Impf­stoff“ auf „t.me“, Minuten 48 bis 50. Auf­zu­rufen unter https://t.me/das_telegram_archiv/628, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[10] »Euro­päi­sche Kom­mis­sion erteilt Zulas­sung für den COVID-19-Impf­stoff von Moderna für die Euro­päi­sche Union« auf »Paul-Ehr­lich-Institut«, aktua­li­siert am 06.01.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.pei​.de/​D​E​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​h​p​-​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​2​0​2​1​/​2​1​0​1​0​6​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​m​o​d​e​r​n​a​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.01.2021

[11] „ERKBLATT FÜR EMPFÄNGER UND BETREUER. ZULASSUNG FÜR DIE ANWENDUNG IN NOTFALLSITUATIONEN (EUA) DES MODERNA COVID-19-IMPFSTOFFES ZUR VORBEUGUNG GEGEN DIE CORONAVIRUS-ERKRANKUNG 2019 (COVID-19) BEI PERSONEN AB 18 JAHREN“, Stand 12.2020. Auf­zu­rufen unter https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​8​2​0​/​d​o​w​n​l​oad, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021.

[12] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 9. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[13] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 4. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[14] Chris­tina Hoh­mann-Jeddi „PEG als ein Ana­phy­laxie-Aus­löser nach Covid-Imp­fung bestä­tigt“ auf „phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de“ vom 09.04.2021 um 11:00 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de/​p​e​g​-​a​l​s​-​e​i​n​-​a​n​a​p​h​y​l​a​x​i​e​-​a​u​s​l​o​e​s​e​r​-​n​a​c​h​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​g​-​b​e​s​t​a​e​t​i​g​t​-​1​2​4​8​8​4​/​?​s​=09, zuletzt auf­ge­rufen am 11.04.2021

[15] Ontario Ministry of Health „Infor­ma­tion Sheet Pfizer-Bio­N­Tech and Moderna COVID-19 Vac­cines”, Ver­sion 2.0 vom 30.12.2020, zuletzt aktua­li­siert am 07.01.2021. Auf­zu­rufen unter http://​health​.gov​.on​.ca/​e​n​/​p​r​o​/​p​r​o​g​r​a​m​s​/​p​u​b​l​i​c​h​e​a​l​t​h​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​d​o​c​s​/​v​a​c​c​i​n​e​/​C​O​V​I​D​-​1​9​_​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​s​h​e​e​t​_​p​f​i​z​e​r​-​b​i​o​n​t​e​c​h​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[16] „Tro­methamin“ auf „inter​net​chemie​.info“, letzte Ände­rung am 11.03.2020. Auf­zu­rufen unter https://​www​.inter​net​chemie​.info/​s​t​o​f​f​d​a​t​e​n​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​D​a​t​e​i​=​T​r​o​m​e​t​h​a​min, zuletzt auf­ge­rufen am 03.03.2021

[17] „Tro­methamin“ auf „inter​net​chemie​.info“, letzte Ände­rung am 11.03.2020. Auf­zu­rufen unter https://​www​.inter​net​chemie​.info/​s​t​o​f​f​d​a​t​e​n​/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​D​a​t​e​i​=​T​r​o​m​e​t​h​a​min, zuletzt auf­ge­rufen am 03.03.2021

[18] „Tro­metha­mine” auf “haut​schutz​engel​.de“ vom 07.01.2009, aktua­li­siert am 02.10.2019. Auf­zu­rufen unter https://​www​.haut​schutz​engel​.de/​t​r​o​m​e​t​h​a​m​i​n​e​/​i​n​c​i​/​7​5​6​9​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufe am 03.03.2021

[19] „Kos­metik-Check” auf “kos​metik​-check​.com“, über­ar­beitet am 01.10.2015,  aktua­li­siert 01.08.2017. Auf­zu­rufen unter https://​kos​metik​-check​.com/​s​c​h​a​d​s​t​o​f​f​l​i​s​te/, zuletzt auf­ge­rufen am 03.03.2021

[20] Im eng­li­schen Ori­ginal: JOHN-HENRY WESTEN – The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you“ auf „bitchute​.com“. Auf­zu­rufen unter https://​www​.bitchute​.com/​v​i​d​e​o​/​j​r​A​i​D​Z​A​u​P​s​N5/, zuletzt auf­ge­rufen am 12.04.2021

[21] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 7:35 bis 8:16, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[22] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 8:16 bis 13:28, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[23] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 16, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[24] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 16 bis 19, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[25] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 19 bis 21, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[26] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 33 bis 34, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[27] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 35 bis 36, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[28] „The origin of the abor­tion-tainted vac­cines will sicken you_deutsch” auf „zivilimpuls_kanal”. Auf­zu­rufen unter https://​serv1​.wiki​-tube​.de/​v​i​d​e​o​s​/​w​a​t​c​h​/​a​1​4​b​f​5​f​e​-​d​3​4​7​-​4​8​4​c​-​9​b​6​7​-​8​4​5​3​4​a​c​c​3​c57, min. 47 bis 48, zuletzt auf­ge­rufen am 20.02.2021

[29] »Euro­päi­sche Kom­mis­sion erteilt Zulas­sung für den COVID-19-Impf­stoff von Moderna für die Euro­päi­sche Union« auf »Paul-Ehr­lich-Institut«, aktua­li­siert am 06.01.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.pei​.de/​D​E​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​h​p​-​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​2​0​2​1​/​2​1​0​1​0​6​-​e​u​-​z​u​l​a​s​s​u​n​g​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​m​o​d​e​r​n​a​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 18.01.2021

[30] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 5. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[31] Alexi Cohan „Moderna to offer COVID vac­cine to pla­cebo par­ti­ci­pants, spar­king ethical debate“ auf „bos​ton​he​rald​.com” vom 01.01.2021 um 17:41 Uhr, zuletzt aktua­li­siert um 17:42 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.bos​ton​he​rald​.com/​2​0​2​1​/​0​1​/​0​1​/​m​o​d​e​r​n​a​-​t​o​-​o​f​f​e​r​-​c​o​v​i​d​-​v​a​c​c​i​n​e​-​t​o​-​p​l​a​c​e​b​o​-​p​a​r​t​i​c​i​p​a​n​t​s​-​s​p​a​r​k​i​n​g​-​e​t​h​i​c​a​l​-​d​e​b​a​te/, zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021

[32] „Moderna beginnt mit der Erpro­bung des Coro­na­virus-Impf­stoffs an Kin­dern im Alter von 12 bis 17 Jahren – trotz dro­hender Neben­wir­kungen“ vom 30.12.2020. Auf­zu­rufen unter https://telegra.ph/Moderna-beginnt-mit-der-Erprobung-des-Coronavirus-Impfstoffs-an-Kindern-im-Alter-von-12-bis-17-Jahren—trotz-drohender-Nebenwir-12–30, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[33] „Der Impf­stoff Moderna (mRNA-1273, Moderna Bio­tech) zur Imp­fung gegen Corona“ auf „gesund​heits​in​for​ma​tion​.de“, zuletzt aktua­li­siert am 11.03.2021. Auf­zu­rufen unter https://​www​.gesund​heits​in​for​ma​tion​.de/​d​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​m​o​d​e​r​n​a​-​m​r​n​a​-​1​2​7​3​-​m​o​d​e​r​n​a​-​b​i​o​t​e​c​h​-​z​u​r​-​i​m​p​f​u​n​g​-​g​e​g​e​n​-​c​o​r​o​n​a​.​h​tml, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[34] „Moder­naTX, Inc. Pro­tocol mRNA-1273-P301, Amend­ment 3“ vom 20.08.2020, S. 12. Auf­zu­rufen unter https://​www​.moder​natx​.com/​s​i​t​e​s​/​d​e​f​a​u​l​t​/​f​i​l​e​s​/​m​R​N​A​-​1​2​7​3​-​P​3​0​1​-​P​r​o​t​o​c​o​l​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[35] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 7. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[36] „Vac­cines and Related Bio­lo­gical Pro­ducts Advi­sory Com­mittee Mee­ting Pre­sen­ta­tion“ vom 17.12.2020, Seite 10. Auf­zu­rufen und Down­load unter https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​4​5​2​/​d​o​w​n​l​oad: “Par­ti­ci­pants were excluded if they were pregnant or bre­ast­fee­ding, pediatric, immu­no­com­pro­mised, or had a known history of SARS-CoV‑2.” Um eine mög­liche Schwan­ger­schaft der Pro­banden sicher aus­zu­schließen, siehe S.40. Zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021

[37] „Vac­cines and Related Bio­lo­gical Pro­ducts Advi­sory Com­mittee Mee­ting Pre­sen­ta­tion“ vom 17.12.2020, Seite 83. Down­load unter https://​www​.fda​.gov/​m​e​d​i​a​/​1​4​4​4​5​2​/​d​o​w​n​l​oad: “Known or suspected all­ergy or history of ana­phy­laxis, urti­caria, or other signi­fi­cant AR to the vac­cine or its excipients.”

[38] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 4. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[39] „ANHANG I. ZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS“ zuletzt über­ar­beitet Januar 2021,  Seite 2. Auf­zu­rufen unter https://​www​.ema​.europa​.eu/​e​n​/​d​o​c​u​m​e​n​t​s​/​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​c​c​i​n​e​-​m​o​d​e​r​n​a​-​e​p​a​r​-​p​r​o​d​u​c​t​-​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​_​d​e​.​pdf, zuletzt auf­ge­rufen am 23.03.2021

[40] „Moderna beginnt mit der Erpro­bung des Coro­na­virus-Impf­stoffs an Kin­dern im Alter von 12 bis 17 Jahren – trotz dro­hender Neben­wir­kungen“ vom 30.12.2020. Auf­zu­rufen unter https://telegra.ph/Moderna-beginnt-mit-der-Erprobung-des-Coronavirus-Impfstoffs-an-Kindern-im-Alter-von-12-bis-17-Jahren—trotz-drohender-Nebenwir-12–30, zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021.

[41] Pascal Michel „Keine erneute Zulas­sung nötig: Moderna und Pfizer bereiten Kinder-Imp­fung vor“ auf „amp​.20min​.ch“ vom 07.02.2021 um 20:39 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​amp​.20min​.ch/​s​t​o​r​y​/​m​o​d​e​r​n​a​-​u​n​d​-​p​f​i​z​e​r​-​b​e​r​e​i​t​e​n​-​k​i​n​d​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​-​v​o​r​-​8​0​9​9​2​4​1​7​5​926, zuletzt auf­ge­rufen am 21.02.2021

[42] Pascal Michel „Keine erneute Zulas­sung nötig: Moderna und Pfizer bereiten Kinder-Imp­fung vor“ auf „20min​.ch“ vom 07.02.2021 um 20:39 Uhr. Auf­zu­rufen unter https://​www​.20min​.ch/​s​t​o​r​y​/​m​o​d​e​r​n​a​-​u​n​d​-​p​f​i​z​e​r​-​b​e​r​e​i​t​e​n​-​k​i​n​d​e​r​-​i​m​p​f​u​n​g​-​v​o​r​-​8​0​9​9​2​4​1​7​5​926, zuletzt auf­ge­rufen am 03.03.2021

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