Kosmetische Operationen

Als Patient sollte man seinen Arzt nach einer Berufs­haft­pflicht fragen, um ganz sicher zu gehen. „Risiko & Vor­sorge“ im Inter­view mit Dr. Boor­boor von Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover Risiko & Vor­sorge: Es ist schön, dass Sie sich die Zeit für ein Inter­view nehmen konnten. Herr Dr. Boor­boor, Sie sind Fach­arzt für plas­ti­sche und ästhe­ti­sche Chir­urgie und Geschäfts­führer der Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover und Ham­burg. In dieser Funk­tion führen Sie mit Ihrem Team jähr­lich etwa 500 bis 600 Brust­ope­ra­tionen sowie ca. 1.000 wei­tere chir­ur­gi­sche Ein­griffe durch. Aus wel­chem Grunde kommen die meisten Pati­enten und Pati­en­tinnen zu Ihnen? Boor­boor: Da unsere Kli­niken und Ärzte auf ästhe­ti­sche wei­ter­lesen…

Krankenversicherung: Wenn die GOÄ an ihre Grenzen gerät

„Eines der füh­renden Länder für Nasen­ope­ra­tionen ist der Iran“ „Risiko & Vor­sorge“ im Inter­view mit Dr. Mehdi Dormiani von Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover Risiko & Vor­sorge: Es ist schön, dass Sie sich die Zeit für ein Inter­view nehmen konnten. Herr Dr. Dormiani. Sie besitzen eine breite Aus­bil­dung, die in dieser Form für einen Schön­heits­chir­urgen nicht reprä­sen­tativ ist. Bevor sie bei Cos­mo­po­litan Aes­the­tics in Han­nover begonnen haben, haben Sie bereits sechs Jahre in der Unfall­chir­urgie gear­beitet und hier auch Tho­ra­x­chir­urgie als Fach­arzt für all­ge­meine Chir­urgie geleistet. Wei­tere zwei Jahre waren Sie als Ober­arzt in einem Kran­ken­haus tätig, bevor Sie an der Klinik für Plastische‑, wei­ter­lesen…

Sauer, Markus: „Krankentagegeldversicherung. Systematik, Rechtsprechung und Praxis.“

Karlsruhe3 (Verlag Ver­si­che­rungs­wirt­schaft), 2020; Preis: 34,00 Euro; 195 Seiten; ISBN: 978–3‑96329–298‑9 Wer in Deutsch­land gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert ist, hat im Regel­fall einen Anspruch auf ein Kran­ken­geld ab dem 43. Tag einer durch­ge­henden Arbeits­un­fä­hig­keit. Dieses beträgt maximal 70 Pro­zent des vor­he­rigen Brut­to­ein­kom­mens, maximal jedoch 90 Pro­zent des letzten Net­to­ein­kom­mens. Dabei kann es spe­ziell bei Gut­ver­die­nern durchaus zu einer erheb­li­chen Ver­sor­gungs­lücke zwi­schen dem bis­he­rigen Net­to­ein­kommen und dem Kran­ken­geld nach Steuern kommen. Nicht jeder privat Kran­ken­ver­si­cherte hat über­haupt einen Anspruch auf Kran­ken­ta­ge­geld. Gerade für Selbst­stän­dige besteht seit dem 01.01.2009 keine Ver­pflich­tung mehr, eine ent­spre­chende Erwei­te­rung ihres Ver­si­che­rungs­schutzes zu ver­ein­baren (S. 4–5). Ziel­gruppe sind jene, wei­ter­lesen…