Kurzcheck: Die neue Kfz-Versicherung der VHV

Zum 01.10.2020 hat die VHV ihren neuen Kfz-Tarif ein­ge­führt. Das Tarif­ni­veau gilt gleich­blei­bend sowohl für das unter­jäh­rige Geschäft als auch für das Geschäft zum 01.01.2021. Inhalt­lich hat sich gegen­über dem Vor­jahr nur wenig getan. Neu ist unter anderem die Mög­lich­keit, einen Fah­rer­schutz nun auch für Motor­räder ein­zu­schließen. Neben dem Fah­rer­schutz ist es nun auch mög­lich den Exklusiv-Bau­­stein inkl. Beklei­dungs­schutz für Kräder abzu­schließen. Der Grund­tarif Klassik-Garant kann wei­terhin durch den Bau­stein Exklusiv, Rabatt­schutz, Fah­rer­schutz, Aus­lands­schutz, Ver­kehrs­rechts­schutz, PLUS-Schut­z­­brief, eine GAP-Deckung oder eine Insas­sen­un­fall­ver­si­che­rung ergänzt werden. Bei gewählter Kas­ko­de­ckung kann auch eine Werk­statt­bin­dung zur Prä­mien­re­du­zie­rung gewählt werden. Der Tarif zeichnet sich wei­terhin durch wei­ter­lesen…

Interview: Der Volkswohl Bund im Gespräch mit „Risiko & Vorsorge“ zur neuen Mitversicherung von Impfschäden durch Impfungen gegen Covid-19 im Rahmen der Unfallversicherung

Risiko & Vor­sorge: Sie schreiben  “Wir leisten, wenn es zu dau­er­haften Impf­schäden durch eine Covid 19 Schutz­imp­fung kommt, die mit einem von der EMA für die EU zuge­las­senen Impf­stoff durch­ge­führt wurde.” Die Impf­stoffe von Bio­N­Tech bzw. Moderna wurden in Deutsch­land bis­lang NICHT zuge­lassen, son­dern not­zu­ge­lassen bzw. bedingt zuge­lassen. Besteht bedin­gungs­gemäß unein­ge­schränkter Ver­si­che­rungs­schutz für Impf­re­ak­tionen und Impf­fol­ge­schäden für alle bei Ihnen in der Unfall­ver­si­che­rung ver­si­cher­baren Leis­tungs­arten? Volks­wohl Bund: alle unsere Neu- und Bestands­kunden, bei denen Impf­schäden durch bestimmte Schutz­imp­fungen im Unfall­schutz mit­ver­si­chert sind, haben jetzt auch einen Unfall­schutz für den Fall, dass sie blei­bende Schäden nach einer Covid 19-Schut­z­­im­p­­fung davon­tragen. Natür­lich muss es wei­ter­lesen…

Kurzcheck: Hundehalterhaftpflichtversicherung der AGILA

Seit Januar 2020 steht die aktu­elle Tarif­ge­nera­tion der AGILA zur Hun­de­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung zur Ver­fü­gung. Zur Aus­wahl stehen fol­gende Tarife: Hun­­­de­haf­t­pflicht-Schutz 24,  10 Mio. Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­fol­ge­schäden Haft­pflicht­schutz 16 Mio. Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­fol­ge­schäden Haft­pflicht­schutz Exklusiv, maximal jedoch 15 Mio. Euro je geschä­digter Person  20 Mio. Euro Deckungs­summe pau­schal für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­fol­ge­schäden, maximal jedoch 15 Mio. Euro je geschä­digter Person Eine Beson­der­heit der AGILA ist, dass zwar Ver­mö­gens­fol­ge­schäden, nicht jedoch echte Ver­mö­gens­schäden mit­ver­si­chert sind. Positiv ist dafür die feh­lende Maxi­mie­rung der Deckungs­summe. Ver­si­che­rungs­schutz nur mit Selbst­be­tei­li­gung Mit Aus­nahme des Tarifes Haft­pflicht­schutz wei­ter­lesen…

Kurzcheck: Hundehalterhaftpflichtversicherung der Adcuri und Barmenia

Das letzte Update zur Hun­de­hal­ter­haft­pflicht­ver­si­che­rung der Adcuri und Bar­menia erfolgte zum März 2020. Zur Aus­wahl stehen der Basis-Schutz mit der Deckungs­summe 5 Mil­lionen Euro für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden, der Top-Schutz mit den Deckungs­summen 10 oder 50 Mil­lionen Euro für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden, max. 15 Mio. Euro je geschä­digter Person sowie der Pre­­mium-Schutz mit den Deckungs­summen 20 oder 50 Mil­lionen Euro für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden, max. 15 Mio. Euro je geschä­digter Person Die gewählte Deckungs­summe ist auf die zwei­fache Leis­tung pro Jahr begrenzt.  Die Vor­sor­ge­de­ckung besteht bis in Höhe der Deckungs­summe. Effek­tive Mehr­prämie bei unter­jäh­riger Zahl­weise Der sonst übliche wei­ter­lesen…

Die Betriebshaftpflichtversicherung der Rhion Versicherung AG

Zum 01.07.2019 hat die Rhion ihre immer noch aktu­elle und ver­kaufs­of­fene Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung neu auf­ge­stellt. Zur Wahl stehen Deckungs­summen je nach Branche zwi­schen 2 Mil­lionen Euro für Per­­sonen- sowie 1 Mil­lionen Euro für Sach­schäden und 10 Mio. Euro für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden. So können etwa Maler, Tro­cken­bauer oder der Ein­zel­handel Deckungs­summen bis 10 Mio. Euro pau­schal für Per­­sonen- und Sach­schäden, Dach­de­cker hin­gegen 3 Mio. pau­schal für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden abschließen. Wer hin­gegen einen Kiosk, ein Nagel­studio, einen Frisör bzw. einen Imbiss mit Lie­fer­dienst betreibt, dem steht eine maxi­male Deckung von 10 Mil­lionen Euro pau­schal für Personen‑, Sach- und Ver­mö­gens­schäden zur Ver­fü­gung. Grund­sätz­lich wei­ter­lesen…

Die aktualisierte Wohngebäudeversicherung für Einfamilienhäuser aus dem Hause Domcura

Die Dom­cura bietet ihren Wohn­flä­chen­tarif für Ein­fa­mi­li­en­häuser mit Stand 10.2020 wei­terhin in den Vari­anten Stan­­dard-Schutz, Kom­­fort-Schutz sowie Top-Schutz an. Erwei­tert wurde die Zahl der mög­li­chen Risi­ko­träger. Aktuell sind dies die ADLER Ver­si­che­rung AG, Allianz Ver­­­si­che­­rungs-AG, Bar­menia All­ge­meine Ver­­­si­che­­rung-AG, Basler Sach­­ver­­­si­che­­rungs-AG, BA die Baye­ri­sche All­ge­meine Ver­si­che­rung AG, iptiQ EMEA P&C S.A., Rhion Ver­si­che­rung AG sowie die Würt­tem­ber­gi­sche Ver­si­che­rung AG. Je nach Gebäu­de­alter ist für Gebäude bis maximal 30 Jahre ein Neu­bau­ra­batt von 2% p.a., also max. 60 Pro­zent mög­lich. Wei­tere Rabatt­merk­male sind durch­ge­führte Sanie­rungs­maß­nahmen bzw. eine Kern­sa­nie­rung. Gebäude mit einer Wohn­fläche von über 400 qm sind anfra­ge­pflichtig. Gegen­über dem Vor­gän­ger­tarif ver­si­cherbar sind wei­ter­lesen…

Kurzcheck: Hausratversicherung der rhion​.digital

Die rhion​.digital hat zum Jah­res­wechsel ihre bis­he­rige Haus­rat­ver­si­che­rung über­ar­beitet. Zur Aus­wahl stehen die Tarife Stan­dard, Plus und Pre­mium. Kal­ku­la­ti­ons­grund­lage ist jeweils das Wohn­flä­chen­mo­dell. Ein Unter­ver­si­che­rungs­ver­zicht besteht, sofern die im Antrag benannte Wohn­fläche maximal um 15 Pro­zent von der tat­säch­li­chen Wohn­fläche abweicht. Ver­ein­bart gilt eine pau­schale Höchst­ent­schä­di­gung von 500.000 Euro. Der Stan­­dard-Schutz kann durch fol­gende Bau­steine optional erwei­tert werden: Glas­ver­si­che­rung Erwei­terte Ele­men­tar­scha­den­de­ckung Fahr­rad­dieb­stahl inklu­sive Mobi­li­täts­schutz­brief Der Plus-Schutz kann durch fol­gende Bau­steine optional erwei­tert werden: Smart HomePC- und Internet-Doc, Inan­spruch­nahme bis zu 12 mal pro Jahr Pri­vate Elek­tronik Rei­se­ge­päck Schutz­brief Hausrat Der Pre­­mium-Schutz kann durch fol­gende Bau­steine optional erwei­tert werden: All­ge­fah­ren­de­ckung, mehr zum wei­ter­lesen…

Kurzcheck: Unfallversicherung der WGV

Der aktu­elle Unfall­tarif der WGV (Würt­tem­ber­gi­sche Gemeinde-Ver­­­si­che­­rung) mit Stand 06.2020 steht in den Pro­dukt­va­ri­anten BASIS‑, OPTIMAL- und PLUS-Tarif zur Ver­fü­gung. Der Anbieter bewirbt seinen Tarif mit einem „guten Preis-Leis­tungs-Ver­hältnis“[1] Auf „Trust­pilot“ zeichnet sich das Unter­nehme vor­rangig durch 91 Pro­zent von 106 Bewer­tungen mit „unge­nü­gend“ aus, wobei immer wieder Pro­bleme mit der Scha­den­re­gu­lie­rung und dem Ser­vice benannt werden. Die Bewer­tungen scheinen sich aller­dings über­wie­gend auf die Kfz-Sparte zu beziehen[2] und sind damit nicht zwin­gend auch auf die Unfall­ver­si­che­rung über­tragbar. Die “genannten Kenn­zahlen und Pro­dukt­merk­male sind in dieser Form nicht zutref­fend und spie­geln daher die Pri­vate Unfall­ver­si­che­rung der WGV nicht adäquat wider.” wei­ter­lesen…

Pressemitteilung: BayVGH widerspricht AG Weimar

In einem Beschluss (BayVGH Az. 10 CS 21.249 vom 24.01.2021) hat der 10 te Senat des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs eine Beschwerde im Zusam­men­hang mit einer Ver­samm­lung der „Quer­­denken-Bewe­­gung“ am 24. Januar 2021 in Mün­chen in wesent­li­chen Teilen zurück­ge­wiesen. In einer Pres­se­mit­tei­lung vom glei­chen Tag wird darauf hin­ge­wiesen, dass der Senat ins­be­son­dere nicht dem “Corona-Urteil” des Amts­ge­richts Weimar gefolgt sei: “Der Senat folgte ins­be­son­dere nicht einem Urteil des Amts­ge­richts Weimar, auf das der Antrag­steller ver­wiesen hatte, um unter anderem zu belegen, dass eine gefähr­liche Epi­demie gar nicht vor­liege. Dieses Urteil wider­spreche der ganz über­wie­genden Recht­spre­chung deut­scher Gerichte und sei metho­disch frag­würdig. Außerdem wei­ter­lesen…

Immunitätsausweis, Impfpflicht und Zwangseinweisung: Werden Verschwörungstheorien wahr?

Noch gibt es in Deutsch­land keine gesetz­liche Pflicht, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Die „Frank­furter Rund­schau“ berich­tete aller­dings schon am 02.04.2020 über die Ein­füh­rung einer ent­spre­chenden Impf­pflicht in Däne­mark: „Dar­über hinaus ver­ab­schie­dete das Par­la­ment bei­spiellos harte Aus­nah­me­ge­setze. Die Gesund­heits­be­hörden können ab sofort Zwangs­tests, Zwangs­imp­fungen sowie Zwangs­be­hand­lungen anordnen und für die Durch­set­zung ihrer Anord­nungen neben der Polizei auch Militär sowie pri­vate Wach­dienste ein­setzen.“[1] Hierzu im Wider­spruch steht eine aktu­elle Mel­dung der „Tages­schau“, die Frei­wil­lig­keit für die Dänen sug­ge­riert: „Der Plan bleibt ehr­geizig: Bis Juni sollen alle Däninnen und Dänen geimpft sein, die älter als 16 Jahre sind – und wollen.“[2] wei­ter­lesen…