Kurz­check: Hun­de­kran­ken­ver­si­che­rung der Deut­schen Familienversicherung

Seit dem 01.10.2019 bietet die DFV Deut­sche Fami­li­en­ver­si­che­rung AG ihren Kunden eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung für Hunde und Katzen an. An dieser Stelle soll ledig­lich die Ver­si­che­rungs­lö­sung für Hunde näher betrachtet werden.  Der DFV-Tier­­kran­­ken­­Schutz steht in den Aus­prä­gungen Kom­fort, Pre­mium bzw. Exklusiv zur Ver­fü­gung. Allen Tarifen gemein ist eine Redu­zie­rung der ver­si­cherten Leis­tungen mit zuneh­mendem Alter der wei­ter­lesen…

Kurz­check: Hun­de­ope­ra­ti­ons­kos­ten­ver­si­che­rung der R+V

Zum April 2017 hat die R+V All­ge­meine Ver­si­che­rung AG mit dem Risi­ko­träger VTV Ver­ei­nigte Tier­ver­si­che­rung Gesell­schaft a.G.  ihre aktu­elle Tier­ope­ra­ti­ons­kos­ten­ver­si­che­rung für Hunde auf den Markt gebracht. Neben der digi­talen Antrags­strecke gehört hierzu aktuell auch ein pdf-Antrag mit dem aktu­ellen Stand Februar 2021 Die Ope­ra­ti­ons­kos­ten­ver­si­che­rung für Hunde (AVB OPKKT 2017) steht zur Ver­fü­gung in den Tarif­va­ri­anten wei­ter­lesen…

Neuer Rechts­schutz­tarif aus dem Hause ARAG SE:
Ände­rungen Rechts­schutz ARB 2019 zu ARB 2021

Zum Februar 2021 hat die ARAG SE einen neuen Rechts­schutz­tarif auf den Markt gebracht. Zur Aus­wahl stehen die Tarif­stufen Basis, Kom­fort und Pre­mium. Neben vielen neuen, teils auch inno­va­tiven, Ver­bes­se­rungen beinhaltet der neue Tarif auch gering­fü­gige Ein­schrän­kungen gegen­über dem bis­he­rigen Tarif aus Juni 2019. Diese Ein­schrän­kungen treffen aber nicht jeden.
Wei­terhin punktet das Unter­nehmen durch Leis­tungen, die in dieser Form bei Wett­be­wer­bern nicht oder nicht in diesem Umfang ver­si­cherbar sind. Kon­kret zu benennen sind hier der Ehe‑, der Erb- und der Bau­herren-Rechts­schutz. wei­ter­lesen…

Kurz­check: Haus­rat­ver­si­che­rung der rhion​.digital

Die rhion​.digital hat zum Jah­res­wechsel ihre bis­he­rige Haus­rat­ver­si­che­rung über­ar­beitet. Zur Aus­wahl stehen die Tarife Stan­dard, Plus und Pre­mium. Kal­ku­la­ti­ons­grund­lage ist jeweils das Wohn­flä­chen­mo­dell. Ein Unter­ver­si­che­rungs­ver­zicht besteht, sofern die im Antrag benannte Wohn­fläche maximal um 15 Pro­zent von der tat­säch­li­chen Wohn­fläche abweicht. Ver­ein­bart gilt eine pau­schale Höchst­ent­schä­di­gung von 500.000 Euro. Der Stan­­dard-Schutz kann durch fol­gende Bau­steine wei­ter­lesen…