Hürden bei der Ver­si­che­rung von Nicht-EU-Aus­län­dern in der Krankenversicherung?

Wenn Aus­länder visum­pflichtig nach Deutsch­land ein­reisen, benö­tigen sie regel­mäßig eine spe­zi­elle Inco­ming-Ver­si­che­rung. Bleiben die Betrof­fenen anschlie­ßend in Deutsch­land, fallen sie unter die Ver­si­che­rungs­pflicht. Zwangs­weise müssen sie sich dann gesetz­lich oder privat krankenversichern.
Sofern keine sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tige Beschäf­ti­gung besteht und sie keine Ehe mit einer gesetz­lich kran­ken­ver­si­cherten Person ein­gehen / ein­ge­gangen sind, stehen gerade Per­sonen aus dem Nicht-EU-Aus­land oft vor scheinbar unüber­wind­li­chen Pro­blemen. wei­ter­lesen…

Klopf, klopf… Darf ich reinkommen?

Von Werner Alldag Wie schon in ?Risiko & Vor­sorge?, Aus­gabe 2/2017, S. 25 beschrieben, gilt f?r die in Deutsch­land woh­nenden Men­schen grunds?tzlich die Pflicht, sich f?r den Krank­heits­fall zu abzu­si­chern. Das Bun­des­mi­nis­te­rium f?r Migra­tion und Fl?chtlinge[1] beschreibt es wie folgt: ?Die meisten Men­schen in Deutsch­land sind in einer der gesetz­li­chen Kran­ken­kassen ver­si­chert. Dies ist bis zu einer wei­ter­lesen…