Covid-19-Fälle mit unbe­kanntem Impfstatus

Das Team Coro­na­Da­ten­ana­lyse hat anhand der im Artikel Robert Koch Institut: Covid-Fälle mit unbe­kanntem Impf­status geschil­derten Methodik den Anteil der Covid-19-Fälle mit unbe­kanntem Impf­status ab der 33. Kalen­der­woche des Jahres 2021 für fol­gende Gruppen ermittelt:

  • Sym­pto­ma­ti­sche Fälle,
  • hos­pi­ta­li­sierte Fälle,
  • intensiv-behan­delte Fälle und
  • Todes­fälle.
Coro­na­Da­ten­ana­lyse, unbe­kannter Impfstatus

Für den größten Teil der seit Kalen­der­woche 31 (2021) in Deutsch­land ver­öf­fent­lichten Covid-19-Fälle ist der Impf­status zum Daten­stand vom 18.01.2022 nach einer Pres­se­an­frage von Coro­na­Da­ten­ana­lyse unbe­kannt. Auf­fällig ist:

Je schwerer der Ver­lauf, desto sel­tener wurde der Impf­status erhoben.

Zu fol­genden Anteilen war der Impf­status unbekannt:

  • Sym­pto­ma­ti­sche Fälle: 35,6 %,
  • hos­pi­ta­li­sierte Fälle: 58,4 %,
  • intensiv-behan­delte Fälle: 71,8 % und
  • Todes­fälle: 77,5 %.

Diese Zahlen bilden die Grund­lage zur Berech­nung der Impf­ef­fek­ti­vität, siehe hier.


Quellen:

[1] „Covid-19-Fälle mit unbe­kanntem Impf­status“, Coro­na­Da­ten­ana­lyse, Tele­gram, 18.01.2022 18:53 Uhr, https://t.me/AnalyseSterbedatenDeutschland/294

[2] „Robert Koch Institut: Covid-Fälle mit unbe­kanntem Impf­status“, telegra​.ph, 17.01.2022, https://telegra.ph/Robert-Koch-Institut-Covid‑F%C3%A4lle-mit-unbekanntem-Impfstatus-01–17
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