Nach BREXIT: Rechtsschutz und Auslandsschutz für Autofahrer wichtig

Seit Ende 2020 sind die Über­gangs­re­ge­lungen zwi­schen Groß­bri­tan­nien und der EU aus­ge­laufen. Das R+V Info­center, eine Initia­tive der R+V Ver­si­che­rung in Wies­baden, rät vor diesem Hin­ter­grund dazu, dass „Auto­fahrer die Grüne Karte mit­führen [sollten], wenn sie auf die Insel reisen –und dar­über hinaus eine Rechts­schutz­ver­si­che­rung abschließen. Denn bei einem Unfall wird es kom­pli­zierter“.  Risiko & Vor­sorge rät dar­über hinaus zum Abschluss eines Aus­lands­scha­den­schutzes. Dieser deckt Ver­si­che­rungs­lü­cken ab, die dadurch ent­stehen können, dass der Fahrer eines Kfz im Aus­land unver­schuldet in einen Unfall ver­wi­ckelt wird. Ent­schei­dend dabei ist, dass der Ver­si­che­rungs­nehmer seine Ansprüche nun­mehr direkt bei seinem deut­schen Kfz-Ver­­­si­cherer gel­tend machen kann, sich wei­ter­lesen…