Kurz­check: Unfall­ver­si­che­rung XXL (B 18) der InterRisk

Der Unfall­tarif XXL (B 18) wurde im Juni 2015 ein­ge­führt und zuletzt am 19.12.2016 aktua­li­siert. Aktuell ver­kaufs­offen ist der Tarif 02.2020 (B 182).

Die hier aus­führ­li­cher dar­ge­stellten B 18 der Inter­Risk gehörten trotz Ein­füh­rung einer neuen Tarif­ge­nera­tion wei­terhin zu den leis­tungs­stärksten Unfall­ta­rifen am Markt, aller­dings pro­fi­tiert der Tarif trotz ver­ein­barter Inno­va­ti­ons­klausel nicht mehr von wei­teren Leis­tungs­ver­bes­se­rungen der ver­kaufs­of­fenen Tarife.

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Im Tarif XXL (B 18) waren fol­gende Leis­tungs­arten vereinbar:

  • Inva­li­dität ohne oder mit Pro­gres­sion (s.u.) und mit wahl­weiser Glie­der­taxe
  • Unfall­rente (Dynamex 3+ Unfall-Rente „XXL“, Dynamex 2 Unfall-Rente „XXL“, Unfall-Rente „XXL“)
  • Todes­fall­leis­tung
  • Kran­ken­haus-Tage­geld und Gene­sungs­geld (Kran­ken­haus-Tage­geld „XXL“; Kran­ken­haus-Tage­geld „XXL“ mit
  • Gene­sungs­geld (750-Tage-Staffel; Kran­ken­haus-Tage­geld „XXL“
  • mit Gene­sungs­geld)
  • Über­gangs­leis­tung (Über­gangs­leis­tung „XXL“ mit Sofort­leis­tung bei Schwerverletzungen)
  • Infek­ti­ons­klausel (für Ärzte und Zahn­ärzte, für Tier­ärzte, für Heil­be­rufe sowie für Zahn­tech­niker, Che­miker und Desinfektoren)

Zahl­reiche Kombinationsmöglichkeiten

Zur Aus­wahl standen die Glie­der­taxen Stan­dard­Taxe, Plus­Taxe und Maxi­Taxe. Für Ange­hö­rige von Heil­be­rufen wurde zusätz­lich die Heil­be­ruf­e­Taxe angeboten.

Als Pro­gres­si­ons­mo­delle zur Aus­wahl standen die Basis-Pro­gres­sion (volle Leis­tung ab 50 Pro­zent Inva­li­dität), die Pro­gres­sion 225% (maxi­male Leis­tung 225%), die Pro­gres­sion 300% (maxi­male Leis­tung 300%), die Pro­gres­sion 350% (maxi­male Leis­tung 350%), die Pro­gres­sion 500% (maxi­male Leis­tung 500%), die Pro­gres­sion 1.000% (maxi­male Leis­tung 1.000%) sowie die ent­spre­chenden Vari­anten mit Plus­Pro­gres­sion (z.B. Plus­Pro­gres­sion 225%), jeweils mit voller Leis­tung ab einem Inva­li­di­täts­grad von min­des­tens 80 Pro­zent. Für Ange­hö­rige von Heil­be­rufen konnte maximal die 300%-Progression ver­ein­bart werden.

Für Führer oder sons­tige Besat­zungs­mit­glieder eines Luft­fahr­zeuges kann ein Aus­schluss für Luft­fahrt­un­fälle ver­ein­bart werden.

Alters­an­pas­sung ohne voll­wer­tigen Inflationsausgleich

Zu den Beson­der­heiten der Tarif­ge­nera­tionen B 18 und B 182 der Inter­Risk gehört eine alters­ab­hän­gige Prä­mi­en­an­pas­sung anstelle der bei vielen Wett­be­wer­bern übli­chen „Level­prämie“, d.h. einer gleich­blei­benden Prämie meist für Kinder bis zum voll­endeten 18. Lebens­jahr und für Erwach­sene meist bis zur Voll­endung des 60., 65. oder 67. Lebensjahres.

In der Tarif­ge­nera­tion B 18 sind fol­gende alters­be­dingten Prä­mi­en­an­pas­sungen von jeweils 5 Pro­zent pro Jahr vorgesehen:

  • für Kinder bis ein­schließ­lich 18 Jahre,
  • Erwach­sene in Gefah­ren­gruppe A ab 45 Jahre bis ein­schließ­lich 82 Jahre (Unfall-Rente ab 50 bis 72 Jahre),
  • Erwach­sene in Gefah­ren­gruppe B ab 57 Jahre bis ein­schließ­lich 82 Jahre (Unfall-Rente ab 62 bis 72 Jahre).

Als Alter gilt die Dif­fe­renz zwi­schen dem Geburts­jahr der ver­si­cherten Person und dem Jahr der Bei­trags­an­pas­sung. Die Alters­an­gaben zur Anpas­sung von Unfall-Renten gelten auch für Dynamex-Unfall-Renten.

Zum Infla­ti­ons­aus­gleich konnte eine Dynamik von Bei­trag und Leis­tung ver­ein­bart werden. Diese betrug wahl­weise 5 Pro­zent des zuletzt gezahlten Bei­trages (Klausel 0725: Alters- und Dynamik-Anpas­sung) oder 5 Pro­zent der zuletzt ver­ein­barten Leis­tung (Alters­an­pas­sung der Versicherungssummen).

Zu beachten ist, dass eine bei der Inter­Risk ggf. gewählte dyna­mi­sche Erhö­hung der Ver­si­che­rungs­leis­tungen in allen Jahren ent­fällt, in denen eine Alters­dy­namik statt­findet. Als Folge findet etwa für ab Geburt ver­si­cherte Kinder bis zur Voll­endung des 18. Lebens­jahres kein Infla­ti­ons­aus­gleich durch Dynamik statt.

Die Plus­Taxe ist die sowohl in diesem Tarif B 18 als auch im Nach­fol­ge­tarif B 182 die meist­ge­wählte Glie­der­taxe und weist grund­sätz­lich ein sehr gutes Preis-Leis­tungs-Ver­hältnis auf.

Bei gleich­zei­tiger Mit­ver­si­che­rung einer pri­vaten Haftpflicht‑, Hausrat- oder Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung bei der Inter­Risk (inner­halb der glei­chen Tarif­ge­nera­tion) konnte ein Bün­del­nach­lass von bis zu 15 Pro­zent in Anspruch genommen werden. Bei Ein­schluss meh­rerer ver­si­cherter Per­sonen gilt für diese ein Mehr­per­so­nen­nach­lass.

Ver­si­che­rungs­schutz ohne Altersbegrenzung

Der Tarif sieht anders als die meisten Wett­be­werbs­ta­rife keine Auf­nahme- oder Höchst­alter vor.

Ohne Pro­gres­sion kann eine maxi­male Grund­in­va­li­dität von 600.000 Euro, bei zusätz­li­cher Unfall­rente von 400.000 Euro ver­ein­bart werden, mit Zusatz­er­klä­rung und ohne Dynamik bis maximal 1.200.000 Euro (ohne Maxi­Taxe) bzw. 800.000 Euro (mit Unfall­rente). Die Min­dest­ver­si­che­rungs­summe für die Inva­li­di­täts­leis­tung beträgt 50.000 Euro.

Bei Ver­ein­ba­rung einer Pro­gres­sion gelten andere Höchst­leis­tungen (hier beispielhaft):

  • Mit 350% Pro­gres­sion kann eine maxi­male Grund­in­va­li­dität von 300.000 Euro, bei zusätz­li­cher Unfall­rente von 150.000 Euro ver­ein­bart werden, mit Zusatz­er­klä­rung und ohne Dynamik bis maximal 600.000 Euro (ohne Maxi­Taxe) bzw. 300.000 Euro (mit Unfallrente)
  • Mit 500% Pro­gres­sion kann eine maxi­male Grund­in­va­li­dität von 200.000 Euro, bei zusätz­li­cher Unfall­rente von 100.000 Euro ver­ein­bart werden, mit Zusatz­er­klä­rung und ohne Dynamik bis maximal 400.000 Euro (ohne Maxi­Taxe) bzw. 200.000 Euro (mit Unfallrente)

Für wei­tere Leis­tungs­arten gelten abwei­chende Höchstgrenzen.

Eine monat­liche Zahl­weise ist bei der Inter­Risk ohne Raten­zah­lungs­zu­schlag mög­lich. Der Min­dest­jah­res­bei­trag für eine Person beträgt 25 Euro netto, für zwei Per­sonen 50 Euro. Der Min­dest­be­trag für unter­jäh­rige Zahl­weise liegt bei 9,50 Euro brutto je Rate.

Aus­ge­wählte Vor­teile des Tarifs XXL der Inter­Risk mit Plus­Taxe (ohne Berufsklauseln)

  • bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass nicht zum Nach­teil des Ver­si­che­rungs­neh­mers von den unver­bind­li­chen Mus­ter­be­din­gungen des GDV abge­wi­chen wird (GDV-Garantie), aller­dings mit einem ver­al­teten Stand 01.01.2013. Durch Ver­weis auf die bedin­gungs­sei­tige Garantie, dass nicht zum Nach­teil des Ver­si­che­rungs­neh­mers von den unver­bind­li­chen Emp­feh­lungen des Arbeits­kreises Bera­tungs­pro­zesse (Stand 02.2011) abge­wi­chen wird, kann die ver­al­tete GDV-Garantie „geheilt“ werden
  • Deut­lich ver­bes­serte Glie­der­taxe inklu­sive defi­nierter Inva­li­di­täts­grade bei Ver­lust innerer Organe
  • Bei Ver­ein­ba­rung einer Plus­Pro­gres­sion volle Inva­li­di­täts­leis­tung bereits ab einem Inva­li­di­täts­grad von 80 Pro­zent und erhöhte Leis­tung bereits bei gerin­geren Invaliditätsgraden.

Bei­spiel:

Grund­in­va­li­dität: 75.000 Euro

Pro­gres­sion 350

Leis­tung bei 25 % / 50% / 70% / 80% Inva­li­dität = 18.750 € / 75.000 € / 150.000 € / 187.500 €

Pro­gres­sion 350Plus

Leis­tung bei 25 % / 50% / 70% / 80% Inva­li­dität = 18.750 € / 93.750 € / 198.750 € / 262.500 €

  • Optional indi­vi­du­elle Bemes­sung bei Ver­lust oder Schä­di­gung ver­si­cherter innerer Organe
  • Sehr weit­ge­hende Mit­ver­si­che­rung von Unfällen infolge von Eigen­be­we­gungen und Kraft­an­stren­gungen, u.a. auch Kno­chen­brüche und Schäden an Menisken
  • Kür­zung der Leis­tung ab einem Mit­wir­kungs­an­teil von 100 Pro­zent durch Erkran­kungen, also Kür­zung nur, sofern eine Gesund­heits­folgen voll­ständig auf eine Krank­heit zurück­zu­führen sind
  • Bei zunächst gering­fügig erschei­nenden oder nicht erkenn­baren Unfall­folgen liegt keine Oblie­gen­heits­ver­let­zung vor, wenn Sie oder die ver­si­cherte Person erst dann einen Arzt hin­zu­ziehen, wenn der wirk­liche Umfang erkennbar wird (Gering­fü­gig­keits­klausel)
  • ver­bes­serte Mel­de­fristen gegen­über den aktu­ellen Mus­ter­be­din­gungen des GDV (24 Monate für den Ein­tritt einer bedin­gungs­ge­mäßen Inva­li­dität, 36 Monate für die ärzt­liche Fest­stel­lung der Inva­li­dität sowie die Gel­tend­ma­chung beim Ver­si­cherer. Für Infek­tionen gilt als Aus­bruch der Erkran­kung die erst­ma­lige ärzt­liche Dia­gnose einer sol­chen und nicht – wie üblich – der Zeit­punkt der erst­ma­ligen Infektion)
  • Über­nahme unfall­be­dingter kos­me­ti­scher Ope­ra­ti­ons­kosten inklu­sive Ersatzes natür­li­cher Zähne ohne Begren­zung, nicht jedoch von reinem Zahn­ersatz (Brü­cken, Kronen, Stift­zähne, Gebisse und Implantate)
  • Unein­ge­schränkte Mit­ver­si­che­rung von Unfällen infolge von Bewusst­seins­stö­rungen (z.B. Ohn­machts­an­fälle, Trun­ken­heit, Medi­ka­men­ten­ein­fluss, Herz­in­farkte, Schlag­an­fälle, epi­lep­ti­sche Anfälle, Über­mü­dung, Schlaf­wan­deln. Erschre­cken oder Zucker­schock durch Diabetes)
  • Mit­ver­si­chert sind Unfälle der ver­si­cherten Person durch epi­lep­ti­sche Anfälle oder sons­tige Krampf­an­fälle (feh­lender Ausschluss)
  • Stark erwei­terte Immun­klausel (mit­ver­si­chert sind u.a. Infek­tionen durch Bor­re­liose, Malaria, Tuber­ku­lose oder Masern). Diese gilt für alle ver­si­cherten Leistungsarten
  • Mit­ver­si­che­rung von Schäden infolge von Schutz­imp­fungen gegen im Tarif benannte Infek­ti­ons­krank­heiten (Impf­schäden), anders als im Nach­fol­ge­tarif B 182 nicht jedoch für Impf­schäden infolge einer Imp­fung gegen Covid-19. Siehe https://​cri​tical​-news​.de/​i​n​t​e​r​r​i​s​k​-​r​u​e​c​k​f​r​a​g​e​n​-​z​u​m​-​u​m​f​a​n​g​-​d​e​s​-​v​e​r​s​i​c​h​e​r​u​n​g​s​s​c​h​u​t​z​e​s​-​u​n​b​e​a​n​t​w​o​r​t​et/.
  • Ver­gif­tungen infolge Ein­nahme fester oder flüs­siger Stoffe durch den Schlund (Ein­gang der Spei­se­röhre) inklu­sive Nah­rungs­mit­tel­ver­gif­tungen unab­hängig vom Alter der ver­si­cherten Person
  • Die ver­si­cherte Person ist nicht ver­pflichtet, sich einer Ope­ra­tion zu unterziehen
  • Kein Aus­schluss für Unfälle infolge von Bauch- und Unterleibsbrüchen
  • Wird die optio­nale Dynamex 2 Unfall-Rente „XXL“ mit Leis­tung ab einem Inva­li­di­täts­grad von min­des­tens 50 Prozentvereinbart,erhöht sich die ver­ein­barte Unfall­rente nach Ein­tritt eines Leis­tungs­falls lebens­lang um 2% pro Jahr. Eine Ver­gleich­bare Dyna­mi­sie­rung der Unfall­ren­ten­leis­tung ist in der aktu­ellen Tarif­ge­nera­tion mit Stand 02.2020 nicht mehr möglich
  • Wird die optio­nale Dynamex 3+ Unfall-Rente „XXL“ ver­ein­bart, erhöht sich die ver­ein­barte Unfall­rente sowohl vor als auch nach Ein­tritt eines Leis­tungs­falls lebens­lang um 3% pro Jahr. Leis­tung einer Grund­rente bereits ab 25 Pro­zent Inva­li­dität, der Haupt­rente ab 50 Pro­zent Inva­li­dität und einer Top-Rente ab 75% Inva­li­dität. Die Grund- und die Top-Rente werden maximal bis zur Voll­endung des 65. Lebens­jahres gezahlt. Eine Ver­gleich­bare Dyna­mi­sie­rung der Unfall­ren­ten­leis­tung ist in der aktu­ellen Tarif­ge­nera­tion mit Stand 02.2020 nicht mehr möglich
  • Bei­trags­be­freiung bei Arbeits­lo­sig­keit bis zu drei Jahren, auch für andere XXL-Tarife der glei­chen Tarif­ge­nera­tion in den Sparten Privat‑, Tier­hal­ter­haft­pflicht- sowie Glas‑, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung
  • Bei­trags­freier Ver­si­che­rungs­schutz für Kinder, die wäh­rend der Ver­trags­lauf­zeit geboren oder adop­tiert wurden (max. 1 Jahr): 100.000 Euro Grund­in­va­li­dität, Stan­dard­Taxe, ohne Pro­gres­sion, 10.000 Euro Unfalltod, 20 Euro Unfall­kran­ken­haus­ta­ge­geld mit unge­staf­feltem Genesungsgeld
  • Bei­trags­freier Ver­si­che­rungs­schutz für den Ehe­partner ab Heirat (max. 3 Monate): 100.000 Euro Grund­in­va­li­dität, Stan­dard­Taxe, ohne Pro­gres­sion, 10.000 Euro Unfalltod, 20 Euro Unfall­kran­ken­haus­ta­ge­geld mit unge­staf­feltem Genesungsgeld
  • 24-Stunden-Hilfe-Telefon

Aus­ge­wählte Ein­schrän­kungen des Tarifs XXL der Inter­Risk mit Plus­Taxe (ohne Berufsklauseln)

  • Inno­va­ti­ons­klausel läuft nun­mehr ins Leere, da der Tarif B 18 ein­ge­stellt wurde. Alt­kunden pro­fi­tieren daher nicht mehr von etwaigen Leis­tungs­ver­bes­se­rungen im Neugeschäft
  • Kein defi­nierter Inva­li­di­täts­grad bei Ver­lust von Gebär­mutter, Penis oder Hoden
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Impf­schäden gegen nicht aus­drück­lich im Tarif benannte Infektionen
  • Keine Neu­ta­rif­ga­rantie
  • Keine Besitz­stands­ga­rantie (Vor­ver­si­che­r­er­ga­rantie)
  • Über­nahme von Dekom­pres­si­ons­kam­mer­kosten nur nach Tauch­un­fällen. Nicht ver­si­chert sind Dekom­pres­si­ons­kam­mer­kosten aus anderen Gründen (z.B. Dekom­pres­si­ons­kam­mer­be­hand­lungen nach einer Koh­len­mon­oxyd­ver­gif­tung oder Gas­brand-Infek­tion) oder die Kosten für den Trans­port zu einer Kom­pres­si­ons­kammer (ggf. im Ein­zel­fall im Rahmen von § 4 Ziffer 13 der B 18). Mehr zum Thema siehe z.B. „Risiko & Vor­sorge“, Aus­gabe 1/2018, S. 22–24.
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Infek­tionen infolge des plötz­li­chen Ein­sprit­zens von Erre­gern durch Augen, Mund oder Nase oder durch Anhusten oder Anniesen
  • Keine Mit­ver­si­che­rung von Ver­let­zungen durch Eigen­be­we­gungen an Band­scheiben, Kopf, Lunge, Herz und Blu­tungen innerer Organe
  • Keine aus­drück­liche Mit­ver­si­che­rung von Gesund­heits­schäden durch ein Höhen­ödem (HAPE) oder Höhen­hirn­ödem (HACE) auf­grund akuter Höhen­krank­heit (AKS)
  • Kein Schmer­zens- oder Gips­geld bei Kno­chen­brü­chen / Ober­schen­kel­hals­bruch und Bänderrissen
  • Keine Bau­helfer-Unfall­ver­si­che­rung für pri­vate Bauvorhaben
  • Keine Mit­ver­si­che­rung der Repa­ra­tur­kosten für künst­liche Gliedmaßen
  • Keine Helm­klausel (d.h. Erhö­hung der Inva­li­di­täts­leis­tung, wenn bei einem Unfall ein ent­spre­chender Helm, z.B. Reit- oder Fahr­rad­helm getragen wurde)
  • Kein Ver­si­che­rungs­schutz für Fehl­ge­burt. Die Vor­sor­ge­de­ckung für neu­ge­bo­rene Kinder beginnt erst mit Voll­endung der Geburt
  • Keine Leis­tung bei unfall­be­dingten Kurz­zeit­pfle­ge­auf­ent­halten in Senioren-/Pfle­ge­heimen (im ver­kaufs­of­fenen Tarif B 182 versichert)
  • Keine Zah­lung eines ver­si­cherten Kran­ken­haus­ta­ge­geldes oder Gene­sungs­geldes für den Fall eines Kno­chen­bruchs, Bänder- oder Seh­nen­risses ohne ope­ra­tive Ver­sor­gung (im ver­kaufs­of­fenen Tarif B 182 versichert)
  • Keine optio­nale Ver­si­che­rung eines Unfall­kran­ken­ta­ge­geldes
  • Keine Bei­trags­be­freiung bei Arbeitsunfähigkeit
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