Tan­sa­nia Teil 7. Vor­ge­schrie­be­ne Tages­quo­te an „Geimpf­ten“

Nach dem Tod des vor­ma­li­gen Prä­si­den­ten von Tan­sa­nia, Dr. John Pom­be Mag­ufu­li[1], wur­de in sei­ner ost­afri­ka­ni­schen Hei­mat unter der neu­en Prä­si­den­tin, „Mama Samia Sulu­hu Hassan [2], eine Impf­kam­pa­gne mit den expe­ri­men­tel­len mRNA-Gen-Injek­tio­nen gegen Covid-19 ins Leben geru­fen. Am 05.01.2023 berich­te­te hier­zu eine Infor­man­tin, die in einem öffent­li­chen Hos­pi­tal in Aru­sha tätig ist, folgendes:

„For us we are forced to vac­ci­na­te peo­p­le …we must reach the tar­get they need per day“

Das heißt übersetzt:

„Wir sind gezwun­gen, die Men­schen zu imp­fen …. Wir sind ver­pflich­tet, das von ihnen benö­tig­te Tages­ziel zu erreichen.“

Das spricht dafür, dass es eher auf eine hohe Impf­quo­te denn auf eine objek­ti­ve Impf­be­ra­tung ankommt.

Mut­maß­li­che Zwangs­imp­fung löst Ängs­te aus

„Ende Juli kam es an einer Grund­schu­le in Merera­ni bei Moshi zu einer Panik unter Schü­lern. Ein Kran­ken­wa­gen traf ein, dem meh­re­re Per­so­nen in wei­ßen Kit­teln ent­stie­gen. Unter den Grund­schü­lern brei­tet sich das Gerücht aus, dass jetzt alle geimpft wer­den müss­ten, wor­auf­hin zahl­rei­che Schü­ler der unte­ren Klas­sen aus der Schu­le lie­fen und sich in der Umge­bung ver­steck­ten. Den dar­auf­hin her­bei­ge­eil­ten besorg­ten Eltern wur­de mit­ge­teilt, dass es sich ledig­lich um den jähr­li­chen Besuch vom Gesund­heits­amt han­del­te, des­sen Mit­ar­bei­ter Vor­trä­ge zur Krank­heits­ver­hü­tung hal­ten.“ [3]

An die­ser Stel­le sei ange­merkt, dass die meis­ten Tan­sa­nier das Imp­fen mit klei­nen Kin­dern ver­bin­den. Ist man erst ein­mal erwach­sen, kom­me eine Imp­fung gleich wel­cher Art meist nicht mehr in Betracht. Ein Inter­view­part­ner sieht hier­in neben ande­ren Grün­den einen Grund, wes­halb vie­le Tan­sa­nier das Ange­bot einer Injek­ti­on gegen Covid-19 dan­kend ablehnen.

Heim­lich Ste­ri­li­sie­rung von Frau­en in Kenia

Ein ande­rer Grund könn­te die bei vie­len Gesprächs­part­nern bekann­te, vor weni­gen Jah­ren durch­ge­führ­te, Impf­ak­ti­on in Kenia gewe­sen sein. Hier wur­den im Jahr 2014 Frau­en und Mäd­chen zwi­schen 14 und 49 gegen Teta­nus geimpft. Heim­lich soll man die­sen auch Hor­mo­ne gegen eine mög­li­che Schwan­ger­schaft ver­ab­reicht haben[4], [5], sie wur­den also im Rah­men der WHO-Kam­pa­gne „unwis­send und gegen ihren Wil­len ste­ri­li­siert [6]:

„Die Katho­li­sche Kir­che in Kenia deck­te zusam­men mit Ärz­ten den bevöl­ke­rungs­po­li­ti­schen Mega-Skan­dal von WHO und UNICEF auf. Die west­li­chen Medi­en schwei­gen sich über die „harm­lo­se“ bar­ba­ri­sche Imp­fung aus, die Mil­lio­nen Frau­en ohne ihr Wis­sen um die Mög­lich­keit brin­gen soll­te, schwan­ger zu wer­den.“ [7]

Wer­den Straf­ta­ten durch NGOs nicht geahndet?

Gemäß Arti­kel 7 Zif­fer 1 g) des Römi­schem Sta­tuts des Inter­na­tio­nen Straf­ge­richts­hofs ist Zwangs­ste­ri­li­sa­ti­on ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit:

„Arti­kel 7

Ver­bre­chen gegen die Menschlichkeit

(1)   Im Sin­ne die­ses Sta­tuts bedeu­tet „Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit“ jede der fol­gen­den Hand­lun­gen, die im Rah­men eines aus­ge­dehn­ten oder sys­te­ma­ti­schen Angriffs gegen die Zivil­be­völ­ke­rung und in Kennt­nis des Angriffs began­gen wird:

[…]

g)    Ver­ge­wal­ti­gung, sexu­el­le Skla­ve­rei, Nöti­gung zur Pro­sti­tu­ti­on, erzwun­ge­ne Schwan­ger­schaft, Zwangs­ste­ri­li­sa­ti­on oder jede ande­re Form sexu­el­ler Gewalt von ver­gleich­ba­rer Schwe­re;“ [8]

Bis heu­te ist jedoch nicht bekannt, dass straf­recht­lich gegen die WHO oder ande­re an der kenia­ni­schen Impf­kam­pa­gne Betei­lig­te vor­ge­gan­gen wurde.

Par­al­le­le zu Covid-19: Unter­su­chung der Impf­stof­fe unerwünscht

Inter­es­sant ist in die­sem Zusam­men­hang die Rol­le der WHO. So berich­tet etwa Dr. Hei­ko Schö­ning unter ande­rem folgendes:

„Die Hand­ha­bung der Impf­stoff­am­pul­len und die Impf­stoff­ab­ga­be wur­de streng kon­trol­liert, gebrauch­te Impf­stoff­am­pul­len muss­ten dem WHO-Beam­ten unter den Augen der Poli­zei wie­der aus­ge­hän­digt wer­den; nur so wur­den neue Ampul­len aus­ge­ge­ben. […] Gebrauch­te Impf­stoff­am­pul­len wur­den unter hohem Kos­ten­auf­wand und mit Poli­zei-Eskor­te eben­falls nach Nai­ro­bi zurück­trans­por­tiert.“ [9]

Das Ver­hal­ten der Schü­ler in der Grund­schu­le in Merera­ni ist auch vor einem ande­ren Hin­ter­grund ver­ständ­lich. Teil­neh­mer eines Aus­wan­de­rungs­chats berich­ten davon, wie ihnen von Locals fol­gen­des berich­tet wor­den sei:

„Die fra­gen hier gar nicht lan­ge. Kai­ser­schnitt, Voll­nar­ko­se, Imp­fung ohne zu fra­gen“ [10]

Soll­te die­se Aus­sa­ge kor­rekt sein, wären die Befürch­tun­gen dem­nach durch­aus nachvollziehbar.

© 2023 – Cri­ti­cal News – Pres­se­stand in Tansania

Ein­rei­se nur mit Test

Bereits im April 2022 war eine Ein­rei­se nach Tan­sa­nia auch für Unge­impf­te mög­lich. Fehl­te es jedoch an einem Impf- oder Gene­se­nen­nach­weis, war u. a. ein PCR-Test bei Ein­rei­se erfor­der­lich, bis zu des­sen Ergeb­nis eine Selbst-Iso­la­ti­on oder die Unter­brin­gung in einem Qua­ran­tä­ne-Hotel vor­ge­schrie­ben. Aus­ge­nom­men davon waren Kin­der unter 6 Jah­ren[11].

Gemäß Web­site des Aus­wär­ti­gen Amtes gilt seit dem 20. Sep­tem­ber 2022 fol­gen­des für die Ein­rei­se nach Tansania:

Ein­rei­se

Bestim­mun­gen zur Ein­rei­se ändern sich mit der Pan­de­mie­la­ge häu­fig. Bit­te infor­mie­ren Sie sich zusätz­lich bei offi­zi­el­len Stel­len Tan­sa­ni­as. Grund­sätz­lich wird bei der Ein­rei­se zwi­schen Geimpf­ten und Unge­impf­ten differenziert.

Ein­rei­se­re­ge­lun­gen für Geimpfte:

Als voll­stän­dig geimpft gilt, wer mit einem von der WHO aner­kann­ten und einem in der Ver­ei­nig­te Repu­blik Tan­sa­nia lokal regis­trier­ten Impf­stoff in der ent­spre­chend erfor­der­li­chen Anzahl geimpft wurde.

Die­ser Per­so­nen­kreis ist davon aus­ge­nom­men bei Ein­rei­se einen nega­ti­ven RT PCR-Test und/oder Schnell­test vor­zu­le­gen. Der Nach­weis muss durch einen Impfpass/Zertifikat mit QR-Code geführt werden.

Kin­der (unter 12 Jah­ren):

Dür­fen sowohl in Fest­land Tan­sa­nia als auch auf San­si­bar ohne (PCR-/Schnell­test) ‑Nach­weis einreisen.

Ein­rei­se­re­ge­lun­gen für unge­impf­te bzw. unvoll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen sowie Per­so­nen, die auf­grund staat­li­cher Bestim­mun­gen von einer Imp­fung aus­ge­nom­men sind:

Bei Ein­rei­se ist ein nega­ti­ver RT-PCR-Test- oder NAAT-Zer­ti­fi­kat mit QR-Code vor­wei­sen, das bei Abrei­se nicht älter als 72 Stun­den sein darf. Die Rei­se nach Tan­sa­nia kann jedoch auch ohne PCR-Test ange­tre­ten wer­den (s.u.). In die­sem Fall ist dann eine Tes­tung in Tan­sa­nia erfor­der­lich (mit War­te­zei­ten ist zu rechnen).

Bestim­mun­gen für den als unge­impft gel­ten­den Per­so­nen­kreis ohne nega­ti­ven RT-PCR-Test­nach­weis bei Einreise:

Fest­land Tansania:

Ein­rei­sen­de (via Flugzeug/Schiff), die nicht über die o.g. grund­sätz­lich vor­zu­le­gen­den Nach­wei­se ver­fü­gen, müs­sen sich bei Ankunft auf eige­ne Kos­ten (23.000 TZS/ca. 10 USD) einem COVID-19-Schnell­test unter­zie­hen. Soll­te der Schnell­test posi­tiv aus­fal­len, muss die­ser durch einen RT-PCR-Test auf eige­ne Kos­ten (50 USD) bestä­tigt wer­den. Bleibt es bei einem posi­ti­ven Test­ergeb­nis, ist Selbst-Iso­la­ti­on oder eine Unter­brin­gung in einem Qua­ran­tä­ne-Hotel wahrscheinlich.

San­si­bar

Ein­rei­sen­de müs­sen sich auf eige­ne Kos­ten einem RT-PCR-Test unter­zie­hen (100 USD) und sich in Selbst­iso­la­ti­on bege­ben, bis das Ergeb­nis vor­liegt.“ [12]

Die­se Vor­ga­ben spre­chen eher für eine Indok­tri­na­ti­on der aus­füh­ren­den Behör­den, denn für wis­sen­schaft­li­che Serio­si­tät. Es ist unstrit­tig, dass ein PCR-Test weder eine Infek­ti­on noch eine Infek­tio­si­tät nach­wei­sen kann[13][14]. In einem aktu­el­len Gut­ach­ten schrie­ben dazu etwa Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulri­ke Käm­me­rer fol­gen­des:

„Die Tech­nik der PCR (auch RT-PCR oder RT-qPCR) kann unab­hän­gig von der extre­men Sen­si­ti­vi­tät jedoch immer nur das gesuch­te Gen­stück­chen ver­viel­fäl­ti­gen und nach­wei­sen, ob die­ses jedoch aus einem lebens­fä­hi­gen oder ver­meh­rungs­fä­hi­gen Orga­nis­mus stammt, kann mit der Tech­nik nicht geklärt wer­den. […] In der Dis­kus­si­on um die Eig­nung der RT-qPCR für die Iden­ti­fi­zie­rung von Covid-19-Patienten wird häu­fig ein posi­ti­ver PCR Test bei einer sym­ptom­frei­en gesun­den Per­son dazu ver­wen­det, die­se Per­son als „asym­pto­ma­ti­scher Pati­ent“ zu bezeich­nen. Nach all­ge­mein gül­ti­gen Begriffs­de­fi­ni­tio­nen ist eine Per­son ohne kli­ni­sche Sym­pto­me („asym­pto­ma­tisch“) jedoch weder infi­ziert noch ein Pati­ent, sie­he hier­zu ANNEX 1 (Begriffs­de­fi­ni­tio­nen) und Punk­te 1.5 und 1.6.“ [15]

Allein in Deutsch­land wur­den nach Anga­ben der „Tages­schau“ seit Beginn der Coro­na­maß­nah­men bis­lang „mehr als sechs Mil­li­ar­den Euro“ für PCR-Tests aus­ge­ge­ben[16]. Eini­ges spricht dafür, dass die für die „Fest­stel­lung“ einer mög­li­chen Infek­ti­on, spe­zi­ell bei sym­ptom­lo­sen Men­schen, nicht nur völ­lig unnö­tig war, son­dern zudem auch deut­lich überteuert.

Ohne Mas­ken (k)ein Service

Sieht man von der Impf­kam­pa­gne in Dar es Salam, Aru­sha und ande­ren tan­sa­ni­schen Städ­ten ein­mal ab, habe es unter Prä­si­dent Mag­ufu­li für eine kur­ze Zeit die Pflicht gege­ben, sich die Hän­de zu des­in­fi­zie­ren. Das Tra­gen einer Mas­ke sei Mag­ufu­li zufol­ge frei­wil­lig. Er habe aber betont, dass die Mas­ken nicht gegen das Coro­na­vi­rus hel­fen wür­den. Die feh­len­de Wirk­sam­keit von Mas­ken gegen das Coro­na­vi­rus[17] oder sogar damit ver­bun­de­ne gesund­heit­li­che Pro­ble­me bis hin zum Tod sind durch diver­se Berich­te und Stu­di­en belegt bzw. nahe­ge­legt[18], [19], [20], [21], [22], [23], [24], [25], [26], [27], [28], [29], [30]. Dass es bei den Mas­ken­man­da­ten in den USA eben­falls nicht um die Gesund­heit der Bevöl­ke­rung, son­dern viel­mehr um deren Gehor­sam geht, bestä­tigt auch Dr. Antho­ny Fau­ci, der US-ame­ri­ka­ni­sche Lei­ter der dor­ti­gen Bun­des­seu­chen­be­hör­de, des CDC (Cen­ter for Dise­a­se Con­trol), in einem Inter­view auf Fox News vom 01.06.2022:

„It is about how has the right and the aut­ho­ri­ty and the capa­bi­li­ty of making public health decis­i­ons. […]  it’s more of a mat­ter of prin­ci­ple of whe­re the aut­ho­ri­ty lies than it is about whe­ther or not there’s gon­na be a man­da­te on a pla­ne or not.“ [31]

Psy­chi­sche Stö­run­gen bei Kin­dern durch Masken

Nicht nur in Euro­pa und den USA, son­dern auch in Tan­sa­nia wur­den die Ergeb­nis­se des in den 1970er Jah­ren durch­ge­führ­ten „Still Face Expe­ri­ments“ offen­bar (bewusst) miss­ach­tet. Das damals durch­ge­führ­te Expe­ri­ment zeig­te die Not­wen­dig­keit emo­tio­na­len und empa­thi­schen Ver­hal­tens für eine gesun­de Ent­wick­lung und Bin­dungs­fä­hig­keit von Babys und Kleinkindern:

„Inter­es­sant ist, dass das „still face“ von den Wis­sen­schaft­lern als Ver­nach­läs­si­gung und Miss­hand­lung ange­se­hen wird, da Kin­der, vor allem sehr klei­ne Kin­der, zwin­gend auf Mimik und Ges­tik ange­wie­sen sind und emo­tio­na­les und empa­thi­sches Ver­hal­ten benö­ti­gen, um bezie­hungs­fä­hig zu wer­den. Erfährt ein Kind häu­fig der­ar­ti­ge Kon­takt­ab­brü­che, kann es zu Kon­takt­stö­run­gen und tie­fe­ren psy­chi­schen Stö­run­gen führen.

Eine Stu­die, die bei 2,5‑jährigen Kin­dern durch­ge­führt wur­de, kommt zu dem Ergeb­nis, dass auch noch Kin­der in die­sem Alter ähn­li­che Reak­tio­nen auf das „Still Face Expe­ri­ment“ zei­gen wie jün­ge­re Kin­der. Selbst Erwach­se­ne reagie­ren ähn­lich auf Men­schen, die völ­lig emo­ti­ons­los wir­ken, vor allem wenn sie in einer Bezie­hung zu ihnen ste­hen. Wenn Kin­der nun häu­fig ihre Eltern und auch ande­re Bezugs­per­so­nen mit Mas­ken erle­ben müs­sen, führt die dadurch feh­len­de Mimik und Emo­ti­on zu einer ähn­li­chen Situa­ti­on wie das „Still Face Expe­ri­ment“.“ [32]

Sieht man von den kon­kre­ten Schä­den ab, die das Tra­gen von Mas­ken und die damit ver­bun­de­ne CO2-Rück­at­mung[33], [34],   ver­ur­sa­chen, war bereits vor Aus­bruch des Coro­na-Virus in Wuhan

„bekannt, dass weder medi­zi­ni­sche, noch FFP-Mas­ken das Infek­ti­ons­ge­sche­hen wirk­sam beein­flus­sen. Die Deut­sche Gesell­schaft für Kran­ken­haus­hy­gie­ne emp­fiehlt daher bis zum heu­ti­gen Tag kein all­ge­mei­nes Tra­gen von FFP-Mas­ken im All­tag.“ [35]

Mas­ken­los ohne Strafe

Unter „Mama Samia“, der Prä­si­den­tin von Tan­sa­nia, sei eine Mas­ken­pflicht für öffent­li­che Räu­me (z. B. Kran­ken­häu­ser, Ban­ken, Regie­rungs­ge­bäu­de) im Juni 2021 ein­ge­führt wor­den[36]. Auch hät­te eini­ge pri­va­te Eigen­tü­mer eine Mas­ken­pflicht per Haus­recht durch­ge­setzt, um sich damit sel­ber schüt­zen zu wol­len. Die­se Pflicht habe aller­dings nur rund drei Mona­te gewährt, von denen die Meis­ten nur im ers­ten Monat wirk­lich Angst gehabt hät­ten. Wer sich wei­ger­te, eine Mas­ke auf­zu­set­zen, konn­te ent­spre­chen­de Ört­lich­kei­ten nicht betre­ten, Stra­fen waren laut Aus­sa­ge eines Ein­hei­mi­schen nicht vor­ge­se­hen.

Im August 2021 fass­te ein Urlau­ber sei­ne Erfah­run­gen mit der Situa­ti­on wie folgt zusammen:

„Auf dem Flug von Dar nach Kili war Mas­ken­pflicht. An bei­den Flug­hä­fen wur­den von allen Mit­ar­bei­tern Mas­ken getra­gen. An den Ein­gän­gen wur­de Tem­pe­ra­tur gemes­sen und Des­in­fek­ti­ons­mit­tel ver­teilt. In Aru­sha tra­gen eini­ge drau­ßen Mas­ken. An Super­märk­ten hän­gen Hin­weis­schil­der, aber kei­ne Pflicht. Des­in­fek­ti­ons­mit­tel wird ver­teilt. In der Bank und beim Auto­händ­lern wur­de zum Tra­gen einer Mas­ke auf­ge­for­dert. Unser Bekann­ter (ein Freund unser hol­län­di­schen Ver­mie­te­rin) ist geimpft. An der Schu­le gibt es mor­gen ein Impf­an­ge­bot für Mit­ar­bei­ter und Eltern aber aus­drück­lich alles frei­wil­lig. Die Mit­ar­bei­ter tra­gen kei­ne Maske.

All­ge­mein wer­den ein paar Regeln befolgt aber kei­ner mit dem wir drü­ber gespro­chen haben, sieht einen Sinn dar­in.“ [37]

Dala Dala und Bus ohne Maske

Eine Mas­ken­pflicht auch in öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln hät­te es jedoch nicht gege­ben. Wäh­rend des eige­nen Auf­ent­hal­tes in Tan­sa­nia im April / Mai 2022 konn­te ich außer­halb des Flug­ha­fens höchs­tens eine Hand­voll von Men­schen mit medi­zi­ni­scher Mas­ke sehen, dar­un­ter einen Poli­zis­ten, der die­se unter der Nase trug sowie einen Chi­ne­sen wäh­rend einer Safa­ri im Aru­sha Natio­nal Park. Offi­zi­ell gab es auch am Flug­ha­fen Kili­man­ja­ro eine Mas­ken­pflicht. Die­se wur­de aber von einer Mehr­heit der Anwe­sen­den ein­fach igno­riert. Anders als in Deutsch­land muss­te man auch als Mas­ken­lo­ser nicht damit rech­nen, auf die feh­len­de Mund­be­de­ckung ange­spro­chen zu wer­den. Ein Schild an einem Flug­ha­fen­schal­ter mit der Auf­schrift „no mask, no ser­vice“ schien auch eher der Deko­ra­ti­on zu die­nen als ernst gemeint zu sein.

Im Novem­ber 2021 wur­de wie folgt über die Situa­ti­on in Tan­sa­nia berichtet:

„Hier gibt es so gut wie kei­ne Maß­nah­men. Außer an aus­ge­wähl­ten öffent­li­chen Orten (Behör­den, Ban­ken, Flug­zeug…) braucht man kei­ne Mas­ke. Und dort reicht es meist auch sie am Kinn zu haben. Man­che tra­gen frei­wil­lig Mas­ken, ins­be­son­de­re wei­ße Touristen…

Maß­nah­men an unse­rer Schu­le sind: Die Kin­der tra­gen den gan­zen Tag ihre Sport­uni­form, damit sie nicht in die Umklei­de müssen.

Vor dem Ein­gang ste­hen mobi­le Wasch­be­cken, damit man sich vor­her die Hän­de waschen kann.

Der Secu­ri­ty Man misst am Ein­gang Tem­pe­ra­tur.“ [38]

Kor­re­la­ti­on der Inzi­denz mit der Zahl der Testungen?

Die Zahl der in Tan­sa­nia durch­ge­führ­ten Tests ist im Ver­gleich zu den USA oder vie­len euro­päi­schen Län­dern sehr nied­rig. Per 11.05.2022 sei­en ledig­lich 455.776 Covid-19-Tests durch­ge­führt wor­den[39]., per 12.01.2023 wird auf der Web­site für Tan­sa­nia eine unver­än­der­te Zahl ange­ge­ben. Ledig­lich die offi­zi­el­le Impf­quo­te hat sich in die­sem Zeit­raum maß­geb­lich auf heu­te 47,6% („mindein­mal geimpft“) bzw. 44,7 % (voll­stän­di­ge „Impf­quo­te“) erhöht[40].

Test­sta­tio­nen waren zu die­ser Zeit jedoch fern­ab der Flug­hä­fen eher unüb­lich, so dass der Gedan­ke nahe­liegt, dass es sich meist nur um Tests im Zusam­men­hang mit Ein- / Aus­rei­se bzw. im Rah­men einer medi­zi­ni­schen Behand­lung han­deln dürfte.

In Tan­sa­nia nicht zur Anwen­dung gekom­men sei­en Lock­downs zur Bekämp­fung der Pandemie:

„Govern­ment offi­ci­als have empha­sis­ed the risk of star­va­ti­on brought by lock­downs and the need to pro­tect eco­no­mic sta­bi­li­ty, with the depu­ty minis­ter of health not­ing that ‘when you go for a total lock­down it means some will ins­tead die of hun­ger.’”[41]

Hier­zu die Über­set­zung mit der kos­ten­lo­sen Ver­si­on von DeepL​.com:

„Regie­rungs­be­am­te haben auf die Gefahr des Ver­hun­gerns durch die Abrie­ge­lung und die Not­wen­dig­keit, die wirt­schaft­li­che Sta­bi­li­tät zu schüt­zen, hingewiesen.“

Wun­der­me­di­ka­ment mit erheb­li­chen Preissteigerungen

Ein Neben­ef­fekt der aktu­el­len Kri­se ist die Ent­wick­lung des Prei­ses für sowie der Bekannt­heit von Iver­mec­tin in Tansania.

Ver­schwun­de­ne Seite

Vor Beginn der Coro­na-Panik war das Medi­ka­ment den meis­ten Apo­the­kern in Tan­sa­nia eher unbe­kannt und wur­de – sofern vor­han­den – meist als Tablet­te mit einer Dosie­rung von 3 mg vor­ge­hal­ten. Laut Aus­sa­ge von Apo­the­kern sei die Anwen­dung von Iver­mec­tin als Wurm­mit­tel eher unbe­kannt gewe­sen. Anders als in Euro­pa[42], [43], [44] und den USA [45], [46] wur­de Iver­mec­tin jedoch in Tan­sa­nia nicht ver­teu­felt, son­dern viel­mehr von Ärz­ten und der Regie­rung als wirk­sa­mes Pro­phy­lak­ti­kum aner­kannt[47], [48].

© 2023 – Cri­ti­cal News – Apo­the­ke in Aru­sha / Tansania

Einem Infor­man­ten zufol­ge sei ein wei­te­rer Vor­teil gewe­sen, dass mit­tels Iver­mec­tin vie­le Men­schen mit chro­ni­schen Para­si­ten­in­fek­tio­nen geheilt wer­den konnten:

„I remem­ber recom­men­ding Iver­mec­tin to a neigh­bor of mine, and weeks later he told me that the drug had cured his sto­mach para­si­tes pro­blem which he had had for years. He told me that now he can eat beans wit­hout any problem“

Hier­zu die Über­set­zung mit Hil­fe der kos­ten­lo­sen Ver­si­on von DeepL​.com:

„Ich erin­ne­re mich, dass ich einem Nach­barn Iver­mec­tin emp­fahl, und Wochen spä­ter erzähl­te er mir, dass das Medi­ka­ment sein jah­re­lan­ges Magen­pa­ra­si­ten­pro­blem geheilt hat­te. Er erzähl­te mir, dass er jetzt ohne Pro­ble­me Boh­nen essen kann“

Sehr posi­ti­ve Erfah­run­gen mit Iver­mec­tin sei­en auch in Peru gemacht worden:

„Auf Grund­la­ge die­ser Stu­die wur­de Iver­mec­tin am 08. Mai 2020 in die natio­na­len Richt­li­ni­en Perus auf­ge­nom­men, das damals von einer erdrü­cken­den Covid-Epi­de­mie heim­ge­sucht wur­de. […] Die Covid-Todes­fäl­le gin­gen in den Regio­nen, in denen die perua­ni­sche Regie­rung tat­säch­lich Iver­mec­tin ver­teil­te, um das das 14-Fache zurück. Die­ser Rück­gang kor­re­lier­te mit dem Aus­maß der IVM-Ver­tei­lung in allen 25 Bun­des­staa­ten. Im Dezem­ber 2020 schränk­te der neue perua­ni­sche Prä­si­dent auf Druck der WHO die Ver­füg­bar­keit von Iver­mec­tin stark ein, wor­auf­hin die Covid-Fäl­le wie­der anstie­gen und die Todes­fäl­le um das 13-Fache zunah­men.“ [49]

Mög­li­che Behand­lung von Impfschäden

Iver­mec­tin gilt inzwi­schen man­chen auch als Medi­ka­ment zur Behand­lung und Hei­lung von Impf­schä­den. Laut dem aner­kann­ten HNO-Spe­zia­lis­ten Dr. Bodo Schiff­mann, der mitt­ler­wei­le in Tan­sa­nia wohnt, bin­de Iver­mec­tin das Spike-Pro­te­in. Dane­ben gäbe es aber auch ande­re Medi­ka­men­te, die im Rah­men einer Behand­lung ein­ge­setzt wer­den könn­ten[50].

In sei­nem Buch über „Das Wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci“ ver­weist Robert F. Ken­ne­dy Jr. auf diver­se Stu­di­en und Meta­stu­di­en, die die beson­de­re Wirk­sam­keit von Iver­mec­tin auch im Kampf gegen Covid-19 bele­gen. Die Covid-Sterb­lich­keit lie­ße sich dem­nach mit Hil­fe des Medi­ka­ments je nach Stu­die um 57 bis 83 Pro­zent sen­ken[51].

„Im Durch­schnitt ver­hin­der­te Iver­mec­tin bei pro­phy­lak­ti­scher Anwen­dung 86 Pro­zent der uner­wünsch­ten Wir­kun­gen. In all die­sen Stu­di­en schütz­te Iver­mec­tin sechs von sie­ben Per­so­nen, die es zur Covid-Prä­ven­ti­on ein­setz­ten.“ [52]

Ein Groß­teil der Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te, Todes­fäl­le und Kos­ten infol­ge von Covid-19 hät­te Ken­ne­dy zufol­ge durch eine früh­zei­ti­ge Behand­lung mit Iver­mec­tin ver­hin­dert wer­den kön­nen[53]:

„In Län­dern, deren Bewoh­ner leich­ten Zugang zu Iver­mec­tin haben, sin­ken die Zah­len der Covid-Todes­fäl­le sofort und beträcht­lich.“ [54]

In der 107. Sit­zung des Coro­na-Aus­schus­ses vom 03.06.2022 berich­te­te auch die ehe­ma­li­ge WHO-Bera­tin, Dr. The­re­sa Lawrie, Direk­to­rin der Evi­dence-based Medi­ci­ne Con­sul­ting Ltd., über Iver­mec­tin und Auf­fäl­lig­kei­ten beim WHO-Review[55].

In einer schrift­li­chen Zusam­men­fas­sung eini­ger von ihr fest­ge­stell­ter Auf­fäl­lig­kei­ten schrieb sie:

„Fol­lo­wing my eva­lua­ti­on of the evi­dence, I con­cluded that iver­mec­tin was an essen­ti­al drug to redu­ce the mor­bi­di­ty and mor­ta­li­ty from covid-19. The­r­e­fo­re, on Mon­day the 4th of Janu­ary 2021, I emai­led my report on iver­mec­tin to Mr. Han­cock, Mr. Ashworth, Mr. Rees Mogg (my MP based on my home address) and Mrs. Wera Hob­house (my MP based on my busi­ness address). I titled the email ‘URGENT – Iver­mec­tin for COVID-19 will save lives and pre­vent COVID-19 infec­tion’. I also emai­led the report to one of my usu­al com­mis­sio­ning employ­ers at the WHO, asking her to for­ward the report to the dedi­ca­ted WHO Covid-19 Team. […] I recei­ved auto­ma­ted repli­es from the MPs but not­hing more.“[56]

Hier­zu die Übersetzung:

„Nach mei­ner Bewer­tung der Bewei­se bin ich zu dem Schluss gekom­men, dass Iver­mec­tin ein wich­ti­ges Medi­ka­ment ist, um die Mor­bi­di­tät und Mor­ta­li­tät von Covid-19 zu redu­zie­ren. Daher habe ich am Mon­tag, dem 4. Janu­ar 2021, mei­nen Bericht über Iver­mec­tin per E‑Mail an Herrn Han­cock, Herrn Ashworth, Herrn Rees Mogg (mei­nen Abge­ord­ne­te bezo­gen auf mei­ne Pri­vat­an­schrift) und Frau Wera Hob­house (mei­ne Abge­ord­ne­te unter mei­ner Geschäfts­adres­se) geschickt. Ich beti­tel­te die E‑Mail mit „DRINGEND – Iver­mec­tin für COVID-19 wird Leben ret­ten und COVID-19-Infek­tio­nen ver­hin­dern“. Ich habe den Bericht auch an einen mei­ner übli­chen Auf­trag­ge­ber bei der WHO gemailt und sie gebe­ten, den Bericht an das spe­zi­el­le WHO-Covid-19-Team wei­ter­zu­lei­ten. […] Ich erhielt auto­ma­ti­sche Ant­wor­ten von den Abge­ord­ne­ten, aber nichts weiter.“


Lie­ber Gen­sprit­zen anstatt preis­güns­ti­ger Medikation?

Ist es vor­stell­bar, dass die US-ame­ri­ka­ni­sche NIH (Natio­nal Insti­tu­tes of Health) ein Inter­es­se dar­an hat­te, kos­ten­güns­ti­ge pro­phy­lak­ti­sche sowie ambu­lan­te Behand­lun­gen mit Iver­mec­tin zu ver­hin­dern, um das Nar­ra­tiv der „Imp­fung“ als ein­zig mög­li­cher Begeg­nung des Virus zu schüt­zen? In die­se Rich­tung ver­weist u. a. die von der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on finan­zier­te „Tog­e­ther-Stu­die“, die so gestal­tet wor­den sei, dass der Nach­weis einer beson­de­ren Wirk­sam­keit von Iver­mec­tin gera­de nicht erbracht wer­den konn­te. In sei­nem Buch stellt Ken­ne­dy die im Hin­ter­grund bestehen­den Inter­es­sen­kon­flik­te deut­lich her­aus[57].

© 2023 – Cri­ti­cal News – Iver­mec­tin-Blis­ter aus Aru­sha / Tansania

Zurück nach Tan­sa­nia: Zu Beginn der Kri­se eta­blier­te sich dann schnell die Dosie­rung von 12 mg zu einem Preis von etwa 1.000 Tan­sa­ni­schen Schil­ling (ca. 0,40 Euro). Nach­dem es zeit­wei­se mehr Nach­fra­ge an Iver­mec­tin gab, als lie­fer­bar war, stieg der Preis zum Teil auf bis zu 11.000 Schil­ling (ca. 4,40 Euro). Kurz vor Beginn der Impf­kam­pa­gne lag der Preis in Aru­sha dann bei etwa 6.000 Tan­sa­ni­schen Schil­ling (ca. 2,40 Euro) für eine 12mg-Tablet­te und pen­del­te sich dann im Som­mer 2022 auf etwa 500 bis 1.000 Tan­sa­ni­schen Schil­ling je 12 mg ein. Im April 2022 wur­den in einer Apo­the­ke in Aru­sha 12 mg-Tablet­ten zu 6.000 Schil­ling verkauft.

Berück­sich­tigt man ein Ein­kom­men vie­ler Tan­sa­nier von oft nicht mehr als 10.000 Schil­lin­gen pro Tag bzw. meist deut­lich unter 150 Euro pro Monat, sind dies Kos­ten, die nicht jeder zur eige­nen Behand­lung tra­gen kann.


Älte­re Arti­kel unse­rer Tan­sa­nia-Serie fin­den Sie hier:


[1] Sie­he Ste­phan Wit­te „Tan­sa­nia Teil 1: Ein „Bull­do­zer“ mit wenig Sym­pa­thien im Wes­ten“ auf „cri​ti​cal​-news​.de“ vom 26.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​cri​ti​cal​-news​.de/​t​a​n​s​a​n​i​a​_1/,  zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.01.2023.

[2] Sie­he Ste­phan Wit­te „Tan­sa­nia Teil 4. Die Impf­kam­pa­gne unter Mag­ufu­lis Erben“ auf „cri​ti​cal​-news​.de“ vom 05.06.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​cri​ti​cal​-news​.de/​t​a​n​s​a​n​i​a​_4/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.01.2023.

[3] „Gesund­heit, COVID-19 – 09/2021“ auf „tan​sa​nia​-infor​ma​ti​on​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.tan​sa​nia​-infor​ma​ti​on​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​t​i​t​l​e​=​G​e​s​u​n​d​h​e​i​t​,​_​C​O​V​I​D​-​1​9​_​-​_​0​9​/​2​021, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.05.2022.

[4] „Geheim­ak­ti­on: WHO und Unicef woll­ten Mil­lio­nen Frau­en geheim ste­ri­li­sie­ren“ auf „katho​li​sches​.info“ vom 13.11.2014. Auf­zu­ru­fen unter https://​katho​li​sches​.info/​2​0​1​4​/​1​1​/​1​3​/​g​e​h​e​i​m​a​k​t​i​o​n​-​w​h​o​-​u​n​d​-​u​n​i​c​e​f​-​w​o​l​l​t​e​n​-​m​i​l​l​i​o​n​e​n​-​f​r​a​u​e​n​-​g​e​h​e​i​m​-​s​t​e​r​i​l​i​s​i​e​r​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.05.2022.

[5] Ohl­hei­ser, Abby „The ten­se stand­off bet­ween Catho­lic bishops and the Ken­yan govern­ment over teta­nus vac­ci­nes” auf „washing​ton​post​.com” vom 14.11.2014. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.washing​ton​post​.com/​n​e​w​s​/​w​o​r​l​d​v​i​e​w​s​/​w​p​/​2​0​1​4​/​1​1​/​1​4​/​t​h​e​-​t​e​n​s​e​-​s​t​a​n​d​o​f​f​-​b​e​t​w​e​e​n​-​c​a​t​h​o​l​i​c​-​b​i​s​h​o​p​s​-​a​n​d​-​t​h​e​-​k​e​n​y​a​n​-​g​o​v​e​r​n​m​e​n​t​-​o​v​e​r​-​t​e​t​a​n​u​s​-​v​a​c​c​i​n​es/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.05.2022.

[6] „TTV News Nr. 64: Dies­jäh­ri­ge Bil­der­berg-Kon­fe­renz – SWISS ohne Erbar­men – Was ist eine Frau? – Eine dia­bo­li­sche Agen­da“ auf „tran​si​ti​on​-tv​.ch“ vom 13.06.2022. Minu­te 23–26.  Auf­zu­ru­fen unter https://​tran​si​ti​on​-tv​.ch/​s​e​n​d​u​n​g​/​t​t​v​-​n​e​w​s​-​n​r​-​6​4​-​d​i​e​s​j​a​e​h​r​i​g​e​-​b​i​l​d​e​r​b​e​r​g​-​k​o​n​f​e​r​e​n​z​-​s​w​i​s​s​-​o​h​n​e​-​e​r​b​a​r​m​e​n​-​w​a​s​-​i​s​t​-​e​i​n​e​-​f​r​a​u​-​e​i​n​e​-​d​i​a​b​o​l​i​s​c​h​e​-​a​g​e​n​da/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[7] „Geheim­ak­ti­on: WHO und Unicef woll­ten Mil­lio­nen Frau­en geheim ste­ri­li­sie­ren“ auf „katho​li​sches​.info“ vom 13.11.2014. Auf­zu­ru­fen unter https://​katho​li​sches​.info/​2​0​1​4​/​1​1​/​1​3​/​g​e​h​e​i​m​a​k​t​i​o​n​-​w​h​o​-​u​n​d​-​u​n​i​c​e​f​-​w​o​l​l​t​e​n​-​m​i​l​l​i​o​n​e​n​-​f​r​a​u​e​n​-​g​e​h​e​i​m​-​s​t​e​r​i​l​i​s​i​e​r​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.05.2022.

[8] „Römi­sches Sta­tut des Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hofs“ auf „un​.org“ vom 17.07.1998. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.un​.org/​d​e​p​t​s​/​g​e​r​m​a​n​/​i​n​t​e​r​n​a​t​r​e​c​h​t​/​r​o​e​m​s​t​a​t​1​.​h​t​m​l​#​T27, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[9] Hei­ko Schö­ning, Hei­ko „Game Over. Covid-19. Antrax-01. Band 1“. Gro­nin­gen (Blue Tiger Publi­shing), 4. Über­ar­bei­te­te Auf­la­ge, Dezem­ber 2021, S. 275.

[10] https://t.me/AuswandernnachSansibarChat/20722

[11] „Tan­sa­nia: Rei­se- und Sicher­heits­hin­wei­se“ auf „aus​w​ar​ti​ges​-amt​.de“ vom 13.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.aus​waer​ti​ges​-amt​.de/​d​e​/​a​u​s​s​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​l​a​e​n​d​e​r​/​t​a​n​s​a​n​i​a​-​n​o​d​e​/​t​a​n​s​a​n​i​a​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​2​0​8​662, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[12] „Tan­sa­nia: Rei­se- und Sicher­heits­hin­wei­se“ auf „aus​waer​ti​ges​-amt​.de“ vom 07.01.2023. Unver­än­dert gül­tig seit: 20.09.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.aus​waer​ti​ges​-amt​.de/​d​e​/​R​e​i​s​e​U​n​d​S​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​t​a​n​s​a​n​i​a​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​/​2​0​8​662, zuletzt auf­ge­ru­fen am 07.01.2023.

[13] Käm­me­rer, Ulri­ke „Bewer­tung der Eig­nung der RT-qPCR Tech­nik zum Nach­weis einer mög­li­chen Infek­ti­on und Infek­tio­si­tät von Per­so­nen bezüg­lich SARS-CoV-2. Gut­ach­ten.“, S. 8–13. Auf­zu­ru­fen unter https://t.me/NetzwerkkritischerExperten/31933, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[14] Vgl. auch Bah­ner, Bea­te „Rechts­gut­ach­ten zur Untaug­lich­keit des PCR-Tests, eine aku­te Infek­ti­on mit dem SARS-CoV-2-Virus nach­zu­wei­sen“ vom 05.01.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://beatebahner.de/lib.medien/Rechtsgutachten%20Beate%20Bahner%20zur%20Untauglichkeit%20des%20PCR-Tests%281%29.pdf, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.01.2023

[15] Käm­me­rer, Ulri­ke „Bewer­tung der Eig­nung der RT-qPCR Tech­nik zum Nach­weis einer mög­li­chen Infek­ti­on und Infek­tio­si­tät von Per­so­nen bezüg­lich SARS-CoV-2. Gut­ach­ten.“, S. 1–2. Auf­zu­ru­fen unter https://t.me/NetzwerkkritischerExperten/31933, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[16] Drep­per, Dani­el und Grill, Mar­kus und Wip­per­mann, Sarah „Hin­wei­se auf mög­li­che Mil­li­ar­den­ver­schwen­dung“ auf „tages​schau​.de“ vom 08.01.2023 um 17:00 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​v​e​s​t​i​g​a​t​i​v​/​n​d​r​-​w​d​r​/​p​c​r​-​t​e​s​t​s​-​1​1​1​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.01.2023.

[17] Reiss, Kari­na Ress und Bhak­di, Sucha­rit „Coro­na-Fehl­alarm. Zah­len, Daten und Hin­ter­grün­de.“ Ber­lin (Gold­egg), 4. Auf­la­ge, 2020, S. 64–66.

[18] „Inha­led CO2 con­cen­tra­ti­on while wea­ring face masks: a pilot stu­dy using capno­gra­phy“ auf „medrxiv​.org“. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.medrxiv​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​1​0​.​1​1​0​1​/​2​0​2​2​.​0​5​.​1​0​.​2​2​2​7​4​8​1​3v1, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[19] „Mas­ken ver­zö­gern Sprach­ent­wick­lung“ auf „faz​.net“, aktua­li­siert am 04.04.2022 um 15:41 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.faz​.net/​a​k​t​u​e​l​l​/​g​e​s​e​l​l​s​c​h​a​f​t​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​m​a​s​k​e​n​-​v​e​r​z​o​e​g​e​r​n​-​s​p​r​a​c​h​e​n​t​w​i​c​k​l​u​n​g​-​f​o​l​g​e​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​m​a​s​s​n​a​h​m​e​n​-​1​7​9​3​3​7​9​0​.​h​t​m​l​?​G​E​P​C​=​s33, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[20] Fögen, Zacha­ri­as „The Foe­gen Effect: Why Face Masks Increase the Death Rate of COVID-19” auf “dai​ly​scep​tic​.org” vom 02.05.2022 um 07:00 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://​dai​ly​scep​tic​.org/​2​0​2​2​/​0​5​/​0​2​/​t​h​e​-​f​o​e​g​e​n​-​e​f​f​e​c​t​-​w​h​y​-​f​a​c​e​-​m​a​s​k​s​-​i​n​c​r​e​a​s​e​-​t​h​e​-​d​e​a​t​h​-​r​a​t​e​-​o​f​-​c​o​v​i​d​-​19/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[21] Tho­mas Wag­ner, Dr. med. Mag­da­le­na Resch,  Prof. Dr. Wer­ner Berg­holz, Dr. Jörg Uhl­ig, Dr. med. vet. Andrea Ham­merl und Mar­ti­na Eber­hart „Kör­per­ver­let­zung durch Mas­ken?“ auf „netz​werk​kris​ta​.de“ vom 08.04.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​netz​werk​kris​ta​.de/​2​0​2​2​/​0​4​/​0​8​/​k​o​e​r​p​e​r​v​e​r​l​e​t​z​u​n​g​-​d​u​r​c​h​-​m​a​s​k​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[22] The Jim­my­Do­re­Show „Huge Fin­land Stu­dy Says Masks DON’T Pro­tect Kids” auf „you​tube​.com” vom 01.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​E​4​5​B​p​D​T​K​Svw, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[23] Kai Kisiel­in­ski ‚Paul Gibo­ni, Andre­as Pre­scher, Bernd Klosterhalfen,David Graessel,Stefan Funken,Oliver Kemp­ski und Oli­ver Hirsch  „Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Unde­si­ra­ble Side Effects in Ever­y­day Use and Free of Poten­ti­al Hazards?” auf „mdpi​.com” vom 20.04.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://www.mdpi.com/1660–4601/18/8/4344/htm, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[24] Zacha­ri­as Fögen „The Foe­gen effect. A mecha­nism by which face­masks con­tri­bu­te to the COVID-19 case fata­li­ty rate” auf „jour​nals​.lww​.com” vom 18.02.2022, Medi­ci­ne, Vol. 101, Issue 7, p. e28924. Auf­zu­ru­fen unter https://​jour​nals​.lww​.com/​m​d​-​j​o​u​r​n​a​l​/​F​u​l​l​t​e​x​t​/​2​0​2​2​/​0​2​1​8​0​/​T​h​e​_​F​o​e​g​e​n​_​e​f​f​e​c​t​_​_​A​_​m​e​c​h​a​n​i​s​m​_​b​y​_​w​h​i​c​h​_​f​a​c​e​m​a​s​k​s​.​6​0​.​a​spx, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[25] Schu­pe­li­us, Gun­nar „Wie gefähr­lich ist der Mund­schutz für die Atem­we­ge?“ auf „bz​-ber​lin​.de“ vom 28.04.2022 um 20:03 Uhr.Aufzurufen unter https://​www​.bz​-ber​lin​.de/​m​e​i​n​u​n​g​/​k​o​l​u​m​n​e​/​k​o​l​u​m​n​e​-​m​e​i​n​-​a​e​r​g​e​r​/​w​i​e​-​g​e​f​a​e​h​r​l​i​c​h​-​i​s​t​-​d​e​r​-​m​u​n​d​s​c​h​u​t​z​-​f​u​e​r​-​d​i​e​-​a​t​e​m​w​ege, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[26] Reit­schus­ter, Boris „Gesichts­mas­ken: Infek­ti­ons­schutz oder Gesund­heits­ri­si­ko? Beweis­la­ge für erheb­li­ches Gefah­ren­po­ten­zi­al ist erdrü­ckend“ auf „reit​sschus​ter​.de“ vom 25.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​reit​schus​ter​.de/​p​o​s​t​/​g​e​s​i​c​h​t​s​m​a​s​k​e​n​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​s​c​h​u​t​z​-​o​d​e​r​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​r​i​s​i​ko/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 25.05.2022: Unter­su­chun­gen des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums Leip­zig wie­der­um zeig­ten, dass Gesichts­mas­ken die Belast­bar­keit und Leis­tungs­fä­hig­keit gesun­der Erwach­se­ner deut­lich ver­rin­gern. Selbst die WHO warn­te bereits im Dezem­ber 2020 vor ver­schie­de­nen „Neben­wir­kun­gen“ wie Atem­be­schwer­den und Haut­aus­schlä­gen. Schon im Jahr 2004 – und somit gänz­lich unab­hän­gig von der Coro­na-Dis­kus­si­on – beleg­te eine Dis­ser­ta­ti­on, dass es unter der Mas­ke zu einer CO₂-Akku­mu­la­ti­on und infol­ge­des­sen zu einer CO₂-Rück­at­mung und einem dar­aus resul­tie­ren­den Koh­len­di­oxid-Anstieg im Blut kommt.“

[27] Harald Wala­ch, Ronald Weikl, Jilia­ne Pren­ti­ce u. a. Expe­ri­men­tal Assess­ment of Car­bon Dioxi­de Con­tent in Inha­led Air With or Wit­hout Face Masks in Healt­hy Child­ren. A Ran­do­mi­zed Cli­ni­cal Tri­al “ auf jamanet​work​.com” vom 30.06.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​jamanet​work​.com/​j​o​u​r​n​a​l​s​/​j​a​m​a​p​e​d​i​a​t​r​i​c​s​/​f​u​l​l​a​r​t​i​c​l​e​/​2​7​8​1​743, zuletzt auf­ge­ru­fen am 25.05.2022.

[28] Chandra, Amba­rish und Høeg, Tra­cy Beth „Revi­si­ting Pedia­tric Covid-19 cases in Coun­ties With and Wit­hout School Mask Requi­re­ments— United Sta­tes, July 1—October 20 2021“. Pre­print of The Lan­cet vom 25.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​papers​.ssrn​.com/​s​o​l​3​/​p​a​p​e​r​s​.​c​f​m​?​a​b​s​t​r​a​c​t​_​i​d​=​4​1​1​8​566, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[29] „Begleit­heft zum gro­ßen MWGFD Online-Mas­ken-Sym­po­si­um“ auf „mwgfd​.org“ von 11.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​2​/​1​1​/​b​e​g​l​e​i​t​h​e​f​t​-​z​u​m​-​g​r​o​s​s​e​n​-​m​w​g​f​d​-​o​n​l​i​n​e​-​m​a​s​k​e​n​-​s​y​m​p​o​s​i​um/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[30] May­er, Peter F. „Stu­die zeigt: Mas­ken­pflicht erhöht die Fall-Sterb­lich­keits­ra­te bei Coro­na Infek­tio­nen“ auf „tkp​.at“ vom 02.06.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​tkp​.at/​2​0​2​2​/​0​6​/​0​2​/​s​t​u​d​i​e​-​z​e​i​g​t​-​m​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​e​r​h​o​e​h​t​-​d​i​e​-​f​a​l​l​-​s​t​e​r​b​l​i​c​h​k​e​i​t​s​r​a​t​e​-​b​e​i​-​c​o​r​o​n​a​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[31] „Fau­ci Final­ly Admits Mask Man­da­te Most­ly About Pre­ser­ving “Aut­ho­ri­ty” Over You“ auf „t.me“ vom 02.06.2022 um 21:49 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://t.me/COVID19Up/14617., zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[32] „Was Mas­ken ange­rich­tet haben – das „Still-Face-Expe­ri­ment“ lässt Schlim­mes ver­mu­ten“ auf „t.me vom 31.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://t.me/davidclaudiosiber/18747, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[33] Reu­ther, Gerd „„Psy­cho­lo­gi­sche Grün­de“ kei­ne Recht­fer­ti­gung. Hohe CO2-Kon­zen­tra­ti­on: Mas­ken­trä­ger sind ärmer dran als U‑Boot-Matro­sen“ auf „wochen​blick​.at“ vom 18.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.wochen​blick​.at/​m​e​i​n​u​n​g​/​h​o​h​e​-​c​o​2​-​k​o​n​z​e​n​t​r​a​t​i​o​n​-​m​a​s​k​e​n​t​r​a​e​g​e​r​-​s​i​n​d​-​a​e​r​m​e​r​-​d​r​a​n​-​a​l​s​-​u​-​b​o​o​t​-​m​a​t​r​o​s​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[34] „Begleit­heft zum gro­ßen MWGFD Online-Mas­ken-Sym­po­si­um“, S. 34, 37 auf „mwgfd​.org“ von 11.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.mwgfd​.org/​2​0​2​2​/​1​1​/​b​e​g​l​e​i​t​h​e​f​t​-​z​u​m​-​g​r​o​s​s​e​n​-​m​w​g​f​d​-​o​n​l​i​n​e​-​m​a​s​k​e​n​-​s​y​m​p​o​s​i​um/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[35] Reu­ther, Gerd „„Psy­cho­lo­gi­sche Grün­de“ kei­ne Recht­fer­ti­gung. Hohe CO2-Kon­zen­tra­ti­on: Mas­ken­trä­ger sind ärmer dran als U‑Boot-Matro­sen“ auf „wochen​blick​.at“ vom 18.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.wochen​blick​.at/​m​e​i​n​u​n​g​/​h​o​h​e​-​c​o​2​-​k​o​n​z​e​n​t​r​a​t​i​o​n​-​m​a​s​k​e​n​t​r​a​e​g​e​r​-​s​i​n​d​-​a​e​r​m​e​r​-​d​r​a​n​-​a​l​s​-​u​-​b​o​o​t​-​m​a​t​r​o​s​en/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[36] Vgl. z. B. Minia, Dati­va „Tan­z­a­nia: Dar Impo­ses Man­da­to­ry Mask-Wea­ring“ auf „allaf​ri​ca​.com“ vom 25.06.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​allaf​ri​ca​.com/​s​t​o​r​i​e​s​/​2​0​2​1​0​6​2​5​0​5​4​2​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[37] https://t.me/lebenintanzania/2316

[38] https://t.me/lebenintanzania/5406

[39] „Coro­na-Zah­len für Tan­sa­nia“ auf „coro​na​-in​-zah​len​.de“ vom 11.05.2022. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.coro​na​-in​-zah​len​.de/​w​e​l​t​w​e​i​t​/​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.05.2022.

[40] „Coro­na-Zah­len für Tan­sa­nia“ auf „coro​na​-in​-zah​len​.de“ vom 12.01.2023. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.coro​na​-in​-zah​len​.de/​w​e​l​t​w​e​i​t​/​t​a​n​s​a​n​ia/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 12.01.2023

[41] Fer­gus Kell „Tan­z­a­nia Eva­des COVID-19 Lock­down, but Rest­ric­tions Per­sist” auf „chat​ham​house​.org” vom 21.06.2020. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.chat​ham​house​.org/​2​0​2​0​/​0​5​/​t​a​n​z​a​n​i​a​-​e​v​a​d​e​s​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​l​o​c​k​d​o​w​n​-​r​e​s​t​r​i​c​t​i​o​n​s​-​p​e​r​s​ist, zuletzt auf­ge­ru­fen am 15.05.2022.

[42] Sie­he z. B. Sebas­ti­an Fischer „War­nung vor Wurm­mit­tel: Iver­mec­tin kann hoch­gif­tig sein“ auf „apo​the​ken​-umschau​.de“ vom 30.11.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.apo​the​ken​-umschau​.de/​k​r​a​n​k​h​e​i​t​e​n​-​s​y​m​p​t​o​m​e​/​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​k​r​a​n​k​h​e​i​t​e​n​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​w​a​r​n​u​n​g​-​v​o​r​-​w​u​n​d​e​r​m​i​t​t​e​l​-​i​v​e​r​m​e​c​t​i​n​-​k​a​n​n​-​h​o​c​h​g​i​f​t​i​g​-​s​e​i​n​-​8​3​4​1​6​3​.​h​tml, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „Iver­mec­tin kann beim Men­schen etwa gegen bestimm­te Faden­wür­mer und Krät­ze­mil­ben ein­ge­setzt wer­den. Gegen Covid-19 ist das Medi­ka­ment weder zuge­las­sen noch sehen Exper­ten ein­deu­ti­ge Effek­te gegen Covid-19. Bei fal­scher Dosie­rung kann Iver­mec­tin hoch­gif­tig sein.“

[43] „Kein Wun­der­mit­tel gegen Covid-19“ auf „uni​-wuerz​burg​.de“ vom 28.07.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.uni​-wuerz​burg​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​p​r​e​s​s​e​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​e​n​/​s​i​n​g​l​e​/​n​e​w​s​/​k​e​i​n​-​w​u​n​d​e​r​m​i​t​t​e​l​-​g​e​g​e​n​-​c​o​v​i​d​-​19/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „Der jetzt ver­öf­fent­lich­te Coch­ra­ne Review fand kei­ne Hin­wei­se dar­auf, dass Iver­mec­tin den Zustand von Erkrank­ten ver­bes­sert oder die Zahl der Todes­fäl­le redu­ziert – ver­gli­chen mit einer Stan­dard­be­hand­lung oder einem Schein­me­di­ka­ment (Pla­ce­bo). Auch eine SARS-CoV-2-Infek­ti­on ver­hin­dern kann das Medi­ka­ment nach den aktu­ell vor­lie­gen Erkennt­nis­sen nicht. Aller­dings ist die Beweis­la­ge aktu­ell sehr dürf­tig und erlaubt kei­ne end­gül­ti­gen Aussagen.“

[44] „EMA advi­ses against use of iver­mec­tin for the pre­ven­ti­on or tre­at­ment of COVID-19 out­side ran­do­mi­sed cli­ni­cal tri­als” auf „ema​.euro​pa​.eu” vom 22.03.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.ema​.euro​pa​.eu/​e​n​/​n​e​w​s​/​e​m​a​-​a​d​v​i​s​e​s​-​a​g​a​i​n​s​t​-​u​s​e​-​i​v​e​r​m​e​c​t​i​n​-​p​r​e​v​e​n​t​i​o​n​-​t​r​e​a​t​m​e​n​t​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​o​u​t​s​i​d​e​-​r​a​n​d​o​m​i​s​e​d​-​c​l​i​n​i​c​a​l​-​t​r​i​als, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „Most stu­dies EMA review­ed were small and had addi­tio­nal limi­ta­ti­ons, inclu­ding dif­fe­rent dosing regi­mens and use of con­co­mi­tant medi­ca­ti­ons. EMA the­r­e­fo­re con­cluded that the curr­ent­ly available evi­dence is not suf­fi­ci­ent to sup­port the use of iver­mec­tin in COVID-19 out­side cli­ni­cal trials.”

[45] „Why You Should Not Use Iver­mec­tin to Tre­at or Pre­vent COVID-19” auf „fda​.gov” vom 12.10.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​www​.fda​.gov/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​c​o​n​s​u​m​e​r​-​u​p​d​a​t​e​s​/​w​h​y​-​y​o​u​-​s​h​o​u​l​d​-​n​o​t​-​u​s​e​-​i​v​e​r​m​e​c​t​i​n​-​t​r​e​a​t​-​o​r​-​p​r​e​v​e​n​t​-​c​o​v​i​d​-19, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „Curr­ent­ly available data do not show iver­mec­tin is effec­ti­ve against COVID-19. Cli­ni­cal tri­als asses­sing iver­mec­tin tablets for the pre­ven­ti­on or tre­at­ment of COVID-19 in peo­p­le are ongoing.”

[46] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 124–126

[47] Vgl. Rodri­go Guer­re­ro, Luis Edu­ar­do Bra­vo, Edgar Muñoz, Elvia Kari­na Gril­lo Ardi­la, Este­ban Guer­re­ro „COVID-19: The Iver­mec­tin Afri­can Enig­ma” auf „pub​med​.ncbi​.nlm​.nhi​.gov” vom 30.12.2020. Auf­zu­ru­fen unter https://​pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​3​7​9​5​8​96/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „The inci­dence in mor­ta­li­ty rates and num­ber of cases is signi­fi­cant­ly lower among the APOC count­ries com­pared to non-APOC count­ries. That a mass public health pre­ven­ti­ve cam­paign against COVID-19 may have taken place, inad­ver­t­ent­ly, in some Afri­can count­ries with mas­si­ve com­mu­ni­ty iver­mec­tin use is an attrac­ti­ve hypo­the­sis. Addi­tio­nal stu­dies are nee­ded to con­firm it.“

[48] Vgl. „State­ment on the Use of Iver­mec­tin for COVID-19” auf „afri​cadc​.org” vom 20.02.2021. Auf­zu­ru­fen unter https://​afri​cacdc​.org/​d​o​w​n​l​o​a​d​/​s​t​a​t​e​m​e​n​t​-​o​n​-​t​h​e​-​u​s​e​-​o​f​-​i​v​e​r​m​e​c​t​i​n​-​f​o​r​-​c​o​v​i​d​-​19/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 20.05.2022: „Afri­ca CDC will con­ti­nue to moni­tor emer­ging evi­dence on the safe­ty and effi­ca­cy of Iver­mec­tin for the pre­ven­ti­on and tre­at­ment of COVID-19 and pro­vi­de update.”

[49] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 97

[50] Schiff­mann, Bodo „Alles Aus­ser Main­stream“ vom 31.05.2022 um 11:18 Uhr. Auf­zu­ru­fen unter https://t.me/AllesAusserMainstream/24991, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023

[51] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 96–100, 108–110

[52] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 101

[53] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 103

[54] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 105

[55] „Sit­zung 107. Can­cel Uncul­tu­re“ auf „coro​na​-aus​schuss​.de“. Auf­zu­ru­fen unter https://​get​tr​.com/​s​t​r​e​a​m​i​n​g​/​p​1​c​i​z​m​n​d​d40, zuletzt auf­ge­ru­fen am 08.01.2023.

[56] Lawry, The­re­sa Anne „Writ­ten Evi­dence Sub­mit­ted by Dr The­re­sa Anne Lawrie, Direc­tor, The Evi­dence- based Medi­ci­ne Con­sul­tancy Ltd“ vom Juni 2021, S. 1–2. Auf­zu­ru­fen unter https://​com​mit​tees​.par​lia​ment​.uk/​w​r​i​t​t​e​n​e​v​i​d​e​n​c​e​/​3​6​8​5​8​/​p​df/, zuletzt auf­ge­ru­fen am 13.01.2023.

[57] Robert F. Ken­ne­dy Jr. „Das wah­re Gesicht des Dr. Fau­ci. Bill Gates, die Phar­ma­in­dus­trie und der glo­ba­le Krieg gegen Demo­kra­tie und Gesund­heit“. Rot­ten­burg (Kopp-Ver­lag), 2022, S. 112–130

5 1 vote
Article Rating
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments