Gesprä­che mit ChatGPT über Frei­es Inter­net in Deutsch­land und Paraguay

Ich bin inhalt­lich über­all gleich pro­gram­miert – aber in Para­gu­ay ist der sozia­le Spiel­raum für offe­ne Spra­che grö­ßer, und daher kann ich dir nüch­ter­ner sagen was in Euro­pa poli­tisch nicht oppor­tun ist: wei­ter­le­sen…

Ste­fan Kling­beil und sein Ver­ständ­nis von Mei­nungs­frei­heit und Demokratie

Cri­ti­cal News behal­ten sich vor, über Ereig­nis­se des Zeit­ge­sche­hens zu berich­ten. Dar­aus lei­tet sich nicht ab, ob sich der Autor kon­kre­te Mei­nun­gen der Inter­view­part­ner zu eigen macht. Ech­ter Jour­na­lis­mus soll­te sich nicht dadurch mund­tot machen las­sen, son­dern neu­tral auch einer poli­tisch nicht geneh­me Ansicht Gehör ver­schaf­fen. Wer for­dert, Drit­ten O‑Töne zu ver­wei­gern, zeigt ein offen­kun­dig gestör­tes Ver­hält­nis zur Demo­kra­tie. Ins­be­son­de­re gilt dies, wenn es um poli­ti­sche Kon­kur­ren­ten geht. wei­ter­le­sen…

Bots­wa­na: CBDCs-Plä­ne, COVID-19 und regie­rungs­kon­for­me Pressefreiheit

Für den Zah­lungs­ver­kehr in Bots­wa­na besteht aktu­ell kei­ne Bar­geld­ober­gren­ze, aller­dings ist das Ein­füh­ren von mehr als 10.000 Pula (ca. 680 Euro) in Lan­des­wäh­rung oder einer ver­gleich­ba­ren Sum­me in aus­län­di­scher Wäh­rung bei der Ein­rei­se anzu­zei­gen. Bei der Aus­rei­se ist die Mit­nah­me einer höhe­ren Geld­sum­me als bei der Ein­rei­se dekla­riert unzu­läs­sig. Zudem dür­fen in Lan­des­wäh­rung kei­ne Beträ­ge von mehr als 50 Pula pro Per­son aus­ge­führt wer­den . Trotz feh­len­der Bar­geld­ober­gren­ze sieht man in Bots­wa­na – ähn­lich wie in der EU – hohe Zah­lun­gen mit Bar­geld als mög­li­chen Hin­weis auf Geld­wä­sche. wei­ter­le­sen…

Ber­li­ner Zei­tung depu­bli­ziert auf Druck: „Das Zulas­sungs­de­sas­ter: Lob­by­ar­beit und Rechts­bruch im Fall der mRNA-Präparate?“

Am 10.2.2023 wur­de in der Ber­li­ner Zei­tung ein Gast­bei­trag von sie­ben TOP-Juris­ten mit dem Titel „Das Zulas­sungs­de­sas­ter: Lob­by­ar­beit und Rechts­bruch im Fall der mRNA-Präparate?“[1] ver­öf­fent­licht. Weni­ge Stun­den spä­ter depu­bli­zier­te die Ber­li­ner Zei­tung die­sen Bei­trag, zen­sier­te sich also selbst, offen­bar auf mas­si­ven Druck eines bis­lang anony­men Kri­ti­kers. wei­ter­le­sen…

Thai­land: Kath­in-Fest, Coro­na­maß­nah­men und Pressefreiheit

Der Befrag­te selbst sei sogar vor eini­gen Mona­ten trotz der angeb­li­chen Immu­ni­sie­rung an Covid-19 erkrankt. Im Gespräch zeig­te er ganz deut­lich, dass er die Sprit­ze nicht aus frei­en Zwe­cken genom­men hat­te und die­se auch nicht für sinn­voll hielt. Ob auch von Sei­ten des Klos­ters Druck aus­ge­übt wur­de, ist nicht bekannt. wei­ter­le­sen…

Tan­z­a­nia Part 1: A „bull­do­zer“ with few sym­pa­thies in the West

Of cour­se, such a rest­ric­tion of press free­dom is just as unde­mo­cra­tic as the exten­si­ve de fac­to exclu­si­on of cri­tics of the Coro­na mea­su­re from public dis­cour­se in the Fede­ral Repu­blic of Ger­ma­ny. Whe­re was the out­cry from Ger­man media repre­sen­ta­ti­ves the­re when US Pre­si­dent Donald Trump’s Twit­ter chan­nel was blo­cked? Whe­re did you see the front pages of the major Ger­man dai­lies show­ing outra­ge over the cen­sor­ship of various chan­nels of con­tra­ri­ans and other Coro­na mea­su­re cri­tics by You­Tube and Face­book, over the ban­ning of „Sput­nik“ and „RT DE“ or the dele­ti­on of the AfD’s Tik-Tok chan­nel? Whe­re was the outra­ge when the inter­na­tio­nal­ly renow­ned Ger­man ENT doc­tor Dr. Bodo Schiff­mann from Sins­heim in Ger­ma­ny first went on holi­day to Aru­sha in Tan­z­a­nia and then emi­gra­ted the­re becau­se media agi­ta­ti­on and legal­ly ques­tionable house sear­ches made a nor­mal life in Ger­ma­ny vir­tual­ly impos­si­ble? wei­ter­le­sen…

Tan­sa­nia Teil 1: Ein „Bull­do­zer“ mit wenig Sym­pa­thien im Westen

Selbst­ver­ständ­lich ist eine sol­che Ein­schrän­kung der Pres­se­frei­heit eben­so wenig demo­kra­tisch wie der weit­ge­hen­de fak­ti­sche Aus­schluss von Kri­ti­kern der Coro­na-Maß­nah­me aus dem öffent­li­chen Dis­kurs in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Wo war dort der Auf­schrei der deut­schen Medi­en­ver­tre­ter als der Twit­ter-Kanal von US-Prä­si­dent Donald Trump gesperrt wur­de? Wo sah man die Titel­sei­ten der gro­ßen deut­schen Tages­zei­tun­gen Empö­rung zei­gen über die Zen­sur diver­ser Kanä­le von Quer­den­kern und ande­ren Coro­na-Maß­nah­men-Kri­ti­kern durch You­Tube und Face­book, über das Ver­bot von „Sput­nik“ und „RT DE“ oder die Löschung des Tik-Tok-Kanals der AfD? Wo war die Empö­rung als der inter­na­tio­nal renom­mier­te deut­sche HNO-Arzt Dr. Bodo Schiff­mann aus dem deut­schen Sins­heim ins tan­sa­ni­sche Aru­sha erst in den Urlaub fuhr und dann dort­hin aus­wan­der­te, weil media­le Het­ze und recht­lich frag­wür­di­ge Haus­durch­su­chun­gen ein nor­ma­les Leben in Deutsch­land fak­tisch unmög­lich mach­ten? wei­ter­le­sen…