Risiko & Vorsorge Heft 2 – 2016
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Daten. Fakten. Meinungen.
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Konkrete Auswirkungen haben niedrige Zinsen unter anderem auf alle Versicherungsprodukte, die eine garantierte Mindestverzinsung sowie eine garantierte Mindestablaufleistung (z.B. klassische Renten- und Lebensversicherungen) erbringen müssen, nicht jedoch auf rein fondsgebundene Produkte ohne produktseitige Garantien. weiterlesen…
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Der Betriebsschadenausschluss für Schäden durch Nutzfeuer, der hier früher oft eingewandt wurde, ist nach neuerer Ansicht nicht mehr anzuwenden, womit Folgeschäden von Betriebsschäden nunmehr „anders als der Wärme ausgesetzte Sachen vom Betriebsschadenausschluss nicht erfasst und infolgedessen vom Wohngebäudeversicherer entschädigt werden müssen.“ (S. 51 Rn. 119. Siehe auch S. 52 Rn. 120 ff.). Ebenfalls bedeutsam kann die Kommentierung zu Leitungswasserschäden aufgrund schadhafter Silikonfugen einer Dusche sein (siehe S. 78 Rn. 91). weiterlesen…
Eine Besonderheit der Arag ist die Möglichkeit, seinen Rechtsschutzvertrag zu § 26 ARB 2015 um Ehe- und Unterhalts-Rechtsschutz zu erweitern. Vergleichbarer Versicherungsschutz wird vom Wettbewerb nicht angeboten. weiterlesen…
Gemäß vorliegenden Informationen aus dem Jahre 2013 handelt es sich bei 13% aller strafrechtlich relevanten Tatbestände um so genannte Fahrlässigkeitsdelikte, bei 66% um Vergehen, die nur vorsätzlich begangen werden können (auch wenn sie tatsächlich fahrlässig begangen sein sollten) und bei 21% um Verbrechen. Auch Verbrechen sind nur vorsätzlich begehbar. Die üblichen Rechtsschutzdeckungen am Markt bieten Versicherungsschutz nur für Fahrlässigkeitsdelikte und schließen zumindest im Rahmen eines Spezial-Straf-Rechtsschutz solche Vergehen mit ein, bei denen ein Vorsatz nicht nachgewiesen werden kann. weiterlesen…
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Inhalt „Pflege & Vorsorge“, Ausgabe 01.2015 Pflegestärkungsgesetz. Das steht Ihnen 2015 zu Eine Pflegegeschichte. Unser Baby Achtung! Daran müssen Sie denken! Alle an einem Tisch: Das Familiengespräch Unterhalt für die Eltern: Wer zahlt?! Verantwortung. Wichtige Dokumente für den Ernstfall Demenz aktuell. Alle wichtigen Informationen für Angehörige Alzheimer-Demenz Alternative: Demenz-WG „Grundsätzlich haben alle Personen Anspruch auf eine medizinische Rehabilitation, die weiterlesen…
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Nach IV Nr. 7.5 der BBR besteht kein Versicherungsschutz für den Verlust von Tresor‑, Möbel- und Autoschlüsseln. Zwar gibt es Tarife, wo der Verlust entsprechender beruflicher Schlüssel mehr oder minder umfassend versicherbar wäre (z.B. XXL-Tarif der InterRisk nach § 10 bis 100.000 Euro mit Ausnahme von Tresorschlüsseln). Geht man allein nach V Ziffer 4.1 b) der BBR aus dem Hause Haftpflichtkasse Darmstadt gilt die Erweiterung nicht für berufliche und gewerbliche Risiken. In diesem Fall handele es sich jedoch ausdrücklich um kein „unbekanntes“ oder neues Risiko, sondern vielmehr um den Vorteil eines Mitwerbers zu einer bereits mitversicherten Klausel (beruflicher Schlüsselverlust). „Da spezielle Regelungen innerhalb unserer Bedingungen von den Ausschlüssen ausgenommen sind, ist hier der Ausschluss „Gewerbe / Beruf“ nicht anzuwenden.“ weiterlesen…
Aus dieser Ausgabe „Seit Jahresanfang bieten die ersten Versicherer geförderte Pflegezusatzversicherungen („Pflege-Bahr“) an. Zum Redaktionsschluss am 06.03.2013 waren insgesamt 18 Pflege-Bahr-Tarife von 15 Versicherern bekannt. Angekündigt ist darüber hinaus ein weiterer Tarif aus dem Hause Domcura in Zusammenarbeit mit der Deutschen Familienversicherung, während die HUK-Coburg bereits die erste bestandswirksame Überarbeitung in den Markt gegeben hat. weiterlesen…
Familiengespräche im großen Kreis, die älteren Kinder sollten mit dabei sein, können die Basis für verbindliche Absprachen und Vorsorgemaßnahmen für den Pflegefall sein. Man spricht über
so vieles – einer sollte den Mut haben, auch dieses Thema in die
runde zu werfen.
Vor allem: Wenn Sie mit ihren Eltern über dieses Thema beraten, dann zwingen Sie sich, auch für sich selbst die Dinge in Angriff zu nehmen. weiterlesen…
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Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthema Unfall-Renten: Richtig beraten
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthema Berufsunfhigkeitsversicherungen
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen Grundfhigkeitsversicherungen PKV: Leistungsspektrumder privaten Krankenversicherung
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Aktuell sind rund 2,4 Millionen Menschen pflegebedürftig. die Verdoppelung ist abzusehen. die gesetzliche Absicherung pflegebedürftiger Menschen reicht jedoch bereits heute hinten und vorne allein nicht mehr aus. Wer betroffen ist, merkt das sofort. weiterlesen…
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen Invalidittsabsicherung
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen Kosten-Transparenz ITA SELECT – VOLATIUM
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen Betriebliche Altersversorgung 2011: Das Jahr der Direktversicherung
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen Private Krankenversicherung, I Dread Disease
Heft 4 – 2010 mit folgenden Inhalten: Titelthemen Pflegeversicherungen, I
Heft 3 – 2010 mit folgenden Inhalten: Titelthemen Alleinstellungsmerkmale bei Riester-Tarifen, I
Heft 2 – 2010 mit folgenden Inhalten: Titelthemen Fondsgebundene Rentenversicherungen
Heft 1 – 2010 mit folgenden Inhalten: Titelthemen bAV Dread Disease
Heft 4 – 2009 mit folgenden Inhalten: Titelthemen Rechtsschutz
Heft 3 – 2009 mit folgenden Inhalten: Titelthemen: Fondspolicen / Ablauf-Management Alleinstellungsmerkmale in der BU, I
Für den Makler und Vertreter von Nutzen sind vor allem die umfangreichen Ausführungen zu allen wesentlichen Versicherungssparten: private und gewerbliche Sach- und Haftpflichtversicherungen, Personenversicherungen, Vermögensschadensversicherungen sowie sonstigen Versicherungen und Mischformen. Dabei reicht die Bandbreite von der Unfall‑, Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherung, über die Bauleistungs- und Vertrauensschadensversicherung bis hin zur Sportversicherung sowie Ausführungen zum internationalen Versicherungsrecht oder Besonderheiten bei einer Versicherung über Lloyd’s. weiterlesen…
Heft 2 – 2009 mit folgenden Inhalten: Titelthemen Maklerwissen:
Heft 1 – 2009 mit folgenden Inhalten: Titelthemen:
Ausgabe mit folgenden Inhalten: Titelthemen: