Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 1 – 2016

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 4 – 2015

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Wohin die Rei­se geht

Kon­kre­te Aus­wir­kun­gen haben nied­ri­ge Zin­sen unter ande­rem auf alle Ver­si­che­rungs­pro­duk­te, die eine garan­tier­te Min­dest­ver­zin­sung sowie eine garan­tier­te Min­dest­ab­lauf­leis­tung (z.B. klas­si­sche Ren­ten- und Lebens­ver­si­che­run­gen) erbrin­gen müs­sen, nicht jedoch auf rein fonds­ge­bun­de­ne Pro­duk­te ohne pro­dukt­sei­ti­ge Garan­tien. wei­ter­le­sen…

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 3 – 2015

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Horst Dietz, Sven Fischer und Chris­ti­an Gier­schek: „Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung. Kommentar.“

Der Betriebs­scha­den­aus­schluss für Schä­den durch Nutz­feu­er, der hier frü­her oft ein­ge­wandt wur­de, ist nach neue­rer Ansicht nicht mehr anzu­wen­den, womit Fol­ge­schä­den von Betriebs­schä­den nun­mehr „anders als der Wär­me aus­ge­setz­te Sachen vom Betriebs­scha­den­aus­schluss nicht erfasst und infol­ge­des­sen vom Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rer ent­schä­digt wer­den müs­sen.“ (S. 51 Rn. 119. Sie­he auch S. 52 Rn. 120 ff.). Eben­falls bedeut­sam kann die Kom­men­tie­rung zu Lei­tungs­was­ser­schä­den auf­grund schad­haf­ter Sili­kon­fu­gen einer Dusche sein (sie­he S. 78 Rn. 91). wei­ter­le­sen…

Pro­duk­te im Fokus: Unter­halts- und Ehe­rechts­schutz der Arag

Eine Beson­der­heit der Arag ist die Mög­lich­keit, sei­nen Rechts­schutz­ver­trag zu § 26 ARB 2015 um Ehe- und Unter­halts-Rechts­schutz zu erwei­tern. Ver­gleich­ba­rer Ver­si­che­rungs­schutz wird vom Wett­be­werb nicht ange­bo­ten. wei­ter­le­sen…

Mit­ver­si­che­rung von Ver­bre­chen im Rechts­schutz­ta­rif der KS Auxilia

Gemäß vor­lie­gen­den Infor­ma­tio­nen aus dem Jah­re 2013 han­delt es sich bei 13% aller straf­recht­lich rele­van­ten Tat­be­stän­de um so genann­te Fahr­läs­sig­keits­de­lik­te, bei 66% um Ver­ge­hen, die nur vor­sätz­lich began­gen wer­den kön­nen (auch wenn sie tat­säch­lich fahr­läs­sig began­gen sein soll­ten) und bei 21% um Ver­bre­chen. Auch Ver­bre­chen sind nur vor­sätz­lich begeh­bar. Die übli­chen Rechts­schutz­de­ckun­gen am Markt bie­ten Ver­si­che­rungs­schutz nur für Fahr­läs­sig­keits­de­lik­te und schlie­ßen zumin­dest im Rah­men eines Spe­zi­al-Straf-Rechts­schutz sol­che Ver­ge­hen mit ein, bei denen ein Vor­satz nicht nach­ge­wie­sen wer­den kann. wei­ter­le­sen…

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 2 – 2015

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Pfle­ge & Vor­sor­ge Heft 01 – 2015

Inhalt „Pfle­ge & Vor­sor­ge“, Aus­ga­be 01.2015 Pfle­ge­stär­kungs­ge­setz. Das steht Ihnen 2015 zu Eine Pfle­ge­ge­schich­te. Unser Baby Ach­tung! Dar­an müs­sen Sie den­ken! Alle an einem Tisch: Das Fami­li­en­ge­spräch Unter­halt für die Eltern: Wer zahlt?! Ver­ant­wor­tung. Wich­ti­ge Doku­men­te für den Ernst­fall Demenz aktu­ell. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen für Ange­hö­ri­ge Alz­hei­­mer-Demenz Alter­na­ti­ve: Demenz-WG „Grund­sätz­lich haben alle Per­so­nen Anspruch auf eine medi­zi­ni­sche Reha­bi­li­ta­ti­on, die wei­ter­le­sen…

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 1 – 2015

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 4 – 2014

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 3 – 2014

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 2 – 2014

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Pfle­ge & Vor­sor­ge Heft 1 – 2014

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 1 – 2014

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 4 – 2013

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 3 – 2013

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Zukünf­ti­ge Pro­dukt­in­no­va­tio­nen mit­ver­si­chert: die Erwei­ter­te Vor­sor­ge­de­ckung der Haft­pflicht­kas­se Darm­stadt hat Geburtstag

Nach IV Nr. 7.5 der BBR besteht kein Ver­si­che­rungs­schutz für den Ver­lust von Tresor‑, Möbel- und Auto­schlüs­seln. Zwar gibt es Tari­fe, wo der Ver­lust ent­spre­chen­der beruf­li­cher Schlüs­sel mehr oder min­der umfas­send ver­si­cher­bar wäre (z.B. XXL-Tarif der Inter­Risk nach § 10 bis 100.000 Euro mit Aus­nah­me von Tre­sor­schlüs­seln). Geht man allein nach V Zif­fer 4.1 b) der BBR aus dem Hau­se Haft­pflicht­kas­se Darm­stadt gilt die Erwei­te­rung nicht für beruf­li­che und gewerb­li­che Risi­ken. In die­sem Fall han­de­le es sich jedoch aus­drück­lich um kein „unbe­kann­tes“ oder neu­es Risi­ko, son­dern viel­mehr um den Vor­teil eines Mit­wer­bers zu einer bereits mit­ver­si­cher­ten Klau­sel (beruf­li­cher Schlüs­sel­ver­lust). „Da spe­zi­el­le Rege­lun­gen inner­halb unse­rer Bedin­gun­gen von den Aus­schlüs­sen aus­ge­nom­men sind, ist hier der Aus­schluss „Gewer­be / Beruf“  nicht anzu­wen­den.“ wei­ter­le­sen…

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 2 – 2013

Aus die­ser Aus­ga­be „Seit Jah­res­an­fang bie­ten die ers­ten Ver­si­che­rer geför­der­te Pfle­ge­zu­satz­ver­si­che­run­gen („Pfle­ge-Bahr“) an. Zum Redak­ti­ons­schluss am 06.03.2013 waren ins­ge­samt 18 Pfle­ge-Bahr-Tari­fe von 15 Ver­si­che­rern bekannt. Ange­kün­digt ist dar­über hin­aus ein wei­te­rer Tarif aus dem Hau­se Dom­cu­ra in Zusam­men­ar­beit mit der Deut­schen Fami­li­en­ver­si­che­rung, wäh­rend die HUK-Coburg bereits die ers­te bestands­wirk­sa­me Über­ar­bei­tung in den Markt gege­ben hat. wei­ter­le­sen…

Pfle­ge & Vor­sor­ge Heft 1 – 2013

Fami­li­en­ge­sprä­che im gro­ßen Kreis, die älte­ren Kin­der soll­ten mit dabei sein, kön­nen die Basis für ver­bind­li­che Abspra­chen und Vor­sor­ge­maß­nah­men für den Pfle­ge­fall sein. Man spricht über
so vie­les – einer soll­te den Mut haben, auch die­ses The­ma in die
run­de zu werfen.
Vor allem: Wenn Sie mit ihren Eltern über die­ses The­ma bera­ten, dann zwin­gen Sie sich, auch für sich selbst die Din­ge in Angriff zu neh­men. wei­ter­le­sen…

Risi­ko & Vor­sor­ge Heft 1 – 2013

Aus­ga­be mit fol­gen­den Inhalten:

Pfle­ge & Vor­sor­ge Heft 1 – 2012

Aktu­ell sind rund 2,4 Mil­lio­nen Men­schen pfle­ge­be­dürf­tig. die Ver­dop­pe­lung ist abzu­se­hen. die gesetz­li­che Absi­che­rung pfle­ge­be­dürf­ti­ger Men­schen reicht jedoch bereits heu­te hin­ten und vor­ne allein nicht mehr aus. Wer betrof­fen ist, merkt das sofort. wei­ter­le­sen…

Ter­bil­le, Micha­el (Hg.): Mün­che­ner Anwalts-Hand­buch Versicherungsrecht.

Für den Mak­ler und Ver­tre­ter von Nut­zen sind vor allem die umfang­rei­chen Aus­füh­run­gen zu allen wesent­li­chen Ver­si­che­rungs­spar­ten: pri­va­te und gewerb­li­che Sach- und Haft­pflicht­ver­si­che­run­gen, Per­so­nen­ver­si­che­run­gen, Ver­mö­gens­scha­dens­ver­si­che­run­gen sowie sons­ti­gen Ver­si­che­run­gen und Misch­for­men. Dabei reicht die Band­brei­te von der Unfall‑, Berufs­un­fä­hig­keits- oder Kran­ken­ver­si­che­rung, über die Bau­leis­tungs- und Ver­trau­ens­scha­dens­ver­si­che­rung bis hin zur Sport­ver­si­che­rung sowie Aus­füh­run­gen zum inter­na­tio­na­len Ver­si­che­rungs­recht oder Beson­der­hei­ten bei einer Ver­si­che­rung über Lloyd’s. wei­ter­le­sen…